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Vietnam/Kambodscha Rundreise

Vietnam & Kambodscha: Höhepunkte

Tournummer 134788
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
SKR Reisen
  • 15-tägige Busrundreise durch Vietnam & Kambodscha
  • Besuch der faszinierenden Tempelanlage von Angkor
  • Erkunden Sie die "Reisschüssel Vietnams" - das Mekong-Delta
ab 2.399 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Faszinierende Städte, traumhafte Landschaften, geheimnisvolle Tempelanlagen, die eindrucksvolle Halong-Bucht sowie das Herzstück des alten Khmerreiches in Kambodscha, die Tempelanlage Angkor: Entdecken Sie bei dieser 15-tägigen Rundreise die wichtigsten Höhepunkte Vietnams und Kambodschas und lassen Sie sich von der Vielfalt der Regionen und der Gastfreundschaft der lokalen Bevölkerung verzaubern!
1. Tag: Flug nach Hanoi
Ein Linienflug mit Vietnam Airlines bringt Sie heute in Richtung Vietnam.
2. Tag: Hanoi
Am frühen Morgen landen Sie in Hanoi, der charmanten Hauptstadt Vietnams am Roten Fluss. Mit einem freundlichen "Hoan nghênh“ - herzlich willkommen werden Sie von Ihrer Reiseleitung am Flughafen in Empfang genommen und zu Ihrem Stadthotel in Hanoi gefahren. Nachdem Sie Ihr Gepäck im Hotel verstaut haben (kein Early Check-In), erkunden Sie bei einem kleinen Spaziergang die lebendige und charmante Altstadt und genießen ein lokales Frühstück, bei dem Sie Ihre Mitreisenden näher kennen lernen können. Bummeln Sie durch die engen und turbulenten Gassen, von denen die meisten nach dem Handwerk oder den Waren benannt sind, die hier ursprünglich verkauft wurden. Wie zum Beispiel Stoffe, Medizin bis hin zu Grabsteinen. Besuchen Sie anschließend den Literaturtempel, die erste Nationalakademie Vietnams, bevor Sie den schönen Ngoc Son Tempel am Hoan Kiem See besichtigen. Danach tanzen für Sie die Puppen! Lassen Sie den Tag entspannt bei einer Vorführung im bekannten Wasserpuppentheater ausklingen, bei dem traditionell Geschichten und Legenden aus dem Leben der Einheimischen dargestellt werden. 1 Nacht in Hanoi. (F/A)
(Fahrtstrecke: ca. 30 km; Fahrtzeit: ca. 1 Std.)
3. Tag: Hanoi - Halong
Nach dem Frühstück erkunden Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Hanois. Dazu gehören unter anderem das Haus, sowie das Mausoleum des berühmten, und in Vietnam noch immer sehr beliebten, Revolutionärs Ho Chi Minh (Außenbesichtigung). Erleben sie die außergewöhnliche Architektur der Einpfahlpagode und erlangen Sie einen Einblick in die lebhafte Vergangenheit Vietnams im Geschichtsmuseum. Im Anschluss setzen Ihre Vietnam-Rundreise in Richtung der Halong-Bucht fort. 1 Nacht in Halong. (F) (Fahrstrecke: ca. 200 km; Fahrtzeit: ca. 4 Std.)
4.Tag: Halong – Hanoi - Danang – Hoi An
Am frühen Morgen geht es an Bord einer traditionellen Dschunke und es heißt "Leinen los"! Gleiten Sie durch die sagenumwobene Landschaft der Halong-Bucht mit ihren gewaltigen, bis zu 330 Meter in den Himmel ragenden, Inseln und Felsformationen. Entspannen Sie sich während der Dschunkenfahrt und genießen Sie von Bord den atemberaubenden Anblick der einzigartigen Kalksteinlandschaft. Bereits seit 1994 gehört das Areal mit über 1.000 Felsen, Grotten und Inseln zum UNESCO-Weltkulturerbe. Unterwegs ankern Sie zu Besichtigungen einzelner Höhlen (Änderungen vorbehalten). Während der knapp 4- bis 5-stündigen Bootsfahrt wird Ihnen auch ein Mittagessen an Bord serviert. Gegen Nachmittag fahren Sie dann wieder zurück nach Halong und es erfolgt die Ausschiffung sowie die Fahrt zum Flughafen nach Hanoi. Von hier aus fliegen Sie am Abend nach Danang weiter. Dort angekommen erfolgt die Weiterreise in die südlich gelegene und verträumte, alte Handelsstadt Hoi An. 2 Nächte dort. (F/M)
(Fahrtstrecke: ca. 215 km; Fahrtzeit: ca. 4,5 – 5 Std.)
5.Tag: Hoi An
Heute steht zunächst ein Ausflug in das Kräuterdorf Tra Que an. Dieses ist im ganzen Land für seine organischen Anbaumethoden bekannt. Das Kräuterdorf ist eine gemeinnützige Farmgesellschaft, deren Mitglieder unentgeltlich Land erhalten, solange sie dieses organisch bewirtschaften. Lernen Sie etwas über die hier einheimischen Kräuter, die auch in der Medizin einen hohen Stellenwert einnehmen und schließen Sie den Besuch des Dorfes mit einer entspannten Kräuterfußmassage und einem Mittagessen bei einer ortsansässigen Familie ab. Zurück in Hoi An entdecken Sie im Rahmen eines Stadtrundgangs die Vielfalt der historischen UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt und erhalten die einmalige Gelegenheit einen Einblick in die lokale Handwerkskunst einer Lampionherstellung zu gewinnen. In einer Manufaktur lernen Sie die Herstellung der bunten Lampions und können auch Ihren eigenen Lampion als einzigartiges Souvenir anfertigen. Den restlichen Tag können Sie nach Ihren eigenen Vorlieben gestalten. Erkunden Sie beispielsweise noch weiter die schmalen Gassen der Altstadt, probieren Sie die kulinarischen Köstlichkeiten der örtlichen Restaurants oder entspannen Sie einfach im Hotel. (F/M)
6.Tag: Hoi An – Hue
Durch malerische Landschaften setzen Sie Ihre Vietnam-Rundreise heute über den Wolkenpass, die natürliche Grenze zwischen Nord- und Südvietnam, weiter nach Hue fort. Unterwegs halten Sie unter anderem beim Cham-Museum, das mit einer Vielzahl von Exponaten des Gründervolkes Vietnams besticht. Lernen Sie hier etwas über die Vergangenheit der Cham und die interessante Geschichte des Königreichs Champa. Bevor Sie letztlich die alte Kaiserstadt Hue erreichen machen Sie noch einen kurzen Stopp in den Marmorbergen und besuchen einige natürliche Grotten, in denen über Jahrhunderte hinweg buddhistische Heiligtümer gebaut wurden. 2 Nächte in Hue. (F) (Fahrtstrecke: ca. 165 km; Fahrtzeit: ca. 3 – 3,5 Std.)
7. Tag: Hue
Am heutigen Tag unternehmen Sie eine Tour durch Hue (UNESCO-Weltkulturerbe) und erleben die glorreiche Vergangenheit der Nguyen-Dynastie. Noch heute tragen ca. 40% aller Vietnamesen diesen Familiennamen. Besichtigen Sie unter anderem die imposante Zitadelle mit dem Kaiserpalast, die nach dem Vorbild der „Verbotenen Stadt“ in Peking errichtet wurde. Anschließend fahren Sie weiter zu einem der Wahrzeichen von Hue: der Thien Mu-Pagode. Die siebenstöckige Pagode steht als höchste Pagode des Landes direkt am malerischen Parfümfluss, auf dem Sie im Anschluss mit dem Boot bis zur Hen-Insel fahren. Dort angekommen unternehmen Sie einen kleinen Spaziergang und lernen etwas über die einheimische Spezialität, den „Hen-Reis“. Abschließend erhalten Sie noch die Gelegenheit über den Dong Ba-Markt zu schlendern und die Warenvielfalt an den kleinen Verkaufsständen zu bestaunen. Am späten Nachmittag kehren Sie dann in Ihr Hotel zurück und können den Abend nach Ihrem Belieben gestalten. (F)
8. Tag: Hue – Saigon
Morgens besichtigen Sie die Grabstätten der Kaiser Tu Duc und Khai Dinh, wobei letztere insbesondere aufgrund einer stilistischen Zusammenführung vietnamesischer und französischer Architektur ein interessantes Ausflugsziel darstellt. Wenn möglich, legen Sie am Nachmittag eine kleine Teepause in einem traditionellen alten Mandarinhaus ein und können von den Gastgebern interessante Geschichten über Kultur und Leben der Einwohner von Hue hören. Anschließend geht es zum Flughafen und Sie fliegen in das pulsierende wirtschaftliche Zentrum Vietnams – nach Saigon! 2 Nächte in Saigon. (F) (Fahrtzeit von Hue zu den Gräbern: ca. 35 min, vom Zentrum zum Flughafen: ca. 25 min)
9. Tag: Saigon
Erleben Sie am Morgen das Erwachen der modernen Metropole Saigon und beobachten Sie die Heere aus Mopeds und Fahrradrikschas, die in Ho Chi Minh-Stadt, wie Saigon offiziell genannt wird, allgegenwärtig sind. Bestaunen Sie die architektonische Vielfalt der Stadt, während Sie entlang moderner Wolkenkratzer, kolonialer Bauten und traditioneller Tempel die Stadt erkunden. Gläubige beten in den ruhigen Hinterhöfen, junge Leute treffen sich in Nudelrestaurants und viele Einheimische entspannen sich beim Spaziergang und Sportübungen in einem der vielen Parks der Stadt. Lassen Sie diese Vielfalt während Ihrer ganztägigen Stadtrundbesichtigung auf sich wirken. Einen Teil der Stadtrundfahrt legen Sie mit einer Fahrradrikscha zurück, lehnen Sie sich also ganz entspannt zurück und genießen Sie die facettenreichen Eindrücke. (F)
10. Tag: Saigon – Can Tho
Ihre Vietnam-Rundreise führt Sie weiter in das gewaltige Flussdelta des Mekong. Auch als „Reisschüssel“ Vietnams bezeichnet, werden hier jährlich mehrere Millionen Tonnen Reis produziert. Genießen Sie eine Bootsfahrt durch die unzähligen Flussarme und die Kanäle, die diese verbinden. Spazieren Sie entlang der Reisfelder, Obstgärten und Dörfer, besichtigen Sie kleine Handwerksbetriebe und kehren Sie zum Mittagessen bei einer einheimischen Familie ein. Probieren Sie die traditionellen Speisen der Delta-Bewohner und erleben Sie die Gastfreundschaft der Vietnamesen, bevor es weiter nach Can Tho geht. 1 Nacht in Can Tho. (F/M) (Fahrtstrecke: ca. 215 km; Fahrtzeit: ca. 4 – 4,5 Std.)
11. Tag: Can Tho – Saigon – Siem Reap
Zeitig am Morgen erleben Sie in Can Tho das geschäftige Treiben des schwimmenden Marktes. Von Booten in allen Größen verkaufen die Einwohner der Region unzählige Waren. Die schwimmenden Märkte im Mekong Delta sind allerdings keine Touristenmärkte, sondern Großhandelsmärkte, auf denen Obst und Gemüse aus dem Mekong Delta verkauft werden. Saisonal schwankt dadurch die Anzahl der Verkaufsboote je nach Erntezeit und Nachfrage. Zurück im Hotel können Sie ein wenig Zeit für sich genießen, bevor Sie gegen Mittag ein Mandarinhaus in Binh Thuy besuchen. Anschließend kehren Sie zurück nach Saigon und es heißt Abschied nehmen von Vietnam. Es erfolgt der Transfer zum Flughafen und Sie fliegen nach Siem Reap, das Tor zu der monumentalen Tempelanlage von Angkor (UNESCO-Weltkulturerbe). 3 Nächte in Siem Reap. (F) (Fahrtstrecke: ca. 180 km; Fahrtzeit: ca. 4,5 Std.)
12. Tag: Siem Reap – Angkor – Siem Reap
Heute beginnen Sie mit der Erkundung dieses gewaltigen Areals. Über 200 km² erstreckt sich die gewaltige Tempelanlage, zu der eine Vielzahl verschiedener Tempel gehören, wie beispielsweise der berühmte Angkor Wat aus der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Sie starten mit der Besichtigung des berühmten Khmer-Tempels und können über diese bedeutende archäologische Stätte staunen. Weiter geht es in die Königsstadt Angkor Thom mit den lächelnden Gesichtern des Bayon Tempels. Über 200, teilweise meterhohe aus dem Stein gehauene, Gesichter blicken in alle Himmelsrichtungen und zeigen nur einen Aspekt der beeindruckenden Architektur Angkor Thoms. Wie unberührt und überwuchert von Wurzeln und Bäumen liegt schließlich der Tempel Ta Prohm inmitten der vielfältigen Vegetation des Dschungels – atemberaubend schön und daher auch bereits Kulisse verschiedener Hollywood-Filmproduktionen! (F)
13. Tag: Siem Reap – Angkor – Siem Reap
Den zweiten Tag in Angkor beginnen Sie mit einem Besuch der Roluos-Tempelgruppe. Diese gehören zu den frühesten Tempeln Angkors und stammen vermutlich aus dem frühen 9. Jahrhundert. Den Abschluss Ihrer Erkundung von Angkor bildet der Banteay Srei-Tempel, der mit seinen filigranen Reliefarbeiten die Eindrücke der imposanten Anlage noch einmal abrundet. (F) (Fahrtstrecke: ca. 70 km; Fahrtzeit: ca. 1,5 – 2 Std.)
14. Tag: Siem Reap – Saigon/Hanoi
Verbringen Sie Ihren letzten Vormittag in Kambodscha ganz nach Ihren eigenen Vorstellungen. Lassen Sie Ihre Reiseerlebnisse Revue passieren oder nehmen Sie an einem optionalen Ausflug zum größten Binnensee Südostasiens, dem Tonle Sap (UNESCO-Biosphärenreservat), teil. Dort können Sie an Bord eines Bootes die schwimmenden Dörfer am Rande des Sees und in den Zubringerflüssen erkunden und das Alltagsleben der dortigen Bewohner beobachten. Dieser optionale Ausflug ist bei Ihrer Reiseleitung vor Ort buchbar (der Preis ist abhängig von der Teilnehmerzahl, bei 4 Gästen ca. 40 USD).Am Abend heißt es dann Abschied nehmen von Kambodscha. Es erfolgt der Transfer zum Flughafen und Sie fliegen über Saigon oder Hanoi zurück nach Europa. Sie haben sich für eine Strandverlängerung entschieden? Dann wünschen wir Ihnen einen entspannten Aufenthalt in einem Strandhotel entweder in Kambodscha oder in Vietnam! (F)
15. Tag: Ankunft in Ihrem Heimatland
Mit vielen Eindrücken im Gepäck landen Sie heute wieder in Ihrem Heimatland.

(F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)
Programmänderungen vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Der knapp tausend Jahre alte Literaturtempel war einst die erste Universität in Vietnam.
Die gesamte Anlage, in der dieser Tempel steht, nennt man Van Mieu. Verschiedene Mauern und Tore trennen die Innenhöfe voneinander.
Das Portal in der Mitte ist mit seinen runden Fenstern ein Wahrzeichen von Hanoi und wird als Pavillon des Sternbildes bezeichnet. Im dritten Innenhof kann man auf einer Tafel die Namen der Absolventen nachlesen, welche in der Zeit von 1442 bis 1779 Prüfungen in der Universität abgelegt hatten.
Der Tempel wurde zu Ehren Konfuzius und für die Söhne der Nation, nicht aber für die Töchter, erstellt.
Bilder:
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.
Bilder:
Wohl eines der bekanntesten und berühmtesten Wahrzeichen der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi ist sicher das beeindruckende Ho Chi Minh Mausoleum, welches von 1973 bis 1975 zu Ehren des Revolutionärs und einstigen Herrschers der Demokratischen Republik Vietnam Ho Chi Minh errichtet wurde.

Es befindet sich direkt an dem Platz, an dem Ho Chi Minh am 2. September 1945 die Unabhängigkeitserklärung des Landes verlas. Gleich neben dem Mausoleum befindet sich das Ho Chi Minh Museum, welches in den 90er Jahren erbaut wurde und neben dem Werdegang des bekannten Politikers auch die Geschichte Vietnams darstellt. 

Das Mausoleum ist die mit Abstand meist besuchte Attraktion der Stadt und wird von vielen Besuchern ganz unterschiedlich beschrieben, denn für die einen ist es ein imposanter und beeindruckende Bau, für andere eher ein riesiges graues Monstrum, deshalb sollte man es am besten selbst besuchen und sich eine eigene Meinung bilden.
Bilder:
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.
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Die Thien Mu Pagode liegt am Parfümfluss. Die Pagode ist eines der wohl bekanntesten Werke in Vietnam. Der Turm ist 21 Meter hoch und achteckig und gilt als offizielles Wahrzeichen von Hue. Der Innenhof, in welchem sich die Pagode befindet, ist in zwei Teile getrennt. Die Thien Mu Pagode ist der Öffentlichkeit leider nicht zugänglich. Aber der Garten und die Innenhöfe sind sehr schön gestaltet. In einem der beiden Innenhöfe wohnen Mönche, denen man bei der Arbeit zusehen kann. In der ganzen Anlage fühlt man sich wohl und die Atmosphäre strahlt Ruhe und Gelassenheit aus, die einen Besuch vollkommen machen.
Bilder:
Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.

Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.
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Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.

Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.
Bilder:
Bei Angkor Wat ist die größte und bedeutendste Tempelanlage der Region Angkor in Kambodscha. Die Anlage befindet sich ca.20 km weit entfernt von Siem Reap und 20 km vom See Tonle Sap entfernt. Dadurch, dass im 10. Jahrhundert unter König Yasovarman I. zahlreiche Bewässerungsanlagen und Stauseen errichtet wurden, ergab sich aus der erfolgreichen Landwirtschaft und dem Überschuss an Nahrung ein solcher Reichtum, dass die Khmer in der Lage waren, große Städte und Tempelanlagen zu bauen.
Die Gebäude wurden aus Sandsteinen erbaut, die kunstvoll gestaltet sind. Über die zahlreichen Kanäle wurden die Steine mittels Flößen transportiert. Durch besondere Schleifanlagen wurden die Steine so bearbeitet, dass sie praktisch nahtlos aufeinandergesetzt werden konnten. Das Areal hat einschließlich des Wassergrabens eine Länge von 1,5 Kilometern und eine Breite von 1,3 Kilometern. Der das innere Areal umschließende Wassergraben hat eine Breite von 170 bis 190 Metern.
Im Zentrum befindet sich ein Tempel mit fünf Türmen, die nach Lotosblüten geformt sind. Viele Wände sind mit Figuren dekoriert, die Tänzerinnen darstellen.
Zurzeit beschäftigen sich unterschiedliche Organisationen mit der Erhaltung der Tempelanlagen von Angkor Wat. Bedingt durch die politische Lage in Kambodscha war es auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kaum möglich, Restaurierungsmaßnahmen durchzuführen. Außer von Touristen werden die Tempelanlagen auch täglich durch buddhistische Mönche besucht. Angkor Wat gilt als nationales Symbol, welches für die Khmer-Kultur und das heutige kambodschanische Volk steht.
Bilder:
Nur rund zwei Kilometer nordöstlich der berühmten Tempelanlage Angkor Wat befindet sich der atemberaubende Gebäudekomplex Ta Prohm, welcher aus einem Tempel, einem Kloster sowie mehreren kleineren Gebäuden und einer Mauer mit Eingangspavillons (Gopurams) und Ecktürmen besteht. Entstanden ist die imposante Tempelanlage im späten 12. Jahrhundert. In den darauffolgenden Jahrzehnten wurde sie immer wieder erweitert und ausgebaut.

Die Besonderheit von Ta Prohm ist die Tatsache, dass dies der einzige Tempel ist, welcher nicht restauriert wurde, sondern in dem Zustand belassen wurde, in welchem er zu Beginn des 20. Jahrhunderts vorgefunden wurde. Die einzigen Arbeiten, die vorgenommen wurden dienten lediglich der Sicherheit der Besucher. Somit hat Ta Prohm einen ganz eigenen und ganz besonderen Charme und darf auf keiner Kambodscha-Rundreise fehlen. Zudem diente die Tempelanlage auch als Kulisse für den Film Lara Croft: Tomb Raider.
Bilder:
Die Halong Bucht, auf dem sich die schwimmenden Dörfer befinden, liegt im Norden von Vietnam und ist ungefähr drei Stunden vom Festland entfernt.
In den schwimmenden Dörfern der Halong Bucht leben 1-600 Menschen.
Die Menschen leben und arbeiten auf dem Meer. Es herrscht mehrheitlich Nebel und durch die hohen Felsen ist die Gegend auch recht eng und verleiht einen mystischen Eindruck.
Die Leute leben in sehr ärmlichen Verhältnissen, oft überleben sie durch den Fischfang, der aber in letzter Zeit zurückgegangen ist.
Es werden Bootsausflüge für die Touristen angeboten, um sich einen persönlichen Eindruck über die schwimmenden Dörfer zu machen.
Bilder:
Der größte See Südostasiens befindet sich in Kambodscha, es ist der Tonle Sap, welcher zudem auch zu den fischreichsten Binnengewässern der Erde zählt. Zusammen mit dem Mekong, dem Tonle Sap Fluss und dem Bassac bildet dieser See ein einzigartiges Ökosystem mit einem beeindruckenden Artenreichtum. Doch nicht nur für Flora und Fauna ist der See von essenzieller Bedeutung, er prägte auch die hier lebenden Menschen und deren Kultur. Während einer Bootstour auf dem Tonle Sap kann man somit einiges entdecken, neben zahllosen Tieren und Pflanzen unter anderem auch faszinierende Schwimmende Dörfer.

Zum System des Tonle Sap Sees gehört auch der gleichnamige Tonle Sap Fluss, bei der Hauptstadt Phnom Penh in den mächtigen Mekong mündet. Der Tonle Sap Fluss zeichnet sich durch eine Besonderheit aus, welche darin besteht, dass sich seine Fleißrichtung im Laufe des Jahres ändert. Dieses Naturphänomen ist weltweit einzigartig und deshalb wird zu diesem Anlass jedes Jahr im Juni das „Waterfestival“ in Phnom Penh veranstaltet, hierbei liefern sich verschiedene kambodschanische Mannschaften Bootsrennen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Hanoi ist eine sehr große Stadt in Vietnam und zählt über 6.500.000 Einwohner.
Die Stadt liegt am Roten Fluss. Das Klima in Hanoi ist im Sommer feucht-heiß und im Winter trocken-warm.
Die Stadt hat viele kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Aufenthalt sehr empfehlenswert machen. Die Altstadt von Hanoi ist einzigartig, sie hat viele kleine Gassen mit kleinen Läden. Aufenthaltsmöglichkeiten gibt es in Hanoi zahlreiche. Man hat die Wahl zwischen einfachen Zwei- und luxuriösen Vier- bis Fünfsterne Hotels. Die Anreise wird oft mit dem Flugzeug gemacht, da der Flughafen nicht weit vom Stadtzentrum und den Hotels entfernt ist.
Bilder:
Danang liegt an dem Han-Fluss. Die Stadt befindet sich in Zentralvietnam und zählt ungefähr 485.000 Einwohner. Sie zählt zu den wichtigsten Handelspunkten am Pazifischen Ozean. Wenn man in Danang ist, sollte man die Kathedrale und die Höhlen der Marmor-Berge besichtigen, die südlich der Stadt liegen.

Danang wird oft von Kreuzfahrtschiffen besucht, die von Japan und USA herkommen. Die Übernachtungsmöglichkeiten sind auch sehr gut, es gibt hier erstklassige Hotels, unter anderem auch ein Luxus-Hotel, das im Jahre 1997 eröffnet wurde. Nach Danang reist man mit dem Flugzeug. Da die Stadt einen internationalen Flughafen besitzt, ist das die beste Variante.
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Die Altstadt von Hoi An liegt in Zentralvietnam, am Thu-Bon Fluss und ist von Reisfeldern umgeben. Zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert ließen sich in der Stadt viele chinesische und japanische Seefahrer nieder. Diese handelten mit Porzellan, Seide und chinesischer Medizin.

Es ist eine gemächliche Stadt, die vom Tourismus nach dem Vietnamkrieg immer mehr besucht wurde und die sich dadurch stark entwickeln konnte. So kann man heute Tempel, Pagoden und andere sehenswerte Bauten betrachten und dies etwas abseits des großen Trubels. Hoi An bedeutet „friedlicher Treffpunkt“, obwohl man in dem Ort wohl den lebhaftesten Markt von ganz Vietnam antrifft.
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Hue ist eine Stadt in Zentralvietnam mit etwa 300.000 Einwohner und liegt am Huong Giang. Ebenso ist die Stadt eine bedeutende Hafenstadt am Südchinesischen Meer. Die Stadt war einst Hauptstadt von Vietnam, dies in der Zeit von 1802 bis 1945. Eine Besonderheit war auch, dass Hue gleichzeitig der Sitz des buddhistischen Mönchtums wie auch der Sitz des katholischen Erzbischofs war. Neben der Zitadelle und der Verbotenen Stadt, die einst nach jenem Vorbild von Peking entstanden war, wurde diese im Jahre 1993 ins Unesco Weltkulturerbe aufgenommen. Oft empfindet man die Stimmung, die man in der Stadt antrifft, als poetisch und melancholisch.
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Ho-Chi-Minh ist die größte Stadt in Vietnam, sie zählt über 7.000.000 Einwohner. Die Stadt bekam ihren Namen erst im Jahre 1976, davor hieß die Hauptstadt Saigon. Die Stadt liegt nördlich vom Mekongdelta am Saigonfluss. Das Klima in Ho-Chi-Minh Stadt ist sehr tropisch, beträgt doch die Durchschnittstemperatur über 27 Grad Celsius. Zwischen den Monaten Mai bis Oktober herrscht die eigentliche Regenzeit und nicht selten kommt es dadurch zu Überschwemmungen.

In dieser riesigen Stadt kommt bestimmt keine Langeweile auf, neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten, die es sich lohnt, die eine oder andere zu besichtigen, laden auch diverse Parks zur Erholung ein. Zum Beispiel wäre da der botanische Garten, der 1864 von zwei Franzosen errichtet wurde, in dem viele tropische Pflanzen zu bestaunen sind. Geht man in den Garten hinein, trifft man Elefanten, Kamele, Krokodile und Großkatzen in einem Zoo an. Einen ausführlicheren Einblick in das Leben der Südvietnamesen bekommt man in dem Themenpark Binh Quoi Cultural Village.

In Ho-Chi-Minh Stadt hat man ein reichhaltiges Angebot an sehr empfehlenswerten Restaurants. Viele davon bieten die traditionelle vietnamesische Küche an. Daneben gibt es aber auch unzählige Restaurants mit beispielsweise mexikanischen Speisen, Kebab oder Sushi. Die meisten Lokale haben aber nach wie vor die französischen Spezialitäten im Angebot. Dazu kommen viele typisch französische Cafés. Die meisten Lokale haben sich mit den Öffnungszeiten stark dem touristischen Aufkommen angepasst und haben zudem mehrheitlich das ganze Jahr über geöffnet.

Zu beachten ist, dass die nobleren Spezialitätenrestaurants für vietnamesische Verhältnisse recht teuer sind, für die westlichen Besucher sind die Preise allerdings verhältnismäßig immer noch günstig. Wenn man sich auf einer Vietnamrundreise befindet, wird man um den Besuch in der Ho-Chi-Minh Stadt nicht herumkommen. Die vielen gewonnenen Eindrücke wird man mit nach Hause nehmen und sie werden noch lange in guter Erinnerung bleiben.
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Das atemberaubende Mekong-Delta im Süden Vietnams ist eine einzigartige Naturschönheit und beeindruckt jedes Jahr zahllose Besucher. Wer hierher kommt sollte in jedem Fall auch der Stadt Can Tho einen Besuch abstatten, diese ist mit ihren 1.121.000 Einwohnern die größte Stadt des Mekong-Deltas. Zudem befindet sie sich nur etwa 160 Kilometer von Ho-Chi-Minh-Stadt entfernt, was sie zu einem idealen Ausgangspunkt für Reisen ins Delta macht.

Besonders berühmt ist Can Tho für seine eindrucksvollen schwimmenden Märkte. Hier herrscht immer geschäftiges Treiben und ein Einkauf wird hier schon mal zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Ebenfalls sehr interessant ist die Promenade Hai Ba Trung bei der sich zahlreiche Geschäfte, Hotels und Restaurants aneinanderreihen. Am beliebten Ninhkieu-Quay liegen zahlreiche Restaurant-Schiffe vor Anker. Zudem legen von hier aus täglich Boote zu den schwimmenden Märkten ab.
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Siem Reap ist Provinzhauptstadt der Provinz Siem Reap in Kambodscha. Hier übernachten die meisten Besucher der Tempelanlage Angkor Wat, da es die der Tempelanlage nächstgelegene Stadt ist. Siem Reap liegt etwa 10 Kilometer vom Tonle-Sap-See, dem größten See Südost-Asiens, entfernt. Durch den Zusammenschluss mehrerer kleiner Dörfer hat sich die Stadt Siem Reap gebildet.

Das Stadtzentrum wird durch den alten Markt, der mit Häusern im französischen Kolonialstil umgeben ist, gebildet. Die Bewohner ernähren sich durch Fischfang und Reisanbau. Aber heute spielt auch der Tourismus in dieser Stadt eine große Rolle. Alte Hotels wurden wieder eröffnet, aber auch viele neue, von billigen Pensionen bis zu 5-Sterne-Hotels.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Vietnam
Nach vielen Jahrhunderten der Fremdherrschaft und der Kriege blickt Vietnam nun in die Zukunft und ist auf dem besten Weg sich zu einem modernen Staat entwickeln.

War das Land vor wenigen Jahren noch ein absoluter Geheimtipp unter den Reisenden, so hat es in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit zugenommen. Viele Touristen wollen heute dieses sagenhafte Land erkunden und die verborgenen Schätze ausfindig machen. Und davon gibt es viele. Nicht umsonst werden die Länder des einstigen Indochinas zu denen auch Vietnam gehört als „die Schatzkammer Asiens“ bezeichnet.

Vietnam blickt auf eine turbulente Geschichte zurück: die Abhängigkeit von China, Regierungen diverser Dynastien, die französische Vorherrschaft, später die Teilung in Nord- und Südvietnam bis hin zum Vietnamkrieg mit den USA und schließlich die Wiedervereinigung. Alle diese verschiedenen Einflüsse spürt man im ganzen Land. In vielen Städten wird das Bild von französischer Architektur geprägt, während zugleich aber auch fast überall Jahrhunderte alte Tempel besichtigt werden können.

Absolut sehenswert sind die Metropolen Vietnams. Zum einen die Hauptstadt Hanoi im Norden und zum anderen die Hafenstadt Ho-Chi-Minh–Stadt im Süden des Landes.

Doch die Hauptattraktion des Landes ist die vielfältige und überwältigende Natur. Im Norden fasziniert die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Halong-Bucht. Hier ragen ca. 2000 Kalkfelsen aus dem Wasser, von denen viele mehrere hundert Meter hoch und meistens unbewohnt, aber von dichter Vegetation bewachsen sind. Die Bucht kann am besten während einer Dschunken-Fahrt erkundet werden.
Im Süden Vietnams befindet sich das Mekong-Delta. Dabei handelt es sich um ein komplexes Labyrinth großer Flussläufe und verborgener Kanälchen, die durch den üppigen Dschungel, Mangrovensümpfe und Reisfelder fließen.

Nach einer Rundreise zu all diesen Highlights empfiehlt es sich ein paar Tage Auszeit zu nehmen und an den herrlichen Stränden Vietnams zu entspannen. Bei rund 3300 km Küstenlinie ist es ein Leichtes, ein ruhiges paradiesisches Plätzchen zu finden.

Beste Reisezeit:
Berge im Norden und Nordwesten
Die Trockenzeit von Oktober bis April, ist die beste Zeit, den Norden zu erkunden. Allerdings kann es hier im Dezember und Januar sehr kalt werden.

Norden
Die beste Reisezeit für den Norden ist von Oktober bis April. Das zu der Zeit trockenere und kühlere Klima ist angenehmer als der feucht-heiße Sommer.

Zentralvietnam
Die beste Reisezeit liegt zwischen Februar und April.

Südvietnam
Die beste Reisezeit für den südlichen Landesteil ist von Dezember bis Februar.

Bedenken Sie bei Ihrer Urlaubsplanung auch das Tet-Fest Ende Januar/Anfang Februar. Im ganzen Land sind dann viele Geschäfte geschlossen. Da viele Bewohner zu ihren Familien fahren sind die Hotels und Sehenswürdigkeiten sowie die Transportmittel überfüllt.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/vietnamsicherheit/217274


Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
Dong

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 35 Minuten (mit Zwischenstopp)

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Vietnamesisch, vereinzelt wird aber auch englisch oder französisch gesprochen. Angeber werden in Vietnam nicht gern gesehen. Es schickt sich nicht sich mit teuren Gegenständen, Erfolgen oder ähnlichem großzutun.

Vietnamesen geben ungern zu wenn sie etwas nicht wissen oder nicht weiter helfen können. Lieber geben sie stattdessen eine falsche Antwort. Auch wird das Wort „Nein“ nur sehr ungern ausgesprochen.


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Bilder:
Kambodscha
Kambodscha steht ganz im Zeichen eines der eindrucksvollsten, bedeutendsten und schönsten Bauwerke der Menschheit: den Ruinen des Tempelkomplexes von Angkor Wat.
Sie sind das Symbol eines ganzen Volkes und zieren sogar die kambodschanische Flagge sowie die 500-Riel-Banknote.
Die genaue Erkundung dieser riesigen und beeindruckenden Anlage nimmt mehrere Tage in Anspruch.
Bereits im 11. Jahrhundert wurde mit dem Bau des Tempelkomplexes begonnen.
Nach dem Untergang der Khmer und diversen anderen Herrschern geriet die Anlage in Vergessenheit und der Dschungel eroberte das Gebiet zurück.
Erst im 19 Jahrhundert entdeckten französische Wissenschaftler und Forscher den Komplex wieder.
Doch sie fanden nicht einen mächtigen Tempel, sondern seine Ruinen. Eingefallene Gebäude, verwitterte Statuen und von Wurzeln und Pflanzen überwucherte Bauwerke.
So kommt man sich heute bei dem Besuch Angkor Wats wie in einem Indiana Jones – Film vor.
Die Vegetation hat nicht nur Schaden angerichtet, sondern dem ganzen Bauwerk auch einen ganz besonderen Reiz verliehen.

Der ideale Ausgangspunkt zur Erkundung von Kambodschas Wahrzeichen ist die Stadt Siem Reap.
Der Name der Stadt bedeutet „Ort der Niederlage der Siamesen“ und bezieht sich auf den Sieg über das Thai-Königreich im 17. Jahrhundert.
Seit den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich Siem Reap zu einem viel besuchten Reiseziel entwickelt.

Die Hauptstadt Kambodschas aber ist Phnom Penh. Zu ihren Highlights gehören einige sehr schöne Tempel sowie der Königspalast, das National-Theater, das Unabhängigkeits-Denkmal und die Tonle-Sap-Promenade, welche sich am Zusammenfluss von Mekong und Tonle Sap befindet.
Neben dem Tonle-Sap-Fluss gibt es auch den Tonle-Sap-See, welcher der größte Binnensee Südostasiens ist.

Auf einer Rundreise in Kambodscha gibt es also viel zu entdecken. Dabei kommen nicht nur Geschichts- und Kulturinteressierte auf ihre Kosten, sondern auch Aktivurlauber und Naturliebhaber.

Beste Reisezeit:
Von November bis März ist mit wenig Regen zu rechnen und die etwas niedrigeren Temperaturen von etwa 30 °C sind für Reisende zu ertragen. Daher eignet sich diese Zeit für Reisende besonders.

Klima:
Ein Kambodscha herrscht ein tropisches Monsunklima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kambodschasicherheit/220008

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Riel = 100 Sen
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die größte Glaubensgemeinschaft im Land ist die der Theravada-Buddhisten. Werte und Moral dieser Religion sind im ganzen Land lebendig und sollten von Reisenden respektiert werden.


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