Südafrika Rundreise

Von Kapstadt in die Kalahari

Tournummer 103529
Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Aktivreise
Wikinger Reisen
  • 23-tägige Erlebnisreise durch Südafrika
  • Fahrt entlang der legendären Garden Route
  • Lernen SIe Kapstadt von seiner schönsten Seite kennen
ab 3.698 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Safaris in verschiedenen Nationalparks und der legendären Kalahari-Wüste, auf den Spuren von Löwen, Geparden und riesigen Antilopenherden, erwarten uns auf dieser Reise mit besonderem Reiseverlauf. Wanderungen in den einsamen Zederbergen und im bergigen Königreich Lesotho – wir erleben das ursprüngliche Afrika mit all seinem Zauber. Von den Sonnenuntergängen über den roten Dünen der Kalahari zu den üppigen Wäldern der Garden Route und durch die Weingebiete der Halbwüste Kleine Karoo bis zum Kap der Guten Hoffnung.
1. Tag: Anreise
Abflug nach Südafrika.
2. - 3. Tag: Zederberge
Ankunft in Kapstadt. Fahrt über Citrusdal vorbei an den Zederbergen zu unserer ersten Unterkunft. Am nächsten Tag erkunden wir den Sevilla-Trail bei unserer ersten Wanderung in Südafrika. Der Weg führt uns zu Zeichnungen der Buschmänner (San). Dort erfahren wir, wie die Ureinwohner des südlichen Afrikas schon vor 25.000 Jahren hier lebten. GZ ca. 2 Stunden. Anschließend geht es weiter über den Botterblom-Pass nach Calvinia. Hier können wir unter anderem den größten Briefkasten der Welt bewundern. Hotelübernachtung in Clanwilliam und Hotelübernachtung in Calvinia. 250 km & 250 km. (F, M, A)
4. - 5. Tag: Augrabies-Nationalpark
Eine längere Fahrt bringt uns zum Augrabies-Nationalpark. Eine faszinierende Mischung aus Wüste und Wasser, Gesteinsformationen und exotischen Pflanzen prägt diesen Nationalpark. Bei unserer abendlichen Wanderung zum Moonrock-Felsen genießen wir die einzigartige Natur, die in das warme Licht der untergehenden Sonne getaucht wird. Auf einer frühen Wanderung am 5. Tag erkunden wir den eindrucksvollen Dassie-Pfad mit seinen überwältigenden Ausblicken in die tiefe Schlucht des Oranje-Flusses. Ein weiterer Spaziergang führt uns zum Höhepunkt des Parks – zu den Augrabies-Wasserfällen. Tosend stürzt hier der Oranje über Katarakte, Stromschnellen und den 56 m hohen Wasserfall in die Tiefe. Gehzeiten ca. 2 und 4 Stunden. 2 Lodgeübernachtungen im Augrabies-Nationalpark. 450 km. (2 x F)
6. - 7. Tag: Kalahari
Über Upington geht unsere Reise weiter zum Kgalagadi-Transfrontier-Park. Dieser Park erstreckt sich über weite Gebiete Südafrikas und Botswanas und gilt als eines der größten noch intakten länderübergreifenden Ökosysteme der Welt. Hier beginnen die roten Dünen, für die die Kalahari-Wüste so berühmt ist. Ein besonderes Erlebnis ist der Sonnenuntergang, bei dem alles in Flammen zu stehen scheint. Auf unserer ganztägigen Pirschfahrt in offenen Safarijeeps am 7. Tag geht es in die Heimat des großen Kalahari-Löwen, der Oryxantilopen und vieler anderer Wüstenbewohner. Mit viel Glück haben wir die Chance, sogar einen Honigdachs oder einen Leoparden zu erblicken. Am Abend genießen wir das Konzert der Schakale und der Barking Geckos. 2 Lodgeübernachtungen beim Nationalpark. 380 km. (2 x F, 1 x M, 2 x A)
8. Tag: Die San von Molopo
Wir verlassen die Kalahari und fahren wieder in Richtung Upington. Auf unserem Weg treffen wir heute die San. Dieses Volk der Buschleute, die außergewöhnliche Souvenirs anbieten, gibt uns die Chance, sie besser kennenzulernen und mit ihnen zu handeln. Im Gespräch mit ihnen erfahren wir Interessantes über ihre Kultur und ihr Leben in der Wüste. Unser Ziel für heute ist eine Lodge in Upington, wo wir nach den Tagen in der Wüste etwas entspannen können. Lodgeübernachtung in Upington. 250 km. (F, M)
9. - 10. Tag: Mokala-Nationalpark
Nach unserem gemeinsamen Frühstück setzen wir unsere Reise fort nach Kimberley, der Hauptstadt des Nordkaps. Dort werden wir das berühmte Big Hole besichtigen, den riesigen Krater der größten je von Menschenhand geschaffenen Tagebaumine in der Diamantenstadt. Unser Tagesziel heißt Mokala-Nationalpark, der mit seinen 19.000 Hektar erst 2007 eingeweiht wurde und somit jüngster Nationalpark Südafrikas ist. Mokala bedeutet Kameldorn-Baum, denn diese Bäume prägen einen großen Teil dieser tollen Landschaft. Auf mehreren Safaris erkunden wir den Park, der neben Pferdeantilopen, Weißschwanzgnus und Büffeln auch Breit- und Spitzmaulnashörnern eine Heimat bietet. Nach dem Abendessen besteht die Chance, einige nachtaktive Tiere am beleuchteten Wasserloch des Camps zu sehen. 2 Lodgeübernachtungen im Mokala-Nationalpark. 475 km. (2 x F)
11. - 13. Tag: Lesotho
Heute kommt unser Reisepass mal wieder zum Einsatz, denn gegen Mittag erreichen wir das „Himmelskönigreich“ Lesotho. Nachdem wir unsere Lodge in dem Örtchen Malealea erreicht haben, steht uns der Rest des Tages zur freien Verfügung, um das herrliche Bergpanorama auf uns wirken zu lassen. Bei unseren Wanderungen durch die Bergwelt des kleinen Königreichs entdecken wir in den kommenden Tagen unter anderem den Wasserfall Botsolea sowie uralte San-Felsbilder, die uns die reiche Geschichte ihrer Urahnen erzählen. Bei diesen Wanderungen haben wir auch die Möglichkeit, die Basothos etwas besser kennenzulernen, da uns die einheimischen Führer mit auf die Wanderungen nehmen. Abends können wir dem Dorfchor bei seinem Auftritt lauschen. Am 13. Tag geht es wieder zurück nach Südafrika in die Provinz Freestate. Wir übernachten in einem privaten Wildreservat mit vielen exotischen Tieren. GZ ca. 5 (1-2 Stiefel) und 3 Stunden. 2 Lodgeübernachtungen in Lesotho und Lodgeübernachtung bei Smithfield. 400 km und 200 km. (3 x F, 3 x A)
14. Tag: Mt.-Zebra-Nationalpark
Heute erreichen wir die dritte Kapprovinz, das Eastern Cape, fahren ins Bergland bei Cradock und unternehmen eine Pirschfahrt im Mt.-Zebra-Nationalpark. In diesem Anfang der 30er-Jahre gegründeten Park können wir Bergzebras, Springböcke, Gnus und Wüstenluchse zu sehen bekommen und vielleicht sogar die wieder angesiedelten Löwen und Geparden. Lodgeübernachtung in Cradock. 350 km. (F)
15. Tag: Addo-Elephant-Nationalpark
Ein weiteres Highlight unserer Reise steht heute auf dem Programm. Wir begeben uns im Addo-Elephant-Nationalpark auf die Spuren der hier heimisch gewordenen Dickhäuter. Dieser Park ist eine Erfolgsgeschichte für den Artenschutz in Südafrika. Mit anfänglich nur knapp einem Dutzend Elefanten hat sich dieses Schutzgebiet zu dem Park mit der am schnellsten wachsenden Elefantenpopulation Afrikas entwickelt. An heißen Tagen können dort manchmal um die Mittagszeit weit über 100 Elefanten am Wasserloch beobachtet werden. Auch hier können wir neben den grauen Riesen viele andere Tiere erspähen. Lodgeübernachtung im Addo-NP. 200 km. (F)
16. - 17. Tag: Garden Route
Weiter geht unsere Fahrt in Richtung Plettenberg Bay, die sogenannte „Millionärshauptstadt“ am Indischen Ozean. Mit Beginn der Küstenberge von Tsitsikamma hat auch die berühmte Garden Route ihren Ausgangspunkt. Im gleichnamigen Nationalpark unternehmen wir eine Wanderung entlang der Küste. GZ 2-3 Stunden. Wunderschöne Strände laden vor allem in der Sommersaison auch viele Südafrikaner ein, ihre Ferien hier zu verbringen. Auf der Robberg-Halbinsel unternehmen wir am 17. Tag eine der schönsten Wanderungen an der gesamten Garden Route. Seelöwen können wir beobachten und in der Walsaison (August – Dezember) stehen die Chancen ganz gut, auch Buckel- und Glattwale zu sehen. GZ ca. 5 Stunden (1-2 Stiefel). Fakultativ besteht zudem die Möglichkeit zur Walbeobachtung von Boot aus. 2 Lodgeübernachtungen in Plettenberg Bay. 320 km. (2 x F, 1 x M)
18. Tag: Kleine Karoo
Wir verlassen die Küste und fahren in die Halbwüste der Kleinen Karoo nach Oudtshoorn. Kleine Karoo bedeutet übersetzt in der Sprache der San „kleiner trockener Platz“. Dort besuchen wir die berühmten Cango Caves. Lodgeübernachtung bei Oudtshoorn. 250 km. (F, A)
19. - 21. Tag: Kapstadt
Auf dem Weg nach Kapstadt legen wir einige Zwischenstopps entlang der Route 62 ein. Über Barrydale geht es in Richtung Montagu und weiter mit Blick auf den Tafelberg bis ans Kap. Auf dem Weg zur Mother City (Kapstadt) besuchen wir eines der vielen Weingüter der Region, um dort die edlen Tropfen zu genießen. Ein Tagesausflug am 20. Tag bringt uns zum Kap der Guten Hoffnung. Auf unserer Wanderung gelangen wir zum felsigen Kap der Stürme, wie der südwestlichste Punkt Afrikas auch genannt wird. GZ 1-2 Stunden. An Tag 21 bleibt noch Zeit für einen ausgiebigen Stadtrundgang und eine Wanderung am Lion´s Head. GZ ca. 2 Std. 3 Hotelübernachtungen in Kapstadt. 450 km und 170 km. (3 x F)
22. Tag: Heimreise
Besuch der Waterfront und anschließend Flughafentransfer und Rückflug. 20 km. (F)
23. Tag: Ankunft
F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen. Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher dieses Schutzgebietes mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Nationalparks nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebras, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilopen sowie Leoparden hier.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können. Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen. Besonders interessant ist hier auch das Angebot einer Reitsafari denn hoch zu Ross kommt man hier den faszinierenden Tieren ganz besonders nahe. Doch nicht nur das wird hier geboten. Entdecken Sie auch in den Zuurbergen Felsmalereien aus der frühen Steinzeit. Unvergessliche Landschaften und Eindrücke erwarten Sie hier. Erleben Sie auch innerhalb des Addo Elephant Nationalpark ein botanisches Schutzgebiet, das Ihnen eine herrliche Blütenpracht und zauberhafte Laune der Natur näher bringt.
Hinter diesem Namen verbirgt sich eines der wichtigsten Schutzgebiete in Südafrika. Das Gebiet wird auch als Kronjuwel der biologischen Diversität bezeichnet. Hier erwarten den Besucher eindrucksvolle Naturbeobachtungen.

Knysna National Lake Area
Dieser Nationalpark ist ein Teil des Garden Route Nationalparks. Bei einer Rundreise durch das Gebiet darf ein Besuch der Knysna Lagune nicht fehlen. Mit Glück begegnet dem Besucher die Knysna-Auster. Die Knysna-Seepferdchen können nur bei einem Tauchgang gesichtet werden. Wer die Unterwasserwelt entdeckt, der kann außerdem mehr als 200 Fischarten und die zerbrechliche Pansy Muschel sehen.

Wilderness Nationalpark
Auch dieses Gebiet zählt zum Garden Rout Nationalpark. Eine atemberaubende Küstenlandschaft wartet auf ausgiebige Entdeckungstouren. Unzählige kleine und große Seen liegen in der Landschaft. Flussläufe, Meeresarme und endlose Sandstrände machen diesen Bereich zu einem unvergleichbaren Naturparadies.

Tsitsikamma Nationalpark
Bäume mit einem Alter von mehr als 800 Jahren prägen diesen Teil des Nationalparkes. Schroffe Felswände und tiefe Schluchten zerklüften diese endlosen Wälder.
Bilder:
Die Gartenroute zieht sich von Kapstadt im Südwesten von Afrika bis hinüber in den Osten von Afrika nach Port Elisabeth. Diese Safariafahrt bietet dem Auge das schöne Afrika mit seinen verschiedenen Landschaften, welche vom Menschen aus unberührt sind. In Somerset West am Strand von Kapstadt kann man die Tour beginnen und hinein in das Reservat fahren. Oder aber auch an der Küste nach Hermanus. Dort kann man die Wale beobachten. Ein Schauspiel aus dem Meer, was man unbedingt gesehen haben muss. Weiter an der Küste entlang entdeckt man fast unberührte Strände wie zum Beispiel das Strandgebiet ab Gaansbaai bis hin zum Agulhas National Park.

Goldgelbe Strände und das blaue Meer lädt dazu ein, um ein kleines Picknick zu machen und die Natur auf sich wirken zu lassen. Abschließend besteht die Möglichkeit Richtung Bredasdorp nördlich zu fahren zum De Hoop Nature Reserve und hoch zum Marloth Nature Reserve. Man kann die Tiere vom Auto aus anschauen, wilde wie auch weniger wilde Tiere. Man kann schon sagen, dass die Tiere in den Reservaten recht friedlich zum Menschen sind. Da man denen nichts tut und auch nicht angreift. Durch die Felslandschaft hindurch Richtung Riversdate geht es in dem wunderschönen George, wo die Holzindustrie ihren Sitz gefunden hat.

Dort kann man das Eisenbahnmuseum besuchen und den historischen Outeniqua Choo Choo Dampfzug sehen. Um den Tag ausklingen zu lassen, empfiehlt sich auf jeden Fall ein paar Bälle auf dem Fancourt Golf Estate zu schlagen. Dieser befindet sich im Süden von George direkt an der Küste. An der Küste weiter entlang geht es nach Kysna um die Austern zu kosten und dann weiter in die Petternberg Bay. Dort kann man die Delphine in den Wellen bewundern und bestaunen. Aber auch das Monkeyland dort muss man gesehen haben und auf Safari im Addo Elephant Park. Endpunkt ist dann Port Elisabeth.
In Südafrika, in dem Tsitsikamma Nationalpark findet man unter anderem auch die Tsitsikamma Berge. Diese sind sehr schön und sie befinden sich nördlich der Nationalstraße N2, des Küstenstreifens und des vorgelagerten Meeresbereiches. In den Bergen kann man einige Touren machen und zudem kann man dort auch sehr gut wandern, wenn man dies machen möchte.

Die Berge sind sehr wundervoll und man kann da einen wunderbaren Ausblick genießen. In den Tsitsikamma Bergen gibt es zudem auch einige Bäche, in welchen man trinkbares Wasser finden kann. Die ganzen Berge sind sehr schön bewachsen und man fühlt sich bei einer Wanderung in diesen Bergen einfach nur Wohl.
Die Cango Caves sind mitten in Südafrika zu finden und werden heute als eine sehr bekannte und schöne Touristenattraktion gesehen. Schließlich kann jeder die bekannten Tropfsteinhöhlen besuchen und kann sich einen bleibenden Eindruck verschaffen. Daher kann man diese immer besuchen. Die  Cango Caves liegen mitten unter den Swartenbergen und sind als die schönsten Höhlen der Welt bekannt.

3 Kilometer unter der Erde liegen die Höhlen und zeigen sich immer wieder als eine tolle Sehenswürdigkeit. Daher begeistern diese immer mehr Urlauber und hinterlassen in diesem Bereich einen bleibenden Eindruck. Touristen kommen in ganzen Busladungen an und wollen die schönsten Höhlen der Welt zu Gesicht bekommen.
Die Kleine Karoo ist in dem Land Südafrika zu finden. Eigentlich kann man sagen, dass dieser Ort einer der beliebtesten von vielen Touristen ist. Denn die  Kleine Karoo gehört zu den schönsten Routen in diesem Land. Außerhalb der Straße findet man hier zahlreiche Landschaften und Sandstrecken die immer mehr Menschen begeistern.

Des Weiteren kann sich hier jeder begeistern lassen. Denn der Weg der Kleine Karoo ist lang und jeder kann die schönen Landschaften von Südafrika sehen. Allerdings fahren hier sehr viele Besucher her und machen auch ihre Radtour hier. Daher kann ein Blick immer wieder sehr lohnenswert sein.
Bilder:
Das Kap der Guten Hoffnung ist von Kapstadt aus gut zu erreichen. Keine 45 Kilometer südlich davon gelegen bietet es, neben historischem Flair, ein beeindruckendes Naturschauspiel. Die ehemals für die Schifffahrt so gefährlichen Felsformationen, die sich im Wasser bis an den Horizont erstrecken, werden zur Ebbe stellenweise vollkommen sichtbar. Zahlreiche Schiffe fielen ihnen zum Opfer, noch heute bezeugen viele Wracks auf dem Meeresgrund von diesen Gefahren. Die Namensherkunft des Kaps ist umstritten, es wird vermutet, dass der Name von der Hoffnung herrührt, endlich einen Seehandelsweg nach Indien gefunden zu haben.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Eine der ältesten Städte Südafrikas befindet sich rund 230 Kilometer nördlich der Millionenmetropole Kapstadt, am Fuß der Zederberge, die Stadt Clanwilliam. Sie ist das Zentrum des Rotbusch-Tee-Anbaus und darüber hinaus auch für ihre außerordentliche Blumenpracht im Frühjahr bekannt. Zudem befindet sich ganz in der Nähe ein imposanter und beeindruckender Staudamm. In den nahegelegenen Zederbergen befinden sich außerdem einige faszinierende Felsmalereien der Vorfahren der San.
Bilder:
Feiern kann man überall, aber in Afrika gilt Kapstadt als Feierhochburg und die Freundlichkeit der Menschen lädt geradezu dazu ein. Deshalb wird Kapstadt auch in einen Zug mit Rio, San Francisco aber auch mit Sydney genannt. Die Luft vom Ozean lässt das Herz höher schlagen und gilt als gesund. Pflicht in Kapstadt ist auf jeden Fall das Besteigen des Tafelberges, das Wahrzeichen dieser Stadt. Von dort aus kann man die ganze Stadt sehen. Von dort aus kann man das unruhige Meer beobachten, welches auch das Kap der Stürme heißt.

Die Temperaturschwankungen sind nicht erheblich, sodass es fast das ganze Jahr über sehr warm ist und man es immer genießen kann. Besiedelt wurde das Gebiet um 1652 von den Niederländern, die an der Tafelbucht anlegten. Besichtigen kann man das Hafenviertel Victoria & Alfred Waterfront mit seinen Boutiquen und Restaurants. Museen wie das Nobel Square oder dem Two Oceans Aquarium sind im victorianischen Teil zu Hause. Das älteste Gebäude, das Castle of Good Hope, findet man in der Innenstadt und wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Vergnügen kann man sich auf der Long Street mit seinen Kneipen und Restaurants sowie einige Nachtclubs. Dies gilt als sehr beliebte Vergnügungsmeile in Kapstadt. Besuchen sollte man auch auf jeden Fall das Weltkulturerbe Robben Island.

Dies ist eine Gefängnisinsel bei Kapstadt, wo auch Nelson Mandela in Haft saß. Fast ausschließlich vom Tourismus leben, sind die Vororte Camps Bay und Clifton. Dort findet man wunderbare Strände und den Blouberstrand können Wassersportler nutzen. 1914 wollte man eine Flora unter Schutz stellen und so wurde der Botanische Garten Kirstenbosch am Fusse des Tafelberges erschaffen. Man sollte auch die Century Citty besuchen. Dort findet man Themenparks wie das Ratanga-Junction oder den Canal walk. Dies bietet über 400 Geschäfte an und ein Kinozentrum. Es besteht auch die Möglichkeit dort ein Hotel zu buchen, um direkt von dort aus Kapstadt zu entdecken.
Kimberley, an der Mündung des Vaal-Flusses in den Oranje, bildet die "hochkarätige" Hauptstadt der Provinz Nordkap. Diamantenfunde lösten 1866 einen Edelsteinrausch aus, welcher der Siedlung den Namen "New Rush" bescherte. In Kürze stieg die Einwohnerzahl der unter britischem Protektorat in Kimberley umbenannten Stadt auf über 30000.

Von der Kimberley-Mine ist ein gewaltiges, von Menschenhand geschaffenes Loch, "The Big Hole", übrig geblieben. Im hiesigen Museum erfährt man, wie die über 2700kg Diamanten aus dem Kimberlit-Gestein gefördert wurden. Von der Aussichtsplattform überblicken Besucher die wassergefüllte, runde Aushebung, welche weithin smaragdgrün in der Landschaft erstrahlt.

Kimberley verfügt über die einzige Straßenbahn in Südafrika, die sich zur Stadterkundung anbietet. Neben der Africana-Library mit historischen Schriftstücken zeugen das McGregor-Museum oder die Duggan-Cronin-Gallery von der Kultur-Geschichte der nördlichen Kapregion. Zum erholsamen Spaziergang laden die Ernest-Oppenheimer-Memorial-Gardens ein, wo dem ehemaligen Bürgermeister ein Denkmal gewidmet wurde: Diamantenschürfer-Statuen gruppieren sich um einen sprudelnden Springbrunnen, so wie einst die Einnahmen des Minenbesitzers Oppenheimer.
Die knapp 38.000 Einwohner zählende Stadt Cradock befindet sich in der südafrikanischen Provinz Ostkap am oberen Lauf des Great Fish River. Der Name der Stadt geht auf den einstigen Gouverneur der damaligen Kapkolonie John Francis Cradock zurück. 1812 gründete man die als Fort gedachte Stadt, welche allerdings niemals in eine militärische Auseinandersetzung mit den Xhosa verwickelt sein sollte.

Wahrzeichen der Stadt, welche trotz der abgeschiedenen Lage überraschend stark von englischer und holländischer Architektur geprägt ist, ist 1867 errichtete Niederländisch-reformierte Kirche, welche der St. Martin-in-the-fields Church in London nachempfunden ist und eine große Ähnlichkeit zu dieser aufweist. Ebenfalls sehr sehenswert sind die historischen, im viktorianischen Stil gebauten Wohnhäuser in der Market Street sowie das Great Fish River Museum, die alte Wassermühle und der Van Riebeeck Karoo Garden.
Port Elizabeth ist eine traumhafte Stadt an der Ostküste Südafrikas und besticht vor allem durch die wunderschöne Natur und eine phantastisches Panorama. Zudem bietet die Stand wahrliche Traumstrände und ist deshalb ein Paradies für Wassersportler. Hervorragende Segel- und Surfmöglichkeiten, aber auch eine herrliche Unterwasserwelt locken den Touristen an. Aber auch die Stadt hat interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Vom Campanile, einem über 50m hohen Aussichtsturm hat man einen grandiosen Überblick über Port Elizabeth und die Reize und Schönheiten dieser Stadt. Hier werden Ihnen alle Annehmlichkeiten die Sie von einem erholsamen Urlaub erwarten, reichhaltig angeboten und eine perfekte Erholung in Traumlage ist Ihnen sicher.
In der südafrikanischen Region Cacadu District Municipalty, deren Hauptstadt Port Elizabeth ist, befindet sich die kleine beschauliche Stadt Addo. Diese gehört zur Provinz Ostkap und beheimatet knapp 2.000 Menschen. Trotz der Abgeschiedenheit und der eher ländlich geprägten Gegend kommen jedes Jahr zahlreiche Besucher in die Gegend.

Dafür verantwortlich ist der beeindruckende Addo-Elefanten-Nationalpark, welcher unweit der Kleinstadt liegt. Das Reservat existiert bereits seit 1931, damals wurde es zum Schutz der letzten 11 noch in dem Gebiet lebenden Elefanten eingerichtet. Die Population der Dickhäuter war auf Grund der Elfenbeinjagd so stark zurückgegangen. Aber hier können nicht nur Elefanten beobachtet werden sondern auch Büffel, Antilopen, Zebras, Hyänen, Nashörner und Leoparden.
Plettenberg Bay ist der wohl beliebteste Badeort in Südafrika. Kilometerlange weiße Sandstrände und eine wunderschöne Lage bescheren jedem Urlauber ein unvergessliches Urlaubserlebnis. Plettenberg Bay ist für Naturliebhaber wie auch für Wassersportler ein absolutes Paradies. Der Ort liegt an der bekannten Garden Route und bietet deshalb auch jede Menge an Möglichkeiten, die wunderschöne Natur in der näheren Umgebung zu erkunden. Empfehlenswert ist der Besuch des Keurbooms River Nature Reserve, das im Tal des gleichnamigen Flusses liegt und ein einzigartiges Naturschutzgebiet ist. Mit dem Kanu oder auch auf Wanderwegen können Sie hier die waldreiche Flusslandschaft erkunden und eine Vielzahl von Tieren beobachten.
Bilder:
Zwischen den im Norden gelegenen Swartbergen und den südlichen Outeniqua-Bergen liegt am Ufer des Gobbelaars River die Stadt Oudtshoorn in der südafrikanischen Provinz Westkap. Die Stadt gilt weltweit als Zentrum der Straußenindustrie und Sie können zahlreiche Farmen besuchen, in denen Sie alles über die Zucht und das Wesen dieser Tiere erfahren können. Ganz in der Nähe der Stadt befindet sich unter dem mächtig Massiv der Swartberge ein einzigartiges Tropfsteinhöhlensystem, das auf jeden Fall einen Besuch wert ist. Die Besucher erleben hier ein außergewöhnliches Kunstwerk das im Laufe von mehreren Jahrmillionen entstanden ist. Erleben Sie eine einzigartige Stadt im Herzen der Provinz Westkap.
Bilder:
Die Kaphalbinsel umfasst die Küste zwischen Kapstadt und dem Kap der Guten Hoffnung. Insgesamt hat sie ungefähr eine Strecke von 35 Kilometern. Geteilt wird die Kaphalbinsel von einer aufsehenerregenden Bergkette, zu  der auch der Tafelberg und die zwölf Apostel gehören . Neben wunderbaren Straßen an der Küste mit herrlichen Aussichten bietet die Kaphalbinsel aber auch Bergpässe und Schluchten, die sehr sehenswert sind. Die für die Region typische, interessante Flora lässt sich vor allem am Cape Floral Kingdom bewundern. Auch die Strände der Kaphalbinsel laden zum Verweilen ein, denn es gibt immer noch einsame, aber wunderschöne Strände in den kleinen Buchten der Halbinsel zu entdecken.
Bilder:
Barrydale ist ein Ort im Süden von Südafrika, welcher etwa 80 km nördlich vom Atlantischen Ozean entfernt liegt. Im Nordwesten grenzt der Ort an das Hasekraal Naturreservat, welches Sie in ihrer beeindruckenden und natürlichen Schönheit bewundern können.

Von Barrydale aus können Sie eine Rundreise über Kapstadt, Mossel Bay und Port Elizabeth unternehmen. Dazu fahren Sie entlang der südlichen Küste Südafrikas und durchqueren auf Ihrer Reise zahlreiche sehr sehenswerte Nationalparks.

Das Straßennetz ist mittlerweile gut ausgebaut und verbindet die wichtigsten Orte und Sehenswürdigkeiten miteinander.

Barrydale selbst ist ein idyllischer Ort. In seinem Ortszentrum können Sie eine niederländisch reformierte Kirche besuchen. Des Weiteren bietet der Ort eine eigene kleine Weinproduktion und Schnapsdestillerie. Besuchen können Sie auch die Magpie Kunstgalerie. Ein wenig außerhalb des Ortes gibt es ein 15 km langes Labyrinth sowie ein Wildtierreservat.

Neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten sollten Sie sich aber auch von der Lebensweise und Kultur der Menschen dort anstecken lassen und einfach vom Alltag entspannen.
Bilder:
Montagu erreicht man entlang einer der sehenswertesten Straßen von Südafrika: Die Route 62 (in Anlehnung an die US-Route 66) führt von Kapstadt durchs Weinland bis Port Elizabeth. Die gute Anbindung war nicht immer vorhanden; erst der Tunnelbau durch die Voortrekker 1877 ersparte den mühsamen Bergweg.

Die Stadt am Zusammenfluss von Kingna River und Keisie wurde 1981 von einer Überschwemmung heimgesucht. Das dabei zerstörte Thermalbad wurde jedoch unmittelbar wieder aufgebaut. Seine Heilquellen locken heute zahlreiche Badegäste.

Im idyllischen Ort mit kapholländischen Bauten haben sich über 20 Künstlerwerkstätten und Galerien angesiedelt, welche man auf der Montagu-Art-and-Crafts-Route besichtigen kann. Überregionale Bekanntheit hat der Montagu-Saturday-Market erlangt, auf welchem Bioprodukte der lokalen Landwirtschaft und handgemachte Textilien oder Schmuck angeboten werden. Eine Kuriosität ist die Vogelkolonie im Ortszentrum: Reiher, Ibisse und andere Vogelarten lassen sich von der neugierigen Beobachtung durch Einheimische und Besucher nicht stören.

Die Kleinstadt ist von mehreren Naturschutzgebieten umgeben; lohnenswerte Tagesausflüge führen ins Cogman's Kloof Mountain Reserve, zum Montagu Mountain Reserve oder ins MontEco Nature Reserve. Für Kletterer, Wanderer und Mountainbiker bietet die Gegend beste Voraussetzungen und anspruchsvolles Gelände.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Südafrika (ZA)
Südafrika
Im äußersten Süden der Alten Welt liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. In Südafrika leben Überfluss und Armut Tür an Tür. Die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander.

Das multikulturelle Land, in dem heute noch die Folgen der Apartheid zu finden sind, ist so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und reich an Sprachen und Kultur.

Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten. Ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen.

Daneben gilt es in den pulsierenden Städten zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken.
In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehören die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees. Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt. Sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt. Ihr Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg. Hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“.

Um Safari und Stadtbesichtigungen gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und erholsamer Zeit am Strand zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika perfekt.

Beste Reisezeit:
Das Reisen nach Südafrika ist ganzjährig möglich. Für die meisten Gegenden sind die Monate April und Mai sowie September, Oktober und November am angenehmsten zum reisen. Dann ist mit milden Temperaturen und geringen Niederschlägen zu rechnen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/suedafrikasicherheit/208400

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Rand = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h

Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt.

Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen, sondern nur mit einem Ortskundigen.

Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.

Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreisen oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika

Beliebte verwandte Reisen