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Russland Rundreise

Von den Metropolen nach Altrussland

Tournummer 134494
Inklusive Flug
Flexibler Stornieren
Gebeco
  • 13-tägige Studienreise durch Russland
  • Besichtigung der Peter-Pauls-Festung
  • Auf dieser Reise erfahren Sie mehr über Peter Tschaikowskis Lebensweise
ab 2.365 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Was erwarten Sie von einer Reise in das größte Land der Erde? Natürlich zeige ich Ihnen St. Petersburg und Moskau, die wichtigsten Metropolen des Landes, doch meine Heimat hat noch mehr zu bieten, denn die Geschichte des ehemaligen Zarenreiches ist so spannend wie seine vielfältige Natur und die Menschen, denen wir begegnen werden. Ihr Igor Gogolin
1. Tag Anreise nach St. Petersburg
Sie fliegen nach St. Petersburg und machen sich auf den Weg zum Hotel. Hier treffen wir alle zusammen und die Studienreiseleitung lädt zu Tee und Gebäck ein.
2. Tag Venedig des Nordens und die Eremitage
St. Petersburg: Eine 300 Jahre alte Vision des Zaren Peter I., auf dem Reißbrett entstanden und doch einzigartig und von einer einmaligen stilistischen Geschlossenheit. Gelbe, rote und jadegrüne Palastfassaden spiegeln sich in den Kanälen und Flüssen. Wir besuchen in der Peter-Pauls-Festung die Grabstätten der Romanows in der gleichnamigen Kathedrale und stehen auf dem Schlossplatz mit der Alexandersäule. Gleich gegenüber befindet sich der Winterpalast, der mit der Eremitage eines der schönsten und umfangreichsten Kunstmuseen der Welt beherbergt. Nur ein geringer Teil der fast drei Millionen Exemplare aus ihren Beständen hängt oder steht in den 400 zugänglichen Räumen. Und selbst davon werden wir uns nur die wichtigsten Kunstwerke ansehen können, auch wenn wir uns einige Stunden für den Streifzug durch die westeuropäische Kunstgeschichte reserviert haben. Ihre Alternative: Wenn Sie die Sammlung der Impressionisten der Eremitage sehen möchten, dann können Sie dies im gegenüberliegenden Generalstabsgebäude. (F, A)
3. Tag Peterhof und Isaaks-Kathedrale
Mit dem Schiff geht es heute vor die Tore der Stadt. Ist das Wetter schlecht, fahren wir einfach mit dem Bus. Im Peterhof beeindrucken uns die weitläufigen Gartenanlagen mit unzähligen Kaskaden und goldenen Wasserspielen. Überall blinkt und spritzt es, so dass auch wir, wie einst der Adel, bei einem ausgiebigen Spaziergang unsere wahre Freude haben. Nach St. Petersburg zurückgekehrt, erwartet uns heute noch ein weiterer Höhepunkt: der Besuch der Isaaks-Kathedrale mit ihrer mächtigen goldenen Kuppel. 60 km (F)
4. Tag Von St. Petersburg nach Nowgorod
Heute Vormittag haben Sie Gelegenheit zu einem individuellen Spaziergang auf dem Nevski-Prospekt. Optional bietet sich die Möglichkeit zur Besichtigung des Alexander-Nevski-Klosters, einem der wichtigsten Heiligtümer der russisch-orthodoxen Kirche. Anschließend machen wir uns auf den Weg in die ehemalige Hansestadt Nowgorod. 250 km (F, A)
5. Tag Von Nowgorod nach Twer
Nowgorod war seit dem Mittelalter fast 600 Jahre lang Russlands wichtigste Handelsstadt. Grund genug, die blühende und traditionsreiche Stadt zu besuchen! Der Nowgoroder Kreml beherrscht seit dem 11. Jahrhundert stolz und weithin sichtbar das linke Ufer des Wolchow. Wir sehen die ebenso alte Sophien-Kathedrale und spazieren zum Jaroslawl-Hof mit den Kaufmannskirchen. Später fahren wir vorbei an Waldai nach Twer. 360 km (F, A)
6. Tag Von Twer nach Jaroslawl
Inmitten schöner Laubwälder, nahe dem kleinen Ort Klin, kommen wir zu einem typisch russischen Landhaus. Hier lebte Peter Tschaikowski und komponierte unter anderem seinen »Nussknacker«. Noch seine Musik im Ohr fahren wir auf dem »Goldenen Ring«. Was zieht uns in die alte Bojarenstadt Rostow Welikij? Der äußerst malerische Kreml! Schon von Weitem hören wir das harmonische Geläut der weltberühmten Rostower Glocken. 330 km (F, A)
7. Tag Jaroslawl und die Wolga
Hätte Peter I. nur nicht St. Petersburg gegründet, vielleicht wäre Jaroslawl dann die Hauptstadt des Zarenreiches geworden. Trösten wir uns, auch so hat die alte Handelsstadt an der Wolga viel zu bieten: Im Erlöser-Kloster wurde einst das Igorlied, das wichtigste Zeugnis altrussischer Literatur, gefunden. Insgesamt sieben Straßen führen zur Prophet-Elias-Kirche, mit ihren farbenfrohen Fresken eine der schönsten Kirchen der Stadt. Hier lernen wir viel über die Kunst der Ikonenmalerei. Den Nachmittag können wir individuell gestalten. Unser Tipp: eine Bootsfahrt auf Mütterchen Wolga. (F, A)
8. Tag Von Jaroslawl nach Susdal
Nur kurz ist die Fahrt nach Kostroma. Die Stadt schmiegt sich über mehrere Terrassen an das Ufer der Wolga. Wir spazieren durch die klassizistischen Handelsreihen und erfahren im Museum für Leinen und Birkenrinde wie die russischen Bastschuhe, die Ljapty, entstehen. Noch ein Fotostopp am Hypathios-Kloster, um dann auf dem Weg nach Susdal den Legenden, die sich um seine Gründung ranken, zu lauschen. Wir freuen uns auf unser russisches Abendessen, das in einem Privathaus stattfindet. 310 km (F, A)
9. Tag Russische Märchen
Susdal ist der Inbegriff von Mütterchen Russland. Ein verschlafenes Städtchen, Holzhäuser, orthodoxe Kirchen und Klöster: eine Szenerie wie im Film. Wir nehmen uns bei unserem Besuch des Kremls am Ufer der Kamenka Zeit, lassen uns vom Erlöser-Euthymios-Kloster mit seiner imposanten Wehrmauer gefangen nehmen und sehen das Freilichtmuseum für Holzbaukunst. Ein kleiner Ausflug führt in das nahe Wladimir, eine pulsierende Kleinstadt. Eines der wenigen, aber durchaus sehenswerten altrussischen Baudenkmäler ist die exzellent restaurierte Demetriuskathedrale. 70 km (F)
10. Tag Auf dem Weg nach Moskau
Heute tiefste Provinz, im 16. Jahrhundert aber die Hauptstadt Russlands: In Aleksandrow regierte 17 lange Jahre Iwan der Schreckliche. Im dortigen Kreml, heute das Mariä-Entschlafens-Frauenkloster, stehen wir vor seinem Elfenbeinthron und hören von den oft grausigen Geschichten aus dieser Zeit. Und schließlich der Höhepunkt des Tages: Wir besuchen Sergijew Possad (Sagorsk), das Zentrum der russisch-orthodoxen Kirche. 260 km (F, A)
11. Tag Kreml und Roter Platz
Moskau Teil 1: Kein Besuch der Stadt ohne Kreml! Im festungsartigen Gelände über dem Fluss Moskwa schlägt seit Jahrhunderten das Herz Russlands. Zaren organisierten von hier aus Feldzüge und empfingen Gesandte aus aller Welt. Von Lenin bis zu Gorbatschow regierte der Moskauer Kreml die Sowjetunion und auch die heutige Staatsführung hat auf dem historischen Gelände ihren Sitz. Wir besichtigen die Rüstkammer mit ihren Zarenkronen, Prunkgewändern und Rüstungen und sehen eine der prachtvoll ausgeschmückten Kathedralen. Dann spazieren wir durch den Alexandergarten zum Roten Platz, der vom Kreml, der Basilius Kathedrale und dem Kaufhaus GUM begrenzt wird. (F)
12. Tag Die Hauptstadt Russlands
Moskau Teil 2: Wir beginnen den Tag in den Sperlingsbergen, am Fuße der Lomonossow-Universität. Es gibt kaum einen besseren Ort, um die Größe und Ausdehnung der Millionenstadt zu ermessen. In der Tretjakow-Galerie entdecken wir ein Kaleidoskop russischer Malerei - von uralten Ikonen bis zur Moderne. (F, A)
13. Tag Abschied von Moskau
Der Goldene Ring hat sich geschlossen! Wir fliegen nach Hause. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.
(F=Frühstück, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Das Datum der Grundsteinlegung der Peter-Pauls-Festung, der 27. Mai 1703, ist gleichzeitig das Gründungsdatum der Stadt St. Petersburg. Die militärische Festungsanlage auf der Haseninsel kam ihrer eigentlichen Bestimmung nie nach. Ursprünglich aus Erdwällen und Holz gebaut, wurde die Peter-Pauls-Festung bereits ab 1706 komplett aus Stein neu errichtet. Sie hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich, so diente sie nicht nur als Kasernenanlage, sondern war auch eines der berüchtigsten Gefängnisse im russischen Zarenreich. 1917 wurden während der Februarrevolution die Gefangenen befreit. Seit 1924 besteht der größte Teil der in einem Rechteck angelegten Festung aus Museen. Kommen Sie während Ihrer Rundreise durch Russland an diesen Ort, den die Einheimischen gerne als Naherholungsziel besuchen. Durch das Peterstor betreten Sie die imposante Anlage, die als das Herz der Stadt gilt, mit ihren Bastionen und Kurtinen und spazieren vorbei am Denkmal Peter I. bis zu Peter-und-Paul-Kathedrale. Wer mittags da ist, hört den täglich abgefeuerten Kanonenschuss.
Die Eremitage im Winterpalast ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten in St. Petersburg und gehört zu den besten Kunstmuseen der Welt. Besuchen Sie während Ihrer Rundreise durch Russland das dreigeschossige Gebäude am Ufer der Newa, das als Meisterwerk russischen Barocks zählt. Bereits im Eingangsbereich begeistert die Repräsentationstreppe, bevor Sie die zahlreichen Ausstellungsräume betreten. In mehr als 350 Sälen kann immer nur ein Teil der fast drei Millionen Objekte ausgestellt werden. Sie sind Archäologiefan? Dann besichtigen Sie die Schatzkammer oder die Funde aus den Zeiten der Römer und Etrusker. Russische Kunst begeistert Sie? Entdecken Sie Ikonen und Fabergé-Schmuckstücke. Das Herzstück der Eremitage im Winterpalast ist aber die großartige Sammlung klassischer europäischer Kunst, besonders der italienischen Malerei kommt mit Werken von da Vinci, Tintoretto oder Caravaggio ein hoher Stellenwert zu. Wer noch mehr sehen möchten, betrachtet die Meisterwerke der spanischen, flämischen und niederländischen Meister und verschiedene Gemälde der deutschen Romantik. Und, und, und...
Bilder:
Moskau ist das Herz Russlands, das war schon immer so, auch wenn St. Petersburg einige Zeit lang die Hauptstadt dieses riesigen und beeindruckenden Landes darstellte, so war die große Stadt an der Moskwa doch immer das pulsierende Zentrum zu dem sich sowohl die Zaren als auch die Bolschewisten und die selbst die Demokraten hingezogen fühlten.
1147 wurde mit dem Bau des Kremls begonnen, damals war er allerdings weniger prunkvoll als heute, denn die Geschichte der Schalzentrale der Macht begann mit einer einfachen Jagdhütte. Diese wurde in den nachfolgenden Jahrhunderten ausgebaut und im 15 Jahrhundert wurde eine 7 m starke rote Mauer um den Kreml herumgezogen. Sie ist fast 2,5 km lang, rund 19 m hoch und besitzt 19 Türme. Auch die zahlreichen Kirchen des Kremls wurden im 15 Jahrhundert erbaut. Sie tragen bis heute die berühmten goldenen Kuppeltürme.
In den Jahren 1839 bis 1850 entstand der monumentale Kremlpalast wie wir ihn heute kennen und war seitdem Sitz der russischen Zaren. Ein altes russischen Sprichwort sagt: „Über der Stadt ist der Kreml und über dem Kreml ist nur Gott“. Diese Aussage drückt wohl am besten die Bewunderung und Ehrfurcht der Leute vor diesem monumentalen Gebäude und den in ihm herrschenden Zaren aus.
Vor dem Kreml erstreckt sich 500 m lang und 150 km breit der rote Platz, der seinen Namen nicht dem vielen Blutvergießen und auch nicht den „roten Zaren“ verdankt sondern aus der Übersetzung, in der „rot“ so viel wie „schön“ bedeutet, stammt. Er wurde 1990 zusammen mit dem Kreml, der ebenfalls angrenzenden Basilius-Kathedrale und dem Lenin-Mausoleum zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
6. Tag Uglitsch - Kreml-Glocken
Bilder:
Moskau ist das Herz Russlands, das war schon immer so, auch wenn St. Petersburg einige Zeit lang die Hauptstadt dieses riesigen und beeindruckenden Landes darstellte, so war die große Stadt an der Moskwa doch immer das pulsierende Zentrum zu dem sich sowohl die Zaren als auch die Bolschewisten und die selbst die Demokraten hingezogen fühlten.
1147 wurde mit dem Bau des Kremls begonnen, damals war er allerdings weniger prunkvoll als heute, denn die Geschichte der Schalzentrale der Macht begann mit einer einfachen Jagdhütte. Diese wurde in den nachfolgenden Jahrhunderten ausgebaut und im 15 Jahrhundert wurde eine 7 m starke rote Mauer um den Kreml herumgezogen. Sie ist fast 2,5 km lang, rund 19 m hoch und besitzt 19 Türme. Auch die zahlreichen Kirchen des Kremls wurden im 15 Jahrhundert erbaut. Sie tragen bis heute die berühmten goldenen Kuppeltürme.
In den Jahren 1839 bis 1850 entstand der monumentale Kremlpalast wie wir ihn heute kennen und war seitdem Sitz der russischen Zaren. Ein altes russischen Sprichwort sagt: „Über der Stadt ist der Kreml und über dem Kreml ist nur Gott“. Diese Aussage drückt wohl am besten die Bewunderung und Ehrfurcht der Leute vor diesem monumentalen Gebäude und den in ihm herrschenden Zaren aus.
Vor dem Kreml erstreckt sich 500 m lang und 150 km breit der rote Platz, der seinen Namen nicht dem vielen Blutvergießen und auch nicht den „roten Zaren“ verdankt sondern aus der Übersetzung, in der „rot“ so viel wie „schön“ bedeutet, stammt. Er wurde 1990 zusammen mit dem Kreml, der ebenfalls angrenzenden Basilius-Kathedrale und dem Lenin-Mausoleum zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
Sie fahren während Ihrer Rundreise durch Russland über den sogenannten Goldenen Ring und kommen nach Jaroslawl? Die Prophet-Elias-Kirche gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten dieser altrussischen Stadt und wurde in den Jahren 1647 bis 1650 erbaut. Auftraggeber für den Kirchenbau war eine reiche Kaufmannsfamilie, die den damaligen Zarenhof mit Pelzen belieferte. Die Kreuzkuppelkirche erinnert in ihrer Architektur an verschiedene Sakralbauten in Moskau. Von außen wirkt die weiße Prophet-Elias-Kirche im Altstadtkern mit den grünen Kuppeln und zwei Zeltdachtürmen eher schlicht, das ändert sich aber, sobald Sie den Innenraum betreten. Die Innenbemalung besteht aus Fresken an Wänden und Gewölben, die Motive sind zum großen Teil dem Alten Testament entnommen und zeigen das Leben des Propheten Elias - sahen der Name der Kirche. Sie wurden um 1680 von mehreren Meistern fertiggestellt. Wie durch ein Wunder haben weder Brände noch Kriege hier nennenswerte Schäden angerichtet, sodass Sie die Malereien noch heute im Original betrachten können.
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Moskau ist das Herz Russlands, das war schon immer so, auch wenn St. Petersburg einige Zeit lang die Hauptstadt dieses riesigen und beeindruckenden Landes darstellte, so war die große Stadt an der Moskwa doch immer das pulsierende Zentrum zu dem sich sowohl die Zaren als auch die Bolschewisten und die selbst die Demokraten hingezogen fühlten.
1147 wurde mit dem Bau des Kremls begonnen, damals war er allerdings weniger prunkvoll als heute, denn die Geschichte der Schalzentrale der Macht begann mit einer einfachen Jagdhütte. Diese wurde in den nachfolgenden Jahrhunderten ausgebaut und im 15 Jahrhundert wurde eine 7 m starke rote Mauer um den Kreml herumgezogen. Sie ist fast 2,5 km lang, rund 19 m hoch und besitzt 19 Türme. Auch die zahlreichen Kirchen des Kremls wurden im 15 Jahrhundert erbaut. Sie tragen bis heute die berühmten goldenen Kuppeltürme.
In den Jahren 1839 bis 1850 entstand der monumentale Kremlpalast wie wir ihn heute kennen und war seitdem Sitz der russischen Zaren. Ein altes russischen Sprichwort sagt: „Über der Stadt ist der Kreml und über dem Kreml ist nur Gott“. Diese Aussage drückt wohl am besten die Bewunderung und Ehrfurcht der Leute vor diesem monumentalen Gebäude und den in ihm herrschenden Zaren aus.
Vor dem Kreml erstreckt sich 500 m lang und 150 km breit der rote Platz, der seinen Namen nicht dem vielen Blutvergießen und auch nicht den „roten Zaren“ verdankt sondern aus der Übersetzung, in der „rot“ so viel wie „schön“ bedeutet, stammt. Er wurde 1990 zusammen mit dem Kreml, der ebenfalls angrenzenden Basilius-Kathedrale und dem Lenin-Mausoleum zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
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Moskau ist das Herz Russlands, das war schon immer so, auch wenn St. Petersburg einige Zeit lang die Hauptstadt dieses riesigen und beeindruckenden Landes darstellte, so war die große Stadt an der Moskwa doch immer das pulsierende Zentrum zu dem sich sowohl die Zaren als auch die Bolschewisten und die selbst die Demokraten hingezogen fühlten.
1147 wurde mit dem Bau des Kremls begonnen, damals war er allerdings weniger prunkvoll als heute, denn die Geschichte der Schalzentrale der Macht begann mit einer einfachen Jagdhütte. Diese wurde in den nachfolgenden Jahrhunderten ausgebaut und im 15 Jahrhundert wurde eine 7 m starke rote Mauer um den Kreml herumgezogen. Sie ist fast 2,5 km lang, rund 19 m hoch und besitzt 19 Türme. Auch die zahlreichen Kirchen des Kremls wurden im 15 Jahrhundert erbaut. Sie tragen bis heute die berühmten goldenen Kuppeltürme.
In den Jahren 1839 bis 1850 entstand der monumentale Kremlpalast wie wir ihn heute kennen und war seitdem Sitz der russischen Zaren. Ein altes russischen Sprichwort sagt: „Über der Stadt ist der Kreml und über dem Kreml ist nur Gott“. Diese Aussage drückt wohl am besten die Bewunderung und Ehrfurcht der Leute vor diesem monumentalen Gebäude und den in ihm herrschenden Zaren aus.
Vor dem Kreml erstreckt sich 500 m lang und 150 km breit der rote Platz, der seinen Namen nicht dem vielen Blutvergießen und auch nicht den „roten Zaren“ verdankt sondern aus der Übersetzung, in der „rot“ so viel wie „schön“ bedeutet, stammt. Er wurde 1990 zusammen mit dem Kreml, der ebenfalls angrenzenden Basilius-Kathedrale und dem Lenin-Mausoleum zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
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Roter Platz - mitten im Zentrum der Altstadt von Moskau gelegen, gehört er zu den Sehenswürdigkeiten, die bei einer Rundreise durch Russland unbedingt dazugehören. Nicht nur seine Größe ist beeindruckend, auch die Dichte der an ihn angrenzenden historischen Bauwerke scheut keinen Vergleich. Bereits seit 1990 gehört der berühmte, annähernd rechteckig geformte Platz in Russlands Hauptstadt zum Weltkulturerbe der UNESCO. Er grenzt an die Mauer des Kremls an. Um alle Sehenswürdigkeiten am Roten Platz besuchen zu können, sollten Sie im Uhrzeigersinn vorgehen. So können Sie das Stattliche Historische Museum, die Nachbildung des erstmals 1680 errichteten Auferstehungstors und die Kasaner Kathedrale betrachten, bevor Sie auf das riesige Warenhaus GUM stoßen, wo Sie in edlen Boutiquen einkaufen können. Nach diesen Eindrücken geht es weiter vorbei am Minin-und-Poscharski-Denkmal bis zur berühmten Basilius-Kathedrale mit Ihren bunten Zwiebeltürmen. Danach stoßen Sie wieder auf die östliche Kremlmauer und statten dem Lenin-Mausoleum und der Nekropole einen Besuch ab.
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Die Basilius-Kathedrale gehört zu den Sehenswürdigkeiten, die Sie unbedingt besuchen sollten, wenn Sie im Rahmen einer Rundreise durch Russland nach Moskau kommen. Am südlichen Ende des Roten Platzes stehend, gilt die russisch-orthodoxe Kathedrale als Wahrzeichen Moskaus und ist bestens an ihren bunten Zwiebeltürmen zu erkennen. Sie wurde im Auftrag des Zaren Iwan IV. gebaut und 1561 vollendet, Architekt war Postnik Jakowlew. Die neun Hauptkuppeln variieren in Form und Farbe, das Gesamtbauwerk aus rotem Backstein ist symmetrisch, wenngleich Fotos oft einen anderen Eindruck vermitteln. Von Westen aus ist die Symmetrie der aus insgesamt neun Kirchen bestehenden Basilius-Kathedrale gut zu erkennen. Die zentrale Mariä-Schutz-und-Fürbitte-Kirche, gekrönt mit der goldenen Kuppel, ist an jeder her acht Ecken von einer weiteren Kirche umgeben, die an wichtige Schlachten um die Stadt Kasan erinnern sollen. Heute ist die Kathedrale ein Museum und beherbergt u.a. eine Glockensammlung. Besonders in der Nacht ist sie ein tolles Fotomotiv.
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Moskau ist das Herz Russlands, das war schon immer so, auch wenn St. Petersburg einige Zeit lang die Hauptstadt dieses riesigen und beeindruckenden Landes darstellte, so war die große Stadt an der Moskwa doch immer das pulsierende Zentrum zu dem sich sowohl die Zaren als auch die Bolschewisten und die selbst die Demokraten hingezogen fühlten.
1147 wurde mit dem Bau des Kremls begonnen, damals war er allerdings weniger prunkvoll als heute, denn die Geschichte der Schalzentrale der Macht begann mit einer einfachen Jagdhütte. Diese wurde in den nachfolgenden Jahrhunderten ausgebaut und im 15 Jahrhundert wurde eine 7 m starke rote Mauer um den Kreml herumgezogen. Sie ist fast 2,5 km lang, rund 19 m hoch und besitzt 19 Türme. Auch die zahlreichen Kirchen des Kremls wurden im 15 Jahrhundert erbaut. Sie tragen bis heute die berühmten goldenen Kuppeltürme.
In den Jahren 1839 bis 1850 entstand der monumentale Kremlpalast wie wir ihn heute kennen und war seitdem Sitz der russischen Zaren. Ein altes russischen Sprichwort sagt: „Über der Stadt ist der Kreml und über dem Kreml ist nur Gott“. Diese Aussage drückt wohl am besten die Bewunderung und Ehrfurcht der Leute vor diesem monumentalen Gebäude und den in ihm herrschenden Zaren aus.
Vor dem Kreml erstreckt sich 500 m lang und 150 km breit der rote Platz, der seinen Namen nicht dem vielen Blutvergießen und auch nicht den „roten Zaren“ verdankt sondern aus der Übersetzung, in der „rot“ so viel wie „schön“ bedeutet, stammt. Er wurde 1990 zusammen mit dem Kreml, der ebenfalls angrenzenden Basilius-Kathedrale und dem Lenin-Mausoleum zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
Liebhaber von Malerei, Graphik und Bildhauerei sollten sich einen Besuch in der Tretjakow-Galerie in Moskau nicht entgehen lassen. Hier können Sie während einer Rundreise durch Russland eine der bekanntesten, größten und berühmtesten Kunstsammlungen des Landes kennenlernen. Die Galerie gilt als die beste Sammlung russischer Kunst weltweit. Der Namensgeber der Tretjakow-Galerie ist der Kunstsammler Pawel Tretjakow, der sie 1856 gründete. 1893 wurde das Haus als Museum der Öffentlichkeit zugänglich. Heute ist die Galerie stolz auf einen Besitz von über 140.000 Kunstgegenständen, die ständigen Ausstellungen erstrecken sich über mehrere Gebäude. Im historischen Hauptgebäude mit seiner sehenswerten, vom russischen Maler Wiktor Wasnezow entworfenen Fassade im alten Moskauer Stadtteil Samoskworetschje können Sie Kunst vom 11. Jahrhundert bis zum beginnenden 20. Jahrhundert betrachten, darunter neben Gemälden namhafter russischer Meister auch wertvolle Ikonen und Skulpturen sowie Schmuck und sehenswerte Handarbeiten. In einer separaten Abteilung für moderne Kunst werden Werke des späteren 20. Jahrhunderts präsentiert.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Moskau – die einzigartige und atemberaubende Metropole an der Moskwa – ist nicht nur die Hauptstadt der Russischen Föderation sondern mit ihren mehr als 11,5 Millionen Einwohnern auch die größte Stadt des europäischen Kontinents. Seit dem 16. Jahrhundert wird Moskau gelegentlich auch als „Drittes Rom“ bezeichnet. Moskau ist zudem nicht nur die größte Industriestadt des Landes sondern auch der wichtigste Verkehrsknotenpunkt Russlands und auch eine viel besuchte Touristendestination.
Die unbestrittenen Wahrzeichen der Stadt sind der Kreml und der Rote Platz. Sie befinden sich im Zentrum Moskaus und gehören seit 1990 zum UNESCO Weltkulturerbe. Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit und Wahrzeichen der Stadt ist die berühmte Basilius Kathedrale, mit den für Russland charakteristischen Zwiebeltürmen. Wer die russische Weltstadt besucht der sollte auch unbedingt die Christ-Erlöser-Kathedrale, das Grab des Unbekannten Soldaten, das Staatliche Geschichtsmuseum, das Auferstehungstor und das Neujungfrauenkloster besichtigen.
Sergijew Possad
Jaroslawl
Kostroma
Twer
Wladimir
Waldai
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Die von 1924 bis 1991 auch als Leningrad bekannte Metropole St. Petersburg ist mit ihren knapp 5 Millionen Einwohnern heute nach der Hauptstadt Moskau die zweitgrößte Stadt der Russischen Föderation. Zudem gehört sie auch zu den größten Städten Europas. St. Peterburg befindet sich im Nordwesten Russlands am Ostende des Finnischen Meerbusens, mit dieser Lage ist sie die nördlichste Millionenstadt der Welt.
Die imposante Innenstadt St. Peterburgs wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Dazu gehört auch die beeindruckende Eremitage, welche sich direkt am Ufer der Newa entlang erstreckt und eines der größten und bedeutendsten Kunstmuseen der Welt ist. Weitere Sehenswürdigkeiten sind unter anderem das Siegesdenkmal, die Peter-und-Paul-Festung, die Auferstehungskirche, die Isaakskathedrale, die Kunstkammer und die Admiralität.
Peterhof ist eine junge Stadt, sie wurde 1705 von Peter dem Großen gegründet und liegt an der Küste des Finnischen Meerbusens, nicht weit von St. Petersburg entfernt. Zunächst diente der Ort als Anlegestelle für eine Fähre zur Insel Kotlin, entwickelte sich aber schnell zu einer kleinen Hafenstadt weiter. Bereits ab 1715 wurde mit dem Bau des imposanten Peterhofs mit seinen grandiosen und weitläufigen Parkanlagen begonnen, welche beständig erweitert wurden. Wenn Sie im Rahmen Ihrer Rundreise durch Russland nach Peterhof kommen, ist die ehemalige Zarenresidenz mit den beeindruckenden Kaskaden natürlich die Hauptsehenswürdigkeit, aber die Stadt im Nordosten Europas hat noch mehr zu bieten. Besichtigen Sie die im Alexandriapark stehende Alexander-Newski-Kirche, an deren Bau Karl Friedrich Schinkel beteiligt war. Auch der russisch-orthodoxen Peter-und-Paul-Kathedrale sollten Sie unbedingt einen Besuch abstatten. Die 70 Meter hohe Kirche begeistert mit ihren ornamentalen Strukturen und goldenen Türmchen und gehört zu den höchsten orthodoxen Kirchen der Welt.
Tschaikowski
Susdal
Uglitsch
Weliki Nowgorod
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Russland (RU)
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Russland
Das größte Land der Erde fasziniert nicht nur mit seinen immensen Ausdehnungen, sondern auch mit der darin enthaltenen Vielfalt.

Die Russische Föderation ist ungefähr doppelt so groß wie Australien und besitzt alle Qualitäten eines einzelnen Kontinents. Aufgrund seiner Größe verfügt es über unzählige Zeit-, Vegetations- und Klimazonen.

Allein die 6430 Kilometer Luftlinie zwischen der russischen Hauptstadt Moskau im Westen des Landes und der Hafenstadt Wladiwostok im äußersten Südosten zeigt die überwältigenden Ausmaße dieses einzigartigen Landes. Bei einer Fahrt durch das Land bekommt man die unterschiedlichsten Landschaften zu Gesicht.

So kann man im Westen des Landes das Uralgebirge bestaunen. Weiter östlich trifft man dann schon auf das westsibirische Tiefland mit ausgedehnten Nadelwäldern und Sümpfen. Im Norden befinden sich Taiga und Tundra mit Permafrostboden und einer spärlichen Vegetation. In der Mitte und weiter im Osten schließen sich dann Bergländer an.

Diese riesige Vielfalt kann man am besten während einer Fahrt mit der transsibirischen Eisenbahn erleben. Diese fährt von Moskau bis nach Wladiwostok und zeigt ihnen auf einer Strecke von über 9000 Kilometern den ganzen Reichtum der russischen Natur.

Doch nicht nur die Landschaften Russlands sind atemberaubend, sondern auch die Städte. Allen voran St. Petersburg und Moskau, welche natürlich die bekanntesten und beliebtesten sind.

St. Petersburg beeindruckt vor allem mit seinen vielen kolossalen Bauten und wird nicht umsonst auch als „Venedig des Nordens“ bezeichnet. Die Zarenstadt ist eines der wichtigsten Kulturzentren Europas und der Welt. Zu den Highlights zählen die Eremitage, die Auferstehungskirche, die Admiralität und das monumentale Siegesdenkmal der Roten Armee.

Auch Russlands Hauptstadt, Moskau, ist reich an Kultur und Geschichte. Gesehen haben sollte man den Kreml, den Roten Platz, den Triumphpalast und die Basilius-Kathedrale.

Weitere sehenswerte russische Städte sind Nowgorod, Novosibirsk, Jekaterinenburg, Wolgograd und Samara.
Somit bietet sich auch Städtereisen in Russlands Metropolen besonders an.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit ist von Juni bis August.
 
Klima:
Im Norden herrscht ein arktisches Klima. Nach Süden hin geht es zum Kontinentalklima mit heißen Sommern und sehr kalten Wintern über. Im Allgemeinen ist es aber trocken.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/russischefoederationsicherheit/201536

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


Währung:
1 Rubel = 100 Kopeken

Flugdauer:
ca. 3 Stunden

Ortszeit:
Russland verfügt über 11 Zeitzonen:
Kaliningrad: MEZ +1h,
St. Petersburg/Moskau: MEZ +2h,
Ischersk/Samara: MEZ +3h,
Amderma/Novyy Port: MEZ +4h,
Omsk: MEZ+5h,
Dikson: MEZ +6h,
Irkutsk: MEZ +7h,
Jakutsk/Tiksi: MEZ +8,
Ochotsk/Wladiwostok: MEZ +9h,
Magadan/Sachalin: MEZ +10h,
Petropawlowsk/Port Prowidenija/Pewek: MEZ +11h

Gut zu wissen:
Guten Tag heißt auf Russisch „Sdrastwuitje“ und „Kak dela?“ heißt „Wie geht’s?“.

Bei der Frage nach den sanitären Einrichtungen sollte man das Wort „Toilette“ unbedingt unterlassen, außerdem gilt Naseputzen in der Öffentlichkeit als unhöflich.


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