Vietnam/Myanmar Rundreise

Vietnam & Myanmar - Höhepunkte

Tournummer 120189
Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
SKR Reisen
  • 14-tägige Busrundreise durch Myanmar & Vietnam
  • Erhalten Sie einen Einblick in die Herstellung der traditionellen Papierschirme
  • Traumhafter Sonnenuntergang an der U-Bein-Brücke
ab 2.859 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Bei dieser 14-tägigen Rundreise erleben Sie eine einzigartige Kombination der kulturellen und landschaftlichen Reize von Vietnam und Myanmar. Entdecken Sie faszinierende Landschaften, beeindruckende Tempelanlagen und historische Städte. Lassen Sie sich im charmanten Vietnam während einer Dschunkenfahrt von der facettenreichen Natur der Lan Ha-Bucht verzaubern und genießen Sie im ursprünglichen Myanmar die malerische Landschaft bei einer Bootsfahrt auf dem Inle-See.
1. Tag: Flug nach Hanoi
Ein Linienflug mit Vietnam Airlines bringt Sie heute nach Hanoi.
2. Tag: Ankunft in Hanoi
Am Vormittag landen Sie am Flughafen in Hanoi. Herzlich Willkommen in Hanoi, der stolzen und ehrwürdigen Hauptstadt von Vietnam, die am Roten Fluss liegt! Es erfolgt der Transfer zu Ihrem Hotel. Anschließend tauchen Sie bei einem Spaziergang durch die Altstadt in das bunte Treiben von Hanoi ein und können bei einer traditionellen Rikschafahrt erste Eindrücke sammeln. Ein Abstecher zum Hoan Kiem See und der Besuch des Ngoc Son Tempel auf der Jade-Insel runden das Programm ab. Probieren Sie außerdem eine Tasse des traditionellen Eierkaffees, ein Muss für jeden Vietnam Besucher. Danach erfolgt der Transfer zum Hotel, wo Sie sich ein bisschen ausruhen können, bevor am späten Nachmittag der Besuch des Literaturtempels ansteht. Dieser faszinierende Ort des Wissens gilt als die älteste Universität in ganz Vietnam. Erkunden Sie die fünf Innenhofe und erfahren Sie mehr über den Wert des Gebäudes für die vietnamesische Kultur. Im Anschluss nehmen Sie an einer traditionellen Wasserpuppenshow teil und lassen den Abend anschließend bei einem gemeinsamen Willkommensessen ausklingen. 1 Nacht in Hanoi. (A)
(Fahrtzeit Flughafen Hanoi - Hanoi Stadt: ca. 30 km; Fahrtzeit: ca. 1 Std.)
3. Tag: Hanoi - Hai Phong
Am Vormittag startet Ihre Reise nach Hai Phong, die größte Hafenstadt Vietnams. Angekommen in Hai Phong, gehen Sie an Bord einer Dschunke, wo Ihre Crew Sie bereits erwartet und herzlich willkommen heißt. Während Ihr Gepäck auf die Kabine gebracht wird, können Sie die Einschiffung bei einem Willkommensgetränk genießen. Vor Ihnen liegt eine wundervolle Tour durch eindrucksvolle und mystische Landschaften der Halong-Bucht. Nach einem leckeren Mittagessen geht die Reise weiter zur Lan Ha-Bucht, etwas abgelegen von den gewöhnlichen touristischen Pfaden. Vom Deck aus können Sie Kalksteinformationen sowie einmalige Natur beobachten. Außerdem haben Sie die Möglichkeit die Sang Toi Höhle mit dem Kayak oder Ruderboot zu erkunden. Zurück an Bord können Sie den Köchen exklusiv bei der Zubereitung des Abendessens zuschauen und spannende Einblicke in die vietnamesische Küche gewinnen. Nach dem Sonnenuntergang lassen Sie den Tag bei dem gemeinsamen Abendessen ausklingen. Die heutige Nacht verbringen Sie an Bord der Dschunke. (F/M/A)
(Fahrtstrecke: ca. 150 km; Fahrtzeit: ca. 2 Std.)
4. Tag: Hai Phong - Hanoi - Flughafen
Am Vormittag gleiten Sie erneut durch die vielseitige Landschaft des Weltnaturerbes und können den tollen Ausblick genießen. Besuchen Sie die Quan Y Höhle auf der Insel Cat Ba, der größten Insel der Halong Bucht. Zusammen mit dem Cat Ba Nationalpark gilt die Insel aufgrund der ausgeprägten Flora und Fauna als UNESCO Biosphärenreservat. In der Höhle Quan Y wurde in den 60ern unter Ho Chi Minh ein Krankenhaus errichtet, welches während des Vietnamkrieges zum Einsatz kam. Heute dient die Höhle lediglich als Besichtigung. Bevor es heißt, Abschied nehmen von der Dschunke und auch von Vietnam, genießen Sie Zum Abschluss ein Brunch an Bord. Anschließend erfolgt der Transfer zum Flughafen Hanoi von wo aus Sie nach Yangon in Myanmar fliegen. 2 Nächte in Yangon. (F/B)
(Fahrtstrecke: ca. 180 km; Fahrtzeit: ca. 2,5 Std.)
5. Tag: Yangon
Gold schimmernde Pagoden, moderne Hochhäuser, Kolonialbauten und starke Kontraste zwischen Tradition und Moderne prägen das Stadtbild Yangons. Die größte Stadt Myanmars und ehemalige Hauptstadt bietet ein unverwechselbares Flair. Die Metropole hat seinen eigenen Charme und gilt unter den Reisegästen als einzigartige Stadt in Südostasien. Nach dem Frühstück besichtigen Sie heute die bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Yangon. Dazu zählt die goldene Sule-Pagode, welche 48m in die Höhe ragt. Außerdem erkunden Sie den Stadtplatz, den Gerichtshof, die ehemaligen Kolonialbauten und den Maha-Bandoola-Park mit dem Unabhängigkeitsdenkmal im Stadtzentrum. Der Bogyoke Aung San Markt wird Ihr nächstes Programmziel für den Tag sein. Diesen Markt bevölkern unzählige Händler aller Art, welche in alten Hallen Ihre Waren verkaufen. Schlendern Sie durch die Markthalle und entdecken Sie traditionelle Lackarbeiten, Schnitzereien, Edelsteine und vieles mehr. Am Abend steht der Besuch der Shwedagon-Pagode auf dem Programm, sicherlich eines der vielen Highlights Ihres Myanmar Aufenthaltes. Die bekannte Pilgerstätte ist bereits über 2500 Jahre alt und ist mit 11 Tonnen reinem Gold, 4350 Kristallsteinen und insgesamt 1800 Karat ein echtes Schmuckstück des Landes. Bestaunen Sie das majestätische Gebäude und genießen Sie bei Dämmerung eine phantastische Show von Licht und Dunkelheit. (F)
Anmerkung: Der Bogyoke Market ist jeden Montag und in den Gazette Holidays geschlossen.
6. Tag: Yangon - Bagan
Am Morgen erfolgt der Transfer zum Flughafen und Sie fliegen nach Bagan, welche als umfangreichste archäologische Stätte Asiens gilt. Wunderschöne Tempellandschaften und Pagoden soweit das Auge reicht. Die historische Königsstadt, gelegen am Ufer des Ayeyarwady, bietet Ihnen eine besondere und entspannte Atmosphäre. Zuerst besuchen Sie den farbenreichen Nyaung Oo Markt und treffen auf einige Einheimische, die mit allerlei Waren handeln. Genießen Sie außerdem den Anblick der Shwezigon Pagode, welche als Urtyp des burmesischen Pagodenstils betrachtet wird. Es folgt die Besichtigung des Wetkyi-in-Gubyaukkyi-Tempels, geschmückt von wunderschönen Jataka-Wandgemälden. Nachdem Sie schon einen ersten Einblick von Bagan gewinnen konnten, checken Sie in Ihrem Hotel ein. Am Nachmittag erhalten Sie einen Einblick in das traditionelle Kunsthandwerk der Lackmalerei, welches in Myanmar bis in das 12. bzw. 13. Jahrhundert zurückzuführen ist. Betrachten Sie im Anschluss den Thatbyinnyu Tempel, welcher mit seinen 61 m den größten Tempel Bagans darstellt. Der Tempelkomplex besteht aus Ziegelsteinen und wurde unter König Alaungsithu eingeweiht. Anschließend haben Sie die Gelegenheit, die Tempel Ananda und Shwesandaw zu bewundern und können sich von der Abenddämmerung in Bagan verzaubern lassen. 1 Nacht in Bagan. (F)
7. Tag: Bagan - Popa - Mandalay
Nach dem Frühstück im Hotel besichtigen Sie heute Mount Popa. Dieser Berg liegt 1518 Meter über dem Meeresspiegel. Der inaktive Vulkanhügel gilt als Heimat der Schutzheiligen und auf ihm haust die goldglänzende Tuyin Taung Pagode. Erklimmen Sie die 777 Stufen des Mount Popa oder erkunden Sie zu Fuß die Umgebung am Fuße des Berges. Im Anschluss erwartet Sie ein authentischer Einblick in den Anbau von Palmyrapalmen. Erfahren Sie von einem Palmbauern mehr über die Gewinnung vom Palmzucker und Palmsaft. Später erfolgt die Weiterfahrt nach Mandalay, die zweitgrößte Stadt Myanmars (ca. 4 Stunden). Gegen Abend kommen Sie in Mandalay an und es erfolgt der Transfer zum Hotel. 3 Nächte in Mandalay. (F)
8. Tag: Mandalay - Mingun
Am Morgen werden Sie zum Hafen Mayan Chan gebracht und fahren von dort mit einem Boot nach Mingun. Hier erkunden Sie den „Ziegelhaufen“, die riesige Ruine der Mingun-Pagode. Außerdem gilt die Mingun Pagode als größte, unvollendete Pagode, da König Bodaqpaya vor der Fertigstellung dieser verstarb. Bestaunen Sie die größte intakte Glocke der Welt. Die Mingun Glocke ist mit ihren fast vier Metern eine echte Erscheinung und definitiv einen Besuch wert. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Citytour durch die Stadt Mandalay und besichtigen eine Bronzebildhauerei und eine Marmorsteinmetzerei. Außerdem entdecken Sie das imposante goldene Shwenandaw-Kloster, das einzige noch bestehende Gebäude des königlichen Hofes aus dem 19. Jahrhundert. Besonders hervor stechen hierbei die fein geschnitzten Holzgravuren. Besuchen Sie die Kuthodaw Pagode, welche aufgrund Ihrer 729 Marmorplatten mit buddhistischen Lehren als das „größte Buch der Welt“ betitelt wird. Den Tag lassen Sie auf dem Mandalay Hügel ausklingen, wo Sie die einmalige Abenddämmerung gemeinsam bewundern. (F)
9. Tag: Amarapura - Ava - Sagaing
Nach dem Frühstück besuchen Sie Amarapura, „die Stadt der Unsterblichkeit“, welche im Jahr 1783 gegründet worden ist. In der alten Königsstadt Myanmars haben Sie die Gelegenheit in die Kultur des Landes und in die Gebräuche der Mönche einzutauchen. Sie besuchen hier das Kloster Mahagandayon, die größte buddhistische Ausbildungsstätte in Myanmar. Mehrere Tausend junge Mönche bewohnen das Kloster und gegen 10:30 erklingt der Gongschlag und es beginnt die große Speisung der Mönche. Danach besichtigen Sie die ehemalige historische Hauptstadt Inwa /Ava, die im Jahr 1364 unter König Thado Minbya gegründet wurde. Hier wurden viele Gebäude bei einem Erdbeben zerstört. Lassen Sie sich in längst vergangene Zeiten zurückversetzen und entdecken Sie den eigenen Charme dieser Stadt. In Inwa besichtigen Sie das Maha Aung Mya Bonzan Kloster, welches aufgrund seiner Bauweise aus Stein, nicht viele Schäden bei dem Erdbeben davongetragen hat. Es ist ein klassisches Beispiel für die Maurerkunst und Maurerarchitektur Myanmars und schmückt sich mit einigen aufwendigen Verzierungen an der Außenfassade. Das nächste Ziel ist Sagaing, welches auch als geistiges Zentrum Myanmars betitelt wird, da sich einige Klöster und Meditationszentren unmittelbar in der Nähe befinden. Von hier aus bekommt man ein phantastisches Panorama über das ganze Tal und die buddhistischen Einrichtungen der Stadt. Bewundern Sie die Kaunghmudaw-Pagode, die aufgrund ihres eiförmigen Designs besonders hervorsticht. Als schönen Abschlusspunkt des Tages besichtigen Sie die U-Bein Brücke, um von hier eine wunderschöne Abenddämmerung zu erleben. (F)
10. Tag: Mandalay - Heho - Pindaya - Inle
Am Morgen erfolgt der Transfer zum Flughafen und Sie fliegen nach Heho. Bewundern Sie während der Fahrt von Heho nach Pindaya wunderschöne landschaftliche Bilder. Nach der Ankunft in Pindaya besichtigen Sie eine alte Höhlenlandschaft, die sich am Hang eines Kalksteinbergs befindet. Verschiedenartige Legenden kursieren um die rund 8.000 Buddha Figuren in den gigantischen Höhlen. Im Anschluss besuchen Sie eine einheimische Familie und erhalten einen authentischen Einblick in die manuelle Anfertigung von traditionellen Mönchschirmen aus Papier. Danach geht es weiter zum Inle-See, dieser sollte bei einer Reise nach Pindaya definitiv nicht fehlen. Lassen Sie sich von der malerischen Landschaft rund um den Inle-See verzaubern. Ihr Hotel erreichen Sie mit dem Boot. 3 Nächte am Inle-See. (F)
11. Tag: Inle-See
Um den Inle-See etwas genauer zu erkunden, unternehmen Sie nach dem Frühstück eine Bootsfahrt. Bewundern Sie eine der spektakulärsten und atemberaubendsten Sehenswürdigkeiten. Der Anblick der Umgebung und der sich spiegelnde Berge an der Wasseroberfläche sind unvergesslich. Im Anschluss besuchen Sie das Nga Phe Chaung Kloster, welches eine große Shan-Buddha-Sammlung beherbergt. Außerdem besichtigen Sie eine Silberveredlungsfabrik, eine Schiffbaufabrik und eine Seidenfabrik. Am späten Nachmittag erkunden Sie die Paung Daw Oo Pagode, die bekannteste Pagode dieser Gegend. Auf dem Rückweg nach Nyaung Shwe fahren Sie an mehreren Dörfern vorbei und erleben das tägliche Geschehen der Einheimischen am Inle-See. (F)
12. Tag: Indein Tagesausflug
Nach dem Frühstück steht heute der Besuch des Dorfes Indein auf dem Programm, ein versteckter Schatz des Inle-Sees. Erkunden Sie das Dorf und folgen Sie anschließend einem moosbewachsenen Weg zur Spitze des Hügels. Der Indein-Pagoden Komplex ist ein magischer Ort, der auch für die einheimische Bevölkerung eine Pilgerstätte von hoher Bedeutung darstellt. Einige Stupas existieren schon seit vielen Jahren, jedoch werden auch heute noch neue Stupas gebaut. Da einige Stupas renoviert wurden, besteht der Pagodenwald aus einer bunten Mischung aus Goldenen und Backstein Stupas und ergibt somit ein vielfältiges Gesamtbild. Nach der Besichtigung des Pagodenwaldes wandern Sie einen Bambuswald entlang zur Bootanlegestelle und fahren zum Inle-See zurück. Hier genießen Sie Ihren letzten Abend bei einem gemeinsamen Abschiedsabendessen. (F/A)
13. Tag: Heho - Yangon
Nach dem Frühstück im Hotel erfolgt der Transfer zum Flughafen, von wo aus Sie zurück nach Yangon fliegen. Hier steht Ihnen bis ca. 16:00 Uhr ein Hotelzimmer zur Verfügung, bevor es heißt Abschied nehmen von Myanmar und Vietnam. (F)
14. Tag: Ankunft in Ihrem Heimatland
Mit vielen tollen Eindrücken im Gepäck landen Sie heute wieder in Ihrem Heimatland.

F=Frühstück, B=Brunch, M=Mittagessen, A=Abendessen
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Der knapp tausend Jahre alte Literaturtempel war einst die erste Universität in Vietnam. Die gesamte Anlage, in der dieser Tempel steht, nennt man Van Mieu. Verschiedene Mauern und Tore trennen die Innenhöfe voneinander. Das Portal in der Mitte ist mit seinen runden Fenstern ein Wahrzeichen von Hanoi und wird als Pavillon des Sternbildes bezeichnet. Im dritten Innenhof kann man auf einer Tafel die Namen der Absolventen nachlesen, welche in der Zeit von 1442 bis 1779 Prüfungen in der Universität abgelegt hatten. Der Tempel wurde zu Ehren Konfuzius und für die Söhne der Nation, nicht aber für die Töchter, erstellt.
Bilder:
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

Bilder:
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

Bilder:
In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
Bilder:
Im Norden Myanmars befindet sich die historische Königsstadt Bagan, zu deren elf größten Bauwerken zählt der buddhistische Ananda Tempel, welcher in den Jahren 1091 bis 1105 errichtet wurde. Der imposante Tempel befindet sich nur etwa 200 Meter östlich der Stadtmauer zur Altstadt von Bagan. Der Name Ananda verdankt der Tempel dem Cousin und langjährigen Begleiter Buddhas, Ananda.

Die Bauweise der Anlage ist ein exzellentes Beispiel für die indische Architektur. Insgesamt umgeben den Tempel 4 Portalvorbauten, im Zentrum des Prachtbaus ragt ein vergoldeter Turmaufbau (Shikhara) majestätisch in die Höhe. Zu den absoluten Besonderheiten des Ananda Tempels gehört ein Fußabdruck Buddhas aus Marmor, welcher sich in der westlichen Eingangshalle befindet.
Bilder:
Im Zentrum Myanmars, nahe der Stadt Bagan befindet sich der kleine Ort Nyaung-U, welcher die höchst imposante Shwezigon Pagode beheimatet. Schon von weitem erkennt man die hoch in den Himmel ragende goldene Kuppel dieser einzigartigen Pagode, deren Bau bereits zu Beginn des 12. Jahrhunderts in Auftrag gegeben wurde.

Der Legende nach, soll sich in der Shwezigon Pagode sowohl ein Knochen als auch ein Zahn des Buddha befinden, daher verwundert es nicht, dass jährlich Tausende Gläubige nach Nyaung-U pilgern. Um die goldene Stupa der Shwezigon Pagode herum befinden sich zahlreiche kleinere Tempel und Schreine.
„Das größte Buch der Welt“ – es sieht nicht aus wie ein Buch und dennoch kann man es als solches bezeichnen, es ist begehbar und eine wahre Augenweide. Das größte Buch der Welt befindet sich in der myanmarischen Stadt Mandalay und besteht aus 729 Weißen, pavillonartigen Tempeln (Stupas). In jedem dieser Tempel befindet sich eine weiße Marmorplatte und auf jeder dieser weißen Marmorplatten befindet sich ein Stück des Pali-Kanons, das Leben und die Lehren Buddhas.

Gebaut wurde diese imposante und überaus beeindruckende Anlage in der Mitte des 19. Jahrhunderts, 1868 wurde sie schließlich fertiggestellt. Übersetzt bedeutet der Name des Sakralbaus „Pagode der Königlichen Verdienste“. Das Zentrum der Anlage bildet sie vergoldete Lawka Marazein Pagode aus dem Jahre 1857.
Bilder:
Die „Stadt der Unsterblichen“, das bedeutet der Name des rund 11 Kilometer südlich von Mandalay gelegenen Ortes übersetzt. Die Rede ist von Amarapura, ein etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt im Herzen Myanmars.

Der Ort zwischen dem Taungthaman-See und dem Irawadi Fluss war ab 1781 unter König Bodawpaya sogar zur Könighauptstadt aufgestiegen, verlor diesen Status aber rund 50 Jahre später wieder. Dennoch beheimatet sie immer noch zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie deb Königspalast, den Kwa-Yen-Tempel, das Kloster Bagaya Kyaung sowie zahlreiche Pagoden.

Die wohl bekannteste und beliebteste Attraktion ist jedoch die berühmte U-Bein-Brücke, mit ihrer Länge von 1,2 Kilometer die längste Teakholzbrücke der Welt. Sie wurde bereits 1784 errichtet und musste seitdem kaum repariert werden. Zur Regenzeit verläuft der Pegel des Flusses nur knapp unter der Brücke.
Bilder:
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Bilder:
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
12. Tag In Dein Pagode
Bilder:
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Hanoi ist eine sehr große Stadt in Vietnam und zählt über 6.500.000 Einwohner. Die Stadt liegt am Roten Fluss. Das Klima in Hanoi ist im Sommer feucht-heiß und im Winter trocken-warm. Die Stadt hat viele kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Aufenthalt sehr empfehlenswert machen. Die Altstadt von Hanoi ist einzigartig, sie hat viele kleine Gassen mit kleinen Läden. Aufenthaltsmöglichkeiten gibt es in Hanoi zahlreiche. Man hat die Wahl zwischen einfachen Zwei- und luxuriösen Vier- bis Fünfsterne Hotels. Die Anreise wird oft mit dem Flugzeug gemacht, da der Flughafen nicht weit vom Stadtzentrum und den Hotels entfernt ist.
Bilder:
Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
Bilder:
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
Bilder:
Im Zentrum Myanmars, etwas nördlich der Stadt Mandalay, befindet sich das malerische Dorf Mingun, welches schon seit Jahren ein beliebtes Ziel für Touristen ist. Schon die Reise nach Mingun ist bezaubernd, von Mandalay aus fährt man circa eine Stunde mit dem Boot entlang des Ayeyarwady Flusses und erreicht schließlich das bezaubernde und malerische Dorf.

Doch was ist nun so faszinierenden an diesem kleinen Dorf? Es sind genau 3 imposante und überragende Bauwerke. Zum einen die Ruine der zwar unvollendeten aber dennoch prächtigen Mingun Pagode, zum anderen jenes Haus, welches die größte intakte Glocke der Welt beherbergt. Aber das wohl eindrucksvollste Bauwerk ist die einmalig schöne Hsinbyume Pagode.
Bilder:
Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.

Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.

Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
Bilder:
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Bilder:
Vietnam
Nach vielen Jahrhunderten der Fremdherrschaft und der Kriege blickt Vietnam nun in die Zukunft und ist auf dem besten Weg sich zu einem modernen Staat entwickeln.

War das Land vor wenigen Jahren noch ein absoluter Geheimtipp unter den Reisenden, so hat es in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit zugenommen. Viele Touristen wollen heute dieses sagenhafte Land erkunden und die verborgenen Schätze ausfindig machen. Und davon gibt es viele. Nicht umsonst werden die Länder des einstigen Indochinas zu denen auch Vietnam gehört als „die Schatzkammer Asiens“ bezeichnet.

Vietnam blickt auf eine turbulente Geschichte zurück: die Abhängigkeit von China, Regierungen diverser Dynastien, die französische Vorherrschaft, später die Teilung in Nord- und Südvietnam bis hin zum Vietnamkrieg mit den USA und schließlich die Wiedervereinigung. Alle diese verschiedenen Einflüsse spürt man im ganzen Land. In vielen Städten wird das Bild von französischer Architektur geprägt, während zugleich aber auch fast überall Jahrhunderte alte Tempel besichtigt werden können.

Absolut sehenswert sind die Metropolen Vietnams. Zum einen die Hauptstadt Hanoi im Norden und zum anderen die Hafenstadt Ho-Chi-Minh–Stadt im Süden des Landes.

Doch die Hauptattraktion des Landes ist die vielfältige und überwältigende Natur. Im Norden fasziniert die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Halong-Bucht. Hier ragen ca. 2000 Kalkfelsen aus dem Wasser, von denen viele mehrere hundert Meter hoch und meistens unbewohnt, aber von dichter Vegetation bewachsen sind. Die Bucht kann am besten während einer Dschunken-Fahrt erkundet werden.
Im Süden Vietnams befindet sich das Mekong-Delta. Dabei handelt es sich um ein komplexes Labyrinth großer Flussläufe und verborgener Kanälchen, die durch den üppigen Dschungel, Mangrovensümpfe und Reisfelder fließen.

Nach einer Rundreise zu all diesen Highlights empfiehlt es sich ein paar Tage Auszeit zu nehmen und an den herrlichen Stränden Vietnams zu entspannen. Bei rund 3300 km Küstenlinie ist es ein Leichtes, ein ruhiges paradiesisches Plätzchen zu finden.

Beste Reisezeit:
Berge im Norden und Nordwesten
Die Trockenzeit von Oktober bis April, ist die beste Zeit, den Norden zu erkunden. Allerdings kann es hier im Dezember und Januar sehr kalt werden.

Norden
Die beste Reisezeit für den Norden ist von Oktober bis April. Das zu der Zeit trockenere und kühlere Klima ist angenehmer als der feucht-heiße Sommer.

Zentralvietnam
Die beste Reisezeit liegt zwischen Februar und April.

Südvietnam
Die beste Reisezeit für den südlichen Landesteil ist von Dezember bis Februar.

Bedenken Sie bei Ihrer Urlaubsplanung auch das Tet-Fest Ende Januar/Anfang Februar. Im ganzen Land sind dann viele Geschäfte geschlossen. Da viele Bewohner zu ihren Familien fahren sind die Hotels und Sehenswürdigkeiten sowie die Transportmittel überfüllt.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/vietnamsicherheit/217274


Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
Dong

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 35 Minuten (mit Zwischenstopp)

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Vietnamesisch, vereinzelt wird aber auch englisch oder französisch gesprochen. Angeber werden in Vietnam nicht gern gesehen. Es schickt sich nicht sich mit teuren Gegenständen, Erfolgen oder ähnlichem großzutun.

Vietnamesen geben ungern zu wenn sie etwas nicht wissen oder nicht weiter helfen können. Lieber geben sie stattdessen eine falsche Antwort. Auch wird das Wort „Nein“ nur sehr ungern ausgesprochen.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.
Bilder:
Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“.
Dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.

Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan.

Die Hauptstadt Myanmars ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw. Sie ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay. Letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt. Dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, welche die längste Teak-Holz-Brücke der Welt ist, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.

Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heiligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto. Der Goldene Felsen ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Auf dem Felsen befindet sich eine Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode.
 
Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren. Außerdem fühlt man sich bei einer Reise durch das Land fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut. Auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.

Beste Reisezeit:
Eine Reise nach Myanmar sollte man für die Monate von Oktober bis März planen.
 
Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns. Die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/myanmarsicherheit/212100

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 
Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 
Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h

Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert. Allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen.

Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies als Beleidung aufgefasst wird.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.



Beliebte verwandte Reisen