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Pakistan Rundreise

Von der Märchenwiese ins Hunzaland

Tournummer 118144
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Wanderreise
Flexibler Stornieren
DIAMIR Erlebnisreisen
  • 18-tägige Erlebnisreise durch Pakistan
  • Den Norden Pakistans aktiv erleben
  • Kultur schnuppern in Islamabad und Rawalpindi
ab 3.190 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Fast unberührte, gewaltige Natur, gastfreundliche Menschen und eindrucksvolle Bergriesen auf engstem Raum – all das finden Sie auf dieser Reise. Auf dem legendären Karakorum Highway fahren Sie durch eines der schroffsten Gebirge der Erde und erleben auf Wanderungen die abwechslungsreiche Landschaft mit ihren reißenden Flüssen, steilen Bergflanken und endlosen Gletschern. Im Angesicht des Nanga Parbat Schon allein der Ausblick von der berühmten Märchenwiese auf die Nordflanke des neunthöchsten Bergmassivs der Erde, den Nanga Parbat, ist atemberaubend. Während einer Tageswanderung ins Herrligkoffer-Basislager können Sie Bergsteigergeschichte hautnah erleben. Berge und Kultur des Hunzalandes Im Hunzaland wird Sie die Offenheit der Bevölkerung begeistern, zum Beispiel bei einer spontanen Einladung zum Tee! Von dort aus erkunden Sie, unterwegs zwischen gewaltigen 7000ern, auf weniger bekannten Pfaden die Bergwelt rund um Rakaposhi und Batura. Die Rückfahrt über den Babusar-Pass und durch das Kaghan-Tal rundet die Eindrücke ab. Selbstverständlich bleibt auch genügend Zeit, um in das orientalische Flair der Basare in Karimabad und Rawalpindi einzutauchen.
1. Tag: Anreise
Flug von Deutschland nach Islamabad.
2. Tag: Islamabad
Ankunft am frühen Morgen in Islamabad. Transfer ins Hotel und Ruhepause. Sie starten Ihre Tour mit einem Besuch des aufwändig gestalteten Nationalmuseums, das einen guten Einblick über die wechselhafte Geschichte, die vielen Völker und das reiche Kulturgut Pakistans gibt. Am Abend besuchen Sie die gigantische Faisal-Moschee am Rand der Metropole. Der Ausblick von Daman-e-Koh rundet den Tag ab. Übernachtung im Hotel. - 1×(F/M/A)
3. Tag: Indus-Tal
Ganztägige Fahrt (ca. 450 km) auf dem berühmten Karakorum Highway (KKH) nach Norden in die Berge. Ziel ist der kleine Ort Chilas (1265 m) im Indus-Tal. Unterwegs sehen Sie u. a. die uralten, buddhistischen Felsgravuren von Shatyal am Indus-Ufer. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 11-13h). - 1×(F/M/A)
4. Tag: Kohistan
Heute geht es zur weltberühmten Märchenwiese am Nanga Parbat! Sie folgen dem KKH noch für einige Kilometer bis zur Rakhiot-Brücke. Nun geht es durch ein Seitental mit Allradfahrzeugen steil hinauf bis zum Ende der befahrbaren Piste in Tato und von dort in einer schönen Wanderung bis zur traumhaften Märchenwiese, einem idyllischen Platz inmitten üppiger Nadelwälder. Genießen Sie den tollen Panoramablick auf den Nanga Parbat! Übernachtung in einfachen Holzbungalows. (Fahrzeit ca. 4h, Gehzeit ca. 3-4h, 750 m?, 6 km). - 1×(F/M/A)
5. Tag: Märchenwiese
Der ganze Tag steht für Erkundungen in der Umgebung der Märchenwiese zur Verfügung. Die schönste Wanderung führt bis auf 4000 m zum historischen Platz des Basislagers der deutschen Expeditionen 1932-1953, direkt zu Füßen der Rakhiot-Flanke. Wer keine Lust zum Wandern hat, bleibt einfach auf der Märchenwiese und genießt die herrliche Bergnatur zu Füßen des neunthöchsten Gipfels unserer Erde. Übernachtung wie am Vortag. - 1×(F/M/A)
6. Tag: Minapin
Nach dem zeitigen Frühstück geht es zu Fuß zurück nach Tato und von dort mit dem Geländewagen wieder hinunter ins Indus-Tal. Auf dem KKH fahren Sie dann weiter in Richtung Norden. Sie passieren den „Junction Point", den geographischen Knotenpunkt der drei höchsten Gebirge der Welt, von Hindukusch, Karakorum und Himalaya. In der kleine Ortschaft Minapin (2020 m) kommen Sie am Abend an. Übernachtung im einfachen Hotel. (Gehzeit ca. 2h, Fahrzeit ca. 4h, 155 km). - 1×(F/M/A)
7. Tag: Tagaphari
Die heutige Wanderung führt einem Fluss folgend allmählich bergauf. Entlang der Seitenmoräne des Minapin Gletschers geht es auf einem Zick-Zack-Pfad ansteigend weiter bis zu den Wiesen Tagaphari (3260 m), dem Basislager des Rakaposhi auf der Nordseite. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 5-6, 1240 m?, ca. 8 km) - 1×(F/M/A)
8. Tag: Rakaposhi
Vom Zeltlager aus können Sie wahlweise eine kurze oder eine mittellange Tageswanderung unternehmen: Der nahe gelegene Aussichtsberg Askoreshung (3800 m) oder das Basislager (3650 m) des 7266 m hohen Diran Peak sind dabei lohnende Ziele. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 4-8h). - 1×(F/M/A)
9. Tag: Hunzaland
Heute geht es den selben Weg zurück ins Hunza-Tal nach Minapin. Von dort fahren Sie ein weiteres Stück auf dem KKH hinauf bis nach Karimabad, den charmanten Hauptort des Hunzalandes. Übernachtung im Hotel. (Gehzeit ca. 2-3h, 1240 m?, 8 km, Fahrzeit ca. 1h, 30 km) - 1×(F/M/A)
10. Tag: Karimabad
Der ganze Tag steht für die Erkundungen in und um Karimabad zur Verfügung. Eine kurze Wanderung entlang der Bewässerungskanäle oder ein Besuch des Forts Altit sind nur zwei der vielen Möglichkeiten. Am Nachmittag geht es zum großartig gelegenen Sommerdorf Duiker oberhalb von Karimabad, das Sie über eine gemütliche Wanderung erreichen und wo Sie den tollen Ausblick genießen können. Übernachtung wie am Vortag. - 1×(F/M/A)
11. Tag: Attabad-See
Auf Ihrem weiteren Weg in das Dorf Gulmit (2460 m) umfahren Sie den Attabad-See, der durch einen großen Erdrutsch 2010 entstanden ist, auf der neu angelegten Straße (teils Tunnelstrecke). Früher war Gulmit der Sommersitz des Mir von Hunza, dessen ehemaliger Palast heute besichtigt werden kann. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 2-3h). - 1×(F/M/A)
12. Tag: Borith-See
Von Gulmit wandern Sie heute den ganzen Tag Richtung Osten und nehmen den Weg über den Ghulkin-Gletscher bis zum Borith-See. Unterwegs und im Lager können Sie herrliche Ausblicke auf die umliegenden Karakorum-Gipfel genießen. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7-8h). - 1×(F/M/A)
13. Tag: Borith Sar (4105 m)
Einen beeindruckenden Ausblick bietet der Gipfel des 4105 m hohen Borth Sar, den Sie heute erwandern können. Der geröllige Pfad erfordert eine gute Trittsicherheit und Kondition. Den ganzen Tag sind Sie unterwegs, machen zwischendurch immer wieder Pausen und lassen die Gipfel ringsum auf sich wirken. Alternativ zur anstrengenden Gipfeltour können Sie auch einen Ruhetag einlegen. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 7-9h). - 1×(F/M/A)
14. Tag: Gilgit
Am frühen Morgen treten Sie den Rückweg an, der nach Hussaini am Ufer des Attabad-Sees führt. Mit dem Boot geht es zurück ans Südufer und dann über den KKH nach Aliabad im Hunzaland, wo Sie eine Rast einlegen. Die letzte Etappe des langen Tages legen Sie im Fahrzeug zurück und erreichen schließlich Gilgit. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 4h, Gehzeit ca. 4-5h). - 1×(F/M/A)
15. Tag: Gilgit
Am Vormittag erkunden Sie die Handelsstadt Gilgit. Sie besichtigen den britischen Friedhof, unternehmen einen Bummel über den Basar und besuchen die Buddha-Felsgravur von Kargah Nalla. Nach dem Mittag erfolgt die Rückfahrt über den KKH bis Chilas. Unterwegs legen Sie noch einen Fotostopp am „Nanga Parbat View Point" ein, wo sich der Berg annähernd 6000 m über die Straße erhebt. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit 3h). - 1×(F/M/A)
16. Tag: Babusar-Pass
Die Rückfahrt nach Islamabad erfolgt nach Möglichkeit über den Babusar-Pass (4173 m) und durch das Kaghan-Tal – eine landschaftlich großartige Route! Sollte die Passstraße geschlossen sein (normalerweise ist der Pass zwischen Ende Juni und Ende Oktober befahrbar), geht es wieder über den KKH mit Besham und Abottabad in ganztägiger Fahrt zurück nach Islamabad. Egal auf welcher Route, Sie erreichen erst spät am Abend die pakistanische Hauptstadt. Übernachtung im Hotel. - 1×(F/M/A)
17. Tag: Rawalpindi
Zum Ausklang Ihrer Reise steht heute noch einmal Zeit für Besichtigungen oder Einkäufe in der Hauptstadt Islamabad oder dem benachbarten Rawalpindi zur Verfügung. Am Abend verabschieden Sie sich bei einem gemeinsamen Abschlussessen von Pakistan. Spät in der Nacht erfolgt der Transfer zum Flughafen. - 1×(F/A)
18. Tag: Heimreise
Rückflug nach Deutschland, wo Sie noch am selben Tag ankommen.

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Die Farbenpracht und Vielfalt in Pakistan ist atemberaubend. Ein unbeschreibliches Spektrum an Gegebenheiten und Rahmenbedingungen wie trockenheiße Wüstenregionen, schneebedeckte Gebirgsketten oder historische Städte sorgen für Höhepunkte auf einer Rundreise. Ein traumhaftes Umfeld bietet sich rund um den Indus. Der mit über 3000 Kilometern längste Fluss des indischen Subkontinentes ist für Landwirtschaft in Pakistan sehr wichtig.
In unmittelbarer Nähe des Flusses bieten die Felsgravuren von Shatyal ein tolles Erlebnis. Die historischen Gravuren eignen sich hervorragend als Zwischenstopp auf der imposanten Fahrt durch das Tal des Indus nach Norden in die Gebirge. Mit diesen uralten buddhistischen Gravuren wird auch die vergangene Bedeutung der Seidenstraße in der Region deutlich. Auf der Fahrt auf dem berühmten Karakorum Highway gibt es weitere sehenswerte Ziele wie bspw. den kleinen Ort Chilas aus ca. 1.250 Meter Höhe. In unmittelbarer Umgebung befindet sich der über achttausend Meter hohe Gipfel des Nanga Parbat, auf den eine einmalige Aussicht vorhanden ist.
Seit jeher faszinieren die höchsten Berge der Welt die Menschen. Und genau diese gibt es im Himalaya. Unter ihnen befindet sich der Nanga Parbat, auch Diamir genannt. Er wird auch als deutscher Schicksalsberg bezeichnet, da er von den deutschen Brüdern Schlagintweit 1854 entdeckt und in den 1930er Jahren von Expeditionen unter deutscher Leitung erfolglos und mit großen Verlusten bestiegen wurde.
Auf ihrer Rundreise durch das Westhimalaya ist der Diamir in Pakistan immer wieder ein beliebtes Ziel. Der neunthöchste Berg der Erde in der Region Kaschmir ist bekannt für seine fast schneefreie Gipfelzone. Durch diese Besonderheit kam der Nanga Parbat ("nackter Berg" auf Sanskrit) zu seinem Namen.
Auch ohne den Gipfel zu besteigen, gibt es viele interessante und faszinierende Orte um den Berg. Vom Norden aus geht es durch das Hunza-Tal mit den Bergdörfern der Hunzukuc in Richtung Diamir. Hier stehen hunderte Kirsch- und Aprikosenbäume zwischen grünen Feldern. Weiter nach Süden in Richtung "Nackter Berg" liegt die "Märchenwiese". An diese Alm schließt sich direkt der gewaltige Ganolo-Gletscher an, eine von vielen mächtigen Eismassen in dieser Gegend.
Wenn Sie auf Ihrer Rundreise vom Süden aus zum Diamir gelangen, dann können Sie einen Abstecher auf den Rupal-Kamm machen. Dieser zieht sich auf einer Höhe von 4.300 Meter bis auf 5.100 Meter hin. Von hier aus hat man einen unvergleichlichen Blick auf die Rupalflanke am Diamir, die mit 4.500 Metern höchste Bergwand der Erde.
Seit jeher faszinieren die höchsten Berge der Welt die Menschen. Und genau diese gibt es im Himalaya. Unter ihnen befindet sich der Nanga Parbat, auch Diamir genannt. Er wird auch als deutscher Schicksalsberg bezeichnet, da er von den deutschen Brüdern Schlagintweit 1854 entdeckt und in den 1930er Jahren von Expeditionen unter deutscher Leitung erfolglos und mit großen Verlusten bestiegen wurde.
Auf ihrer Rundreise durch das Westhimalaya ist der Diamir in Pakistan immer wieder ein beliebtes Ziel. Der neunthöchste Berg der Erde in der Region Kaschmir ist bekannt für seine fast schneefreie Gipfelzone. Durch diese Besonderheit kam der Nanga Parbat ("nackter Berg" auf Sanskrit) zu seinem Namen.
Auch ohne den Gipfel zu besteigen, gibt es viele interessante und faszinierende Orte um den Berg. Vom Norden aus geht es durch das Hunza-Tal mit den Bergdörfern der Hunzukuc in Richtung Diamir. Hier stehen hunderte Kirsch- und Aprikosenbäume zwischen grünen Feldern. Weiter nach Süden in Richtung "Nackter Berg" liegt die "Märchenwiese". An diese Alm schließt sich direkt der gewaltige Ganolo-Gletscher an, eine von vielen mächtigen Eismassen in dieser Gegend.
Wenn Sie auf Ihrer Rundreise vom Süden aus zum Diamir gelangen, dann können Sie einen Abstecher auf den Rupal-Kamm machen. Dieser zieht sich auf einer Höhe von 4.300 Meter bis auf 5.100 Meter hin. Von hier aus hat man einen unvergleichlichen Blick auf die Rupalflanke am Diamir, die mit 4.500 Metern höchste Bergwand der Erde.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Islamabad ist die Hauptstadt Pakistans. Sie zählt gut eine Million Einwohner und befindet sich im Norden des südasiatischen Landes. Das machtpolitische Zentrum des muslimisch geprägten Staates gilt zwar nicht als Touristen-Hotspot, jedoch bietet es Ihnen Sehenswürdigkeiten der besonderen Art.Zu allererst muss an dieser Stelle die 1984 fertiggestelle Faisal-Moschee, seines Zeichens die weltgrößte seiner Art, Erwähnung finden. Zu erkunden ist dieses prunkvolle Gebäude im Nordwesten der Hauptstadt vor den Hügeln Margallas. Dank ihrer einzigartigen Architektur, sowie ihrer goldverzierten Fassade, kann diese Moschee als wichtigstes Heiligtum des Landes bezeichnet werden. Auch der erwähnte Margalla-Hügel stellt eine besondere Attraktion dar, denn er wurde zum Nationalpark auserkoren. Dort können Sie traumhafte Wanderungen unternehmen und Pakistan von seiner bezaubernden Seite kennenlernen. Die Stadt bietet Ihnen auffällig viele Grünflächen. Aus diesem Grund unterscheidet sie sich von den restlichen Metropolen des Landes und lädt dank seiner hügeligen Umgebung zu Ausflügen ins Umland ein.
Karimabad (Hunza), auch Baltit genannt, liegt im Staat Pakistan und ist vor allem für seine Vielzahl charmanter kleiner Lehmhäuser bekannt, die diesem Ort einen authentischen Charakter verleihen. Sie liegen oberhalb des Karakorum Highway, direkt an der Steilwand des Berges Ultar Sar und liefern so schon aus der Ferne einen imposanten und ungewöhnlichen Anblick.
Karimabad sollte auf keiner Rundreise ausgelassen werden. Diese kleine Ortschaft bringt Sie bereits beim Ankommen in eine andere Welt. Über ihr ragt die alte Festung Fort Altit und zeugt von einer mächtigen Geschichten. Etwas weiter östlich bietet die Festung Altit einen ähnlichen Eindruck und umringt ist der Ort von kleinen Äckern und Feldern. Bekannt sind hier vor allem die Aprikosen, die Sie unbedingt probieren sollten. Auf einer Rundreise durch pakistan bietet diese Stadt auf jeden Fall die Gelegenheit, eine kleine Verschnaufpause abseits der Massen und doch zwischen geschichtsträchtigen Bauten und Sehenswürdigkeiten einzulegen. Genießen Sie dieses Innehalten.
Rawalpindi ist eine der schönsten Städte des Landes und sollte auf einer Liste von Must-Visit Ausflugszielen bei einer Rundreise durch Pakistan nicht fehlen. Über das Wochenende wird der, über eine Strecke von 9,3 km² ausgebreitete Ayub Nationalpark von Nah und Fern immer wieder gerne besucht. Hier erwartet die Besucher ein großes Aquarium und kinderfreundliche Spielplätze sowie eine riesengroße Grünfläche zum Entspannen und vieles mehr.Die Stadt ist von zahlreichen und noch bis heute gut erhaltenen Monumenten aus der britischen Kolonialzeit und alten einheimischen Bauten, mit meist indischen Spuren geprägt. Da wäre der 100 jährige Krishna-Tempel oder die heilige Stätte Shah Chan Chiragh und der farbenfrohe Eidgah Sharif Shrine. Wie der Europäer den Fußball liebt, so schätzen die Einheimischen den Cricket. Das Anfang der 90er Jahre erbaute Stadion umfasst 15.000 Plätze. Ein Rundgang durch den farbenfrohen Floh- und Straßenmarkt The Raja Bazaar ist immer einen Besuch wert. Hier gibt es fast alles, von frischem Obst und Gemüse über Kleidung bis hin zu meisterhaften Kunsthandwerken, die als Mitbringsel sehr beliebt sind. Und wer weiß, vielleicht können auch Sie hier ein wahres Schnäppchen machen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Pakistan (PK)
Bilder:
Pakistan
Das südasiatische Pakistan wird durch das Zusammentreffen der drei höchsten Gebirgszüge der Erde, nämlich dem Hindukusch, dem Karakorum und dem Himalaya, von Zentralasien abgegrenzt. Die ehemalige Hauptstadt Pakistans ist Karachi, sie ist bis heute auch die größte Stadt des Landes und beheimatet zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Attraktionen, beispielsweise das Qualz-e-Azam’s Mazar, das Mausoleum des Gründers Pakistans. Aber auch die jetzige Hauptstadt Islamabad hat einiges sehr sehenswertes zu bieten, wie die Faisal-Moschee, sie ist die derzeitig größte geschlossene Moschee der Welt oder auch der Saudi-Pak Tower, die National Art Gallery und das Lok Virsa-Museum. Auch in Lohore gibt es was zu sehen, hier befindet sich das Fort von Lahore, welches den Status eines UNESCO-Weltkulturerbe genießt. Unbedingt besuchen sollte man auch die Ruinenstädte Moerjodaro und Taxila, diese zählen ebenfalls zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wer mehr zu den Aktivurlaubern zählt und weniger mit Kultur anfangen kann, der ist in der faszinierenden Bergwelt Pakistans genau richtig. Hier im Norden und Osten des Landes befinden sich einige der höchsten Berge der Welt, sie bieten ein sprichwörtlich atemberaubendes Panorama und laden zum Wandern und erkunden ein. Pakistan ist also in jedem Fall einen Besuch wert, denn das Land überzeugt sowohl Kulturinteressierte als auch Naturfreunde. Der Tourismus im Land ist allerdings noch wenig entwickelt und deshalb eher für Abenteurer und Individualtouristen geeignet.


Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/pakistansicherheit/204974

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


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