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Italien Rundreise

Wanderparadies Liparische Inseln

Tournummer 139660
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Wanderreise
Flexibler Stornieren
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
  • 8-tägige Wanderreise Liparische Inseln
  • Besteigung des noch aktiven Vulkans Stromboli, der einzige in ganz Europa
  • geführte moderate bis sehr anspruchsvolle Wanderungen
ab 1.880 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die Liparischen Inseln, auch als Äolische Inseln bezeichnet, sind in ihrer Einzigartigkeit ein wahres Paradies für Naturliebhaber. Sie sind vulkanischen Ursprungs und gehören einer Vulkankette an, die sich vom Vesuv bei Neapel bis hin zum Ätna auf Sizilien erstreckt. Seit dem Jahr 2000 zählt diese beeindruckende Inselwelt im Mittelmeer zum Weltnaturerbe und fasziniert mit Feuerbergen inmitten schöner Naturreservate. Die sternförmig angeordnete Inselgruppe nördlich von Sizilien umfasst mehr als 20 Inseln, wobei nur sieben bewohnt sind.
1. Tag:Anreise
Flug von Frankfurt nach Catania. Begrüßung durch unseren Wanderreiseleiter und Transfer nach Milazzo an der Nordküste Siziliens gelegen. Wir setzen mit dem Boot auf die Insel Lipari, die größte der Liparischen Inseln, über. Fahrt zu unserem ***Hotel LA FILADELFIA (6 Nächte).Verpflegung: A
2. Tag:Lipari
Nach dem Frühstück, Stadtrundgang durch die Gassen von Lipari Stadt. Wir besichtigen das Wahrzeichen von Lipari, den mächtigen Burgberg mit dem alten Kastell, und besuchen das interessante Museo Eoliano. Am Nachmittag fahren wir in den Norden der Insel nach Terme di San Calogero und wandern entlang der Westküste über den Aussichtspunkt von Quattrocchi bis zum Cave do Caolino. Einmalige Ausblicke auf die anderen Liparischen Inseln werden uns hier geboten. Anschließend geht es weiter zum Weingut Tenuta die Castellaro, welches wir besichtigen und auf einer Verkostung, die hier angebotenen Weine probieren (Gehzeit: ca. 3 Std.; mittlerer Anspruch)Verpflegung: F,A
3. Tag:Vulcano
Tagesausflug mit der Fähre auf die Insel Vulcano, wo der Gran Cratere mit seinen charakteristischen Solfataren auf unsere Besteigung wartet. Wir umrunden den Krater und steigen anschließend wieder hinab in Richtung Valle di Mostri, dem "Monstertal", wo sich mit ein wenig Fantasie skurrile Lavaformationen in mystische Gestalten verwandeln. Rückfahrt nach Lipari. (Gehzeit ca. 3 Std.; Auf- und Abstieg ca. 390m; mittlerer Anspruch)Verpflegung: F,A
4. Tag:Alicudi
Bootsfahrt zur zweitkleinsten Liparischen Insel Alicudi, die uns durch ihre Abgeschiedenheit in eine andere Zeit zurück versetzt. Wir wandern entlang zahlreicher Eselspfade, vorbei an einsamen Bauernhäusern und der kleinen Kirche San Bartolo zum Gipfel des Timone della Montagnola. Hier genießen wir die herrliche Aussicht auf die anderen Inseln, die wie Perlen aufgereiht vor uns liegen. Rückfahrt nach Lipari am späten Nachmittag. (Gehzeit ca. 5 Std.; Auf- und Abstieg ca. 675m; hoher Anspruch)Verpflegung: F,A
5. Tag:Stromboli
Vormittags Zeit zur freien Verfügung. Gegen 12 Uhr fahren wir nach Stromboli, die wohl spektakulärste der Liparischen Inseln. Sie ist ein beliebtes Ziel zahlreicher Wanderer und Aktivurlauber. Zusammen mit unserem erfahrenen Bergführer steigen wir zum Vulkankrater des feuerspuckenden Riesen auf * (1). Hier erwartet uns ein einzigartiges Naturschauspiel. Etwa alle 20 Minuten stößt der Stromboli eine Fontäne rot glühender Lava in den Himmel. Ein Feuerzauber der besonderen Art am Abendhimmel. Abstieg und Rückfahrt nach Lipari um Mitternacht (Gehzeit ca. 6 Std.; Auf- und Abstieg ca. 900m; hoher Anspruch).Verpflegung: F,A
6. Tag:Salina
Heute fahren wir mit dem Boot nach Salina, die höchste und grünste Insel. Wilde Steilküsten und die imposanten Zwillingsvulkane prägen das Landschaftsbild. Bei unserer Wanderung hinauf zum erloschenen Vulkan Monte Fossa delle Felci mit seinen 962m bestaunen wir die üppige Flora und Fauna des Archipels. Am späten Nachmittag Rückfahrt nach Lipari. (Gehzeit ca. 5 Std.; mittlerer Anspruch)Verpflegung: F,A
7. Tag:Überfahrt nach Sizilien
Nach vielen unvergesslichen Erlebnissen verlassen wir heute den Inselarchipel der "Sieben Schönen" und fahren per Boot zurück nach Sizilien. In Milazzo gehen wir an Land und besuchen die Altstadt der malerischen Ortschaft Taormina mit dem antiken Theater. Anschließend fahren wir nach Giardini Naxos, wo wir in einem sehr guten ***Hotel übernachten.Verpflegung: F,A
8. Tag: Rückreise
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen von Catania. Rückflug nach Frankfurt. Arrivederci. Individuelle Verlängerung auf Anfrage möglich. Verpflegung: F

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Nach der sizilianischen Hauptstadt Palermo ist das beschauliche Catania mit seinen rund 294.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Insel Sizilien. Die Stadt befindet sich an der Ostküste der Insel, nur etwa 30 Kilometer vom aktivsten und größten Vulkan Europas, dem Ätna entfernt. Als dieser im Jahre 1669 ausbrach wurde Catania fast vollständig zerstört und im Stil des römischen Barock wieder aufgebaut.

Deshalb gehört der Ort auch zu den spätbarocken Städten des Val di Noto, welche von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden. Hier gibt es zahlreiche historisch bedeutende und imposante Prachtbauten wie die Kathedrale von Catania, die Kirche des San Benedetto oder die königliche Palastkapelle Collegiata. Weiterhin sehenswert ist auch der ungewöhnliche Elefantenbrunnen und das Teatro Massimo Bellini.
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Die Insel Lipari gehört zur Inselgruppe der Liparischen oder Äolischen Inseln, die nördlich von Sizilien in der Provinz Messina liegen. Die Insel ist umgeben vom Tyrrhenischen Meer und ein beliebter Touristenort.

Sehenswert in der Inselhauptstadt Lipari ist der Burgberg mit einer beeindruckenden Burganlage, die von den Spaniern im 16. Jahrhundert errichtet wurde. Innerhalb des Mauerrings befindet sich auch die wiedererrichtete Kathedrale San Bartolomeo aus dem 15. Jahrhundert, welche heute die Konkathedrale des Erzbistums Messina-Lipari-Santa Lucia del Mela ist.

Lohnenswert ist ferner ein Besuch im Archäologische Museum, wo zahlreiche Fundstücke aus der Vorzeit und Frühzeit der Insel Lipari sowie Inschriften von Nekropolen ausgestellt sind. Es gibt hier auch interessante Exponate aus der Meeresarchäologie und der Vulkanologie zu besichtigen.

Die Insel Lipari ist aber nicht nur wegen ihrer Bauwerke, sondern vor allem durch ihre traumhaften Strände, die azurblauen Buchten und die vielen schönen Felsschluchten bei Touristen beliebt und immer eine Urlaubsreise wert.

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Milazzo liegt auf der schmalen Halbinsel Capo di Millazzo, im Nordosten der Insel Sizilien. Bekannt ist Milazzo wegen des herrlichen Fährhafens, von dem aus Fahrten zu den traumhaften Äolischen Inseln starten. Die kleine, reizende Stadt selbst wird meist wenig beachtet. Dabei hat die wundervolle Hafenstadt so viel zu bieten. Planen Sie daher bei Ihrer Rundreise durch Italien unbedingt ein wenig Zeit für Milazzo ein.
Milazzo erstreckt sich auf beiden Seiten der Halbinsel hinunter bis an die herrlichen Küsten. Die Stadt kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Sie wurde bereits 716 vor Christus gegründet.
Vom historischen Zentrum der Stadt mit seinen mittelalterlichen Vierteln, hinreißenden Palazzi, wie der eindrucksvolle Palazzo dei Marchesi D'Amico, Museen und einer Vielzahl an herrlichen Kirchen, wie die zauberhafte Chiesa San Francesco di Paola mit ihrer herrlichen Freitreppe, gelangen Sie zu der majestätischen und imposanten Burg von Milazzo. Hoch auf einem Plateau gelegen, bietet das beeindruckende Bauwerk eine grandiose Aussicht auf das Meer und die Äolischen Inseln.
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Die Insel Vulcano ist die drittgrößte und südlichste Insel der Liparischen Inseln, die im Tyrrhenischen Meer nördlich von Sizilien liegen. Die Insel galt in der römischen Mythologie als die Schmiede des "Vulcanus", des römischen Gottes des Feuers, und wurde auch "Thermessa", die heiße Erde, genannt. Auch heute noch fällt der schwefelartige Geruch auf, und aus vielen Erdspalten strömen unablässig Dämpfe und Gase heraus.
Sehenswert ist auf der Insel der Felsen "Il Faraglinone di Levante", der aus Schwefelverbindungen besteht und durch seine verschiedenen bunten Farben beeindruckt.
Weitere Sehenswürdigkeiten auf  Vulcano sind die "Zona delle Acque Calde", in der das Meerwasser bis zum Siedepunkt aufbrodelt, sowie das "Tal der Monster" (Valle dei Mostri), wo Wind und Wetter den Lavafelsen mit kuriosen Figuren bearbeitet haben.
Lohnenswert ist auch ein Aufstieg zum 391 m hohen Krater "Gran Cratere", der einen grandiosen Ausblick auf die Nachbarinsel Liparie und die unzähligen weißen Dampfschwaden bietet.
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Wenn Sie auf einer Italien-Rundreise in den Genuss unberührter Natur kommen möchten, ist die Insel Alicudi ein empfehlenswertes Ziel.
Sie werden Liparische Inseln genannt, sieben Stück an der Zahl. Alicudi ist die westlichste - und die kleinste. Eines fällt dem Besucher beim Betreten der wunderschönen, nur fünf Quadratkilometer großen Insel sofort ins Auge - hier gibt es nur eine Ortschaft -  Alicudi Porto und es gibt keine Straßen - nur uralte Treppenwege.
Entsprechend finden Sie auf Alicudi keine Verkehrsmittel, sei es, man zählt die vielen Maulesel dazu, die treu und unermüdlich alles, was es zu transportieren gibt, die unzähligen Stufen herauf und heruntertragen.
Die Lebensgrundlage der Einwohner sind die Landwirtschaft und der Weinanbau. Speziell Feigen, Mandeln und Kapern wachsen in der fruchtbaren, vulkanischen Erde.
Nur die Südostseite der wunderschönen Insel des 675 Metern hohen Vulkans Filo dell'Arpaist ist bewohnt, hier findet man neben Alicudi Porto noch einige Splittersiedlungen, der Rest ist unberührte Natur, wo die Zeit stehen geblieben zu sein scheint.
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Namensgebend für die Insel ist der berühmte, auf ihr gelegene Vulkan Stromboli, der nach wie vor aktiv ist und die größte Sehenswürdigkeit des Eilands darstellt. Die Insel selbst ist Teil der Gruppe der "Äolischen Inseln" im Mittelmeer und gehört zu Italien. Der Stromboli weist eine für die geringen Ausmaße der Insel außergewöhnliche Höhe von fast tausend Metern über dem Meeresspiegel auf.

Für Urlauber besteht entweder die Möglichkeit in einer der beiden auf der Insel gelegenen Ortschaften zu übernachten oder mit einem der regelmäßig fahrenden Boote überzusetzen. Da der Vulkan nach wie vor nahezu ständig aktiv ist, sind Wanderungen, die es ermöglichen die kleinen Eruptionen zu beobachten, sehr beliebt. Dabei kann der Gipfel im Rahmen einer Führung bestiegen werden.

Hierbei lassen sich die raue Landschaft ebenso wie Aschefelder und Zeichen der jüngeren, größeren Ausbrüche entdecken. Besonders in den späten Nachmittags- und frühen Abendstunden bieten austretende Lava und glühende Partikel ein einzigartiges Schauspiel. Die Macchia-Vegetation sowie alte Olivenhaine laden zu weniger anstrengenden Spaziergängen ein.
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Wenn Sie im Rahmen einer Rundreise die schönsten Landschaften der Äolischen Inseln bewundern möchten, darf die Insel Salina auf Ihrer Route nicht fehlen. Dort erzeugen die Zwillingsvulkane Monte dei Porri und Monte Fossa delle Felci eine atemberaubende Atmosphäre.

Wegen einer Süßwasserquelle unterscheidet sich die Landschaft auf Salina von anderen Inseln rund um Sizilien. Eine vielseitige Vegetation hat zur Entstehung zahlreicher Pflanzenarten geführt. Darum steht Salina nahezu vollständig unter Naturschutz.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Insel zählt die Wallfahrtskirche Madonna del Terzito. Dabei handelt es sich um eines der ältesten Marienheiligtümer der Region, das im 17. Jahrhundert auf den Fundamenten eines römischen Tempels errichtet wurde. In diesem imposanten Bauwerk erhalten Sie viele Informationen zu den religiösen Bräuchen auf Salina.

An besonderen Gedenktagen erleben Sie auf der Insel feierliche Prozessionen. Im Rahmen des Kapernfests tragen die Bewohner von Salina und der Region eine besondere Trachtenkleidung. Dann lernen Sie auch die traditionelle Musik kennen.
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Die italienische Stadt Giardini-Naxos liegt an der Ostküste von Sizilien zwischen den benachbarten Städten Catania und Messina. Der Golf von Giardini-Naxos ist von den unteren Hängen der Peloritanischen Berge umgeben und schließt im Nordosten den Capo Taormina und im Süden den Capo Schisò mit ein.

Das alte Fischerdorf hat sich im Laufe der Zeit zu einem beliebten Reiseziel auf Sizilien entwickelt. Der weitläufige Sandstrand, die zahlreichen Restaurants und die Sommerveranstaltungen sowie die Nähe zur Stadt Taormina bieten ideale Bedingungen für einen Badeurlaub in Giardini-Naxos.

Die vielbesuchte Strandpromenade verläuft vom kleinen Hafen am Capo Schisò bis zum ältesten Stadtteil Saia am anderen Ende des Ortes. In der Nähe des Hafens und am Ende der Strandpromenade befindet sich ein Riff aus schwarzem Lava-Gestein, welches das azurblaue Meer umgibt.

Hier thront das sehenswerte Wahrzeichen der Stadt Giardini-Naxos und der griechischen Partnerstadt Euböa auf einem Sockel über dem Meer - die Siegesgöttin Nike von Samotracia.

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An der Ostküste Siziliens liegt die malerische Stadt Taormina, deren Geschichte bis in die Antike zurückgeht. Das traumhafte Zusammenspiel von malerischer Landschaft, historischen Sehenswürdigkeiten und mildem Klima machen den rund 11.000 Einwohner zählenden Ort zu einem sehr beliebten Ausflugsziel, sogar zu einem der wichtigsten Tourismuszentren auf Sizilien. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Antike Theater, das Odeon, der Dom mit dem davor befindlichen Brunnen, die Kirche San Guiseppe, der Palazzo Corvaja, die Porta Messina und der Palazzo Duca di Santo Stefano.

Der Stadt vorgelagert ist die wunderschöne Isola Bella, sie ist charakteristisch für den Ort und kann schon vom Strand aus gut gesehen werden. Eine kleine Sandbank verbindet die Isola Bella mit dem Festland, allerdings kann man die Insel nicht auf eigene Faust erkunden, da sie 1998 zum Naturschutzgebiet erklärt wurde, aber viermal täglich werden kostenlose Führungen auf der Insel angeboten.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Italien (IT)
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Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs. Dank der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen.

Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken. Bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum. Aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen.
So zum Beispiel den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte.

Auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa.

Die pulsierende Metropole Mailand im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien, sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II.

Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Mittelmeerstrände.

Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens. Im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans.

Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena in Mittelitalien laden zum Entspannen und Verweilen ein.

Beste Reisezeit:

Mai bis Oktober

Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/italiensicherheit/211322

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle. Die meisten Italiener sind streng gläubig, was vom Besucher respektiert werden sollte.
In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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