USA Rundreise

USA - die Ostküste

Tournummer 108148
Inklusive Flug
Studiosus Reisen
  • 18-tägige Studienreise durch die USA
  • Von New York bis Miami an der Ostküste entlang
  • Fahrt mit dem Amtrak-Zug von Richmond nach Charleston
ab 5.990 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Wandeln Sie auf den Spuren der ersten Siedler: Williamsburg erinnert an England, St. Augustine an Spanien - die Kolonisten bauten und lebten eben nach dem Vorbild ihrer europäischen Heimat. Umso amerikanischer die Metropolen New York und Miami: Wolkenkratzer, Neonreklamen, Shoppingmalls. Man hört viel Spanisch allenthalben; die Hispanics kommen legal und illegal ins Land. Etwas antiquiert, aber gerade deshalb liebenswert wirken die Südstaatenschönheiten Charleston und Savannah. 18 Tage Ostküste enden in den Everglades - natürlich nicht für immer. Sie müssen bloß genügend Abstand zu den Alligatoren halten.
1. Tag: An die Ostküste
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Vormittags Flug mit Lufthansa von Frankfurt oder München nach New York, Ankunft nachmittags (nonstop, Flugdauer jeweils ca. 9 Std.). Für den Transfer nach Manhattan ist gesorgt. Drei Übernachtungen in New York.
2. Tag: Big Apple
Am Vormittag entdecken Sie mit Ihrer Studiosus-Reiseleiterin Midtown Manhattan. Im Rockefeller Center bringen uns Fahrstühle im Nu zum Top of the Rock - mit überwältigendem Panoramablick aus 259 m Höhe. Danach mischen wir uns unter die Fußgänger auf der Fifth Avenue. Nachmittags erwartet uns das Metropolitan Museum. Das größte Kunstmuseum der USA hat heute bis 21 Uhr geöffnet.
3. Tag: New York, New York
Wir starten in Downtown mit den hippen Künstlervierteln Greenwich Village und SoHo und besuchen anschließend einen Community Garden. Im Gespräch mit Gartenbesitzern erfahren wir von der Bedeutung ihrer Grünanlagen im Dschungel der Stadt. Von Brooklyn aus haben wir einen Traumblick auf die gleichnamige Brücke und die Manhattan-Skyline. Am Ground Zero setzten die Stararchitekten Childs und Libeskind mit dem One World Trade Center Zeichen. Nicht weit entfernt die Wall Street. Entspannung pur dann auf der Staten Island Ferry - mit der Freiheitsstatue auf Tuchfühlung.
4. Tag: Philadelphia, Wiege der USA
Auf dem Highway geht es nach Süden. Ein kurzer Abstecher führt uns nach Princeton, der ehrwürdigen Universitätsstadt, in der auch Albert Einstein forschte. Weiter nach Philadelphia, der ersten Hauptstadt des Landes. 180 km. Hier spazieren wir durch eine koloniale Wohnstraße, das älteste der 33 Häuser ist über 300 Jahre alt. Von außen besichtigen wir die Independence Hall mit der Freiheitsglocke (UNESCO-Welterbe), wo 1776 die Unabhängigkeitserklärung unterzeichnet wurde.
5. Tag: Nach Washington D.C.
Weiter geht die Fahrt durch Delaware und Maryland. Mittags kommen wir in Washington an. 240 km. Die Hauptstadt der USA und nirgends Wolkenkratzer zu sehen? Kein Gebäude darf höher sein als das Kapitol - so bestimmten es die Stadtväter. Vom imposanten Bahnhof Union Station spazieren wir zum Regierungsgebäude, bewundern die Architektur der Library of Congress (jeweils Außenbesichtigung) und schlendern über die Mall in Richtung des Obelisken. Zwei Übernachtungen im Herzen der Hauptstadt.
6. Tag: Weißes Haus und Vietnam Veterans Memorial
Vom Weißen Haus geht es heute in die National Mall, wo wir die Monumente für die Präsidenten Washington, Jefferson und Lincoln sehen werden. Nebenan: das Vietnam Veterans Memorial. Schauen Sie sich an Ihrem freien Nachmittag in den hervorragenden Smithsonian-Museen um: Lindberghs "Spirit of St. Louis" im Air & Space Museum oder den Hope-Diamanten im National Museum of Natural History. Neueste Bereicherung an der National Mall: das 2016 vom damaligen US-Präsidenten Obama eingeweihte Museum für afrikanisch-amerikanische Geschichte und Kultur.
7. Tag: Am Grab der Kennedys
Wir überqueren den Potomac River und stehen schon bald auf dem Arlington Cemetery am Grab von John F. Kennedy. Auch seine beiden jüngeren Brüder Robert und Edward fanden hier ihre letzte Ruhestätte. Flussabwärts stoßen wir auf die ehemalige Plantage Mount Vernon - dem Landsitz des ersten Präsidenten der USA, George Washington. Mit dem Bus geht es dann weiter nach Richmond, Hauptstadt des Staates Virginia. Das State Capitol stammt noch aus Zeiten der Amerikanischen Revolution und wurde von Thomas Jefferson mitentworfen. 190 km. Zwei Übernachtungen in Richmond.
8. Tag: Jamestown, wo alles begann
In der Chesapeake Bay gingen 1607 die ersten Siedler an Land und gründeten Jamestown. Hier berichtet Ihre Reiseleiterin von der Indianerprinzessin Pocahontas und erweckt in Colonial Williamsburg zwischen restaurierten Wohnhäusern und Handwerksstätten die ersten Jahre der Kolonie zum Leben. Unbestrittene lokale Delikatesse: Blue Crabs. Wo Sie die besten und preiswertesten Exemplare dieser kuchentellergroßen Krebse serviert bekommen, weiß Ihre Reiseleiterin. 190 km.
9. Tag: Mit dem Zug nach Charleston
Erst gemütlich frühstücken, dann zum Bahnhof von Richmond. Im bequemen Amtrak-Zug geht's in den tiefen Süden nach Charleston (Fahrzeit ca. 7 Std.). Während die Landschaften Virginias, North und South Carolinas an Ihnen vorüberziehen, werden Sie leicht mit Ihren einheimischen Mitreisenden ins Gespräch kommen. Zwei Übernachtungen in Charleston.
10. Tag: Südstaatenschönheit Charleston
Wir erinnern uns an Margaret Mitchells Roman "Vom Winde verweht" und entdecken Charleston, das als schönste Stadt der Südstaaten gilt. Auf unserem Bootsausflug zum Fort Sumter hören wir vom ersten Gefecht des amerikanischen Bürgerkriegs. Freuen Sie sich auf ein echtes Highlight Ihrer Reise am Nachmittag: den Spaziergang durch den historischen Distrikt.
11. Tag: Georgia on my mind
Charleston war durch Sklavenhandel und Plantagen an Ashley und Cooper River reich geworden – wir besuchen Middleton Place und erfahren, wie das Leben auf einer Südstaatenplantage ausgesehen hat. Weiter geht die Reise nach Savannah, das nach dem Niedergang des Alten Süden in einen Dornröschenschlaf fiel - und als Georgias Southern Belle wieder erwachte. Zwei Übernachtungen in Savannah.
12. Tag: Filmkulisse Savannah
Säulenbestandene Veranden und schmiedeeiserne Balkongitter schmücken die Fassaden der alten Antebellum-Häuser in Savannah. Auf unserem Spaziergang lernen wir die malerische Altstadt kennen. Schlendern Sie am freien Nachmittag durch Savannahs Gassen auf der Suche nach den schönsten Fotomotiven oder begleiten Sie Ihre Reiseleiterin zum Leuchtturm von Tybee Island, wo Sie sich die Atlantikbrise um die Ohren wehen lassen können.
13. Tag: Sunshine State Florida
Florida, wir kommen! In der Nähe von Jacksonville erfahren wir von einem Mitarbeiter des Timucuan Ecological and Historic Preserve mehr über die faszinierenden Wetlands an der Küste und von harten Zeiten der ersten französischen Kolonie im Süden: Fort Caroline. An der Atlantikküste entlang geht es nach St. Augustine. 300 km. Verwunschene Hinterhöfe und enge Gassen, spanische Namen auf den Straßenschildern und alte Casas mit gusseisernen Toren, durch die man in schattige Innenhöfe tritt – auf unserem Spaziergang spüren wir, dass spanische Siedler den Ort gründeten.
14. Tag: Cape Canaveral, wir kommen!
Nachdem wir am Morgen das Castillo de San Marcos erkundet haben, geht's an der Atlantikküste weiter bis zum Cape Canaveral. 200 km. Am Weltraumbahnhof der NASA starteten schon die bemannten Apolloflüge. Heute heben vom Kennedy Space Center Raketen mit Satelliten in den Himmel ab. Übernachtung in einem Hotel direkt am Strand.
15. Tag: Art déco in Miami Beach
Ein Sprung in den Atlantik weckt die Lebensgeister, bevor wir unsere Reise gen Miami fortsetzen. 350 km. Während West Palm Beach bekannt ist für Villen vieler Milliardäre, Trumps Privatclub Mar-a-Lago und Wahlunregelmäßigkeiten bei der Präsidentenwahl 2000, begeistert Miamis pittoreskes South Beach hingegen mit einer der weltweit größten Ansammlungen von Art-déco-Gebäuden. Wonach steht Ihnen anschließend der Sinn? Es bleibt Zeit am Nachmittag für einen Spaziergang auf dem Miami Beach Boardwalk oder für einen Cocktail im Majestic Hotel von South Beach. Zwei Übernachtungen in Miami Beach.
16. Tag: In den Everglades
Dort, wo das Häusermeer Miamis aufhört, beginnen die Everglades (UNESCO-Welterbe). Wir durchqueren zunächst Downtown Miami und fahren weiter durch Coral Gables - vieles kommt einem hier spanisch vor. Auf dem Propellerboot rattern wir gemütlich bis rasant über die tropische Marschlandschaft der Everglades. Busstrecke 140 km. Am Nachmittag lockt der weiße Sandstrand zum Sonnenbaden. Beim Abschiedsabendessen lassen wir die Reise Revue passieren.
17. Tag: Abschied von Miami
Noch einmal am Strand ausspannen und ein erfrischendes Bad im Atlantik nehmen? Am frühen Nachmittag heißt es dann Abschied nehmen von der neuen Welt und von Ihrer Reiseleiterin: Transfer zum internationalen Flughafen von Miami, nachmittags Flug mit Lufthansa nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 9 Std.).
18. Tag: Ankunft in der Heimat
Vormittags Ankunft in Frankfurt. Anschluss zu den anderen Städten.


Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag New York - Fifth Avenue
Wenn man vom Rockefeller Center spricht, so denken die meisten Menschen an ein einzelnes Gebäude innerhalb New Yorks. Allerdings ist das Rockefeller Center ein ganzer Hochhauskomplex, der aus 21 verschiedenen Hochhäusern besteht. Das höchste Gebäude des gesamten Centers ist mit 258 m das GE Building. Im Center selbst gibt es eine Menge zu erleben und zu entdecken.

Innerhalb des Rockefeller Centers findet man zur Weihnachtszeit die bekannte Eisbahn, die schon in vielen Filmen als Motiv diente. Ebenso findet sich in der Nähe der Eisbahn auf dem Lower Plaza der bekannte Weihnachtsbaum, welcher ebenfalls ein beliebtes Foto- und Filmmotiv ist. Besucher erinnern sich noch lange Zeit an den eindrucksvollen Komplex.
Bilder:
Die Freiheitsstatue war ein Geschenk Frankreichs, welches den Vereinigten Staaten ursprünglich hundert Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung überreicht werden sollte. Allerdings wurde die Freiheitsstatue erst im Jahr 1886, also 110 Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung fertiggestellt. Fortan diente sie der Begrüßung von Einwanderern und Heimkehrern und stellte das symbolische Tor in eine neue Welt dar.

Heute ist die Freihheitsstatue eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten New York Citys. Sie bietet den Besuchern die Möglichkeit, sich umfassend über die historischen Ereignisse zu informieren.

Mit dem dazugehörigen Sockel, in dem sich ein empfehlenswertes Museum befindet, ist die Freiheitsstatue etwa 96 m hoch. In der Krone der Freiheitsstatue befindet sich eine beliebte Aussichtsplattform, die einen unvergleichlichen Blick auf die Skyline von Manhattan bietet und garantiert in Erinnerung bleiben wird. Da die Freiheitsstatue lange Zeit der heftigen Witterung ausgesetzt war, erfolgte im Jahr 1986 eine Renovierung, welche den Erhalt der Statue sicherte.

Den Anspruch, eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der USA zu sein, wird die Freiheitsstatue durch ihren Status als National Monument gerecht. Allerdings hat die Statue of Liberty, wie sie auf Englisch genannt wird, auch eine wichtige kulturelle Bedeutung, da kaum ein anderes Objekt so eindrucksvoll den Wunsch des „American Dream“ verkörpert. So war die Freiheitsstatue bereits im späten 19. Jahrhundert ein Symbol der Freiheit für die vielen Einwanderer, die ihr Glück in den Vereinigten Staaten suchten. Damit der Besuch der Freiheitsstatue zu einem schönen Erlebnis wird, sollte man wissen, dass nur eine begrenzte Zahl von Besuchern eingelassen wird. Daher sollte man sich rechtzeitig darüber informieren, wie einem der Zugang ermöglicht wird. Ebenso sollte man ein wenig mehr Zeit einplanen, da man vor der Fahrt mit der Fähre eine Sicherheitskontrolle passieren muss.

Mit dem Pink Canyon hat man im Valley of Fire State Park noch eine Möglichkeit, ein interessantes Naturschauspiel zu beobachten. So fasziniert der Pink Canyon viele Besucher durch seine pinke bis rosane Färbung, welche insbesondere in der Abenddämmerung gut zur Geltung kommt.

Die besondere Färbung des Pink Canyon ist übrigens durch die dortigen Wetterverhältnisse zu erklären, welche nicht nur für Erosionen, sondern auch für Verfärbungen und andere Anomalien der Natur sorgen. In jedem Fall sollte man bei einem Durchgang durch den Pink Canyon seinen Fotoapparat bereithalten, da man die Chance hat, ein wahrlich einzigartiges Naturschauspiel zu fotografieren.
Die Independence Hall, welche bereits seit mehr als 300 Jahren existiert ist ein Bauwerk in Philadelphia, in dem viele wichtige Errungenschaften für die positive Entwicklung der Amerikaner durchgebracht wurden. So fand dort nicht nur die Unabhängigkeitserklärung im Jahr 1787 statt, sondern auch die Verfassungsfindung der vereinigten Staaten von Amerika. Lange Zeit fand man in der Independence Hall auch die Liberty Bell, welche anlässlich der Unabhängigkeit geläutet wurde. Diese ist mittlerweile im nahe gelegenen Liberty Bell Pavillion aufgehängt. Selbstverständlich besteht aber auch die Möglichkeit, die Independence Hall von Innen zu besichtigen. Dort findet man übrigens auch die amerikanische Unabhängigkeitserklärung.
Eines der schönsten Gebäude in Washington D.C. ist das Capitol, der Sitz des Kongresses. Es war das erste große Gebäude das in der Stadt gebaut wurde und hier halten der Senat und das Repräsentantenhaus ihre Sitzungen ab. Das Capitol wurde bereits in den Jahren von 1793 bis 1823 gebaut. Eine Erweiterung des Gebäudes wurde in den Jahren 1851 bis 1863 vollzogen.

Nach dem Weißen Haus war das Capitol mit einer Länge von 229 Metern und einer Breite von 107 Metern bei einer Höhe von 88 Metern an seiner höchsten Stelle das größte Bauwerk der Stadt. Um das Capitol herum entstand die große Stadt. Es steht auf einem Plateau über dem Potomac River. Als Inspiration für den Architekten diente der Palast in Versailles. 

Da das Capitol irgendwann zu klein wurde, entstanden später weitere Gebäude. Der Capitolkomplex entstand in den Jahren 1897 bis 1992. Es folgten Bürogebäude, das Thomas Jefferson Building und auch der Supreme Court bezog ein neues Gebäude. Die neu gebaute Congressional Subway verband die Bürogebäude mit dem Capitol. Der Botanische Garten und ein eigenes Elektrizitätswerk vervollständigen den Komplex.

Das erst im Dezember 2008 eröffnete Besucherzentrum United State Capitol Visitor Center hat einen großen Eingangsbereich, Räumlichkeiten für die notwendige Sicherheitsprüfung, Ausstellungsräume, Kinos und Restaurants. Auch einige Sitzungsräume finden im Besucherzentrum des Capitol Platz. 

Das Capitol selbst hat 540 Räume und mehr als 800 Gänge. Ausschuss- und Büroräume sowie die Plenarsäle von Senat und Kongress finden hier ebenso Platz wie Ausstellungsräume. Das Capitol ist getrennt in den südlichen House- Flügel und den nördlichen Senatsflügel.

Die äußere Gestalt des Capitol  besteht aus dem Nord- und Südflügel sowie der Rotunde, auf der sich die Kuppel mit der Bronzestatue Statue of Freedom befindet. Die Hand der Freiheitsfigur ruht auf einem Schwert.
Der Besucherstrom von Menschen aus vielen Ländern der Welt ist auch heute noch ungebrochen.
Die alte und doch moderne Hauptstadt der Vereinigten Staaten von Amerika hält an ihrer Tradition und Geschichte fest. Denkmäler zur Erinnerung an frühere Präsidenten des Landes mit großer Vergangenheit werden auch heute noch viel besucht. Sie üben nicht nur auf die Hauptstädter eine große Anziehungskraft aus.

Das Lincoln- und Jefferson Memorial übt eine besondere Anziehungskraft auf die Washingtoner und Touristen aus aller Welt aus.

Das Lincoln Memorial wurde zu Ehren des 16. Präsidenten der der Vereinigten Staaten in den Jahren 1915 bis 1922 erbaut. Es wurde von Henry Bacon konzipiert und befindet sich an der National Mall. Zu Zeiten von Abraham Lincoln gehörten 36 Staaten zu Amerika. Für jeden Staat steht eine dorische Säule. Das Monument ist vom griechischen Stil geprägt. Erst Jahre später wurden alle Namen der neu dazu gekommenen Staaten rund um das Dach eingemeißelt. Den Staaten Haiti und Alaska wurden Tafeln gewidmet. Zwei Reden Lincolns wurden rechts und links des Monumentes in Stein gemeißelt. Die 5,8 Meter hohe Statue zeigt Lincoln sitzend auf einem Stuhl. Das Museum widmet sich seinem Leben.

Mit dem Bau des Jefferson Memorial wurde am Ufer des Flusses Potomac im Jahr 1939 begonnen. Dieses imposante Bauwerk ist von japanischen Zierkirschen umgeben. Auch hier wurde der griechische Stil bevorzugt. Die sich im Inneren befindliche 6,5 Meter hohe und 4,5 Tonnen schwere Statue wurde aus Bronze angefertigt und erst einige Jahre nach der Eröffnung des Jefferson Memorials aufgestellt. Auszüge aus Reden und Schriften Jeffersons wurden an den Wänden eingraviert. 

Beide, das Lincoln- und Jefferson Memorial, zählen auch heute zu den schönsten und wohl auch wichtigsten Denkmälern von Washington D.C. Die Verehrung für die Staatsmänner des Lincoln- und Jefferson Memorial ist ungebrochen.

Eine besondere Ehre wurde dem Lincoln Memorial zuteil. Es wurde auf der Rückseite der 1 Cent Münze und auf der 5 Dollar Note festgehalten.
In Washington D.C., der Hauptstadt der Vereinigten Staaten befinden sich der Regierungssitz und die Residenz des Präsidenten. Der Regierungssitz trägt den Namen Weißes Haus. Im Weißen Haus  befinden sich ebenfalls die Büroräume des amtierenden Vizepräsidenten. Kommt ein Tourist in die Stadt und sagt dass er ein Weißes Haus besichtigen möchte, wird er in die Pennsylvania Avenue, Hausnummer 1600 verwiesen.

 Die weiße Villa ist der mittlere Teil des White House Complex. Neben dem Haupthaus befindet sich der West- und Ostflügel. Über Galerien sind die Gebäudeteile miteinander verbunden. Präsident George Washington und der Stadtplaner Pierre L‘ Enfant haben den Bauplatz für das Weiße Haus ausgesucht noch bevor im Jahr 1792 der Grundstein für den Bau gelegt wurde. Mit seiner Fertigstellung 1800 bezog John Adams, der zweite Präsident Amerikas, das Weiße Haus. Nach seiner Niederbrennung durch britische Truppen 1814 wurde es wieder neu aufgebaut und im Laufe der Zeit wurden die Seitenflügel angebaut.

Das Weiße Haus wird Weißes Haus genannt weil es einen weißen Anstrich bekam. In ihm haben alle Präsidenten, außer George Washington, der es in Planung gab, regiert und gelebt.

Neben den 135 Zimmern und 35 Badezimmern gibt es auf dem Anwesen des Weißen Hauses einen Kinosaal, einen Tennisplatz und einen Swimming Pool. Besonders schön ist der zum Haus gehörende White House Rose Garden.
Jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit wird der National Chrismas Tree, der nationale Weihnachtsbaum Amerikas geschmückt.

Das Weiße Haus gilt als Hochsicherheitszone und ist mit modernster Sicherheitstechnik ausgestattet. Überwachungskameras und hoch sensible Sensoren überwachen das Gebäude und das umliegende Gelände. Auch besteht ein Überflugverbot und die Park Police sowie der Secret Service überwachen zusätzlich das Anwesen.

Das Besucherzentrum für das Weiße Haus befindet sich in der Pennsylvania Avenue 1450. Es öffnet morgens um 7 Uhr und die Karten sind schnell vergeben.  Die Besichtigung beginnt immer an der Tribüne.
Eines der schönsten Gebäude in Washington D.C. ist das Capitol, der Sitz des Kongresses. Es war das erste große Gebäude das in der Stadt gebaut wurde und hier halten der Senat und das Repräsentantenhaus ihre Sitzungen ab. Das Capitol wurde bereits in den Jahren von 1793 bis 1823 gebaut. Eine Erweiterung des Gebäudes wurde in den Jahren 1851 bis 1863 vollzogen.

Nach dem Weißen Haus war das Capitol mit einer Länge von 229 Metern und einer Breite von 107 Metern bei einer Höhe von 88 Metern an seiner höchsten Stelle das größte Bauwerk der Stadt. Um das Capitol herum entstand die große Stadt. Es steht auf einem Plateau über dem Potomac River. Als Inspiration für den Architekten diente der Palast in Versailles. 

Da das Capitol irgendwann zu klein wurde, entstanden später weitere Gebäude. Der Capitolkomplex entstand in den Jahren 1897 bis 1992. Es folgten Bürogebäude, das Thomas Jefferson Building und auch der Supreme Court bezog ein neues Gebäude. Die neu gebaute Congressional Subway verband die Bürogebäude mit dem Capitol. Der Botanische Garten und ein eigenes Elektrizitätswerk vervollständigen den Komplex.

Das erst im Dezember 2008 eröffnete Besucherzentrum United State Capitol Visitor Center hat einen großen Eingangsbereich, Räumlichkeiten für die notwendige Sicherheitsprüfung, Ausstellungsräume, Kinos und Restaurants. Auch einige Sitzungsräume finden im Besucherzentrum des Capitol Platz. 

Das Capitol selbst hat 540 Räume und mehr als 800 Gänge. Ausschuss- und Büroräume sowie die Plenarsäle von Senat und Kongress finden hier ebenso Platz wie Ausstellungsräume. Das Capitol ist getrennt in den südlichen House- Flügel und den nördlichen Senatsflügel.

Die äußere Gestalt des Capitol  besteht aus dem Nord- und Südflügel sowie der Rotunde, auf der sich die Kuppel mit der Bronzestatue Statue of Freedom befindet. Die Hand der Freiheitsfigur ruht auf einem Schwert.
Der Besucherstrom von Menschen aus vielen Ländern der Welt ist auch heute noch ungebrochen.
Bilder:
Der Mount Washington ist mit 1917 m der höchste Berg der White Mountains, welche den Appalachen zugeordnet wurden. Er war bereits für die alten Indianerstämme ein bedeutendes Naturmonument, welches besonders im Winter für seine extrem kalten Temperaturen gefürchtet war. Das besondere am Mount Washington ist allerdings die Zahnradbahn, mit dessen Hilfe man den Gipfel innerhalb von 90 Minuten erreichen kann. Diese wird ausschließlich mit Wasser und Kohle betrieben und bildet einen deutlichen Kontrast zu modernen Verkehrsmitteln US-Amerikanischer Großstädte. Da der Mount Washington auch im Sommer von Schnee bedeckt ist, ist der Gipfel ein beliebtest Ziel für Sommerski-Fahrer und Wanderer, die über den Appalachen-Trail wandern.
Für alle Technik- und Raumfahrtbegeisterten ist der Besuch des Kennedy Space Centers das Nonplusultra während einer Rundreise durch Florida oder die USA. Auf Merrit Island befindet sich das 55 Kilometer lange und 10 Kilometer breite Gelände des Weltraumbahnhofs der NASA.

Hier kann man nicht nur vieles über die Geschichte der Raumfahrt lernen sondern auch die Raketen aus nächster Nähe betrachten. Außerdem wird in einem  kleinen Theater der Flug zum Mond, vom Start bis zur Landung gezeigt.

Seit 2007 gibt es ein neues Highlight im Visitor Complex des Kennedy Space Centers und zwar die „Shuttle Launch Experience“, hierbei kann der Besucher selbst einmal die beim Start eines Space Shuttles auftretenden Kräfte spüren.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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New York liegt im gleichnamigen US-Bundesstaat und ist mit knapp acht Millionen Einwohnern die größte Stadt der Vereinigten Staaten von Amerika. Dementsprechend gibt es in New York soviel zu entdecken, dass ein Wochenend-Trip gar nicht ausreicht um die facettenreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt zu erkunden.

Die Stadt selbst besteht übrigens aus den fünf Stadtteilen Manhattan, Staten Island, Bronx, Queens und Brooklyn, wobei jeder Stadtteil unterschiedliche Kulturen miteinander vereinigt und viele interessante Sehenswürdigkeiten bereithält.

Das wohl berühmteste Ausflugsziel von New York City ist übrigens der Central Park, welcher sich mitten in Manhattan auf einer Fläche von 340 Hektar erstreckt und somit mehr als 5% der Fläche dieses Stadtteils einnimmt. Dort finden immer wieder kulturelle Veranstaltungen oder einfach nur ein „Hang-Out“ statt, welches vor allem bei den Bewohnern New York Citys beliebt ist. Ebenso berühmt ist die Statue of Liberty, die Freiheitsstatue auf Liberty Island. Diese ist mit Hilfe einer Fährverbindung zu erreichen und wahrscheinlich eine der meist am häufigsten besuchten Attraktionen der Welt. Doch egal, wofür man sich interessiert, in New York City kann man sich sicher sein, dass man auf jeden Fall auf seine Kosten kommt.

Möchte man New York City besuchen, hat man übrigens alle Freiheiten, denn die Stadt ist mit zwei internationalen Flughäfen nicht nur ideal angebunden, sondern bietet mit mehreren hundert Hotels eine bunte Hotellandschaft, die für jeden Anspruch eine passende Unterkunft bietet. Neben großen Hotelketten und Budget-Hotels findet man in New York City natürlich auch Häuser mit einer bewegten Geschichte, wie z. B. das berühmte Waldorff Astoria, welches als eine der besten Adressen Manhattans gilt.

Im Hotel sollte man sich außerdem über Angebote für Führungen informieren, da man New York auf eigene Faust gar nicht so umfangreich erleben kann, wie in der Begleitung eines ortskundigen Führers. Dieser zeigt den Touristen sicher auch die angesagten Geheim- und Insidertipps der Stadt, die man allein nicht gefunden hätte.
Die Stadt Philadelphia ist eine amerikanische Metropole mit etwa 1,4 Millionen Einwohnern und liegt im US-Bundesstaat Pennsylvania. Das Stadtbild von Philadelphia ist vor allem durch den Delaware River geprägt, welcher mitten durch die Stadt fließt und für ein eindrucksvolles Panorama von den Außenbezirken sorgt. So sind viele Besucher alleine von der Skyline Philadelphias begeistert, welche interessante und markante Gebäude beinhaltet. Auf Grund des Namens wird Philadelphia von den Einheimischen meist kurz Philly oder auch City of Brotherly Love genannt.

Im Stadtgebiet von Philadelphia findet man alles, was man von einer Millionenmetropole erwartet – Theater, Kinos, Restaurants, Clubs, Bars, Diskotheken, Museen, Stadtparks und unzählige weitere Ausflugsziele. Eine Besonderheit der Stadt ist allerdings, dass dort im Jahr 1787 die amerikanische Unabhängigkeitserklärung unterschrieben wurde, welche auch heute noch ein wichtiger Bestandteil der amerikanischen Kultur darstellt. Dementsprechend findet sich dort auch ein entsprechendes Museum, in dem die Liberty Bell ausgestellt ist. Ebenso bietet der Independence Park die Möglichkeit, sich über die zeitgeschichtlichen Vorgänge zur Zeit der Unabhängigkeitserklärung zu informieren.

Philadelphia ist aber auch ein guter Ausgangspunkt für eine Rundreise durch die östlichen Staaten der USA, da diese alle in einer angemessenen Zeit zu erreichen sind. Dennoch sollte man genug Zeit für die Erkundung Philadelphias einplanen, da es viel zu entdecken gibt. So findet man in der Innenstadt eine der ältesten Börsen der Welt und die älteste Amerikas. Ebenso bietet Philadelphia seinen Besuchern alle Annehmlichkeiten, die man sich wünscht. So gibt es in der Stadt ein dichtes Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln. Außerdem gibt es in Philadelphia Hotels und Unterkünfte in jeder Kategorie, sodass sowohl anspruchsvolle, als auch weniger anspruchsvolle Besucher eine gute   Unterkunft vorfinden können. Auf jeden Fall sollte man sich mit einem Stadtplan ausrüsten und je nach Zeitplan auch eine geführte Tour durch die Stadt unternehmen, welche teilweise sogar auf Deutsch durchgeführt werden.
Hauptstadt und zugleich Regierungssitz der Vereinigten Staaten von Amerika ist Washington D.C. Die Hauptstadt wurde nach dem ersten Präsidenten des Landes benannt. Die Abkürzung D.C. steht für District of Columbia, da beide identisch sind. Washington D.C. gehört keinem Bundesstaat an. Sie ist dem Kongress der Vereinigten Staaten als Bundesdistrikt direkt unterstellt. In Washington D.C. herrscht überwiegend ein humides Klima. Bei dem feuchten Klima ist die Niederschlagsmenge größer als die Verdunstungskapazität und so ist die Luftfeuchtigkeit sehr hoch.

Die Geschichte Washingtons begann im 17. Jahrhundert mit der Ankunft der ersten Europäer. War anfangs noch New York die Hauptstadt, wurde später von George Washington geplant, eine neue Hauptstadt zu errichten. Mit dem Bau der neuen Hauptstadt wurde auch das Weiße Haus als neuer und ständiger Regierungssitz des Präsidenten geplant und gebaut.

Am  11.Juni1800 ging Washington als Hauptstadt der Vereinigten Staaten in die Geschichte Amerikas ein.
Heute leben in Washington D.C. über eine halbe Million Menschen verschiedener Hautfarben und Religionen. Auch das Stadtgebiet hat sich im Laufe der Zeit weit vergrößert. Mit dem gut ausgebauten Verkehrsnetz ist es möglich, an jeden Punkt der Stadt zu gelangen. Die D.C. Metro ist optimal ausgebaut und fährt pausenlos. Allerdings ist das Straßennetz von Washington D.C. zwar gut durchdacht, aber nicht so leicht zu befahren.

Washington D.C. hat sich im Laufe seiner Geschichte zu einer modernen Stadt entwickelt. Dennoch werden die alten Traditionsbauten gern besucht. Zu den meist besuchten Sehenswürdigkeiten gehört das Kapitol, hier befindet sich der Sitz des Kongresses. Die Ehrenmäler verdienter Bürger der Stadt sind ein besonderer Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt. Die Besuche fast aller Sehenswürdigkeiten sind eintrittsfrei. Im Zentrum von Washington D.C. gibt es viele lange Einkaufsstraßen und Restaurants, die kaum noch Wünsche offen lassen. 

Washington D.C. hat drei Hauptflughäfen, von denen aus rund um die Uhr Flüge in alle Welt gehen.
Im US-Bundesstaat Missouri, nahe der Grenze zu Illinois liegt die Stadt St. Louis, häufig auch als „The Gateway City“ bezeichnet. Sie befindet sich am Westufer des berühmten Mississippi. Das Wahrzeichen der Stadt ist der berühmte Gateway Arch, offiziell nennt man ihn Jefferson National Expansion Memorial, also die „Gedenkstelle zur nationalen Erweiterung durch Jefferson“. Er markiert die Stelle an der die Lewis-und-Clark-Expedition 1804 begann.
Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten sind das St. Louis Art Museum, der Missouri Botanical Garden, die St. Louis Union Station und der New Masonic Tempel. Etwas weiter außerhalb der Stadt befindet sich die historische Stadt Cahokia, die größte nördlich von Mexiko befindliche, präkolumbische Stadt. Hier befinden sich auch die Cahokia Mounds, rießige und beeindruckende Erdpyramiden. Die größte von ihnen ist der Monk’s Mound, welcher größere Seitenlängen als die Pyramiden von Gizeh hat.
Richmond
Charleston
Savannah
Jackson
Im Nordosten des US-Bundesstaates Florida, direkt an der Atlantikküste befindet sich die älteste von Europäern gegründete und durchgehend besiedelte Stadt der USA, daher kommen auch ihre Beinamen wie „Ancient City“ oder „Continental United States‘ Oldest City“. Sie wurde a, 28. August 1565 gegründet und verdankt ihren Namen dem Heiligen Augustinus von Hippo.

Im malerischen und bei Touristen überaus beliebten St. Augustine befinden sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Attraktionen wie das Flagler College, das Fort Matanzas National Monument (ein spanisches Fort), der Fort Mose Historic State Park, das Castillo de San Marcos National Monument und der Naturpark Anastacia State Park. Zudem ist in St. Augustine die World Golf Hall of Fame beheimatet, also die Ruhmeshalle des Golfsports.
An der Ostküste des Sunshine State Florida befindet sich der 9800-Seelen-Ort Cape Canaveral, sie befindet sich etwas südlich des gleichnamigen Weltraumbahnhofs. Von touristischer Bedeutung ist die Stadt vor allem für Kreuzfahrten, da der Hafen von Cape Canaveral ein wichtiger Anlaufpunkt für Kreuzfahrtschiffe ist, welche hier Passagiere für Fahrten in die Karibik aufnehmen. Aber auch zum entspannen und Sonne tanken ist der ruhige und beschauliche Ort wie geschaffen.
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Eine der schillerndsten Metropolen der USA ist zweifelsohne Miami im US-Bundesstaat Florida. Nicht umsonst trägt sie den Spitznamen „Magic City“, denn hier wird der Besucher wirklich verzaubert. Schon allein die Skyline der Stadt ist atemberaubend schön, aber auch die Strände und die Innenstadt ziehen Touristen magisch an. Wer auf der Suche nach einem aufregenden Nachtleben ist, der wird in Miami mit Sicherheit fündig, auf dem weltberühmten Ocean Drive mit seinen zahllosen Art-Déko-Hotels ist immer etwas los und auch sonst hat die Stadt die vielfältigsten Bars und Clubs zu bieten.
Doch auch Kulturinteressierte und Sportbegeisterte kommen nicht zu kurz, erstere werden sich im berühmten Art-Déko-Viertel in Miami Beach wohl fühlen und Wassersportler werden in einem der vielen Stadtparks oder am Strand fündig. Zu den eindrucksvollsten Gebäuden der Stadt gehören unter anderem das Four Seasons Hotel and Tower, welches auch das höchste Bauwerk in Miami ist oder auch das Dade County Courthouse.
Auf einer Insel rund 6 Kilometer östlich der Stadt Miami im US-Bundesstaat Florida befindet sich Miami Beach. Die dichtbesiedelte Stadt ist mit ihren zahllosen Hotels, Ferienhäusern, Bars, Nachtclubs und Restaurants eine der bedeutendsten Tourismus-Hochburgen Floridas. Natürllich kommen die meisten Besucher wegen den traumhaften Kilometer langen Sandstränden, dem herrlichen Klima und dem kristallklaren Wasser.
Hauptattraktion von Miami Beach ist allerdings das wettberühmte Art-Déko-Viertel, die meisten Häuser hier stammen aus den 30er und 40er Jahren des 20. Jahrhunderts und ziehen nicht nur Architekturkenner in ihren Bann. Auch der Ocean Drive, die pulsierende Flaniermeile der Stadt, führt durch das Art-Déko-Viertel. Viele der hier in diesem Stil errichteten Häuser werden heute als Hotels genutzt.
Der Inbegriff für einen sonnenverwöhnten Urlaubsort mit Traumstränden und palmenbestandenen Promenaden ist sicherlich der Ort Palm Beach an der Ostküste des US-Bundesstaates Florida. Dieser befindet sich nur etwa 105 Kilometer nördlich der Metropole Miami und zählt etwa 10.000 Einwohner.
Zu den Highlights der Stadt zählen neben den beschaulichen Stränden unter anderem die Four Arts Gardens, diese befinden sich nahe dem Intracoastal Waterway und beherbergen neben den wundervoll angelegten botanischen Gärten auch eine Konzerthalle, zwei Bibliotheken sowie eine Galerie. Neben dem chinesischen Garten gibt es auch noch jenen in dem die für Süd-Florida typischen Pflanzen gezeigt werden. Weitere Sehenswürdigkeiten von Palm Beach sind das Whitehall – Henry M. Flagler Museum, die Worth Avenue und das Mar-A-Lago.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

USA (US)
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USA
Die USA, Land der unbegrenzten Möglichkeiten, beeindrucken mit ihrer eindrucksvollen Kultur sowie einer umwerfenden und atemberaubenden Natur. Obwohl zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, sind sie alle Teil dieses außergewöhnlichen Staates.

Wir empfehlen die USA bei einer Rundreise zu erkunden, welche Sie zu den für Sie bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt: zum Beispiel die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks. Doch auch die Metropole Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.

Egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender, das Land der Superlative hat für jeden etwas zu bieten.

Besuchen Sie die USA, deren Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird. Ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert. Gerne können Sie sich von unseren USA Rundreisen inspirieren lassen. Vielleicht wartet Ihre Traumreise ja schon auf Sie.

Beste Reisezeit: Aufgrund der Größe des Landes  gibt es praktisch alle klimatischen Bedingungen, welche man sich vorstellen kann. Das Klima der USA wird zwar gerne pauschal als gemäßigt bezeichnet, allerdings spiegelt dies aber nur sehr vage die Bedingungen im Land wieder. Dementsprechend schwer ist es, eine beste Reisezeit zu benennen.

An folgenden Anhaltspunkten kann man sich orientieren:
Die beste Reisezeit für Florida liegt eher im Winter. Kalifornien oder Hawaii wäre theoretisch ganzjährig gut bereisbar (ausgenommen Orte mit speziellem Klima wie dem Death Valley, das im Sommer aufgrund brennender Hitze nicht empfehlenswert ist).
In Kalifornien kann es im Dezember und Januar immer wieder zu extremen Regenmassen kommen.
Die beste Reisezeit für die Ostküste sowohl auch den Norden liegt am ehesten zwischen Mai und Oktober.
Die beste Reisezeit für den Mittelwesten liegt zwischen April und Mai und September bis November.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
 
https://www.auswaertiges-amt.de/de/usavereinigtestaatensicherheit/201382

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie auch sehr konservativ und gläubig. Es ist also ratsam Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen zu unterlassen.

Weiterhin ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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