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Algerien Rundreise

Zu den verborgenen Schätzen der Sahara

Tournummer 130340
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Wanderreise
Flexibler Stornieren
DIAMIR Erlebnisreisen
  • 15-tägige Erlebnisreise durch Algerien
  • Das Knistern des Lagerfeuers unter dem Sternenzelt
  • Felsgravuren von Tin Terhert – „Lockige Kuh“
ab 2.440 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Beeindruckende Dünenkämme, Sandsteinbögen und eigenwillige Felsformationen – Willkommen in der Zentralsahara. Reisen Sie mit uns nach Algerien und lassen Sie sich von einer sensationellen Wüsten-Vielfalt überraschen. Prähistorische Kunst und fantastische Naturphänomene erwarten Sie im Tassili n'Ajjer.
Anreise in Algerien
Flug von Frankfurt nach Algier. Nach Ankunft und Erledigung der Zollformalitäten werden Sie zum Hotel gebracht. Übernachtung im Hotel New Day.
Flug in die Wüstenoase Djanet
Auf einem Inlandsflug erreichen Sie die Djanet, inmitten der Zentralsahara. Bis ins späte 19. Jahrhundert war das Städtchen einer der Hauptsiedlungsorte der Tuareg. Nach dem Besuch des Örtchens und dem lebhaften Markt, fahren Sie zum Tassili-N`Ajjer-Nationalpark. Hier lernen Sie Ihre Begleitmannschaft für die kommenden Wüstentage kennen. Übernachtung im Zelt. - 1×(F/A)
Volk der Tuareg – Felsgravuren von Tin Terhert
Über Straßen und Sandpisten folgen Sie den Spuren der Tuareg. Weiter nördlich passieren Sie den kleinen Ort Zaouatallez, bevor Sie über den Pass eine schwarze felsige Mondlandschaft – das Plateau Fadnoun erreichen. Sie setzen Ihre Entdeckertour in Dider fort und können hier die berühmten Fels-Gravuren von Tin Terhert betrachten. Die „Schlafende Gazelle“ und die „Lockige Kuh“, sind zwei der bekanntesten Tiergravuren. Anschließend Weiterfahrt nach Idaren. Übernachtung im Zelt oder in Schilfhütten. (Gehzeit ca. 3-4h). - 1×(F/M/A)
Guelta-Wanderung von Idaren nach Iherir
Die Wüste ruft – auf einer Wanderung durch eine vielförmige Landschaft, welche man so in der Wüste wohl nicht erwartet. Durch Schluchten, vorbei an beeindruckenden Gesteinsformationen führt Sie der Weg durch saftige Schilfgebiete bis zu den Gueltas. Diese natürlichen, meist aus dem Fels geformten Wasserstellen erlauben den Nomaden einen ertragreichen Anbau von Obst und Gemüse. Bei dem Besuch eines traditionellen Zeriba-Dorfes erfahren Sie mehr über den Alltag der Einheimischen, bevor Sie die idyllische Oase Iherir erreichen. Lassen Sie den Tag im Schatten der Palmenhaine, Tamarisken und Oleanderbäume ausklingen und genießen Sie dabei die lokale Gastfreundschaft der Dorfbewohner. Rückfahrt nach Idaren. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 5-6h). - 1×(F/M/A)
Wanderung im Oued Essendilene – Guelta Tihoutaouine
Vom Camp geht es zurück vom Plateau herunter Richtung Süden bis zum Oued Essendilene. Die Geländewagen bringen Sie soweit wie möglich ins Tal hinunter. Hier beginnt die heutige Wanderung in der Nähe von Essendilene, bis Sie nach etwa einer Stunde das in den Fels geschliffene Guelta Tihoutaouine erreichen. Danach geht es weiter durch ein weites Sandtal vorbei an einem Schlüssellochgrab und ersten markanten Felsenbogen. Gegen Nachmittag erreichen Sie den Lagerplatz für die kommende Nacht, an dem bereits die Kamele und Ihre Führer für das kommende Kameltrekking auf Sie warten. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 3-4h). - 1×(F/M/A)
Kamel-Trekking im Tassili n‘Ajjer
Nach dem Verladen des Gepäckes und der Ausrüstungsgegenstände auf die ausdauernden Kamele kann das Wüstentrekking beginnen. Zu Fuß und/oder auf einem der gutmütigen „Wüstenschiffe“ hat Ihnen die Tassili-Region beeindruckendes zu bieten. Steil emporragende Felswände, bedrohlich wirkende Granitblöcke und ausladende Steinplateaus werden regelmäßig Ihr Blickfeld heimsuchen. In den weiten Wüstenebenen und seichten Dünenfeldern sorgen Schattenspiele und Wolkenszenarien für immer neue Landschaftsszenarien. Die versteckten Gueltas laden zum Pausieren ein, bevor Zeugnisse aus längst vergangener Zeit darauf warten von Ihnen entdeckt zu werden. Auf der Reise durch die Jungsteinzeit folgen Sie den Geheimnissen der Sahara. Tifinagh-Inschriften (Schrift der Tuareg) und Höhlen mit Felsmalereien erzählen Geschichten einer längst vergangenen und zugleich so gegenwärtig wirkenden Zeit. Lassen Sie sich von Ihrem ortskündigen Führer in die Welt der Geschichten, Mythen und Sagen einweihen. 4 Übernachtungen im Zelt. (Tägliche Gehzeit ca. 5-6h). - 4×(F/M/A)
Sanddünen von Erg Admer – „La Vache qui pleure“ – Djanet
Über die faszinierende Sanddünen Region des Erg Admer fahren Sie zurück in das Oasenörtchen Djanet. Unterwegs statten Sie „La Vache qui pleure“ noch einen Besuch ab. Die „weinende Kuh“ gilt als eine der mysteriösesten und zugleich zu einem der bekanntesten Vertreter prähistorischer Gravurkunst. In Djanet haben Sie Zeit sich zu entspannen und das bisher Erlebte Revue passieren zu lassen. Übernachtung im Hotel Tenere. - 1×(F/M/A)
Wanderungen im Tadrart
Sie verlassen den Tassilli gen Süden in die Dünenlandschaften des Tadrart. Auf ausgiebigen Wanderungen geht zu Fuß durch den Saharasand, vorbei an beeindruckenden Dünenmassiven und ausgefallenen Felsformationen. Ein Beispiel ist die Timzguida, auch als „die Kathedrale“ bezeichnet, ein über die Jahrtausende durch Erosion geschaffenes Felsgebilde. Umgeben von variierenden Dünenkämmen und Sandsteinbögen bietet Ihnen der Tadrat spektakuläre Landschaftsformen. Im Licht der „Blauen Stunde“ wandelt sich die Umgebung in ein Meer aus verschiedenen Farbnuancen und wird zu einer traumhaften Fotokulisse. Auch hier werden Ihnen immer wieder Zeugen großer Kunstfertigkeit prähistorischen Momenten begegnen. Beispielsweise in Fels gravierte Elefanten, welche sinnbildlich für eine einstmals „grüne Sahara“ stehen. Sie fahren weiter in eine riesige Tonebene, umgeben von Dünenhügeln. Steinerne Bodenplatten mit Abdrücken verschiedener Tierarten, Löwenabbildungen und Giraffen in den Fels graviert sind nur einige Vertreter einer vergangenen Tiervielfalt. Sie besuchen in Tehak einen der größten freistehenden Felsbögen in der Sahara, bevor Sie am Nachmittag den Slot Canyon besichtigen. Durch einen schmalen Zugang führt Sie der Weg in ein wunderschönes rosafarbenes Felsmassiv. Den letzten Abend campen Sie unweit der „Dunes Noires“, den schwarzen Dünen aus feinkörnigem schwarzem Graphit-Sand. 3 Übernachtungen im Zelt. (tägliche Fahrzeit ca. 5-6h, Gehzeit Tag 12: ca. 2-3h). - 3×(F/M/A)
Fahrt nach Djanet – Flug nach Algier
Nach einem letzten „Abschieds-Spaziergang“ fahren Sie zurück nach Djanet. Hier haben Sie die Möglichkeit den Wüstenstaub der letzten Tage abzuduschen und traditionelles Kunsthandwerk der Tuareg zu erstehen. Nach dem Abendessen mit Ihrer Begleitmannschaft und Verabschiedung werden Sie zum Flughafen gebracht. Rückflug nach Algier. Übernachtung im Hotel Tenere in Djanet. - 1×(F/A)
Abreise
Am Morgen Ankunft in Algier und Weiterflug nach Deutschland. Ankunft in Frankfurt.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

6. - 9. Tag Ain Ouarka - Felsmalereien
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Algier
Djanet
Ain Ouarka
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Algerien (DZ)
Bilder:
Algerien
Frankreichs Lieblingskolonie hat seit ihrer späten Unabhängigkeit im Jahre 1962 eine sehr wechselvolle Geschichte erlebt.

Zum einen war Algerien eines der Länder, welche als letzte aus der Kolonialzeit entlassen wurden und außerdem herrschte hier von 1994 bis 2001 eine lange Phase innerer Unruhe und politischer Instabilität.
Zu dieser Zeit war Algerien nicht besuchbar, geschweige denn offen für den Tourismus.

Nun aber erholt sich das Land und wird wegen der langen Verschlossenheit vor dem Fremdenverkehr nun als echter Geheimtipp gehandelt.
 
Vor allem das mächtige und majestätische Atlas-Gebirge, die karge Schönheit der Sahara-Wüste und die traumhafte Mittelmeerküste machen Algerien für Urlauber so interessant und attraktiv. Zudem kommen die Einwohner aus allen möglichen Gebieten der Erde und geben ihrer jetzigen Heimat ein multikulturelles Gesicht. Daraus ergibt sich entsprechend auch eine sehr vielfältige Kultur, welche für die Besucher ebenso faszinierend ist wie eindrucksvolle Natur.

Besonders eindrucksvolle Zeugen dieser facettenreichen Kultur finden sich in der algerischen Hauptstadt Algier. Zu ihnen gehören die Moschee El Jdid, das Grand Post Office, die Basilique Notre-Dame d’Afrique, das Monument der Märtyrer sowie das Römische Grabmal von Tipasa. Zudem verfügt auch Algier über einige exzellente Badestrände, feinsandig und in azurblaues Wasser übergehend, so wie fast alle Strände Algeriens.

Also egal ob Sie zu den Abenteurern, den Badetouristen, den Naturfreunden oder den Kultur- und Geschichtsinteressierten gehören, Algerien wird Sie in jedem Fall in seinen Bann ziehen.

Beste Reisezeit:
Algerien kann ganzjährig bereist werden. Die beste Reisezeit für den trockenen Süden ist von November bis April und für den Norden von März bis September.

Klima:
Im Norden Algeriens herrsch mediterranes Klima, im Süden ein extrem trockenes Wüstenklima.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/algeriensicherheit/219044

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Algerischer Dinar = 100 Centimes
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten

Ortszeit:
MEZ (keine Sommer- und Winterzeitumstellung) somit MESZ -1h

Gut zu wissen:
Höfliche Umgangsformen werden erwartet. Im Süden sind die Leute ein wenig offener und freundlicher als im Norden.

Das Fotografieren von Soldaten und Militärischen Einrichtungen ist verboten.

Homosexualität wird in Algerien gesellschaftlich geächtet und gilt als illegal.


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