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Tadschikistan/Usbekistan Rundreise

Trekking in den Fanbergen und Orient pur

Tournummer 98065
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Aktivreise
DIAMIR Erlebnisreisen
  • 18-tägige Erlebnisreise durch Tadschikistan & Usbekistan
  • Kulturelle Höhepunkte & ausgewählte Trekkingrouten
  • Spannende Besichtigungen in Samarkand und Buchara
ab 2.490 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die schneebedeckten Gipfel und die herrlich idyllischen Täler des Fangebirges sind Ziel des ersten Teiles dieser aufregenden Wander- und Kulturreise in Zentralasien. Erleben Sie den Kontrast zwischen der rauen und teilweise schwer zugänglichen Bergwelt Tadschikistans und den monumentalen Bauwerken in den Oasenstädten Usbekistans. Von Insidern wird das Fan als schönstes Gebirge Asiens bezeichnet. Wer einen schönen Mix aus mittelschwerer Trekkingtour und anschließendem kulturellen Ausklang sucht, für den ist diese Reise genau die richtige Wahl. Der städtische Mittelpunkt Zentralasiens, Taschkent, die Wüstenoase Buchara (UNESCO) sowie Samarkand (UNESCO) mit seinem weltberühmten Registan sind zweifelsohne die kulturellen Höhepunkte dieser Reise durch zwei sehr gegensätzliche Länder an der Seidenstraße.
1. Tag: Anreise
Flug nach Duschanbe.
2. Tag: Ankunft Duschanbe – Stadtbesichtigung
Ankunft am frühen Morgen in Duschanbe. Sie werden von Ihrem Reiseleiter abgeholt und ins Hotel gebracht. Dann haben Sie Zeit sich von der langen Reise etwas auszuruhen. Nach dem Mittag haben Sie die Möglichkeit die Hauptstadt zu erkunden. Sie unternehmen eine Führung durch die Stadt, deren wortwörtliche Übersetzung des Namens „Montag“ bedeutet, weil früher im ehemaligen Dorfkern montags der Markt abgehalten wurde. Heutzutage können Sie den Basar an allen Wochentagen besuchen und werden bei der Stadtbesichtigung auch noch das tadschikische Nationalmuseum kennenlernen. Neben zahlreichen Artefakten aus der sogdischen und gräko-baktrischen Zeit findet sich dort die mit 14 m Höhe (seit der Zerstörung der Buddha-Figuren im afghanischen Bamian) größte erhaltene Buddha-Statue Zentralasiens aus der Kuschan-Periode. Bei aller Kultur wird die Entspannung aber nicht zu kurz kommen – und das am besten in einem der typischen zentralasiatischen Teehäuser! Willkommens-Dinner. Übernachtung im Hotel. - 1×M/1×A
3. Tag: Pendschikent
Fahrt am Morgen nach Pendschikent. Während einer Stadtbesichtigung werden Sie die Stadt näher kennenlernen. Die nahezu vollständig erhaltene sogdische Ruinenstadt von Pendschikent gilt als das „Pompeji Zentralasiens“. Besuch des Rudaki-Museums, des berühmten Dichterfürsten, sowie der Altstadt von Pendschikent. Übernachtung im Homestay. (Fahrzeit ca. 4-5h, 240 km). - 1×F/1×M/1×A
4. Tag: Transfer Sieben Seen / Beginn des Trekkings
Sie fahren von Pendschikent zu den Sieben Seen. Unterwegs genießen Sie das wunderschöne Panorama hinab in das Zarafshantal und die verschiedenen Seen. Von hier starten Sie Ihr Trekking in Richtung Fanberge. Zunächst wandern Sie vom 6. zum 7. See (Hazorchashma). Übernachtung im Zelt unweit des See. (Fahrzeit ca. 1-2 h, ca. 60 km, Gehzeit ca. 1 h, 4 km). - 1×F/1×M/1×A
5. Tag: Hazorchashma-See – Pass Tavasang (3307 m) – Sarymat River
Trekking vom Hazorchashma-See zum Fluß Sarymat. Diese Etappe ist sehr anspruchsvoll, da etliche Höhenmeter überwunden werden müssen. Übernachtung im Zelt auf ca. 2190 m. (Gehzeit ca. 7 h, 17 km, 910 m?, 1120 m?). - 1×F/1×M (LB)/1×A
6. Tag: Sarymat River – Amshut River – Siedlung Guytan
Trekking vom Fluß Sarymat zur Siedlung Guytan. Übernachtung im Homestay auf ca. 1870 m. (Gehzeit ca. 7 h, 20 km, 620 m?, 300 m?). - 1×F/1×M (LB)/1×A
7. Tag: Siedlung Guytan – Guytan Pass (2640 m) – See Chukurak
Trekking von Guytan zum Chukurak-See. Am Nachmittag besteht die Möglichkeit von hier aus noch zum Ziyorat See zu wandern (Strecke ca. 4 km, 380 m??). Übernachtung im Zelt am Ufer des Sees auf ca. 2440 m. (Gehzeit ca. 5-6 h, 12 km, 1040 m?, 200 m?). - 1×F/1×M (LB)/1×A
8. Tag: Chukurak See – Chukurak Pass (3160 m) – Dushoha See
Unterwegs genießen Sie bei guter Sicht ein herrliches Panorama auf die majestätische Wand des Kulikalon mit seinen Gipfeln über 4000 und 5000 m (Adamtash, Mirali, Rudaki, etc.) und den gleichnamigen Seen. Insgesamt sind es 14 Seen die in Farbtönen von hellblau bis aquamarin Träumen und Entspannen einladen. Am Nachtmittag empfiehlt sich noch eine kleine Wanderung um einen der Seen. Übernachtung im Zelt am Ufer des Sees Dushoha auf ca. 2900 m. (Gehzeit ca. 5h, 9 km, 720 m?, 260 m?). - 1×F/1×M (LB)/1×A
9. Tag: Über den Alaudin Pass (3860 m) zum Alaudin See
Die Passhöhe des Alaudin-Passes (3860 m) stellt die Herausforderung dieses Tages dar: Der Weg ist technisch einfach, jedoch lang. Der Blick zum schneebedeckten Tschapdara (5137 m) gegenüber entschädigt für die Mühen des Aufstiegs. Tagesziel ist der wunderschön in die Bergwelt des Tschapdara-Tales eingebettete Alaudin-See (2800 m). Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6-7h, 960 m?, 1060 m?, 13 km). - 1×F/1×M (LB)/1×A
10. Tag: „Der trübe See“ (3600 m)
Heute führt Sie die Wanderung entlang des Tschapdara-Tales aufwärts zum „Mutnoye“ (trüben) See (3600 m). Die Bergriesen Tschimtarga (5487 m), Samok (5070 m), Pik Energie (5113 m) und Miraly (5120 m) umschließen spektakulär das Schwemm- und Schotterbett des trüben Sees. Übernachtung im traumhaften Camp am Ufer des trüben Sees. (Gehzeit ca. 5h, 800 m?, 6 km). - 1×F/1×M (LB)/1×A
11. Tag: Letzte Etappe zum Alpinisten Camp „Vertical“
Vom Trüben See kehren Sie auf dem gleichen Pfad zurück zum Alaudin-See. Anschließend steigen Sie weiter ab bis zum Alpinisten Basecamp „Vertical“. Übernachtung im Zelt auf ca. 2635 m. (Gehzeit ca. 3 h, 8 km, 965 m?). - 1×F/1×M (LB)/1×A
12. Tag: Transfer Basecamp „Vertical“ – Khujand – Grenze Oybek – Taschkent
Ein Transfer bringt Sie zum Ort Oybek an der tadschikisch-usbekischen Grenze. Am Grenzübergang verabschieden Sie sich von dem tadschikischen Fahrer und überqueren zu Fuß die Grenze. Auf der anderen Seite werden Sie von den usbekischen Begleitern herzlich begrüßt. Fahrt nach Taschkent. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 6-7h, ca. 390 km). - 1×F/1×M
13. Tag: Taschkent
Nach dem gestrigen langen Transfertag können Sie heute in aller Ruhe ausschlafen und frühstücken. Gegen Mittag unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt. Sie besuchen den Theaterplatz, die Medrese (Koranschule) Barak-Khan, das Mausoleum von Kaffal-Schaschi, Werkstätten verschiedener Handwerker und den großen Basar. Später sehen Sie sich die thematisch-mittelasiatisch gestalteten Metrostationen bei einer Fahrt mit der U-Bahn an. Zum Sonnenuntergang sollten Sie Position im Fernsehturm eingenommen haben. Übernachtung im Hotel. - 1×F
14. Tag: Taschkent – Buchara
Nach dem frühen Frühstück Transfer zum Flughafen und Flug nach Buchara. Kurzer Transfer ins Hotel. Heute unternehmen Sie eine erste Stadtführung durch die mehr als 2300 Jahre alte Stadt (UNESCO-Weltkulturerbe). Besichtigung der Festung Ark, der Moschee Bolo Hauz, des Mausoleums Tschaschma-Ajub und des ältesten Denkmals von Buchara, des Mausoleums der Samaniden. Nachmittags Fortsetzung der Führung: Sie besichtigen den architektonischen Komplex Poi-Kaljan mit dem Minarett und der Moschee Kaljan und der Medrese Miri-Arab. Es bleibt Zeit, in einer der Teestuben einzukehren und auf zentralasiatische Art Tee zu genießen. Übernachtung im Hotel. - 1×F
15. Tag: Buchara
Sie besuchen die überkuppelten Gewölbe und Handelsgassen der Goldschmiede Toki-Sargaron, das architektonische Ensemble der Kosch-Medrese mit den Medresen Ulugbek und Abdulasis-Khan, den Basar der Seidenstoffe Tim Abdulla-Khan sowie die überkuppelten Gewölbe der Mützenmacher Toki Telpak-Furuschon. Im historischen Stadtzentrum des 17. und 18. Jh. entspannen Sie bei einer Tasse Tee am kühlenden Wasserbecken am Labi Hauz mit den Medresen Nadir Divan-begi und Kukeldasch und der Herberge für Dervische Chanako Nadir Diwan-begi. Besichtigung des wundervoll kleinen Bauwerks Tschor Minor. Übernachtung wie am Vortag. - 1×F
16. Tag: Buchara – Samarkand
Fahrt ins 270 Kilometer entfernte Samarkand mit Ankunft nach dem Mittag. Heute unternehmen Sie noch einen ersten Stadtrundgang in Samarkand. Am Abend erleben Sie mit etwas Glück einen fotogenen Sonnenuntergang hinter dem weltberühmten Registan, dem bekanntesten Platz Usbekistans. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3-4h, 270 km). - 1×F
17. Tag: Samarkand – Taschkent
Nach dem Frühstück Besichtigung des wohl berühmtesten Platzes der Welt: dem Registan-Platz mit den Medresen Ulugbek, Tilla-Kori, Scher-Dor, desweiteren besuchen Sie die Moschee Bibi-Khanym, den alten Basar und die Sternwarte von Ulugbek. Nach dem Mittag Besichtigung des Mausoleenkomplexes Schachi-Sinda und des Mausoleums Gur-Emir. Am Nachmittag werden Sie zum Bahnhof gebracht, von wo Sie mit dem Schnellzug „Afrosiab“ nach Taschkent fahren. Ankunft am Abend in Taschkent. Transfer zum Hotel und Übernachtung. - 1×F
18. Tag: Heimreise
Transfer zum Flughafen und Rückflug.

„Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.“
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Duschanbe - Nationalmuseum von Duschanbe
Die Stadt Buchara, im Süden Usbekistans, gehört zu den bedeutendsten Städten des Landes, vor allem wegen ihrer zahlreichen imposanten und historisch wichtigen Bauwerke. Zu diesen historisch bedeutenden Gebäuden gehört auch das Samaniden Mausoleum, welches das älteste erhaltene Zeugnis islamischer Architektur ist und das in ganz Zentralasien. Zudem ist es auch das einzige noch bestehende Baudenkmal der Samaniden Dynastie.

Wann die reich verzierte Grabstätte Ismail Samanis entstand ist bis heute nicht genau geklärt, sicher ist, dass Ismail das damalige Chorasan von 900 bis 907 regierte, deshalb ist es nur logisch den Bau seines Mausoleums auf das 10. Jahrhundert zu datieren. Ein Grund warum das Samaniden Mausoleum so hervorragenden erhalten ist, ist der das es eine sehr lange Zeit unter mehreren Schichten Sand verborgen lag und erst im 20. Jahrhundert komplett freigelegt wurde.
Bilder:
Im Herzen der usbekischen Stadt Samarkand befindet sich einer der prächtigsten Plätze ganz Mittelasiens, der Registan oder auch Registan-Platz. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „sandiger Platz“. Der weit angelegte Platz wird von drei imposanten Bauwerken eingeschlossen, zur Linken von der Ulugbek-Medresse, zur Rechten von der Sher-Dor-Medresse und in der Mitte von der Tilya-Kori-Medresse mit dazu gehöriger Moschee.

Dieses atemberaubende und bezaubernde Ensemble herausragender Architektur bildet nicht nur das Herz des antiken Samarkands sondern ist auch eine der beliebtesten Touristenattraktionen der Stadt. Der Registan versprüht wie viele andere Plätze in Usbekistan auch den romantischen und faszinierenden Zauber aus „1000 und einer Nacht“.
In der historisch und kulturell bedeutenden Stadt Samarqand in Usbekistan befindet sich eine der herrlichsten Sehenswürdigkeiten des Landes, das Gur-Emir-Mausoleum. Dies ist die Grabstätte Timur Lenks und einiger weiterer bedeutender Persönlichkeiten (unter anderem auch Ulug Beg). Das Mausoleum wurde zwischen dem 14. und 15. Jahrhundert errichtet. Das imposante Gebäude zählt zu den herausragendsten Exemplaren der timuridischen Monumental-Architektur.

Unverkennbares Merkmal des Bauwerkes ist die hohe und melonenförmige Kuppel. Mit dem Ende der Herrschaft der Schaibaniden in der Gegend, verlor auch Samarqand seine Bedeutung und dementsprechend verfielen zahlreiche Gebäude. So geschah es auch mit dem Gur Emir Mausoleum, welches bis Mitte des 20. Jahrhunderts nur noch als Ruine existierte. In den 50er Jahren wurde die monumentale Attraktion schließlich renoviert. Somit kann man es heute wieder in seiner ganzen Pracht bestaunen.
Bilder:
Im Herzen der usbekischen Stadt Samarkand befindet sich einer der prächtigsten Plätze ganz Mittelasiens, der Registan oder auch Registan-Platz. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „sandiger Platz“. Der weit angelegte Platz wird von drei imposanten Bauwerken eingeschlossen, zur Linken von der Ulugbek-Medresse, zur Rechten von der Sher-Dor-Medresse und in der Mitte von der Tilya-Kori-Medresse mit dazu gehöriger Moschee.

Dieses atemberaubende und bezaubernde Ensemble herausragender Architektur bildet nicht nur das Herz des antiken Samarkands sondern ist auch eine der beliebtesten Touristenattraktionen der Stadt. Der Registan versprüht wie viele andere Plätze in Usbekistan auch den romantischen und faszinierenden Zauber aus „1000 und einer Nacht“.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Duschanbe
Im Nordosten Usbekistans befindet sich Taschkent, die Hauptstadt des Landes, welche mit einer Fläche von knapp 335 km² und mehr als 2 Millionen Einwohnern zugleich auch die größte Stadt Usbekistans ist. 1966 wurde die heutige Metropole von einem starken Erdbeben erschüttert, durch den Wiederaufbau bekam die Stadt ein modernes Gesicht und gilt heute als sehr grüne und wasserreiche Stadt mit zahlreichen Parks und Springbrunnen.

In der Altstadt Taschkents findet man aber dennoch den einstigen orientalischen Flair und zahlreiche historische Bauwerke wie beispielsweise die eindrucksvolle Kukeldash-Madrasa. Zu den modernen Wahrzeichen der Stadt gehört der imposante Fernsehturm. Einige weitere sehenswerte Bauwerke ist das pittoreske Timuriden-Museum und das herrliche Theatergebäude.
Bilder:
Zu den bedeutendsten Städten Usbekistans gehört die reizvolle Metropole Buxoro, auch als Buchara bekannt. Diese befindet sich im Südosten des Landes und zählt rund 240.000 Einwohner. Vor allem die Altstadt Buxoros ist bemerkenswert, wegen ihrer zahlreichen imposanten Bauwerke darunter viele Moscheen und Madaris („Ort des Lernens“, islamische Hochschulen), gehört sie seit 1993 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Das älteste erhaltene Gebäude der Stadt ist das Mausoleum der Samaniden, welches aus dem 10. Jahrhundert stammt. Weitere beeindruckende Bauwerke Buxoros sind das Kalon Minarett, die Zitadelle Ark und der Sommerpalast des letzten Emirs Bucharas, letzterer befindet sich etwas außerhalb der Stadt. Auch die Basare, welche teilweise noch aus dem 16. Jahrhundert stammen, sind in jedem einen Besuch wert.
Bilder:
Zu den meistbesuchten und historisch wichtigsten Städten in Usbekistan gehört zweifelsohne auch das märchenhafte Samarkand. Die Stadt im Osten des Landes befindet sich direkt an den westlichen Ausläufern des Alai Gebirges und somit rund 700 Meter über dem Meeresspiegel. Der Name Samarkand kommt aus dem Sogdischen und bedeutet so viel wie „steinerne Stadt“.

In Samarkand kann man bis heute den orientalischen Charme aus längst vergangenen Zeiten erleben, anders als in vielen anderen usbekischen Städten, in denen die Moderne die Überhand gewonnen hat. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Bibi-Khanum Moschee, der bekannte Registanplatz mit den umliegenden Medressen wie beispielsweise der malerischen Sher-Dor-Madrasa ebenso wie das Gur-Emir Mausoleum und das Schahi-Sinda-Ensemble.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Bilder:
Usbekistan
Für viele ist Usbekistan auch das „Herz Zentralasiens“, denn es ist das kulturhistorische Kernstück Zentralasiens. Das Land ist sehr reich an Geschichte und Kultur, so zogen hier schon die einstigen Karawanen der Großen Seidenstraßen durch und auch Alexander der Große führte sein Heer auf dem Weg nach Indien durch Usbekistan. Eine besonders beliebte Region im Land ist das Städte-Dreieck Chiwa – Buchara – Samarkand. In diesen sogenannten „Märchenstädten“ gibt es unzählige eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten wie den Palast Tasch-Hauli, die Altstadt Itchan-Kala, die Zitadelle Buchara, den Kalyan Komplex, das Bibi-Khanum-Mausoleum und den Registanplatz mit seinen angrenzenden Medressen.
Die Hauptstadt Usbekistans ist Taschkent. Diese pulsierende Metropole ist das Herz des Landes und beeindruckt ihre Besucher mit zahlreichen Attraktionen wie dem Timuriden-Museum, dem Denkmal des Eroberers Amir Timur und der christlichen Kirche. Doch trotz der vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten ist die Stadt auch sehr zukunftsorientiert und von vielen modernen und beeindruckenden Gebäuden durchzogen. Aber nicht nur Kultur- und Geschichtsinteressierte wird Usbekistan begeistern, auch für Wanderer, Aktivurlauber und Naturfreunde hat das Land einiges zu bieten. So führen zahlreiche Reisen nicht nur zu den kulturellen Höhepunkten sonder auch in die atemberaubende Natur des Landes. Beispielsweise in das Nurata-Gebirge. Somit zeigt sich „das Herz Zentralasiens“ unglaublich vielfältig und begeistert viele Reisende, egal was sie im Urlaub suchen.
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November
 

Klima:
Es herrscht Kontinentalklima mit sehr hohen Temperaturen im Süden und sehr niedrigen Temperaturen im Norden. 

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/usbekistansicherheit/206790

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Som = 100 Tiyin


Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 30 Minuten (nonstop)


Ortszeit:
MEZ +4h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3h 


Gut zu wissen:
Der Großteil der Bevölkerung in Usbekistan sind Muslime. Kurze Hosen sollten nach Möglichkeit gar nicht getragen werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.


Bilder:
Tadschikistan
Die Landschaft des zentralasiatischen Tadschikistan wird zum größten Teil von Hochgebirge dominiert, im Osten befindet sich das Pamir-Gebirge, der Norden wird von der Gebirgskette des Altai eingenommen. In diesem Teil des Landes kommen vor allem Aktivurlauber, Wanderer und Naturliebhaber auf ihre Kosten, Wanderungen und Trekkingtouren sind hier ein absolutes Muss. Dabei sollte auf keinen Fall die pittoreske Romit-Schlucht ausgelassen werden. Das Pamir-Gebirge ist zudem eine der am wenigsten erforschten Regionen unseres Planeten. Ebenso sehenswert sind auch die Marghuzor-Seen, sie haben die Besonderheit, dass alle sieben Seen eine unterschiedliche Farbe haben, welche sich unter den wechselnden Lichtverhältnissen wiederum ändern.
Auch für Kulturinteressierte hält Tadschikistan einiges bereit, das beheimatet allein zwischen 2000 und 3000 Moscheen und auch die Hauptstadt Duschanbe weiß mit kulturellen Sehenswürdigkeiten zu überzeugen. Zu den absoluten Highlights der Stadt gehören der Palast der Nation, das Somonij-Monument, der Präsidentenpalast und das Rudaki-Denkmal.  In Penjikent findet man die Ruinen einer alten Festung. Zudem ist die Gegend auf Grund ihrer zahllosen Fresken bekannt. In der Nähe des Ortes Kurgon-Teppa kann man außerdem die Ruinen eines Buddhisten-Tempels besichtigen, hier fand man auch die größte Buddha-Figur in ganz Asien. Diese befindet sich heute in der Duschanbe, zerlegt in 60 Einzelteile. Tadschikistan ist somit also ein Land voller natürlicher und kultureller Sehenswürdigkeiten, welches man unbedingt einmal besucht haben muss.
beste Reisezeit:
Frühling und Herbst
 

Klima:
Im Südwesten herrscht ein subtropisches Klima, im Rest des Landes dominiert Kontinentalklima, die Winter können mit bis zu -20°C sehr kalt werden, die Sommer mit bis zu 30°C recht warm.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/tadschikistansicherheit/206756

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Tadschikischer Somoni = 100 Diram
 

Flugdauer:
ca. 7 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +4 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3h 


Gut zu wissen:
Die Staatsreligion in Tadschikistan ist der Islam. Dementsprechend sollte auf zurückhaltende Kleidung geachtet werden, Shorts sollten im Allgemeinen vermieden werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.


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