Studienreisen und ErlebnisreisenStudienreise-SucheVom Kap der Guten Hoffnung zu den „Big Five“
Südafrika Rundreise

Vom Kap der Guten Hoffnung zu den „Big Five“

Tournummer 126114
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
DIAMIR Erlebnisreisen
  • 15-tägige Erlebnisreise durch Südafrika
  • Kapstadt, die wahrscheinlich schönste Stadt der Welt
  • Drei Tage Krüger-Nationalpark intensiv erleben
ab 3.790 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Wellen, Wein und Wildnis – willkommen in Südafrika.

Auftakt in Kapstadt
Auf dieser Reise entdecken Sie die gesamte Vielfalt eines außergewöhnlichen Landes, beginnend mit dem malerischen Ausblick vom Tafelberg. Hier liegt Ihnen Kapstadt zu Füßen. Lernen Sie die „Mutterstadt“ während einer Rundfahrt kennen und atmen Sie salzig-klare Luft am Kap der Guten Hoffnung.

Gaumenfreuden inkludiert
Genießen Sie die kulinarische Vielfalt, die reiche Auswahl an hervorragenden Weinen, typisch afrikanische Gaumenfreuden beim Braai, dem traditionellen Grillabend, und natürlich einen kühlen Gin Tonic zum Sonnenuntergang.

Vielseitige Landschaft und atemberaubende Tierwelt
Unterwegs eröffnen sich Ihnen wieder und wieder grandiose Ausblicke auf beeindruckende Landschaften entlang der Panorama-Route, auf den Blyde-River-Canyon und in Hermanus auf gigantische Wale. Im üppig grünen Tsitsikamma-Nationalpark an der Garden-Route, können Sie sich durch die Blütendüfte des südlichen Afrikas riechen – ein Genuss der besonderen Art. Auch für seine grandiose Tierwelt ist Südafrika bekannt: Im Krüger-Nationalpark unternehmen Sie im offenen Allradfahrzeug eine Pirschfahrt auf der Suche nach Löwe, Büffel, Elefant und Co. Hier steht Ihnen genügend Zeit für Safaris zur Verfügung. Die intensiven Tiererlebnisse machen diese Reise zu einer besonders gelungenen!

Liebevoll ausgewählte Urlaubshotels
Kleine Unterkünfte in unberührter Natur und charmante Stadthotels sorgen für entspannten Flair nach erlebnisreichen Tagen.
Anreise
Ihre Reise an den Südzipfel eines riesigen Kontinents beginnt. Am Abend fliegen Sie von Deutschland über Johannesburg nach Kapstadt.
Ankunft in Kapstadt – Stadtrundfahrt
Welkom! … „Herzlich willkommen in Südafrika!“ Nach Ihrer Ankunft am Flughafen in Kapstadt werden Sie von Ihrem Deutsch sprechenden Reiseleiter herzlich begrüßt. Sie entdecken die quirlige „Mothercity“ während einer ausführlichen Stadtrundfahrt. Dabei wartet der Company`s Garden im Zentrum von Kapstadt, das bunte Kapmalaien-Viertel „Bo-Kaap“, das Castle of Good Hope sowie ein Besuch auf dem Greenmarket Square. Hier haben Sie etwas Zeit zur freien Verfügung. Mit Blick auf den Hafen speist es sich am Abend doppelt so gut. Übernachtung im AHA Simon`s Town Quayside Hotel. (Fahrstrecke: ca. 100 km) - 1×A
Kap der Guten Hoffnung
Nach dem Frühstück unternehmen Sie zusammen mit Ihrem Reiseleiter einen Ausflug zum Kap der Guten Hoffnung. Besuchen Sie den weltbekannten Aussichtspunkt und lassen Sie sich den stürmischen Wind des Kaps um die Nase wehen. Nach diesem einmaligen Erlebnis geht es nach Hout Bay. Von dort haben Sie die Möglichkeit eine Bootsfahrt nach Duiker Island zu unternehmen. Hier lassen sich Robben hautnah beobachten (optional). An der Steilküste entlang fahren Sie über den aussichtsreichen Chapman’s Peak Drive nach Simon`s Town, wo sich der Boulders Strand befindet. Hier können Sie die einzige Pinguinkolonie, die in unmittelbarer Umgebung Kapstadts lebt, besuchen. Übernachtung wie am Vortag. - 1×F
Kapstadt: Tafelberg und V&A Waterfront
Zunächst steht der berühmte Tafelberg auf dem Programm. Vorausgesetzt, dass der steile Felsen nicht gerade mit seinem „Tafeltuch“ bedeckt ist und sich in dichten Nebel hüllt. An sonnigen Tagen haben Sie einen herrlichen Rundumblick auf die Stadt, den Ozean und die Bergspitzen der Kap-Halbinsel (Auffahrt optional). Der Nachmittag steht Ihnen in der V&A Waterfront zur Verfügung. Sie ist ein Mekka für Touristen und Kunstliebhaber gleichermaßen. Das Zeitz MOCAA – das Museum der zeitgenössischen Afrikanischen Kunst – gehört zu den besonderen Tipps (optional). Wer lieber bummeln gehen möchte, findet ebenso zahlreiche Geschäfte und Souvenirläden. Weiterhin gibt es viele Restaurants, Cafés und schöne Ausblicke auf das tosende Meer. Übernachtung wie am Vortag. - 1×F
Kapstadt – Stellenbosch – Hermanus
Am Morgen fahren Sie in das wohl bekannteste Weinanbaugebiet Südafrikas rund um Stellenbosch. Stellenbosch ist nach Kapstadt die zweitälteste von Europäern gegründete Siedlung an der südafrikanischen Küste. Das Umland ist eingebettet in eine Berglandschaft mit fruchtbaren Tälern und von Weinanbaugebieten geprägt. In Stellenbosch erkunden Sie zunächst das sehenswerte Städtchen. Hier sind viele Häuser aus der Zeit der Ostindien-Kompanie erhalten geblieben. Sie haben Zeit für eine ausführliche Besichtigung, bevor Sie das traumhaft gelegene Weingut Blaauwklippen ansteuern. Dort probieren Sie die edlen Tropfen, welche in den Fässern im Weinkeller herangereift sind. Über Betty’s Bay reisen Sie nach Hermanus, wo Sie einen Spaziergang entlang des Klippenpfades unternehmen. Spektakuläre Ausblicke sind garantiert. Übernachtung im Windsor Hotel. (Fahrstrecke: ca. 100 km, Fahrzeit: ca. 1,5h) - 1×F
Hermanus – Knysna
Sie erwachen bei tosendem Meeresrauschen – was gibt es Schöneres? Wer möchte, kann eine Bootstour unternehmen (optional). In der Walsaison erwarten Sie die gigantischen Südkaper. Alternativ bleibt Zeit für einen Spaziergang im Stadtzentrum oder Sie besuchen das interessante Wal-Museum. Knysna, das Zentrum der Garden-Route, ist anschließend Ihr Ziel. Dem Beispiel Kapstadt folgend, wurde auch hier eine kleine Waterfront gebaut, mit Yachthafen, Restaurants, Boutiquen und vielem mehr. Die Bucht wird von zwei eindrucksvollen Sandstein-Felsen eingerahmt, den Knysna Heads. Sie unternehmen einen Fotostopp, bevor Sie in Ihr zentral gelegenes Hotel einchecken. Übernachtung im AHA The Rex Hotel. (Fahrstrecke: ca. 400 km, Fahrzeit: ca. 4,5h) - 1×F
Knysna: Bootsfahrt
Mit Muße beginnt der heutige Tag, denn Sie unternehmen eine Bootsfahrt durch die Lagune von Knysna. Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie unbeschwert die Aussicht auf die malerische Landschaft. Das Mittagessen nehmen Sie an Bord ein (optional). Am Nachmittag bleibt Zeit für einen ausführlichen Bummel entlang der Waterfront mit ihren zahlreichen Geschäften. Übernachtung wie am Vortag. - 1×F
Knysna – Tsitsikamma-Nationalpark – Port Elizabeth
Willkommen im letzten Urwald Südafrikas. Der Tsitsikamma-Nationalpark ist ein wahres Naturschauspiel für jeden Besucher Südafrikas. Neben den gewaltigen Schluchten und den Wasserfällen beheimatet der Park eine Vielzahl von Vögeln. Die Flora und Fauna ist sehr tropisch und die Pflanzenvielfalt artenreich. Uralte Baumriesen wie Yellowwood (Big Tree), manche schon älter als 800 Jahre, sind einen Besuch wert. Je nach Lust und Laune können Sie entweder eine kurze Wanderung auf der ersten Teilstrecke des bekanntesten Wanderwegs Südafrikas, dem Otter Trail, unternehmen oder die Mündung des Storms River auf einer spektakulären Hängebrücke überqueren. Genießen Sie das beeindruckende Panorama der steil abfallenden Küstenlinie und das Farbenspiel des grünen Landgürtels im Kontrast zum tiefblauen Ozean! Im Anschluss fahren Sie nach Port Elizabeth. Übernachtung im Kelway Hotel. (Fahrstrecke: ca. 260 km, Fahrzeit: ca. 3h) - 1×F
Port Elizabeth – Flug nach Johannesburg – Pilgrim's Rest
Sie fliegen am Vormittag mit Ihrem Reiseleiter von Port Elizabeth nach Johannesburg. Dort wartet schon Ihr Fahrzeug, welches Sie in die Provinz Mpumalanga bringt. Sie übernachten heute im Mount Sheba Hotel. (Fahrstrecke: ca. 350 km, Fahrzeit: ca. 4,5h) - 1×(F/A)
Pilgrim's Rest – Panorama-Route
Nach dem Frühstück machen Sie sich auf den Weg zur wunderschönen Panorama-Route, auf der Sie unter anderem den Blyde-River-Canyon besichtigen. Lassen Sie sich auch einen Blick auf die 33 km lange Felsschlucht nicht entgehen. Sie beginnt an den Bourke's Luck Potholes, die im Verlauf von Jahrtausenden durch Felswaschungen entstanden sind, und endet an den Three Rondavels. Sie wollten schon immer einmal am Fenster Gottes stehen? Am Aussichtspunkt zum Blyde-River-Canyon haben Sie Gelegenheit dazu. Sie sehen weiterhin Pilgrim`s Rest, das romantische Goldgräberstädtchen, und besuchen Graskop. Hier empfiehlt sich eine Fahrt mit dem Lift in die malerische Natur (optional). Zum Mittagessen erwartet Sie ein typisch afrikanischer Braai, gegrillt über dem offenen Feuer – „baie lekker“. Sie übernachten heute direkt am Blyde-River-Canyon und genießen am Abend fantastische Ausblicke beim Sonnenuntergang. Übernachtung im Forever Resort. (Fahrstrecke: ca. 140 km, reine Fahrzeit: ca. 3h) - 1×(F/M)
Panorama-Route – Hoedspruit – Krüger-Nationalpark
Um die herrliche Natur noch intensiver zu genießen, unternehmen Sie eine morgendliche Wanderung durch das private Wildreservat. Im Anschluss geht es via Hoedspruit, wo Sie ein Schutzzentrum für bedrohte Tierarten besuchen, zu Ihrer Lodge am Krüger-Nationalpark. Sie erreichen die Lodge am Nachmittag und haben Zeit, um die herrliche Umgebung und den Pool zu genießen. Am frühen Abend geht es dann auf die erste Pirschfahrt, gekrönt vom legendären Sundowner: Gin Tonic in die Hand und in die Sonne geblinzelt! Und um es noch ein bisschen romantischer zu gestalten, nehmen Sie Ihr Abendessen „open air“ unterm Sternenzelt ein. Schöner kann ein Tag nicht zu Ende gehen. Übernachtung in der Makuwa Safari Lodge. (Fahrstrecke: ca. 160 km, Fahrzeit: ca. 2h) - 1×(F/A)
Krüger-Nationalpark: Pirschfahrten
Frühes Aufstehen garantiert die besten Möglichkeiten zur Tierbeobachtung, also starten Sie zeitig zu Ihrer ganztägigen Pirschfahrt in den Krüger-Nationalpark. Und weil Tierbeobachtung hungrig macht, frühstücken Sie direkt im Nationalpark. Sie verbringen den ganzen Tag im offenen Safarifahrzeug und begeben sich auf die Suche nach Elefanten, Kaffernbüffel, Steppenzebras, Löwen, Leoparden, Breitmaulnashörnern und anderen Tieren des afrikanischen Buschs. Nach einem aufregenden Tag werden Sie zur Lodge gebracht, in der auch das Dinner serviert wird. Übernachtung wie am Vortag. - 1×(F/A)
Krüger-Nationalpark: Pirschfahrten
Im offenen Safarifahrzeug geht es heute erneut auf Pirsch. Sie sind in Richtung Süden unterwegs, der fruchtbarste Teil des Krüger-Nationalparks. Hier sind gute Tiersichtungen nahezu garantiert. Löwe, Hyäne, Leopard und Co. bieten gute Fotomotive. Am Nachmittag reisen Sie dann mit Ihrem Reisebus ins Lower Sabie Restcamp im südlichen Teil des Krüger-Nationalparks. Übernachtung im Lower Sabie Restcamp. (Fahrstrecke: ca. 130 km) - 1×F
Krüger-Nationalpark – Johannesburg – Abreise
Am Morgen geht es zu einer letzten Pirsch, um den Tieren „totsiens – auf Wiedersehen“ zu sagen. Gegen Mittag werden Sie zum Flughafen Johannesburg gebracht, wo Sie am Abend Ihren Rückflug antreten. (Fahrstrecke: ca. 500 km, Fahrzeit: ca. 6h) - 1×F
Ankunft in Deutschland
Sie landen am Morgen in Deutschland. Wir wünschen Ihnen eine gute Heimreise mit vielen spannenden Erlebnissen im Gepäck.

Änderungen der Reiseroute und Flüge bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Wer in Kapstadt seinen Urlaub verbringt, sollte es auf keinen Fall verpassen, das Castle of Good Hope zu besichtigen. Erbaut wurde die Burg der guten Hoffnung in der Zeit von 1666 bis 1679, was für die damalige Zeit eine unwahrscheinliche Leistung war. Bereits früher stand auf dem Gelände des Castle of Good Hope eine Festung. Sie war allerdings nur aus Holz und Lehm erbaut. Der Bau an sich ist als Fünfeck angeordnet. Die Mauern dieser Festung sind insgesamt 180 Meter lang und werden von vier Metern tiefen Gräben, die mit Wasser gefüllt sind, geschätzt. Saniert wurde das Gebäude in den Jahren 1969 bis 1993, sodass es jetzt sehr gut in Schuss ist.
Ein bekannter und auch bei Touristen beliebter Platz in Kapstadt ist der Greenmarket Square. Er ist vor allem wegen seines täglich stattfindenden Flohmarkt bekannt, der normalerweise bis 14 Uhr geöffnet ist. Dieser berühmte Flohmarkt wird nicht nur von Touristen, sondern auch von Einheimischen besucht. Eingerahmt wird der Greenmarket Square vom Old Town Haus. Es ist das älteste öffentliche Gebäude von Kapstadt. Das Old Town Haus kann auch besichtigt werden. Der Balkon, der sich im ersten Stock des Gebäudes befindet, ist auch der Öffentlichkeit zugänglich. Er bietet einen faszinierenden Ausblick auf den unten liegenden Greenmarket Square und sein buntes Treiben.
Bilder:
Das Kap der Guten Hoffnung ist von Kapstadt aus gut zu erreichen. Keine 45 Kilometer südlich davon gelegen bietet es, neben historischem Flair, ein beeindruckendes Naturschauspiel. Die ehemals für die Schifffahrt so gefährlichen Felsformationen, die sich im Wasser bis an den Horizont erstrecken, werden zur Ebbe stellenweise vollkommen sichtbar. Zahlreiche Schiffe fielen ihnen zum Opfer, noch heute bezeugen viele Wracks auf dem Meeresgrund von diesen Gefahren. Die Namensherkunft des Kaps ist umstritten, es wird vermutet, dass der Name von der Hoffnung herrührt, endlich einen Seehandelsweg nach Indien gefunden zu haben.
Der Klippenpfad, auch Cliff Walk genannt, liegt Nahe der Stadt Hermanus und führt vorbei an steilen Klippen, Hängen, Buchten, und Badestrände. Von dem Klippenpfad kann man in der zweiten Jahreshälfte besonders gut die vielen Wale beobachten, die jedes Jahr hier her kommen um Schutz zu suchen und ihre Jungen zu gebären. Entlang des Klippenpfades lässt sich ebenfalls eine herausragende und artenreiche Fynbosvegetation erkennen, welche teils in den unterschiedlichsten Farben blüht. Der Klippenpfad ist etwa 10 km lang und lädt somit zu einer langen Wanderung ein, die jedoch in den meisten Fällen nicht beschwerlich ist.
Bilder:
Die Gartenroute zieht sich von Kapstadt im Südwesten von Afrika bis hinüber in den Osten von Afrika nach Port Elisabeth. Diese Safariafahrt bietet dem Auge das schöne Afrika mit seinen verschiedenen Landschaften, welche vom Menschen aus unberührt sind. In Somerset West am Strand von Kapstadt kann man die Tour beginnen und hinein in das Reservat fahren. Oder aber auch an der Küste nach Hermanus. Dort kann man die Wale beobachten. Ein Schauspiel aus dem Meer, was man unbedingt gesehen haben muss. Weiter an der Küste entlang entdeckt man fast unberührte Strände wie zum Beispiel das Strandgebiet ab Gaansbaai bis hin zum Agulhas National Park.

Goldgelbe Strände und das blaue Meer lädt dazu ein, um ein kleines Picknick zu machen und die Natur auf sich wirken zu lassen. Abschließend besteht die Möglichkeit Richtung Bredasdorp nördlich zu fahren zum De Hoop Nature Reserve und hoch zum Marloth Nature Reserve. Man kann die Tiere vom Auto aus anschauen, wilde wie auch weniger wilde Tiere. Man kann schon sagen, dass die Tiere in den Reservaten recht friedlich zum Menschen sind. Da man denen nichts tut und auch nicht angreift. Durch die Felslandschaft hindurch Richtung Riversdate geht es in dem wunderschönen George, wo die Holzindustrie ihren Sitz gefunden hat.

Dort kann man das Eisenbahnmuseum besuchen und den historischen Outeniqua Choo Choo Dampfzug sehen. Um den Tag ausklingen zu lassen, empfiehlt sich auf jeden Fall ein paar Bälle auf dem Fancourt Golf Estate zu schlagen. Dieser befindet sich im Süden von George direkt an der Küste. An der Küste weiter entlang geht es nach Kysna um die Austern zu kosten und dann weiter in die Petternberg Bay. Dort kann man die Delphine in den Wellen bewundern und bestaunen. Aber auch das Monkeyland dort muss man gesehen haben und auf Safari im Addo Elephant Park. Endpunkt ist dann Port Elisabeth.
Storms River ist nicht nur der Name des Flusses, sondern auch der Name eines kleinen Dorfes, welches sich direkt in der Storms River Schlucht befindet. Es liegt in der Ostküste von Südafrika, unweit von Knysna. Geographisch gesehen, könnte man Storms River als Eingang zum Tsitsikamma National Park sehen. Die 20 bis 40 Meter hohen Klippen der Storms River Schlucht, bieten einen außergewöhnlichen Blick über die bewachsene Felsen- und Hügellandschaft. Der Storms River wird von einer 70 Meter langen Hängebrücke überspannt, von der aus man einen sagenhaften Ausblick auf das Storms River Camp und die stürmischen Wellen des Ozeans genießen kann.
Dies ist ein Wald, welche in dem Tsitsikamma Nationalpark liegt. Der Nationalpark ist sehr schön und insgesamt ist er 65 Kilometer lang. Das Wasser in dem Park ist dunkel und sollte aufgrund der Mineraliensubstanz nicht getrunken werden. In dem Tsitsikamma Wald findet man verschiedene, schöne Vogelarten. Den Wald kann man beispielsweise mit einer Canopy Tour erkunden, welche sehr viel Spaß macht. Dabei bewegt man sich von einer zur nächsten Bühne mit der Hilfe eines Drahtseils aus Stahl. Dabei hat man meist Reiseführer, die sehr viel über die Ökologie des Waldes wissen. Der Wald ist reich an verschiedenen Tieren und man kann dort sehr schöne Touren machen.
Bilder:
Der Blyde River Conyon ist ein 26 Kilometer langer Canyon. Er kann bis zu 800 Meter tief gehen und besteht hauptsächlich aus rotem Sandstein. Dieser Canyon befindet sich im Norden bei den Drackensbergen sowie dann im nördöstlichen Teil bei Johannesburg. Er gilt als ein Naturwunder in Afrika. Sehr gern besucht werden die drei Rondavels. Das sind große runde Felsen, die einen wunderschönen Ausblick verschaffen.

Die Flanken vom Blyde River Canyon gehen senkrecht in den Fluss Blyde River. Wobei auch der größte Teil von der gesamten Landschaft vom Blyderiviersport Reservat eingenommen wird. Dieses Reservat hat eine zahlreiche Vogelwelt und eine sehr ausgeprägte Flora.
Die Three Rondavels ist eine bekannte Felslandschaft in Südafrika. Kurz hinter dem Lowveld Point liegt die Landschaft die heute viele Touristen begeistert. Der Blick auf die einzelnen Felsen und auf die Landschaft an sich ist sehr empfehlenswert. Daher wird das Three Rondavels auch als Sehenswürdigkeit von vielen Touristen gesehen. Die afrikanische Aussicht ist sehr traditionell. Daher bietet dieser Punkt auch einen Mittelpunkt des Landes und ist für Urlauber immer einsichtig. Den Three Rondavels sollte jeder einmal besuchen und sollte sich einen bleibenden Eindruck verschaffen. Denn solche Felslandschaften gibt es nur in Südafrika. Ein Besuch hier ist immer empfehlenswert.
Bilder:
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Bilder:
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Bilder:
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Bilder:
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Feiern kann man überall, aber in Afrika gilt Kapstadt als Feierhochburg und die Freundlichkeit der Menschen lädt geradezu dazu ein. Deshalb wird Kapstadt auch in einen Zug mit Rio, San Francisco aber auch mit Sydney genannt. Die Luft vom Ozean lässt das Herz höher schlagen und gilt als gesund. Pflicht in Kapstadt ist auf jeden Fall das Besteigen des Tafelberges, das Wahrzeichen dieser Stadt. Von dort aus kann man die ganze Stadt sehen. Von dort aus kann man das unruhige Meer beobachten, welches auch das Kap der Stürme heißt.

Die Temperaturschwankungen sind nicht erheblich, sodass es fast das ganze Jahr über sehr warm ist und man es immer genießen kann. Besiedelt wurde das Gebiet um 1652 von den Niederländern, die an der Tafelbucht anlegten. Besichtigen kann man das Hafenviertel Victoria & Alfred Waterfront mit seinen Boutiquen und Restaurants. Museen wie das Nobel Square oder dem Two Oceans Aquarium sind im victorianischen Teil zu Hause. Das älteste Gebäude, das Castle of Good Hope, findet man in der Innenstadt und wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Vergnügen kann man sich auf der Long Street mit seinen Kneipen und Restaurants sowie einige Nachtclubs. Dies gilt als sehr beliebte Vergnügungsmeile in Kapstadt. Besuchen sollte man auch auf jeden Fall das Weltkulturerbe Robben Island.

Dies ist eine Gefängnisinsel bei Kapstadt, wo auch Nelson Mandela in Haft saß. Fast ausschließlich vom Tourismus leben, sind die Vororte Camps Bay und Clifton. Dort findet man wunderbare Strände und den Blouberstrand können Wassersportler nutzen. 1914 wollte man eine Flora unter Schutz stellen und so wurde der Botanische Garten Kirstenbosch am Fusse des Tafelberges erschaffen. Man sollte auch die Century Citty besuchen. Dort findet man Themenparks wie das Ratanga-Junction oder den Canal walk. Dies bietet über 400 Geschäfte an und ein Kinozentrum. Es besteht auch die Möglichkeit dort ein Hotel zu buchen, um direkt von dort aus Kapstadt zu entdecken.
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Die Kaphalbinsel umfasst die Küste zwischen Kapstadt und dem Kap der Guten Hoffnung. Insgesamt hat sie ungefähr eine Strecke von 35 Kilometern. Geteilt wird die Kaphalbinsel von einer aufsehenerregenden Bergkette, zu  der auch der Tafelberg und die zwölf Apostel gehören . Neben wunderbaren Straßen an der Küste mit herrlichen Aussichten bietet die Kaphalbinsel aber auch Bergpässe und Schluchten, die sehr sehenswert sind. Die für die Region typische, interessante Flora lässt sich vor allem am Cape Floral Kingdom bewundern. Auch die Strände der Kaphalbinsel laden zum Verweilen ein, denn es gibt immer noch einsame, aber wunderschöne Strände in den kleinen Buchten der Halbinsel zu entdecken.
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Hout Bay bekannt als kleiner Fischer und Touristenort. Hout Bay sorgt für seine Besucher mit vielen Restaurants und einem Einkaufszentrum, sehr schön soll auch der Flohmarkt sein, der jeden Sonntag stattfindet. Hout Bay hat auch den größten Vogelpark von ganz Afrika. Dieser Vogelpark wird nur durch Spenden und den Eintrittsgeldern finanziert. Unbedingt mitnehmen sollte jeder Urlauber die Bootstouren nach Duiker Island. Diese Fahrt dauert bis zu 2 Stunden. Hout Bay hat auch zwei wunderschöne Museen. Sehr faszinierend sind auch die neuen Häuser, die entlang den Hängen entstehen, denn viele Urlauber lassen sich dort nieder und bauen sich dort ein neues Leben auf.
Hermanus ist eine Provinz am Westkap von Südafrika. Hermanus gehört auch zu einen der beliebtesten Ferienorte. Besonders schön ist es die Wale zu beobachten wenn ein Urlaub in Hermanus geplant ist. Gegen ende September findet auch jedes Jahr ein traditionelles Wal Festival statt. Sehr bekannt ist der Whale Crier der mit seinem Horn nach den Walen schaut, um dann den Besuchern zu sagen, wo sie sich befinden. In der Nähe von den Walen befindet sich auch der Fernkloof Natur Reserve Nationalpark. Hermanus hat auch einen wunderschönen Klippenpfad, den Cliff Walk. Dieser befindet dich direkt am Meer. Umgeben von schönen Buchten und Stränden. Das Schönste an den Klippen ist die Aussicht auf das Meer und auf der Rotary Drive.
Bilder:
Die Provinz Stellenbosch befindet sich im Süden von Afrika. Sie ist nach Kapstadt die älteste Siedlung in der Gegend. Stellenbosch ist umgeben von Bergen und in den Tälern kommt das fruchtbare zum Einsatz. Durch das fruchtbare Land ist auch der Weinanbau sehr erfolgreich in der Landwirtschaft. Vom Klima hat Stellenbosch den Vorteil, das es eher geschützt liegt und auch die Niederschläge sehr gering sind.

Stellenbosch zeigt noch sehr viel aus der alten Geschichte, denn es sind auch noch viele Häuser aus der Ostindien-Kompanie erhalten geblieben. Vier von den schönsten Häusern wurden als das Dorp Museum zusammengefasst. Im Osten von Stellenbosch befindet sich die älteste niederländische – reformierte Kirche, die durch die strahlend weiße Fassade hervorsticht.
Bilder:
Direkt an einer großen Lagune, die ungefähr 21 Hektar umfasst, liegt die Stadt Knysna. Im Vergleich zu anderen Gebieten von Südafrika weist Knysna eine reichhaltige Flora auf, die auf das ausgeglichene und milde Klima zurückzuführen ist. Während im Vorderland der Stadt der Indische Ozean zu finden ist, finden sich im Hinterland die Quteniqua-Berge. Eine besondere Sehenswürdigkeit in der Nähe von Knysna ist der Knysna Forest, der heute als Naturerbe Südafrikas gilt und einem besonderen Schutz unterliegt. Aber auch der Knysna Elephant Park, der in der Nähe der Stadt liegt, zieht die Touristen magisch an. Genauso wie die Rastafari-Community, die die Größte in Südafrika ist.
Port Elizabeth ist eine traumhafte Stadt an der Ostküste Südafrikas und besticht vor allem durch die wunderschöne Natur und eine phantastisches Panorama. Zudem bietet die Stand wahrliche Traumstrände und ist deshalb ein Paradies für Wassersportler. Hervorragende Segel- und Surfmöglichkeiten, aber auch eine herrliche Unterwasserwelt locken den Touristen an. Aber auch die Stadt hat interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Vom Campanile, einem über 50m hohen Aussichtsturm hat man einen grandiosen Überblick über Port Elizabeth und die Reize und Schönheiten dieser Stadt. Hier werden Ihnen alle Annehmlichkeiten die Sie von einem erholsamen Urlaub erwarten, reichhaltig angeboten und eine perfekte Erholung in Traumlage ist Ihnen sicher.
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Im südlichen Afrika gilt Johannesburg als die größte Metropole und hat über 3,8 Millionen Einwohner. Gegründet im 18. Jahrhundert als Goldgräberstadt sind die meisten Bürger von Johannesburg nun in die Vororte gezogen. Da Hauptleben findet ebenfalls in den Vororten statt. Die Stadt dient als Punkt für die Flüge nach Kapstadt oder Durban. Man kann auch ohne Probleme in de Pilansberg National Park und den Kruger Nationalpark fliegen. Für die hungrigen Touristen nach Fossilien und Geschichte gibt es die Sterkfonstein-Höhlen. Dort kann man sehr viele Fossilien entdecken und bestaunen. Das älteste Skelett einer Gattung wurde dort gefunden und man kann es den „King von Taung“ dort in einem Besucherzentrum besichtigen. In Golf Reef City, südlich gelegen der Innenstadt, um den alten Schacht Nr. 14 ist ein großer Vergnügungskomplex entstanden.

In dem Themenpark kann man in das Leben der Grubenarbeiter aus längst vergessener Zeit eintauchen, denn man kann die Minen in über 200Meter Tiefe besichtigen. Um einen kompletten Blick auf das schöne Johannesburg zu haben, kann man auf das höchste Haus, das Carlton Centre gehen. Es ist rund 220 Meter hoch und hat 50 Etagen. In Newton gibt es ein altes ehemaliges Marktgebäude, welches heute als Market Theatre genutzt wird von der Bevölkerung. Weiter in diesen Komplex findet man auch Das Museum Africa. Für den Touristen sehr attraktiv findet am Sonntagmorgen auch ein Flohmarkt dort statt. Unter dem Dach des Marktgebäudes findet man drei Theater.

Für den Partybegeisterten findet man auch einen Jazzclub sowie Restaurants und Bars dort. Zwei Galerien sind dort auch beheimatet. Auch ist es möglich, mit organisierten Führungen einige Stadtteile von Johannesburg zu besichtigen. Johannesburg hat sehr viele Flughäfen, welche alle für andere Zwecke dienen soll. Der Hauptpunkt ist der „Flughafen Johannesburg“ und heisst offiziell „O R Tambo International Airport“ und wurde im Jahre 1952 erbaut als Jan-Smuts Flughafen.
Ort der aufgehenden Sonne wird Mpumalanga auch in der Sprache der Einheimischen genannt und dies ist sicher keine Übertreibung. Inmitten in einer der wohl schönsten landschaftlichen Regionen Südafrikas liegt diese Provinz im Nordosten des Landes. Unzählige Naturparks wie der Krüger Nationalpark oder auch Lydenburg Nature Reserve, Ohrigstad Nature Reserve und noch andere liegen in dieser Provinz und bieten den Besuchern eine Vielfalt an Tieren, aber auch landschaftliche Höhepunkte. Die immergrünen Berge an der Großen Randstufe laden zum Wandern ein genauso wie die Erkundung der Drakensberge die sich mächtig in den Himmel aufragen. Unvergessliche Tage warten auf Sie in der Provinz Mpumalanga.
Der wohl bekannteste Ort in der südafrikanischen Provinz Mpumalanga ist Pilgrim´s Rest, die Goldgräberstadt schlechthin in Südafrika.  Als im Jahre 1873 am Pilgrim´s Creek Gold gefunden wurde, strömten Abenteurer aus der ganzen Welt hierher und die versuchten ihr Glück als Goldgräber. Seit 1972 ist der Ort nationales Kulturdenkmal und die liebevoll renovierten Gebäude zeugen von einem lebendigen Stück Geschichte.

Erleben auch Sie diese einmalige abenteuerliche Atmosphäre und versuchen auch Sie Ihr Glück beim Goldwaschen im Creek oder streifen Sie durch den Ort mit den historischen Gebäuden und Läden, in denen Sie noch die Dinge finden, die früher zum Überleben und zum Goldsuchen benötigt wurden.
Die kleine Stadt Graskop befindet sich in der Provinz Mpumalanga im Osten Südafrikas. Der Ort wurde in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts im Zuge des Goldrausches gegründet. Von touristischer Bedeutung ist Graskop vor allem wegen dem in der Nähe befindlichen, sogenannten „God’s Window“. Dieser Aussichtspunkt verfügt über drei Aussichtsplattformen, von denen man das 700 Meter tiefer gelegene Lowveld überblicken kann und somit einen atemberaubenden Ausblick erfährt.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Südafrika (ZA)
Südafrika
Im äußersten Süden der Alten Welt liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. In Südafrika leben Überfluss und Armut Tür an Tür. Die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander.

Das multikulturelle Land, in dem heute noch die Folgen der Apartheid zu finden sind, ist so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und reich an Sprachen und Kultur.

Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten. Ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen.

Daneben gilt es in den pulsierenden Städten zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken.
In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehören die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees. Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt. Sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt. Ihr Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg. Hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“.

Um Safari und Stadtbesichtigungen gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und erholsamer Zeit am Strand zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika perfekt.

Beste Reisezeit:
Das Reisen nach Südafrika ist ganzjährig möglich. Für die meisten Gegenden sind die Monate April und Mai sowie September, Oktober und November am angenehmsten zum reisen. Dann ist mit milden Temperaturen und geringen Niederschlägen zu rechnen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/suedafrikasicherheit/208400

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Rand = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h

Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt.

Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen, sondern nur mit einem Ortskundigen.

Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.


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Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreisen oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika

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