Tadschikistan/Usbekistan/Turkmenistan Rundreise

Wunder Zentralasiens

Tournummer 131346
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
  • 16-tägige Busrundreise durch Tadschikistan, Turkmenistan & Usbekistan
  • Besichtigung von Samarkand, einer der ältesten Städte der Welt
  • Ausflug zu den märchhaften Sieben Seen
ab 3.390 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Zentralasien, das ist nicht nur Usbekistan mit seinen herausragenden Attraktionen in den Märchenstädten Buchara und Samarkand. Unzählige Großreiche hatten sich hier in den vergangenen Jahrtausenden etabliert, in den Wüstengebieten der (roten) Kizilkum und der (schwarzen) Karakum und den diese Wüsten durchfließenden Flüssen Syr Darja (Jaxartes) und Amu Darja (Oxus). Choresmien, Sogdien, Baktrien, Margiane in den Fluss-Oasen schufen beachtliche Hochkulturen, die erst seit einigen Jahrzehnten von Archäologen freigelegt werden. Diesen folgten die Reiche der Parther, Kuschanen, später dann die glanzvollen Reiche der islamischen Samaniden mit den faszinierenden Zentren Buchara und Samarkand. Zugleich erleben wir eine Begegnung mit einem sehr gegenwärtigen Zentralasien, das sich aus dem Verbund der UdSSR gelöst hatte und 1991 in die fünf unabhängigen Republiken Usbekistan, Turkmenistan, Kirgistan, Kasachstan und Tadschikistan aufgeteilt wurde. Viel Pionierhaftes in dieser Rundreise, die eine recht umfassende Gesamtschau Zentralasiens bietet, wobei wir uns auf Usbekistan, Tadschikistan und Turkmenistan konzentrieren.
1. Tag: Hinflug nach Duschanbe
Linienflug mit TURKISH AIRLINES via Istanbul nach Duschanbe.
2. Tag: Duschanbe
Nach unserer Ankunft Transfer zu unserem Hotel. Nach genügend Zeit zum Ausruhen starten wir mit unserer Erkundung Dushanbes, die grünste der zentralasiatischen Hauptstädte mit vielen Parks und Alleen. Wir bestaunen die Somoni-Statue, das Wahrzeichen der Stadt, und gelangen über den Rudaki und Unabhängigkeitsplatz zum Nationalmuseum. Hier bewundern wir die größte Buddhastatue Zentralasiens. Anschließend fahren wir zur Festung Hissar, der früheren Festung der Emire von Buchara, und besuchen das kleine hiesige Museum, das in einer ehemaligen Medrese untergebracht ist.
F/A
3. Tag: Duschanbe - Pendjikent
Am Morgen starten wir nach Pendjikent (180km, 5 Std.). Über den Anzon-Pass überqueren wir das Zerafdschan-Gebirge und folgen danach dem Verlauf des Zerafdschan-Flusses nach Westen. Am Mittag erreichen wir die Ausgrabungen der antiken sogdischen Stadt des alten Pendjikent. Die Stadt wurde durch die arabischen Eroberungen im 8. Jhd. zerstört und gilt als das Pompeji Zentralasiens. Wir besichtigen außerdem die Ruinen der Zitadelle und die Nekropole.
F/A
4. Tag: Sieben Seen
Am Morgen besuchen wir das Rudaki-Museum, wir bummeln über den Basar und besichtigen die Olimdodkhon-Moschee. Anschließend ein Ausflug zu den Sieben Seen. Der Legende nach wurden sieben bildschöne Bauerntöchter von einem bösen Zauberer in eben diese Seen verwandelt, da diesem die Heirat mit einem der Mädchen verweigert wurde. Die Seen liegen im Singtal in einer malerischen Bergkulisse. Wir genießen ein Picknick bei einer Familie, die hier in den Bergen lebt. Der ganze Nachmittag steht uns zur freien Verfügung, um uns an den Schönheiten der Landschaft rund um die Seen zu erfreuen.
F/A
5. Tag: Pendjikent - Khojand
Wir fahren nach Khojand, die zweitgrößte Stadt Tadschikistans, gelegen am Syrdaya-See. Unterwegs besuchen wir die Medrese Abdulatifkhan in der Stadt Istarvshan. Nach unserer Ankunft in Khojand sehen wir die Moschee und das Mausoleum von Scheich Maslihtdin.
F/A
6. Tag: Khojand - Taschkent
Am Vormittag besuchen wir den Basar, das Historische Museum und die Residenz von Urumkhojaev. Weiter geht es zur tadschikisch-usbekischen Grenze bei Oybek. Am Grenzübergang Guide- und Fahrzeugwechsel, dann fahren wir nach Taschkent (170km, ca. 3 Std.).
F/A
7. Tag: Taschkent
Wir erkunden Taschkent, die Hauptstadt Usbekistans. Dabei sehen wir das Amir-Timur-Denkmal, den Navoi-Park, die Medrese Abdul Kassim, sowie das Museum für Angewandte Kunst. Unsere Besichtigung endet mit einem Bummel durch die Fußgängerzone, wo wir die Werke der Straßenmaler bewundern können.
F/A
8. Tag: Taschkent - Samarkand
Zeitig am Morgen fahren wir mit dem Schnellzug nach Samarkand. Am Nachmittag erkunden wir außergewöhnliche Orte: das Observatorium des Ulug Beg aus dem 15. Jhd. und eine Papiermanufaktur. Das Seidenpapier aus Samarkand war vor Jahrhunderten weltberühmt. Hier erleben wir, wie unter anderem aus Maulbeerbaumrinde, traditionell Papier hergestellt wird.
F/A
9. Tag: Samarkand
Wir verbingen einen ganzen Tag in Samarkand, eine der ältesten Städte der Welt. Wir besichtigen die prächtige Shahi Zinda-Nekropole, die Bibi Khanum-Moschee und den benachbarten Basar, sowie das Gur Emir-Mausoleum. Der Registan-Platz, den wir als nächstes besuchen, gilt als einer der schönsten Plätze der Welt. Nach diesem Kulturgenuss wird es Zeit für kulinarische Freuden. In einer Familien-Bäckerei sehen wir, wie das typische usbekische Fladenbrot gebacken wird. Anschließend gehen wir mit Studenten auf einen Basar, um die Zutaten für Plov, das Nationalgericht, einzukaufen und dieses anschließend zusammen mit einer usbekischen Familie zu kochen.
F/A
10. Tag: Samarkand - Sharisabs - Buchara
Unsere Tagesetappe führt uns über Shahrisabs nach Buchara (420km, ca. 8 Std.). Shahrisabs ist die Geburtsstadt Timus Lenks und steht unter dem Schutz der UNESCO. Wir besuchen den Palast Ak Sarai, die Gok Gumbas-Moschee und den Darus Saodatkomplex. Nach unserer Besichtigung Weiterfahrt nach Buchara.
F/A
11. Tag: Buchara
Legendär reich war einst die Oasenstadt Buchara, ein wichtiger Knotenpunkt an der Seidenstraße. Die Altstadt gehört zum UNSECO-Weltkulturerbe. Wir besichtigen die Zitadelle Ark, besuchen das Mausoleum der Samaniden, das Chaschma Ayub-Mausoleum, den Poikalon-Komplex, die Marktkuppelbauten und schließlich den Labi-Hauz-Komplex.
F/A
12. Tag: Buchara
Heute erwarten uns weitere Besichtigungen in Buchara: die Chor Minor-Medresse und das jüdische Viertel mit seiner Synagoge. Nachmittags unternehmen wir einen Ausflug zu der außerhalb der Stadt gelegenen Pilgerstätte Nakshbandi. Wir treffen uns mit einem Imam, der uns gerne Fragen zum Islam beantwortet.
F/A
13. Tag: Buchara - Mary
Morgens Fahrt zur usbekisch-turkmenischen Grenze bei Farab. Am Grenzübergang Reiseleiter- und Fahrzeugwechsel, anschl. Weiterfahrt nach Mary. Von hier aus Fahrt nach Merw, eine der ältesten Handelsstädte der Welt und UNESCO-Weltkulturerbe (380km, ca. 7 Std.).
F/A
14. Tag: Mary - Aschgabat
Auf unserer Fahrt nach Aschgabat (300km, ca. 5 Std.) halten wir in Anau und besuchen die Moschee. Nach unserer Ankunft in der Hauptstadt Turkmenistans erwartet uns eine Stadtrundfahrt.
F/A
15. Tag: Aschgabat
Ein ganzer Tag in Aschgabat. Wir besuchen das Nationalmuseum und die Zentrale Moschee. Später ein Ausflug nach Nisa, die Königsstadt der Parther und UNESCO-Weltkulturerbe. Nach unserer Besichtigung Rückfahrt nach Aschgabat und unser Abschiedsabendessen. Transfer zum Flughafen am späten Abend.
F/A
16. Tag: Abreise
Rückflug nach Frankfurt in den frühen Morgenstunden, wieder via Istanbul.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Duschanbe - Nationalmuseum von Duschanbe
Zwei Kilometer vom Stadtzentrum Samarkands entfernt befinden sich die Ruinen des Observatoriums von Ulug Beg sowie ein Museum. Die Usbeken nennen es „Gurkani Zij“ was soviel wie „Observatorium der Gurkani“ bedeutet. Das Observatorium wurde zwischen 1424 und 1428 auf Befehl des Timuriden-Herrschers Ulug Beleg errichtet. Es sollte den Astronomen der Ulugbelek-Madrasa für Beobachtungen dienen.

Nachdem Ulug Beg 1449 ermordet wurde, zerstörte man auch das Observatorium, in welchem in den Jahren zuvor 992 Sterne vermessen worden waren. Nur der unterirdische Teil des Sextanten blieb erhalten, wurde aber erst im Jahre 1908 von russischen Archäologen entdeckt und ausgegraben. Von dem Observatorium selbst konnte nur der runde Grundriss rekonstruiert werden.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der bezaubernden Stadt Samarkand gehört zweifelsohne die berühmte Bibi-Khanum-Moschee, auch Moschee Bibi Chanum oder Moschee Bibi Hanim genannt. Noch im 15. Jahrhundert zählte sie zu den prächtigsten und größten Moscheen der islamistischen Welt. Ab dem Ende des 16. Jahrhundert verfiel die Moschee allerdings. Erdbeben, Wetter und die Bewohner Samarkands machten sich an ihr zu schaffen.

Letzteres war besonders tragisch, denn auf der Suche nach Baumaterial plünderten die Bewohner die Ruine weshalb wichtige Einrichtungsgegenstände und ganze Marmorsäulen verschwanden. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts fristete diese einst grandiose und einzigartige Moschee ihr Dasein als Ruine, dann erst begann man mit einer großangelegten Restaurierung dieses imposanten Bauwerks. So können schon heute wieder einige bedeutende Teile der Moschee in ihrem restaurierten Zustand besichtigt werden.
In der historisch und kulturell bedeutenden Stadt Samarqand in Usbekistan befindet sich eine der herrlichsten Sehenswürdigkeiten des Landes, das Gur-Emir-Mausoleum. Dies ist die Grabstätte Timur Lenks und einiger weiterer bedeutender Persönlichkeiten (unter anderem auch Ulug Beg). Das Mausoleum wurde zwischen dem 14. und 15. Jahrhundert errichtet. Das imposante Gebäude zählt zu den herausragendsten Exemplaren der timuridischen Monumental-Architektur.

Unverkennbares Merkmal des Bauwerkes ist die hohe und melonenförmige Kuppel. Mit dem Ende der Herrschaft der Schaibaniden in der Gegend, verlor auch Samarqand seine Bedeutung und dementsprechend verfielen zahlreiche Gebäude. So geschah es auch mit dem Gur Emir Mausoleum, welches bis Mitte des 20. Jahrhunderts nur noch als Ruine existierte. In den 50er Jahren wurde die monumentale Attraktion schließlich renoviert. Somit kann man es heute wieder in seiner ganzen Pracht bestaunen.
Bilder:
Im Herzen der usbekischen Stadt Samarkand befindet sich einer der prächtigsten Plätze ganz Mittelasiens, der Registan oder auch Registan-Platz. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „sandiger Platz“. Der weit angelegte Platz wird von drei imposanten Bauwerken eingeschlossen, zur Linken von der Ulugbek-Medresse, zur Rechten von der Sher-Dor-Medresse und in der Mitte von der Tilya-Kori-Medresse mit dazu gehöriger Moschee.

Dieses atemberaubende und bezaubernde Ensemble herausragender Architektur bildet nicht nur das Herz des antiken Samarkands sondern ist auch eine der beliebtesten Touristenattraktionen der Stadt. Der Registan versprüht wie viele andere Plätze in Usbekistan auch den romantischen und faszinierenden Zauber aus „1000 und einer Nacht“.
Die Stadt Buchara, im Süden Usbekistans, gehört zu den bedeutendsten Städten des Landes, vor allem wegen ihrer zahlreichen imposanten und historisch wichtigen Bauwerke. Zu diesen historisch bedeutenden Gebäuden gehört auch das Samaniden Mausoleum, welches das älteste erhaltene Zeugnis islamischer Architektur ist und das in ganz Zentralasien. Zudem ist es auch das einzige noch bestehende Baudenkmal der Samaniden Dynastie.

Wann die reich verzierte Grabstätte Ismail Samanis entstand ist bis heute nicht genau geklärt, sicher ist, dass Ismail das damalige Chorasan von 900 bis 907 regierte, deshalb ist es nur logisch den Bau seines Mausoleums auf das 10. Jahrhundert zu datieren. Ein Grund warum das Samaniden Mausoleum so hervorragenden erhalten ist, ist der das es eine sehr lange Zeit unter mehreren Schichten Sand verborgen lag und erst im 20. Jahrhundert komplett freigelegt wurde.
Die sogenannte Seidenstraße ist ein Netz aus Karawanenstraßen welche Europa und Asien verbindet, die bekannteste Route führt vom Mittelmeer bis nach Ostasien. Einige Strecken der Seidenstraße verlaufen auch durch den zentralasiatischen Staat Usbekistan. Bis heute kann man hier auf den Pfaden der einstigen Händler, welche auf der Seidenstraße reisten, wandeln.

Die usbekischen Städte Buchara, Samarkand und Taschkent lagen alle direkt an oder unweit der Seidenstraße, was sie schon früh zu einflussreichen und wohlhabenden Handelsstädten machte. Somit darf ein Besuch der Städte Buchara, Samarkand und Taschkent während einer Rundreise durch das atemberaubende und überwältigende Usbekistan in keinem Fall fehlen.
Die usbekische Stadt Buxoro (Buchara) besticht vor allem durch ihre zahlreichen historischen Bauwerke wie beispielsweise dem Mausoleum der Samaniden (dem ältesten Gebäude der Stadt) oder dem atemberaubend schönen Kalon-Minarett. Zu diesen bedeutenden und beeindruckenden Bauwerken gehört auch die imposante Zitadelle Ark.

Bereits seit dem 4. Jahrhundert vor Christus befindet sich an der Stelle der heutigen Zitadelle Ark eine Festung. Mehrmalige Zerstörungen und Wiederaufbauten führten dazu, dass sich hier ein mittlerweile 20 Meter hoher Hügel gebildet hat auf dem nun die Zitadelle Ark thront.

Das Bauwerk wie wir es heute kennen, entstand im 18. Jahrhundert. Im Inneren der Zitadelle befindet sich zum einen der einstige Palast des Emirs und zum anderen auch eine Moschee. 1920 fiel der Ark einem Brand zum Opfer wobei sämtliche hölzerne Bauten vernichtet wurden, diese wurden allerdings nach historischen Plänen wieder errichtet.
Die turkmenischen Hauptstadt Aschgabat ist das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Landes, zudem ist sie mit rund 950.000 Einwohnern auch die größte Stadt Turkmenistans. Ihr Name bedeutet übersetzt so viel wie „die liebliche Stadt“. Zudem beheimatet Asgabat oder auch Aschgabat zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie das turkmenische Parlament, der Neutralitäts-Turm oder das Monument zur Unabhängigkeit des Landes.

Und erst vor wenigen Jahren kam eine weitere Attraktion hinzu, das neue Nationalmuseum des Landes. Es befindet sich in einem imposanten und atemberaubenden Gebäude, welches schon fast einem Palst gleicht. Ein besonders beeindruckendes Bild ergibt sich bei gutem Wetter, dann nämlich kann man sehen wie hinter dem eindrucksvollen Museum die Berge der Kopet-Dag in die Höhe ragen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Zu den bedeutendsten Städten Usbekistans gehört die reizvolle Metropole Buchara, auch als Buxoro bekannt. Diese befindet sich im Südosten des Landes und zählt rund 240.000 Einwohner. Vor allem die Altstadt Buxoros ist bemerkenswert, wegen ihrer zahlreichen imposanten Bauwerke darunter viele Moscheen und Madaris („Ort des Lernens“, islamische Hochschulen), gehört sie seit 1993 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Das älteste erhaltene Gebäude der Stadt ist das Mausoleum der Samaniden, welches aus dem 10. Jahrhundert stammt. Weitere beeindruckende Bauwerke Buxoros sind das Kalon Minarett, die Zitadelle Ark und der Sommerpalast des letzten Emirs Bucharas, letzterer befindet sich etwas außerhalb der Stadt. Auch die Basare, welche teilweise noch aus dem 16. Jahrhundert stammen, sind in jedem einen Besuch wert.
Bilder:
Im Nordosten Usbekistans befindet sich Taschkent, die Hauptstadt des Landes, welche mit einer Fläche von knapp 335 km² und mehr als 2 Millionen Einwohnern zugleich auch die größte Stadt Usbekistans ist. 1966 wurde die heutige Metropole von einem starken Erdbeben erschüttert, durch den Wiederaufbau bekam die Stadt ein modernes Gesicht und gilt heute als sehr grüne und wasserreiche Stadt mit zahlreichen Parks und Springbrunnen.

In der Altstadt Taschkents findet man aber dennoch den einstigen orientalischen Flair und zahlreiche historische Bauwerke wie beispielsweise die eindrucksvolle Kukeldash-Madrasa. Zu den modernen Wahrzeichen der Stadt gehört der imposante Fernsehturm. Einige weitere sehenswerte Bauwerke ist das pittoreske Timuriden-Museum und das herrliche Theatergebäude.
Bilder:
Zu den meistbesuchten und historisch wichtigsten Städten in Usbekistan gehört zweifelsohne auch das märchenhafte Samarkand. Die Stadt im Osten des Landes befindet sich direkt an den westlichen Ausläufern des Alai Gebirges und somit rund 700 Meter über dem Meeresspiegel. Der Name Samarkand kommt aus dem Sogdischen und bedeutet so viel wie „steinerne Stadt“.

In Samarkand kann man bis heute den orientalischen Charme aus längst vergangenen Zeiten erleben, anders als in vielen anderen usbekischen Städten, in denen die Moderne die Überhand gewonnen hat. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Bibi-Khanum Moschee, der bekannte Registanplatz mit den umliegenden Medressen wie beispielsweise der malerischen Sher-Dor-Madrasa ebenso wie das Gur-Emir Mausoleum und das Schahi-Sinda-Ensemble.
Schahrisabs
Mary
Nisa
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Bilder:
Usbekistan
Für viele ist Usbekistan auch das „Herz Zentralasiens“, denn es ist das kulturhistorische Kernstück Zentralasiens. Das Land ist sehr reich an Geschichte und Kultur, so zogen hier schon die einstigen Karawanen der Großen Seidenstraßen durch und auch Alexander der Große führte sein Heer auf dem Weg nach Indien durch Usbekistan. Eine besonders beliebte Region im Land ist das Städte-Dreieck Chiwa – Buchara – Samarkand. In diesen sogenannten „Märchenstädten“ gibt es unzählige eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten wie den Palast Tasch-Hauli, die Altstadt Itchan-Kala, die Zitadelle Buchara, den Kalyan Komplex, das Bibi-Khanum-Mausoleum und den Registanplatz mit seinen angrenzenden Medressen.
Die Hauptstadt Usbekistans ist Taschkent. Diese pulsierende Metropole ist das Herz des Landes und beeindruckt ihre Besucher mit zahlreichen Attraktionen wie dem Timuriden-Museum, dem Denkmal des Eroberers Amir Timur und der christlichen Kirche. Doch trotz der vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten ist die Stadt auch sehr zukunftsorientiert und von vielen modernen und beeindruckenden Gebäuden durchzogen. Aber nicht nur Kultur- und Geschichtsinteressierte wird Usbekistan begeistern, auch für Wanderer, Aktivurlauber und Naturfreunde hat das Land einiges zu bieten. So führen zahlreiche Reisen nicht nur zu den kulturellen Höhepunkten sonder auch in die atemberaubende Natur des Landes. Beispielsweise in das Nurata-Gebirge. Somit zeigt sich „das Herz Zentralasiens“ unglaublich vielfältig und begeistert viele Reisende, egal was sie im Urlaub suchen.
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November
 

Klima:
Es herrscht Kontinentalklima mit sehr hohen Temperaturen im Süden und sehr niedrigen Temperaturen im Norden. 

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/usbekistansicherheit/206790

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Som = 100 Tiyin


Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 30 Minuten (nonstop)


Ortszeit:
MEZ +4h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3h 


Gut zu wissen:
Der Großteil der Bevölkerung in Usbekistan sind Muslime. Kurze Hosen sollten nach Möglichkeit gar nicht getragen werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.


Bilder:
Tadschikistan
Die Landschaft des zentralasiatischen Tadschikistan wird zum größten Teil von Hochgebirge dominiert, im Osten befindet sich das Pamir-Gebirge, der Norden wird von der Gebirgskette des Altai eingenommen. In diesem Teil des Landes kommen vor allem Aktivurlauber, Wanderer und Naturliebhaber auf ihre Kosten, Wanderungen und Trekkingtouren sind hier ein absolutes Muss. Dabei sollte auf keinen Fall die pittoreske Romit-Schlucht ausgelassen werden. Das Pamir-Gebirge ist zudem eine der am wenigsten erforschten Regionen unseres Planeten. Ebenso sehenswert sind auch die Marghuzor-Seen, sie haben die Besonderheit, dass alle sieben Seen eine unterschiedliche Farbe haben, welche sich unter den wechselnden Lichtverhältnissen wiederum ändern.
Auch für Kulturinteressierte hält Tadschikistan einiges bereit, das beheimatet allein zwischen 2000 und 3000 Moscheen und auch die Hauptstadt Duschanbe weiß mit kulturellen Sehenswürdigkeiten zu überzeugen. Zu den absoluten Highlights der Stadt gehören der Palast der Nation, das Somonij-Monument, der Präsidentenpalast und das Rudaki-Denkmal.  In Penjikent findet man die Ruinen einer alten Festung. Zudem ist die Gegend auf Grund ihrer zahllosen Fresken bekannt. In der Nähe des Ortes Kurgon-Teppa kann man außerdem die Ruinen eines Buddhisten-Tempels besichtigen, hier fand man auch die größte Buddha-Figur in ganz Asien. Diese befindet sich heute in der Duschanbe, zerlegt in 60 Einzelteile. Tadschikistan ist somit also ein Land voller natürlicher und kultureller Sehenswürdigkeiten, welches man unbedingt einmal besucht haben muss.
beste Reisezeit:
Frühling und Herbst
 

Klima:
Im Südwesten herrscht ein subtropisches Klima, im Rest des Landes dominiert Kontinentalklima, die Winter können mit bis zu -20°C sehr kalt werden, die Sommer mit bis zu 30°C recht warm.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/tadschikistansicherheit/206756

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Tadschikischer Somoni = 100 Diram
 

Flugdauer:
ca. 7 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +4 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3h 


Gut zu wissen:
Die Staatsreligion in Tadschikistan ist der Islam. Dementsprechend sollte auf zurückhaltende Kleidung geachtet werden, Shorts sollten im Allgemeinen vermieden werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.


Bilder:
Turkmenistan

beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November
 

Klima:
Es herrscht ein teils wüstenhaftes Kontinentalklima mit sehr heißen trockenen
Sommern und kalten Wintern.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/turkmenistansicherheit/206774

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Manat = 100 Tenge


Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 30 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +4h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3h 


Gut zu wissen:
Die Staatsreligion in Turkmenistan ist der Islam, dementsprechend sollten sich besonders Frauen zurückhaltend kleiden. Obwohl Turkmenistan reich an natürlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten ist, steht es Touristen eher skeptisch und abweisend gegenüber. Turkmenen selbst reisen selten und wenn dann innerhalb ihres Landes um Verwandte zu besuchen.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.


Beliebte verwandte Reisen