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Thailand/Australien/Brasielien/Chile/Franz. Polinesien/Neuseeland Rundreise

Weltreise auf der südlichen Route

Tournummer 122202
Inklusive Flug
Studiosus Reisen
  • 27-tägige Erlebnisreise durch 3 Kontinente
  • Mit den Metropolen Bangkok, Sydney und Auckland
  • Südamerika mit Machu Picchu, Buenos Aires und den Iguazú-Wasserfällen
ab 10.400 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Fast vier Wochen lang tauchen wir in die Geheimnisse, Kulturen und Metropolen rund um die Welt ein. Willkommen in Asien - die pulsierende Metropole Bangkok begrüßt uns mit goldenen Tempeln! Über Australien führt der Weg nach Neuseeland und, von der Südseeinsel Moorea verzaubert, zu den Rätseln der Osterinsel und den Wasserfällen von Iguazú. Krönender Schlusspunkt: die mythische Inkafestung Machu Picchu. Sie haben Zeit für Stadtspaziergänge in Sydney oder Buenos Aires und für ein Bad in der Lagune Tahitis. Ihre Studiosus-Reiseleiterin lüftet auch die Schleier der Paradiese: Was wird getan, damit die Ureinwohner - Indianer, Maori und Aborigines - nicht als verlorene Generationen im 21. Jahrhundert landen?
1. Tag: Abflug nach Thailand
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Mittags Flug mit Thai Airways nach Bangkok (Flugdauer ca. 10,5 Std.).
2. Tag: Willkommen in Bangkok!
Tropisch warm empfängt uns die "Stadt der Engel" am Morgen. Nach dem Transfer zum Hotel haben Sie Zeit zum Akklimatisieren und Ausruhen. Das Hotelzimmer ist bereits für Sie gebucht. Nachmittags nimmt Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin mit in das religiöse und politische Herz Thailands: golden funkelt und glitzert der Königspalast mit dem kostbarsten Schatz des Königreichs – dem Smaragdbuddha im Tempel Wat Phra Kaeo – für uns. Beim Abendessen im Hotel lassen wir den Tag kulinarisch ausklingen. Zwei Übernachtungen in einem komfortablen Hotel am Fluss Chao Phraya.
3. Tag: Bangkoks goldene Tempel
Acht Millionen Einwohner sind täglich in Bangkok unterwegs, safrangelb heben sich die Mönche von der Menge ab. Stetiges Klingeln erfüllt den Tempel Wat Pho, auch wir werfen Münzen in ein paar der 108 Opferschalen neben dem liegenden Buddha. Wenige Meter weiter wartet die vergoldete Buddhastatue im Wat Suthat. Nachmittags gleiten wir mit dem Longtailboot durch die Klongs genannten Kanäle der Schwesterstadt Thonburi. Frauen waschen Wäsche in den Fluten, Kinder schwimmen mit unserem Boot um die Wette. Glitzernd öffnet danach der Tempel der Morgenröte für uns seine Tore. Beim Abendessen in einem typischen Restaurant kosten wir Thai-Spezialitäten.
4. Tag: Bangkok auf eigenen Wegen
Heute können Sie Bangkok individuell erkunden. Erfreuen Sie sich an Straßentempeln, lächelnden Buddhas oder dem Trubel in Chinatown! Oder wie wäre es mit einer Shoppingtour im Silom Village oder einer Fußmassage? Am späten Nachmittag Flug mit Thai Airways (Flugdauer ca. 9 Std.) zu unserem nächsten Highlight: Sydney.
5. Tag: Welcome to Australia!
Morgens landen wir in Sydney, der heimlichen Hauptstadt Australiens. Nach dem Transfer ist Ihr Hotelzimmer direkt für Sie bezugsfertig. Ruhen Sie sich am Vormittag aus oder spazieren Sie zum Hafen und genießen Sie einen Cappuccino in einem Straßencafé! Am Nachmittag heißt es: Leinen los! Bei einer Hafenrundfahrt betrachten wir entspannt die Segel der Yachten, die Skyline von Sydney und die vielen Buchten in einem der größten Naturhäfen der Welt. Anschließend spazieren wir auf historischen Pfaden durch die Gassen des Altstadtviertels The Rocks. Drei Übernachtungen in Sydney in einem zentral gelegenen Luxushotel.
6. Tag: Sydney - Weltstadt mit Pep
Sydney ist eine der schönsten Städte der Welt. Zu Beginn des Tages schauen wir bei einer Führung hinter die Kulissen des berühmten Opernhauses (UNESCO-Welterbe). Am Manly Beach treffen wir dann einen Life-Saver in seinem "Büro" am Strand. Beim Barbecue sprechen wir mit ihm über wilde Wellen, hungrige Haie und das Ozonloch. Zurück in der City geht es hoch hinauf auf den Aussichtsturm, wo uns das Häusermeer Sydneys majestätisch zu Füßen liegt. Lassen Sie den Tag in Darling Harbour ausklingen, z. B. mit einem Besuch im Aquarium!
7. Tag: Sydney auf eigene Faust
Heute bestimmen Sie, wo es hingeht: Die hippen Boutiquen in Paddington durchstöbern oder die moderne Kunstszene des fünften Kontinents in der Art Gallery of New South Wales kennenlernen – wie es Ihnen gefällt! Der Zoo in Taronga mit reichlich Koalas und Kängurus ist auch eine Idee. Raus in die Natur? Dann buchen Sie doch eine Tagestour in die stadtnahen Blue Mountains (ab ca. 100 €)!
8. Tag: Nach Neuseeland
Vormittags Flug mit LATAM Airlines nach Auckland (Flugdauer ca. 3 Std.). Bei einem Spaziergang zum Yachthafen bekommen wir nachmittags einen ersten Eindruck von der größten Stadt Neuseelands. Im Drehrestaurant des Sky Tower lassen wir uns zum Abendessen neuseeländische Spezialitäten schmecken - den beeindruckenden Ausblick über die beleuchtete Metropole gibt es gratis dazu. Zwei Übernachtungen in Auckland.
9. Tag: Auckland - Stadt der Segel
Auf unserer Stadtrundfahrt haben wir von einem Aussichtspunkt einen herrlichen Blick auf die Bucht von Auckland. Anschließend erhalten wir im War Memorial Museum einen fantastischen Einblick in die Naturgeschichte Neuseelands und erleben hier die mitreißenden Tänze und Mythen der Ureinwohner. Am Nachmittag segeln wir mit einer Yacht durch den Hafen und können mit der Crew über den Lieblingssport der Neuseeländer plaudern: Rugby.
10. Tag: Über die Datumsgrenze nach Tahiti
Der Vormittag bleibt frei. Wie wäre es mit einem Bummel über die Queen Street? Oder leisten Sie den "Kiwis" beim Picknick in einem der Parks Gesellschaft! Nachmittags Flug mit Air Tahiti Nui nach Tahiti (Flugdauer ca. 5 Std.). Da wir die Datumsgrenze in Richtung Osten überfliegen, gewinnen wir einen Tag, landen nach Ortszeit am Samstagabend auf Tahiti und werden mit einem Blumenkranz aus duftenden Tiare-Blüten begrüßt. Drei Übernachtungen auf Tahiti in einem Badehotel.
11. Tag: Südseeperle Moorea
Vormittags Fährfahrt (ca. 45 Min.) von Tahiti zur Schwesterinsel Moorea. Zerklüftete Vulkanhänge, üppiges Tropengrün, bezaubernde Blütenpracht, duftende Papaya- und Ananasfelder, fröhliche Menschen und heilige Stätten - das erwartet uns bei der Fahrt über die Insel. Bei der anschließenden Bootsfahrt durch die Lagune von Moorea erkunden wir die Unterwasserwelt mit bunten Fischen und Korallen beim Schnorcheln, picknicken auf einer vorgelagerten, kleinen Insel und entspannen unter Kokospalmen - fast wie Robinson im Paradies. Nachmittags geht es mit der Fähre zurück nach Tahiti.
12. Tag: Auf Tahiti
Entdecker wie James Cook oder der hier gedrehte Film "Meuterei auf der Bounty" verbreiteten den Mythos von Tahiti als Südseeparadies. Finden Sie heute selbst heraus, was es damit auf sich hat! Den Tag können Sie nach Ihrem eigenen Tempo bestimmen. Fahren Sie mit den bunten Inselbussen nach Papeete auf den Markt! Oder verbringen Sie den Tag am Meer oder am Pool Ihres schönen Südseehotels!
13. Tag: Willkommen auf Rapa Nui!
Nachts Flug mit LATAM Airlines auf die zu Chile gehörende Osterinsel (UNESCO-Welterbe), die einsam im Pazifik liegt (Flugdauer ca. 5,5 Std.). Ankunft mittags. Steinriesen, Mythen und Legenden, ungeklärte Rätsel - das erwartet uns auf Rapa Nui, wie die Insel von den Einheimischen genannt wird. Im Museum Englert bekommen wir einen ersten Eindruck davon. Abendessen im Hotel. Drei Übernachtungen auf der Osterinsel.
14. Tag: Die Geheimnisse der Osterinsel
Im Steinbruch des Vulkans Rano Raraku entdecken wir fast 400 Moai-Statuen, einige bis zu 20 m hoch. Den Rano Raraku fest im Blick, stehen 15 Moais auf der Plattform der Zeremonie-Anlage Ahu Tongariki. Forscher versuchen seit Jahren vergeblich, Licht in die mysteriöse Vergangenheit der Osterinsel zu bringen: Wo ist die einst üppige Vegetation geblieben? Warum stehen die Kolosse mit dem Rücken zur offenen See? Ihre Reiseleiterin berichtet. Anschließend erwartet uns ein weißer Strand, der zum Baden einlädt. Abends tauchen wir tief in die Kultur der Polynesier ein. Bei einem traditionellen Erdofen-Essen lassen wir uns von den Köstlichkeiten und Tänzen der Südsee verzaubern.
15. Tag: Osterinsel - Krater und Steinriesen
Wir beginnen den Tag am Vulkan Rano Kau, einst Schauplatz eines alljährlichen Wettkampfes. Was haben die Moais auf dem Kopf? Einen Hut? Einen Haarknoten? Wir sprechen darüber im Steinbruch Puna Pau, wo die Kopfbedeckungen aus dem Stein gehauen wurden. Ein Abstecher ins Inselinnere führt uns anschließend zum Ahu Akivi, dessen sieben Moais als einzige auf das Meer schauen. Der Abend bleibt frei. Von Ihrem Hotel können Sie die Restaurants des Hauptortes Hanga Roa bequem erreichen.
16. Tag: Flug nach Santiago
Mittags fliegen wir mit LATAM Airlines nach Santiago de Chile (Flugdauer ca. 4,5 Std.) und erreichen am Abend die chilenische Hauptstadt. Abendessen im Hotel. Zwei Übernachtungen.
17. Tag: Santiago de Chile
Beim Spaziergang durch das historische Zentrum von Santiago erwarten uns Kolonialbauten mit Palmen. Zu Beginn präsentiert die Plaza de Armas ihre architektonische Bandbreite. Am Moneda, dem Präsidentenpalast, erzählt Ihre Reiseleiterin dann von der neueren Geschichte Chiles. Nachmittags wird es genussvoll: Wir besuchen eines der berühmten chilenischen Weingüter - Perez Cruz. Das Geheimnis seines Erfolges verrät uns der Winzer bei einer Weinprobe. Der Abend bleibt frei.
18. Tag: Von Chile nach Argentinien
Der Vormittag bleibt ohne Programm. Wie wäre es mit einen Ausblick vom Gran Torre Santiago (ca. 20 €), dem mit 300 m höchsten Wolkenkratzer Südamerikas? Nachmittags Flug mit LATAM Airlines in die argentinische Hauptstadt Buenos Aires (Flugdauer ca. 2 Std.). Welches Restaurant es heute Abend wird, entscheiden Sie - Ihre Reiseleiterin gibt Ihnen Tipps. Zwei Übernachtungen in Buenos Aires.
19. Tag: In Buenos Aires
In Buenos Aires machen wir die bewegte Zeitgeschichte Argentiniens zu Fuß an markanten Orten in der Stadt fest. Zu Beginn schauen wir auf die Plaza de Mayo mit der Kathedrale und dem Regierungspalast Casa Rosada. Berühmter als ihr Mann, der Präsident, war die Gattin Evita Perón. Wir finden ihr Grab auf dem Friedhof im Viertel Recoleta. Nach einem Abstecher zum alten Hafen von La Boca, wo angeblich der Tango erfunden wurde, genießen wir ganz argentinisch unser Abendessen in einem Steakhaus.
20. Tag: Flug nach Iguazú
Vormittags Flug mit LATAM Airlines zu den Wasserfällen von Iguazú (UNESCO-Welterbe). Herabstürzende Fluten, schäumender Fluss, zahme Schmetterlinge, Blüten, Papageien und ab und an Nasenbären. Über Weg und Steg geht es auf der argentinischen Seite durch paradiesische Natur. Anschließend überqueren wir die Grenze nach Brasilien. 50 km. Abendessen im Hotel.
21. Tag: Faszinierende Wasserfälle
Das Paradies, heute von der brasilianischen Seite! Bei unserem Spaziergang dürfte es nochmals Applaus für die mächtige Szenerie der Fälle geben. Sonne tanken und den zarten Wassernebel spüren! Am Abend fliegen wir mit LATAM Airlines in die peruanische Hauptstadt Lima (Flugdauer ca. 4 Std.). Zwei Übernachtungen.
22. Tag: In Lima
Altes frisch! Unsere Stadtrundfahrt präsentiert am Vormittag Kolonialgebäude, glänzend restauriert, die ganze Altstadt steht unter dem Schutz der UNESCO. Barock-ornamental, oft umgebaut, aber immer noch einzigartig - die Kathedrale. Im Archäologischen Museum bestaunen wir Schätze alt-peruanischer Kulturen. Anschließend bleibt Zeit für einen Spaziergang durch das schicke Viertel Miraflores. Das Abendessen genießen wir in einem landestypischen Restaurant.
23. Tag: Im Heiligen Tal
Vormittags Flug mit LATAM Airlines ins Herz des Inkareiches nach Cuzco, auf 3400 m Höhe gelegen. Zur leichteren Höhenanpassung geht's gleich runter ins Urubambatal. Bauern in bunten Ponchos kommen uns am Straßenrand entgegen, wir erreichen Pisak. Farbenprächtige Stoffe, rote Kartoffeln, reife Mangos und violette Limo lachen uns auf dem Markt an. 90 km. Die nächsten beiden Abende essen wir im Hotel. Zwei Übernachtungen in einem komfortablen Landhotel im Tal des Rio Urubamba auf 2860 m Höhe.
24. Tag: Magisches Rätsel Machu Picchu
Von Ollantaytambo schlängelt sich die Schmalspurbahn ins magische Machu Picchu (Fahrzeit ca. 1,5 Std.). Schon die Fahrt ist ein Erlebnis! Zum Schutz der Stätte sind die Besucherzahlen begrenzt. Ob das ausreicht? Was erzählen die Ruinen? War der Ort Zufluchtsstätte vor den Spaniern, Opferplatz? Oder fand hier normales Alltagsleben statt? Verlorene Hochkultur. Jede neue Erkenntnis scheint zugleich neue Rätsel aufzugeben. Auf der Rückfahrt mit der Bahn dürfen persönliche Untergangstheorien laut werden. Busstrecke 20 km.
25. Tag: Cuzco, der Nabel der Welt
Unser Weg führt zurück nach Cuzco. Oberhalb der Stadt bewundern wir die gewaltigen Steinquader der Festung Sacsayhuamán. Nachmittags besichtigen wir Cuzco, einst Inkahauptstadt, heute UNESCO-Welterbe. Den Erdbeben hielten nur die inkaischen Grundmauern stand. Auch die Dominikanerkirche ruht auf dem alten Sonnentempel Coricancha. Anschließend bestaunen wir die Kathedrale auf der Plaza de Armas. 90 km. Zum Abschied lassen wir uns die köstliche Küche der Anden in einem Altstadtrestaurant schmecken. Wir übernachten in Cuzco auf 3400 m Höhe.
26. Tag: Abschied von Peru
Spazieren Sie am freien Vormittag über den schönen Hauptplatz von Cuzco oder schlendern Sie durch das lebendige Künstlerviertel San Blas! Nachmittags Flug mit LATAM Airlines von Cuzco nach Lima und abends weiter nach Madrid (Flugdauer ca. 12 Std.).
27. Tag: Rückkehr aus Südamerika
Ankunft am Nachmittag in Madrid und Weiterflug.

Änderung des Reiseverlaufs und der Hotels vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Wat Phra Kaeo bedeutet Tempel des Smaragd Buddha. Es ist eine Sehenswürdigkeit, die man bei einem Urlaub in Thailand, unbedingt besuchen sollte. Bei der Wat Phra Kaeo Tempelanlage handelt es sich um die Sehenswürdigkeit, an der man den Smaragd Buddha besichtigen kann. Dieser sitzt auf einem übergroßen Thron und neben ihm stehen zwei ca drei Meter große Buddha-Figuren.  Bei einem Besuch in diesem Tempel muss auf die Kleidung geachtet werden, da man mit kurzen Hosen nicht hineingelassen wird. Für diese Fälle stehen verschiedene Kleidungsstücke zur Verfügung, die man sich ausleihen und anziehen kann, wenn man den Tempel besichtigen möchte.
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In der thailändischen Hauptstadt Bangkok, am Westufer des Cha Phraya-Flusses befindet sich der imposante buddhistische Tempel Wat Arun, dessen Name übersetzt so viel wie „Tempel der Morgenröte“ bedeutet. Die ursprüngliche Bezeichnung des Tempels war Wat Makok, zu Deutsch Oliven-Tempel, er wurde während der Ayutthaya Periode errichtet.

Das eindrucksvolle Bauwerk besteht aus mehreren Gebäuden, das Zentrum bildet der faszinierende Phra Prang. Hier befindet sich auf jeder der vier Seiten eine steile Treppe, welche zu einem beeindruckenden Turm hinaufführen. Weitere sehenswerte Bauwerke sind die zwei kleinen Viharns, welche östlich des Phra Prang liegen sowie der Torbogen mit Krone im Norden und die Ordinationshalle.
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Der Wat Pho Tempel ist der größte und ebenfalls der älteste Tempel in Bangkok. Er liegt in der Altstadt von Bangkok, im historischen Zentrum.  Neben dem Tempel steht ein Königspalast, das gesamte Grundstück hat eine ungefähre Fläche von ca zwanzig Hektaren. In dem Tempel findet man die größte Sehenswürdigkeit von Thailand, nämlich die Figur des liegenden Buddhas. Deshalb wird der Wat Pho auch Tempel des liegenden Buddhas genannt. Die Statue ist vergoldet und ist 46 Meter lang und 15 Meter hoch. Zu erwähnen ist, dass auf dem Gelände die größte Buddha Sammlung Thailands zu bestaunen ist. Man zählt über 1000 Buddhafiguren. Dazu kommen 95 buddhistische religiöse Denkmäler. In den Gebäuden kann man auch in den Genuss von den berühmten thailändischen Massagen kommen, oder man kann sich in der thailändischen Massage und Medizin weiterbilden lassen. Wenn man den Wat Pho (Tempel des liegenden Buddhas) besuchen möchte, sollte man vor dem Betreten des Tempels die Schuhe ausziehen. In den Tempel kommt sehr viel Licht, so dass das Gold des Buddhas auch richtig zur Geltung kommt. Jährlich kommen immer sehr viele Besucher zu dem liegenden Buddha, sowohl Touristen, wie auch Thais. Rund um den liegenden Buddha herum, wurden insgesamt 108 Opferschalen platziert. Es wird von fast allen Besuchern eine Münze hineingeworfen. Es wird gesagt, dass das Spenden Glück bringen sollte. Mit diesem Geld wird einen Teil des Unterhaltes der Mönche mitfinanziert.
Der Besuch des Wat Pho (Tempel des liegenden Buddhas) sollte in die Planung eines Urlaubes unbedingt mit einbezogen werden. Allerdings sollte dafür genügend Zeit eingeplant werden, da das Gelände riesig ist und zum Verweilen einlädt. Ebenso findet man auch unzählige Fotosujets, die als Erinnerung an den Aufenthalt dienen. Beim Eingang findet man Regeln, die man beim Besuch des Tempels und der anderen Sehenswürdigkeiten beachten und einhalten sollte.
Direkt zwischen den beiden Wahrzeichen der australischen Millionenmetropole Sydney, der Harbour Bridge und dem Opera House befindet sich der älteste und bekannteste Stadtteil Sydneys – The Rocks. Vor mehr als 200 Jahren erreichte hier die erste Flotte das australische Festland.

Am 26. Januar 1788, dem heutigen australischen Nationalfeiertag, legten hier an der Sydney Cove unter dem Kapitän Arthur Phillip die ersten 11 Schiffe an und begründeten damit die europäische Besiedlung des 5. Kontinents. Neben den Siedlern und Soldaten gingen damals vor allem zahlreiche Gefangene von Bord. Der westliche Teil wurde gerodet und weil es hier auffällig viele Sandsteinfelsen gab nannte man dieses Gebiet „The Rocks“. Somit waren The Rocks die Geburtsstätte der späteren Weltmetropole Sydney.

Im Laufe der Jahre verkam der Stadtteil zu einem weniger einladenden Hafenviertel mit zahlreichen Spelunken und Bordellen. In der Mitte des 19. Jahrhunderts wollte man das Viertel sogar abreißen um so Herr über die sich hier ausbreitenden Rattenplagen und Seuchen zu werden. Doch diese Pläne wurden verworfen und man begann mit der Sanierung. Heute ist dieser Stadtteil ein beliebtes Ziel für Touristen. Man fühlt sich ein wenig in der Zeit zurückversetzt wenn man durch die engen Gassen der Rocks flaniert. Hier herrscht ein reges Treiben. Zudem hat man von der Oceanfront aus einen herrlichen Blick auf das Opernhaus.

Und am Abend bietet sich dem Besucher hier ein quirliges Nachtleben in den vielen Pubs, Restaurants und Bars. Weitere interessante Stadtteile Sydneys sind das Kings Cross, welches ebenfalls für seine zahlreichen Clubs und Bars bekannt ist, der Darling Harbour, Darlinghurst, Manly, Bondi und Millers Point.
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Das neben dem Ayers Rock wohl bekannteste Wahrzeichen Australiens und die sicherlich bekannteste und beliebteste Attraktion der Millionenmetropole Sydney ist ganz ohne Zweifel das Opernhaus von Sydney. Das 1973 fertiggestellte Bauwerk ist schon auf Grund seiner Lage unglaublich beeindruckend, direkt am Wasser gebaut überbietet es wohl so ziemlich jedes andere Opernhaus der Welt. Zudem ist seine Architektur, welche an Segel erinnert, wirklich einmalig und atemberaubend.

Seit 2007 gehört das Sydney Opera House nun auch Weltkulturerbe der UNESCO. Im geräumigen Inneren des Opernhauses finden neben der Opernbühne auch ein Kino, ein Konzertsaal, eine Bibliothek, mehrere Studios und drei Theater sowie zahlreiche Bars und Restaurants Platz.

Der Bau dieses architektonischen Meisterwerks war allerdings von vielen Problemen bekleidet. So verzögerte die komplizierte Dachkonstruktion nicht nur die Fertigstellung sondern trieb auch die Baukosten enorm in die Höhe. Der dänische Architekt Jorn Utzon, welcher den internationalen Wettbewerb um die Gestaltung des Opernhauses gewonnen hatte, geriet in Streit mit der australischen Regierung und distanzierte von dem Projekt. Somit dauerte der Bau nicht wie angenommen 6 Jahre sondern stolze 14 Jahre.

Heute ist das Opera House der Touristenmagnet schlechthin in Sydney und zusammen mit der nicht weit entfernten Harbour Bridge prägt es eines der bekanntesten Stadtbilder dieser Erde.
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Verlässt man die Millionenmetropole Sydney in Richtung Westen, erreicht man nach rund 60 Kilometern eines der schönsten Naturschauspiele Australiens, die Blue Mountains. Große Teile der „Blauen Berge“ wurden wegen des Artenreichtums von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Die Blätter der hier wachsenden Eukalyptusbäume sondern Ätherisches Öl ab, welches bei der Verdunstung für einen feinen, blauen Nebel sorgt, welcher dem Gebirge seinen Namen gab.

Über 2 Millionen Besucher kommen jedes Jahr in die Blue Mountains und genießen die traumhafte Bergwelt, die zum Wandern, Erkunden und Erholen einlädt. Besonders bekannt ist die Felsformation „Three Sisters“, diese ist nicht nur besonders eindrucksvoll, sondern auch umrankt von alten Geschichten und Legenden der Aborigines. So wird erzählt, dass sich einst drei Schwestern in 3 Männer eines anderen Stammes verliebten.

Eine Heirat zwischen Stämmen war allerdings verboten und so brach ein fürchterlicher Krieg aus und der Vater verzauberte seine drei Töchter um sie zu schützen in drei Felsen. Im Krieg starb der Vater und somit konnten die Schwestern nie wieder zurück verwandelt werden. So thronen sie bis heute majestätisch in den Blue Mountains. Wandern und Bushwalking sind dabei die beliebtesten Aktivitäten um dieses faszinierende Gebirge, welches Teil der Great Dividing Ranch ist, zu entdecken. Hauptort und idealer Ausgangspunkt zur Erkundung der Blue Mountains ist Katoomba, sie befindet sich nahe dem Echo Point.

Für schwindelfreie Touristen ist der Scenic Skyway eine hervorragende Variante um sich einen Überblick über die Blue Mountains zu verschaffen.
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In der neuseeländischen Stadt Auckland befindet sich das beeindruckende Auckland War Memorial Museum, das größte kulturhistorische und naturkundliche Museum der Stadt, welches als Kulturdenkmal der höchsten Klasse eingestuft wurde. Es ist zudem auch das älteste Museum Neuseelands. Die Ureinwohner des Landes, die Maori nennen es auch Tamaki Paenga Hira.

1852 wurde das Auckland War Memorial Museum gegründet, zunächst befand sich das Museum in einem Bauernhaus, bevor es 1869 in einen Neubau in der Innenstadt Aucklands unterkam. Nach dem ersten Weltkrieg wurden die Ideen für ein neues Museumsgebäude und eine Gedenkstädte für die Opfer des Krieges verbunden und das Museum wurde zusammen mit der Gedenkstätte im heutigen Museumsgebäude im neoklassizistischen Stil untergebracht.
14. Tag Osterinsel - 7 Moais
15. Tag Ahu Akivi
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Von 1786 bis 1812 wurde in der chilenischen Hauptstadt das beeindruckende Bauwerk Palacio de La Moneda (Palast La Moneda) errichtet in dem zunächst die staatliche Münzprägeanstalt untergebracht wurde. Heute ist das imposante Gebäude der chilenische Präsidentenpalast.

Dieser erlang traurige Berühmtheit durch den Militärputsch vom 11. September 1973 gegen den damaligen Präsidenten Salvador Allende. Bei dieser blutigen Auseinandersetzung wurde der Palast so heftig bombardiert, dass er sowohl äußerlich renoviert als auch im Inneren verändert wurde.

Vor dem Präsidentenpalast La Moneda erinnert heute eine Statue an den ehemaligen Präsidenten Allende, welcher mit Hilfe von Demokratie eine sozialistische Gesellschaft in Chile etablieren wollte und in Folge des Militärputsches durch den späteren Diktator Augusto Pinochet Suizid beging.
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Auf der Grenze zwischen Argentinien und Brasilien stürzt das „große Wasser“ wie die Guarani-Indianer den Iguazu-Fluss bezeichnen, aus rund 75 Metern in die Tiefe. Auf einer Gesamtlänge von 2700 Metern donnern von mehr als 270 einzelnen Wasserfällen, zwischen 1700 – 7000 m³ Wasser pro Sekunde in die Garganta del diablo, die sogenannte „Kehle des Teufels“. Der größere Teil der Wasserfälle befindet sich mit 1900 Metern auf der argentinischen Seite, die übrigen 800 m erstrecken sich auf brasilianischem Grund und Boden. Von hier aus hat man auch den besseren Blick auf das imposante Naturschauspiel, welches Eleonore Roosevelt, der Gattin des ehemaligen US-Präsidenten angeblich den Ausruf „Poor Niagara“ („Arme Niagarafälle“) entlockt haben soll.

Vor 100 000 Jahren sollen die majestätischen Iguazu-Wasserfälle durch eine geologische Verschiebung, welche eine Abbruchkante bildete, entstanden sein. Die hier lebenden Guarani-Indianer haben natürlich viel phantasievollere und poetischere Geschichten über die Entstehung zu erzählen. Um die Wasserfälle ranken sich nämlich zahlreiche Legenden und Mythen. Eine davon ist die Legende der Häuptlingstochter Naipi. Sie war dem Gott M’boi, einer großen Schlange versprochen, doch sie liebte den tapfersten Krieger ihres Stammes. Um für immer zusammen sein zu können, flohen die beiden in einem Kanu den Iguazu entlang, der zu dieser Zeit noch ruhig durch das Land floss. Als M’boi die Flucht seiner Braut bemerkte wurde er so zornig, dass er das Wasser des Iguazu-Flusses aufwühlte, so dass der Fluss nie mehr zur Ruhe kommen sollte. Mit gewaltigen Schlägen brachte der große Gott das Felsenbett zum Einsturz und den tapferen Krieger verwandelte er in einen Felsen unter dem Wasserfall, damit er bis in alle Ewigkeit von dem herabfallenden Wasser gepeitscht wird. Die hübsche Häuptlingstochter Naipi verwandelte er in eine am Ufer stehende Palme die ihre Zweige sehnsüchtig nach dem Felsen unter dem Wasserfall ausstreckt, allerdings vergeblich.

Der erste Europäer, der die gewaltigen Wasserfälle zu Gesicht bekam, war der spanische Seefahrer Alvar Nunez Cabeza de Vaca im Jahre 1542. Zu beiden Seiten des unglaublichen Naturschauspiels erstreckt sich ein üppiger Regenwald mit einer artenreichen Flora und Fauna. Seit 1986 stehen die Wasserfälle als Weltnaturerbe unter dem Schutz der UNESCO.
25. Tag Te Pito Kura
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Bangkok ist eine sehr große Stadt, mit gut sieben Millionen Einwohnern. Es ist ebenfalls die größte Stadt von Thailand. Man findet über 400 buddhistische Tempel und Klöster, ebenfalls ist Bangkok der wirtschaftliche, kulturelle und politische Mittelpunkt mit den Universitäten und Palästen von Thailand. Der eigentliche Name für Bangkok ist der längste Städtenamen der Welt mit 139 Zeichen. Die Thais nutzen meistens die Kurzform, Krung Thep, was Stadt der Engel bedeutet.
Das Klima in Bangkok ist über das ganze Jahr über recht warm, misst man doch eine durchschnittliche Temperatur von 28,4 Grad Celsius. Regen fällt vor allem während der Monsunzeit am meisten. Diese ist in der Zeit von März bis Oktober. In dieser Periode hat Bangkok auch oft mit Überschwemmungen zu kämpfen. Plant man eine Reise nach Bangkok, sollte bedacht werden, dass im März und April, außer dem Monsun, auch die heißesten Monate sind. Der kälteste Monat ist der Dezember, die Temperaturen bewegen sich da zwischen 21 und 31 Grad Celsius.
Als Tourist hat man in Bangkok keine Probleme, ein passendes Restaurant zu finden. Es gibt Lokale mit allen Richtungen, beispielsweise mit europäischen und asiatischen Spezialitäten. Je nach dem in welchem Teil von Bangkok man sich aufhält, muss man nur wenige Schritte bis zum nächsten Restaurant gehen.
Das Hauptgebiet der Touristen ist die Sukhumvit-Road, da gibt es unzählige Möglichkeiten, sich zu verpflegen.
An Unterhaltung fehlt es in Bangkok an gar nichts. Es gibt viele Einkaufszentren die zum Shopping einladen. Ebenfalls werden oft Thai-Tanzvorführungen veranstaltet, die man sich als Tourist nicht entgehen lassen sollte. Ein Muss bei einem Aufenthalt ist eine Bootsfahrt auf dem Chao Phraya, dem Königsfluss. Dabei bekommt man einen Einblick in das Leben der Einwohner von Bangkok, da der Fluss durch die Stadt und die eigentlichen Quartiere und Wohngebiete fließt. Bangkok ist in jedem Fall eine Reise wert.
Die Küstenregion um die Hauptstadt Cha Am, des gleichnamigen Landkreises ist besonders bei den Einheimischen sehr beliebt. Vor allem an den Wochenenden und Feiertagen pilgern die Thailänder in Scharen an den pittoresken, Kilometer langen Strand. Um Unterkunft muss sich hier allerdings kein Reisender Sorgen machen, Hotels, Ferienhäuser und andere Übernachtungsmöglichkeiten gibt es hier nämlich wie Sand am Meer.

Sehr beliebt ist diese Region auch für die vielfältigen Möglichkeiten der Abendgestaltung, so gibt es viele Bars und Clubs, besonders beliebt sind die Karaoke-Bars, auch für kulinarische Gaumenfreuden ist gesorgt, die besonderen Spezialitäten dieser Gegend bestehen zu meist aus frischen Meeresfrüchten. Kein Wunder also, dass es vor allem junge und junggebliebene Reisende nach Cha Am zieht.
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Die größte, bekannteste und beliebteste Stadt des australischen Kontinents ist wohl zweifelsohne Sydney, die Hauptstadt des Bundesstaates New South Wales. Sie ist ein absolutes Muss bei einem Besuch des 5. Kontinents. Die kosmopolitische Millionenmetropole am Pazifik beeindruckt ihre Gäste mit ihren wunderschönen Häfen, den traumhaften Stränden, den faszinierend vielseitigen Vierteln und ihren unverkennbaren, weltbekannten Wahrzeichen.

Allen voran natürlich das Opernhaus, welches sich nach anfänglichen Schwierigkeiten in Planung und Erbauung, zu einem der „Big Three“ gemausert hat, die anderen zwei der „Big Three“ sind das Great Barrier Reef und der Uluru (Ayers Rock). Zusammen mit der Harbour Bridge prägt das Opernhaus die unverwechselbare Skyline der pulsierenden Weltstadt. Eines der bekanntesten und beliebtesten Viertel der Stadt sind The Rocks. Das einstige Schandfleck der Stadt wurde mühevoll restauriert und ist heute mit seinen zahlreichen Bars und Restaurants ein Anziehungspunkt für Städtereisende, aber auch für Sydneysider, denn dieses Viertel beheimatet in seinen engen Gassen und historischen Gebäuden immer noch den Pioniergeist des alten Sydney.

Nicht nur die Stadt selbst, auch die Umgebung ist einfach hinreißend. So befinden sich ganz in der Nähe die Blue Mountains. Diese bieten ein beliebtes Naherholungs-, Wander- und im Winter manchmal auch Skigebiet. Die faszinierende Flora und Fauna sowie die imposante Bergwelt bietet ein tolles Panorama für ausgedehnte und unvergessliche Ausflüge. Für Badebegeisterte, Sonnenanbeter und Wassersportler empfehlen sich die zahlreichen umliegenden Strände, zu den bekanntesten gehören Bondi, Coggee und Manly.  Ja die älteste Stadt Australiens hat so einiges zu bieten.
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Auckland ist mit seinen mehr als 1,4 Millionen Einwohnern mit Abstand die größte Stadt Neuseelands, ein Drittel der Gesamtbevölkerung des Landes lebt hier. Die multikulturelle Millionenmetropole erstreckt sich über die Rücken von rund 50 inaktiven Vulkanen, diesen sind auch die zahlreichen und ausgedehnten Parkanlagen der Stadt, welche teilweise bis in Zentrum reichen. Ein weiterer Vorteil Aucklands ist seine Lage an einer geschützten Meeresbucht, die prägt das Stadtbild ganz entscheidend und die vielen Segelboote im Hafen haben der Stadt den Spitznamen „City of Sails“ eingebracht.

Die Maori, die Ureinwohner Neuseelands nannten den Ort Tamaki-makau-rau, was so viel wie „Eine junge Schönheit mit 100 Liebhabern“ bedeutet. Hinter der pulsierenden und faszinierenden Stadt erhebt sich der eindrucksvolle Mount Eden. Er ist ebenso wie der One Tree Hill ein beliebtes Ausflugsziel. Beim One Tree Hill handelt es sich um einen landschaftlich schön gelegenen Hügel auf dem in der Vergangenheit tatsächlich nur ein Baum stand. Heute befindet sich hier kein Baum mehr, dafür ein Obelisk, welcher an den Vertrag von Waitangi erinnert. Den besten Ausblick über Auckland und das umliegende Gebiet hat man von der Aussichtsplattform des Sky Tower aus, welcher das höchste Bauwerk der Südhalbkugel ist.
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Moorea
Papeete
Osterinsel
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Etwa 40 Prozent der Chilenen leben in oder in direkter Umgebung der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile, diese ist mit mehr als 5 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und zudem auch kulturelles, politisches und wirtschaftliches Zentrum. Die Metropole befindet sich in einem Talkessel, sie wird im Westen vom Küstengebirge und im Osten von den Anden eingeschlossen, im Norden und Süden befinden sich ebenfalls Hügellandschaften.

Zu den Wahrzeichen der Stadt gehören das Teatro Municipal, der Präsidentenpalast, das Museo Nacional de Bellas Artes und der Justizpalast. Zudem zieht Santiago als kulturelles Zentrum Chiles viele begnadete Künstler aus Musik, Tanz und Theater an. Auch für Entspannung ist gesorgt, in den zahlreichen Stadtparks kann man wunderbar abschalten, das bekannteste Beispiel ist wohl der Parque Forestal.
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Brasilia ist die Hauptstadt von Brasilien und zählt ungefähr 2,5 Millionen Einwohner und weist eine Fläche von knapp 6.000 km² auf. Die Sprache in Brasilien ist Portugiesisch. Brasilia hat eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, die nach Interesse besichtigt werden können.

Der Fernsehturm bei der Avenida Monumental ist für die Öffentlichkeit zugänglich und man kann diesen mit einem kostenlosen Aufzug besichtigen. Ein touristisches Highlight ist die Kathedrale, deren Symbolik nicht eindeutig ist, es heißt es sei eine Blüte, eine Dornenkrone oder betende Hände, das Bauwerk ist ein Meisterwerk von Niemeyer. Die Kathedrale ist rund und sehr schlicht eingerichtet, die drei Engelsfiguren, der Altar und die Plastikstühle stellen das gesamte Inventar dar. Durch die Einfachheit soll die Atmosphäre für die Meditation gewährleistet sein, nicht zu Letzt aus diesem Grund finden viele den Weg in die Kathedrale. Zudem gibt es riesige Einkaufszentren, die den Shoppingausflug zum Vergnügen machen.

Das Klima in Brasilia ist tropisch, die Durchschnittstemperatur beträgt knapp 21 Grad Celsius. Auffallend ist, dass die Temperatur das ganze Jahr über fast immer gleich ist, so liegen die tiefsten Werte bei 18,5 und die wärmsten bei 20,7 Grad Celsius. In der Zeit von Oktober bis April fällt am meisten Regen.

In der Stadt Brasilia gibt es diverse Hotels in den unterschiedlichsten Preisklassen. Viele davon sind sehr groß und verfügen über sehr viele Zimmer. Die Einrichtungen und die Preise mit den erbrachten Leistungen können variieren, je nachdem, was man sich wünscht. Jeder Tourist wird das passende Hotel, das den Vorstellungen entspricht, finden.

Wenn man den Urlaub in Brasilien verbringt, darf ein Besuch in der Hauptstadt Brasilia nicht fehlen. Brasilia hat vieles zu bieten und ist einen Besuch wert. Während der Karnevalszeit hat es sehr viele Touristen in Brasilien, hauptsächlich in den großen Städten. Wer Wert auf ein aktives Nachtleben legt, ist in Brasilia genau richtig.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Australien
Australien, der 5. Kontinent, das große weite Land, Oz, Down Under oder auch der rote Kontinent. Dieses schier unglaubliche Land hat im Laufe der Jahre so viele Bezeichnungen wie kaum ein anderes Land bekommen, was daran liegt, dass Australien so viele verschiedene Gesichter wie Einwohner hat. Letztere haben ihren Ursprung nahezu überall aus der Welt und machen das Land so multikulturell wie kaum ein anderes.

Die Bevölkerung ist zum größten Teil an den Küsten angesiedelt. Weite Teile des Zentrums sind unbewohnt, da hier die Bedingungen zu unwirtlich sind. Sie laden somit ein zu Offroad-Abenteuern, Buschland-Romantik und vermitteln dem Besucher das Gefühl von grenzenloser Freiheit.

Auch die pulsierenden Metropolen an der Küste wie Sydney, Melbourne, Brisbane oder Perth geizen nicht mit ihren Reizen. Wer kennt sie nicht, die Harbour Bridge und das Opera House in Sydney oder das Royal Exhibition Centre in Melbourne?

Das eigentliche Wahrzeichen des Landes befindet sich allerdings im so genannten Outback, dem Red Centre.
In der Nähe der Outback-Stadt Alice Springs, erhebt sich der Uluru, oder auch Ayers Rock genannt, majestätisch aus dem glühenden rötlichen Boden und beeindruckt seine Besucher.

Im Gegensatz dazu steht der tropische Norden mit seinen Regenwäldern.

Vor der nördlichen Ostküste Australiens erstreckt sich ein weiteres Highlight dieses Landes: das Great Barrier Reef. Dabei handelt es sich um das größte Korallenriff der Welt.

Wir empfehlen die gesamte Vielfalt des australischen Kontinents während einer Rundreise zu entdecken.

Beste Reisezeit:
Falls Sie das gesamte Land auf einmal bereisen möchten, ist es ratsam wegen der Hitze, der starken Sonneneinstrahlung und der ergiebigen Regenfälle im Norden den Südsommer zwischen November und Februar zu meiden und sich auf die übrigen Monate zu konzentrieren.

Planen Sie Wanderungen durch den Busch und die Natur zu erkunden, so bieten sich Frühling (September, Oktober) und Herbst (März, April) an.

Die gleichen Monate empfehlen sich auch um die großen Städte Südaustraliens zu besuchen.

Für den Norden Australiens, sowie für das Zentrum sind die Monate Juni bis August zu empfehlen.

Die beste Reisezeit für Tasmanien liegt zwischen Oktober und März.

In der Zeit von Mitte März bis Juli kann man am Ningaloo Riff schnorcheln und mit Walhaien tauchen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/australiensicherheit/213920

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Australischer Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 22 Stunden (mit Zwischenstopp)
 
Ortszeit:
Australien verfügt über 3 Zeitzonen, im Westen Australiens wurde die Umstellung auf Sommerzeit abgeschafft, hier ist die Differenz MEZ +7h und MESZ +6h, in Südaustralien und dem Northern Territory herrscht die Central Standard Time die Differenz liegt bei MESZ +7,5h, allerdings wird in Südaustralien im Gegensatz zum Northern Territory auf Winterzeit um gestellt somit beträgt die Differenz in SA dann MEZ +9,5h und im NT MEZ +8,5h, in Queensland, New South Wales, dem Australian Capital Territory, Victoria und auf Tasmanien beträgt die Differenz MESZ +8h, mit Ausnahme von Queensland wird in all diesen östlichen Staaten auf Winterzeit umgestellt damit ergibt sich eine Differenz von MEZ +10h, in Queensland hingegen nur eine Differenz von MEZ +9h

Gut zu wissen:
Freizeitkleidung ist in Australien üblich. Zu festlichen Anlässen und in gehobenen Restaurants und Bars wird allerdings auf elegantere Kleidung wert gelegt. Das gilt auch für manche Diskotheken, in denen auch häufig das Tragen von Flip Flops untersagt ist.

In öffentlichen Gebäuden sowie in den meisten Bars, Restaurants, Einkaufzentren, Transportmitteln und auch an vielen Stränden ist das Rauchen verboten.


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Thailand
Thailand zählt seit Jahren zu den Top-Reisezielen. Dazu haben, neben dem günstigen Klima, vor allem auch die atemberaubende Schönheit der Landschaft, die eindrucksvolle Kultur und die Gastfreundschaft der Thais beigetragen. Das Land versteht es, Besucher in seinen Bann zu ziehen wie kaum ein anderes.
 
Die Millionenmetropole Bangkok beeindruckt mit imposanten Wolkenkratzern und grandiosen Tempelanlagen. Überall in der Stadt kann man den besonderen Reiz spüren, den die Kombination aus Altem und Neuem ausmacht.

Während man im Norden während einer Thailand Rundreise auf Kultur und Tradition trifft, hat sich der der Süden eher dem Badetourismus verschrieben. Die Küsten sind mit Traumstränden durchzogen und die vielen kleineren und größeren Inseln Thailands bieten von Abgeschiedenheit und Ruhe bis hin zu Action und Party alles was das Urlauberherz begehrt. Außerdem sind Sie ein Mekka für Wassersportbegeisterte, da es sich hier nicht nur herrlich Surfen oder Bootfahren, sondern auch einwandfrei tauchen lässt. Die Unterwasserwelt ist mindestens genauso hinreißend wie die Landschaften über Wasser.

Wir empfehlen eine Thailand Rundreise mit anschließender Badeverlängerung um die kulturträchtigen Städte des Nordens mit den malerischen Badeorten des Südens perfekt zu verbinden.

Abschließend erwähnt werden muss auch die ausgesprochen leckere und auch gesunde thailändische Küche. Ein wahres Eldorado für Freunde kulinarischer Experimente.

Beste Reisezeit:

Als ideale Reisezeit für große Teile von Thailand empfehlen sich die Monate November bis März.
Zu dem Zeitpunkt sind keine unangenehm hohen Temperaturen, wie in den Monaten April und Mai, zu erwarten. Auch ist die Gefahr großer Regenfälle, wie von Juni bis Oktober, gering. Tagsüber liegen die Temperaturen zwischen 25 und 30 °C, die Sonne scheint und es regnet nur selten. Die Natur steht zudem nach der Regenzeit in vollem Grün.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/thailandsicherheit/201558

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Baht = 100 Satang
 
Flugdauer:
ca. 10 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Thailand ist eine Monarchie. Dem Königshaus sollte entsprechender Respekt entgegen gebracht werden. Negative und abfällige Bemerkungen werden als Majestätsbeleidigungen gewertet und hart bestraft. Wutausbrüche oder ähnliches sollten unterlassen werden, da dies in Thailand unüblich und unangemessen ist. Zudem verliert man durch den unkontrollierten Ausdruck von Ärger oder Frustration sein Ansehen und seine Würde.


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Neuseeland
Die grüne Insel im Pazifik gehört wohl zu den herrlichsten und exotischsten Ländern dieser Erde.
Große Teile unberührter Natur mit einer vielfältigen Vegetation und Tierwelt sowie einzigartige und fantastische Naturdenkmale faszinieren jeden, der die Inseln einmal besucht hat. Das Land besteht aus einer Süd- und einer Nordinsel. Daneben gibt es noch mehrere kleineren Inseln, wovon jede traumhaft schön und einzigartig ist.

Neuseeland ist mit keinem anderen Land der Welt vergleichbar. Die Kultur ist eine wilde Mischung aus europäischen Traditionen, den Sitten der Ureinwohner und den Gebräuchen vieler anderer Nationen der Erde, da Neuseeland, genau wie das Nachbarland Australien, ein Schmelztiegel der Nationen ist. Die Ureinwohner Neuseelands sind die Maori, welche ihre Heimat liebevoll Aotearoa das „Land der langen weißen Wolke“ nennen.

Auf der Nordinsel befindet sich die Hauptstadt Wellington. Sie ist nach Auckland die zweitgrößte Stadt des Landes. Zu den Highlights der Stadt gehören die Old Saint Paul’s Church, der botanische Garten, das Nationalmuseum „Te Papa“ und Oriental Bay. Auch Auckland, die größte Stadt Neuseelands, befindet sich auf der Nordinsel. Die größte Stadt der Südinsel ist Christchurch. Sie wird oft als die „englischste“ Stadt des Landes bezeichnet, was sich besonders in ihrer Architektur widerspiegelt.

Doch Neuseeland bietet nicht nur pulsierende Städte, sondern in einem viel größeren Maße nahezu unfassbare natürliche Sehenswürdigkeiten. Neben den zahlreichen Nationalparks zählen hierzu vor allem die überragenden Gletscher wie der Fox- oder auch der Franz-Joseph-Gletscher. Ebenso die Marlborough Sounds, ein Netzwerk aus Wasserwegen und Halbinseln, oder auch der Milford Sound, der Doubtful Sound, die Stiring Falls und die neuseeländischen Alpen.

Einmal in Neuseeland angekommen, will man das Land nie mehr verlassen.

Lernen Sie dieses faszinierende Land bei einer Rundreise umfassend kennen und fahren Sie alle wichtigen und sehenswerten Stationen an.

Beste Reisezeit:
Die unter Insidern beliebteste Reisezeit ist der Südsommer von Dezember bis Februar. Man sollte allerdings bedenken, dass dann in Neuseeland auch Sommerferien sind.
Es sind also viele Einheimische und Touristen unterwegs.
Um dies zu umgehen, ist es ratsam seinen Urlaub für den Februar zu planen.

Klima:
Auf der nördlichen neuseeländischen Insel herrscht subtropisches Klima mit minimalen Temperaturschwankungen wogegen auf der südlichen Insel ein gemäßigtes Klima mit kalten, zum Teil sehr schneereichen Wintern dominiert.

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Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Neuseeländischer Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 26 Stunden (mit Zwischenstopp)
 
Ortszeit:
MEZ +10h

Gut zu wissen:
Die Neuseeländer sind im Allgemeinen sehr offen, herzlich und gastfreundlich.
Umgangssprachlich werden die Neuseeländer scherzhaft auch „Kiwis“ genannt, da sie nach Italien und China der weltweit drittgrößte Kiwi-Produzent sind.


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Französisch Polynesien

Im Herzen der Südsee, rund 17.000 Kilometer von Europa entfernt, befindet sich ein wahres Insel- und Urlaubsparadies. Französisch Polynesien bietet all das was man sich von einem traumhaften und unvergesslichen Urlaub erwartet. Von den feinsandigen, Palmen bestandenen Traumstränden, über türkisfarbene Lagunen oder kristallklares Meer bis hin zur legendären Gastfreundschaft der Polynesier wird dem Reisenden hier alles geboten was man sich unter dem „Paradies auf Erden“ vorstellt.
Kein Wunder also, dass französisch polynesische Inseln wie Tahiti, Bora Bora oder Moorea ganz hoch im Kurs der Reisenden liegt. Doch nicht nur Badebegeisterte und Erholungssuchende werden auf den Inseln Französisch Polynesiens auf ihre Kosten kommen, das Inselparadies ist in jedem Fall auch der ideale Ort für Aktivurlauber und Wassersportbegeisterte. Farbenfrohe Korallenriffe locken Taucher und Schnorchler aus aller Welt in die Gewässer des Archipels, welches allerdings auch ideale Voraussetzungen zum Surfen, Segeln und Bootfahren bietet.
Ebenso sind die Landschaften auch abseits der Strände eine Erkundung wert. Hier dominieren imposante und dicht bewachsenen Berge und Hügel das Landschaftsbild und laden Besucher zum Wandern, Radfahren und Entdecken ein. Zu den bekanntesten und beliebtesten Inseln des Archipels zählen mit Sicherheit Bora Bora und Tahiti. Letztere ist die größte der polynesischen Inseln und gilt auf Grund seines großen Hafens und des internationalen Airports als Tor zum Rest der Welt und für die Urlauber als Tor zu Französisch Polynesien.
Auf Tahiti befindet sich auch der Hauptort Papeete. Doch egal welche Insel Sie gern besuchen möchten, und dabei haben Sie die Qual der Wahl, denn jedes Eiland hat seinen ganz besonderen Charme, in jedem Fall wird es für Sie ein paradiesischer, abwechslungsreicher und unvergesslicher Aufenthalt. Auch das sehr beleibte Insel-Hopping, bei dem sie mehrere Inseln während Ihrer Reise besuchen, ist eine empfehlenswerte Art und Weise das Archipel kennen und lieben zu lernen.

beste Reisezeit: 
April bis Oktober
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Südseeklima. Die Trockenzeit dauert von April bis Oktober. Zwischen November und März ist es dann sehr schwül und es treten vermehrt kurze aber intensive Schauer auf.

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Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 CFP Franc = 100 Centimes
 

Flugdauer:
ca. 25 – 26 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
keine Sommer-/Winterzeitumstellung auf Französisch Polynesien, Iles Gambier: MEZ -10h bzw. MESZ -11h, Iles Marquises: MEZ -10,5h bzw. MESZ -11,5h, Gesellschaftsinseln/Iles Tuamotu/Tahiti: MEZ -11h bzw. MESZ -12h


Gut zu wissen:
Das Leben auf Französisch Polynesien ist eher einfach, das erkennt man schon an den schlichten Hütten aus Bambus und der einfachen Kleidung der Bewohner, trotzdem erwartet man, dass Besucher westliche Alltagskleidung tragen. Die üblichen Höflichkeitsformen gelten auch hier.


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Brasilien
Das größte Land des südamerikanischen Kontinents lockt jedes Jahr Millionen von Touristen in seine Städte und an seine Strände.

Besonders Rio de Janeiro ist bei Reisenden sehr beliebt. Die Wahrzeichen und berühmten Touristenattraktionen der Stadt sind der Zuckerhut, die Christusstatue und der Strand des Stadtteils Copacabana.

Die größte Stadt Brasiliens ist Sao Paulo. Sie beeindruckt mit Sehenswürdigkeiten wie dem Dom „Catedral da Sé“, dem Patio do Colegio, dem Bandeirantes-Monument oder dem Teatro Municipal.

Brasilia, eine weitere brasilianische Millionenmetropole, ist die Hauptstadt des Landes. Zwar ist sie weniger bekannt als Sao Paulo oder Rio de Janeiro, trotzdem hat auch sie eine Menge Sehenswertes zu bieten. So beispielsweise die Kathedrale von Brasilia oder die Juscelino-Kubitschek Brücke.

Das größtenteils tropische Klima Brasiliens lockt natürlich auch viele Badegäste an die Strände der Atlantikküste.

Doch neben den Küsten hat Brasiliens Natur noch einiges mehr zu bieten, wie die Iguaçu – Wasserfälle an dem Dreiländereck Brasilien, Argentinien und Paraguay und selbstverständlich auch den dichten Regenwald im beeindruckenden Amazonasgebiet. Den Amazonas selbst, seines Zeichens mächtigster Strom der Erde.

Somit bietet Brasilien alles was man sich für einen exzellenten Urlaub wünscht: traumhafte Strände, pulsierende Metropolen, malerische Städte und Bauten die an vergangene Zeiten unter portugiesischer Kolonialherrschaft erinnern, sowie atemberaubende Landschaften mit einer vielfältigen Flora und Fauna. Und nicht zu vergessen: die Gastfreundschaft und Offenheit der Brasilianer.

All das lässt sich wunderbar kombiniert während einer Rundreise erkunden. Eine anschließende Badeverlängerung sorgt für die nötige Entspannung und gibt Gelegenheit das Erlebte zu verarbeiten.

Beste Reisezeit:
Der tropische Norden des Landes sollte zwischen Juni und November bereist werden, da dann der wenigste Niederschlag fällt. Für den subtropischen Süden und die Ostküste empfehlen sich die Monate September bis März.
 
Klima:
In Brasilien herrschen mehrere Klimazonen vor. Der Norden ist tropisch und eine der regenreichsten Regionen der Welt. Der Süden wird von subtropischem Klima dominiert. Das Wetter ist hier gemäßigter.

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Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Real = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 11 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ –4h/ -5h, MESZ -5h/-6h

Gut zu wissen:
Die meisten Brasilianer gehören der römisch-katholischen Kirche an und sind sehr gläubig. Reisende sollten dies respektieren.

Im Allgemeinen ist die brasilianische Bevölkerung sehr höflich und gastfreundlich.

In Großstädten sollten Reisende sich vor Taschendieben in Acht nehmen.


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Chile
Durch die geographischen Ausdehnungen Chiles ergeben sich viele verschiedene, zum Teil auch im extremen Gegensatz zueinander stehende, Klima- und Vegetationszonen.

Im Norden des Landes befinden sich viele Berge, welche teilweise auch zu den höchsten Bergen der Welt zählen. Auch die berühmt berüchtigte Atacama Wüste, eines der trockensten Gebiete der Erde, ist dort gelegen. Im Gegensatz dazu findet man in Mittelchile ein fast mediterranes Klima vor. Das milde Wetter und der fruchtbare Boden sind die Hauptgründe warum dieser des Landes sehr dicht besiedelt sind.

In Mittelchile befindet sich die Hauptstadt des Landes, Santiago de Chile. Sie ist das politische Zentrum Chiles und bietet sie einige sehr interessante und beeindruckende Sehenswürdigkeiten, wie den Justizpalast, das Teatro Municipal, die Academia de Bellas Artes und den Cerro Santa Lucia.

Eines der besonderen Highlights des Landes ist ganz ohne Zweifel die Osterinsel. Auf ihr wurden die mysteriösen Moais gefunden. Das sind gigantische Steinskulpturen, welche fast über die gesamte Insel verteilt sind.

Der Süden des Landes ist im Gegensatz zu Mittelchile nur sehr dünn besiedelt. Dafür beeindruckt er aber mit einer Fülle an natürlichen Sehenswürdigkeiten, allen voran dem Torres del Paine–Nationalpark. Dieser erstreckt sich auf über 2000 km² und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Berühmt wurde der Torres del Paine–Nationalpark besonders wegen seiner landschaftlichen Schönheit. Er beheimatet viele, teils schneebedeckte, Berge, zahlreiche Seen und eine vielfältige Flora und Fauna.

In Chile schlagen die Herzen der Natur- und Wanderfreunde höher. Doch auch wer nach Aktion und Abenteuer sucht wird fündig und in den größeren Städten kommen die Kulturinteressierten ganz auf ihre Kosten.

Beste Reisezeit:
In den Monaten Oktober bis April sind die Temperaturen in Nord- und Zentralchile am angenehmsten. Sie sinken je weiter man sich nach Süden bewegt. So sollten nur noch die Monate Dezember bis Februar als Hauptreisezeit für die Region Patagonien eingeplant werden.
 
Klima:
Der Norden des Landes ist sehr heiß und trocken, im Süden ist es hingegen sehr kalt und regnerisch.
Der mittlere  Teil Chiles hat ein gemäßigtes mildes Klima, welches fast mediterran ist. Die Regenzeit ist von Mai bis August.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/chilesicherheit/201230

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Chilenischer Peso = 100 Centavos

Flugdauer:
ca. 18 Stunden (nonstop)

Ortszeit:
MEZ -4h, MESZ -6h (Osterinsel: MEZ -6h, MESZ -8h)

Gut zu wissen:
Viele Chilenen haben zwei Nachnamen. Im Alltag und im Schriftverkehr wird aber zumeist nur der erste verwendet.

Die Kleidung sollte zwanglos aber zurückhaltend sein. Außerhalb der Tourismuszentren ist es für Frauen unangebracht Shorts zu tragen.


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