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Vietnam Rundreise

Zu Besuch bei Onkel Ho und Miss Saigon

Tournummer 138197
Kleine Gruppe
Garantierte Durchführung
Inklusive Badeaufenthalt
Ohne Flug
Flug individuell zubuchbar
Flexibler Stornieren
DIAMIR Erlebnisreisen
  • 13-tägige Erlebnisreise durch Vietnam
  • Beeindruckende Halongbucht mit Übernachtung auf einer traditionellen Dschunke
  • Hoi An mit französischem Flair und historischer Kulisse entdecken
ab 990 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Einmal das Beste von Vietnam bitte. Lernen Sie während dieser facettenreichen Reise das langgestreckte Land am Südchinesischen Meer intensiv kennen. Sie entdecken die Zeugnisse alter vietnamesischer Kaiserreiche in Hue und Hoi An ebenso wie das pulsierende Leben in den aufstrebenden Metropolen Hanoi und Saigon.

Flug individuell zubuchbar
Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Ankunft in Hanoi
Individuelle Anreise, Empfang und Transfer zum Hotel. Ihre Zimmer stehen ab 14 Uhr zur Verfügung. Early Check-in auf Anfrage. Sie begeben sich auf einen geführten Spaziergang durch die lebendige Altstadt. Dabei besuchen Sie das französische Viertel und den Hoan-Kiem-See. Eine einzigartige nordvietnamesische Kunst, das Wasserpuppentheater, bringt Ihnen Szenen aus dem Landleben und Episoden der Geschichte des Landes näher. Am Abend genießen Sie zum ersten Mal die weltbekannte typisch vietnamesische Küche. Übernachtung im Hotel. - 1×A
Stadtbesichtigung in Hanoi
Am Vormittag besichtigen Sie die Hauptsehenswürdigkeiten der Hauptstadt: das Ho Chi Minh Mausoleum (von außen) und seine private Residenz. Ganz in der Nähe befindet sich die berühmte Ein-Säule-Pagode. Beeindruckend ist die Besichtigung des Literaturtempels, der sich als erste Universität Vietnams einen Namen machte. In der zweiten Tageshälfte schlendern Sie durch Hanois noch sehr authentische Altstadt mit ihren bekannten 36 Gassen, die sich jeweils einem Handwerk verschrieben haben. Kleine Märkte und Straßenküchen liegen an Ihrem Weg. Dort haben Sie die Chance, eine typische Spezialität der Stadt zu probieren. Den Abend beschließen Sie in einer klassischen Bia Hoi, dem vietnamesischen Pendant zum deutschen Biergarten. Übernachtung wie am Vortag. - 1×F
Hanoi – Halongbucht
Am Morgen verlassen Sie Hanoi auf dem Landweg. Die Halongbucht, UNESCO-Weltnaturerbe, erstreckt sich über ein Gebiet von 1500 km². Nach Ankunft im Hafen gehen Sie an Bord Ihrer Dschunke. Während Sie durch die überwältigende Szenerie fahren, wird Ihnen ein frisches Essen an Bord serviert. Besuchen Sie eine der großen Grotten oder schwimmen Sie im smaragdgrünen Wasser. Zurück an Bord erleben Sie den Sonnuntergang. Übernachtung auf der Dschunke. (Fahrzeit ca. 4h, ca. 150 km). - 1×(F/M/A)
Halongbucht – Hanoi – Flug nach Hue
Genießen Sie den Sonnenaufgang in der malerischen Bucht, bevor es langsam zurück nach Ha Long geht. Fahrt zum Flughafen in Hanoi. Flug nach Hue und Transfer zum Hotel. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 4h, ca. 150 km). - 1×F
Stadtbesichtigung in Hue
Der Name Hue bedeutet Harmonie. Anmutig spiegelt sich die Stadt in den Gewässern des Parfümflusses, träumt im Schatten kaiserlicher Gebäude. Hue zieht mit ihrer berühmten Zitadelle, den Palästen, Tempeln und den kaiserlichen Gräbern, die von einer großen und faszinierenden Vergangenheit zeugen, jeden in seinen Bann. Am Morgen unternehmen Sie eine Bootsfahrt zur Thien Mu Pagode, anschließend besichtigen Sie eines der großartigen Gräber und am Nachmittag die kaiserliche Zitadelle. Unser Tipp: Abendessen in einem Gartenhaus – unter Einheimischen ist dieser Ort als „nha vuon“ bekannt. Dieses Haus, im traditionellen Stil erbaut, mit seinem großen Garten hat eine Verbindung zum alten königlichen Kaiserhof. Die Architektur ist dem alten Glauben des Feng-Shui verbunden. Übernachtung wie am Vortag. - 1×F
Hue – Hoi An
Am Morgen begeben Sie sich mit einem traditionellen Fortbewegungsmittel – einem Cyclo – auf Erkundungsfahrt. Es geht zum quirligen Markt Dong Ba, um dort das lokale Angebot unter die Lupe zu nehmen. Ein beeindruckender Besuch schließt sich an: Erkunden Sie das Minh-Mang-Mausoleum, einen architektonischen Komplex bestehend aus 40 Bauten. Über den berühmten Wolkenpass auf einer der landschaftlich schönsten Strecken Vietnams erreichen Sie die pittoreske Hafenstadt Hoi An. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel. - 1×F
Stadtbesichtigung in Hoi An
Die wohl zauberhafteste aller vietnamesischen Städte erwartet Sie. Die Altstadt, die Sie zu Fuß erkunden, zählt zum Weltkulturerbe und ist durch seine gut erhaltenen alten Gebäude und Tempel ein Höhepunkt. Traditionelles Kunsthandwerk erwartet Sie beim Besuch einer Manufaktur und moderne vietnamesische Kunst im Hause eines Malers. Der Rest des Tages steht Ihnen frei zur Verfügung. Übernachtung wie am Vortag. Optionaler Ausflug ins Dorf Thanh Dong: Ca. 14:30 – 17.30 Uhr Abfahrt aufs Land: Sie besuchen eine Farm, gehen auf eine kleine Radtour (ca. 2 km) und unternehmen eine Bootsfahrt. Übernachtung wie am Vortag. - 1×F
Hoi An – Saigon
Heute fliegen Sie in die Metropole des Südens, nach Saigon. Sie lernen die aufregende Stadt bei einem Rundgang durch das historische Zentrum über die berühmte Straße Dong Khoi näher kennen. Wandeln Sie im kolonial geprägten Herzen der Stadt und sehen Sie das frühere Hotel de Ville, das Opernhaus, die Kathedrale Notre Dame und die Hauptpost. Anschließend vertiefen Sie sich in die moderne Geschichte bei einer Tour durch den Wiedervereinigungspalast, erbaut in den 60er Jahren. Zum Schluss besuchen und durchstreifen Sie den Ben-Thanh-Markt. Am Nachmittag schauen Sie einmal nach Cholon, der Heimat der chinesischstämmigen Einwohner. Unser Tipp: Besuch der AO-Show am Abend in der Oper. Die Show ist eine Hommage an die Kultur Vietnams, die spielerisch Tradition und Moderne verknüpft. Die Darbietung ist voller atemberaubender Akrobatik und Musik. Übernachtung im Hotel. - 1×F
Freizeit in Saigon
Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Optionaler Ausflug ins Mekongdelta mit Bootsfahrt. Sie werden staunen, was man aus Kokosnüssen alles machen kann. Besuchen Sie große Obstgärten, kosten Sie den Saft einer noch jungen Kokosnuss und fahren Sie in einem Sampan, einem kleinen hölzernen Ruderboot, entlang eines Kanals. Sie halten bei Frau Mai, die schon mit einem leckeren Mittagessen auf Sie wartet. Eine kleine Radtour bringt Sie anschließend wieder in Schwung. Rückfahrt zum Pier und nach Saigon. Übernachtung wie am Vortag. - 1×F
Saigon – Ho Tram
Der Tag steht Ihnen bis zum frühen Nachmittag zur freien Verfügung. Check-out im Hotel bis 12 Uhr. Late Check-out auf Anfrage. Optionaler Ausflug zu den Cu-Chi-Tunneln: Etwa 35 km von Saigon entfernt entstand im 1. Indochinakrieg ein 48 Meter langer Tunnel, von dem aus die Guerillakämpfer gegen die französischen Truppen operierten. Im 2. Indochinakrieg wurde er zu einem ca. 250 Kilometer umfassenden Tunnelsystem ausgebaut. Am frühen Nachmittag schließlich bringt Sie ein Transfer ohne Reiseleiter von Saigon nach Ho Tram. Übernachtung im Bungalow mit Gartenblick (Meerblick auf Anfrage). - 1×F
Am Strand von Ho Tram
Die Tage stehen Ihnen zur freien Verfügung. 2 Übernachtungen im Hotel. - 2×F
Ho Tram – Saigon – Abreise
Transfer (ohne Reiseleitung) nach Saigon zum Flughafen. Ihr Hotelzimmer steht Ihnen bis 12 Uhr zur Verfügung. Sollten Sie später abfliegen, kann das Gepäck gerne im Hotel untergestellt werden. Nach Verfügbarkeit ist auch ein Late Check-Out möglich. Dieser kann kostenpflichtig sein. - 1×F

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Der Hoa-Kiem-See trennt den alten Teil von Hanoi vom früheren französischen Kolonialviertel. Das Gewässer in Nordvietnam ist rund 700 Meter breit und entstand aus dem Rückstauwasser des Roten Flusses. Im 18. Jahrhundert war er noch ein Vielfaches größer und wurde in den späteren Jahren teilweise zugeschüttet. Bei einer Rundreise durch Vietnam gehört ein Besuch des Sees unbedingt dazu.

Im 18. Jahrhundert thronten die Trinh-Fürsten in 52 Paläste entlang des Ufers des Sees. Heute ist er vor allem durch den Schildkrötenturm bekannt, der gleichzeitig das Wahrzeichen Hanois ist. Der Turm soll einer Sage nach der Fischer Le Loi im 15. Jahrhundert als Dank an einer goldenen Schildkröte gebaut haben. Dieses Fabeltier soll ihm ein magisches Schwert gegeben haben, mit dem er die chinesischen Besatzer aus Vietnam vertreiben konnte.

Auch heute wird der See von Schildkröten bewohnt. So wurde 1968 eine 2,10 Meter lange und rund 250 Kilogramm schwere Schildkröte aus dem See geborgen. Diese soll über 400 Jahre alt gewesen sein. Präpariert können Besucher sie heute in einem Glaskasten im Jadeberg-Tempel bestaunen. Der Tempel steht auf einer Insel inmitten des Hoa-Kiem-Sees. Zu ihm gelangt man über die schöne The-Huc-Brücke. Im Wasser lebte zudem bis 2016 ein Exemplar der Weichschildkröten-Art Rafetus Leloii.
Bilder:
Wohl eines der bekanntesten und berühmtesten Wahrzeichen der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi ist sicher das beeindruckende Ho Chi Minh Mausoleum, welches von 1973 bis 1975 zu Ehren des Revolutionärs und einstigen Herrschers der Demokratischen Republik Vietnam Ho Chi Minh errichtet wurde.

Es befindet sich direkt an dem Platz, an dem Ho Chi Minh am 2. September 1945 die Unabhängigkeitserklärung des Landes verlas. Gleich neben dem Mausoleum befindet sich das Ho Chi Minh Museum, welches in den 90er Jahren erbaut wurde und neben dem Werdegang des bekannten Politikers auch die Geschichte Vietnams darstellt. 

Das Mausoleum ist die mit Abstand meist besuchte Attraktion der Stadt und wird von vielen Besuchern ganz unterschiedlich beschrieben, denn für die einen ist es ein imposanter und beeindruckende Bau, für andere eher ein riesiges graues Monstrum, deshalb sollte man es am besten selbst besuchen und sich eine eigene Meinung bilden.
Bilder:
Der knapp tausend Jahre alte Literaturtempel war einst die erste Universität in Vietnam.
Die gesamte Anlage, in der dieser Tempel steht, nennt man Van Mieu. Verschiedene Mauern und Tore trennen die Innenhöfe voneinander.
Das Portal in der Mitte ist mit seinen runden Fenstern ein Wahrzeichen von Hanoi und wird als Pavillon des Sternbildes bezeichnet. Im dritten Innenhof kann man auf einer Tafel die Namen der Absolventen nachlesen, welche in der Zeit von 1442 bis 1779 Prüfungen in der Universität abgelegt hatten.
Der Tempel wurde zu Ehren Konfuzius und für die Söhne der Nation, nicht aber für die Töchter, erstellt.
Bilder:
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.
Bilder:
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.
Bilder:
Von 1802 bis 1945 war die Küstenstadt Hué am Huong Giang Fluss die Hauptstadt Vietnams. Wahrzeichen der Stadt ist neben der Pagode der himmlischen Frau vor allem die Zitadelle mit der Verbotenen Stadt, welche im 17. Jahrhundert nach dem Vorbild in Peking entstanden ist. Seit 1993 gehört der Prachtbau zum UNESCO Weltkulturerbe.

Einst war die Zitadelle eine Art Staat in der Stadt, die imposante Anlage bot alles was dazu benötigt wurde, neben Tempeln vor allem Ziergärten, Beamtenwohnungen und Straßen. Auch die schachtelartige Konstruktion der Anlage ähnelt stark jener in Peking, so befindet sich ganz außen die Zitadelle, im Anschluss folgt die Kaiserstadt und schließlich das Herzstück, der alte Kaiserpalast. Jener wird ebenfalls als „verbotene Stadt“ bezeichnet und beheimatet eine Bibliothek, Tempelhallen sowie private Empfangsräume.
Bilder:
Die Thien Mu Pagode liegt am Parfümfluss. Die Pagode ist eines der wohl bekanntesten Werke in Vietnam. Der Turm ist 21 Meter hoch und achteckig und gilt als offizielles Wahrzeichen von Hue. Der Innenhof, in welchem sich die Pagode befindet, ist in zwei Teile getrennt. Die Thien Mu Pagode ist der Öffentlichkeit leider nicht zugänglich. Aber der Garten und die Innenhöfe sind sehr schön gestaltet. In einem der beiden Innenhöfe wohnen Mönche, denen man bei der Arbeit zusehen kann. In der ganzen Anlage fühlt man sich wohl und die Atmosphäre strahlt Ruhe und Gelassenheit aus, die einen Besuch vollkommen machen.
Bilder:
In der Zeit von 1877 bis 1883 wurde die Kathedrale Notre Dame, Duong Dong Khoi erbaut. Sie ist im Zentrum von Saigon, etwas entfernt vom Wiedervereinigungspalast anzutreffen. Sie hat zwei 40 Meter hohe Türme, die schon von Weitem sichtbar sind. Aus diesem Grund sind sie ein Wahrzeichen der Stadt, ebenso ist sie ein bedeutendes Kolonialgebäude und Zentrum der katholischen Kirche in Südvietnam. Ebenfalls werden jeden Sonntag Messen in englischer Sprache gehalten. Auf dem Platz vor der Kathedrale, dem Platz der Pariser Kommune, steht die Jungfrau Maria Statue. Wie viele andere Sehenswürdigkeiten in Vietnam lohnt sich der Besuch der Notre Dame Kathedrale.
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In der größten vietnamesischen Metropole Ho Chi Minh Stadt gibt es neben zahlreichen Kirchen und Pagoden sowie dem Rathaus und dem Hauptpostamt noch eine weitere Attraktion die man während eines Aufenthaltes in der Stadt in keinem Fall missen sollte, der Wiedervereinigungspalast. Das einstige Regierungsgebäude Südvietnams ist heute das Symbol für das Ende des Vietnamkriegs und für die Wiedervereinigung von Nord und Süd.

Erst seit kurzem ist es Besuchern gestattet das prunkvolle und geschichtsträchtige Gebäude auch von innen zu bewundern, die Einrichtung ist originalgetreu und vollständig erhalten somit erwartet den Besucher vielfältiges Angebot an Sehenswürdigkeiten.

Ein weiteres Highlight des Wiedervereinigungspalastes ist der hinter dem Gebäude befindliche Park, eine herrliche grüne Oase, die von vielen als schönste in der ganzen Stadt bezeichnet wird.
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Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.

Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.
Bilder:
Die Cu Chi Tunnel kamen im Vietnamkrieg zum Tragen, es ist ein ganzes Tunnelsystem, von dem aus die Soldaten durch Öffnungen im Boden auf einfache Weise in die Tunnel gelangen konnten und sich dort versteckten. Aber die Tunnel galten in der Kriegszeit nicht nur als Versteck, sondern man schützte darin Waffen und Essensvorräte. Es wurde mehrfach versucht, durch Bomben die Cu Chi Tunnel zum Einsturz zu bringen, was aber jedes Mal scheiterte. Dies wurde von den Amerikanern versucht und sie planten den Anschlag stets mit Verbündeten. Die Gesamtlänge betrug am Ende 200 km verteilt auf drei Ebenen, es wurden Schulen und Lazarette eingerichtet.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Hanoi ist eine sehr große Stadt in Vietnam und zählt über 6.500.000 Einwohner.
Die Stadt liegt am Roten Fluss. Das Klima in Hanoi ist im Sommer feucht-heiß und im Winter trocken-warm.
Die Stadt hat viele kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Aufenthalt sehr empfehlenswert machen. Die Altstadt von Hanoi ist einzigartig, sie hat viele kleine Gassen mit kleinen Läden. Aufenthaltsmöglichkeiten gibt es in Hanoi zahlreiche. Man hat die Wahl zwischen einfachen Zwei- und luxuriösen Vier- bis Fünfsterne Hotels. Die Anreise wird oft mit dem Flugzeug gemacht, da der Flughafen nicht weit vom Stadtzentrum und den Hotels entfernt ist.
Bilder:
Hue ist eine Stadt in Zentralvietnam mit etwa 300.000 Einwohner und liegt am Huong Giang. Ebenso ist die Stadt eine bedeutende Hafenstadt am Südchinesischen Meer. Die Stadt war einst Hauptstadt von Vietnam, dies in der Zeit von 1802 bis 1945. Eine Besonderheit war auch, dass Hue gleichzeitig der Sitz des buddhistischen Mönchtums wie auch der Sitz des katholischen Erzbischofs war. Neben der Zitadelle und der Verbotenen Stadt, die einst nach jenem Vorbild von Peking entstanden war, wurde diese im Jahre 1993 ins Unesco Weltkulturerbe aufgenommen. Oft empfindet man die Stimmung, die man in der Stadt antrifft, als poetisch und melancholisch.
Bilder:
Dong Hoi ist die Hauptstadt der Provinz Quang Binh und befindet sich in Zentralvietnam. Wer sich den Phong Nha-Ke Bang Nationalpark (UNESCO-Weltnaturerbe) auf seiner Rundreise durch Vietnam ansieht, sollte dieser Stadt zweifelsohne einen Besuch abstatten. Die Küstenstadt ist wegen ihres feinen goldgelben Sandstrands berühmt geworden.

Ein besonderes Highlight von Dong Hoi sind die zahlreichen Höhlen. Im Rahmen einer dreitägigen Dschungelsafari können Sie sogar in der längsten Trockenhöhle Vietnams übernachten. Mit einer Länge von etwa 31 Metern erstreckt sich die Thien-Duong-Höhle, die auf deutsch so viel wie "Paradieshöhle" heißt, tief in den Felsen hinein. Durch zahlreiche Stege wurde die Höhle für Touristen und Einheimische begehbar gemacht.
Auch die Tam Toa Kirche ist eine spannende Sehenswürdigkeit. Lediglich der vordere Teil der Kirche ist noch erhalten, der Großteil wurde 1965 von amerikanischen Bomben während des Vietnamkrieges zerstört. Die Ruinen gelten heute als traurige, aber interessante Erinnerung an den Krieg.
Der Hafen der Kleinstadt wirkt auf dem ersten Blick vielleicht nicht wie ein Touristenmagnet. Die bunten Fischerbote sind dennoch schön anzusehen und zeigen den Alltag vietnamesischer Fischer. Ein Geheimtipp sind die Süddünen, die ca. sechs Kilometer von der Küstenstadt entfernt liegen. Wer außerhalb der Hochsaison hier unterwegs ist, trifft auf ein menschenleeres, sehr ruhiges Gebiet.
Bilder:
Die Altstadt von Hoi An liegt in Zentralvietnam, am Thu-Bon Fluss und ist von Reisfeldern umgeben. Zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert ließen sich in der Stadt viele chinesische und japanische Seefahrer nieder. Diese handelten mit Porzellan, Seide und chinesischer Medizin.

Es ist eine gemächliche Stadt, die vom Tourismus nach dem Vietnamkrieg immer mehr besucht wurde und die sich dadurch stark entwickeln konnte. So kann man heute Tempel, Pagoden und andere sehenswerte Bauten betrachten und dies etwas abseits des großen Trubels. Hoi An bedeutet „friedlicher Treffpunkt“, obwohl man in dem Ort wohl den lebhaftesten Markt von ganz Vietnam antrifft.
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Ho-Chi-Minh ist die größte Stadt in Vietnam, sie zählt über 7.000.000 Einwohner. Die Stadt bekam ihren Namen erst im Jahre 1976, davor hieß die Hauptstadt Saigon. Die Stadt liegt nördlich vom Mekongdelta am Saigonfluss. Das Klima in Ho-Chi-Minh Stadt ist sehr tropisch, beträgt doch die Durchschnittstemperatur über 27 Grad Celsius. Zwischen den Monaten Mai bis Oktober herrscht die eigentliche Regenzeit und nicht selten kommt es dadurch zu Überschwemmungen.

In dieser riesigen Stadt kommt bestimmt keine Langeweile auf, neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten, die es sich lohnt, die eine oder andere zu besichtigen, laden auch diverse Parks zur Erholung ein. Zum Beispiel wäre da der botanische Garten, der 1864 von zwei Franzosen errichtet wurde, in dem viele tropische Pflanzen zu bestaunen sind. Geht man in den Garten hinein, trifft man Elefanten, Kamele, Krokodile und Großkatzen in einem Zoo an. Einen ausführlicheren Einblick in das Leben der Südvietnamesen bekommt man in dem Themenpark Binh Quoi Cultural Village.

In Ho-Chi-Minh Stadt hat man ein reichhaltiges Angebot an sehr empfehlenswerten Restaurants. Viele davon bieten die traditionelle vietnamesische Küche an. Daneben gibt es aber auch unzählige Restaurants mit beispielsweise mexikanischen Speisen, Kebab oder Sushi. Die meisten Lokale haben aber nach wie vor die französischen Spezialitäten im Angebot. Dazu kommen viele typisch französische Cafés. Die meisten Lokale haben sich mit den Öffnungszeiten stark dem touristischen Aufkommen angepasst und haben zudem mehrheitlich das ganze Jahr über geöffnet.

Zu beachten ist, dass die nobleren Spezialitätenrestaurants für vietnamesische Verhältnisse recht teuer sind, für die westlichen Besucher sind die Preise allerdings verhältnismäßig immer noch günstig. Wenn man sich auf einer Vietnamrundreise befindet, wird man um den Besuch in der Ho-Chi-Minh Stadt nicht herumkommen. Die vielen gewonnenen Eindrücke wird man mit nach Hause nehmen und sie werden noch lange in guter Erinnerung bleiben.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Vietnam (VN)
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Vietnam
Nach vielen Jahrhunderten der Fremdherrschaft und der Kriege blickt Vietnam nun in die Zukunft und ist auf dem besten Weg sich zu einem modernen Staat entwickeln.

War das Land vor wenigen Jahren noch ein absoluter Geheimtipp unter den Reisenden, so hat es in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit zugenommen. Viele Touristen wollen heute dieses sagenhafte Land erkunden und die verborgenen Schätze ausfindig machen. Und davon gibt es viele. Nicht umsonst werden die Länder des einstigen Indochinas zu denen auch Vietnam gehört als „die Schatzkammer Asiens“ bezeichnet.

Vietnam blickt auf eine turbulente Geschichte zurück: die Abhängigkeit von China, Regierungen diverser Dynastien, die französische Vorherrschaft, später die Teilung in Nord- und Südvietnam bis hin zum Vietnamkrieg mit den USA und schließlich die Wiedervereinigung. Alle diese verschiedenen Einflüsse spürt man im ganzen Land. In vielen Städten wird das Bild von französischer Architektur geprägt, während zugleich aber auch fast überall Jahrhunderte alte Tempel besichtigt werden können.

Absolut sehenswert sind die Metropolen Vietnams. Zum einen die Hauptstadt Hanoi im Norden und zum anderen die Hafenstadt Ho-Chi-Minh–Stadt im Süden des Landes.

Doch die Hauptattraktion des Landes ist die vielfältige und überwältigende Natur. Im Norden fasziniert die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Halong-Bucht. Hier ragen ca. 2000 Kalkfelsen aus dem Wasser, von denen viele mehrere hundert Meter hoch und meistens unbewohnt, aber von dichter Vegetation bewachsen sind. Die Bucht kann am besten während einer Dschunken-Fahrt erkundet werden.
Im Süden Vietnams befindet sich das Mekong-Delta. Dabei handelt es sich um ein komplexes Labyrinth großer Flussläufe und verborgener Kanälchen, die durch den üppigen Dschungel, Mangrovensümpfe und Reisfelder fließen.

Nach einer Rundreise zu all diesen Highlights empfiehlt es sich ein paar Tage Auszeit zu nehmen und an den herrlichen Stränden Vietnams zu entspannen. Bei rund 3300 km Küstenlinie ist es ein Leichtes, ein ruhiges paradiesisches Plätzchen zu finden.

Beste Reisezeit:
Berge im Norden und Nordwesten
Die Trockenzeit von Oktober bis April, ist die beste Zeit, den Norden zu erkunden. Allerdings kann es hier im Dezember und Januar sehr kalt werden.

Norden
Die beste Reisezeit für den Norden ist von Oktober bis April. Das zu der Zeit trockenere und kühlere Klima ist angenehmer als der feucht-heiße Sommer.

Zentralvietnam
Die beste Reisezeit liegt zwischen Februar und April.

Südvietnam
Die beste Reisezeit für den südlichen Landesteil ist von Dezember bis Februar.

Bedenken Sie bei Ihrer Urlaubsplanung auch das Tet-Fest Ende Januar/Anfang Februar. Im ganzen Land sind dann viele Geschäfte geschlossen. Da viele Bewohner zu ihren Familien fahren sind die Hotels und Sehenswürdigkeiten sowie die Transportmittel überfüllt.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/vietnamsicherheit/217274


Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
Dong

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 35 Minuten (mit Zwischenstopp)

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Vietnamesisch, vereinzelt wird aber auch englisch oder französisch gesprochen. Angeber werden in Vietnam nicht gern gesehen. Es schickt sich nicht sich mit teuren Gegenständen, Erfolgen oder ähnlichem großzutun.

Vietnamesen geben ungern zu wenn sie etwas nicht wissen oder nicht weiter helfen können. Lieber geben sie stattdessen eine falsche Antwort. Auch wird das Wort „Nein“ nur sehr ungern ausgesprochen.


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