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Thailand/Laos/Kamboscha Rundreise

Thailand,Laos & Kambodscha: Die ausführliche Reise

Tournummer 119968
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
SKR Reisen
  • 18-tägige Busrundreise durch Kambodscha, Laos & Thailand
  • Beeindruckende Tempelanlagen und traumhafte Bilderbuchlandschaften
  • Entdecken Sie koloniale Relikte auf der Insel Don Khone
ab 3.259 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Erleben Sie auf dieser 18-tägigen Rundreise die Faszination des alten Khmer-Reiches! Beeindruckende Tempelanlagen im Khmer-Stil, wunderschöne Bilderbuchlandschaften am Mekong, die touristisch kaum erschlossene Ostprovinz von Thailand sowie verborgene Schätze warten auf Sie! Den krönenden Reiseabschluss bildet die gewaltige und bedeutende Khmer-Tempelkomplexanlage von Angkor in Kambodscha!
1. Tag: Flug nach Bangkok
Ein Linienflug bringt Sie nach Südostasien.
2. Tag: Bangkok
Am Flughafen in Bangkok werden Sie in Empfang genommen und es erfolgt der Transfer zu Ihrem Hotel. Willkommen in der thailändischen Hauptstadt, die Sie facettenreich empfängt. Die thailändische Hauptstadt wird auch als die lebendigste Metropole in Südostasien bezeichnet und ist in der Thai-Sprache auch als die Stadt der Engel bekannt. Bangkok wird Sie begeistern mit seinen farbenfrohen Palästen, die spektakulär im Sonnenlicht funkeln, die uralten Thai-Tempel und dem Chao Praya Fluss, der sich durch das Herz der Stadt schlängelt! Außerdem erwarten Sie exzellente Einkaufsmöglichkeiten, egal ob Sie nach qualitativ hochwertigen Kunsthandwerken oder exzellenten Schnäppchen in Asiens stilvollsten und modernen Einkaufszentren suchen. Nicht zu vergessen ist auch das fabelhafte Essen, das Sie an jeder Ecke in den dampfenden Garküchen der Stadt erhalten. 1 Nacht in Bangkok.
3. Tag: Bangkok – Ayutthaya
Ihre heutige Tour durch das quirlige Bangkok startet mit der Besichtigung des beeindruckenden Königspalastes. Es ist der beeindruckendste und berühmteste Palast in Thailand. Hier können Sie den Smaragd-Buddha, die in Thailand am meisten verehrte Buddha-Statue sehen. Anschließend fahren Sie weiter zum Wat Po, einem der ältesten Tempel in Bangkok. Wat Po ist dafür bekannt, den 45 Meter langen liegenden Buddha zu beherbergen. Am Nachmittag können Sie dann noch eine Fahrt mit einem Longtail-Boot durch die Klongs, die alten Wasserkanäle Bangkoks, genießen. Auf Ihrem Rückweg halten Sie am wohl berühmtesten Wahrzeichen von Bangkok, dem Tempel der Morgenröte – Wat Arun. Danach verlassen Sie die thailändische Hauptstadt und fahren nach Ayutthaya. 1 Nacht in Ayutthaya. (F) (Fahrtstrecke ca. 81 km; Fahrtzeit ca. 1,5 Std.)
4. Tag: Ayutthaya – Korat
Heute besichtigen Sie die eindrucksvolle und geschichtsträchtige Tempelanlage von Ayutthaya (UNESCO Weltkulturerbe), die ehemalige Hauptstadt des Königreichs von Siam. Das Tempelareal gleicht einem Freilichtmuseum buddhistischer Hochkultur. Vom frühen Glanz zeugen auch heute noch viele Tempel, Klöster, Paläste und Monumentalskulpturen. Danach setzen Sie Ihre Rundreise in den Osten von Thailand, in die ländliche Provinz von Isaan, fort. Die Isaan-Region gehörte früher Jahrhunderte lang zu dem Herrschaftsgebiet der mächtigen Khmer. Ihr nächstes Besichtigungsziel ist die berühmte und mächtige Tempelanlage von Phimai, die ein architektonisches Zeugnis dieser Khmerzeit darstellt. Aufgrund des typischen Khmer-Baustils mit wunderschönen und filigranen Ornamenten und Figuren wird die Anlage auch gerne als das „kleine Angkor“ von Thailand bezeichnet. Phimai wurde ca. im Jahr 1100 unter dem Namen Vimai von den Khmer gegründet. Die große Blütezeit erlebte Phimai in den darauffolgenden Jahrhunderten. In dieser Zeit existierte zwischen Phimai und dem zentralen Khmer-Heiligtum in Angkor Wat rege Beziehung. Zudem war Phimai eine wichtige Zwischenstation für Händler und Pilger. 1 Nacht in Korat. (F) (Fahrtstrecke ca. 212 km; Fahrtzeit ca. 3 Std.)
5. Tag: Korat – Buriram
Ein weiterer beeindruckender antiker Khmer-Bau ist die Tempelanlage Phanom Rung, die auf einem erloschenen Vulkan errichtet wurde. Die Anlage wurde zwischen dem 10. und dem 13. Jahrhundert vom Volk der Khmer gebaut und war damals mit der Tempelstadt Angkor, im heutigen Kambodscha, mit einer Straße verbunden. Die gesamte Anlage, vor allem jedoch die Prozessionsstraße zum Haupteingang, die Treppe zum Komplex als auch die Naga-Brücken sind sehr beeindruckend. Ein kleiner Abstecher führt Sie dann auch noch zum klassischen Khmer-Tempel nach Muang Tam. Ihr Ziel ist heute Buriram, wo Sie eine Nacht nächtigen werden. 1 Nacht in Buriram. (F) (Fahrstrecke ca. 210 km; Fahrtzeit ca. 3,5 Std.)
6. Tag: Buriram – Tha Sawang – Ubon Ratchatani – Khong Jam
In dem Seidendorf Tha Sawang werden Sie einen Einblick in den lokalen Herstellungsprozess des begehrten Fadens mitverfolgen, bevor er gewebt und zu schönen Stoffen verarbeitet wird. Bis heute wird in den meisten Haushalten diese Handarbeit noch ausgeübt und zeigt, dass die Seidenwebkunst aus dieser Region sehr gefragt ist und auf eine lange Geschichte zurückblickt. Anschließend geht es weiter nach Ubon Ratchatani, der "Königsstadt der Lotusblüte". Hier besuchen Sie das Wat Thung Si Muang mit seiner sehenswerten Klosterbibliothek. Das Gebäude mit einem pittoresken Stufendach befindet sich auf Stelzen inmitten eines Lotosteiches. Beeindruckend ist auch der Architektur-Mix aus siamesischer Tradition und laotischem Baustil. Ausgehend von Ubon Ratchatani fahren Sie einige Kilometer nach Osten bis an den Mekong, dem größten Strom in Südostasien. Die nächsten zwei Tage verbringen Sie in Khong Jam in einer traumhaften Flusslage in einem Hotel. (F) (Fahrtstrecke ca. 313 km; Fahrtzeit ca. 5 Std.)
7. Tag: Khong Jam
Am Morgen fahren Sie zum 140 Quadratkilometer großen Pha Taem-Nationalpark. Hier können Sie prähistorische Höhlenmalereinen auf den Felswänden bewundern, die die traditionelle Lebensweise der Menschen, die hier einst lebten, zeigen. Von majestätischen Elefanten bis hin zu jagenden Menschen sind verschiedene Szenen in Felszeichnungen dargestellt. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Genießen Sie den Pool und die idyllische Lage Ihres Hotels am Mekong-Fluss. (F)
8. Tag: Khong Jam – Pakse
Sie überqueren heute die Grenze zu Laos und setzen Ihre Reise nach Pakse fort. Es ist die drittgrößte Stadt in Laos, Hauptstadt der Provinz Champasak, und das wichtigste Handelszentrum in Südlaos. 1 Nacht in Pakse. (F)
9. Tag: Pakse – Don Khone
Sie verlassen Pakse und fahren in die ländliche Region von Champasak. Bei der Fahrt in den Süden werden Sie sehen, dass die Häuser und geschäftigen Straßen üppigen Reisfeldern und Hügellandschaften weichen. Sie erkunden den faszinierenden Wat-Phou-Tempel (UNESCO Weltkulturerbe), der zu den besterhaltenen Relikten der Khmer-Zeit zählt. Häufig wird der Wat-Phou-Tempel auch als architektonisches Vorbild für die berühmte Tempelanlage Angkor Wat in Kambodscha und viele andere Tempel in der Region betrachtet. Da Wat Phou nur von sehr wenigen Touristen besucht wird, kann man hier noch die magische Stimmung der architektonisch und religiös bedeutsamen Tempelanlage in Ruhe auf sich wirken lassen. Bei Ankunft werden Sie mit einem Elektroauto zum Fuße des heiligen Berges Phou Kao gebracht, vorbei an zwei künstlichen Seen. Von hier aus gehen Sie zu den alten Achsen, die von Steinsäulen begrenzt werden und auf eine erste Terrasse führen, wo Ruinen von Khmer- und Hindu-Palästen, mit feinen Skulpturen geschmückt, stehen. Von dort aus führen antike Stufen, gesäumt mit Frangipani-Bäumen, zu einem dritten Tempel, der eine einzigartige, dem Lord Shiva gewidmete Struktur aufweist. Nach der Entdeckungstour fahren Sie dann weiter in den Süden von Laos, wo sich der Mekong in einem Binnendelta in viertausend Inseln auffächert. Die Inseln sind größtenteils bewohnt und die Laoten leben hier vom Fischfang, Bootsbau und Reisanbau. Per Boot erreichen Sie Don Khong, eine kleine Insel in diesem Archipel in Südlaos. 2 Nächte auf der Mekonginsel Don Khone. (F) (Fahrtstrecke ca. 130 km; Fahrtzeit ca. 2,5 - 3 Std.)
10. Tag: Insel Don Khone
Entdecken Sie auf der Insel Don Khone nicht nur die kolonialen Relikte der französischen Herrschaft in Laos in Form einer Schmalspurbahn, sondern auch den ersten Hauptarm der bemerkenswerten Mekongfälle, die Li-Phi-Wasserfälle. Am Nachmittag unternehmen Sie noch eine Bootstour und mit etwas Glück begegnen Ihnen Irrawaddy-Süßwasserdelfine, die vom Aussterben bedroht sind. Nach diesem Ausflug erfolgt der Transfer zurück zu Ihrem Hotel auf die Insel Don Khong.(F/M)
11. Tag: Don Khone – Kratie
Erleben Sie den beeindruckenden Khone-Phapheng-Wasserfall, den größten Wasserfall Südostasiens. Je nach Wasserstand stürzen sich gigantische Wassermassen eines der Mekongarme hier über Kaskaden in die Tiefe. Die Mekong-Wasserfälle sind eine natürliche Barriere und verhindern, dass der Mekong vom Meer bis nach China schiffbar ist. Selbst die französischen Kolonialherren scheiterten hier an ihren Expansionsplänen, den Mekong durchgehend schiffbar zu machen. Im Anschluss fahren Sie dann an die laotisch/kambodschanische Grenze und es heißt Abschied nehmen von Laos. Willkommen im Königreich Kambodscha! 2 Nächte in Kratie. (F) (Fahrtstrecke ca. 250 km; Fahrtzeit ca. 4,5 Std.)
12. Tag: Kratie – Koh Trong – Kratie
Mit der Fähre setzen Sie auf die ursprüngliche Mekonginsel Koh Trong über. Per Ochsenkarren oder Fahrrad, den traditionellen Fortbewegungsmitteln vor Ort, lässt sich die Insel am besten erkunden. Beobachten Sie auf Ihrer Erkundungstour die dörflich geprägte Landschaft und machen Sie sich mit den täglichen Aktivitäten vertraut. Im Anschluss besuchen Sie noch ein schwimmendes Dorf an der Südspitze der Insel. (F/M)
13. Tag: Kratie – Phnom Penh
Ihr heutiges Etappenziel ist die kambodschanische Hauptstadt Phnom Penh. Unterwegs besichtigen Sie das imposante Nokor-Bachey-Kloster aus dem 11. Jahrhundert. 2 Nächte in Phnom Penh. (F) (Fahrtstrecke ca. 315 km; Fahrtzeit ca. 5,5 - 6 Std.)
14. Tag: Phnom Penh
Der heutige Tag ist der Stadtbesichtigung von Phnom Penh gewidmet. Entdecken Sie u.a. den Königspalast mit seiner majestätischen Silberpagode und lernen Sie im Nationalmuseum die Geschichte Kambodschas kennen. Außerdem besichtigen Sie das Tuol-Sleng-Museum, das eines der dunkelsten Kapitel Kambodschas zur Zeit des Regimes der Roten Khmer widerspiegelt. Wer möchte, kann danach in Eigenregie entlang der berühmten Uferpromenade flanieren. (F)
15. Tag: Phnom Penh – Siem Reap
Heute geht es per Flug nach Siem Reap, das Tor zu der monumentalen Tempelanlage von Angkor, mitten im Herzen des alten Khmer-Reiches! Lassen Sie sich von der Königsstadt Angkor Thom mit den bekannten lächelnden Gesichtstürmen des Bayon-Tempels verzaubern. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Baphuon-Tempel, die Elefantenterrasse, die Terrasse des Leprakönigs sowie der Phimean-Akas-Tempel. Auf dem Weg zurück nach Siem Reap statten Sie noch dem pyramidenförmigen Pre-Rup-Terrassentempel einen Besuch ab, von dem man einen schönen Blick auf das Umland genießen kann. 2 Nächte in Siem Reap. (F)
16. Tag: Siem Reap
Am Morgen besuchen Sie das größte und bedeutendste Monument der Angkor-Tempelgruppe: den wunderschönen Angkor-Wat-Tempel! Danach erwartet Sie der Ta-Phrom-Tempel, der wild überwuchert mit Bäumen und Wurzeln im Dschungel liegt. Im Anschluss besichtigen Sie den schönen relief geschmückten Bantey-Srei-Tempel. (F)
17. Tag: Siem Reap
Der heutige Tag steht Ihnen, bis zu Ihrem Flughafentransfer, zur freien Verfügung. Transfer zum Flughafen und Rückflug über Bangkok zurück in Ihre Heimat. Oder wie wäre es mit einer individuellen Verlängerung am Strand von Sihanoukville im Süden von Kambodscha? (F)
18. Tag: Ankunft in Ihrem Heimatland
Willkommen zu Hause - heute landen Sie wieder in Ihrem Heimatland!

F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.


Reiseverlauf gültig für alle Abreise-Termine in 2020. Reiseverlauf für Abreise-Termine in 2019 auf Anfrage.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
In der thailändischen Hauptstadt Bangkok, am Westufer des Cha Phraya-Flusses befindet sich der imposante buddhistische Tempel Wat Arun, dessen Name übersetzt so viel wie „Tempel der Morgenröte“ bedeutet. Die ursprüngliche Bezeichnung des Tempels war Wat Makok, zu Deutsch Oliven-Tempel, er wurde während der Ayutthaya Periode errichtet.

Das eindrucksvolle Bauwerk besteht aus mehreren Gebäuden, das Zentrum bildet der faszinierende Phra Prang. Hier befindet sich auf jeder der vier Seiten eine steile Treppe, welche zu einem beeindruckenden Turm hinaufführen. Weitere sehenswerte Bauwerke sind die zwei kleinen Viharns, welche östlich des Phra Prang liegen sowie der Torbogen mit Krone im Norden und die Ordinationshalle.
Bilder:
Bei Angkor Wat ist die größte und bedeutendste Tempelanlage der Region Angkor in Kambodscha. Die Anlage befindet sich ca.20 km weit entfernt von Siem Reap und 20 km vom See Tonle Sap entfernt. Dadurch, dass im 10. Jahrhundert unter König Yasovarman I. zahlreiche Bewässerungsanlagen und Stauseen errichtet wurden, ergab sich aus der erfolgreichen Landwirtschaft und dem Überschuss an Nahrung ein solcher Reichtum, dass die Khmer in der Lage waren, große Städte und Tempelanlagen zu bauen.
Die Gebäude wurden aus Sandsteinen erbaut, die kunstvoll gestaltet sind. Über die zahlreichen Kanäle wurden die Steine mittels Flößen transportiert. Durch besondere Schleifanlagen wurden die Steine so bearbeitet, dass sie praktisch nahtlos aufeinandergesetzt werden konnten. Das Areal hat einschließlich des Wassergrabens eine Länge von 1,5 Kilometern und eine Breite von 1,3 Kilometern. Der das innere Areal umschließende Wassergraben hat eine Breite von 170 bis 190 Metern.
Im Zentrum befindet sich ein Tempel mit fünf Türmen, die nach Lotosblüten geformt sind. Viele Wände sind mit Figuren dekoriert, die Tänzerinnen darstellen.
Zurzeit beschäftigen sich unterschiedliche Organisationen mit der Erhaltung der Tempelanlagen von Angkor Wat. Bedingt durch die politische Lage in Kambodscha war es auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kaum möglich, Restaurierungsmaßnahmen durchzuführen. Außer von Touristen werden die Tempelanlagen auch täglich durch buddhistische Mönche besucht. Angkor Wat gilt als nationales Symbol, welches für die Khmer-Kultur und das heutige kambodschanische Volk steht.
Bilder:
Der Mekong wird häufig als die Lebensader des kontinentalen Südostasiens bezeichnet, mit seiner Länge von etwa 4.500 Metern (Angaben variieren), gehört er zu den zehn längsten Flüssen der Erde. Sein Einzugsgebiet erstreckt sich auf rund 800.000 km². Der Mekong fließt von Zentralchina bis in den Süden Vietnams, wo er schließlich in das Südchinesische Meer mündet. Auf seinem Weg durchfließt dieser gewaltige Fluss die Länder China, Myanmar, Kambodscha, Laos, Thailand und Vietnam.

Von besonderer Schönheit und Kraft zeigt sich der Mekong in Kambodscha, hier befinden sich nahe der Stadt Kratie die Sambor-Wasserfälle, welche ihren Besuchern ein atemberaubendes Naturschauspiel bieten. Doch auch die anschließenden Landschaften um den Mekong können den Reisenden in ihren Bann ziehen.
Bilder:
Der Mekong wird häufig als die Lebensader des kontinentalen Südostasiens bezeichnet, mit seiner Länge von etwa 4.500 Metern (Angaben variieren), gehört er zu den zehn längsten Flüssen der Erde. Sein Einzugsgebiet erstreckt sich auf rund 800.000 km². Der Mekong fließt von Zentralchina bis in den Süden Vietnams, wo er schließlich in das Südchinesische Meer mündet. Auf seinem Weg durchfließt dieser gewaltige Fluss die Länder China, Myanmar, Kambodscha, Laos, Thailand und Vietnam.

Von besonderer Schönheit und Kraft zeigt sich der Mekong in Kambodscha, hier befinden sich nahe der Stadt Kratie die Sambor-Wasserfälle, welche ihren Besuchern ein atemberaubendes Naturschauspiel bieten. Doch auch die anschließenden Landschaften um den Mekong können den Reisenden in ihren Bann ziehen.
Bilder:
Der Mekong wird häufig als die Lebensader des kontinentalen Südostasiens bezeichnet, mit seiner Länge von etwa 4.500 Metern (Angaben variieren), gehört er zu den zehn längsten Flüssen der Erde. Sein Einzugsgebiet erstreckt sich auf rund 800.000 km². Der Mekong fließt von Zentralchina bis in den Süden Vietnams, wo er schließlich in das Südchinesische Meer mündet. Auf seinem Weg durchfließt dieser gewaltige Fluss die Länder China, Myanmar, Kambodscha, Laos, Thailand und Vietnam.

Von besonderer Schönheit und Kraft zeigt sich der Mekong in Kambodscha, hier befinden sich nahe der Stadt Kratie die Sambor-Wasserfälle, welche ihren Besuchern ein atemberaubendes Naturschauspiel bieten. Doch auch die anschließenden Landschaften um den Mekong können den Reisenden in ihren Bann ziehen.
Bilder:
Zu den längsten Flüssen der Welt und den mächtigsten Strömen Asiens gehört zweifelsohne der Mekong. Ein mächtiger Strom in Südostasien mit einer Länge von etwa 4.500 Kilometern. Sein Einzugsgebiet umfasst etwa 800.000 km², wobei er durch die Länder China, Tibet, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam fließt und dabei ganz unterschiedliche Facetten zeigt.

So verschieden wie die Länder durch die er fließt, so verschieden sind auch die Namen, die jedes einzelne Volk für ihn hat. Für manche ist er schlicht der große Fluss, für andere der turbulente Fluss und wieder andere nennen ihn den Neun-Drachen-Fluss. Eines aber ist in jedem der Länder gleich: der Mekong bedeutet Leben und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, egal ob als Transportweg, Touristenattraktion oder Energielieferant.
Bilder:
Die Laos-Rundreise führt Sie in die Provinz Champasak. Die ehemalige Königsstadt gehört mit ihren Tempelanlagen zum UNESCO Weltkulturerbe. Mit über 100 000 Einwohnern ist Pakse die drittgrößte Stadt in Laos. Unweit der Stadt erhebt sich am Fuße des Berges Lingamparvata der dreistöckige Tempel Wat Phou. Er liegt inmitten von Reisfeldern und Wasserstraßen.Die unterste Ebene des Tempels ist auf den Wasserspeicher bezogen, auf der Mittleren Ebene sehen Sie viereckige Pavillons und etliche Schnitzereien. Die oberste Etage ist das eigentliche Heiligtum. Der Tempel soll die Beziehung zwischen Mensch und Natur darstellen, so wie sie im Verständnis des Hinduismus gelebt wird. Der Tempel fügt sich malerisch in die Landschaft ein. Die im weiteren Umfeld verstreuten Elemente und Statuen verdeutlichen die Integration dieses künstlich geschaffenen Lebensumfeldes in die Natur.
Nach Wat Phou führt - von Chamasak aus - eine asphaltierte Straße. Aber auch mit einer Fähre über den Mekong kann man die Tempelanlage erreichen.
Bilder:
Zu den längsten Flüssen der Welt und den mächtigsten Strömen Asiens gehört zweifelsohne der Mekong. Ein mächtiger Strom in Südostasien mit einer Länge von etwa 4.500 Kilometern. Sein Einzugsgebiet umfasst etwa 800.000 km², wobei er durch die Länder China, Tibet, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam fließt und dabei ganz unterschiedliche Facetten zeigt.

So verschieden wie die Länder durch die er fließt, so verschieden sind auch die Namen, die jedes einzelne Volk für ihn hat. Für manche ist er schlicht der große Fluss, für andere der turbulente Fluss und wieder andere nennen ihn den Neun-Drachen-Fluss. Eines aber ist in jedem der Länder gleich: der Mekong bedeutet Leben und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, egal ob als Transportweg, Touristenattraktion oder Energielieferant.
Bilder:
Der kaskadenartige Khon Phapheng Wasserfall zählt zu den größten in ganz Asien. Er befindet sich in Laos, dicht an der Grenze zu Kambodscha. Mit einer beeindruckenden Breite von zehn Kilometern fällt der Fluss mehr als 21 Meter in die Tiefe. Pro Sekunde fließen im Schnitt 11.000 Kubikmeter Wasser durch den Wasserfall hindurch. In der Regenzeit kann es auch einmal bedeutend mehr sein. Die donnernden Geräusche sollte man sich auf einer Laos Rundreise nicht entgehen lassen. An einigen Stellen lassen sich ursprüngliche Fischfallen erkennen. Fischer klemmen geflochtene Körbe zwischen die Felsen in der Strömung und können dann am nächsten Morgen ohne viel Aufwand die Körbe leeren. Hinter dem Parkplatz befindet sich ein angeschlossener kleiner Markt, an dem auch eine Aussichtsplattform liegt. Von hier aus hat man eine grandiose Sicht auf den Khon Phapheng Wasserfall. Es besteht sogar die Möglichkeit, unterhalb der Plattform auf den Felsen zu klettern.
Bilder:
Zu den längsten Flüssen der Welt und den mächtigsten Strömen Asiens gehört zweifelsohne der Mekong. Ein mächtiger Strom in Südostasien mit einer Länge von etwa 4.500 Kilometern. Sein Einzugsgebiet umfasst etwa 800.000 km², wobei er durch die Länder China, Tibet, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam fließt und dabei ganz unterschiedliche Facetten zeigt.

So verschieden wie die Länder durch die er fließt, so verschieden sind auch die Namen, die jedes einzelne Volk für ihn hat. Für manche ist er schlicht der große Fluss, für andere der turbulente Fluss und wieder andere nennen ihn den Neun-Drachen-Fluss. Eines aber ist in jedem der Länder gleich: der Mekong bedeutet Leben und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, egal ob als Transportweg, Touristenattraktion oder Energielieferant.
Bilder:
Der Königspalast in Pnom Penh wurde im Jahre 1813 erbaut und immer wieder wurden einzelne Gebäude hinzugefügt. Er befindet sich direkt neben dem Nationalmuseum und in unmittelbarer Flussnähe. Er besteht nicht, wie andere Paläste aus einem großen Gebäude, sondern aus mehreren kleineren Gebäuden.

In dem im Jahre 1919 unter französischer Kolonialherrschaft erbauten Thronsaal finden heute Staatsempfänge statt. Die Kunstwerke im Inneren wurden leider durch die Khmer Rouge zerstört. Das Eingangstor ist der Pavillon Chan Chaya, an der Straßenseite gelegen. Dieser wird heute aber nur bei offiziellen Anlässen geöffnet. In dem sich darüber befindlichen offenen Bereich finden heute manchmal Vorführungen statt.
Bilder:
Neben der Schatzkammer des Königspalastes befindet sich ein Gebäude, welches französisch geprägt ist. Hierbei handelt es sich um die Silberpagode, ein Geschenk des damaligen Königs Napoleon III. Erbaut wurde sie 1892 unter König Norodom. Der Fuß dieser Pagode ist mit Silberfliesen bedeckt, wodurch sie auch den Namen Silberpagode erhalten hat.

Im Inneren der Pagode befindet sich ein lebensgroßer Buddha. Dieser mit über 9.500 Diamanten verzierte Buddha wurde Anfang des 20. Jahrhunderts hergestellt. Die Silberpagode wird von einem überdachten Wandelgang umschlossen. Auf dem Gelände, auf dem die Silberpagode steht, befinden sich ein Reiterstandbild von König Norodom sowie mehrere Schreine und Stupas.
Bilder:
Bei Angkor Wat ist die größte und bedeutendste Tempelanlage der Region Angkor in Kambodscha. Die Anlage befindet sich ca.20 km weit entfernt von Siem Reap und 20 km vom See Tonle Sap entfernt. Dadurch, dass im 10. Jahrhundert unter König Yasovarman I. zahlreiche Bewässerungsanlagen und Stauseen errichtet wurden, ergab sich aus der erfolgreichen Landwirtschaft und dem Überschuss an Nahrung ein solcher Reichtum, dass die Khmer in der Lage waren, große Städte und Tempelanlagen zu bauen.
Die Gebäude wurden aus Sandsteinen erbaut, die kunstvoll gestaltet sind. Über die zahlreichen Kanäle wurden die Steine mittels Flößen transportiert. Durch besondere Schleifanlagen wurden die Steine so bearbeitet, dass sie praktisch nahtlos aufeinandergesetzt werden konnten. Das Areal hat einschließlich des Wassergrabens eine Länge von 1,5 Kilometern und eine Breite von 1,3 Kilometern. Der das innere Areal umschließende Wassergraben hat eine Breite von 170 bis 190 Metern.
Im Zentrum befindet sich ein Tempel mit fünf Türmen, die nach Lotosblüten geformt sind. Viele Wände sind mit Figuren dekoriert, die Tänzerinnen darstellen.
Zurzeit beschäftigen sich unterschiedliche Organisationen mit der Erhaltung der Tempelanlagen von Angkor Wat. Bedingt durch die politische Lage in Kambodscha war es auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kaum möglich, Restaurierungsmaßnahmen durchzuführen. Außer von Touristen werden die Tempelanlagen auch täglich durch buddhistische Mönche besucht. Angkor Wat gilt als nationales Symbol, welches für die Khmer-Kultur und das heutige kambodschanische Volk steht.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Bangkok ist eine sehr große Stadt, mit gut sieben Millionen Einwohnern. Es ist ebenfalls die größte Stadt von Thailand. Man findet über 400 buddhistische Tempel und Klöster, ebenfalls ist Bangkok der wirtschaftliche, kulturelle und politische Mittelpunkt mit den Universitäten und Palästen von Thailand. Der eigentliche Name für Bangkok ist der längste Städtenamen der Welt mit 139 Zeichen. Die Thais nutzen meistens die Kurzform, Krung Thep, was Stadt der Engel bedeutet.
Das Klima in Bangkok ist über das ganze Jahr über recht warm, misst man doch eine durchschnittliche Temperatur von 28,4 Grad Celsius. Regen fällt vor allem während der Monsunzeit am meisten. Diese ist in der Zeit von März bis Oktober. In dieser Periode hat Bangkok auch oft mit Überschwemmungen zu kämpfen. Plant man eine Reise nach Bangkok, sollte bedacht werden, dass im März und April, außer dem Monsun, auch die heißesten Monate sind. Der kälteste Monat ist der Dezember, die Temperaturen bewegen sich da zwischen 21 und 31 Grad Celsius.
Als Tourist hat man in Bangkok keine Probleme, ein passendes Restaurant zu finden. Es gibt Lokale mit allen Richtungen, beispielsweise mit europäischen und asiatischen Spezialitäten. Je nach dem in welchem Teil von Bangkok man sich aufhält, muss man nur wenige Schritte bis zum nächsten Restaurant gehen.
Das Hauptgebiet der Touristen ist die Sukhumvit-Road, da gibt es unzählige Möglichkeiten, sich zu verpflegen.
An Unterhaltung fehlt es in Bangkok an gar nichts. Es gibt viele Einkaufszentren die zum Shopping einladen. Ebenfalls werden oft Thai-Tanzvorführungen veranstaltet, die man sich als Tourist nicht entgehen lassen sollte. Ein Muss bei einem Aufenthalt ist eine Bootsfahrt auf dem Chao Phraya, dem Königsfluss. Dabei bekommt man einen Einblick in das Leben der Einwohner von Bangkok, da der Fluss durch die Stadt und die eigentlichen Quartiere und Wohngebiete fließt. Bangkok ist in jedem Fall eine Reise wert.
Bilder:
Die Stadt Ayutthaya ist ca 70 Kilometer von der thailändischen Hauptstadt Bangkok entfernt und in jedem Fall einen Besuch wert. Sie ist die Hauptstadt der Provinz Ayutthaya in Zentralthailand. Ebenfalls war sie einst die Hauptstadt des siamesischen Königreiches.

Die Stadt Ayutthaya liegt topografisch sehr tief und ist eine kleine Insel. Rundherum ist sie von Wasser umgeben. Um die Stadt von den immer wiederkehrenden Überflutungen zu schützen, wurde eine hohe Stadtmauer von 20 Meter Höhe und 5 Meter Dicke gebaut. Durch die relativ hohe Feuchtigkeit ist die Stadt sehr fruchtbar. Es wird vorwiegend Reis angepflanzt.

Um die Stadt Ayutthaya zu besuchen, nimmt man am besten von Bangkok aus den Zug, dies ist die günstigste Variante, um auf die Insel zu gelangen. Ebenfalls kann man so die farbenprächtige Landschaft genießen. Der Bahnhof von Ayutthaya liegt auf dem Festland, also muss man nach einem kurzen Fußweg zum Fluss, die Fähre nehmen, um auf die Insel zu gelangen.

Eine andere Möglichkeit die Stadt zu besuchen, ist die Fahrt mit einem der Busse in Bangkok. Dabei ist zu beachten, dass der Bus länger braucht als der Zug. Es herrscht häufig Stau bei dem Verlassen von Bangkok, ebenfalls sind die Kosten höher als für die Zugsfahrt.

Die dritte Anreise nach Ayutthaya ist die Fahrt mi dem Schiff, was ein herrliches Erlebnis sein wird. Allerdings ist auch diese Variante teure als die Bahnfahrt. Ist man in Thailand unterwegs, sollte man Ayutthaya unbedingt besuchen. Die Überreste des ehemaligen Prunks von Palästen und Bauten sind sehr eindrücklich.

Reisende, die gerne eine Nacht in Ayutthaya bleiben möchten, finden beliebte Gasthäuser, die Zimmer anbieten. So entgeht dem Tourist auch das abendliche Turmspektakel nicht. Es gibt dazu einen Nachtmarkt, der die Atmosphäre der Lichtershow der Türme vollkommen macht. Großer Tourismus findet man aber nicht. Die häufigsten Besucher des Marktes sind Thais.
Bilder:
Khorat (Korat) ist der gebräuchlichere Name der Provinzhauptstadt Nakhon Ratchasima. Gegründet während der Sukhothai-Königsherrschaft im 14. Jh., liegt sie in Nordostthailand und ist ein Verkehrsknotenpunkt des nationalen Straßen- und Eisenbahn-Netzes. Angebunden an die Schnellstraße Route 2, gelangt man in knapp 3 Stunden weiter über die Route 1 nach Bangkok und Südthailand.

Die sehenswerte Tempelanlage Phanom Wan im Nordosten Khorats lässt sich auf vor-Khmer-Zeiten des 6.-7. Jahrhunderts datieren und ist der Hindu-Gottheit Shiva gewidmet. Etwa eine Autostunde östlich der Stadt befindet sich der Geschichtspark Phimai mit Ruinen und Tempelanlagen, die zu Recht an Angkor-Watt erinnern. Im 11. Und 12.Jh. war Phimai ein Zentrum der Khmer-Kultur und über eine 225km lange Straße mit ihrer Hauptstadt verbunden. Der Wat-Phayap-Temple inmitten der über 136000-Einwohner-Großstadt wurde in einer künstlichen Höhle angelegt, was den buddhistischen Andachtsraum zum abgeschirmten Ort der Einkehr macht.

Sucht man von Tempelbesichtigungen spiritueller oder historischer Art Abwechslung, kann man sich dem "Worshopping" in Khorats Konsumtempeln hingeben. Wer (was auch immer) sucht, der findet in "The Mall Ratchasima" Kinderspielzeug, Kleidung, Elektronik, Restaurants und Massagesalons. Ein Ausflugstipp für Naturfreunde führt ca. 1,5h entlang der Route 304. Südlich von Khorat erblüht der Flora-Park: Soweit das Auge reicht, ein Feuerwerk floraler Farbenpracht, untermalt von einigen Wasserspielen.
Bilder:
Im bergigen Norden von Laos befindet sich die alte Königsstadt Luang Prabang, welche auch die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Sie beheimatet rund 48.000 Einwohner sowie zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten. Besonders beliebt ist der Königspalast Ho Kham, welcher heute das Nationalmuseum beheimatet oder auch der Vat Xienthong (Wat Xieng Thong), eine idyllische Tempelanlage, die direkt am Mekong gelegen ist.
Aber auch in der umliegenden Umgebung von Luang Prabang befinden sich einige sehr sehenswerte Highlights. Nur rund 25 Kilometer nördlich der Stadt befinden sich die berühmten und atemberaubenden Pak Ou Kalksteinhöhlen, welche man während einer Laos-Rundreise unbedingt gesehen haben sollte. Auch der Kuang-Si Wasserfall und das Grabmal von Henri Mouhot sind einen Besuch wert.

Luang Prabang ist eine alte Königsstadt und das Kronjuwel von Laos. Sie fasziniert auf einer Laos Rundreise mit zeitlosem Charme, einer tropischen Landschaft und dem heimischen Leben seiner Bewohner zwischen zahllosen Reisfeldern. Zu den besonderen Attraktionen gehört der Königspalast, der sich im Zentrum der Altstadt befindet. Heute beherbergt er das Nationalmuseum, in dem noch Gegenstände und Möbelstücke der königlichen Familie zu bewundern sind. Hinter dem Palastgebäude befindet sich die Garage mit den königlichen Fahrzeugen. Der Tempel Wat Mai Suwannaphumaham zählt zu den schönsten Tempeln in Luang Prabang. Seine Haupthalle ist eine der am aufwendigsten verzierten Tempelhallen der Stadt. Auf mehr als 300 steilen Stufen geht es hinauf zum Mount Phousi, der sich direkt gegenüber dem Königspalast befindet. Oben bietet sich eine spektakuläre Aussicht über die Stadt und den Mekong. Einer der besten Orte, um den Sonnenuntergang über der Stadt zu beobachten.
Bilder:
Die Kleinstadt Champasak liegt in der gleichnamigen Provinz in Laos. Im Jahr 1863 wurde sie Hauptstadt des Königreichs Champasak. Noch heute können Sie hier auf den Spuren der Geschichte wandeln. Historische Häuser, fantastische Tempel und die Ufer des Mekong prägen die Stadt. Den Tempel Wat Phu, der auf einem Hügel gelegen ist, sollten Sie auf Ihrer Rundreise nicht auslassen. Er gehört seit dem Jahr 2001 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Khmer-Tempel besticht mit unterschiedlichen Baustilen und die verschiedenen Ebenen erzählen ihre eigene Geschichte.Auf Ihrer Laos Rundreise gibt es viel zu entdecken. Spazieren Sie durch die idyllischen Gassen der Stadt und genießen Sie die herrliche Kulisse. Auch das bekannte Vollmondfest sollten Sie hier nicht auslassen. Lauschen die der einheimischen Musik und schwingen Sie das Tanzbein. Im Museum der Stadt hingegen können Sie ganz in die Vergangenheit eintauchen. Eine beeindruckende Sammlung an Fundstücken erwartet Sie hier und auch das Kunsthandwerk wird Sie begeistern.
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Pakse ist die drittgrößte Stadt in Laos mit fast 120.000 Einwohnern. Gegründet wurde der Ort erst im Jahr 1905 von der französischen Kolonialverwaltung. Die Stadt ist ein wichtiges Wirtschaftszentrum und Handelsknotenpunkt in Südlaos. Der Ort ist darüber hinaus ein schön gelegene Zwischenstation auf einer Laos-Rundreise. Denn von Pakse aus kommt man Rundreisender oder Rucksacktourist leicht weiter in den Norden des Landes sowie nach Thailand, Vietnam und Kambodscha. Zudem ist es von hier nicht mehr weit bis zum UNESCO-Weltkulturerbe Wat Phou und Champasak, die Viertausend Inseln und die Mekongfälle und das Bolaven-Plateau. In der Stadt selbst lohnt ein Besuch des Morgenmarkts Talaat Sao und des Abendmarkts Talaat Leng. Die buddhistische Schule und Bibliothek Vat Luang mit seiner schönen weißen Stupa. Spannend ist auch ein Besuch des Geschichtsmuseums der Provinz Champasak. Auf dem Flus Xedon findet immer am Ende der Fastenzeit ein großes Drachenbootrennen statt.
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Im südlichen Laos und in der Mitte des Mekong Flusses liegt die Don Khong Insel. Ein Besuch der Region, die man auch die Gegend der 4.000 Inseln nennt, ist auf einer Laos Rundreise sehr beliebt. Don Khong ist die größte Insel und hat eine Gesamtlänge von fast 20 Kilometer. Auf ihr wohnen wenige Laoten, die von der Landwirtschaft leben. Eine besondere Attraktion sind die schwimmenden Restaurants, die im westlichen Teil von Don Khong liegen. Hier kann man neben einem tollen Sonnenuntergang auch Gerichte mit frischem Fisch genießen. Besonders sehenswert ist auch der Wat Kan Khong Tempel, der in Mueang Khong zu finden ist. Im Inneren der Insel liegt die Höhle des grünen Berges. Es handelt sich hierbei um einen Höhlentempel. Der Wat Phou Khao Keo wurde auf den Fundamenten einer Khmerkultstätte erbaut. Der Legende nach handelt es sich um die Pforte zum unterweltlichen Reich der Schlangengottheit Naga.
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Pnom Penh, Hauptstadt Kambodschas, liegt im Südwesten des Landes. Sie ist Universitätsstadt und außerdem gibt es hier ein Technikum. Die Stadt verfügt über einen internationalen Flughafen und einen Hafen, in dem auch kleinere Seeschiffe über den Mekong einlaufen. Außerdem ist sie das bedeutendste wirtschaftliche Zentrum Kambodschas.

Für kambodschanische Verhältnisse ist Pnom Penh eine sehr moderne Stadt. Hier hat man fast unbegrenzte Einkaufsmöglichkeiten und es gibt viele Restaurants, in denen man günstig speisen kann. Die Luftqualität ist im Verhältnis zu anderen asiatischen Großstädten relativ gut, da hier wohl viel Moped gefahren wird, aber der Autoverkehr noch nicht so stark zugenommen hat.
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Siem Reap ist Provinzhauptstadt der Provinz Siem Reap in Kambodscha. Hier übernachten die meisten Besucher der Tempelanlage Angkor Wat, da es die der Tempelanlage nächstgelegene Stadt ist. Siem Reap liegt etwa 10 Kilometer vom Tonle-Sap-See, dem größten See Südost-Asiens, entfernt. Durch den Zusammenschluss mehrerer kleiner Dörfer hat sich die Stadt Siem Reap gebildet.

Das Stadtzentrum wird durch den alten Markt, der mit Häusern im französischen Kolonialstil umgeben ist, gebildet. Die Bewohner ernähren sich durch Fischfang und Reisanbau. Aber heute spielt auch der Tourismus in dieser Stadt eine große Rolle. Alte Hotels wurden wieder eröffnet, aber auch viele neue, von billigen Pensionen bis zu 5-Sterne-Hotels.
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Länderinfo

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Thailand
Thailand zählt seit Jahren zu den Top-Reisezielen. Dazu haben, neben dem günstigen Klima, vor allem auch die atemberaubende Schönheit der Landschaft, die eindrucksvolle Kultur und die Gastfreundschaft der Thais beigetragen. Das Land versteht es, Besucher in seinen Bann zu ziehen wie kaum ein anderes.
 
Die Millionenmetropole Bangkok beeindruckt mit imposanten Wolkenkratzern und grandiosen Tempelanlagen. Überall in der Stadt kann man den besonderen Reiz spüren, den die Kombination aus Altem und Neuem ausmacht.

Während man im Norden während einer Thailand Rundreise auf Kultur und Tradition trifft, hat sich der der Süden eher dem Badetourismus verschrieben. Die Küsten sind mit Traumstränden durchzogen und die vielen kleineren und größeren Inseln Thailands bieten von Abgeschiedenheit und Ruhe bis hin zu Action und Party alles was das Urlauberherz begehrt. Außerdem sind Sie ein Mekka für Wassersportbegeisterte, da es sich hier nicht nur herrlich Surfen oder Bootfahren, sondern auch einwandfrei tauchen lässt. Die Unterwasserwelt ist mindestens genauso hinreißend wie die Landschaften über Wasser.

Wir empfehlen eine Thailand Rundreise mit anschließender Badeverlängerung um die kulturträchtigen Städte des Nordens mit den malerischen Badeorten des Südens perfekt zu verbinden.

Abschließend erwähnt werden muss auch die ausgesprochen leckere und auch gesunde thailändische Küche. Ein wahres Eldorado für Freunde kulinarischer Experimente.

Beste Reisezeit:

Als ideale Reisezeit für große Teile von Thailand empfehlen sich die Monate November bis März.
Zu dem Zeitpunkt sind keine unangenehm hohen Temperaturen, wie in den Monaten April und Mai, zu erwarten. Auch ist die Gefahr großer Regenfälle, wie von Juni bis Oktober, gering. Tagsüber liegen die Temperaturen zwischen 25 und 30 °C, die Sonne scheint und es regnet nur selten. Die Natur steht zudem nach der Regenzeit in vollem Grün.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/thailandsicherheit/201558

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Baht = 100 Satang
 
Flugdauer:
ca. 10 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Thailand ist eine Monarchie. Dem Königshaus sollte entsprechender Respekt entgegen gebracht werden. Negative und abfällige Bemerkungen werden als Majestätsbeleidigungen gewertet und hart bestraft. Wutausbrüche oder ähnliches sollten unterlassen werden, da dies in Thailand unüblich und unangemessen ist. Zudem verliert man durch den unkontrollierten Ausdruck von Ärger oder Frustration sein Ansehen und seine Würde.


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Laos
Noch vor wenigen Jahren war an einen Urlaub in Laos nicht zu denken, denn das Land war für den Tourismus geschlossen. Somit hinkt das Land auch heute noch bei den Besucherzahlen seinen Nachbarn wie Thailand, Kambodscha oder Vietnam deutlich hinterher. Doch gerade das macht Laos für viele Touristen attraktiv, denn dadurch ist es weniger vom Massentourismus betroffen und somit noch weitestgehend unberührt.

Auch in Laos hat die einstige französische Kolonialzeit ihre Spuren hinterlassen.

Und auch hier lassen sich wie in den anderen Ländern Südostasiens zahlreiche prunkvolle und überwältigende Tempelanlagen bestaunen. Allen voran der Tempel Pha That Luang in der laotischen Hauptstadt Vientiane. Dieser Tempel ist das Nationalsymbol und Wahrzeichen von Laos und seiner Bevölkerung. Doch die Hauptstadt hat noch mehr hinreißende Sehenswürdigkeiten zu bieten. So wie das Monument des Morts (auch Patou Xai), die Thai-Lao-Freundschaftsbrücke und Wat Si Saket, einen der ältesten Tempel der Stadt.

Die laotische Natur übertrifft die Schönheit der Städte noch und bietet Wanderern und Aktivurlaubern allerhand natürlicher Attraktionen. So wie die ausgedehnten Gebirge und Berglandschaften welche tiefe Wälder, imposante Wasserfälle sowie eine vielfältige Flora und Fauna beherbergen.

Aber auch die Menschen werden Sie begeistern. Sie sind geprägt von einer inneren Ruhe und Gelassenheit sowie einer fast schon selbstverständlich erscheinenden Gastfreundschaft.

Eine Rundreise wird Ihnen den touristischen Geheimtipp Südostasiens näher bringen und Ihnen alle Facetten dieses traumhaften und wunderschönen Landes aufzeigen.

Beste Reisezeit:
Die beste Zeit um das Land zu bereisen ist von November bis Februar.
 
Klima:
Größtenteils herrscht ein heißes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November. In dieser Zeit ist es auch am heißesten. In den höheren Lagen ist es deutlich kühler.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/laossicherheit/201048

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Neuer Kip = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 13 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstop)
 
Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die Bewohner von Laos gelten im Allgemeinen als sehr freundlich aber zurückhaltend.
Der Glaube spielt in ihrem Leben eine sehr große Rolle, das sollte von den Reisenden geachtet und respektiert werden.


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Kambodscha
Kambodscha steht ganz im Zeichen eines der eindrucksvollsten, bedeutendsten und schönsten Bauwerke der Menschheit: den Ruinen des Tempelkomplexes von Angkor Wat.
Sie sind das Symbol eines ganzen Volkes und zieren sogar die kambodschanische Flagge sowie die 500-Riel-Banknote.
Die genaue Erkundung dieser riesigen und beeindruckenden Anlage nimmt mehrere Tage in Anspruch.
Bereits im 11. Jahrhundert wurde mit dem Bau des Tempelkomplexes begonnen.
Nach dem Untergang der Khmer und diversen anderen Herrschern geriet die Anlage in Vergessenheit und der Dschungel eroberte das Gebiet zurück.
Erst im 19 Jahrhundert entdeckten französische Wissenschaftler und Forscher den Komplex wieder.
Doch sie fanden nicht einen mächtigen Tempel, sondern seine Ruinen. Eingefallene Gebäude, verwitterte Statuen und von Wurzeln und Pflanzen überwucherte Bauwerke.
So kommt man sich heute bei dem Besuch Angkor Wats wie in einem Indiana Jones – Film vor.
Die Vegetation hat nicht nur Schaden angerichtet, sondern dem ganzen Bauwerk auch einen ganz besonderen Reiz verliehen.

Der ideale Ausgangspunkt zur Erkundung von Kambodschas Wahrzeichen ist die Stadt Siem Reap.
Der Name der Stadt bedeutet „Ort der Niederlage der Siamesen“ und bezieht sich auf den Sieg über das Thai-Königreich im 17. Jahrhundert.
Seit den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich Siem Reap zu einem viel besuchten Reiseziel entwickelt.

Die Hauptstadt Kambodschas aber ist Phnom Penh. Zu ihren Highlights gehören einige sehr schöne Tempel sowie der Königspalast, das National-Theater, das Unabhängigkeits-Denkmal und die Tonle-Sap-Promenade, welche sich am Zusammenfluss von Mekong und Tonle Sap befindet.
Neben dem Tonle-Sap-Fluss gibt es auch den Tonle-Sap-See, welcher der größte Binnensee Südostasiens ist.

Auf einer Rundreise in Kambodscha gibt es also viel zu entdecken. Dabei kommen nicht nur Geschichts- und Kulturinteressierte auf ihre Kosten, sondern auch Aktivurlauber und Naturliebhaber.

Beste Reisezeit:
Von November bis März ist mit wenig Regen zu rechnen und die etwas niedrigeren Temperaturen von etwa 30 °C sind für Reisende zu ertragen. Daher eignet sich diese Zeit für Reisende besonders.

Klima:
Ein Kambodscha herrscht ein tropisches Monsunklima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kambodschasicherheit/220008

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Riel = 100 Sen
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die größte Glaubensgemeinschaft im Land ist die der Theravada-Buddhisten. Werte und Moral dieser Religion sind im ganzen Land lebendig und sollten von Reisenden respektiert werden.


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