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Vietnam/Kambodscha Rundreise

Vietnam/Kambodscha-aktiv erleben

Tournummer 121235
Inklusive Flug
Aktivreise
Studiosus Reisen
  • 18-tägige Kombinationsreise durch Vietnam und Kambodscha
  • Meist mittlere Wanderungen von bis zu drei Stunden Dauer, eine längere Tour
  • Erleben sie die schönsten Landschaften Vietnams
ab 3.595 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Von Nord nach Süd führt diese WanderStudienreise durch das alte Vietnam. Das authentische Vietnam. Manche behaupten: das vergessene Vietnam. Zusammen mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter entdecken Sie es aktiv! Langsam und behutsam sind Sie zu Fuß, mit Fahrrädern, Rikschas und Booten unterwegs, sodass Sie alle Eindrücke in Ruhe aufsaugen können: den Wolkenpass, den Parfümfluss, Orchideen im Regenwald, Tempelberge und das Mekongdelta. Auch die Schwebepartie mit der weltweit zweitlängsten Seilbahn, hinauf zum Gipfel des höchsten Bergs Indochinas, des Fansipans, wird Sie faszinieren – und am meisten die Lebensweise der Menschen: In den Bergdörfern der Jarai und Bahnar, die Sie in ihre Tänze, Gesänge und Glaubenswelt einweihen, machen Sie halt.
1. Tag: Flug nach Vietnam
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Mittags Flug von Frankfurt mit Vietnam Airlines nach Hanoi (nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.). Fesselnde Fluglektüre: der Spionagethriller "Der Sympathisant" von Viet Thanh Nguyen.
2. Tag: Auf Drachenspuren in der Halongbucht
Nach der Ankunft in Hanoi am Morgen nimmt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter gleich mit zur Halongbucht (UNESCO-Welterbe). 130 km. Unsere Dschunke hisst Segel und bahnt sich den Weg durch Karstkegel und Felsnadeln, die wie steinerne Riesen aus den grünen Fluten ragen. Der Legende nach schuf ein Drache die bizarre Wunderwelt aus Stein. Oder war doch ganz profan die Erosion am Werk, wie Geologen behaupten? Egal, jetzt freuen wir uns mittags erst mal auf Halongfisch vom Grill, den unsere Crew für uns brutzelt. Und dann vielleicht an Deck ganz entspannt in den Nachmittag dösen. Wenn Abendsonne und Südchinesisches Meer verschmelzen, genießen wir – mit einem Sundowner in der Hand – den Moment. Übernachtung und Abendessen auf der Dschunke.
(M/A)
3. Tag: Wanderung am mystischen Tempelberg Yen Tu
Das Morgenlicht ist noch milchig, wenn die Bootscrew zum Tai-Chi ruft. Im Zeitlupentempo bringen wir unser Yin und Yang zum Fließen, um beim Brunch danach gedehnt und tiefenentspannt in den Hafen von Halong zurückzukehren. Weiter mit dem Bus zum Tempelberg Yen Tu. Wir schnüren die Wanderschuhe und • steigen mit den Pilgern (3 Std., mittel, ?400 m ?400 m) über viele Stufen, vorbei an zahlreichen Schreinen, zum Hauptheiligtum, das als Wiege des vietnamesischen Buddhismus gilt. Oben liegt uns die mystische Tempelwelt, die sich aus den Nebelschwaden schält, zu Füßen – wie ein Gemälde, von alten Meistern auf die Leinwand getuscht. Nachmittags rollt unser Bus nach Hanoi, wo feine Hauptstadtküche zum Abendessen im Steam House auf uns wartet. 200 km. Zwei Übernachtungen in der Altstadt Hanois.
(F/A)
4. Tag: Hanoi: Zu Besuch bei Onkel Ho
Vormittags erobern wir zu Fuß die Altstadt, wo sich Nostalgie und Wirtschaftsboom bestens vertragen. Wir entdecken versteckte Pagoden neben Handwerksläden, in denen sich Lackwaren, Papierschirme und Flipflops stapeln. Ehrwürdig und erhaben empfängt uns dann der Literaturtempel, die erste Universität Vietnams. Extra Tour Davon, dass Straßenkinder das Zeug zu Spitzenköchen haben, überzeugen wir uns beim Mittagessen im Restaurant KOTO – Sozialprojekt eines australischen Kochs mit vietnamesischen Wurzeln. Der Geist von Volksheld Ho Chi Minh begegnet uns in seinem einstigen Wohnhaus, einem bescheidenen Stelzenbau – in bester Seelage. Der Abend gehört Ihnen. Wagen Sie sich in eine der unzähligen Garküchen, in denen es dampft, zischt und verführerisch duftet! Oder entdecken Sie im Green Tangerine feine Küche im Kolonialstil!
5. Tag: Gipfelglück am Fansipan
Auf dem Weg nach Nordvietnam werden die Hügel langsam zu Bergen – Landschaften voller Harmonie. Die kleinen Dörfer, die an den Ufern der Flüsse liegen, üben den Spagat zwischen gestern und heute. Unser Bus schraubt sich in die Berge hinauf, wir halten immer wieder an und überzeugen uns selbst davon, wie ursprünglich die Bergvölker dieser abgelegenen Gegend leben. Plötzlich reckt sich der Fansipan mehr als 3000 m in den Himmel. Mit der 2016 von einem österreichischen Unternehmen fertiggestellten Seilbahn schweben wir aufs Dach Indochinas. Das letzte Stück zum Gipfelglück nehmen wir zu Fuß. Fahrtstrecke 400 km. Zum Abendessen sind wir in einem urigen Restaurant und kosten die Spezialitäten des Dao-Volkes. Zwei Übernachtungen in Sapa auf 1600 m Höhe.
6. Tag: Das reisgrüne Tal von Sapa
Unser Wanderpfad • schlängelt sich (5 Std., mittel, ?400 m ?600 m) vom Hotel sanft bergauf und bergab mit Blick auf smaragdgrün schimmernde Reisterrassen. Auf dem Weg begegnen uns Hmong-Frauen in ihren traditionellen Trachten, die uns wortgewandt ihre Ethnokunst anbieten. Eine Augenweide: die Blumen-Hmong in Gewändern, so bunt wie Sommerblumenwiesen. Doch wie steht es um die Rechte der Minderheiten in Vietnam? Eines unserer Themen unterwegs. Mittags stärken wir uns mit deftiger Landküche in einem rustikalen Restaurant.
(F/M)
7. Tag: Auf Bauernpfaden nach Ma Tra
Felder mit Artischocken, Heilkräutern und Winterkürbis, so weit das Auge reicht. Dazu Bauern bei der Feldarbeit, gackernde Hühner, Hängebauchschweine und Wasserbüffel – die Fotomotive springen uns auf der • Wanderung (2 Std., leicht, ?100 m ?300 m) nach Ma Tra direkt vor die Linse. Beim Mittagessen in einem Restaurant lassen wir uns noch einmal die Spezialitäten Nordvietnams schmecken. Dann rauschen wir im Bus zum Flughafen von Hanoi, wo wir am frühen Abend nach Hue abheben. Busstrecke 350 km. Zwei Übernachtungen in Hue.
(F/M)Markttag in Sapa: Mischen Sie sich zwischen Bergen von Kohl, Maniokwurzeln und Heilkräutern unter die Händler! Hängebauchschweine und Wasserbüffel – herrliche Fotomotive auf dem • Wanderweg (2 Std., leicht, ?100 m ?300 m) nach Ma Tra. Nach einem Mittagessen in einem Restaurant verlassen wir das Bergland und fahren zum Flughafen von Hanoi. 350 km. Abends fliegen wir in die alte Kaiserstadt Hue. Die nächsten beiden Abende sind frei. Ihr Reiseleiter hat jede Menge Restauranttipps parat. Zwei Übernachtungen in Hue.
8. Tag: Hue - kaiserlich und kulinarisch
Wie die Kaiser rollen wir vormittags mit dem Cyclo, der Fahrradrikscha der Vietnamesen, in der Zitadelle von Hue ein, die farbenprächtig und mit üppigen Schnitzereien an Beijings Verbotene Stadt erinnert. Weiter mit dem Bus zum Parfümfluss, um den sich manche Legende rankt. Von einer geheimnisvollen Frau erzählt Ihr Reiseleiter, während wir mit dem Drachenboot an Dörfern, Reisfeldern und Pagoden vorbeigleiten. In einem Dorf beweisen wir dann unter Anleitung einer Familie unser Geschick beim Füllen und Falten von Frühlings- und Sommerrollen. Die anderen Speisen fürs Mittagessen kocht die Dame des Hauses persönlich für uns. Das Bonusprogramm nach dem Schlemmermahl: eine kleine Fußreflexzonenmassage. Gestärkt und entspannt schwingen wir uns in den Fahrradsattel zur kleinen • Landpartie (6 km, leicht). Extra Tour
9. Tag: Über den Wolkenpass
Die besten Banh Mi, Baguette mit Schweinefleisch und Kräutern, gibt es auf dem Dong-Ba-Markt. Perfekt für unser späteres Picknick unterwegs! Dazu vielleicht noch ein paar fruchtige Vitamine, und schon rollt unser Bus in Richtung Wolkenpass. Wie umkämpft die Straße im Vietnamkrieg war, erzählt Ihr Reiseleiter unterwegs und spielt den passenden Soundtrack ein - von Bob Dylan bis Joan Baez. Unterwegs • wandern wir (3 Std., mittel, ?400 m ?400 m) auf den Affenberg, zur Linh-Ung-Pagode, wo uns die Göttin der Barmherzigkeit erwartet. Mit Blick auf die Küste schmeckt zwischendurch unsere vietnamesische Brotzeit genial! Nachmittags weiter nach Hoi An (UNESCO-Welterbe). 150 km. In der Altstadt erinnern uns Kaufmannshäuser an die glorreiche Vergangenheit der Hafenstadt. Abends sorgen bunte Lampions für romantische Stimmung, deshalb bleiben wir gleich zum Abendessen da. Zwei Übernachtungen in Hoi An.
(F/A/P)
10. Tag: Kräuterdorf Tra Que
Mit Fahrrädern • steuern wir (15 km, leicht) das Wasserpalmendorf Cam Thanh an, wo es auf Spritztour geht: mit traditionellen Bambusbooten durch schmale Kanäle. Wie man die Nussschalen steuert und zum Fischfang nutzt, zeigen uns die Bootsleute. Wieder auf zwei Rädern, nehmen wir Kurs auf das Kräuterdorf Tra Que, das uns mit dem Duft von Zitronenbasilikum empfängt. Extra Tour Mit Tu backen wir dann knusprige Banh Xeo fürs Mittagessen, Reispfannkuchen mit Sojasprossen. Verfeinert mit Minze und Koriander, frisch vom Feld. Wo und wie die Dorfkräuter wachsen, zeigt uns Bauer Xua danach beim Spaziergang. Endstation Sehnsucht am Nachmittag: der schneeweiße China Beach. Strandspaziergang oder Badepause? Das entscheiden Sie!
11. Tag: Freizeit oder My Son
Freuen Sie sich auf einen freien Vormittag in Hoi An – für einen Streifzug durch Boutiquen und Schneiderateliers mit vielen Kaffeepausen! Oder Sie begleiten Ihren Reiseleiter in die alte Tempelstadt My Son (UNESCO-Welterbe, 30 €). Während des Vietnamkrieges war das Heiligtum Kriegsschauplatz, daran erinnern Ruinen – heute moosüberwuchert und romantisch verwittert. 60 km. Am Nachmittag im Bus nach Da Nang und weiter im direkten Luftsprung nach Can Tho ins Mekongdelta, wo sich die Lebensader Südostasiens zu einer labyrinthischen Wasserwelt verzweigt. Zwei Übernachtungen in Can Tho, der Metropole im Mekongdelta.
(F)
12. Tag: Radtour im Mekongdelta
Schief hängen die Hausboote der Händler im Wasser, prall gefüllt mit Drachenfrucht oder Ananas, umlagert von unzähligen Ruderbooten: Hausfrauen beim Einkauf, schwimmende Nudelküchen oder Lotterieverkäufer, die ihr Geschäft mit dem Glück machen. Fasziniert vom prallen Leben schaukeln wir auf unserem Boot mittendrin. Dann geht es ganz entspannt • mit Pedalkraft (10 km, leicht) weiter durch weite Landschaften und kleine Flussdörfer. Und natürlich bleibt Zeit für die Teepause – an einem heiligen Baum. Anschließend können Sie sich im Hotel mit einem guten Buch in Pool-Position begeben. Abends, wenn die untergehende Sonne den Mekong zum Glühen bringt, nehmen wir beim Abendessen auf einem Boot stimmungsvoll Abschied vom Delta. Ein Stück Harmonie für zu Hause finden Sie abends auf dem Kopfkissen.
13. Tag: Boomtown Saigon
 Vormittags mit dem Bus nach Saigon (180 km), das uns beim Spaziergang rund um die Kathedrale Notre-Dame, Oper und Postamt von Gustave Eiffel ganz schön französisch vorkommt. Ein paar Meter weiter tobt der Boomtown-Alltag: Angeblich knattern täglich fünf Millionen Mopeds durch die Straßen, und Glaspaläste der Moderne heben zwischen uralten Tempeln geradewegs ins Wirtschaftswunder ab. Extra Tour Nachmittags Flug nach Siem Reap, ins kulturelle Herz Kambodschas. Beim Ankommen mit Stil beim Abendessen im Café Indochine tragen bestimmt alle schon den traditionellen Krama-Schal, unser Willkommenspräsent. Vier Übernachtungen in Siem Reap.
14. Tag: Das Lächeln Angkors
Mit reichlich Frischluft tuk-tukern wir gemütlich zu den Highlights der Tempelstadt. Am Angkor Wat, dem größten Sakralbauwerk der Erde, erzählen keulenschwingende Helden und tanzende Himmelsnymphen – von Steinmetzen kunstvoll aus Sandsteinblöcken gemeißelt – uralte Hinduepen. Ihr Reiseleiter übersetzt Bilder in Worte und reicht nach so viel Kunstgenuss zur Erfrischung eine Kokosnuss. Später lächeln uns die steinernen Riesen des Bayon-Tempels entgegen. Finale mit Dschungelbuchkulisse: Den Ta-Prohm-Tempel haben Würgefeigen und andere Baumriesen fest im Griff – so fotogen, dass die Besucher für Selfies Schlange stehen. Extra Tour Ein Restauranttipp für den freien Abend: Haven, ein Sozialprojekt mit veganer Küche.
15. Tag: Dschungelwandern in den Kulenbergen
Mit dem Bus in die Kulenberge und dann in die Trekkingschuhe: Wir • wandern (3 Std., mittel, ?350 m ?350 m) durch den Dschungel des Nationalparks und haben manches Aha-Erlebnis. So also wachsen Ebenholz, Alatusbäume und Würgefeigen. Mitten in der Tropenfülle ein kleines Heiligtum: Umspült vom Wasserfall ragen die bedeutendsten Felsenreliefs Kambodschas aus dem Flussbett. Ein herrlicher Platz für unser Picknick. In einem nahe gelegenen Dorf heißen uns nachmittags Sprach- und Computerschüler des HVTO willkommen – ein Schulprojekt von Kambodschanern für Kambodschaner, unterstützt von der Studiosus Foundation. Wie man hier an einer besseren Zukunft für Kinder aus benachteiligten Familien bastelt, erfahren wir im Gespräch. Den Abend können Sie nach eigenem Gusto gestalten.
(F/P)
16. Tag: Mit dem Rad zu verborgenen Tempeln
Der Tag ist noch jung und knusprig, wenn wir auf unsere • Räder steigen (20 km, leicht), um Angkors verborgene Schätze im sanften Morgenlicht zu erkunden – den Dschungeltempel Preah Khan zum Beispiel und viele kleine ehemalige Beamtentempel. Genießen Sie in aller Ruhe die Atmosphäre, wir haben Zeit! Danach lockt ein eiskaltes Angkor Beer, das Ihr Reiseleiter spendiert. Zurück in Siem Reap eine Begegnung der besonderen Art: Von Mitarbeitern des Projektes APOPO lassen wir uns zeigen, wie man Riesenhamsterratten als Spürhunde auf die Suche nach Landminen schickt. Abends nehmen wir im stylishen Gartenrestaurant Viroth’s unter dem Himmel über Angkor auch kulinarisch Abschied von Kambodscha.
(F/A)
17. Tag: Freizeit in Siem Reap
Genießen Sie einen freien Tag in Siem Reap! Ihr Reiseleiter organisiert aber auch gern einen Ausflug zum Tonle Sap, dem größten Binnensee Kambodschas. Ein toller Service: Ihr Zimmer können Sie bis 16 Uhr nutzen. Abends kurzer Flug mit Vietnam Airlines nach Saigon und von dort kurz vor Mitternacht weiter nach Frankfurt (nonstop, ca. 13 Std.).
(F)
18. Tag: Zurück in der Heimat
Morgens Ankunft in Frankfurt. Anschluss zu den anderen Städten.

Änderung des Reiseverlaufs und der Hotels vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

Bilder:
Der knapp tausend Jahre alte Literaturtempel war einst die erste Universität in Vietnam. Die gesamte Anlage, in der dieser Tempel steht, nennt man Van Mieu. Verschiedene Mauern und Tore trennen die Innenhöfe voneinander. Das Portal in der Mitte ist mit seinen runden Fenstern ein Wahrzeichen von Hanoi und wird als Pavillon des Sternbildes bezeichnet. Im dritten Innenhof kann man auf einer Tafel die Namen der Absolventen nachlesen, welche in der Zeit von 1442 bis 1779 Prüfungen in der Universität abgelegt hatten. Der Tempel wurde zu Ehren Konfuzius und für die Söhne der Nation, nicht aber für die Töchter, erstellt.
Bilder:
Der Mekong wird häufig als die Lebensader des kontinentalen Südostasiens bezeichnet, mit seiner Länge von etwa 4.500 Metern (Angaben variieren), gehört er zu den zehn längsten Flüssen der Erde. Sein Einzugsgebiet erstreckt sich auf rund 800.000 km². Der Mekong fließt von Zentralchina bis in den Süden Vietnams, wo er schließlich in das Südchinesische Meer mündet. Auf seinem Weg durchfließt dieser gewaltige Fluss die Länder China, Myanmar, Kambodscha, Laos, Thailand und Vietnam.

Von besonderer Schönheit und Kraft zeigt sich der Mekong in Kambodscha, hier befinden sich nahe der Stadt Kratie die Sambor-Wasserfälle, welche ihren Besuchern ein atemberaubendes Naturschauspiel bieten. Doch auch die anschließenden Landschaften um den Mekong können den Reisenden in ihren Bann ziehen.
Bilder:
Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.

Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.

Bilder:
Gut 50 Kilometer südöstlich der einstigen Hafenstadt Hoi An, direkt an der Küste zum Südchinesischen Meer, befindet sich eine der beachtlichsten und eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten Vietnams, die Ruinen der alten Tempelstadt My Son.

Diese Bauwerke entstammen der Cham-Kultur, welche sich im 2. bis 3. Jahrhundert in Vietnam herausbildete und stark von der indischen Kultur beeinflusst war. Die Cham errichteten zahlreiche herrliche Tempel, welche allerdings besonders während des Vietnam-Kriegs stark beschädigt oder zerstört wurden. Viele Experten-Teams wollen die beeindruckenden Bauwerke rekonstruieren, dies gestaltet sich allerdings als sehr schwierig, da die Cham in einer fugenlose Bauweise errichteten, welche bis heute nicht reproduziert werden kann.
So kann man von Glück sprechen, dass einige Tempel noch sehr gut erhalten sind und man so zumindest eine Vorstellung von der Genialität dieser frühen Hochkultur bekommt.

Bilder:
Der Mekong wird häufig als die Lebensader des kontinentalen Südostasiens bezeichnet, mit seiner Länge von etwa 4.500 Metern (Angaben variieren), gehört er zu den zehn längsten Flüssen der Erde. Sein Einzugsgebiet erstreckt sich auf rund 800.000 km². Der Mekong fließt von Zentralchina bis in den Süden Vietnams, wo er schließlich in das Südchinesische Meer mündet. Auf seinem Weg durchfließt dieser gewaltige Fluss die Länder China, Myanmar, Kambodscha, Laos, Thailand und Vietnam.

Von besonderer Schönheit und Kraft zeigt sich der Mekong in Kambodscha, hier befinden sich nahe der Stadt Kratie die Sambor-Wasserfälle, welche ihren Besuchern ein atemberaubendes Naturschauspiel bieten. Doch auch die anschließenden Landschaften um den Mekong können den Reisenden in ihren Bann ziehen.
Bilder:
Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.

Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.

Die Halong Bucht, auf dem sich die schwimmenden Dörfer befinden, liegt im Norden von Vietnam und ist ungefähr drei Stunden vom Festland entfernt. In den schwimmenden Dörfern der Halong Bucht leben 1-600 Menschen. Die Menschen leben und arbeiten auf dem Meer. Es herrscht mehrheitlich Nebel und durch die hohen Felsen ist die Gegend auch recht eng und verleiht einen mystischen Eindruck. Die Leute leben in sehr ärmlichen Verhältnissen, oft überleben sie durch den Fischfang, der aber in letzter Zeit zurückgegangen ist. Es werden Bootsausflüge für die Touristen angeboten, um sich einen persönlichen Eindruck über die schwimmenden Dörfer zu machen.
Bilder:
Bei Angkor Wat handelt es sich um die größte und bedeutendste Tempelanlage der Region Angkor in Kambodscha. Die Anlage befindet sich in der Nähe von Siem Reap und etwa 20 Kilometer vom See Tonle Sap entfernt. Dadurch, dass im 10. Jahrhundert unter König Yasovarman I. zahlreiche Bewässerungsanlagen und Stauseen errichtet wurden, ergab sich aus der erfolgreichen Landwirtschaft und dem Überschuss an Nahrung ein solcher Reichtum, dass die Khmer in der Lage waren, große Städte und Tempelanlagen zu bauen. Manche Forscher meinen jedoch, dass diese Tempelanlage erst später erbaut worden sein kann.

Angkor Wat ist nur ein Teil der großen Gesamtanlage von Angkor. Die Gebäude wurden aus Sandsteinen erbaut, die kunstvoll gestaltet waren. Über die zahlreichen Kanäle wurden die Steine mittels Flößen transportiert. Durch besondere Schleifanlagen wurden die Steine so bearbeitet, dass sie praktisch nahtlos aufeinander gesetzt werden konnten.

Das Areal hat einschließlich des Wassergrabens eine Länge von 1,5 Kilometern und eine Breite von 1,3 Kilometern. Der das innere Areal umschließende Wassergraben hat eine Breite von 170 bis 190 Metern. Der Graben stellt den Ozean dar, so wie sich sämtliche Gebäude der Anlage in ein symbolisches Universum einordnen lassen. Im Zentrum befindet sich ein Tempel mit fünf Türmen, die nach Lotosblüten geformt sind. Viele Wände sind mit Figuren dekoriert, die Tänzerinnen darstellen. Jede Tänzerin hat irgendwelche besonderen Merkmale, sodass sie sich alle voneinander unterscheiden.

Zurzeit beschäftigen sich unterschiedliche Organisationen mit der Erhaltung der Tempelanlagen von Angkor Wat. Bedingt durch die politische Lage in Kambodscha war es auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kaum möglich, Restaurierungsmaßnahmen durchzuführen. Außer von Touristen werden die Tempelanlagen auch täglich durch buddhistische Mönche besucht. Angkor Wat gilt als nationales Symbol, welches für die Khmerkultur und das heutige kambodschanische Volk steht. Es befinden sich auch Abbildungen von Angkor Wat auf der Nationalflagge und auf Geldscheinen.
Bilder:
Neben Angkor Wat ist Bayon die bekannteste und wohl auch eindrucksvollste Tempelanlage in Angkor in Kambodscha. Dies liegt an den Türmen mit meterhohen Gesichtern, die aus Stein gemeißelt sind. Auch das zentrale Heiligtum unterscheidet sich von den anderen Tempelanlagen.

Hier ist es rund, bei den anderen Tempelanlagen quadratisch. Da die Tempelanlage über Jahrhunderte immer wieder umgebaut und erweitert wurde, ist sie komplexer als andere Tempelbauten. Dabei wurden nicht, wie bei anderen Tempeln, Gebäude abgerissen und an anderen Stellen wieder aufgebaut, es wurde dazugebaut. Außerdem ist dieser Tempel nicht von einer Mauer umgeben, sondern es ziehen sich offene Säulengänge herum.
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Nur rund zwei Kilometer nordöstlich der berühmten Tempelanlage Angkor Wat befindet sich der atemberaubende Gebäudekomplex Ta Prohm, welcher aus einem Tempel, einem Kloster sowie mehreren kleineren Gebäuden und einer Mauer mit Eingangspavillons (Gopurams) und Ecktürmen besteht. Entstanden ist die imposante Tempelanlage im späten 12. Jahrhundert. In den darauffolgenden Jahrzehnten wurde sie immer wieder erweitert und ausgebaut.

Die Besonderheit von Ta Prohm ist die Tatsache, dass dies der einzige Tempel ist, welcher nicht restauriert wurde, sondern in dem Zustand belassen wurde, in welchem er zu Beginn des 20. Jahrhunderts vorgefunden wurde. Die einzigen Arbeiten, die vorgenommen wurden dienten lediglich der Sicherheit der Besucher. Somit hat Ta Prohm einen ganz eigenen und ganz besonderen Charme und darf auf keiner Kambodscha-Rundreise fehlen. Zudem diente die Tempelanlage auch als Kulisse für den Film Lara Croft: Tomb Raider.
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Der größte See Südostasiens befindet sich in Kambodscha, es ist der Tonle Sap, welcher zudem auch zu den fischreichsten Binnengewässern der Erde zählt. Zusammen mit dem Mekong, dem Tonle Sap Fluss und dem Bassac bildet dieser See ein einzigartiges Ökosystem mit einem beeindruckenden Artenreichtum. Doch nicht nur für Flora und Fauna ist der See von essenzieller Bedeutung, er prägte auch die hier lebenden Menschen und deren Kultur. Während einer Bootstour auf dem Tonle Sap kann man somit einiges entdecken, neben zahllosen Tieren und Pflanzen unter anderem auch faszinierende Schwimmende Dörfer.

Zum System des Tonle Sap Sees gehört auch der gleichnamige Tonle Sap Fluss, bei der Hauptstadt Phnom Penh in den mächtigen Mekong mündet. Der Tonle Sap Fluss zeichnet sich durch eine Besonderheit aus, welche darin besteht, dass sich seine Fleißrichtung im Laufe des Jahres ändert. Dieses Naturphänomen ist weltweit einzigartig und deshalb wird zu diesem Anlass jedes Jahr im Juni das „Waterfestival“ in Phnom Penh veranstaltet, hierbei liefern sich verschiedene kambodschanische Mannschaften Bootsrennen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Hanoi ist eine sehr große Stadt in Vietnam und zählt über 6.500.000 Einwohner. Die Stadt liegt am Roten Fluss. Das Klima in Hanoi ist im Sommer feucht-heiß und im Winter trocken-warm. Die Stadt hat viele kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Aufenthalt sehr empfehlenswert machen. Die Altstadt von Hanoi ist einzigartig, sie hat viele kleine Gassen mit kleinen Läden. Aufenthaltsmöglichkeiten gibt es in Hanoi zahlreiche. Man hat die Wahl zwischen einfachen Zwei- und luxuriösen Vier- bis Fünfsterne Hotels. Die Anreise wird oft mit dem Flugzeug gemacht, da der Flughafen nicht weit vom Stadtzentrum und den Hotels entfernt ist.
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Ho-Chi-Minh ist die größte Stadt in Vietnam, sie zählt über 7.000.000 Einwohner. Die Stadt bekam ihren Namen erst im Jahre 1976, davor hieß die Hauptstadt Saigon. Die Stadt liegt nördlich vom Mekongdelta am Saigonfluss. Das Klima in Ho-Chi-Minh Stadt ist sehr tropisch, beträgt doch die Durchschnittstemperatur über 27 Grad Celsius. Zwischen den Monaten Mai bis Oktober herrscht die eigentliche Regenzeit und nicht selten kommt es dadurch zu Überschwemmungen.

In dieser riesigen Stadt kommt bestimmt keine Langeweile auf, neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten, die es sich lohnt, die eine oder andere zu besichtigen, laden auch diverse Parks zur Erholung ein. Zum Beispiel wäre da der botanische Garten, der 1864 von zwei Franzosen errichtet wurde, in dem viele tropische Pflanzen zu bestaunen sind. Geht man in den Garten hinein, trifft man Elefanten, Kamele, Krokodile und Großkatzen in einem Zoo an. Einen ausführlicheren Einblick in das Leben der Südvietnamesen bekommt man in dem Themenpark Binh Quoi Cultural Village.

In Ho-Chi-Minh Stadt hat man ein reichhaltiges Angebot an sehr empfehlenswerten Restaurants. Viele davon bieten die traditionelle vietnamesische Küche an. Daneben gibt es aber auch unzählige Restaurants mit beispielsweise mexikanischen Speisen, Kebab oder Sushi. Die meisten Lokale haben aber nach wie vor die französischen Spezialitäten im Angebot. Dazu kommen viele typisch französische Cafés. Die meisten Lokale haben sich mit den Öffnungszeiten stark dem touristischen Aufkommen angepasst und haben zudem mehrheitlich das ganze Jahr über geöffnet.

Zu beachten ist, dass die nobleren Spezialitätenrestaurants für vietnamesische Verhältnisse recht teuer sind, für die westlichen Besucher sind die Preise allerdings verhältnismäßig immer noch günstig. Wenn man sich auf einer Vietnamrundreise befindet, wird man um den Besuch in der Ho-Chi-Minh Stadt nicht herumkommen. Die vielen gewonnenen Eindrücke wird man mit nach Hause nehmen und sie werden noch lange in guter Erinnerung bleiben.
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Sapa ist eine Stadt in dem Bezirk mit dem gleichen Namen und zugleich ist sie dessen Hauptstadt. Der Ort liegt recht hoch auf etwa 1.600 Meter über dem Meer und gehört zum Hoang Lien Son-Gebirge. In dieser Gegend wurde zudem ein Nationalpark eingerichtet. Der Berg Fansipan, der ganz in der Nähe liegt, ist der höchste Berg in Vietnam.

Das Klima unterscheidet sich ebenfalls stark zu anderen Gegenden in Vietnam, in denen es mehrheitlich recht heiß ist. Der Sommer ist oft regnerisch und auch nur mäßig warm, der Winter ist recht kühl und es hat oft Nebel, auch gibt es gelegentlich Schnee.

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Hue ist eine Stadt in Zentralvietnam mit etwa 300.000 Einwohner und liegt am Huong Giang. Ebenso ist die Stadt eine bedeutende Hafenstadt am Südchinesischen Meer. Die Stadt war einst Hauptstadt von Vietnam, dies in der Zeit von 1802 bis 1945. Eine Besonderheit war auch, dass Hue gleichzeitig der Sitz des buddhistischen Mönchtums wie auch der Sitz des katholischen Erzbischofs war. Neben der Zitadelle und der Verbotenen Stadt, die einst nach jenem Vorbild von Peking entstanden war, wurde diese im Jahre 1993 ins Unesco Weltkulturerbe aufgenommen. Oft empfindet man die Stimmung, die man in der Stadt antrifft, als poetisch und melancholisch.
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Die Altstadt von Hoi An liegt in Zentralvietnam, am Thu-Bon Fluss und ist von Reisfeldern umgeben. Zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert ließen sich in der Stadt viele chinesische und japanische Seefahrer nieder. Diese handelten mit Porzellan, Seide und chinesischer Medizin.

Es ist eine gemächliche Stadt, die vom Tourismus nach dem Vietnamkrieg immer mehr besucht wurde und die sich dadurch stark entwickeln konnte. So kann man heute Tempel, Pagoden und andere sehenswerte Bauten betrachten und dies etwas abseits des großen Trubels. Hoi An bedeutet „friedlicher Treffpunkt“, obwohl man in dem Ort wohl den lebhaftesten Markt von ganz Vietnam antrifft.
Das atemberaubende Mekong-Delta im Süden Vietnams ist eine einzigartige Naturschönheit und beeindruckt jedes Jahr zahllose Besucher. Wer hierher kommt sollte in jedem Fall auch der Stadt Can Tho einen Besuch abstatten, diese ist mit ihren 1.121.000 Einwohnern die größte Stadt des Mekong-Deltas. Zudem befindet sie sich nur etwa 160 Kilometer von Ho-Chi-Minh-Stadt entfernt, was sie zu einem idealen Ausgangspunkt für Reisen ins Delta macht.

Besonders berühmt ist Can Tho für seine eindrucksvollen schwimmenden Märkte. Hier herrscht immer geschäftiges Treiben und ein Einkauf wird hier schon mal zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Ebenfalls sehr interessant ist die Promenade Hai Ba Trung bei der sich zahlreiche Geschäfte, Hotels und Restaurants aneinanderreihen. Am beliebten Ninhkieu-Quay liegen zahlreiche Restaurant-Schiffe vor Anker. Zudem legen von hier aus täglich Boote zu den schwimmenden Märkten ab.
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Danang liegt an dem Han-Fluss. Die Stadt befindet sich in Zentralvietnam und zählt ungefähr 485.000 Einwohner. Sie zählt zu den wichtigsten Handelspunkten am Pazifischen Ozean. Wenn man in Danang ist, sollte man die Kathedrale und die Höhlen der Marmor-Berge besichtigen, die südlich der Stadt liegen.

Danang wird oft von Kreuzfahrtschiffen besucht, die von Japan und USA herkommen. Die Übernachtungsmöglichkeiten sind auch sehr gut, es gibt hier erstklassige Hotels, unter anderem auch ein Luxus-Hotel, das im Jahre 1997 eröffnet wurde. Nach Danang reist man mit dem Flugzeug. Da die Stadt einen internationalen Flughafen besitzt, ist das die beste Variante.
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Siem Reap ist Provinzhauptstadt der Provinz Siem Reap in Kambodscha. Hier übernachten die meisten Besucher der Tempelanlage Angkor Wat, da es die der Tempelanlage nächstgelegene Stadt ist. Siem Reap liegt etwa 10 Kilometer vom Tonle-Sap-See, dem größten See Südost-Asiens, entfernt. Durch den Zusammenschluss mehrerer kleiner Dörfer hat sich die Stadt Siem Reap gebildet.

Das Stadtzentrum wird durch den alten Markt, der mit Häusern im französischen Kolonialstil umgeben ist, gebildet. Die Bewohner ernähren sich durch Fischfang und Reisanbau. Aber heute spielt auch der Tourismus in dieser Stadt eine große Rolle. Alte Hotels wurden wieder eröffnet, aber auch viele neue, von billigen Pensionen bis zu 5-Sterne-Hotels.
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Die Region Angkor, nahe der Stadt Siem Reap in Kambodscha bildete vom 9. bis 15. Jahrhundert das Zentrum des Khmer-Königreiches Kambuja. Durch heute noch sichtbare Zeugnisse der Baukunst, überwiegend Tempelanlagen, wurde die Region weltberühmt. Auf einer Fläche von 200 Quadratkilometern wurden mehrere Städte gebaut und in deren Zentrum wurde ein Tempel gesetzt. Bis heute wurde eine große Anzahl dieser Tempel und anderer Heiligtümer gefunden. Die Bezeichnung Angkor steht heute hauptsächlich für das historische Hauptstadtgebiet am Fuße des Pnom Bakheng.

Angkor wurde berühmt durch das Buch des Franzosen Henri Mouhot (Voyage à Siam et dans le Cambodge) aus dem Jahre 1868. Durch dieses Buch darauf aufmerksam gemacht, zogen viele Wissenschaftler nach Angkor, um Expeditionen durchzuführen. Mit den zahlreichen Besuchen aus Europa entwickelte sich auch der Kunstdiebstahl. Forscher, Abenteurer und Händler verschifften schon vor Jahren Statuen und dergleichen nach Europa, um sie an Museen oder private Sammler zu verkaufen. Auch heute noch werden immer wieder Gegenstände mitgenommen, um sie auf dem Schwarzmarkt in Europa, USA oder Japan zu veräußern.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Pläne des Areals gefertigt und die schon gefundenen Tempel katalogisiert. Die Inschriften wurden übersetzt und man begann damit, die Tempelanlagen freizulegen. Allerdings mussten die Arbeiten mehrfach durch Kriege unterbrochen werden. Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt heute in der Erhaltung und dem Wiederaufbau der Tempel. Der Grundriss der meisten Tempel entspricht der Weltanschauung des Hinduismus. Dabei steht der höchste Turm mit dem zentralen Heiligtum im Zentrum, dieser stellt den Himalaja dar, auf dem die Götter wohnen sollen. Er ist umgeben von vier kleineren Türmen, den Bergen neben dem Himalaja. Ein Wassergraben als Begrenzung stellt den Ozean dar.Nach dem Ende des Bürgerkrieges ging es seit den 1990-er Jahren mit dem Tourismus wieder aufwärts. Aus diesem Grunde wurden in Siem Reap alte Hotels renoviert und auch neue Hotels gebaut.
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Länderinfo

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Vietnam
Nach vielen Jahrhunderten der Fremdherrschaft und der Kriege blickt Vietnam nun in die Zukunft und ist auf dem besten Weg sich zu einem modernen Staat entwickeln.

War das Land vor wenigen Jahren noch ein absoluter Geheimtipp unter den Reisenden, so hat es in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit zugenommen. Viele Touristen wollen heute dieses sagenhafte Land erkunden und die verborgenen Schätze ausfindig machen. Und davon gibt es viele. Nicht umsonst werden die Länder des einstigen Indochinas zu denen auch Vietnam gehört als „die Schatzkammer Asiens“ bezeichnet.

Vietnam blickt auf eine turbulente Geschichte zurück: die Abhängigkeit von China, Regierungen diverser Dynastien, die französische Vorherrschaft, später die Teilung in Nord- und Südvietnam bis hin zum Vietnamkrieg mit den USA und schließlich die Wiedervereinigung. Alle diese verschiedenen Einflüsse spürt man im ganzen Land. In vielen Städten wird das Bild von französischer Architektur geprägt, während zugleich aber auch fast überall Jahrhunderte alte Tempel besichtigt werden können.

Absolut sehenswert sind die Metropolen Vietnams. Zum einen die Hauptstadt Hanoi im Norden und zum anderen die Hafenstadt Ho-Chi-Minh–Stadt im Süden des Landes.

Doch die Hauptattraktion des Landes ist die vielfältige und überwältigende Natur. Im Norden fasziniert die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Halong-Bucht. Hier ragen ca. 2000 Kalkfelsen aus dem Wasser, von denen viele mehrere hundert Meter hoch und meistens unbewohnt, aber von dichter Vegetation bewachsen sind. Die Bucht kann am besten während einer Dschunken-Fahrt erkundet werden.
Im Süden Vietnams befindet sich das Mekong-Delta. Dabei handelt es sich um ein komplexes Labyrinth großer Flussläufe und verborgener Kanälchen, die durch den üppigen Dschungel, Mangrovensümpfe und Reisfelder fließen.

Nach einer Rundreise zu all diesen Highlights empfiehlt es sich ein paar Tage Auszeit zu nehmen und an den herrlichen Stränden Vietnams zu entspannen. Bei rund 3300 km Küstenlinie ist es ein Leichtes, ein ruhiges paradiesisches Plätzchen zu finden.

Beste Reisezeit:
Berge im Norden und Nordwesten
Die Trockenzeit von Oktober bis April, ist die beste Zeit, den Norden zu erkunden. Allerdings kann es hier im Dezember und Januar sehr kalt werden.

Norden
Die beste Reisezeit für den Norden ist von Oktober bis April. Das zu der Zeit trockenere und kühlere Klima ist angenehmer als der feucht-heiße Sommer.

Zentralvietnam
Die beste Reisezeit liegt zwischen Februar und April.

Südvietnam
Die beste Reisezeit für den südlichen Landesteil ist von Dezember bis Februar.

Bedenken Sie bei Ihrer Urlaubsplanung auch das Tet-Fest Ende Januar/Anfang Februar. Im ganzen Land sind dann viele Geschäfte geschlossen. Da viele Bewohner zu ihren Familien fahren sind die Hotels und Sehenswürdigkeiten sowie die Transportmittel überfüllt.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/vietnamsicherheit/217274


Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
Dong

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 35 Minuten (mit Zwischenstopp)

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Vietnamesisch, vereinzelt wird aber auch englisch oder französisch gesprochen. Angeber werden in Vietnam nicht gern gesehen. Es schickt sich nicht sich mit teuren Gegenständen, Erfolgen oder ähnlichem großzutun.

Vietnamesen geben ungern zu wenn sie etwas nicht wissen oder nicht weiter helfen können. Lieber geben sie stattdessen eine falsche Antwort. Auch wird das Wort „Nein“ nur sehr ungern ausgesprochen.


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Kambodscha
Kambodscha steht ganz im Zeichen eines der eindrucksvollsten, bedeutendsten und schönsten Bauwerke der Menschheit: den Ruinen des Tempelkomplexes von Angkor Wat.
Sie sind das Symbol eines ganzen Volkes und zieren sogar die kambodschanische Flagge sowie die 500-Riel-Banknote.
Die genaue Erkundung dieser riesigen und beeindruckenden Anlage nimmt mehrere Tage in Anspruch.
Bereits im 11. Jahrhundert wurde mit dem Bau des Tempelkomplexes begonnen.
Nach dem Untergang der Khmer und diversen anderen Herrschern geriet die Anlage in Vergessenheit und der Dschungel eroberte das Gebiet zurück.
Erst im 19 Jahrhundert entdeckten französische Wissenschaftler und Forscher den Komplex wieder.
Doch sie fanden nicht einen mächtigen Tempel, sondern seine Ruinen. Eingefallene Gebäude, verwitterte Statuen und von Wurzeln und Pflanzen überwucherte Bauwerke.
So kommt man sich heute bei dem Besuch Angkor Wats wie in einem Indiana Jones – Film vor.
Die Vegetation hat nicht nur Schaden angerichtet, sondern dem ganzen Bauwerk auch einen ganz besonderen Reiz verliehen.

Der ideale Ausgangspunkt zur Erkundung von Kambodschas Wahrzeichen ist die Stadt Siem Reap.
Der Name der Stadt bedeutet „Ort der Niederlage der Siamesen“ und bezieht sich auf den Sieg über das Thai-Königreich im 17. Jahrhundert.
Seit den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich Siem Reap zu einem viel besuchten Reiseziel entwickelt.

Die Hauptstadt Kambodschas aber ist Phnom Penh. Zu ihren Highlights gehören einige sehr schöne Tempel sowie der Königspalast, das National-Theater, das Unabhängigkeits-Denkmal und die Tonle-Sap-Promenade, welche sich am Zusammenfluss von Mekong und Tonle Sap befindet.
Neben dem Tonle-Sap-Fluss gibt es auch den Tonle-Sap-See, welcher der größte Binnensee Südostasiens ist.

Auf einer Rundreise in Kambodscha gibt es also viel zu entdecken. Dabei kommen nicht nur Geschichts- und Kulturinteressierte auf ihre Kosten, sondern auch Aktivurlauber und Naturliebhaber.

Beste Reisezeit:
Von November bis März ist mit wenig Regen zu rechnen und die etwas niedrigeren Temperaturen von etwa 30 °C sind für Reisende zu ertragen. Daher eignet sich diese Zeit für Reisende besonders.

Klima:
Ein Kambodscha herrscht ein tropisches Monsunklima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kambodschasicherheit/220008

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Riel = 100 Sen
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die größte Glaubensgemeinschaft im Land ist die der Theravada-Buddhisten. Werte und Moral dieser Religion sind im ganzen Land lebendig und sollten von Reisenden respektiert werden.


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Augsburg - Füssen - Meran - Trentino-Südtirol - Riva del Garda