Spanien Rundreise

Zauber Andalusiens

Tournummer 94585
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
  • 10-tägige Busrundreise durch Andalusien
  • Besuch einer Olivenölpresse in Cordoba erleben
  • Entdecken Sie die traumhafte Stadt Ronda
ab 2.280 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Andalusien – die begeisterndste Region Spaniens, bei der wir automatisch an Flamenco und Kastagnetten, an üppige Gärten und Natur, an weiße Dörfer, Paläste, Moscheen und Kathedralen denken. Wollte man nur eine einzige Region Spaniens besuchen und sich dabei auf die alles in allem attraktivste beschränken, so würde man sich sicherlich für Andalusien entscheiden. Aus dem Zusammenspiel christlichen und maurischen Erbes entstand eine reiche, eigenständige und unverwechselbare Kultur, die sich in Baustil und ganz eigenen Traditionen zeigt. Andalusische Mentalität, Kultur und Geschichte offenbaren sich in den bedeutenden Zentren Córdoba, Granada und Sevilla. Aber unser Programm lässt uns auch die landschaftliche Vielfalt zwischen Sierra Morena, Sierra Nevada, dem Tal des Guadalquivir und zwischen Mittelmeer und Atlantik erfahren. Die Reise, in kleiner Gruppe, mit nicht allzu langen Fahretappen führt uns zu den Höhepunkten Andalusiens. Wir haben meist zentral gelegene Hotels ausgewählt, idealer Ausgangspunkt für eigene Erkundungen und um das besondere Flair Andalusiens auf sich wirken zu lassen. Am Ende der Reise steht uns ein Tag für eigene Unternehmungen oder zur Erholung in Sevilla zur Verfügung. Unser Reiseleiterin, ein wahrer "Insider", lebt seit Jahren in Spanien und wird uns einen Einblick in die verborgenen Plätze, Patios und hinter die Kulissen des touristischen Spaniens geben, damit wir Andalusien intensiv mit Herz und Seele entdecken.
1. Tag: Hinflug - Córdoba
Nonstop-Flug mit LUFTHANSA von Frankfurt nach Sevilla. Begrüßung durch die Reiseleitung und Fahrt über Cramona nach Córdoba. Besuch der römischen Nekropolis und des alten Ortskerns. Abends durchstreifen wir mehrere Tapas-Bars in der Cordobeser Altstadt und verkosten die hiesigen Tapas.
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2. Tag: Córdoba
Das im Herzen der autonomen Region Andalusien gelegene Córdoba ist ein Schmelztiegel von Vergangenheit und Gegenwart. Die tausendjährige Stadt, die zum Weltkulturerbe erklärt wurde, ist ein lebendiges Vermächtnis der verschiedenen Kulturen, die sich dort im Laufe der Geschichte niederließen. Besichtigung der Moschee-Kathedrale, dem überragendsten Bau der Stadt, mit ihrem beeindruckenden Säulenwald. Anschließend Besuch des Barrio Judio mit Synagoge und der Kirche San Bartolomé. Bummel durch das christliche Córdoba zur Plaza del Potro, Plaza de la Corredera, Cristo de los Faroles und Besuch des kleinen archäologischen Museums, das einen schönen Überblick über 5.000 Jahre iberische, römische und maurische Stadtgeschichte gibt. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung.
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3. Tag: Medina Az-Zahra
Vormittags Besuch der Palastanlage und Ausgrabungen von Medina Az-Zahra, einst prachtvolle Residenzstadt der spanisch-ommayadischen Kalifen. Auf dem Weg nach Granada Besuch einer traditionellen Olivenölpresse mit Verkostung des 'flüssigen Goldes'. In Granada, eine der letzten großen Bastionen der Mauren in Spanien, Spaziergang durch das malerische Altstadtviertel des Albayzín, wo mit verwinkelten Gassen und unverhofften Einblicken in zauberhafte Innenhöfe das maurische Erbe der Stadt noch ebenso gegenwärtig ist, wie in den großen Monumenten. Hotelbezug für zwei Nächte in Granada.
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4. Tag: Granada
Ganztägige Besichtigungen in Granada. Die Alhambra mit den Königshöfen, dem Generalife, in dem die prachtvollen Gartenanlagen der Sommerresidenz der Sultane zu sehen sind, und dem Palast Karls V., bilden den Höhepunkt des heutigen Tages. Bummel durch die Altstadt zur Kathedrale (Außenbesichtigung) und der Capilla Real mit dem Grabmal der Katholischen Könige, der Medrese sowie der ehemaligen Karawanserei. Der Tagesverlauf wird der Eintrittszeit für die Alhambra angepasst. Fakultativ: Abendessen mit Alhambrablick im Albaycín - Genießen Sie das bezaubernde Ambiente einer ehemals maurischen Gartenvilla. Noch lange werden die kulinarischen Köstlichkeiten und besonders der nächtliche Blick auf die festlich beleuchtete Alhambra in Erinnerung bleiben (EUR 58,- pro Person ab 2 Personen inkl. Transfer; buchbar vor Ort).
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5. Tag: Ronda
Weiterfahrt nach Ronda la Vieja und Besuch der römischen Ausgrabungsstätte Acinipo. Ronda ist eine der schönsten und ältesten Städte Spaniens. Sie liegt auf einem 780m hoch gelegenen Felsplateau und wird durch eine 100m tiefe Schlucht dramatisch geteilt. Stadtrundgang zur imposanten, aus dem 18. Jhd. stammenden, Steinbrücke, die über die Schlucht hinüber zur Altstadt führt. Besichtigung der Stierkampfarena, Casa Don Bosco, Stiftskirche Santa María la Mayor sowie der Parkanlagen.
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6. Tag: Vejer de la Frontera
Beeindruckende Fahrt entlang der Meerenge von Gibraltar nach Tarifa, südlichster Punkt Festland-Europas. Wir entdecken das geschichtsträchtige Kap Trafalgar und besuchen Vejer de la Frontera, eines der schönsten weißen Dörfer an der Küste. Ein Spaziergang durch die so typischen engen weiß getünchten Gassen weckt Erinnerungen an die maurische Zeit. Hotelbezug für eine Nacht in El Puerto de Santa María.
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7. Tag: Cádiz - Jerez - Sevilla
Cadiz ist eine faszinierende Stadt und die älteste in Europa. Spaziergang durch die Altstadt mit einem quirligen Marktviertel, historischen Gebäuden, Denkmälern und Gassen, die oftmals an wunderschönen Plätzen enden. Rundgang durch die schöne Altstadt mit Kathedrale (Außenbesichtigung) und Marktviertel sowie Besuch des Torre Tavira. Anschließend Fahrt nach Jérez de la Frontera. Jeréz ist berühmt für Pferde, Sherry und Flamenco. Besuch des Alcazar. Der Duft des berühmten Jeréz-Weines, der aus den zahlreichen Bodegas, den sogenannten 'Kathedralen des Weines', strömt, liegt in der Luft. Eine Führung durch eine traditionelle Bodega wird mit einer Kostprobe verschiedener Sherrysorten, begleitet von kalten Tapas, abgerundet. Weiterfahrt nach Sevilla und erste Annäherung an die Stadt bei einer Panoramafahrt. Möglichkeit für ein Abendessen in einem Herrenhaus in einem eleganten Restaurant der sevillaner Altstadt mit traditioneller spanischer Küche (EUR 59,- pro Person, ab 2 Personen inkl. Transfer; buchbar vor Ort).
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8. Tag: Sevilla
Stadtbesichtigung in Sevilla mit Besuch der drittgrößten Kathedrale der Welt mit der Giralda - einstiges Minarett der Almohaden-Moschee, heute Glockenturm und Wahrzeichen der Stadt. Besichtigung des Alcázar-Mudejar-Palasts von Pedro I., des Hospitals de la Caridad, Rundgang durch das ehemalige jüdische Viertel, Barrio Santa Cruz. Nachmittags Besuch des Museo de Bellas Artes. Fahrt entlang des Guadalquivir mit Torre del Oro, Stierkampfarena Real Maestranza, ehemaliger Tabakfabrik, San Telmo-Palast und dem Triana-Viertel. Zum Ausklang des Tages fahren wir zu dem vor den Toren der Stadt gelegenen Amphitheater und Ausgrabungsstätte von Itálica, erste römische Stadtgründung auf der iberischen Halbinsel.
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9. Tag: Sevilla
Ein Tag zur freien Verfügung - Zeit zum Bummeln, Einkaufen oder für eine Bootsfahrt auf dem Guadalquivir. Es besteht auch die Möglichkeit das Flamenco-Museum zu besuchen, das den Zauber dieser für Andalusien so charakteristischen Kunstform nahebringt.
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10. Tag: Heimreise
Transfer zum Flughafen in Sevilla, Rückflug nach Deutschland.
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F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die Alhambra ist die meistbesuchte Festung in Europa. Sie liegt auf dem Sabikah Hügel von Granada und ist eine bedeutende Stadtburg, die in das Weltkulturerbe schon 1984 aufgenommen wurde. Diese große Stadtburg oder auch Festung ist im maurischen Stil aufgebaut worden und gilt als ein schönes Beispiel der islamischen Kunst. Die gesamte Fläche dieser Anlage aus mehreren Bauten umfasst etwas 13 Hektar. Der Komplex besteht aus einer befestigten Oberstadt und einer noch mal extra abgesicherten Zitadelle, die den jeweiligen Herrschern vorbehalten war. In der Oberstadt wohnten die etwas höher gestellten Bürger wie Kaufleute und Handwerker als auch der Adel und das Militär. Die Waffen wurden auch in dieser Stadt hergestellt.

Nach etwa sechs Jahrhunderten Herrschaft verschiedener maurischer Regenten und Kalifen übernahm im 15. Jahrhundert die katholische Kirche, nach jahrelangen Kriegen und Belagerungen die Festung Alhambra, die sie dann den spanischen Königen übergaben. Die gesamte Festungsanlage kann in vier Teilen aufgezählt werden. Das ist zum einen der Generalife, dann die Medina sowie die Paläste der Nasriden und die Zitadelle. Diese gesamte Anlage wird von einer starken Stadtmauer umgeben.

Die Nasriden Paläste sind das Herzstück der Alhambra, die von schönen Gärten umgeben sind. Hier wohnten und regierten die arabischen Herrscher. Dem Besucher bieten sich die Räume mit prachtvollen Arabesken und arabischen Schriftzügen in vollem Glanz. Der Thronsaal im Alcazar und der Löwenhof zeigen dem Besucher die berühmtesten Ausstellungsstücke der Anlage. Unter anderem befindet sich dort ein imposanter Springbrunnen, der von zwölf steinernen Löwen getragen wird. Auch ein Palast für Karl den Fünften wurde, nach einem Teilabriss der Nasriden erbaut. Leider wurde dieses zweietagige Gebäude im Renaissance Stil nie ganz vollendet. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Palast mit einem Dach versehen. Heute findet der Tourist dort das Museum der Schönen Künste und der Alhambra. Das war nur eine kleine Zusammenfassung der Anlage.
Die Stierkampfarena in Ronda ist auch unter dem Namen Plaza de Toros bekannt. Die Arena ist rund gebaut und ähnelt einem Amphitheater. Bei jedem Stierkampf kommen Tausende von Zusehern in die Arena und verfolgen die Veranstaltung. Es gibt drei Kategorien von Sitzplätzen, wobei sich diese nicht in der Sicht auf die Arena, sondern in der Sonnenbelichtung unterscheiden. Die teuersten Plätze sind während des ganzen Stierkampfes im kühlen Schatten, die billigsten jedoch in der prallen Sonne. In der Plaza de Toros, in Ronda, sind mittlerweile alle Sitze überdacht. Die Stierkampfarena in Ronda hat einen Durchmesser von etwa 50 Metern und vier Ausgänge. Die Kampffläche ist durch eine Bretterwand von den Zuschauerplätzen getrennt. Dadurch kann der Torero, der spanische Stierkämpfer im Notfall über die Bretter springen und so vor dem Stier flüchten. Jede Stierkampfarena, so auch die Plaza de Toros in Ronda, hat eine eigene Metzgerei. Meist sind auch ein eigener Pferdehof, ein Stiergehege und eine Krankenstation im Bau der Stierkampfarena integriert. Nachdem ein Tier durch die Hand eines Toreros getötet wurde, wird das Fleisch in der Metzgerei entsprechend verarbeitet und in den Geschäften in und um Ronda zum Kauf angeboten. Meist wird der dadurch entstandene Erlös, karitativen Einrichtungen zur Verfügung gestellt.
Die Geschichte des Stierkampfes hat in der Stadt Ronda eine besondere Richtung eingeschlagen, denn im 18. und 19. Jahrhundert entwickelten hier einige Mitglieder der Familie Romero, die noch heute geltenden Regeln des Stierkampfs. Diese sogenannte „Ronda-Schule“, die „Escuela Rondeña“ legt von der Kleidung, bis hin zum Tuch und dem Verhalten des Toreros dem Tier gegenüber, alle wichtigen Punkte des Stierkampfes fest. Seit dieser Zeit kamen immer wieder berühmte Persönlichkeiten nach Ronda, um sich einen dieser legendären Stierkämpfe anzusehen. Unter anderem Frank Sinatra und Francesco Rosi. Sogar Madonna drehte in der Stierkampfarena von Ronda ihr Video zum Song „Take a Bow“.
Die Kirche und das Kloster Colegiata de Santa María la Mayor in der Stadt Ronda wurden am Ende des 15. Jahrhunderts errichtet. Der damalige König Ferdinand II. hatte sich damals für den Bau dieses Sakralbaus entschieden, nachdem an derselben Stelle eine Moschee errichtet hätte werden sollen. An den ursprünglichen arabischen Bauplan erinnern noch so manche Teile der Kirche und des Klosters Colegiata de Santa María la Mayor. So gibt es zum Beispiel den Mihrab, deine Vielzahl an arabischen Inschriften zeigt oder auch den Glockenturm, der ursprünglich als Minarett gedacht war. Das Innere der Kirche und des Klosters wurde in der Renaissance und Gotik geschaffen.
Bilder:
Errichtet durch die Almohaden wurde das Schloss Alcazár später auch von christlichen Königen als Residenz genutzt. Im Laufe der Zeit erweiterten zahlreiche Monarchen das Schloss, wodurch dieses durch verschiedene Stile einen ganz eigenen Charakter erhielt.
Der Salón de Embajadores (Gesandtensaal) ist der älteste und schönste Saal des Schlosses Alcazár, der mit arabischen Schriftzeichen verziert ist. Die prachtvolle Kuppel  ist mit Zedernholz vergoldet und drei symmetrische Bögen schmücken den Saal. Die Gärten, auf Terrassen erbaut und mit Springbrunnen angeordnet, bilden einen Kontrast zum Lärm der Stadt Sevillas. Noch heute nutzt der König Juan Carlos Alcazár als Residenz beim Besuch Sevillas.
Bilder:
Im malerischen Sevilla, die pittoreske Hauptstadt der spanischen autonomen Region Andalusien, befindet sich die größte gotische Kirche der Erde sowie eine der größten Kirchen der Welt, die Kathedrale von Sevilla auch bekannt unter dem Namen Santa Maria de la Sede. Diese wurde hier zwischen 1401 und 1519 errichtet, steht seit 1928 unter Denkmalschutz und wurde 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Doch nicht nur ihr imposantes Aussehen und ihre enorme Größe machen die Kathedrale zu einem weltberühmten Bauwerken und einem beliebten Touristenmagneten sondern auch die Tatsache, dass sich hier der Sarkophag des Christoph Kolumbus befindet. Ebenfalls sehr sehenswert sind die Giralda und der Orangenhof.
Bilder:
Errichtet durch die Almohaden wurde das Schloss Alcazár später auch von christlichen Königen als Residenz genutzt. Im Laufe der Zeit erweiterten zahlreiche Monarchen das Schloss, wodurch dieses durch verschiedene Stile einen ganz eigenen Charakter erhielt.
Der Salón de Embajadores (Gesandtensaal) ist der älteste und schönste Saal des Schlosses Alcazár, der mit arabischen Schriftzeichen verziert ist. Die prachtvolle Kuppel  ist mit Zedernholz vergoldet und drei symmetrische Bögen schmücken den Saal. Die Gärten, auf Terrassen erbaut und mit Springbrunnen angeordnet, bilden einen Kontrast zum Lärm der Stadt Sevillas. Noch heute nutzt der König Juan Carlos Alcazár als Residenz beim Besuch Sevillas.
Bilder:
Im malerischen Sevilla, die pittoreske Hauptstadt der spanischen autonomen Region Andalusien, befindet sich die größte gotische Kirche der Erde sowie eine der größten Kirchen der Welt, die Kathedrale von Sevilla auch bekannt unter dem Namen Santa Maria de la Sede. Diese wurde hier zwischen 1401 und 1519 errichtet, steht seit 1928 unter Denkmalschutz und wurde 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Doch nicht nur ihr imposantes Aussehen und ihre enorme Größe machen die Kathedrale zu einem weltberühmten Bauwerken und einem beliebten Touristenmagneten sondern auch die Tatsache, dass sich hier der Sarkophag des Christoph Kolumbus befindet. Ebenfalls sehr sehenswert sind die Giralda und der Orangenhof.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Cordoba, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Spanien ist die drittgrößte Stadt Andalusiens. Sie liegt am Rio Guadalquivir und ist verkehrstechnisch gut eingebunden. Hier fährt die Hochgeschwindigkeitsbahn von Madrid nach Sevilla und die A4 führt hier vorbei. Zu Cordoba gehört ein kleiner Flughafen, der ausgebaut werden soll. Zur Zeit müssen Touristen, die nach Cordoba möchten, nach Madrid, Malaga oder Sevilla fliegen. Als eine der touristischen Sehenswürdigkeiten Spaniens gehört Cordoba seit 1984 zum Unesco-Weltkulturerbe. Die Juderia, die Altstadt, war früher von Juden und Arabern bewohnt. In den engen Gassen befinden sich die letzte von von 300 Synagogen und sehr gute Restaurants.
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Zu den prächtigsten, beliebtesten und meistbesuchten Städten Spaniens gehört ganz ohne Zweifel auch das wunderschöne und pulsierende Granada, in der autonomen Region Andalusien. Die rund 234.000 Einwohner zählende Stadt im Süden Spaniens ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Sie ist berühmt für ihre zahllosen beeindruckenden historischen Bauten, welche sowohl aus der Zeit der Mauren als auch aus der Gotik und Renaissance stammen.
Das bedeutendste und berühmteste Bauwerk von Granada ist die imposante und eindrucksvolle Festung Alhambra, welche hier im 13. und 14. Jahrhundert von den Mauren errichtet wurde. Diese Festung besteht aus mehreren Palästen, die als Residenzen maurischer Könige dienten. Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Kathedrale von Granada, die daran angrenzende Capilla Real, der Palacio de las Columnas und das Kloster des heiligen Hieronymus.
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Ronda ist eine kleine Stadt im Süden Spaniens und erstreckt sich über eine Fläche von knapp 500 Quadratkilometern. Zurzeit leben etwa 37 Tausend Einwohner in Ronda. Die Stadt gehört zur spanischen Provinz Málaga und liegt etwa 723 Meter über dem Meeresspiegel. Besonders bekannt ist Ronda für seine schönen Berglandschaften, die sich rund um die Stadt erheben und immer wieder als Motiv auf Postkarten und Souvenirs zu finden sind. Ronda ist sowohl in architektonischer, als auch in kultureller Hinsicht einen Besuch wert. Die Stadt Ronda ist vor allem für seine Stierkämpfe bekannt, die in Spanien sehr traditionell und gesellschaftlich wichtig sind.
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An der äußersten Südspitze Spaniens befindet sich Gibraltar, ein von Großbritannien beanspruchtes Überseegebiet, dessen Souveränität von Spanien allerdings nie anerkannt wurde. Der Ort ist besonders bekannt für die gleichnamige Straße von Gibraltar, eine Meerenge an der Afrika und Europa am dichtesten beieinander liegen.

Auf dem 6,5 km² großen Territorium von Gibraltar befindet sich das vielbesuchte Naturschutzgebiet Upper Rock, welches rund 40% der Landfläche einnimmt und sich um den berühmten Fels von Gibraltar erstreckt. Zu den bekanntesten und beliebtesten Bewohnern des Naturparks gehören die für Gibraltar berühmten Berberaffen. Sie gelten als die einzigen wildlebenden Affen in ganz Europa.

Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten des Gebiets sind die Gorham Höhle, der Europa Point, die Tropfsteinhöhle St. Michael’s Cave, der Trafalgar Friedhof und die Ibrahim-al-Ibrahim-Moschee. Letztere wurde in den 90er Jahren errichtet und ist eine der größten Moscheen in einem nicht-islamischen Land.
Vejer de la Frontera
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Ein Spruch besagt „Quien no ha visto Sevilla, no ha visto maravilla“ – Wer Sevilla nicht gesehen hat, hat noch kein Wunder gesehen. In Sevilla gibt es ein breites Band an Kunstdenkmälern, die die Geschichte der Hauptstadt Andalusiens bis heute lebendig halten. Der muslimische und christliche Einfluss macht sich besonders bei der Kathedrale und dem Alcazár bemerkbar. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Giralda, ein Turm, der als Minarett dienen sollte und auf römischen Sockel errichtet wurde. Vor allem ist Sevilla bekannt durch Opern, wie beispielsweise Don Juan und Figaros Hochzeit. Entdecken Sie Sevilla und genießen Sie andalusisches Flair!
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
Bilder:
Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebtestes Urlaubsziel weltweit. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.

Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs. Gerade wegen der traumhaften Strände, der relaxten Atmosphäre, dem herrlichen Klimas, der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie der pittoresken Landschaften.

Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs. Auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden. Beispielsweise in der Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause. Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao.

Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs.

Beste Reisezeit:
April bis Oktober

Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/spaniensicherheit/210534

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h)

Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt.

Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen. Das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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