Studienreisen und ErlebnisreisenStudienreise-SucheVom Krüger-Nationalpark bis zu den Drakensbergen
Südafrika/Eswatini Rundreise

Vom Krüger-Nationalpark bis zu den Drakensbergen

Tournummer 106331
Empfehlung der Redaktion
Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Ohne Flug
Aktivreise
DIAMIR Erlebnisreisen
  • 13-tägige Erlebnisreise durch Südafrika & Eswatini
  • Wandern durch die malerischen Drakensberge
  • Ideale Rundreise für Südafrika-Liebhaber
ab 2.350 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Tiefe Canyons und steil aufragende Berge, weiße Sandstrände und trockene Savannen, tierreiche Reservate und pulsierende Metropolen – viel Abwechslung ist auf dieser Rundreise durch Südafrika garantiert!

Flora, Fauna und beeindruckende Landschaft Südafrikas
Gehen Sie auf die Suche nach den „Big Five“ und erleben Sie bei einer Safari die faszinierende Tierwelt im Krüger-Nationalpark und im Hluhluwe-iMfolozi Park, mit seiner üppig grünen Hügellandschaft. Begeistern Sie sich für die unbeschreibliche Pflanzenvielfalt. Lassen Sie sich in Kosi Bay am Indischen Ozean vom Wasser treiben und beobachten Sie dabei die unglaubliche bunte Fischvielfalt. Genießen Sie die außergewöhnliche Schönheit von Landschaften wie der Panorama-Route und dem Blyde-River-Canyon und die herzliche Gastfreundschaft der Südafrikaner.

Zu Hause bei Freunden
Apropos Gastfreundschaft: Bei dieser deutschsprachig geführten Kleingruppenreise wohnen Sie in ausgesuchten Mittelklasse-Hotels und Lodges, die Herzlichkeit der Besitzer ist inklusive.

Südafrika ruft
Kommen Sie mit auf eine abwechslungsreiche Rundreise, kommen Sie mit nach Südafrika und entdecken Sie die Höhepunkte dieses großen und einzigartigen Reiselandes in gelungener Kombination mit der bewegten Geschichte des Landes und seiner Menschen! Sie haben während Ihres Urlaubs an den besuchten Orten genügend Zeit zum Entdecken, Erleben und Genießen.
Flug individuell zubuchbar
Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven, tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsplaner an, wir beraten Sie gerne!

1. Tag: Ankunft in Johannesburg
Welkom in Afrika! Nach Ihrer Ankunft am Flughafen OR Tambo in Johannesburg begrüßt Sie Ihr Transferfahrer und bringt Sie zum Avalon Guesthouse in Pretoria. Am frühen Nachmittag treffen Sie Ihren Reiseleiter und besichtigen im Rahmen einer Stadtrundfahrt das Union Building und das Voortrekker Monument Museum in Pretoria. Gemeinsames Abendessen mit allen Teilnehmern in einem Restaurant (optional). Übernachtung im Avalon Guesthouse. (Fahrstrecke: ca. 50 km, Fahrzeit: ca. 1h)
2. Tag: Pretoria – Drakensberge
Am Morgen verlassen Sie die Hauptstadtregion und reisen gen Süden, um mittags im malerischen Städtchen Clarens zu speisen (optional). Am Nachmittag fahren Sie weiter in die Gegend des Royal-Natal-Nationalparks in den majestätischen Drakensbergen (UNESCO). Ihr Ziel ist die Greenfire Drakensberg Lodge, die abseits der Zivilisation zum Entspannen einlädt und mit herrlichen Ausblicken auf die Drakensberge verzaubert. Nach dem Abendessen können Sie sich auf Ihr Zimmer zurückziehen oder noch am Kaminfeuer verweilen. Übernachtung in der Greenfire Drakensberg Lodge. (Fahrstrecke: ca. 500 km, Fahrzeit: ca. 6-7h) - 1×(F/A)
3. Tag: Drakensberge
Der heutige Tag steht für Outdoor-Aktivitäten in der spektakulären Berglandschaft der Drakensberge zur Verfügung. Sie haben die Qual der Wahl: Je nach körperlicher Fitness können Sie auf verschiedenen Wanderwegen Felszeichnungen der San bestaunen, eine Kolonie der seltenen Kapgeier beobachten oder vom höchsten Punkt aus sowohl das beeindruckende Panorama der Drakensberge und der Malutiberge in Lesotho genießen als auch den Sterkfontein-Stausee überblicken. Wer die malerische Bergregion vom Pferderücken aus erkunden möchte, ist hier ebenfalls willkommen: Es gibt Reitangebote für Anfänger und Fortgeschrittene. Genießen Sie den Tag in der freien Natur, die frische Luft und die einzigartigen Ausblicke. Übernachtung wie am Vortag. - 1×(F/M/A)
4. Tag: Drakensberge – St. Lucia
Nach dem Frühstück führt Sie die Reise weiter Richtung Osten. Sie fahren zu den Battlefields und besuchen das sehenswerte Outdoor-Museum Blood River Monument und das Zulu-Museum Ncome. Beide Stätten sind nur durch einen Fluss getrennt. Nach dem Mittagessen geht es weiter durch die hügelige Landschaft von KwaZulu-Natal zum Küstenort St. Lucia, am Indischen Ozean. Übernachtung in der Forest Lodge. (Fahrstrecke: ca. 600 km, Fahrzeit: ca. 8-9h) - 1×(F/M)
5. Tag: iSimangaliso-Wetland-Park
Der Besuch des iSimangaliso-Wetland-Parks (UNESCO) steht heute auf dem Programm. Mit etwas Glück sehen Sie auf Pirschfahrten Nashörner, Büffel, Wasserböcke und große Kuduherden. Mehrere Aussichtspunkte bieten einen traumhaften Ausblick auf den Indischen Ozean. In der Walsaison (Juni-November) gibt es mit etwas Glück die Möglichkeit zur Beobachtung der großen Säugetiere. Nach diesen spannenden Tiererlebnissen können Sie schließlich bei Cape Vidal ein erfrischendes Bad im Indischen Ozean nehmen – ein ungewöhnlicher Abschluss einer Pirschfahrt! Nach Ihrer Rückkehr unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem St. Lucia-See. Vom Boot aus können Sie Flusspferde, Krokodile und die unterschiedlichsten Wasservögel beobachten. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke: ca. 120 km, Fahrzeit: ca. 2h) - 1×(F/M)
6. Tag: St. Lucia – Hluhluwe-iMfolozi-Nationalpark – Mkuze
Heute ist frühes Aufstehen erforderlich, da die besten Tierbeobachtungen in den kühleren Morgenstunden gemacht werden können. Sie fahren zum nahegelegenen Hluhluwe-iMfolozi-Nationalpark, der landschaftlich sicherlich einer der schönsten Parks im südlichen Afrika ist und vor allem durch die Züchtungsprojekte für Spitz- und Breitmaulnashörner bekannt ist. Neben Nashörnern können Sie hier mit etwas Glück auch die anderen Vertreter der „Big Five“ (Löwe, Leopard, Elefant und Büffel) sowie die unterschiedlichsten Antilopen, Vögel und andere Tierarten in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Im Anschluss reisen Sie gen Norden und fahren an die Grenze zum Königreich Swasiland. Schließlich erreichen Sie das White Elephant Bush Camp, das Sie und Ihre Mitreisenden heute ganz für sich alleine haben werden. Mit einem kalten Getränk in der Hand genießen Sie den Sonnenuntergang und den traumhaften Blick über das Buschland, den Jozini-See und die Lebombo-Berge in der Ferne. Am knisternden Lagerfeuer lässt sich nach einem köstlichen Abendessen der Tag gemütlich ausklingen. Übernachtung im White Elephant Bush Camp. (Fahrstrecke: ca. 200 km, Fahrzeit: ca. 3h) - 1×(F/A)
7. Tag: Mkuze – Swasiland
Per Pedes unternehmen Sie am Morgen eine Pirsch. Lauschen Sie den Geräuschen der Tierwelt – die unterschiedliche Perspektive zieht Sie in ihren Bann. Gegen Mittag fahren Sie nach Swasiland. Sie besuchen das Mantenga Cultural Village, ein authentisch nachgebautes Swasi-Dorf. Hier erhalten Sie einen Einblick in die Kultur der Swasi und erleben ihre Sitten und Bräuche hautnah. Übernachtung im Foresters Arm Country Hotel in der Nähe von Mbabane. (Fahrstrecke: ca. 250 km, Fahrzeit: ca. 4,5h) - 1×(F/A)
8. Tag: Swasiland
Der heutige Tag wird von Ihnen nach Belieben gestaltet. Am Vorabend bespricht Ihr Guide mit Ihnen die vielfältigen Ausflugsmöglichkeiten, die Swasiland zu bieten hat, und stellt gemeinsam mit der Gruppe das heutige Tagesprogramm zusammen. In Swasiland erwartet Sie ein Stück authentisches Afrika mit fantastischen Naturlandschaften, freundlichen Menschen und einem reichen kulturellen Erbe. Je nach Wetter, Lust und Laune können Sie die Umgebung der Lodge oder das Milwane-Wildreservat per Mountainbike, auf dem Pferderücken oder zu Fuß erkunden (alles optional). Besuchen Sie bunte Märkte oder tauchen Sie in die Handwerkskunst von Swasiland ein. Sehen Sie dabei zu, wie in einer Kerzenfabrik die berühmten „Swazi Candles“ in Handarbeit hergestellt werden oder in einer Glasmanufaktur aus recyceltem Glas mundgeblasene Kunstwerke entstehen. Übernachtung wie am Vortag. - 1×(F/A)
9. Tag: Swasiland – Krüger-Nationalpark
Sie verlassen das Königreich Swasiland und fahren wieder nach Südafrika. Einer der Höhepunkte Ihrer Reise ist zweifellos der Krüger-Nationalpark, mit ca. 20.000 Quadratkilometern Südafrikas größtes Wildschutzgebiet. Aufgrund seiner Größe und der landschaftlichen Vielfalt ist der Park Lebensraum für alle im südlichen Afrika vorkommenden Tierarten. Die „Big Five“ leben hier zusammen mit knapp 150 anderen Säugetierarten, über 500 Vogelarten und ca. 100 Reptilienarten. Bei Ihrem Besuch konzentrieren Sie sich auf den tierreichen Süden. Schon heute unternehmen Sie eine erste Pirschfahrt. Übernachtung im Skukuza Restcamp. (Fahrstrecke: ca. 200 km, Fahrzeit: ca. 4h) - 1×(F/A)
10. Tag: Krüger-Nationalpark
Frühes Aufstehen garantiert die besten Möglichkeiten zur Tierbeobachtung, also starten Sie zeitig zu einer Pirsch im Reisefahrzeug. Sie begeben sich auf die Suche nach Elefanten, Kaffernbüffeln, Steppenzebras, Breitmaulnashörnern und anderen Tieren. Am späten Nachmittag besteht die Möglichkeit, zusammen mit einem Ranger des Nationalparks eine nächtliche Pirschfahrt zu unternehmen und mit etwas Glück nachtaktive Tiere zu beobachten (optional). Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke: je nach Routenwahl) - 1×(F/A)
11. Tag: Krüger-Nationalpark – Panorama-Route
Am frühen Morgen haben Sie die Gelegenheit, eine Safari zu Fuß in Begleitung eines Parkrangers zu unternehmen (optional). Nach dem Frühstück brechen Sie zu einer letzten Pirschfahrt auf und halten weiterhin Ausschau nach wilden Tieren. Eventuell sehen Sie heute noch einmal einen tierischen Parkbewohner, den Sie in den letzten Tagen noch nicht gesichtet haben? Sie verlassen den Krüger-Nationalpark gegen Mittag. Nächstes Ziel der Reise ist die Umgebung von Hazyview, das Tor zur Panorama-Route. Sie übernachten in der malerisch gelegenen Hamilton Parks Country Lodge. (Fahrstrecke: ca. 70 km, Fahrzeit: ca. 1,5h) - 1×(F/A)
12. Tag: Panorama-Route
Nach dem Frühstück machen Sie sich auf den Weg zur sagenumwobenen Panorama-Route, auf der Sie unter anderem den Blyde-River-Canyon besichtigen. Lassen Sie sich auch einen Blick auf eine 33 km lange Felsschlucht nicht entgehen. Sie beginnt an den Bourke's Luck Potholes, die im Verlauf von Jahrtausenden durch Felswaschungen entstanden sind, und endet an den Three Rondavels. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke: ca. 250 km, Fahrzeit: ca. 4h) - 1×(F/A)
13. Tag: Panorama-Route – Johannesburg
Quer durch die Provinz Mpumalanga geht die Fahrt zurück zum internationalen Flughafen nach Johannesburg. Die Reise endet am Flughafen in Johannesburg. Ihren Rückflug können Sie ab 16:30 Uhr planen. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Heimflug. (Fahrstrecke: ca. 360 km, Fahrzeit: ca. 4-5h) - 1×F

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Das Voortrekker Monument ist ein Denkmal, welches in der südafrikanischen Stadt Pretoria steht. Es wurde zur Erinnerung an die Voortrekker errichtet, womit man die burischen Pioniere Südafrikas bezeichnet. Die Idee für die Errichtung eines Denkmals zum Andenken der Voortrekker stammt von dem ehemaligen Präsidenten Paul Kruger. Jedoch wurde die Idee erst einige Jahre später in die Tat umgesetzt. 1949 wurde das Voortrekker Monument schließlich eröffnet. Das Denkmal ist etwa 41 Meter hoch und wurde auf einem Sockel errichtet, welcher ungefähr 40 mal 40 Meter groß ist. Durch seine herausragende Größe, ist das Denkmal schon von weitem sichtbar.
Bilder:
Die Drakensberge sind mit 3.482 Metern das höchste Gebirge des südlichen Afrikas. Die 2000 zum Weltkultur- sowie Weltnaturerbe erklärten Berge sind heute teilweise südafrikanischer Nationalpark. Sie erstrecken sich über 1.000 Kilometer vom Binnenhochland Südafrikas bis zur Provinz Ostkap.

Das Gebirge entstand vor ca. 180 Millionen Jahren im Jura durch vulkanische Aktivitäten. Die zerklüfteten und von Schulchten durchzogenen Berge sind das Resultat von Auswaschungen und Plattenverschiebungen. Zahllose Darstellung und Höhlenmalerei der Urvölker Afrikas machen die Berge zu einer hochinteressanten Fundstätte für Archäologen. In gut 600 verschiedenen Fundstätten wurden 35.000 Malereien registriert.
Der Royal Natal Nationalpark ist eine der schönsten und spektakulärsten Sehenswürdigkeiten innerhalb Afrikas. In dem Park kann man unter anderem eine einige Kilometer lange und sehr hohe Felswand finden. Diese liegt zwischen Sentinel und Eastern Buttress. Es gibt einen Fluss in diesem Nationalpark, welcher sich circa 900 Meter tief ergießt. Dabei gibt es allerdings fünf Stufen. Wenn man Wanderungen machen möchte und dabei verschiedene Schwierigkeitsgrade haben möchte ist der Royal Natal Nationalpark genau das Richtige. Es gibt zudem auch einige Berge dort, die man besteigen kann, wie beispielsweise der Berg Mont Aux Sources, welcher sehr schön zu besteigen ist.
Bilder:
Die Drakensberge sind mit 3.482 Metern das höchste Gebirge des südlichen Afrikas. Die 2000 zum Weltkultur- sowie Weltnaturerbe erklärten Berge sind heute teilweise südafrikanischer Nationalpark. Sie erstrecken sich über 1.000 Kilometer vom Binnenhochland Südafrikas bis zur Provinz Ostkap.

Das Gebirge entstand vor ca. 180 Millionen Jahren im Jura durch vulkanische Aktivitäten. Die zerklüfteten und von Schulchten durchzogenen Berge sind das Resultat von Auswaschungen und Plattenverschiebungen. Zahllose Darstellung und Höhlenmalerei der Urvölker Afrikas machen die Berge zu einer hochinteressanten Fundstätte für Archäologen. In gut 600 verschiedenen Fundstätten wurden 35.000 Malereien registriert.
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Die Berge rings um die Stadt Cederberg sind ein beliebtes und sehr schönes Wandergebiet, vor allem innerhalb des Naturreservats der Zederberge, in welchem ebenfalls Felszeichnungen zu finden sind. Diese schönen Felszeichnungen sind in einigen Höhlen zu finden. Sie sind gezeichnet von den San, welche ein Khoi Khoi Volk bilden.
Vor allem im südafrikanischen Frühling zwischen August und September, breiten sich an den Berghängen der Cederberge wunderschöne Blütenteppiche aus. Auch ein Besuch der weltbekannten Teeplantagen in den Zederbergen lohnt sich. Ausschließlich hier wird die Rooibospflanze angebaut aus der man den weltbekannten Rooibostee gewinnt. Entdecken auch Sie diese wunderschöne Landschaft rund um Cederberg.
Bilder:
Die Drakensberge sind mit 3.482 Metern das höchste Gebirge des südlichen Afrikas. Die 2000 zum Weltkultur- sowie Weltnaturerbe erklärten Berge sind heute teilweise südafrikanischer Nationalpark. Sie erstrecken sich über 1.000 Kilometer vom Binnenhochland Südafrikas bis zur Provinz Ostkap.

Das Gebirge entstand vor ca. 180 Millionen Jahren im Jura durch vulkanische Aktivitäten. Die zerklüfteten und von Schulchten durchzogenen Berge sind das Resultat von Auswaschungen und Plattenverschiebungen. Zahllose Darstellung und Höhlenmalerei der Urvölker Afrikas machen die Berge zu einer hochinteressanten Fundstätte für Archäologen. In gut 600 verschiedenen Fundstätten wurden 35.000 Malereien registriert.
An der Ostküste Südafrikas findet man den iSimangaliso-Wetland-Park. Dieser ist ein Nationalpark, welcher die Feuchtgebiete von Mapelane bis zur Sodwana-Bucht umfasst. In dem Nationalpark gibt es einige kleine Schutzgebiete. In dem Nationalpark findet man zudem auch sehr viele Tiere, wie beispielsweise Krokodile und Flusspferde. Außerdem gibt es dort auch einige Vögel und sehr viele Amphibien.

In dem Park findet man zudem den St-Lucia-See. Dieser ist sehr groß und auf der Meeresseite des Parks kann man Buckelwale sehen. Daher ist der Park sehr naturbelassen und sieht daher sehr schön aus. An dem langen Küstenstreifen findet man zudem die zweithöchsten, bewaldeten Sanddünen der Welt.
Der St. Lucia See befindet sich in dem iSimangaliso Wetland Park, welcher sehr schön ist. Man kann dort sehr viele Tiere finden und davon sind auch viele in dem See. Er ist das größte Wasserschutzgebiet Afrikas und nach dem See wurde auch der Park benannt. Der See ist 360 km² groß und damit ist er der größte See Südafrikas. Er hat eine Länge von 50 Kilometern und eine Breite von bis zu 15 Kilometern. Der See ist sehr schön und man findet eine Vielzahl von Tieren in diesem See, dazu gehören unter anderem einige Fische und auch andere schöne Tiere.
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Der älteste Nationalpark des afrikanischen Kontinents befindet sich im Osten Südafrikas, rund 280 Kilometer nördlich der Stadt Durban. Hierbei handelt es sich um den Hluhluwe-Umfolozi Nationalpark, welcher sich auf einer Fläche von fast 960 km² erstreckt. Das Gebiet ist zumeist hügelig und beheimatet eine vielfältige Vegetation und ist damit auch das Zuhause zahlloser Tierarten.

Besonders erwähnenswert sind hierbei die sogenannten „Big Five“, also die Großen Fünf zu denen der Elefant, das Nashorn, der Löwe, der Büffel und der Leopard gehören. Daneben leben hier aber auch Nyalas, Wildhunde, Giraffen und Geparde. Bereits 1895 wurden die beiden separaten Schutzgebiete Hluhluwe und Umfolozi gegründet, im Laufe der Zeit wurden sie schließlich zu einem Nationalpark zusammen gefasst.
Bilder:
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Bilder:
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Bilder:
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
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Der Blyde River Conyon ist ein 26 Kilometer langer Canyon. Er kann bis zu 800 Meter tief gehen und besteht hauptsächlich aus rotem Sandstein. Dieser Canyon befindet sich im Norden bei den Drackensbergen sowie dann im nördöstlichen Teil bei Johannesburg. Er gilt als ein Naturwunder in Afrika. Sehr gern besucht werden die drei Rondavels. Das sind große runde Felsen, die einen wunderschönen Ausblick verschaffen.

Die Flanken vom Blyde River Canyon gehen senkrecht in den Fluss Blyde River. Wobei auch der größte Teil von der gesamten Landschaft vom Blyderiviersport Reservat eingenommen wird. Dieses Reservat hat eine zahlreiche Vogelwelt und eine sehr ausgeprägte Flora.
Die Three Rondavels ist eine bekannte Felslandschaft in Südafrika. Kurz hinter dem Lowveld Point liegt die Landschaft die heute viele Touristen begeistert. Der Blick auf die einzelnen Felsen und auf die Landschaft an sich ist sehr empfehlenswert. Daher wird das Three Rondavels auch als Sehenswürdigkeit von vielen Touristen gesehen. Die afrikanische Aussicht ist sehr traditionell. Daher bietet dieser Punkt auch einen Mittelpunkt des Landes und ist für Urlauber immer einsichtig. Den Three Rondavels sollte jeder einmal besuchen und sollte sich einen bleibenden Eindruck verschaffen. Denn solche Felslandschaften gibt es nur in Südafrika. Ein Besuch hier ist immer empfehlenswert.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die offizielle Hauptstadt von Südafrika ist Pretoria vor den Toren von Johannesburg. Pretoria besitzt ein sehr fruchtbares Tal, welches von den Magaliesbergen umgeben ist und etwa 1.300 Meter über den Meeresspiegel liegt. Durch das subtropische Klima ist es warm und durch den Berg geschützt. Leider wurde durch die Burenkriege Pretoria sehr in Mitleidenschaft gezogen. Dies geschah im Ende des 18.Jahrhunderts und endete alles am Anfang des 19. Jahrhunderts. Die Friedensverhandlungen fanden damals im Melrose House statt, welches noch heute steht.

Der Church Square liegt im historischen Zentrum und in der Mitte des Platzes steht der ehemalige Präsident Paul Kruger. Umgeben ist der Platz von weiteren architektonischen und historischen Sehenswürdigkeiten. Die berühmten Gerichtsverhandlungen fanden um 1963 im Justiesiepaleis statt. Weiter findet man das Old Capitol Theatre, das Hoofposkantor und das alte Rathaus wieder. Nordöstlich gelegen in Pretoria liegt das Union Buildings, aus Sandstein um 1910 erbaut. Dort wurde Nelson Mandela als erster schwarzer Präsident vereidigt. Die Alleen in Pretoria sind durch den hawaiianischen Jacaranda Bäumen sehenswert und haben eine malvenfarbene Blüte ab Oktober.

Etwas außerhalb von Pretoria kann man den Zoo, der weltweit der größte seiner Art ist ,und einen botanischen Garten besuchen und den Meteoritenkrater. Der Zoo beherbergt mehr als 140 Säugetiere und über 320 Vogelarten. Reptilien und ein großes Aquarium haben ihr eigenes Haus. Die Residenz von früheren Präsidenten Paul Kruger ist ein Museum und das Transvall-Museum muss man gesehen haben. Pretoria hat drei Forts auf dem Gelände des Voorrekkerdenkmals, welche man gesehen haben muss wie auch das geologische Museum. An Nature Reserve kann man das Onderstepoort und das Wonderboom besuchen. Dort werden garantiert auch Fahrten mit einem Führer angeboten. Dieses Angebot sollte man auf jeden Fall auch nutzen. Das South African Bank ist ein circa 150 Meter hohes Gebäude aus reflektierendem Glas und Rustenburger Granit. Leider ist der Zugang für Touristen gesperrt aber schon alleine der Blick auf das Gebäude ist wunderbar.
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Im südlichen Afrika gilt Johannesburg als die größte Metropole und hat über 3,8 Millionen Einwohner. Gegründet im 18. Jahrhundert als Goldgräberstadt sind die meisten Bürger von Johannesburg nun in die Vororte gezogen. Da Hauptleben findet ebenfalls in den Vororten statt. Die Stadt dient als Punkt für die Flüge nach Kapstadt oder Durban. Man kann auch ohne Probleme in de Pilansberg National Park und den Kruger Nationalpark fliegen. Für die hungrigen Touristen nach Fossilien und Geschichte gibt es die Sterkfonstein-Höhlen. Dort kann man sehr viele Fossilien entdecken und bestaunen. Das älteste Skelett einer Gattung wurde dort gefunden und man kann es den „King von Taung“ dort in einem Besucherzentrum besichtigen. In Golf Reef City, südlich gelegen der Innenstadt, um den alten Schacht Nr. 14 ist ein großer Vergnügungskomplex entstanden.

In dem Themenpark kann man in das Leben der Grubenarbeiter aus längst vergessener Zeit eintauchen, denn man kann die Minen in über 200Meter Tiefe besichtigen. Um einen kompletten Blick auf das schöne Johannesburg zu haben, kann man auf das höchste Haus, das Carlton Centre gehen. Es ist rund 220 Meter hoch und hat 50 Etagen. In Newton gibt es ein altes ehemaliges Marktgebäude, welches heute als Market Theatre genutzt wird von der Bevölkerung. Weiter in diesen Komplex findet man auch Das Museum Africa. Für den Touristen sehr attraktiv findet am Sonntagmorgen auch ein Flohmarkt dort statt. Unter dem Dach des Marktgebäudes findet man drei Theater.

Für den Partybegeisterten findet man auch einen Jazzclub sowie Restaurants und Bars dort. Zwei Galerien sind dort auch beheimatet. Auch ist es möglich, mit organisierten Führungen einige Stadtteile von Johannesburg zu besichtigen. Johannesburg hat sehr viele Flughäfen, welche alle für andere Zwecke dienen soll. Der Hauptpunkt ist der „Flughafen Johannesburg“ und heisst offiziell „O R Tambo International Airport“ und wurde im Jahre 1952 erbaut als Jan-Smuts Flughafen.
Kwazulu Natal wird die Gartenprovinz Südafrikas genannt und liegt an der Ostküste Südafrikas am Indischen Ozean. Diese Provinz ist auch die Heimat der bekannten Zulu, die in dieser Region leben. Südafrika-Urlauber finden hier eine nahezu unglaubliche Vielfalt an Attraktionen und dies sowohl in kultureller als auch in landschaftlicher Hinsicht. Lassen Sie sich verzaubern von den alten Sitten und Traditionen der Zulu oder erkunden Sie im Nordwesten der Region die schönsten Nationalparks Südafrikas. Gönnen Sie sich an den fast 400km langen Stränden am Indischen Ozean eine unvergessliche Badeerholung oder streifen als Wanderer durch massive Gebirgszüge. Für jeden bietet diese Region einen unvergesslichen Urlaub.
St. Lucia heißt nicht nur eine der bekanntesten Karibikinseln, sondern ist auch der Name eines der schönsten Naturparks in Südafrika. Im Norden des Landes an der Grenze zu Mocambique gelegen umfasst der St. Lucia Wetland Park eine Fläche von 330000 Hektar und den Mittelpunkt des Parks bildet der Lake St. Lucia. Sie finden hier einzigartige Biotope, zahlreiche Lagunen, Mangoven und Sümpfe sowie subtropischen Küstenwald.

Durch den Zusammenfluss von See- und Süßwasser gibt es hier ein reichhaltiges Nahrungsangebot für eine Vielzahl von Fischen, Vögeln und anderen Tieren. Sie finden hier mit Abstand die meisten Krokodile im Vergleich zu anderen südafrikanischen Parks und werden Zeuge von atemberaubenden Schauspielen der Tierwelt.
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Durban liegt an der Ostküste Südafrikas und ist die zweitgrößte Stadt des Landes. Gleichzeitig ist Durban der bedeutendste und größte Ferienort des ganzen Landes und reichhaltig an zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Erlebnismöglichkeiten. Empfehlenswert und äußerst beeindruckend ist der große Hafen von Durban.

Des weiteren ist die Stadt bekannt für die größte Moschee der Südhalbkugel und auch für das Bat-Centre, ein Kulturzentrum direkt am Hafen gelegen. Durban lockt seine Besucher auch mit unzähligen Möglichkeiten an Wassersport und Wellenreiten und Kitesurfen sind nur einige Beispiele von vielen Angeboten. Weiter bietet Durban eine gigantische Vielfalt an Geschäften und so kommt auch jedermann beim Shoppen voll auf seine Kosten.
In der südafrikanischen Provinz Kwazulu Natal liegt der kleine Ort Mkuze der auch Sitz der Distriktverwaltung der Provinz ist und mitten im Tourismusgebiet Elephant Coast eingebettet ist. Bekannt ist diese Region vor allem für seine große Artenvielfalt von über 420 Vogelarten, die man im Mkuze-Wildreservat beobachten kann. Im Norden und Osten wird dieses Wildreservat vom Mkuze River eingegrenzt. Eine große Vielfalt bietet die Natur dieser Region. Angefangen von Savanne über Sumpfgebieten bis hin zu Ausläufern der Lebomboberge gibt es hier jede Menge zu bestaunen. Ein weiteres beliebtes Ausflugsziel ist der Ghost Mountain, von dem in Legenden erzählt wird, das es hier spukt.
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Südafrika bietet ein unvergessliches landschaftliche Erlebnis und direkt am Rande des Krüger Nationalparks liegt zwischen Bananenplantagen die immergrüne Stadt Hazyview.  Diese reizende Stadt kann der Ausgangspunkt für zahlreiche Erlebnisse für Sie sein. Ganz besonders empfehlenswert ist der Start einer Walking-Safari von Hazyview aus. Sie können von hier aus die besonders reizvolle Flora und Fauna des Nationalparks erkunden oder weitere Ausflüge von Hazyview aus unternehmen. Drei besonders interessant geformte Hügel, die sogenannten Rondavels, laden geradezu ein, sie zu erforschen und zu erkunden. Starten Sie von der grünen Oase Hazyview in die atemberaubende Landschaft Südafrikas und erleben Sie unvergessliche Momente und Bilder.
Ort der aufgehenden Sonne wird Mpumalanga auch in der Sprache der Einheimischen genannt und dies ist sicher keine Übertreibung. Inmitten in einer der wohl schönsten landschaftlichen Regionen Südafrikas liegt diese Provinz im Nordosten des Landes. Unzählige Naturparks wie der Krüger Nationalpark oder auch Lydenburg Nature Reserve, Ohrigstad Nature Reserve und noch andere liegen in dieser Provinz und bieten den Besuchern eine Vielfalt an Tieren, aber auch landschaftliche Höhepunkte. Die immergrünen Berge an der Großen Randstufe laden zum Wandern ein genauso wie die Erkundung der Drakensberge die sich mächtig in den Himmel aufragen. Unvergessliche Tage warten auf Sie in der Provinz Mpumalanga.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Südafrika
Im äußersten Süden der Alten Welt liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. In Südafrika leben Überfluss und Armut Tür an Tür. Die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander.

Das multikulturelle Land, in dem heute noch die Folgen der Apartheid zu finden sind, ist so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und reich an Sprachen und Kultur.

Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten. Ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen.

Daneben gilt es in den pulsierenden Städten zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken.
In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehören die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees. Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt. Sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt. Ihr Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg. Hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“.

Um Safari und Stadtbesichtigungen gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und erholsamer Zeit am Strand zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika perfekt.

Beste Reisezeit:
Das Reisen nach Südafrika ist ganzjährig möglich. Für die meisten Gegenden sind die Monate April und Mai sowie September, Oktober und November am angenehmsten zum reisen. Dann ist mit milden Temperaturen und geringen Niederschlägen zu rechnen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/suedafrikasicherheit/208400

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Rand = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h

Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt.

Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen, sondern nur mit einem Ortskundigen.

Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.


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Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreisen oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika
Bilder:
Eswatini
Das unabhängige Königreich Swasiland ist der zweitkleinste Staat des afrikanischen Festlandes. Der Staat ist fast vollständig von Südafrika umgeben, nur im Osten grenzt es an Mosambik. Auf Grund seiner Größe und seinem weitaus bekannteren Nachbarn Südafrika wird das Land von Reisenden sehr oft übersehen, dennoch lohnt sich ein Besuch dieses traumhaften Königreiches, welches trotz seiner geringen Ausdehnung, eine immense Vielfalt zu bieten hat. Besonders in kultureller und landschaftlicher Hinsicht braucht Swasiland den Vergleich mit anderen afrikanischen Staaten nicht zu fürchten.
Eine der größten Attraktionen des Landes ist das Ezulwini-Tal, dieses beherbergt eine ganze Fülle an touristischen Attraktionen, beispielsweise einen Golfplatz, ein Spielkasino, ein Fitnessstudio sowie eine heiße Mineralquelle. Im Norden des Ezulwini-Tals befindet sich die Hauptstadt von Swasiland, Mbabane. Diese bietet ihren Besucher zahlreiche Möglichkeiten zum Einkaufen, besonders zum Einkaufen von einheimischen Produkten. Die großen Malls der Stadt sind dabei nur eine Möglichkeit, eine andere ist der Ezulweni-Markt, er ist einer der größten Märkte in ganz Afrika. Auch die Hauptstraße Allister Miller ist einen Besuch wert, sie wurde benannt nach dem ersten Europäer der in Swasiland geboren wurde.
Weitere Attraktionen des Landes sind die 5 eindrucksvollen Nationalpark, in denen Besucher Safaris und Tierbeobachtungen unternehmen können. Besonders belibt sind Reisen nach Swasiland in Kombination mit anderen Länder des südlichen Afrikas, alle voran Mosambik, Südafrika und Lesotho.


Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/swasilandsicherheit/226240

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


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