Costa Rica Rundreise

Vulkane, Dschungel, Kaffeeduft

Tournummer 108270
Inklusive Flug
Marco Polo Reisen
  • 14-tägige Studienreise durch Costa Rica
  • Ganz nah dran: Schulbesuch am 5. Tag
  • Zwischen Vulkanen und Pazifikstrand
ab 2.549 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Im Bergnebelwald dem Göttervogel Quetzal auf der Spur, zu Fuß durch den Dschungel stapfen, über Hängebrücken durch Baumwipfel turnen. Mit Kapuzineräffchen über Traumstrände tollen und auf mehr als nur einen Schokodrink zu Kakaopflanzern im Regenwald am Fuße grüner Vulkanhänge. Auf dieser Rundreise zeigt Ihnen Costa Rica all seine Gesichter. Dazu viel Zeit zum Relaxen in unberührter Natur zwischen Pazifik und Regenwald, die beeindruckende Silhouette des Arenal am Horizont und - ebenfalls typisch "Tico" - immer ein Lächeln.
1. Tag: Flug nach Costa Rica
Am Morgen Flug mit Iberia nach Madrid oder mit Air France nach Paris. Von dort jeweils mittags Weiterflug nach San José (nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.). Ankunft am späten Nachmittag. Alternativ können Sie auch vormittags mit Air Canada von Frankfurt oder München nach Toronto fliegen (nonstop, Flugdauer ca. 8 Std.), sich dort nach gut der Hälfte der Reise die Beine vertreten und mit kanadischem Service weiter nach Costa Rica düsen (Flugdauer ca. 5 Std.). Ankunft am Abend. Für den Transfer ins Hotel ist in jedem Fall gesorgt.
2. Tag: San José - Sarapiquí
Ihr Marco Polo Scout gibt den Startschuss zur Rundreise mit dem ersten Highlight, dem Vulkan Poás (2710 m). Fast ganz oben am Kraterrand steigen Sie aus und lassen die Aura des oft umwölkten Naturwunders auf sich wirken. An die Vulkanhänge schmiegen sich Kaffeeplantagen. Von Ihrem Scout erfahren Sie alles über den Herstellungsprozess von der Kaffeekirsche zur braunen Bohne. Weiter nach Sarapiquí, abends gemeinsames Barbecue im Hotel. Zwei Übernachtungen.
3. Tag: Sarapiquí - Boca Tapada
Kleine Tiere ganz groß erleben wir vormittags bei Leo. Sein Hobby: Blattschneiderameisen. In seiner selbst gebauten Anlage können wir deren Organisationstechnik bewundern. Jede Ameise hat ihre Aufgabe: Wächter, Aufräumer, Krieger. Weiter geht's, das Programm für die nächsten Tage lautet: pralle Natur. Unsere Lodge: am Rio San Carlos, mitten zwischen grünen Bäumen, Kolibris, Tukanen, Papageien. Vielleicht gleich die Gelegenheit nutzen und nachmittags einen ersten Spaziergang zum nahen Reservat wagen? Sperren Sie Augen und Ohren auf! Über Ihnen turnen Affen, mit etwas Glück sehen Sie auch Schildkröten. Am Abend ganz privat: Kommen Sie beim Relaxen auf der Terrasse zu sich selbst. So sind Sie gerüstet für die Nachttour mit einem örtlichen Guide in den Regenwald. Drei Übernachtungen. (F/A)
4. Tag: Boca Tapada
Aufwachen mitten im Tropenparadies. Vormittags sind wir ganz nah dran an der Zukunft Costa Ricas: Bei einem Schulbesuch erfahren wir mehr über das Bildungssystem, und die Direktorin führt uns durch die Einrichtung. Dann ab zum Unterricht! Mal sehen, wer jetzt von wem lernt. Der Rest des Tages ist frei. (F/A)
5. Tag: Boca Tapada
Sie haben die Gelegenheit, mit dem Boot das Leben im und am Wasser zu entdecken (ca. 45 €). Welche Dschungelbewohner laufen Ihnen vor die Kameralinse? Nachmittags dann eine geführte Wanderung durch den Regenwald, und wir unterstützen ganz persönlich Mutter Natur: Wir pflanzen eigenhändig einen Baum - eine schöne Erinnerung. (F/A)
6. Tag: Boca Tapada - La Fortuna
Abschied vom Regenwald, denn es ruft schon der Vulkan Arenal. Der Vulkan macht gerade eine Pause, so können wir entspannt an seinen Hängen entlangwandern. Wir überqueren erstarrte Lavafelder und genießen den Ausblick über den Arenalsee. Fotoshooting auf der Hängebrücke? Ist natürlich auch dabei. Zwei Übernachtungen in La Fortuna. (F)
7. Tag: Cano-Negro-Wildreservat
Bootsausflug auf dem Rio Frio im Cano-Negro-Wildreservat. Mit inzwischen geübtem Blick für die Wunder der Natur erspähen wir von unserem schwimmenden Logenplatz aus Brüllaffen, Kaimane, Papageien & Co. in diesem Feuchtbiotop. Am Nachmittag sind wir zurück in La Fortuna, vielleicht die Gelegenheit zu einem Bad in den heißen Thermalquellen nutzen? (F)
8. Tag: La Fortuna - Monteverde
Weiter geht's, zunächst in den Nationalpark Volcán Tenorio. Mitten im Regenwald wartet der Rio Celeste auf uns. Ein Fluss in Himmelblau! Wie das kommt, weiß Ihr Scout. Dann geht's hinauf in den kühleren Nebelwald nach Monteverde. Zwei Übernachtungen in der Nähe der Naturreservate. (F)
9. Tag: Naturreservat Monteverde
Nebelschwaden umwabern das Blätterdach, und in der Ferne ertönen die Laute des Dschungels: das Quaken der Frösche, die Rufe des Quetzals und das Brüllen der Affen . Von der Hängebrücke haben Sie beim Baumwipfelspaziergang den vollen Überblick. Nachmittags ein Extraschuss Adrenalin gefällig? Dann gehen Sie doch auf Canopy-Tour und sausen Sie am Drahtseil, gesichert im Klettergurt, durch die Baumkronen. Die gemütliche Alternative: das Fledermausmuseum.
10. Tag: Monteverde - Dominical
Fahrt Richtung Süden. Im Nationalpark Manuel Antonio kommen Sie dann weiteren Costa Ricanern nahe: Leguanen, Gummiäpfeln, Kuh- und Kapiokbäumen. Wie aus einem Karibiktraum: die weißen Sandstrände , die von türkisblauem Wasser umspült werden. Ankunft in Ihrem Resorthotel. Zwei Übernachtungen.
11. Tag: Dominical
Ein Tag nach Ihren Plänen. Entspannen Sie am nahe gelegenen Strand - der Pazifik rollt gemächlich heran. Wenn Sie im März oder Oktober in Dominical sind, bietet sich ein Walbeobachtungsausflug in den Ballena-Nationalpark an - dann tummeln sich die Buckelwale in den warmen Küstengewässern.
12. Tag: Dominical - San José
Zurück nach San José mit Zwischenstopp im Bergnebelwald : Hier kommen Sie dem Quetzal , dem Göttervogel der Mayas, ganz nah. Ihr Scout hilft beim Suchen im Blätterdach. Abschied vom Nebelwald, holá, San José. Am Abend gemeinsames Abschiedsessen mit costa-ricanischer Küche.
13. Tag: Rückflug von San José
Air-Canada-Gäste werden zum Flughafen gebracht und starten nach Toronto (Flugdauer ca. 5 Std.), von dort Weiterflug am Abend nach Frankfurt oder München (nonstop, Flugdauer ca. 7,5 Std.). Iberia- und Air-France-Gäste können mit ihrem Scout noch einen Stadtrundgang in der Hauptstadt San José unternehmen. Downtown noch die letzten Mitbringsel besorgen? Am Abend Rückflug mit Iberia nach Madrid oder mit Air France nach Paris (nonstop, Flugdauer ca. 9 Std.).
14. Tag: Ankunft in Europa
Air Canada landet morgens in Frankfurt oder München. Iberia kommt am späten Vormittag in Madrid an, Air France mittags in Paris. Umstieg und Weiterflug, Ankunft jeweils am Abend.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Zu den bedeutendsten und meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Costa Ricas gehört zweifelsohne der Vulkan Poas, welcher sich in dem nach ihm benannten Nationalpark, rund 150 Kilometer südlich des Rincon de la Vieja befindet.

Besonders beeindruckend sind neben dem riesigen Vulkan vor allem seine beiden Kratersee, der Botos und die Laguna Caliente. Letztere ist vor allem wegen ihrer besonders intensiven türkisen Farbe bekannt, mit ihrem pH-Wert von weniger als 1 gehört dieser Säuresee zu den sauersten Kraterseen der Erde.

Auf Grund seiner großen Bekanntheit und dem regen Interesse, ist der Poas Vulkan leicht zu erreichen und gut zugänglich, über eine gut befahrbare Straße gelangt man bis fast an den Rand des Kraters.
3. Tag Puerto Viejo de Sarapiqui - Rio Sarapiquí
Bilder:
In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.

Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
Bilder:
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
8. Tag Monteverde - Naturreservat
9. Tag Monteverde - Naturreservat
Bilder:
An der südlichen Pazifikküste Costa Ricas befindet sich der einzigartige und malerische Nationalpark Manuel Antonio, welcher während einer Rundreise durch das paradiesische mittelamerikanische Land in keinem Fall fehlen sollte. Zwar ist der Manuel Antonio Nationalpark mit seiner Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark Costa Ricas aber dennoch lohnt sich ein Besuch, denn das Schutzgebiet weiß mit Palmenwäldern und malerischen kleinen Inseln zu überzeugen.

Zudem gibt es hier zahllose nicht menschenscheue Tiere, insgesamt leben im Manuel Antonio Nationalpark über 100 verschiedene Säugetierarten wie Gürteltiere, Kapuzineraffen oder Faultiere sowie mehr als 350 verschiedene Pflanzenarten. Kein Wunder also, dass dieser natürliche Reichtum zahllose Touristen aus aller Welt anzieht. Zum Park gehören zudem auch einige öffentliche Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
11. Tag Playa Tortuga - Nationalpark Ballena
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.

Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
Im paradiesischen Norden Costa Ricas befindet sich die malerische Ortschaft Puerto Viejo de Sarapiquí. Sie liegt nahem dem Punkt an dem sich die Flüsse Rio Puerto Viejo und Rio Sarapiqui treffen. Der Ort und die umliegende Landschaften verzaubern mit ihrer Schönheit und Biodoversität, hier kommen vor allem Naturfreunde, Ökotouristen und Vogelbeobachter auf ihre Kosten.

Wer nach Puerto Viejo de Sarapiquí reisen möchte, der sollte unbedingt beachten, dass sich im Süden Costa Ricas an der Atlantikküste der Küstenort Puerto Viejo de Talamanca befindet, welcher ebenso wie Puerto Viejo de Sarapiquí häufig nur mit Puerto Viejo abgekürzt wird, wodurch es häufig zu Verwechslungen zwischen den beiden Orten kommt.
Boca Tapada
San Carlos
Bilder:
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.

La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.

Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
Cano Negro
Im Nordwesten Costa Ricas, in der Cordillera de Tilaran befindet sich die kleine malerische Ortschaft Monteverde. Die bezaubernde 6.500 Einwohner zählende Kleinstadt steht vor allem bei Ökotouristen hoch im Kurs, denn Monteverde investiert sehr viel in einen sanften und nachhaltigen Tourismus um die eindrucksvolle Naturschönheit der Umgebung zu schützen und zu erhalten.

Das Gebiet um Monteverde wurde bei einer öffentlichen Wahl zu einem der Sieben Wunder Costa Ricas ernannt. Zudem wurde sie von der National Geographic als „Juwel in der Korne der Nebelwälder-Schutzgebiete“ bezeichnet. Einmalig schön sind die Touren durch die Nebel- und Regenwälder der Region, welche man über meterlange Hängebrücken erkunden kann.
An der Pazifikküste Costa Ricas befindet sich die kleine Ortschaft Manuel Antonio mit dem angrenzenden gleichnamigen Nationalpark, welcher mit einer Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark des Landes ist.

Das Erscheinungsbild des Nationalparks wird sowohl von malerischen Palmenwäldern als auch von den traumhaften vorgelagerten Inseln geprägt. Der Park ist berühmt für seine zahlreichen, nicht menschenscheuen Tiere. Insgesamt leben hier mehr als 350 unterschiedliche Pflanzenarten und über 100 verschiedene Säugetiere.

Zu den bekanntesten und beliebtesten Bewohnern des Parks gehören Faultiere, Nasenbären, Gürteltiere, Schwarzleguane und Kapuzineraffen. Ein weiteres Highlight des Parks sind die paradiesischen öffentlichen Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
Dominical
Playa Tortuga
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Costa Rica (CR)
Bilder:
Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur.
Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.

Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt.
Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte.

In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen.
Neben zahlreichen Museen können hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.

Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet, sollte man gesehen haben.
Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.

Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden. Zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal.
Er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde. Der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit.
Besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas. Auch verfügt er über einen wunderbar anzusehenden Säuresee.

Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.

Beste Reisezeit:
Für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April. Für den Osten und die Karibikküste: Februar/März sowie September/Oktober

Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/costaricasicherheit/224816

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 
Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten

Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 

Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig: Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“.

Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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