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La Reunion Rundreise

Vulkanabenteuer im Paradies, oh la la!

Tournummer 144615
Inklusive Flug
Inklusive Badeaufenthalt
Marco Polo Reisen
  • 15-tägige Erlebnisreise auf La Reunion
  • Aktives La Réunion: Vulkan- und Regenwaldwanderungen
  • Relaxtage am Strand des Indischen Ozeans
ab 3.199 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Tropisches Naturparadies gewürzt mit französischem Flair: Cote d'Azur trifft auf Indischen Ozean - auf den ersten Blick, aber wirklich nur auf den ersten! Ein paar Kilometer hinter der Inselhauptstadt Saint-Denis erwarten uns schroffe Gipfel, dichte Bergregenwälder, donnernde Wasserfälle und schließlich der Vulkan Piton des Neiges. Zwischendurch probieren wir uns durch die kreolische Küche, stoßen mit eiskaltem Dodo-Bier an, kraxeln zum Kraterrand des Piton de la Fournaise und entspannen an echten Traumstränden ...
1. Tag Flug über den Äquator
Im Laufe des Tages kurzer Flug nach Paris und Flughafenwechsel per kostenlosem Shuttlebus. Abends Weiterflug nach La Réunion (Flugdauer ca. 10,5 Std.).
2. Tag Saint-Denis - Hell-Bourg Bienvenue!
Vormittags landen wir auf der tropischen Vulkaninsel: Marco Polo Scout Léon erwartet uns bereits, kurze Zeit später sind wir schon in den Straßen der Inselhauptstadt Saint-Denis unterwegs. Typisch für La Réunion: die Multikulti-Atmosphäre - die kreolischen Insulaner sind ein fröhlich-bunter Mix aus Europa, Afrika und Asien. Weiter geht's ins Inselinnere in den Talkessel Salazie, vorbei an Wasserfällen und durch Bergregenwald zu unserem Hotel in Hell-Bourg. Eine Runde Entspannen? Am besten auf den kleinen Terrassen vor unseren Bungalows - Bergblick inklusive ... Hach! Nachmittags noch ein kurzer Besuch im Maison Folio°, einem von der Natur zugewucherten Schmuckstück der Kolonialarchitektur. Zur Begrüßung am Abend gibt es dann den Inselklassiker - Cari, gebratenes Huhn mit dampfendem Reis und einer himmlischen Soße, die nach Ingwer und Safran duftet. Verpflegung: A
3. Tag Hell-Bourg Kleines Paradies im Talkessel
Der Bergort Hell-Bourg gleicht einem Freilichtmuseum: kreolische Holzhäuser gepaart mit dem Charme der französischen Provinz, dazu der Wahnsinnsausblick auf üppig grüne Steilwände und den höchsten Berg der Insel, den Piton des Neiges. Léon nimmt uns mit zu einer Familie, in deren Zuhause die Zeit die letzten 50 Jahre stillgestanden zu haben scheint. Wir wollen wissen, wo man hier arbeitet, in die Schule geht und natürlich, was die jüngeren Bewohner in ihrer Freizeit machen. Apropos, am Nachmittag haben auch wir frei! Ein kühles Inselbier im bunten Garten des La Coco Lé La? Und zuvor vielleicht eine kleine Wanderung auf das Plateau von Terre Plate? Verpflegung: F, A
4. Tag Hell-Bourg - Sainte-Rose Schwarzer Strom, grünes Land
Frühstück mit Baguette & Co., dann an die Ostküste. Hier bestimmen die Naturgewalten den Lauf aller Dinge: An der Flanke des Vulkans Piton de la Fournaise wälzen sich alle paar Jahre neue Lavaströme rot glühend die Hänge hinunter bis zum Ozean. Alles, was im Weg steht, ist anschließend platt. Wirklich alles? "Bei der Kirche Notre Dame des Laves hat wohl jemand eine Ausnahme gemacht", grinst Léon. Die nächsten Stopps: die Bilderbuchbucht Anse des Cascades und die Lavafelder von Grand Brulé - ein Wechselspiel zwischen leuchtend grün und rabenschwarz. Danach ein Bad im Hotelpool? Unsere hübsche Bleibe in Sainte-Rose macht's möglich. Verpflegung: F, A
5. Tag Sainte-Rose An der wilden Küste
Freizeit! Die Unternehmungslustigen nimmt Léon mit auf eine Tagestour durch den Süden der Insel (59 €): Im Jardin des Perfumes et des Épices schnuppern und schmecken wir uns durch exotische Pflanzen. Vielleicht entdecken wir auch ein paar "Eingeschlafene" zwischen all dem Grün? Nicht die Schnellsten, diese Pantherchamäleons ... Weiter an die schroffe Felsküste des Cap Méchant. Die raue Szenerie war einst der Alptraum der Seefahrer - und der Piraten, die hier ihr Unwesen trieben. Mit dem Bad im Meer warten wir noch bis zur Bucht Grand'Anse: Am weißen Sandstrand wurde hier unter Palmen ein Felsenbecken angelegt - zum Schutz vor der tosenden Brandung, herrlich! Verpflegung: F, A
6. Tag Sainte-Rose - Piton de la Fournaise Wie auf dem Mond
Zurück in die Berge. Wir stoppen am Kurkuma-Haus in Plaine des Grègues, wo uns Léon alles über die Gelbwurz, das wichtigste Gewürz der kreolischen Küche, erzählt. Vielleicht kommen wir beim leckeren Kurkuma-Rum-Punsch auch mit einem einheimischen Plantagenbesitzer ins Gespräch? Auf der Straße der Gewürze kurven wir weiter, hinein in die sattgrüne Hochebene Plaine des Cafres. Im Vulkanmuseum° stimmen wir uns hier auf das ein, was noch kommt. Dann die letzte Etappe zum Bilderbuchvulkan, durch surreale Mondlandschaften aus dunkelrot-schwarzem Vulkangestein. Am späten Nachmittag erreichen wir nach einem kurzen Fußmarsch die Berghütte am Piton de la Fournaise - und müssen heute nicht mehr die Kurven zurückfahren: Wir übernachten hier oben auf 2240 m - ganz rustikal und mit der Chance auf einen klasse Sternenhimmel. Wo war noch gleich das Kreuz des Südens? Verpflegung: F, A
7. Tag Piton de la Fournaise - Foret de Bélouve Hinauf auf den Vulkan
Unruhe in der Morgendämmerung - die ganze Hütte ist schon auf den Beinen. Trekkingschuhe und ein paar Schichten Outdoorkleidung angezogen, dann mit Léon raus in die Kühle, denn die Bergwelt wollen wir doch möglichst ohne Nebelschwaden bewundern. Wettercheck: Bei passendem Wetter erklimmen wir während der fünfstündigen Wanderung die mächtige Caldera des Piton de la Fournaise in rund 2600 m Höhe (500 Höhenmeter, mittel bis anspruchsvoll). La Réunions Bergspitzen haben wir dabei immer im Blick, incroyable! Am frühen Nachmittag sind wir zurück am Bus und können auf der Weiterfahrt relaxen, während sich die Landschaftskulisse verändert. Karge Vulkanhänge werden abgelöst von bemoosten Baumriesen, zahllosen Orchideen, Bromelien und Goyavierbüschen. Mitten in diesem märchenhaften Regenwald liegt unsere Hütte für die nächste Nacht - die einzige Unterkunft weit und breit. Verpflegung: F, A
8. Tag Foret de Bélouve - Cilaos Sechs Wasserfälle und ein Canyon
Zusammen mit unserem Scout wandern wir über schmale Pfade und Holzstege durch die magische Waldszenerie (Gehzeit ca. 3 bis 4 Std., leicht bis mittel). Kleine Bäche säumen die matschigen Wege, sattgrüne Baumfarne, Tamarindenbäume und Schlingpflanzen umgeben uns. Ziel: das Eiserne Loch, Trou de Fer - jener berühmte Canyon, in den gleich sechs Wasserfälle tosend hinabstürzen. Wow! Zurück von diesem Naturspektakel nimmt uns der Bus mit in den Traveller- und Outdoorort Cilaos. Aber zuvor gilt es, über 400 Kurven zu überwinden. Zur Belohnung erwartet uns Cilaos anschließend mit seiner entspannten Atmosphäre, kleinen Läden und netten Bars. Verpflegung: F, A
9. Tag Cilaos Geschmacksexplosionen
Am Herd mit Raymonda Heute versuchen wir uns selbst am Nationalgericht Cari. Und was ist das Geheimnis? Unsere Gastgeberin verrät ihr Credo: Nicht französisch kochen, sondern nur das, "was von unserer Insel stammt". Sie führt uns durch die Welt der Gewürze. Wir schälen, hacken und stampfen das frische Gemüse aus dem Garten unter den Blicken unserer Cheffe de Cuisine - und ab damit auf den Holzofen! Beim späten Mittagessen testen wir unser Ergebnis, die strahlenden Gesichter sprechen für sich. Und als Digestif? Raymonda empfiehlt ihren Rhum arrangé. Santé!Noch mal heißt es früh raus aus den Federn! Das Panorama der bis zu 3000 m hohen Bergriesen rings um Cilaos wollen wir unbedingt bei Sonnenaufgang genießen. Vom Frühstück gestärkt, ziehen wir abermals die Trekkingschuhe an: Léon führt uns sicheren Schrittes über den Wanderweg Sentier des Sources (Gehzeit ca. 3 bis 4 Std., mittel). Zurück in Cilaos, statten wir Köchin Raymonda einen Besuch ab und kochen zusammen wir das Nationalgericht Cari. Den Rest des Nachmittags verbringen die meisten von uns entspannt am Hotelpool. Verpflegung: F, M, A
10. Tag Cilaos Relaxtag
Freier Tag im hübschen Cilaos. Mit Léon den Ort erkunden? Unterwegs in der Teestube von Madame Dijoux einkehren oder bei einem Winzer Inselwein verkosten? Alternativ lässt Cilaos jedes Abenteurerherz höherschlagen: Mountainbiking ist nur eine der adrenalinfördernden Aktivitäten, die hier möglich sind. Verpflegung: F, A
11. Tag Cilaos - Saint-Gilles-les-Bains Zu den schönsten Stränden der Insel
Erstes Etappenziel heute: Saint-Pierre. Kaum eine Stadt, die hier nicht den Namen eines Heiligen trägt, doch auch hier stehen Moschee, Tempel und Pagode in unmittelbarer Nachbarschaft. Religiöse Toleranz wird auf La Réunion großgeschrieben. Zwischenstopp am Lavastrand von Etang-Salé, dann weiter nach Saint-Gilles-les-Bains, dem Saint-Tropez der Insel. Unser Hotel für die letzten drei Tage liegt direkt am Strand der Lagune von l'Ermitage - und das Nachtleben pulsiert nur wenige Schritte entfernt ... Verpflegung: F
12. Tag Saint-Gilles-les-Bains Panoramafahrt
Letzte Tour mit Léon: Wir fahren hoch nach Le Maido, um den Ausblick auf die Berglandschaft des Cirque de Mafate zu bestaunen. Steil ragen Felsen rund um die riesige Caldera empor, die zerfurchte Erosionslandschaft hoch über dem Meer raubt uns den Atem. Die tief unter uns liegenden Dörfer des Talkessels sind bis heute nur zu Fuß oder per Hubschrauber erreichbar. Auf dem Rückweg Stopp in einem der kleinen Betriebe, die noch Geranienöl produzieren. Ein alter Siedler zeigt uns, wie es mithilfe einer Destillieranlage über offenem Feuer hergestellt wird. Zurück in Saint-Gilles vielleicht einen leckeren Cocktail als Sundowner? Verpflegung: F
13. Tag Saint-Gilles-les-Bains Urlaub pur!
Ein freier Tag, um das Urlaubsflair der Insel intensiv zu erleben – Zeit zum Sonnenbaden, Tauchen am Korallenriff oder für eine Bootstour aufs Meer ... Nach Sonnenuntergang verabreden sich die meisten von uns zu einer Restauranttour. Verpflegung: F
14. Tag Rückflug von La Réunion
Freizeit bis zum Flughafentransfer nach Saint-Denis am späten Nachmittag. Abends Flug nach Paris (Flugdauer ca. 11 Std.). Verpflegung: F
15. Tag Ankunft in Europa
Morgens Ankunft in Paris. Abhängig vom aktuellen Flugplan Flughafenwechsel per kostenlosem Shuttlebus. Weiterflug im Laufe des Tages.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Mit seinen 3070 Metern Höhe ist der Piton des Neiges der höchste Berg von La Reunion und des Indischen Ozeans. Außerdem ist er einer der größten Vulkane der Erde. Trotz der Höhe ist der Berg nur ganz selten schneebedeckt. Seit dem Jahr 2010 gehört der Vulkan zum UNESCO-Weltnaturerbe. Die herrliche Insel La Reunion wurde zum größten Teil durch die Ausbrüche des Berges erschaffen. Der imposante Berg befindet sich im Zentrum der schönen Insel und wird auch das "Dach des Indischen Ozeans" genannt.
Sind Sie ein Natur- und Kletterfreund, sollten Sie auf Ihrer Rundreise den Vulkan nicht auslassen. Durchwandern Sie den Talkessel Cilaos und genießen Sie die einzigartige Landschaft rund um den Berg. Durch den Einsturz der Felswände haben sich die drei Talkessel gebildet. Vom Berg aus können Sie fantastische Sonnenuntergänge bewundern. Umsäumt von tropischen Wäldern und Serpentinpfaden, besticht der Piton des Neiges mit einem einzigartigen Rundblick über die Insel.
Bilder:
Der Vulkan Piton de la Fournaise auf La Reunion ist einer der meistbesuchten Orte der Insel, den Sie sich auf Ihrer Rundreise auf keinen Fall entgehen lassen sollten. Der etwa 500.000 Jahre alte Vulkan ist außerdem einer der aktivsten Vulkane der Erde und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Übersehen können Sie den Piton de la Fournaise übrigens nicht, denn sein Massiv nimmt etwa ein Drittel der Inselfläche von La Reunion ein.
Die Wanderung zum Gipfel des Piton de la Fournaise ist ein Erlebnis für sich, denn Sie erkunden auf ihrem Weg die atemberaubende Mondlandschaft La Plaine des Sables und den Krater Dolomieu mit seinen getrockneten Lavabächen. Auch die Vegetation kann sich sehen lassen, denn auf den fruchtbaren Lavefeldern wachsen Farne, Sträucher und die verschiedensten Pflanzenarten. Der Piton de La Fournaise wird auf jeden Fall ein unvergessliches Highlight Ihrer Rundreise sein!
Bilder:
Wunderschöne und atemberaubende Naturerlebnisse bietet während einer Rundreise in La Reunion ein Halt auf dem Plaine des Cafres. Dies ist ein Hochplateau, das zwischen den beiden Gebirgszügen Piton des Neiges und Piton de la Fournaise liegt und vor allem auch durch seine Wälder aus Hochlandtamariden bekannt ist. Zudem ist der Ort ein beliebter Ort bei den Einheimischen, um sich auf ein Picknick zu treffen.
Die Straße RF5, die zum bekannten Vulkan Piton de la Fournaise führt, beginnt in der Hochebene. Es gibt - aufgrund seiner großen Grasflächen - zahlreiche Kuhweiden. Die Rinderzucht auf der Insel ist hier am stärksten ausgeprägt. Es gibt zahlreiche Wanderwege und Aussichtsplätze, um schöne Stunden in der beeindruckenden Natur zu verbringen. Zudem befindet sich hier auch das Observatorium des Vulkans Piton de la Fournaise, das den Vulkan auf der Insel La Reunion überwacht.
Bilder:
Der Vulkan Piton de la Fournaise auf La Reunion ist einer der meistbesuchten Orte der Insel, den Sie sich auf Ihrer Rundreise auf keinen Fall entgehen lassen sollten. Der etwa 500.000 Jahre alte Vulkan ist außerdem einer der aktivsten Vulkane der Erde und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Übersehen können Sie den Piton de la Fournaise übrigens nicht, denn sein Massiv nimmt etwa ein Drittel der Inselfläche von La Reunion ein.
Die Wanderung zum Gipfel des Piton de la Fournaise ist ein Erlebnis für sich, denn Sie erkunden auf ihrem Weg die atemberaubende Mondlandschaft La Plaine des Sables und den Krater Dolomieu mit seinen getrockneten Lavabächen. Auch die Vegetation kann sich sehen lassen, denn auf den fruchtbaren Lavefeldern wachsen Farne, Sträucher und die verschiedensten Pflanzenarten. Der Piton de La Fournaise wird auf jeden Fall ein unvergessliches Highlight Ihrer Rundreise sein!
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die malerische Gemeinde Cilaos liegt auf der Insel La Reunion und besticht mit ihrem Piton de Neiges, dem höchsten Berg im Indischen Ozean. Umsäumt von einer spektakulären Landschaft können Sie von der Ortschaft aus zu fantastischen Spaziergängen aufbrechen. Der Kurort Cilaos befindet sich im Zentrum der Insel und wird von Blumen geschmückten Häusern geprägt. Genießen Sie weite Blicke über die glitzernden Gebirgsbäche oder unternehmen Sie eine aufregende Klettertour. Cilaos ist vor allem für Bergsportler und Naturfreunde ein Paradies.
Das fantastische Bergrelief sollten Sie auf Ihrer Rundreise über die Insel nicht auslassen. Auch ein Besuch der Thermen der Stadt lohnt sich. Hier können Sie entspannen und den Alltag ein wenig hinter sich lassen. Das Bergdorf Cilaos liegt auf rund 1220 Metern Höhe und verspricht grandiose Ausblicke über den Talkessel. Die tropische Bergwelt ist hier allgegenwärtig. Das schöne Örtchen wurde im 17. Jahrhundert gegründet und ist nur über eine Serpentinenstraße zu erreichen.
Bilder:
Das urige Dörfchen Hell-Bourg liegt in der Gemeinde Salazie auf der Insel La Reunion. Die herrliche Ortschaft zählt zu den schönsten Dörfern Frankreichs und besticht mit ihren Thermalquellen und der einzigartigen Landschaft. Von Hell-Bourg aus können Sie zu fantastischen Wanderungen aufbrechen. Bewundern Sie auch die herrlichen Villen, die im kreolischen Stil erbaut wurden und genießen Sie die Ruhe. Umsäumt von dem satten Grün des Talkessels können Sie hier noch den Charme der Ortschaft genießen. Besichtigen Sie das berühmte Haus Folio und genießen Sie eine Reise in die Vergangenheit.
Auf Ihrer Rundreise über die Insel La Reunion sollten Sie auch einen Blick ins Museum Maison Morange werfen. Hier können Sie vieles über die alten Traditionen erfahren und nostalgische Musikinstrumente bewundern. Möchten Sie zu einer erlebnisreichen Angelpartie aufbrechen, dann wird ihnen die Forellenfarm der Ortschaft gefallen. Genießen Sie den ursprünglichen Charme der gemütlichen Ortschaft und erleben Sie die einzigartige Farbenpracht dieser Region.
Bilder:
Die Hauptstadt der Insel La Reunion ist St. Denis. Eingebettet in den Indischen Ozean besticht die Stadt mit ihren enge Gassen und der herrlichen Strandpromenade. Einst wurde die schöne Ortschaft als Hafen für Handelsschiffe genutzt. Gemütliche Tapas-Bars, Pubs und urige Restaurants bestimmen St. Denis. Hier können Sie zu einem Spaziergang mit Meerblick starten und die Seele baumeln lassen. Bummeln Sie durch das Viertel Quartier de la Cathédrale und genießen Sie die abendliche Musik oder bewundern Sie die Basilika von Saint-Denis.
Der geschichtsträchtige Ort trumpft mit nostalgischen Denkmälern und Bauwerken auf. Besichtigen Sie auf Ihrer Rundreise das imposante Rathaus der Stadt oder schlendern Sie gemütlich zur Siegessäule. Auf der Insel La Reunion scheint die Zeit manchmal stehen geblieben zu sein. Im Museum Léon Dierx können Sie sich einen Überblick über die Werke des Dichterprinzen machen und seine Sammlung bewundern. Auch ein Ausflug in den Park Jardin de l'Etat lohnt sich.
Bilder:
Im Osten der französischen Insel La Reunion befindet sich die beschauliche Gemeinde Sainte-Rose. Umrahmt von dem Fluss Rivière de l'Est, dem Vulkan Piton de la Fournaise und dem Küstenabschnitt Grand Brûlé, liegt dieser Ort in einer der malerischsten Gegenden Europas. 
Auf einer Rundreise über die Insel La Reunion ist Sainte-Rose sicherlich einer der Orte, denen Sie Ihre Aufmerksamkeit schenken sollten. Die Insel liegt mitten im Indischen Ozean und ist somit ein spannender Ort abseits der europäischen Region. Die Spuren des Vulkanausbruchs aus dem Jahr 1977 können Sie auch heute noch verfolgen und somit auf eine kleine Geschichtsreise gehen. Vor allem die teilweise verschüttete Kirche, deren Namen früher einfach Saint-Rose war, ist ein sehenswerter Anblick. Heute ist sie unter dem Namen Notre-Dame-des-Laves bekannt.
Bilder:
Auf Ihrer Rundreise durch La Reunion erkunden Sie auch St. Gilles, den attraktiven Badeort an der Westküste der Insel im Indischen Ozean. Auch in diesem Teil des französischen Überseegebiets treffen Sie auf die entspannte kreolische Lebensart. Die ersten Eindrücke sammeln Sie bei einem erholsamen Strandspaziergang am Indik.
Die Traumkulisse der Stadt und des umgebenden weiten Strandes Plage des Roches Noires prägt sich ein. Der schwarze Sand ist heiß und barfuß zu gehen, ist nicht ratsam. Kokospalmen säumen die Strandpromenade, wo charmante Lokale und Bars Kühle, Erfrischungen und regionale Spezialitäten anbieten. Der anliegende Plage des Brisants hat eine gute Surfbrandung. Der herrliche Blick auf den Indischen Ozean und die malerische Westküste ist allgegenwärtig!
Im schön angelegten botanischen Garten Jardin d'Eden, südlich von St. Gilles, entdecken Sie seltene exotische Bäume und Pflanzen sowie Chamäleons. Im Reunion-Aquarium sehen Sie authentische Lebensräume von Meerestieren, die in Korallen leben. La Reunion erscheint Ihnen wie ein einziger tropischer Garten!
Bilder:
Die 84.961 Einwohner große Stadt St. Pierre ist der Hauptort des französischen Übersee-Departements La Reunion. Der Ort liegt im Südwesten der Insel und. Die einzige Straße quer durch die Insel beginnt hier. Sie führt zu den Hochebenen und ist ein hervorragender Startpunkt für Ausflüge und Entdeckungstouren in die Berge der Insel, vor allem zum Vulkan "Piton de la Fournaise".
St. Pierre verfügt über einen großen Hafen, der schon Ende des 19. Jahrhunderts gebaut und über die Jahre erweitert wurde. Der Stadtkern ist kleinstädtisch und es gibt noch viele alte kreolische Villen. Die wenigen Hotels sind beispielsweise komfortabel in kleineren Häusern wie den schon erwähnten umgebauten kreolischen Villen untergebracht. Sehr schön sind auch die vielen bunten Holzhäuser im Ort. Ein Besuch auf einer Rundreise ist auch der große einheimische Markt wert. Auf dem Marche Forain gibt es frisches Obst und Gemüse sowie jede Menge Kunsthandwerk zu entdecken.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

La Reunion (RE)
Bilder:
La Reunion
Das französische Überseedepartment Réunion ist eine Insel im Indischen Ozean und befindet sich östlich von Madagaskar und südwestlich von Mauritius. Übersetzt bedeutet der Name des Eilands so viel wie Zusammenkunft was Réunion zur „Insel der Zusammenkunft“ macht.
Obwohl die Insel mit einer atemberaubenden Natur, feinsandigen Traumstränden und aufregenden Städten und Orten eigentlich alles hat was eine beliebte Ferieninsel braucht wird sie touristisch gesehen wohl immer im Schatten des benachbarten und bekannteren Mauritius stehen. Doch der Tourismus auf Réunion wächst stetig und das ist kein Wunder denn für viele ist die Insel, welche ungefähr so groß wie das Saarland ist, ein wahres Meisterwerk, hier befinden sich imposante Bergwelten, eine dichte tropische Vegetation und natürlich feinsandige, Palmen bestandene Traumstrände. Aus der landschaftlichen Vielfalt ergibt sich auch ein breites Angebot für die Freizeitgestaltung, so kann man neben Wandern, Fahrrad fahren und Bergsteigen auch die unterschiedlichsten Wassersportarten ausüben, allen voran das Tauchen, denn Réunion verfügt über ein intaktes Saumriff, welches Taucher aus aller Welt anzieht. Zudem sind die Bewohner sehr gastfreundlich, aufgeschlossen und überaus bemüht ihren Gästen einen angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen. Im Hauptort St. Dennis gilt es dazu eindrucksvolle Bauwerke wie das alte Rathaus und die Siegessäule zu bestaunen. Es liegt also auf der Hand, dass Réunion seinem Nachbarn Mauritius in nichts nachsteht und ein ebenso attraktives wie lohnenswertes Reiseziel ist.


Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/frankreichsicherheit/209524

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


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