Gerorgien Rundreise

Von Gletschern zum Palmenstrand

Tournummer 120611
Inklusive Flug
Wanderreise
Keine Anzahlung
Studiosus Reisen
  • 12-tägige Busrundreise durch Georgien
  • Meist leichte und mittlere Wanderungen, zwei anspruchsvollere Touren
  • Großartige Landschaftserlebnisse
ab 1.995 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Georgien ist wie ein Mosaik. Jedes Steinchen ist anders und bezaubernd – zusammengesetzt jedoch werden sie zu einem Kunstwerk. Und wie sammelt man sie am besten? Natürlich zu Fuß, mit offenen Augen und wachem Blick. Wandern Sie in Swanetien am Rand der Kaukasusgletscher zum höchstgelegenen Dorf des Kaukasus, erkunden Sie das Höhlenkloster David Garedschi in der Steppe und genießen Sie den Sonnenuntergang bei einem Glas Mtsvane-Wein am Schwarzen Meer. Entdecken Sie junge Cafés in Tiflis und alte Traditionen beim Festmahl bei einer georgischen Familie. Unglaublich, wie viele verschiedene Seiten so ein kleines Land an der Grenze zwischen Ost und West, Europa und Asien haben kann ... Höchste Zeit, sich selbst ein Bild zu machen!
1. Tag: Willkommen in Georgien!
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und vormittags Flug nach Istanbul. Nachmittags Weiterflug nach Tiflis (Flugdauer ca. 3 Std.), Ankunft am frühen Abend. Transfer zum Hotel, wo Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin begrüßt. Die ganze Vielfalt des Landes begegnet uns schon am ersten Abend – auf der Speisekarte. Bohnen mit Koriander oder Schaschlik mit pikanter Sauce und Nüssen? Beim Welcome-Dinner in einem traditionellen Restaurant dürfen Sie sich durchprobieren. Drei Übernachtungen in Tiflis.
2. Tag: Kontrastprogramm in Tiflis
Hier hölzerne Terrassenhäuschen, dort Betonkästen aus Sowjetzeiten. Hier Jugendstilfassaden, dort Hochglanzarchitektur. Tiflis ist voller Kontraste! Warum, weiß Ihre Reiseleiterin. Beim Rundgang spüren wir der wechselvollen Geschichte nach. Danach • wandern wir (1 Std., leicht, ?0 m ?100 m) von der Nariqala-Festung, die über der Stadt thront, hinab zu den Schwefelbädern. Wer noch nicht wunschlos glücklich ist, schreibt sein Anliegen auf ein Tuch und knotet es an den Wunschbaum – er soll magische Kräfte haben. Zauberhaft auch: Georgiens Goldschmiedekunst im historischen Museum. Heute und morgen Abend essen Sie ganz nach eigenen Wünschen.
3. Tag: Zu den Höhlenklöstern in der Steppe
Heute geht es hinaus in die Steppe – ein neues Steinchen für unser Mosaik! Das karge Land im Südosten Georgiens wirkt nur auf den ersten Blick einsam und verlassen. Denn hier leben noch Mönche, abgeschieden im Kloster David Garedschi. Nach der Besichtigung • steigen wir (2,5 Std., mittel bis anspruchsvoll, ?250 m ?250 m) über schmale Pfade weiter hinauf zum Höhlenkloster Udabno. Fantastisch, der Blick von hier oben – bis nach Aserbaidschan! Zur Belohnung gibt's ein Picknick im Schatten der Bäume. Was Ihre Reiseleiterin dafür wohl eingepackt hat? Zurück in Tiflis ist noch Zeit für einen Schaufensterbummel auf dem Rustaweliprospekt. Fahrtstrecke 140 km.
4. Tag: Westwärts – wo Geschichte spürbar ist
Zeit für eine Zeitreise: Wir besuchen Mzcheta, Georgiens 3000 Jahre alte ehemalige Hauptstadt. Die Sweti-Zchoweli-Basilika war eine der ersten Kirchen Georgiens, das Dschwari-Kloster Vorbild für viele andere Kirchen. Dann ein Sprung in die jüngere Geschichte: In Gori ist der Kult um Josef Stalin, der hier geboren wurde, noch spürbar. Welche Rolle spielte Georgien in der Sowjetunion? Wie ist das Verhältnis zu Russland heute? Ihre Reiseleiterin weiß mehr. Nach kurzer • Wandertour (1 Std., leicht, ?50 m ?50 m) durch die Höhlenstadt Uplisziche steuern wir Westgeorgien an. Fahrtstrecke 260 km. Gerichte und Geschichten warten am Abend – wenn unsere Gastwirtin für uns aufkocht. Zwei Übernachtungen in einer Privatunterkunft in Kutaissi.
5. Tag: Entlang der wilden Wasser
Unsere • Wanderung (3 Std., mittel, ?250 m ?250 m) zum und über den wilden Okatse Canyon birgt wahrhaft berauschende Ausblicke: zuerst romantisch durch den Schlosspark der Dadiani - die Familie herrschte in vorrussischer Zeit lange über Georgien -, dann spektakulär über einen Steg (Schwindelfreiheit erforderlich) oder leicht am Rande der Schlucht entlang. Nachmittags in Kutaissi Besuch des Gelati-Klosterkomplexes (UNESCO-Welterbe) mit der dazugehörigen Akademie, danach bleibt Zeit für einen gemütlichen Stadtbummel. Aber was es wohl mit dem Trinkhorn in unseren Zimmern auf sich hat? 100 km.
6. Tag: Auf in den Kaukasus, auf nach Swanetien!
Auf dem Bauernmarkt in Kutaissi erstehen wir Käse und Tomaten, die wir später zur Stärkung gebrauchen können. Denn jetzt beginnt der aufregendste Teil unserer Reise: Es geht nach Mestia, Hauptort der Region Swanetien! Hier erheben sich schneebedeckte Gipfel über einer kaum erschlossenen Landschaft. Allein die Straße, die sich in die abgeschiedene Hochgebirgswelt windet, ist ein Erlebnis! Und vor der Enguri-Staumauer, dem größten Bauwerk des Kaukasus, stockt jedem der Atem. Beim gemeinsamen Picknick unterwegs dürfen dann auch die Trinkhörner zum Einsatz kommen. Willkommen im Großen Kaukasus – ein neues Teilstück für unser Mosaik. 240 km. Abendessen und vier Übernachtungen in einer Pension in Mestia.
7. Tag: Wehrtürme und Wanderpfade rund um Mestia
Um sich vor Feinden zu schützen, bauten swanetische Familien mehrstöckige Wehrtürme, in denen sie sich in Sicherheit bringen konnten. Hunderte der Türme sind bis heute erhalten und prägen das Landschaftsbild rund um Mestia. Wir • wandern (4 Std., mittel, ?650 m ?550 m) über samtweiche Wiesen, vorbei an stillen Dörfern, die weiß glitzernden Kaukasusgipfel immer im Blick. Kleine Stärkung, dann zeigt Ihnen Ihre Reiseleiterin die versteckten Ecken Mestias und das winzige historische Museum.
8. Tag: Uschguli – im höchsten Dorf des Kaukasus
2200 m über dem Meeresspiegel liegt Uschguli (UNESCO-Welterbe). Damit ist es das höchstgelegene dauerhaft bewohnte Dorf des Kaukasus – und es versinkt sechs Monate im Jahr im Schnee. Bei unserer • Wanderung (3 Std., mittel, ?300 m ?300 m) ins Enguri-Tal, die schneebedeckten Fünftausender im Blick, überlegen wir: Wie die Menschen hier wohl leben? Fragen Sie sie: Zu Mittag essen wir bei einer einheimischen Familie in Uschguli. Dabei kosten wir auch Kubdari, eine regionale Spezialität. Und wenn Sie dabei auf den Geschmack gekommen sind, dann freuen Sie sich auf eine kleine Überraschung am Abend. 100 km.
9. Tag: Seen und gesehen werden
Die ganze Schönheit des Kaukasus auf einer einzigen Wanderung erleben: Das ist heute unser Ziel. Nach einem kräftigen Frühstück starten wir auf spektakulärer Piste mit Jeeps zu einem Aussichtspunkt auf 2300 m Höhe. Welch ein Blick auf die umliegenden Gletschermassive! Jede Menge Aussichten bietet auch unsere • Tour (5 Std., mittel bis anspruchsvoll, ?500 m ?500 m) zu den Koruldi-Seen. Wolkenfetzen und Bergriesen spiegeln sich im flachen Wasser, dazu weite Blicke in jede Richtung – kann es einen besseren Platz für ein Picknick geben? Am späten Nachmittag geht's zurück nach Mestia. 50 km. Wer mag, kann jetzt noch mit der Seilbahn auf den Gipfel des Zuruldi schweben (ca. 15 EUR) und die Rundumsicht auf die Gletscher genießen.
10. Tag: Das Meer ruft - weiter nach Batumi
Noch fehlen uns Strand, Palmen und Meer für unser Georgienmosaik! Deshalb sagen wir Mestia heute Adieu und nehmen Kurs auf die Schwarzmeer-Küste. Beim Mittagsstopp in Sugdidi testen wir die megrelische Küche, dann nähern wir uns dem mondänen Batumi. 260 km. Beim Spaziergang auf der Uferpromenade zeigt Ihnen Ihre Reiseleiterin Jugendstilbauten aus der Zeit des Ölrausches und moderne Architektur. Unterwegs schon ein Restaurant für den freien Abend entdeckt? Wie wär's mit herzhaft duftendem Chatschapuri in der Altstadt? Zwei Übernachtungen in Batumi.
11. Tag: In und um Batumi herum
Noch ein landschaftlicher Höhepunkt ganz zum Schluss: Mit Minibussen fahren wir in den nahen Mtirala-Nationalpark. Dort beginnt unsere • Wanderung (2,5 Std., mittel, steilere Abschnitte, ?250 m ?250 m) durch subtropischen Wald mit Rhododendronsträuchern zu einem Wasserfall. Badesachen nicht vergessen! Hier ist auch der perfekte Platz für unser Picknick - wie gut die georgischen Tomaten schmecken, wissen Sie ja jetzt! 60 km. Der Nachmittag ist frei. Kaum zu glauben, dass bereits unser letzter Tag angebrochen ist ... und wie bunt unser Mosaik geworden ist! Beim Abschiedsessen mit frischem Fisch am Meer genießen wir noch einmal den Sonnenuntergang – auch er sieht jeden Tag anders aus.
12. Tag: Auf Wiedersehen, Georgien!
Vormittags Transfer zum Flughafen von Batumi und Rückflug nach Istanbul. Nachmittags Weiterflug.

Änderung des Reiseverlaufs und der Hotels vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Hoch erhoben auf einem grünen Hügel schmiegt sich das Dschwari Kloster in die Landschaft ein. Sattblauer Himmel mischt sich mit dem Grün der Wälder und dem Glitzern des Wassers der Flüsse Kurs und Aragwi die sich hier treffen. Vor über 1500 Jahren wurde die Kreuzkuppelkirche als älteste ihres Landes Georgien hier erbaut. Das berühmte Gebäude liegt in der Nähe von Mzcheta, einer Hauptstadt im Osten Georgiens. Von hier aus erblicken Sie bereits die weltberühmte Sehenswürdigkeit. Diese Rundreise durch die malerische Landschaft Georgiens lohnt sich in jedem Fall, denn Sie besuchen hier ein Bauwerk, das auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes geführt wird.
Ein Geheimtipp bei einer Rundreise durch Georgien ist die sagenhafte Höhlenstadt Uplisziche, die etwa 15 Kilometer östlich der Stadt Gori liegt. Die Höhlenstadt am felsigen Ufer des Flusses Mtkvari wurde schon im 2. Jahrtausend v. Chr. gegründet und aus dem harten Fels geschlagen. Der gesamte Komplex hat eine Fläche von etwa 40.000 Quadratmeter. Als im 4. Jahrhundert n. Chr. in Georgien das Christentum einzog, verlor die Höhlenstadt Uplisziche ihre Bedeutung. Bei den Ausgrabungen erblickten außergewöhnliche Artefakte das Tageslicht, die von der Spätbronzezeit bis zum Spätmittelalter stammen. Die Höhlen selbst sind mit atemberaubenden Felszeichnungen ausgestattet. Besonders bemerkenswert ist auch die Architektur auf mehreren Etagen mit Treppen, Wegen und Straßen. Auf der oberen Etage der Höhlenstadt thront die christliche Steinbasilika aus dem 9. bis 10 Jahrhundert. Uplisziche ist mit dem Auto oder auch mit einem Minibus aus Tiflis in etwas mehr als einer Stunde erreichbar. Wenn Sie sich schon in der Stadt Gori aufhalten, dauert die Fahrt etwa 20 Minuten.
Bilder:
Ein Highlight bei einer Rundreise durch Georgien ist der wundervolle Gelati-Klosterkomplex. Nur wenige Kilometer außerhalb der Stadt Kutaissi in Westgeorgien, liegt das herrliche und prachtvolle Gelati Kloster.
Der schöne Klosterkomplex wurde bereits im Jahr 1106 von König David erbaut und eingeweiht. Es ist eines der bedeutendsten Werke georgischer Baukunst und wurde mit in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen.Die imposante, wunderschöne Kathedrale mit ihrem schönen, auffälligen runden Turm ist das Hauptgebäude des Klosterkomplexes und der Geburt der Gottesmutter geweiht.Die schöne Kathedrale begeistert nicht nur von außen durch ihre verschachtelte Bauweise. Im Inneren wurde die Kirche mit solch herrlichen Fresken und Mosaiken verziert, die Ihresgleichen suchen.Ein weiteres, wichtiges Gebäude ist das Südtor des alten, prächtigen Komplexes, denn laut Überlieferung enthält es das Grab König Davids. Die Grabplatte ist über und über mit Inschriften in altgeorgischer Asomtavruli-Schrift bedeckt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Tiflis, offiziell Tbilissi, gehört zu den Höhepunkten einer Rundreise durch Georgien. In der Landeshauptstadt existieren moderne Glaspaläste wie selbstverständlich neben bröckelnden Jugendstil-Fassaden, selbst Überreste einer persischen Festung aus dem 4. Jahrhundert sind erhalten. In Tiflis erleben Sie eine Stadt im Wandel zwischen Tradition und Moderne, die voller Gegensätze ist und zugleich mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten aufwartet. Starten Sie an der futuristischen Friedensbrücke, die die beiden Ufer des Mtkvari verbindet, bevor Sie mit der Standseilbahn auf den Hausberg Mtatsminda fahren. Von oben bietet sich nicht nur ein traumhafter Ausblick über die Stadt mit ihren Glasfassaden, Holzhäusern und Kirchen, sogar eine Fahrt mit dem Riesenrad ist dort möglich. Danach bietet sich ein Spaziergang durch das Sololaki-Viertel an, wo Haustüren und Balkone im Jugendstil oft ihrem Verfall ausgesetzt sind. Ebenso verhält es sich im angrenzenden Bezirk des Unteren Kala, der morbide Charme der Gegend zieht aber immer mehr Cafébesitzer an, sodass Sie hier prima eine kleine Verschnaufpause einlegen können. Zur Entspannung bietet sich auch ein Besuch in einem der im persischen Stil erbauten Schwefelbäder im Bäderviertel Abanotubani an. Die farbenfrohe Architektur des Viertels und ganz besonders die Mosaike das Blauen Bades ziehen viele Touristen an- tolle Fotomotive sind hier am Geburtsort der Stadt Tiflis garantiert.

Im Oberen Kala geht es moderner zu. Besuchen Sie das Museum für Stadtgeschichte und machen Sie einen Abstecher zur Sioni-Kathedrale, einer Stätte, die den georgischen Orthodoxen als heilig gilt. Über die Trockene Brücke geht es nach Neu-Tiflis, wo es deutlich weltoffener und kosmopolitischer ist. Nicht nur auf der Agmashenebeli Avenue kann in kleinen Geschäften nach Herzenslust gestöbert werden. Viele Restaurants bieten die Möglichkeit, georgische Spezialitäten oder modernes Trend-Food zu probieren. Versuchen Sie unbedingt das georgische Brot Tonis Puris, das in speziellen Lehmöfen gebacken wird und warm gleich aus der Hand am besten schmeckt. Ein Tipp für den Abend ist es, noch einmal zur Friedensbrücke zurückzukehren, die mittels einer Lichtinstallation von tausenden Lampen bestrahlt wird. Entscheiden Sie selbst, zu welcher Tageszeit Ihnen die Brücke besser gefällt. Wer noch mehr Futurismus sehen möchte, nimmt ein Taxi und fährt vorbei am fast durchsichtigen Polizeipalast oder am Bürgeramt mit seinem Dach in Eierschalen-Optik.
Bilder:
Rund 8.000 Menschen leben in Mzcheta. Die Kleinstadt liegt nur wenige Kilometer entfernt von der georgischen Hauptstadt Tiflis am Zusammenfluss der Flüsse Kura und Aragwi am Großen Kaukasus. Die Stadt und die unmittelbare Gegend hat einen sehr frühen Ursprung.Die Gräberfelder von Samtavro wurden nämlich schon 3.000 Jahre vor Christus benutzt. Ausgrabungen belegen darüber hinaus, dass die damaligen Bewohner ihre Verstorbenen bis ins 10. Jahrhundert nach Christus dort begraben haben. Mzcheta war zudem bis zum 6. Jahrhundert die Hauptstadt des iberischen Reichs und ein wichtiger Handelsplatz. Ein Besuch während einer Rundreise durch Georgien lohnt sich hier immer, denn es gibt sehr viel zu sehen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie mittelalterliche Swetizchoweli-Kathedrale mit dem beeindruckendem Monument über dem "Heiligen Rock von Mzechta" gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Auch die antike Festung Armasziche aus dem 3. Jahrhundert vor Christus können genauso so besichtigt werden wie die Armasziche-Akropolis aus dem späten 1. Jahrtausend vor Christus.
Bilder:
Sie lieben Rundreisen und sind auf der Suche nach einer außergewöhnlichen, nicht alltäglichen Rundreise? Dann ist Georgien mit Sicherheit das richtige Ziel. Vor allem die Besichtigung der Stadt Gori, die Hauptstadt der Region Innerkartlien, wird in ewiger Erinnerung bleiben. Mit seinen etwa 48.000 Einwohner kann die Stadt auf eine traditionsreiche Geschichte zurückblicken. Der kleine Staat zwischen Europa und Asien liegt zwischen zwei Meeren und beeindruckt vor allem durch seine geografische Vielfalt. Felder, Hochtäler, Schluchten und Wiesen vereinen sich zu einer abwechslungsreichen Zauberwelt. Bei dieser Rundreise werden Sie auch die Stadt Gori kennenlernen, die einige beeindruckende Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. In der Nähe befinden sich die Ruinen der Festung Ksanis-Ziche, die im 16. Jahrhundert errichtet wurde. Zwölf Kilometer südlich befindet sich die Sioni Kirche von Ateni, die in einer felsigen Schlucht, umgeben von wilder Natur und Weingärten liegt. Erleben Sie die uralte Kultur im Kaukasus, deren Völkervielfalt sowie die geografische Vielfalt des kleinen Staates.
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Bei Ihrer Rundreise durch Georgien lohnt ein Abstecher nach Kutaissi, der drittgrößten Stadt des Landes. Die einstige Hauptstadt der Königreiche Georgien und Imeretien liegt am Ufer des Flusses Rioni in der Kolchischen Tiefebene. Zahlreiche historische und religiöse Bauwerke erwarten Sie in dem schönen Städtchen wie auch in den umliegenden Regionen. Kutaissi selbst ist hinreichend klein, um sämtliche Sehenswürdigkeiten fußläufig zu erkunden. Ein beliebter Treffpunkt ist der schön angelegte Zentralpark"Boulevard"sowie der Park der Kultur und Erholung mit dem kleinen Vergnügungspark am Ufer des Rioni.Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen drei Synagogen aus dem 19. Jahrhundert, die Kirche des Heiligen Georg und die Bagrati-Kathedrale, welche zum UNESCO-Welterbe gehört. Sehenswert ist die aus den 1930er-Jahre stammende Markthalle mit ihrem prächtigen Mauerrelief. In der näheren Umgebung befindet sich die imposante Kathedrale von Gelati, eine der wichtigsten Kirchen Georgiens und zugleich UNESCO-Welterbe, das beeindruckende Kloster Mozameta sowie die Höhlen von Sataplia und Prometheus.
Bilder:
Direkt am Schwarzen Meer in der georgischen Republik Adscharien liegt die schöne Hafenstadt Batumi. Die charmante Stadt besticht mit ihrer außergewöhnlichen Architektur und dem regen Treiben. Nicht umsonst wir Batumi auch "Las Vegas am Schwarzen Meer" genannt. Umsäumt von subtropischen Wäldern und der kilometerlangen Küstenpromenade, können Sie hier eine aufregende Zeit erleben. Das ehemalige verschlafene Küstenörtchen hat sich zu einem wahren Paradies für Urlauber entwickelt. Zahlreiche Spielcasinos prägen die Stadt. Und hier können Sie noch Ihr Glück am Roulette-Tisch versuchen.
Auf Ihrer Rundreise durch Georgien gibt es viel zu entdecken. Die schöne Stadt besticht mit ihren Gegensätzen und zählen Sie sich zu den Geschichtsfreunden, dann sollte ein Besuch der Römerfestung mit auf dem Programm stehen. Skurrile Wolkenkratzer, antike Bauwerke und die aufregenden Casinos und Paläste machen die Stadt aus. Am palmenumsäumten Primorski Boulevard können Sie relaxen und ein langes Sonnenbad genießen und die besondere Atmosphäre aus Moderne und Antike genießen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Georgien (GE)
Bilder:
Georgien
Georgien, ein Land an der Nahtstelle zwischen Europa und Asien, bietet seinen Besuchern nahezu unberührte, atemberaubende Natur und eine vielseitige sowie beeindruckende Kultur.
 
In dem Land wird der Gast als „von Gott geschenkt“ betrachtet und deshalb mit offenen Armen empfangen und mit aufopfernder Freundlichkeit umsorgt.

Besonders bekannt ist Georgien sowie auch seine Nachbarländer für die hervorragende Küche und berühmen Weine. Somit kommen schon einmal alle Gourmets unter den Reisenden auf ihre Kosten.

Doch natürlich hat Georgien noch viele weitere Vorzüge.

Beispielsweise seine Hauptstadt Tiflis. Sie wurde bereits im 5. Jahrhundert gegründet und kann auf eine lange und reiche sowie wechselhafte Geschichte zurückblicken.
Zudem verfügt sie über mehrere warme Mineralquellen. Das ca. 45° warme Wasser wird schon seit Jahrhunderten in den städtischen Badehäusern verwendet.
Die Hauptstadt ist also nicht nur ein Ort um Kultur zu erleben und das pulsierende Herz Georgiens kennen zu lernen sondern auch ein Ort um zu entspannen und sich verwöhnen zu lassen.
Ideal für Wellness-Liebhaber. Zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die Altstadt, die Metechi-Kirche und die Sameba-Kathedrale. Letztere ist das größte Kirchengebäude in Transkaukasien.

Bei einem Besuch Georgiens darf ein Ausflug in die imposante Bergwelt des Kaukasus natürlich nicht fehlen, Wanderungen und Radtouren sind in der herrlichen georgischen Natur geradezu ein Muss.

Man merkt schon, dass die Vielfalt und Schönheit dieses transkaukasischen Landes kaum zu übertreffen sind.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit liegt in den Monaten April bis September.
 
Klima:
Es herrscht ein mildes Meeresklima in den Küstenregionen, wogegen im Landesinneren Kontinentalklima dominiert. Juli und August sind die heißesten und schwülsten Monate. Der Winter kann zuweilen sehr schneereich sein.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/georgiensicherheit/201918

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Lari = 100 Tetri
 
Flugdauer:
ca. 4 Stunden (nonstop)

Ortszeit:
MEZ +2h

Gut zu wissen:
Georgier haben den Ruf hervorragende Gastgeber und zudem auch sehr gesellig zu sein.

Wegen der hohen Kriminalitätsrate wird den Reisenden dazu geraten ihre Wertsachen nicht bei sich zu tragen und Ausflüge nach Einbruch der Dunkelheit zu vermeiden.


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