Studienreisen und ErlebnisreisenStudienreise-SucheTropische Strände und afrikanischer Busch
Südafrika/Mosambik Rundreise

Tropische Strände und afrikanischer Busch

Tournummer 128978
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Rundreise inklusive Baden
DIAMIR Erlebnisreisen
  • 17-tägige Kombinationsreise durch Mosambik & Südafrika
  • Zu Fuß entlang der prachtvoll grünen Kulisse um Kosi Bay
  • Abtauchen ins Blaue: Safari in die Unterwasserwelt
ab 2.990 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Nashornpirsch im Mkuze-Wildreservat, „Big Five“-Safari im Krüger-Nationalpark und Baden im Indischen Ozean – diese Kombination ist perfekt für aktive Genießer.

Zulu-Land, Nashorn-Safari und Seen von Kosi Bay
Gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter tauchen Sie in die faszinierende Tier- und Pflanzenwelt ein. Vom trockenen Grasland bis hin zu saftig-grünen Sumpfgebieten erwartet Sie das landschaftlich abwechslungsreiche Mkuze-Wildreservat. Erkunden Sie diese Region von KwaZulu-Natal auf der Suche nach den geschützten Spitzmaulnashörnern, Elefanten und einer Vielzahl an Vogelarten. Bei einem Dorfbesuch erhalten Sie interessante Einblicke in die Geschichte und Kultur der Zulu. Zu Fuß erkunden Sie das Naturschutzgebiet Kosi Bay mit seinen zauberhaften Seen, Dünenwäldern, exotischen Mangroven und Lagunen.

6 Tage Sandstrand und Wasseraktivitäten
In Mosambik locken bunte Märkte und pulsierende Städte, welche durch afrikanische, arabische und portugiesische Einflüsse geprägt sind. Weiße palmengesäumte Strände laden zum Träumen, Schnorcheln und Baden ein.

Safaritraum Krüger-Nationalpark
Spannende Tierbeobachtungen im weltberühmten Krüger-Nationalpark runden diese erlebnisreiche Entdeckungsreise durch das südliche Afrika ab.
Anreise
Am Abend Flug von Deutschland nach Johannesburg.
Ankunft Johannesburg
Sie landen am Vormittag in Johannesburg. Nach Ihrer Ankunft am Flughafen bringt Sie ein Transfer zur gebuchten Lodge. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Übernachtung in der Road Lodge Rivonia.
Johannesburg – KwaZulu-Natal (privates Wildreservat)
Sie starten sehr früh am Morgen, gegen 6:30 Uhr, von Johannesburg in das Herz der Provinz KwaZulu-Natal. Danach beziehen Sie Ihre Hauszelte in der neu eröffneten Zululand Lodge. Sie befindet sich im privaten uKuwela-Wildreservat, nördlich der Stadt Hluhluwe, und grenzt an das Phinda-Wildreservat im nördlichen KwaZulu-Natal an. Ein perfekter Ort inmitten der Natur. Verwöhnt werden Sie von hochwertiger lokaler Küche. Am 2. Tag erkunden Sie vormittags zu Fuß die reizvolle Landschaft um die Lodge und um den Msinene-Fluss. Spüren Sie die Nyala-Antilopen auf und lauschen Sie einigen der über 540 Vögel, die Sie singen hören. Am Nachmittag können Sie sich im Fahrzeug zurücklehnen: die Pirschfahrt führt durch das Mkuze-Wildreservat. Das Reservat setzt sich für den Schutz der hier lebenden Breit- und Spitzmaulnashörner ein. Die Tiere kommen regelmäßig an die Wasserlöcher im Park, also halten Sie Augen und Ohren offen! Im Park tummeln sich ebenfalls Elefanten, Giraffen, Löwen sowie zahlreiche weitere Wildtiere. Auch Vogelliebhaber geraten hier ins Schwärmen. Freuen Sie sich auch am 3. Tag auf Tierbegegnungen der besonderen Art, diesmal bei einer Pirschfahrt durch das Hluhluwe-iMfolozi-Wildreservat. Die tierischen Bewohner haben Sie nun kennengelernt, doch wer lebt noch in dieser Region? Sie erfahren es am Nachmittag bei dem Besuch eines Zulu-Dorfes und erhalten Einblicke in Geschichte, Kultur und traditionelle Lebensweise der Zulus. 3 Übernachtungen in der Zululand Lodge. (3. Tag: Fahrzeit ca. 7,5h, 550 km) - 2×F/3×M/3×A
KwaZulu-Natal – Kosi Bay
Im Naturreservat Kosi Bay finden Sie eine Landschaft aus fruchtbarem Schwemmland, Mangroven, Dünenwäldern sowie Seen vor. Zu Fuß erkunden Sie diese faszinierende Region. Die Kosi-Bay-Flussmündung bietet optimale Möglichkeiten zum Schnorcheln. Aufsehenerregende Korallenriffe verzücken Taucher und Schnorchler gleichermaßen. Beobachten Sie die einheimischen Fischer bei der raffinierten und speziellen Fangmethode mit traditionellen Fischreusen. Zwischen November und Januar können Sie außerdem mit etwas Glück die Meeresschildkröten bei der Eiablage entdecken. Bei einem geführten Ausflug (optional, buchbar vor Ort) erfahren Sie mehr über diese Panzertiere. Übernachtung in der Kosi Bay Lodge. (Fahrzeit ca. 2,5h, 180 km) - 1×(F/M)
Kosi Bay – Ponta do Ouro
Sie verlassen Südafrika und fahren nach Mosambik. Ihr heutiges Ziel ist Ponta do Ouro – das Mekka für Meeresliebhaber im südlichen Afrika. Traumhafte Sandstrände, dichte Dünenwälder und azurblaues Meer so weit das Auge reicht. Ihre Unterkunft für die kommenden zwei Nächte liegt nur zwei Gehminuten von der malerischen Küste entfernt. Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die Sonne Mosambiks oder versuchen Sie sich an einer der zahlreichen angebotenen Wassersportarten! Ein Höhepunkt der Reise ist die einmalige Möglichkeit einer Delfinbegegnung bei einer Ozean-Safari. Untersuchung seit den frühen 90er-Jahren haben gezeigt, dass rund 400 einzelne Delfine in den umliegenden Gewässern beheimatet sind, davon 150 in unmittelbarer Nähe. Ganze drei Bootsstarts ermöglichen es Ihnen, an den flachen Riffen zu schnorcheln, vom Boot aus Wale und Delfine zu beobachten oder sogar mit den quirligen Meeressäugern zu schwimmen – ein unvergessliches Erlebnis (wetterabhängig)! 2 Übernachtungen in der Casa Ponta. (7. Tag: Fahrzeit ca. 50 min, 40 km). - 2×(F/M)
Ponta do Ouro – Maputo
Weiter geht es in die Hauptstadt Maputo, bis zur Unabhängigkeit 1975 noch unter dem Namen Lourenço Marques bekannt. Hier mischen sich portugiesische und afrikanische Kultur, was sich in der lebhaften Atmosphäre und der exzellenten Kochkunst widerspiegelt. Genießen Sie köstliche Meeresfrüchte in einem der einheimischen Restaurants (optional). Übernachtung im Acacia Inn. (Fahrzeit ca. 1,5h, 120 km). - 1×(F/M)
Maputo – Inhambane
Mango- und Cashewnuss-Plantagen säumen den Weg nach Inhambane, Ihrem nächsten Reiseziel. In Inhambane herrschen starke arabische Einflüsse, welche an eine Zeit erinnern, als dort noch mit Sklaven, Elfenbein, Gold und Gewürzen gehandelt wurde. Entdecken Sie die Stadt und seine 200 Jahre alte Kirche „Nossa Senhora de Conceicão“ auf eigene Faust. Danach brechen Sie nach Praia de Barra auf. Ihr Domizil für die nächsten drei Tage sind Schilfgrashütten am Palmenstrand mit einem atemberaubenden Blick über die Küste und den Indischen Ozean. Genießen Sie Ihre Zeit je nach Lust und Laune mit Entspannen am Strand (Praia do Tofo/Barra) und mit Schnorcheln oder Tauchen zwischen den Korallenriffen. Eine Safari in die Unterwasserwelt birgt ganz besondere Momente. Oder unternehmen Sie eine Ausfahrt mit der Dhau, dem traditionellen Holzsegelboot (alles optional). 2 Übernachtungen in der Bay View Lodge. (10. Tag: Fahrzeit ca. 7h, 500 km) - 2×F/2×M/1×A
Inhambane – Chizavane
Entlang der Küste führt Sie Ihre Fahrt heute zurück gen Süden zu einer abgelegenen Fischerhütte in den Küstendünen des Ortes Chizavane. Hier erwarten Sie klares Wasser, weiße Sandstrände und ein herrlicher Blick auf den umliegenden natürlichen Busch. Parallel zum Strand verläuft ein langes, felsiges Riff, welches die Küstenregion bei Ebbe in einen ruhigen, flachen Pool verwandelt – ideale Voraussetzungen zum Schnorcheln und Schwimmen. Ihre letzte Nacht am Strand genießen Sie bei einem traditionellen Fisch-Braii unter dem afrikanischen Sternenhimmel, begleitet vom sanften Rauschen des Indischen Ozeans. Übernachtung im East Africa Safaris. (Fahrzeit: ca. 5h, 360 km) - 1×(F/M/A)
Chizavane – Krüger-Nationalpark
Heute steht ein weiterer Höhepunkt der Reise auf dem Programm: Sie fahren durch den Limpopo-Transfrontier-Nationalpark und erreichen den Krüger-Nationalpark in Südafrika. Das berühmte Naturreservat darf sich rühmen, die weltweit größte Artenvielfalt zu besitzen. Im Land der „Big Five" begeben Sie sich morgens und nachmittags auf Pirschfahrten, um z.B. Löwen, Giraffen und Elefanten aufzuspüren. Das Gefühl der echten afrikanischen Wildnis ist allgegenwärtig. 2 Übernachtungen im Kruger National Park Chalet. (13. Tag: Fahrzeit ca. 5,5h, 350 km) - 2×F/2×M/1×A
Krüger-Nationalpark – Greater Krüger-Nationalpark
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Tierbeobachtung! Bereits am frühen morgen brechen Sie auf. Die Pirschfahrt führt Sie durch den Krüger-Nationalpark und Sie werden einige Tiere beobachtet haben bis Sie Ihre nächste Unterkunft erreichen. Genießen Sie den letzten Abend in unberührter Natur: schnappen Sie sich ein kühles Getränk und lehnen Sie sich zurück. Übernachtung in der Makuwa Safari Lodge. (Fahrzeit ca. 2,5h, 180 km) - 1×(F/M/A)
Greater Krüger-Nationalpark – Johannesburg
Nach einem letzten optionalen morgendlichen Pirschgang durch das private Wildreservat folgen Sie mit erfahrenen Rangern den Spuren und Zeichen des afrikanischen Busches. Danach heißt es Abschied nehmen. Sonnengebräunt und voller Eindrücke begeben Sie sich zurück nach Johannesburg, wo die Reise gegen 17 Uhr am Flughafen endet. (Fahrzeit: ca. 6-7h, 450 km) - 1×F
Ankunft in Deutschland
Sie landen am Morgen in Deutschland.

Änderungen der Reiseroute und Flüge bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Das Zulu-Dorf ist eines der ältesten aber auch bekanntesten Dörfer in Südafrika. Hier kann der Urlauber einen Einblick auf das Leben alter Stämme bekommen und kann sich von den tollen Traditionen begeistern lassen. Schließlich bekommt man in Zulu-Dorf einen Einblick auf die Kultur und die verschiedenen wichtigen Lebenslagen der Einwohner.

Vor allem kann der bekannte Zulu Tanz besucht. Hierbei tanzen die Einwohner in einem bestimten Stil und sehen dies als eine Art Ritual an. Urlauber sind von dem kleinen Dorf immer begeistert. Schließlich können Sie hier sehen, wie die Einwohner in der damaligen Zeit gelebt haben und sich heute ihr Dorf aufgebaut haben.
Bilder:
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Der Transfortier Limpopo Park ist ein sehr schöner Park, welcher im Länderdreieck die Nationalparks und die Schutzgebiete verbinden soll. Der Park umfasst eine Fläche von circa 35000 km² und ist damit sehr groß. Bald schon soll er aber noch größer werden. Da der Park über einige Grenzen hinwegreicht, wird er als ein Peace Park gezählt. Er ist sehr schön und man kann dort sehr schöne Touren machen. Der Park hat zudem einen Grenzkonflikt aufgehoben, da er über einige Grenzen hinweg geht. Er ist in dem Länderdreieck Republik Südafrika, Mosambik und auch Simbabwe. Dabei verbindet er auch die Nationalparks Krüger, Gonarezhou sowie Limpopo.
Bilder:
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Bilder:
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im südlichen Afrika gilt Johannesburg als die größte Metropole und hat über 3,8 Millionen Einwohner. Gegründet im 18. Jahrhundert als Goldgräberstadt sind die meisten Bürger von Johannesburg nun in die Vororte gezogen. Da Hauptleben findet ebenfalls in den Vororten statt. Die Stadt dient als Punkt für die Flüge nach Kapstadt oder Durban. Man kann auch ohne Probleme in de Pilansberg National Park und den Kruger Nationalpark fliegen. Für die hungrigen Touristen nach Fossilien und Geschichte gibt es die Sterkfonstein-Höhlen. Dort kann man sehr viele Fossilien entdecken und bestaunen. Das älteste Skelett einer Gattung wurde dort gefunden und man kann es den „King von Taung“ dort in einem Besucherzentrum besichtigen. In Golf Reef City, südlich gelegen der Innenstadt, um den alten Schacht Nr. 14 ist ein großer Vergnügungskomplex entstanden.

In dem Themenpark kann man in das Leben der Grubenarbeiter aus längst vergessener Zeit eintauchen, denn man kann die Minen in über 200Meter Tiefe besichtigen. Um einen kompletten Blick auf das schöne Johannesburg zu haben, kann man auf das höchste Haus, das Carlton Centre gehen. Es ist rund 220 Meter hoch und hat 50 Etagen. In Newton gibt es ein altes ehemaliges Marktgebäude, welches heute als Market Theatre genutzt wird von der Bevölkerung. Weiter in diesen Komplex findet man auch Das Museum Africa. Für den Touristen sehr attraktiv findet am Sonntagmorgen auch ein Flohmarkt dort statt. Unter dem Dach des Marktgebäudes findet man drei Theater.

Für den Partybegeisterten findet man auch einen Jazzclub sowie Restaurants und Bars dort. Zwei Galerien sind dort auch beheimatet. Auch ist es möglich, mit organisierten Führungen einige Stadtteile von Johannesburg zu besichtigen. Johannesburg hat sehr viele Flughäfen, welche alle für andere Zwecke dienen soll. Der Hauptpunkt ist der „Flughafen Johannesburg“ und heisst offiziell „O R Tambo International Airport“ und wurde im Jahre 1952 erbaut als Jan-Smuts Flughafen.
Kwazulu Natal wird die Gartenprovinz Südafrikas genannt und liegt an der Ostküste Südafrikas am Indischen Ozean. Diese Provinz ist auch die Heimat der bekannten Zulu, die in dieser Region leben. Südafrika-Urlauber finden hier eine nahezu unglaubliche Vielfalt an Attraktionen und dies sowohl in kultureller als auch in landschaftlicher Hinsicht. Lassen Sie sich verzaubern von den alten Sitten und Traditionen der Zulu oder erkunden Sie im Nordwesten der Region die schönsten Nationalparks Südafrikas. Gönnen Sie sich an den fast 400km langen Stränden am Indischen Ozean eine unvergessliche Badeerholung oder streifen als Wanderer durch massive Gebirgszüge. Für jeden bietet diese Region einen unvergesslichen Urlaub.
In der südafrikanischen Provinz Kwazulu Natal liegt der kleine Ort Mkuze der auch Sitz der Distriktverwaltung der Provinz ist und mitten im Tourismusgebiet Elephant Coast eingebettet ist. Bekannt ist diese Region vor allem für seine große Artenvielfalt von über 420 Vogelarten, die man im Mkuze-Wildreservat beobachten kann. Im Norden und Osten wird dieses Wildreservat vom Mkuze River eingegrenzt. Eine große Vielfalt bietet die Natur dieser Region. Angefangen von Savanne über Sumpfgebieten bis hin zu Ausläufern der Lebomboberge gibt es hier jede Menge zu bestaunen. Ein weiteres beliebtes Ausflugsziel ist der Ghost Mountain, von dem in Legenden erzählt wird, das es hier spukt.
Bilder:
Inhambane
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Südafrika
Im äußersten Süden der Alten Welt liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. In Südafrika leben Überfluss und Armut Tür an Tür. Die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander.

Das multikulturelle Land, in dem heute noch die Folgen der Apartheid zu finden sind, ist so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und reich an Sprachen und Kultur.

Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten. Ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen.

Daneben gilt es in den pulsierenden Städten zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken.
In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehören die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees. Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt. Sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt. Ihr Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg. Hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“.

Um Safari und Stadtbesichtigungen gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und erholsamer Zeit am Strand zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika perfekt.

Beste Reisezeit:
Das Reisen nach Südafrika ist ganzjährig möglich. Für die meisten Gegenden sind die Monate April und Mai sowie September, Oktober und November am angenehmsten zum reisen. Dann ist mit milden Temperaturen und geringen Niederschlägen zu rechnen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/suedafrikasicherheit/208400

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Rand = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h

Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt.

Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen, sondern nur mit einem Ortskundigen.

Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.


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Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreisen oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika
Bilder:
Mosambik
Der südostafrikanische Staat Mosambik ist für den Tourismus noch relativ unbedeutend. Dementsprechend rar sind auch die Übernachtungsmöglichkeiten. Doch der Fremdenverkehr wächst langsam und das Interesse an diesem faszinierenden Land nimmt immer mehr zu.

Und das ist auch nicht verwunderlich, denn Mosambik hat so einiges an natürlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten zu bieten. So zum Beispiel der Nationalpark Limpopo, welcher im Westen an den bekannten südafrikanischen Krüger Nationalpark grenzt.
 
Oder auch die einstige portugiesische Handelsniederlassung auf der vorgelagerten Insel Ilha de Moçambique.
Diese wurde wegen ihrer gut erhaltenen Kolonialarchitektur zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt und ist damit das einzige UNESCO-Welterbe in Mosambik.

Für viele Besucher ist auch die Ursprünglichkeit des Landes und seiner Bewohner ein guter Grund um nach Südostafrika zu reisen. Denn hier kann man noch die traditionsreiche Lebensweise der Menschen kennenlernen und zudem teilweise sehr naturbelassene Landschaften erleben.

Wen es doch lieber in die Zivilisation zieht, der ist in der Hauptstadt Maputo genau richtig. Sie ist das moderne und pulsierende Herz Mosambiks. Die zahlreichen Wolkenkratzer, gut ausgebaute Straßen und der geschäftige Hafen lassen einen ganz vergessen, dass man sich in einem der ärmsten Länder der Welt befindet.
Ein besonderes Highlight der Millionenmetropole ist der von Gustav Eiffel entworfene und erbaute Bahnhof. Zudem locken auch einige Sandstrände nahe der Stadt zahlreiche Touristen an.

Somit kommen nicht nur Abenteuerlustige sondern auch Kultur- und Naturinteressierte in Mosambik voll auf ihre Kosten.

Beste Reisezeit:
Die beste Zeit um nach Mosambik zu reisen sind die Monate von April bis Oktober.
 
Klima:
An den Küstenregionen herrscht tropisch-feuchtes Klima mit sehr hohen Temperaturen. Im Landesinneren wird es zunehmend kühler. Die Regenzeit dauert von Januar bis März.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/mosambiksicherheit/221782

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Mosambik Metical = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 14 Stunden (mit Zwischenstopp)
 
Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitverschiebung) somit MESZ +0h

Gut zu wissen:
Überall im Land sind südeuropäische, besonders portugiesische Sitten und Gebräuche verbreitet.


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