Italien Rundreise

Wanderungen und Kunsterlebnis

Tournummer 130360
Inklusive Flug
Wanderreise
Keine Anzahlung
Flexibler Stornieren
Studiosus Reisen
  • 14-tägige Wanderstudienreise auf Sizilien
  • Mit Weinverkostung und Schäferpicknick
  • Freuen Sie sich auf die vielfältige Flora & Fauna
ab 2.595 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

In Sizilien wandern und die Natur und die kulturellen Höhepunkte des Landes in bester Urlaubsstimmung genießen. Mehrere Nächte am gleichen Ort und ausreichend Zeit für Palermo, Selinunt, Agrigent und andere kulturelle Höhepunkte gestalten diese WanderStudienreise entspannt. Reizvolle Wanderungen mit meist mittleren Anforderungen setzen aktive Akzente. Die Kraft der Vulkane erleben wir am Ätna, den Zauber der Kunst in den wunderbar restaurierten Altstädten, rustikale Gastlichkeit bei Schäfern und auf einem Agriturismo.
1. Tag: Flug nach Palermo
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und Flug nach Palermo. Ein Mitarbeiter unserer Agentur erwartet Sie und sorgt für den Transfer zum Hotel. Beim Abendessen in einer gemütlichen Trattoria lernen Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin und die anderen Reisenden kennen. Drei Übernachtungen im Zentrum Palermos.
2. Tag: Sonntagsausflug nach Cefalù
Zunächst lockt das waldreiche Hinterland von Cefalù, das Madoniegebirge. Wir • wandern (3 Std., mittel, ?100 m ?100 m) in der malerischen Umgebung von Gratteri, einem kleinen Bergort. Unterwegs gönnen wir uns ein rustikales Mittagessen auf einem stimmungsvollen Agriturismo. Dann auf nach Cefalù: Ein Städtchen, so hübsch zwischen Strand und Felsen gebaut, wir sollten dem Normannenkönig Roger II. dafür danken. Wir widmen uns dem Dom mit seinen goldfunkelnden Mosaiken. Zurück in Palermo können Sie abends auf eigene Faust eine neue Trattoria ausprobieren. Ihre Reiseleiterin gibt Ihnen gerne Tipps. 160 km.
3. Tag: Palermo und Monreale
Vormittags zu Fuß Stilkunde in Palermo: durch die Kalsa über die barocken Quattro Canti und die orientalisch anmutenden Normannenkirchen zur Kathedrale ans Grab von Friedrich II. Dann über den bunten Markt. Zur Renaissance der Inselhauptstadt gehört auch der Kampf gegen den Pizzo, das Schutzgeld. Studiosus unterstützt die Vereinigung Addiopizzo. Dort verkosten wir "schutzgeldfreie" Produkte und unterhalten uns bei einem Glas Wein mit einem Mitstreiter der Bewegung. Am Nachmittag schlägt der Normannendom von Monreale für uns sein Bilderbuch auf: Bunte Mosaiken erzählen biblische Geschichten. Der verzierte Kreuzgang ist das letzte Relikt eines Benediktinerklosters. 20 km. Abends sucht sich jeder ein Restaurant nach eigenem Gusto.
4. Tag: Meerblick im Zingaro-Naturschutzgebiet
Nach dem Stadttag ein Naturkontrastprogramm: In Sizilien wurde die Umwelt über Jahrhunderte für allerlei Profit zerstört. Gegen einen geplanten Straßenbau setzten Umweltschützer 1980 das Riserva Naturale Parco dello Zingaro durch. Der somit älteste Naturpark der Insel erfreut uns • Wanderer (3 Std., mittel, ?100 m ?100 m) heute mit Zwergpalmen, Badebuchten und Blicken aufs kristallklare Meer. Korallenrosa präsentiert sich der Strand von San Vito lo Capo. Genießen Sie ein Eis oder einen Sundowner zum Abschluss des Tages, bevor wir zu unserem stimmungsvollen Landhotel fahren. 150 km. Zwei Übernachtungen bei Valderice.
5. Tag: Monte Cofano und Erice
Auf geht's zu einer aussichtsreichen • Wanderung (3 Std., mittel, ?300 m ?300 m) im Naturschutzgebiet rund um den schönen Berg Monte Cofano. Wenn das Wetter mitspielt, sehen wir die Ägadischen Inseln am Horizont. Beste Fernsicht garantiert zudem das Bergstädtchen Erice, das wir uns nachmittags anschauen. Wie ein Adlerhorst thront es auf dem Felsen. Aber auch das berühmte Mandelgebäck zieht uns hier magisch an. 60 km.
6. Tag: Antikes Leben in Selinunt
Wandern und sich wundern: Was die Griechen schon alles von Stadtplanung verstanden! Wir • laufen (2 Std., leicht, ?50 m ?50 m) durch das weite antike Stadtgelände von Selinunt vom Osthügel zu den Tempeln der Akropolis über der Steilküste. Schmackhafte Angebote für die Mittagspause: Zu den Spezialitäten zählen natürlich frischer Fisch und auch die Pasta mit Thunfischrogen. Am Nachmittag unterbrechen wir die schöne Küstenfahrt mit einer weiteren • Wanderung (2 Std., leicht, ?50 m ?50 m) im Mündungsbereich des Flusses Platani und lassen uns den Meereswind um die Nase wehen. Fahrtstrecke 190 km. Zwei Übernachtungen in Porto Empedocle am Meer bei Agrigent .
7. Tag: Kalkklippen und Tal der Tempel
Unsere heutige • Wanderung (3 Std., mittel, ?150 m ?150 m) führt zur strahlend weißen Kalkklippe der Punta Bianca. Schöner könnte der Gegensatz zum türkisblauen Meer nicht sein. Nachmittags: Spalier der Tempel (UNESCO-Welterbe) in Agrigent: Hera-, Concordia- und Heraklestempel sowie die monumentalen Reste des Zeustempels. Die Griechen wussten zu leben. Und sie hatten offensichtlich die Mittel dazu. Der Rest des Nachmittags gehört Ihnen. Ruhen Sie sich am Hotelpool aus, vielleicht lesen Sie ja auch einen Krimi mit Commissario Montalbano. Oder Sie machen zum Sonnenuntergang noch eine kleine • Strandwanderung (1,5 Std., leicht, ?0 m ?0 m) zur berühmten Kalkklippe Scala dei Turchi.
8. Tag: Villa Casale und Schäferpicknick
Auf dem Weg ins Landesinnere hören wir von den wirtschaftlichen Verhältnissen in Sizilien einst und jetzt. Wer war wohl der Besitzer der Villa Casale (UNESCO-Welterbe), wie viele Sklaven bewirtschafteten seine Ländereien? Ob er ahnte, dass man ihn noch nach Jahrhunderten um sein Haus beneiden würde? Uns beneidet man um unser Picknick, zu dem ein Schäfer Ricotta macht. Wussten Sie, wie das geht? Lauschen Sie den Erklärungen, danach sind Sie Experte! Am Nachmittag noch eine entspannte • Panoramawanderung (1 Std., leicht, ?100 m ?100 m) in der schönen Hügellandschaft. Dann fahren wir Richtung Ragusa. 230 km.
9. Tag: Ragusa, barockes Kleinod Siziliens
Ragusa (UNESCO-Welterbe) ist eine hundertprozentige Barockstadt. Die Oberstadt ist über Brücken und Treppen mit der Altstadt verbunden, wo wir prächtige Kirchen und Palazzi sehen. Wir rüsten uns für unsere • Wanderung (3 Std., mittel, ?250 m ?250 m) im schluchtenreichen Hinterland. Schon einmal die Schokolade von Modica probiert? In den vielen kleinen Geschäften von Ragusa ist Zeit dazu. Weiter geht es durch die Gartenlandschaft des Val di Noto, vorbei an von Trockensteinmauern gesäumten Feldern mit Mandeln, Oliven und Johannisbrotbäumen. 90 km. Zwei Übernachtungen auf einem schönen Landgut bei Syrakus.
10. Tag: Antikes Syrakus
Die Antike lebt. In Syrakus werden im griechischen Theater noch heute Stücke aufgeführt. Wir besuchen die archäologische Zone und flüstern ins "Ohr des Dionysios". Die Altstadtinsel Ortygia steht für die Wiederbelebung der Stadt, seit sie für den G-8-Umweltgipfel vor einigen Jahren vorbildlich saniert wurde. Bestens restauriert ist vor allem der wunderschöne Domplatz mit seiner Kathedrale, einem zur Kirche recycelten, 2500 Jahre alten Tempel. Nachmittags • wandern wir (1,5 Std., leicht, ?0 m ?0 m) am Fluss Ciane entlang. Hier wächst Papyrus, einzigartig in Europa. Fahrtstrecke 30 km.
11. Tag: Ätna und Wein
Panoramareich kurvt der Bus bis auf ca. 1900 m Höhe hinauf. Von hier können Sie in der Höhenluft zu einer kleinen • Wanderung (1 Std., leicht, ?0 m ?0 m) um die Crateri Silvestri starten und danach in den Läden nach einem Mitbringsel stöbern! Oder Sie fahren mit Seilbahn und Jeep noch weitere 1000 Höhenmeter (ca. 65 €) dem dampfenden Riesen Ätna entgegen. Anschließend • wandern wir gemeinsam (2 Std., leicht bis mittel, ?100 m ?100 m) durch den Naturpark und bewundern Flechten und Moose und die südlichsten Buchenwälder Europas. Am Nachmittag verkosten wir auf einem stimmungsvollen Weingut feurigen Ätnawein. Hören Sie von den Weinwundern in Sizilien - Klasse statt Masse! Busstrecke 140 km. Drei Übernachtungen in Aci Catena, Hotel mit Pool.
12. Tag: Forza d'Agrò und Meer
Wir • wandern (3 Std., mittel, ?300 m ?300 m) durch die Berge bei Forza d'Agrò, hoch über der Küste gelegen. Hier war schon Filmheld Marlon Brando als "Pate" unterwegs. Greifbar nahe liegt auch die Festlandküste Kalabriens mit seinem Gebirge Aspromonte. Dann ruhen wir uns im Naturreservat Fiumefreddo am Strand mit herrlichen Blicken zum dampfenden Ätna aus. So schön kann Urlaub sein! Zurück im Hotel, noch ein Sprung in den Pool oder einen Aperitiv auf der Terrasse? 120 km.
13. Tag: Theater in Taormina
Recht voll ist es im schönen Taormina, deshalb • wandern wir hinauf ins verwunschen liegende Felsennest Castelmola (2,5 Std., mittel, ?300 m ?300 m). Ein tolles Dorf mit einer tollen Aussicht! Im griechisch-römischen Theater von Taormina sehen wir ein anderes Bühnenbild: die Vulkanlandschaft des Ätnas und das Meer. Der Rest des Nachmittags gehört Ihnen. Passeggiata auf dem Corso? Oder eine Mandelmilch in der Wunderbar? 100 km. Zum Abschied lassen wir es uns in einer Trattoria am Meer schmecken.
14. Tag: Schön war es, Sizilien!
Beginn des Badeaufenthaltes oder Transfer zum Flughafen in Catania (20 km) und individueller Rückflug.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
In Siziliens Hauptstadt Palermo befindet sich die Kathedrale Maria Santissima Assunta oder einfach Kathedrale von Palermo, ihr Name bedeutet „heiligste in den Himmel aufgenommene Maria“. Schon im 6. Jahrhundert befand sich an der Stelle der heutigen Kathedrale ein Gotteshaus, dieses wurde von Georg dem Großen errichtet. Der jetzige Bau hat seine Wurzeln aber in den Jahren 1184/85, damals trug der imposante Sakralbau auf Grund seines normannisch-arabischen Stils den Namen Normannendom. Im Laufe der Jahrhunderte wurden immer wieder Umbauarbeiten an der Kathedrale vorgenommen.

Unweit der Kathedrale von Palermo befindet sich eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit der Stadt, der Normannenpalast. Für deutsche Besucher sind die in der Kathedrale befindlichen Königsgräber besonders interessant, hier fanden die Stauferkaiser Heinrich VI und Friedrich II sowie Königin Konstanze von Sizilien ihre letzte Ruhe.
Bilder:
Südlich der Stadt Agrigent auf der italienischen Insel Sizilien befinden sich die archäologischen Stätten von Agrigent. Diese eindrucksvollen archäologischen Fundplätze sind zum Teil wirklich gut erhalten und gehören daher zu den absoluten Must-Sees während einer Rundreise auf der imposanten Mittelmeerinsel. Bei diesen Fundplätzen handelt es sich überwiegend um die Überreste der antiken griechischen Stadt Akragas.
Besonders beliebt bei Besuchern ist der archäologische Park „Tal der Tempel“, hier befinden sich die bedeutendsten Überreste des einstigen Akragas. Und wie der Name schon vermuten lässt handelt es sich dabei hauptsächlich um Tempel. So kann man hier beispielsweise die Überreste des Tempel des Olympischen Zeus, des Dioskurentempel oder auch des Heraklestempels bestaunen aber auch die Gärten von Kolymbethra oder das Heiligtum der chthonischen Gottheiten.
Bilder:
Der Dom von Syrakus oder auch die Kathedrale von Syrakus ist die Hauptkirche der antiken sizilianischen Stadt Syrakus auf der Insel Ortygia, welche sich vor der Ostküste Sizilien erstreckt. Auf der höchsten Stelle dieser Insel befindet sich eben jener historisch bedeutende Sakralbau, welcher im italienischen auch „Santa Maria delle Colonne“ genannt wird, was übersetzt soviel wie „Heilige Maria der Säulen“ bedeutet.

Durch häufige Umbauten und Erweiterungen besticht die Kathedrale heute mit einem einzigartigen Mischbild diverser architektonischer Stilrichtungen, so vereint sie Elemente der byzantinischen Baukunst mit denen der normannischen Romantik und Elementen des sizilianischen Barocks. Und nicht nur von außen fasziniert die Kathedrale ihre Besucher, auch im Inneren kann man den Prunk und die Schönheit längst vergangener Zeiten erahnen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Die Hauptstadt der autonomen Region Sizilien ist das paradiesische Palermo, welches im Norden der malerischen Insel gelegen ist. Ihre Geschichte geht bis in das 8. Jahrhundert vor Christus zurück, dementsprechend viele historische Prachtbauten beheimatet die Stadt auch. So wie den Normannenpalast, den Palazzo Chiaramonte, das Quattro Canti, den Dom von Palermo, die Jesuitenkirche Chiesa del Gesu und das Oratorio di San Lorenzo.

Zudem befinden sich in Palermo auch zahlreiche Museen, Galerien und Theater, wobei das Teatro Politeama und das Teatro Massimo wohl zu den bekanntesten gehören. Wer nach einer eindrucksreichen und auch anstrengenden Stadtbesichtigung auf der Suche nach ein wenig Ruhe und Entspannung ist, der ist in einem der vielen Stadtparks gut aufgehoben. So sollten der Parco della Favorita, der botanische Garten oder der Parco d’Orleans unbedingt einmal besucht werden.
Bilder:
Cefalú ist eine kleine Stadt in der sizilianischen Provinz Palermo, die außerordentlich malerisch zwischen der Mittelmeerküste und einem Felsmassiv liegt. Sie befindet sich an der Nordküste von Sizilien und ist gut über die nahe liegende Autobahn und per Zug zu erreichen.
Im Süden der Stadt findet sich die Gebirgskette der Monti Madonie, wobei der Kalkfelsen Rocca di Cefalù deren äußersten Ausläufer darstellt. Auf diesem, auch "Burgberg" genannt, finden sich Spuren der verschiedensten Kulturen dieser Region. Dazu gehören eine arabische Zisterne, eine byzantinische Kapelle sowie Überreste eines normannischen Kastells.
Eine Sehenswürdigkeit stellt auch die Stadt selbst dar, deren Grundriss aus dem 12. Jahrhundert stammt. Besonders wichtig im Panorama ist daher auch die Normannenkirche aus der gleichen Zeit. Es handelt sich um eine Säulenbasilika mit drei Schiffen, zwei massiven Glockentürmen und reich verzierter Fassade. Gute Ziele für einen Besuch sind auch die beiden Museen "Museo mandralisca" und "Museo dell'Ordine", hier werden unter anderem Münzen, Vasen, Gemälde und Gebrauchsgegenstände verschiedener antiker Kulturen ausgestellt.
Bilder:
Die rund 38.000 Einwohner zählende Stadt Monreale an der Nordküste Siziliens gehört zur Provinz Palermo und befindet sich nur 7 Kilometer von der gleichnamigen Stadt entfernt. Monreale liegt am Hang des Monte Caputo und beheimatet zahlreiche imposante Bauwerke. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Kathedrale von Monreale, ein aus dem 12. Jahrhundert stammender Normannenbau, welcher sowohl Elemente der arabischen als auch der byzantinischen und romanischen Baukunst ausweist.

Auch das Rathaus und die Bergkirche, welche beide aus dem 18. Jahrhundert stammen sind in jedem Fall einen Besuch wert. Weiterhin gesehen haben sollte man die Collegiata-Kirche und die Collegio-di-Maria-Kirche. Auf dem Berg Monte Caputo wurde zwischen 1174 und 1200 von Benediktinermönchen das Castellaccio di Monreale errichtet. Ein Besuch lohnt sich nicht nur wegen der faszinierenden, teilweise gut erhaltenen Überreste der einstigen Burg sondern auch weil man von hier aus einen herrlichen Panorama-Blick über die beschauliche Stadt Monreale hat.
Bilder:
Im Nordwesten der bezaubernden italienischen Insel Sizilien befindet sich die Kleinstadt Erice, welche rund 29.000 Einwohner beheimatet. Der kleine Ort befindet sich auf dem gleichnamigen Berg „Monte Erice“, in einer Höhe von 751 Metern. Der Umriss Erices erinnert an ein Dreieck und hängt wahrscheinlich mit dem Kult der Aphrodite in der Antike zusammen.

Bis heute wird die Stadt von einer mächtigen Stadtmauer umgeben und begrenzt. Auf Grund der einzigartigen Lage des Ortes, hat man von hier aus einen herrlichen Blick über die umliegende Umgebung und das Meer. Per Seilbahn gelangt man von der Talstation auf den Berg. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Hauptkirche, das Kastell, das Rathaus sowie zahlreiche weitere Kirchen.
Bilder:
Agrigent liegt an der Südküste Siziliens und ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die rund 60.000 Einwohner zählende Stadt ist berühmt für ihre besonders beeindruckenden archäologischen Stätten. Besonders die Altstadt und das südlich gelegene sogenannte „Tal der Tempel“ sind sehr sehenswerte und vielbesuchte Touristenattraktionen. Besonders bekannt sin der Dorische Tempel, der Heraklestempel und der Dom San Gerlando.
1997 wurden die archäologischen Stätten von Agrigent von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt mit der Begründung „dass Akragas eine der größten Städte der Antike im Mittelmeerbereich war und in einem außergewöhnlich guten Zustand erhalten ist. Seine großartige Reihe dorischer Tempel ist eines der herausragendsten Denkmäler für die griechische Kunst und Kultur.“
Bilder:
Die Stadt Ragusa, befindet sich auf Sizilien und hat eine hügelige Erscheinung. Seit 2002 gehört zudem zum UNESCO-Welterbe.
Der Ortsteil Marina di Ragusa, der sich 25 km südwestlich befindet, ist ein beliebter Ferienort. Dort können Sie im Sonnenschein lange Spaziergänge am feinen Sandstrand machen und die Meeresluft genießen.
Das Stadtzentrum Ragusas ist in zwei Teile unterteilt, die durch eine Schlucht getrennt sind. Im Osten befindet sich die Ragusa-Ibla. Dort sind prächtige Bauten wie zahlreiche Kirchen und Paläste im Stil des sizilianischen Barocks zu sehen. Im Westen auf einer Anhöhe liegt die geometrisch angelegte Ragusa-Superiore. Der größte Teil der Einwohner lebt in der Oberstadt. Dort befindet sich zudem die Kathedrale San Giovanni.
Die beiden Stadtteile sind über drei Brücken miteinander verbunden. Ponte dei Cappuccini , die älteste Brücke, stammt aus dem 19. Jahrhundert und führt in 40 Meter Höhe 114 Meter über einen alten Steinbruch.
Bilder:
Bilder:
An der Ostküste Siziliens befindet sich die malerische Stadt Syrakus. Sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und war in der Antike mehrere Jahrhunderte die mächtigste Stadt der Welt, der römische Philosoph und Schriftsteller nannte sie sogar „die größte und schönste aller griechischen Städte“. 2005 wurde Syrakus zusammen mit der Nekropolis von Pantalica von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Besonders sehenswert ist der imposante Dom von Syrakus ebenso wie der Palazzo Beneventano Del Bosco, der Apollontempel, das Castello Maniace und das Griechische Theater. Im Parco Archeologico della Neapoli können die Überreste der Bauwerke der antiken Stadt bewundert werden. Zudem befinden sich in der Nähe von Syrakus die einzigen Stellen in ganz Europa an denen noch wilde Papyrusstauden wachsen.
Bilder:
An der Ostküste Siziliens liegt die malerische Stadt Taormina, deren Geschichte bis in die Antike zurückgeht. Das traumhafte Zusammenspiel von malerischer Landschaft, historischen Sehenswürdigkeiten und mildem Klima machen den rund 11.000 Einwohner zählenden Ort zu einem sehr beliebten Ausflugsziel, sogar zu einem der wichtigsten Tourismuszentren auf Sizilien. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Antike Theater, das Odeon, der Dom mit dem davor befindlichen Brunnen, die Kirche San Guiseppe, der Palazzo Corvaja, die Porta Messina und der Palazzo Duca di Santo Stefano.

Der Stadt vorgelagert ist die wunderschöne Isola Bella, sie ist charakteristisch für den Ort und kann schon vom Strand aus gut gesehen werden. Eine kleine Sandbank verbindet die Isola Bella mit dem Festland, allerdings kann man die Insel nicht auf eigene Faust erkunden, da sie 1998 zum Naturschutzgebiet erklärt wurde, aber viermal täglich werden kostenlose Führungen auf der Insel angeboten.
Bilder:
Nach der sizilianischen Hauptstadt Palermo ist das beschauliche Catania mit seinen rund 294.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Insel Sizilien. Die Stadt befindet sich an der Ostküste der Insel, nur etwa 30 Kilometer vom aktivsten und größten Vulkan Europas, dem Ätna entfernt. Als dieser im Jahre 1669 ausbrach wurde Catania fast vollständig zerstört und im Stil des römischen Barock wieder aufgebaut.

Deshalb gehört der Ort auch zu den spätbarocken Städten des Val di Noto, welche von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden. Hier gibt es zahlreiche historisch bedeutende und imposante Prachtbauten wie die Kathedrale von Catania, die Kirche des San Benedetto oder die königliche Palastkapelle Collegiata. Weiterhin sehenswert ist auch der ungewöhnliche Elefantenbrunnen und das Teatro Massimo Bellini.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Italien (IT)
Bilder:
Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs. Dank der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen.

Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken. Bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum. Aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen.
So zum Beispiel den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte.

Auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa.

Die pulsierende Metropole Mailand im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien, sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II.

Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Mittelmeerstrände.

Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens. Im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans.

Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena in Mittelitalien laden zum Entspannen und Verweilen ein.

Beste Reisezeit:

Mai bis Oktober

Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/italiensicherheit/211322

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle. Die meisten Italiener sind streng gläubig, was vom Besucher respektiert werden sollte.
In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.

Beliebte verwandte Reisen