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Usbekistan/Kirgisistan Rundreise

Zwischen Oasenstädten und Schneebergen

Tournummer 133133
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Keine Anzahlung
Marco Polo Reisen
  • 16-tägige Erlebnisreise durch Usbekistan und Kirgisistan
  • Erlebnis pur: Sie bauen eine Jurte für die Hirten
  • Märchenhafte Städte wie Samarkand und Buchara erwarten Sie
ab 2.799 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Von Usbekistan nach Kirgisistan, von Tausendundeiner Nacht ins Hochgebirge, von uralter Hochkultur in fruchtbare Natur. Wir erleben die Märchenstädte Samarkand und Buchara, Oasen und Karawansereien genauso wie das schneebedeckte Tianshan-Gebirge, Wälder und Wasserfälle. Dazu Gastfreundschaft bei Familien in einem Bergtal und beim Bau einer Jurte. Eine Rundreise, zwei Welten und viel Zeit für eigene Entdeckungen!
1. Tag: Flug nach Usbekistan
Nachmittags Flug nach Istanbul. Abends Weiterflug nach Samarkand (Flugdauer ca. 4 Std.).
2. Tag: Samarkand
Kurz vor Sonnenaufgang landen Sie in Samarkand , wo Sie Ihr Marco Polo Scout erwartet. Nach einem gemeinsamen Frühstück im Hotel geht's auf zu den ersten beiden Mausoleen: Das Azur der Kuppeln wetteifert bereits mit dem Himmel. Der kulturelle Streifzug setzt sich nach einem freien Nachmittag kulinarisch fort: beim Abendessen in einem Gartenrestaurant. Zwei Übernachtungen in Samarkand.
3. Tag: Samarkand
Im Vormittagslicht kaum gespenstisch: die Totenstadt Schah-e Sinda. Von Mausoleum zu Mausoleum wandern wir weiter zurück in der Historie. Garantiert von heute sind Obst und Gemüse auf dem Basar , wo Sie sich auch durch Nüsse und Rosinen snacken können. Nebenan die Ruinen der Bibi-Khanum-Moschee und der Registan, einer der schönsten Plätze des Orients. Krönung des Seidenstraßen-Feelings : Mittagessen in einer Karawanserei. Danach freie Wahl: Einblick in schicke Schaufenster oder ins Papierhandwerk?
4. Tag: Samarkand - Buchara
Weiter zur nächsten Märchenstadt – Buchara. Unterwegs gehen am Sommerpalast des letzten Emirs russische, französische und orientalische Elemente eine glamouröse Symbiose ein. Sandbraun dann die Gebäude der Wüstenperle mit blauen Akzenten: Stopp bei der Koranschule Tschor Minor und Altstadttrip zum historischen Labi-Hauz-Komplex. Noch ein Pulsar-Bier im Café neben seinem Teich? Zwei Übernachtungen in Buchara.
5. Tag: Buchara
1000 Jahre Reichtum verschmelzen für uns an einem Vormittag: das Mausoleum der Samaniden, die Koranschule Ulug Beg , das 48 m hohe Kalan-Minarett: Ort zum Gebetsaufruf, Leuchtturm für Karawanen, und die eher makabre dritte Funktion kennt Ihr Scout – lassen Sie sich überraschen. Genau wie vom Labyrinth der Gassen, das Sie in der freien Zeit erforschen können.
6. Tag: Buchara - Chiwa
Glück gehabt: Von 430 km Landstraße durch die Ausläufer der Wüste Kyzylkum sind die meisten frisch instand gesetzt! Stopp am Grenzfluss zu Turkmenistan, dem Amur Darja. Nachmittags die Oasenstadt Chiwa – noch ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Den vollen Überblick sollten sich nur Schwindelfreie gönnen: vom Minarett der Islam-Hodscha-Medrese. Zwei Übernachtungen in Chiwa.
7. Tag: Chiwa
Ein Meer aus türkisfarbenen Fliesen trägt uns vorbei an lehmbraunen Mauern, Moscheen, Koranschulen und Mausoleen . Und lässt uns zwischendurch im Basar stranden – auf einer Insel frischer Waren inmitten der Wüste! Mittagessen schwäbisch? Nein, Shortosh, die lokalen Kräuterspätzle. Danach Freizeit – klar, als Usbekistankenner relaxen Sie schon ganz gekonnt auf dem Tapchan im Garten eines Teehauses.
8. Tag: Chiwa - Taschkent
Zum Flughafen der nahen Stadt Urgentsch und Flug über die Weiten der Wüste Kyzylkum nach Taschkent. Dort Citytour zu den Hauptstadt-Klassikern : Freitagsmoschee, Chorsu-Basar und das Kaffali-Schaschi-Mausoleum in der Altstadt.
9. Tag: Taschkent - Ferganatal
Halbzeit! Umschalten von Kultur auf Natur und umsteigen in den komfortablen Zug für die aussichtsreiche Gebirgsroute ins Ferganatal. Auf der anderen Seite der schroffen Berge warten in Kokand Khanpalast und Juma-Moschee. Auf der Weiterfahrt im Bus fühlen wir uns dank sowjetischer Bewässerungskunst zwischen Obst- und Gemüseplantagen bereits wie im Werbespot. Auch Seidenraupen futtern sich hier fit - zur Freude der Textilproduzenten, die wir in einer Seidenmanufaktur besuchen.
10. Tag: Ferganatal - Osch
Richtung Kirgisistan - betrachten Sie die Grenzformalitäten einfach als Teil des Abenteuers! Der Scout muss weniger Geduld haben und übergibt die Staffel an den kirgisischen Kollegen, der Sie mit ins nahe Osch nimmt. Zentralasien in Aktion: Neben der Rabat-Abdullah-Khan-Moschee ist auf dem Sonntagsmarkt richtig was los. Ebenso am Suleiman-Berg abwärts: Was diese Rutschpartie den Kirgisen bedeutet, verrät Ihnen Ihr Scout. Rutschen Sie mit!
11. Tag: Osch - Toktogulsee
Früh raus – vorbei an Pferde- und Schafweiden führt die Route in die Berge. Dabei brauchen wir Sitzfleisch: Aber mit der wildromantischen Bergszenerie vor dem Fenster vergeht die Zeit auf 270 km Landstraße dennoch wie im Flug. Auch das Ziel kann sich sehen lassen: der von Viertausendern umgebene Toktogulsee - und unser Hotel liegt idyllisch am Ufer!
12. Tag: Toktogulsee - Kochkor
Immer der Schlucht des Flusses Chichkan nach in den gleichnamigen Nationalpark und hinauf auf den 3184 m hohen Ala-Bel-Pass . Auf der Weiterfahrt durch das Susamyr-Hochtal (2200 m) lassen wir uns Zeit: saftige Almwiesen mit Schaf- und Kuhherden, immer wieder die Jurten der Hirten, darüber dramatische Gebirgszüge - Motive für viele Fotostopps. Übernachtung und Abendessen in Familienpensionen in Kochkor (1767 m).
13. Tag: Kochkor - Chon-Kemin-Tal
Abstecher zum kristallklaren Hochgebirgssee Issyk-Kul . Felszeichnungen am Nordufer berichten von wilden Jagden in grauer Vorzeit. Beim Besuch eines Berkutschi gibt's die Übersetzung ins Jetzt: Der Adlerjäger stellt uns sein gefiedertes Familienmitglied vor, dessen Ausbildung und Pflege er von seinem Vater und Großvater erlernt hat - kirgisischer Alltag 2020. Das Tagesziel hält sich dann in den Bergen versteckt: das Chon-Kemin-Tal. Zwei Übernachtungen in einer geschmackvoll eingerichteten Pension.
14. Tag: Chon-Kemin-Tal
Ein mit Liebe zubereitetes Frühstück, eine Runde durchs Dorf, dann krempeln wir die Ärmel hoch und bauen gemeinsam mit unseren Gastgebern eine typisch kirgisische Jurte! Der Nachmittag gehört Ihnen: eine Rafting-Tour, eine Kutschfahrt durchs Tal oder ein kleiner Ausritt? Abends wird in der rustikalen Stube beim gemeinsamen Abendessen noch einmal Hausmannskost aus dem Land der Hirten , Jurten und Filzhüte aufgetischt.
15. Tag: Chon-Kemin-Tal - Bischkek
Abschied vom Dorfleben am Fuße der Berge. Auf dem Weg nach Bischkek Zwischenstopp mitten im weiten Nirgendwo: das Burana-Minarett. Nebenan trotzen erstaunlich freundlich dreinschauende Steinkrieger seit dem 6. Jahrhundert Wind und Wetter - ein mystischer Ort. Impressionen der Hauptstadt am Nachmittag: Schattige Alleen treffen auf sozialistisches Erbe, zwischendrin eine Leninstatue und abends dann ein reich gedeckter Tisch zum kirgisischen Abschiedsessen!
16. Tag: Rückflug von Bischkek
Am frühen Nachmittag Rückflug über Istanbul, Ankunft am Abend.


Änderung des Reiseverlaufs und der Hotels vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Im Herzen der usbekischen Stadt Samarkand befindet sich einer der prächtigsten Plätze ganz Mittelasiens, der Registan oder auch Registan-Platz. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „sandiger Platz“. Der weit angelegte Platz wird von drei imposanten Bauwerken eingeschlossen, zur Linken von der Ulugbek-Medresse, zur Rechten von der Sher-Dor-Medresse und in der Mitte von der Tilya-Kori-Medresse mit dazu gehöriger Moschee.

Dieses atemberaubende und bezaubernde Ensemble herausragender Architektur bildet nicht nur das Herz des antiken Samarkands sondern ist auch eine der beliebtesten Touristenattraktionen der Stadt. Der Registan versprüht wie viele andere Plätze in Usbekistan auch den romantischen und faszinierenden Zauber aus „1000 und einer Nacht“.
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Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der bezaubernden Stadt Samarkand gehört zweifelsohne die berühmte Bibi-Khanum-Moschee, auch Moschee Bibi Chanum oder Moschee Bibi Hanim genannt. Noch im 15. Jahrhundert zählte sie zu den prächtigsten und größten Moscheen der islamistischen Welt. Ab dem Ende des 16. Jahrhundert verfiel die Moschee allerdings. Erdbeben, Wetter und die Bewohner Samarkands machten sich an ihr zu schaffen.
Letzteres war besonders tragisch, denn auf der Suche nach Baumaterial plünderten die Bewohner die Ruine weshalb wichtige Einrichtungsgegenstände und ganze Marmorsäulen verschwanden. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts fristete diese einst grandiose und einzigartige Moschee ihr Dasein als Ruine, dann erst begann man mit einer großangelegten Restaurierung dieses imposanten Bauwerks. So können schon heute wieder einige bedeutende Teile der Moschee in ihrem restaurierten Zustand besichtigt werden.
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Die sogenannte Seidenstraße ist ein Netz aus Karawanenstraßen welche Europa und Asien verbindet, die bekannteste Route führt vom Mittelmeer bis nach Ostasien. Einige Strecken der Seidenstraße verlaufen auch durch den zentralasiatischen Staat Usbekistan. Bis heute kann man hier auf den Pfaden der einstigen Händler, welche auf der Seidenstraße reisten, wandeln.

Die usbekischen Städte Buchara, Samarkand und Taschkent lagen alle direkt an oder unweit der Seidenstraße, was sie schon früh zu einflussreichen und wohlhabenden Handelsstädten machte. Somit darf ein Besuch der Städte Buchara, Samarkand und Taschkent während einer Rundreise durch das atemberaubende und überwältigende Usbekistan in keinem Fall fehlen.
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Die Stadt Buchara, im Süden Usbekistans, gehört zu den bedeutendsten Städten des Landes, vor allem wegen ihrer zahlreichen imposanten und historisch wichtigen Bauwerke. Zu diesen historisch bedeutenden Gebäuden gehört auch das Samaniden Mausoleum, welches das älteste erhaltene Zeugnis islamischer Architektur ist und das in ganz Zentralasien. Zudem ist es auch das einzige noch bestehende Baudenkmal der Samaniden Dynastie.

Wann die reich verzierte Grabstätte Ismail Samanis entstand ist bis heute nicht genau geklärt, sicher ist, dass Ismail das damalige Chorasan von 900 bis 907 regierte, deshalb ist es nur logisch den Bau seines Mausoleums auf das 10. Jahrhundert zu datieren. Ein Grund warum das Samaniden Mausoleum so hervorragenden erhalten ist, ist der das es eine sehr lange Zeit unter mehreren Schichten Sand verborgen lag und erst im 20. Jahrhundert komplett freigelegt wurde.
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Im Zentrum der Altstadt der usbekischen Stadt Chiwa befindet sich die Juma oder Djuma Moschee, was übersetzt Feiertagsmoschee heißt. Ihr Bau geht bis ins Ende des 18. Jahrhunderts zurück, damals wurde sie auf den Ruinen des Vorgängerbaus errichtet. Von allen vier Seiten ist die Moschee zugänglich. Und obwohl sie weder über prächtige Portale und Kuppeln noch über einen Innenhof verfügt, so übt sie dennoch einen ganz besonderen Reiz auf ihre Besucher aus.

Das Minarett der Moschee befindet sich an der Nordseite und misst 52 Meter Höhe. Die einzige Halle dieses Sakralbaus befindet sich im Inneren, wobei die Decke der Halle von 215 kunstvoll aus Holz geschnitzten Säulen getragen wird. Diese Säulen stammen allesamt aus unterschiedlichen Jahrhunderten. Auch die mächtigen Holztüren sind mit edlen und höchst interessanten Schnitzereien versehen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Zu den bedeutendsten Städten Usbekistans gehört die reizvolle Metropole Buchara, auch als Buxoro bekannt. Diese befindet sich im Südosten des Landes und zählt rund 240.000 Einwohner. Vor allem die Altstadt Buxoros ist bemerkenswert, wegen ihrer zahlreichen imposanten Bauwerke darunter viele Moscheen und Madaris („Ort des Lernens“, islamische Hochschulen), gehört sie seit 1993 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Das älteste erhaltene Gebäude der Stadt ist das Mausoleum der Samaniden, welches aus dem 10. Jahrhundert stammt. Weitere beeindruckende Bauwerke Buxoros sind das Kalon Minarett, die Zitadelle Ark und der Sommerpalast des letzten Emirs Bucharas, letzterer befindet sich etwas außerhalb der Stadt. Auch die Basare, welche teilweise noch aus dem 16. Jahrhundert stammen, sind in jedem einen Besuch wert.
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Zu den meistbesuchten und historisch wichtigsten Städten in Usbekistan gehört zweifelsohne auch das märchenhafte Samarkand. Die Stadt im Osten des Landes befindet sich direkt an den westlichen Ausläufern des Alai Gebirges und somit rund 700 Meter über dem Meeresspiegel. Der Name Samarkand kommt aus dem Sogdischen und bedeutet so viel wie „steinerne Stadt“.

In Samarkand kann man bis heute den orientalischen Charme aus längst vergangenen Zeiten erleben, anders als in vielen anderen usbekischen Städten, in denen die Moderne die Überhand gewonnen hat. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Bibi-Khanum Moschee, der bekannte Registanplatz mit den umliegenden Medressen wie beispielsweise der malerischen Sher-Dor-Madrasa ebenso wie das Gur-Emir Mausoleum und das Schahi-Sinda-Ensemble.
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Im Nordwesten Usbekistans befindet sich die beschauliche Oasenstadt Chiwa mit ihren knapp 56.000 Einwohnern. Sie liegt direkt an der alten Seidenstraße, weshalb sie in der Vergangenheit von großer strategischer und wirtschaftlicher Bedeutung war. Gegründet wurde die Stadt bereits im 6. Jahrhundert nach Christus, rund 400 Jahre später war sie schon zu einer bedeutenden Handelsstadt aufgestiegen.

Von dieser glanzvollen Vergangenheit zeugen bis heute zahlreiche prachtvolle Bauwerke. Bestes Beispiel dafür ist der Palast Tasch-Hauli, welcher als Meisterwerk der orientalischen Architektur gilt. In Itchan-Kala, der Altstadt Chiwas, welche seit 1990 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, befinden sich weitere imposante Gebäude wie beispielsweise das Kalta Minor, die Muhammed-Amin-Khan-Madrasa und das Khodja-Minarett.
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In der usbekischen Provinz Xorazm, nahe der Grenze zu Turkmenistan befindet sich die rund 150.000 Einwohner zählende Stadt Urganch. Sie wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gegründet und entwickelt sich immer mehr zu einer beliebten und vielbesuchten Destination von Reisenden. Sie ist mittlerweile eine Station bei jeder guten Usbekistan Rundreise.

Besonders beliebt ist die Stadt als Ausgangspunkt für Ausflüge in die nahe gelegene Weltkulturerbe-Stadt Xiva. Aber auch in und um die Stadt selbst gibt es vieles zu entdecken und zu bewundern. Vor allem Ausflüge in die Wüsten Karakum und Kysylkum sind sehr empfehlenswert. Auch die alten Festungen Toprak-kala und Koj-Krylgan-Kala sind einen Besuch wert.
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Im Nordosten Usbekistans befindet sich Taschkent, die Hauptstadt des Landes, welche mit einer Fläche von knapp 335 km² und mehr als 2 Millionen Einwohnern zugleich auch die größte Stadt Usbekistans ist. 1966 wurde die heutige Metropole von einem starken Erdbeben erschüttert, durch den Wiederaufbau bekam die Stadt ein modernes Gesicht und gilt heute als sehr grüne und wasserreiche Stadt mit zahlreichen Parks und Springbrunnen.

In der Altstadt Taschkents findet man aber dennoch den einstigen orientalischen Flair und zahlreiche historische Bauwerke wie beispielsweise die eindrucksvolle Kukeldash-Madrasa. Zu den modernen Wahrzeichen der Stadt gehört der imposante Fernsehturm. Einige weitere sehenswerte Bauwerke ist das pittoreske Timuriden-Museum und das herrliche Theatergebäude.
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Fergana, im Ferghanatal und im Osten des Landes gelegen ist eine Stadt, die Sie bei einer Usbekistan Rundreise in die Vergangenheit und die heutige Lebensart Usbekistans entführt.Hier finden Sie eine wundervolle und gelungene Mischung aus Tradition und modernster Lebensweise. Die Stadt, die im 18. Jahrhundert noch ein unscheinbares Dorf war, begeistert weniger durch Sehenswürdigkeiten, sondern durch die atemberaubend schöne Landschaft und ihren ganz besonderen Flair. Sie ist eher ein "riesiger Garten" als eine Stadt. Robinien, uralte Eichen und Platanen, Blumen und blühende Sträucher säumen fast jede Straße des malerischen Ortes und im Frühjahr, wenn die Natur aus dem Winterschlaf erwacht, ist sie ein fast magischer Anblick.Den besonderen Charme der Stadt macht die Kombination aus westlichen und traditionellen usbekischen Einflüssen aus. Neben orientalischen Basaren finden Sie moderne Restaurants und Bars, moderne Architektur neben alten historischen Gebäuden und Geschäfte für Kunsthandwerk neben modernen Einkaufsläden. Fergana, die schöne Stadt in Usbekistan, ist einfach eine Reise wert.
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Wenn Sie Naturliebhaber sind und sich für einen Roadtrip in Zentralasien begeistern können, stellt eine Kirgisistan Rundreise ein ideales Reiseziel dar. Kirgisistan ist geprägt von vielen unberührten Landschaften wie Seen, Schluchten und Tälern und dem Tienschan-Gebirge, welches einen großen Teil des Landes einnimmt. Zu seinen Füßen liegt die moderne und bevölkerungsreiche Hauptstadt Bischkek. Im Winter kann es sehr kalt und im Sommer sehr heiß sein, daher bietet sich eine Kirgisistan Rundreise im Frühling und Herbst an. Auf dem Weg durch die kirgisische Hauptstadt gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Darunter etwa der Ala-Too-Platz im Herzen der Stadt, ein Ort, an dem sich Familien zum Flanieren versammeln und in dessen Zentrum sich die zum Jahrestag der Unabhängigkeit errichtete Statue von Manas befindet. Sehenswert ist auch das von Blumen umgebene Siegesdenkmal, das als beliebter Ort für Hochzeitsfotos gilt und an den Zweiten Weltkrieg erinnert. Der Oak Park lädt zum Flanieren und ausgedehnten Spaziergängen ein. In der Nähe des Ala-Too-Platzes befindet sich der Osch-Basar, ein riesiger Markt, auf dem Sie interessante Lebensmittel und typische Kleidung der Region finden. Von der Hauptstadt Bishkek aus können Sie weitere Sehenswürdigkeiten wie den Nationalpark Chichkan oder den Issykkul See, um den herum sich die traditionelle Kultur Kirgisistans mit ihrer Pferdezucht erhalten hat.
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Am Eingang zum Ferghanatal liegt die schöne Stadt Kokand an der Seidenstraße. Im 13. Jahrhundert wurde die Stadt von den Mongolen zerstört und im Jahr 1732 wieder errichtet. Erkunden Sie die herrliche Stadt auf eigene Faust und besichtigen Sie auch den Palast des Xudayar Khan mit seinen fantastischen Ornamenten. In Kokand werden Sie auf zahlreiche hervorragende Lokalitäten treffen. Im Fergana Green Club können Sie sich mit internationaler Küche verwöhnen lassen und das herrliche Ambiente genießen.Der Kriegsgefangenenfriedhof der Stadt ist ein Muss, wenn Sie auf Ihrer Usbekistan Rundreise die schöne Stadt besuchen. Der Friedhof wurde 1998 wiederhergestellt und dient heute als Mahnmal. Im hiesigen Museum der Stadt können Sie in die Geschichte eintauchen und Palastschätze aus der Khan-Dynastie bewundern. Bummeln Sie durch die "Mahala", dem alten Wohnviertel der Stadt und besichtigen Sie die Holzpfeiler mit ihren beeindruckenden Schnitzwerken. In der lebhaften Stadt gibt es immer wieder etwas Neues zu entdecken.
Im Norden von Kirgisistan liegt das idyllische Dorf Kochkor. Von der charmanten Ortschaft aus lassen sich lange Wanderungen zu den Bergseen unternehmen. Kochkor ist eines der Trekkingzentren der Region und liegt auf einer Höhe von 1800 Metern. Trotz der kalten Winter fällt in der Ortschaft kaum Schnee. Umsäumt von den Gebirgen Tian Shan und Pamir besticht die Stadt mit ihrem Charme und der einzigartigen Natur. Auf dem urigen Tiermarkt können Sie Schafe, Rinder und Yaks besichtigen und den Alltag etwas hinter sich lassen. Erkunden Sie die Ortschaft auf eigene Faust und besuchen Sie auch den Park des Dorfes. Hier erwartet Sie eine grüne Oase und im hiesigen Museum können Sie vieles über die Geschichte erfahren. Auf Ihrer Kirgisistan-Rundreise wird Ihnen nicht langweilig werden. In der urigen Stadt können Sie sich auf eine kulinarische Entdeckungstour begeben und in eines der Restaurants einkehren. Auch eine Fahrt mit der Pferdekutsche wird Sie begeistern.
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Die zweitgrößte Stadt des zentralasiatischen Landes befindet sich im Südwesten in unmittelbarer Nähe zur usbekischen Grenze und zählt ca. 300.000 Einwohner. Die geographische Lage der Stadt erklärt ihre Zusammensetzung, denn rund die Hälfte ihrer Einwohner sind Usbeken. Dank seiner äußerst fruchtbaren Erde dient die Region um Osch als wichtiger Wirtschaftsstandpunkt. Touristen können sich zudem über ein südländisches Flair freuen.Das bedeutendste Wahrzeichen der Stadt ist der Sulajman Too, ein Heiligtum der Kirgisen. Der Felsmassiv, welcher mitten durch die Stadt verläuft, verzückt mit Mausoleum und einer Grotte. Dieser Ort hat eine wichtige religiöse Bedeutung und gilt als wahre Attraktion. Nicht umsonst ist er Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Ein Besuch auf dem Markt der Stadt ist zudem ein absolutes Highlight. Eine unvergleichlich schöne orientalische Atmosphäre und das Eintauchen in die kirgisische Kultur können bei einem Stadtbummel erkundet werden. Auch die lokalen Speisen sind empfehlenswert.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Usbekistan
Für viele ist Usbekistan auch das „Herz Zentralasiens“, denn es ist das kulturhistorische Kernstück Zentralasiens. Das Land ist sehr reich an Geschichte und Kultur, so zogen hier schon die einstigen Karawanen der Großen Seidenstraßen durch und auch Alexander der Große führte sein Heer auf dem Weg nach Indien durch Usbekistan. Eine besonders beliebte Region im Land ist das Städte-Dreieck Chiwa – Buchara – Samarkand. In diesen sogenannten „Märchenstädten“ gibt es unzählige eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten wie den Palast Tasch-Hauli, die Altstadt Itchan-Kala, die Zitadelle Buchara, den Kalyan Komplex, das Bibi-Khanum-Mausoleum und den Registanplatz mit seinen angrenzenden Medressen.
Die Hauptstadt Usbekistans ist Taschkent. Diese pulsierende Metropole ist das Herz des Landes und beeindruckt ihre Besucher mit zahlreichen Attraktionen wie dem Timuriden-Museum, dem Denkmal des Eroberers Amir Timur und der christlichen Kirche. Doch trotz der vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten ist die Stadt auch sehr zukunftsorientiert und von vielen modernen und beeindruckenden Gebäuden durchzogen. Aber nicht nur Kultur- und Geschichtsinteressierte wird Usbekistan begeistern, auch für Wanderer, Aktivurlauber und Naturfreunde hat das Land einiges zu bieten. So führen zahlreiche Reisen nicht nur zu den kulturellen Höhepunkten sonder auch in die atemberaubende Natur des Landes. Beispielsweise in das Nurata-Gebirge. Somit zeigt sich „das Herz Zentralasiens“ unglaublich vielfältig und begeistert viele Reisende, egal was sie im Urlaub suchen.
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November
 

Klima:
Es herrscht Kontinentalklima mit sehr hohen Temperaturen im Süden und sehr niedrigen Temperaturen im Norden. 

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/usbekistansicherheit/206790

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Som = 100 Tiyin


Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 30 Minuten (nonstop)


Ortszeit:
MEZ +4h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3h 


Gut zu wissen:
Der Großteil der Bevölkerung in Usbekistan sind Muslime. Kurze Hosen sollten nach Möglichkeit gar nicht getragen werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.


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Kirgisistan
Die Landschaften des zentralasiatischen Binnenstaates Kirgisistan sind geprägt von den endlosen Weiten der Steppen und der imposanten Bergwelt des Tienshan, welche Höhen bis zu 7400 Meter erreichen.

Ähnlich wie in der Mongolei ist auch in Kirgisistan das Leben in Jurten weit verbreitet. Deren Bedeutsamkeit für das wird schon in der Nationalflagge deutlich, auf welcher Teile einer Jurte abgebildet sind. Eine ebenso zentrale Rolle der kirgisischen Kultur spielt die Pferdezucht.

Die Hauptstadt des Landes ist Bischkek welche sich im äußersten Norden befindet. Der Hauptplatz ist der Ala-Too. Hinter der modernen Stadt erhebt sich das Kirgisische Gebirge, welches der Stadt ein atemberaubendes Panorama verleiht.

Bei Abenteurern und Aktivurlaubern ist Kirgisistan besonders beliebt, da es sich hier herrlich wandern lässt. Auch Trekkingtouren werden oft angeboten. Ein besonderes Erlebnis dabei ist es einige Nächte in einer Jurte zu verbringen. So kann man eine ganz besondere und intensive Nähe zur Natur aber auch zur Kultur und Lebensweise des Landes zu erleben.

Bei einer Reise in das aufregende Kirgisistan sollte man unbedingt auch etwas über die Geschichte lernen, welche von einem oft entbehrungsreichen Leben und zahlreichen kriegerischen Auseinandersetzungen geprägt ist.

Heute allerdings ist es weitestgehend sicher Kirgisistan zu bereisen. Iin jedem Fall aber ist es ein Abenteuer und ein unvergessliches Erlebnis.

Beste Reisezeit:
Rundreisen sollte man für die Monate im Frühling und Herbst planen. Winterurlauber kommen in der Zeit von Dezember bis April auf ihre Kosten.
 
Klima:
Es herrscht ein trockenes Kontinentalklima mit heißen Sommern und kalten Wintern. Die Temperaturen im Tagesverlauf können erheblich schwanken.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kirgisistansicherheit/206738

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Som = 100 Tyin
 
Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 30 Minuten (mit Zwischenstopp)
 
Ortszeit:
MEZ +4h

Gut zu wissen:
Wegen der steigenden Kriminalitätsrate wird zu besonderer Umsicht aufgefordert. Von Reisen in einige Regionen, besonders in den Süden des Landes, wird abgeraten, da es häufig zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Kirgisen und Usbeken kommt.


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