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Thailand/Kambodscha Rundreise

Tempel, Tuk-Tuks & Traumstrände

Tournummer 94596
Inklusive Flug
Rundreise inklusive Baden
Marco Polo Reisen
  • 15-tägige Kombinationsreise durch Kambodscha & Thailand
  • Unvergessliche Erlebnisse in Asiens Topmetropole Bangkok
  • Badetage am feinsandigen Traumstrand von Koh Rong
ab 2.399 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Bangkok, Chinatown, funkelnde Neonreklamen, Garküchen - vor wenigen Stunden waren wir noch im heimischen Europa, jetzt brutzelt schon unser erstes Thai-Dinner auf dem Grill und wir spüren Exotik pur! Zwei spannende Wochen Urlaub in Fernost liegen auf dieser Rundreise vor uns: Kulturschätze wie Bangkoks Königspalast und die sagenhafte Tempelstadt Angkor, dazu eine gute Portion tropischer Natur und Inseltage an einem Traumstrand, den wir wohl nie vergessen werden - dieser feine Sand unter unseren Füßen, dieses warme, türkisblaue Wasser, diese sanfte Brise ...
1. Tag: FLUG NACH BANGKOK
Vormittags Flug mit Etihad Airways oder Air Berlin nach Abu Dhabi bzw. mit Qatar Airways nach Doha (nonstop, Flugdauer ca. 6 Std.). Weiterflug von Abu Dhabi mit Etihad Airways bzw. von Doha mit Qatar Airways nach Bangkok (nonstop, Flugdauer ca. 6 Std.).
2. Tag: BANGKOK Typisch Fernost
Ankunft in Bangkok am Morgen. Am Flughafen begrüßt uns Marco Polo Scout Tarrin und begleitet uns in die "Stadt der Engel" zu unserem Hotel. Zeit zum Ankommen: Die Umgebung ist ruhig und für eine 12-Millionen-Metropole erstaunlich grün, aber nur die Straße runter und schon stehen wir mittendrin im Alltag - wenn wir wollen! Scout Tarrin sieht die Neugier in unseren Augen und nimmt uns gegen Abend mit der U-Bahn mit nach Chinatown. Knatternde Tuk-Tuks, ein goldglänzender Tempel und der unwiderstehliche Duft der Garküchen - Asien, wir sind angekommen! Open air und auf Plastikstühlen spicy Thai-Food, dazu der Sound der Stadt und ein herzliches Lachen der Köche, so startet unsere Reise kulinarisch.
3. Tag: BANGKOK Highlights am Wasser
Nach dem Frühstück per Skytrain zum Fluss Chao Phraya - wow, was hier so alles zwischen Luxushotels und Condominiums durch die Stadt tuckert. Um zum Königspalast° zu kommen, machen wir es wie die Einheimischen: Wir nehmen das Linienboot und schlagen so ein weiteres Mal dem Dauerstau in Bangkoks Straßen ein Schnippchen. Scout Tarrin führt uns zum Tempel des Smaragdbuddhas° und hat anschließend noch einen Blick hinter die Kulissen der Hauptstadt parat: in einem bezaubernden Tempel, in den vor allem Thai in unserem Alter kommen, und auf einem typischen Straßenmarkt. Nachmittags ziehen wir auf eigene Faust los. Die meisten von uns treffen sich pünktlich zum Sunset am Dachpool unseres Hotels - um die Nacht zu planen ...
4. Tag: BANGKOK - SIEM REAP Ziel Angkor!
Länderwechsel: Mit dem Bus lassen wir Bangkok hinter uns und fahren nach Aranyaprathet, Grenzort zu Kambodscha. Casinos, wohin man schaut, und Menschen, die hier ihr Glück finden wollen. Beim kambodschanischen Einreiseposten werden wir bereits erwartet: Scout Samnang ist gleich voll in ihrem Element. Mit ihr geht es in gut drei Stunden über die Landstraße durch weite Reisanbaugebiete nach Siem Reap, unsere Basis für drei Nächte.
5. Tag: ANGKOR Größtes Sakralbauwerk der Erde
Wir schwingen uns aufs Fahrrad: Durch den Dschungel, begleitet vom Lärm der Brüllaffen, dringen wir vor bis zu den Tempeln von Angkor Wat. Samnang klettert mit uns über verwitterte Stufen und hinter mächtige Mauern. Zweiter Stopp ist der Bayon mit seinen rätselhaften Riesengesichtern. Nach einem Picknick im Dschungel radeln wir weiter zum Tempel Ta Prohm, den die Würgefeige fest im Griff hat. Deren Wurzeln sprengen selbst die dicksten Mauern. Aber sie bewahren sie durch ihre Umklammerung auch vor dem Einsturz. Samnangs Tipp für den Abend: Mit dem Tuk-Tuk zum Nachtmarkt und kambodschanische Fischsuppe probieren!
6. Tag: ANGKOR Abseits der Touristenpfade
Freizeit oder ein ganz besonderes Besichtigungsprogramm (74 €): Wir fahren zu den Tempeln von Banteay Srei und Beng Mealea. Die Extrakilometer zahlen sich schnell aus: Nur wenige Touristen verschlägt es hierher, sodass wir die meditative Stille dieser Orte in vollen Zügen genießen können. Zurück in Siem Reap, können wir noch in den großen Hotelpool springen, bevor wir uns abends ins Kontrastprogramm stürzen: Ob rustikales Travellercafé, schicke Lounge oder das Restaurant einer NGO - hier ist für jeden etwas dabei, und gerade die Dinner bei den Sozialprojekten sind sehr beliebt. Wie daheim gilt auch hier: Tisch reservieren - Samnang hilft gern.
7. Tag: SIEM REAP - PHNOM PENH An den Mekong
Über Kampong Thom fahren wir Richtung Phnom Penh und halten unterwegs in Skuon, legendär für seine frittierten Spinnen - Mutige vor! Nachmittags in der Hauptstadt Zeit für ein erstes Sightseeing. Religiöses Zentrum von Phnom Penh ist der Wat Phnom°. Um uns bei den Göttern für die sichere Reise zu bedanken, kaufen wir vor dem Tempel kunstvoll aus Papier gefaltete Lotusblüten. Abends flanieren wir gleich vor dem Hotel über die Uferpromenade Sisowath Quay - und machen es uns dann mit Blick auf den Mekong in einer Bar gemütlich.
8. Tag: PHNOM PENH Königlicher Glanz am Fluss
Zweiter Teil der Citytour: Königspalast° mit Silberpagode° und dann das Nationalmuseum°, das uns noch mal an unsere Erlebnisse in Angkor erinnert. Der Nachmittag ist frei, vielleicht für einen Besuch in einem der NGO-Shops? Wer sich mit der dramatischen jüngeren Geschichte des Landes auseinandersetzen möchte, dem sei ein Ausflug per Taxi oder Tuk-Tuk nach Tuol Sleng ans Herz gelegt: Im Genozid-Museum auf dem Gelände des früheren Gefängnisses S-21 der Roten Khmer wird deren Schreckensherrschaft in den 1970er-Jahren dokumentiert. Wahrlich keine leichte Kost, aber zum Verständnis Kambodschas und seiner liebenswerten, sehr leisen und bescheidenen Bevölkerung ungemein wichtig.
9. Tag: PHNOM PENH - KOH RONG Robinsoninsel
Die kulturellen Highlights unserer Reise liegen hinter uns, nun erwartet uns jede Menge Natur und Entspannung! Über die Landstraße geht es in den äußersten Süden des Landes an den Golf von Siam. Am Pier von Sihanoukville heißt es umsteigen: Die schönsten Strände liegen weiter draußen auf vorgelagerten Inseln. Ein Speedboat bringt uns mit anderen Passagieren in gut einer Stunde über das Meer zur Insel Koh Rong - dann hält uns nichts mehr und wir springen hinein ins türkisblaue Wasser. Unsere Basis für die kommenden Tage: geschmackvolle Chalets, nur ein paar Schritte vom Strand entfernt (keine Einzelbelegung möglich).
10.-11. Tag: KOH RONG Sandstrand - kilometerlang
Relax-Tage auf Koh Rong. Unser Scout hat uns bei der Ankunft mit den passenden Tipps versorgt, jetzt gehört die Insel (fast) uns und noch dazu ein Strand, für den wir kaum Worte finden! Unter unseren Füßen knirscht der Sand des Long Beach ... Wer möchte, mietet sich eine Schnorchelausrüstung und genießt das glasklare Wasser oder schaut mal am etwas belebteren Tui Beach vorbei, wo man herrlich in schattigen Strandcafés chillen kann.
12. Tag: KOH RONG - TATAI/KOH KONG Zurück Richtung Zivilisation
Am Vormittag Abschied von unserer Paradiesinsel, mit dem hoteleigenen Speedboat fahren wir zurück zum Festland. Am Pier in der Hafenstadt Sihanoukville wartet bereits unser Scout, und weiter geht's mit dem Bus am Golf von Siam entlang bis knapp vor die thailändische Grenze. Kleiner Kulturschock im Grenzort: Las Vegas in Kambodscha?! Weil beim Nachbarn Glücksspiel verboten ist, die Thai es aber lieben, florieren die Casinos in den kambodschanischen Grenzorten. Die Einarmigen Banditen lassen wir aber links liegen, unser Resorthotel im nahen Örtchen Tatai reizt uns ganz sicher mehr ...
13. Tag: TATAI/KOH KONG - CHANTHABURI In den Mangrovenwald
Ein Natur-Highlight zum Abschied: Unser Bootsmann steuert in das weitverzweigte Kanalnetz des Peam-Krasaop-Naturschutzgebiets hinein. Wo im nahen Thailand der Umweltschutz aufgrund der frühen wirtschaftlichen Entwicklung komplett versagte, ist hier, im lange abgeschotteten Kambodscha, das für die Küste so wichtige Ökosystem erhalten geblieben. Noch. Unser Scout hält mit uns Ausschau nach Zugvögeln, die hier nisten, wir treffen auf Fischer, die ihren Fang im Netz unterm Boot für den Verkauf im nächsten Dorf frisch halten, und genießen von einem Aussichtsturm den Ausblick auf dieses grüne Meer. Zurück an Land, erledigen wir die Einreiseformalitäten für Thailand und fahren mit unserem thailändischen Scout nach Chanthaburi. Nachmittags ziehen wir durch die Straßen der charmanten Studentenstadt: In den historischen Holzhäusern am Fluss wird Handwerk großgeschrieben, zwischendurch duftet uns leckeres Streetfood entgegen. Den größten Appetit heben wir uns für das Farewell-Dinner auf: Chanthaburis Küche genießt im Königreich einen hervorragenden Ruf - zu Recht.
14. Tag: RÜCKFLUG VON BANGKOK
Transfer zum Flughafen von Bangkok und abends Flug mit Etihad Airways nach Abu Dhabi bzw. mit Qatar Airways nach Doha (nonstop, Flugdauer ca. 6,5 Std.).
15. Tag: ANKUNFT IN EUROPA
Weiterflug mit Etihad Airways oder Air Berlin von Abu Dhabi bzw. mit Qatar Airways von Doha (nonstop, Flugdauer ca. 6,5 Std.). Ankunft am Morgen.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!

Die Eintrittsgelder der gekennzeichneten Besichtigungspunkte in Höhe von ca. 40 € sind nicht im Reisepreis enthalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Bei Angkor Wat handelt es sich um die größte und bedeutendste Tempelanlage der Region Angkor in Kambodscha. Die Anlage befindet sich in der Nähe von Siem Reap und etwa 20 Kilometer vom See Tonle Sap entfernt. Dadurch, dass im 10. Jahrhundert unter König Yasovarman I. zahlreiche Bewässerungsanlagen und Stauseen errichtet wurden, ergab sich aus der erfolgreichen Landwirtschaft und dem Überschuss an Nahrung ein solcher Reichtum, dass die Khmer in der Lage waren, große Städte und Tempelanlagen zu bauen. Manche Forscher meinen jedoch, dass diese Tempelanlage erst später erbaut worden sein kann.

Angkor Wat ist nur ein Teil der großen Gesamtanlage von Angkor. Die Gebäude wurden aus Sandsteinen erbaut, die kunstvoll gestaltet waren. Über die zahlreichen Kanäle wurden die Steine mittels Flößen transportiert. Durch besondere Schleifanlagen wurden die Steine so bearbeitet, dass sie praktisch nahtlos aufeinander gesetzt werden konnten.

Das Areal hat einschließlich des Wassergrabens eine Länge von 1,5 Kilometern und eine Breite von 1,3 Kilometern. Der das innere Areal umschließende Wassergraben hat eine Breite von 170 bis 190 Metern. Der Graben stellt den Ozean dar, so wie sich sämtliche Gebäude der Anlage in ein symbolisches Universum einordnen lassen. Im Zentrum befindet sich ein Tempel mit fünf Türmen, die nach Lotosblüten geformt sind. Viele Wände sind mit Figuren dekoriert, die Tänzerinnen darstellen. Jede Tänzerin hat irgendwelche besonderen Merkmale, sodass sie sich alle voneinander unterscheiden.

Zurzeit beschäftigen sich unterschiedliche Organisationen mit der Erhaltung der Tempelanlagen von Angkor Wat. Bedingt durch die politische Lage in Kambodscha war es auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kaum möglich, Restaurierungsmaßnahmen durchzuführen. Außer von Touristen werden die Tempelanlagen auch täglich durch buddhistische Mönche besucht. Angkor Wat gilt als nationales Symbol, welches für die Khmerkultur und das heutige kambodschanische Volk steht. Es befinden sich auch Abbildungen von Angkor Wat auf der Nationalflagge und auf Geldscheinen.
Bilder:
Neben Angkor Wat ist Bayon die bekannteste und wohl auch eindrucksvollste Tempelanlage in Angkor in Kambodscha. Dies liegt an den Türmen mit meterhohen Gesichtern, die aus Stein gemeißelt sind. Auch das zentrale Heiligtum unterscheidet sich von den anderen Tempelanlagen.

Hier ist es rund, bei den anderen Tempelanlagen quadratisch. Da die Tempelanlage über Jahrhunderte immer wieder umgebaut und erweitert wurde, ist sie komplexer als andere Tempelbauten. Dabei wurden nicht, wie bei anderen Tempeln, Gebäude abgerissen und an anderen Stellen wieder aufgebaut, es wurde dazugebaut. Außerdem ist dieser Tempel nicht von einer Mauer umgeben, sondern es ziehen sich offene Säulengänge herum.
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Nur rund zwei Kilometer nordöstlich der berühmten Tempelanlage Angkor Wat befindet sich der atemberaubende Gebäudekomplex Ta Prohm, welcher aus einem Tempel, einem Kloster sowie mehreren kleineren Gebäuden und einer Mauer mit Eingangspavillons (Gopurams) und Ecktürmen besteht. Entstanden ist die imposante Tempelanlage im späten 12. Jahrhundert. In den darauffolgenden Jahrzehnten wurde sie immer wieder erweitert und ausgebaut.

Die Besonderheit von Ta Prohm ist die Tatsache, dass dies der einzige Tempel ist, welcher nicht restauriert wurde, sondern in dem Zustand belassen wurde, in welchem er zu Beginn des 20. Jahrhunderts vorgefunden wurde. Die einzigen Arbeiten, die vorgenommen wurden dienten lediglich der Sicherheit der Besucher. Somit hat Ta Prohm einen ganz eigenen und ganz besonderen Charme und darf auf keiner Kambodscha-Rundreise fehlen. Zudem diente die Tempelanlage auch als Kulisse für den Film Lara Croft: Tomb Raider.
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Zu den kleinsten Tempeln in der kambodschanischen Region Angkor gehört der faszinierende Banteay Srei. Doch seine geringe Größe macht der prächtige Tempel mit seiner herrlichen Ornamentik wieder wett, denn diese macht den Banteay Srei zu einem der kunstvollsten Tempel innerhalb Angkors. Gerade einmal 30 Kilometer nordöstlich des berühmten Angkor Wat, lag dieser kleine Tempel Jahrhunderte lang versteckt in den Tiefen des kambodschanischen Dschungels.

Erst im Jahre 1914 entdeckten französische Archäologen den Tempel wieder. Zu dieser Zeit war Banteay Srei, dessen ursprünglicher Name Tribhuvanamahesvara, zu Deutsch „Großer Gott der dreifaltigen Welt“, lautet, allerdings fast vollständig zerfallen. Deshalb begannen französische Experten 1931 damit in aufwendiger Kleinarbeit mit dem Wiederaufbau der imposanten Tempelanlage.
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Der Mekong wird häufig als die Lebensader des kontinentalen Südostasiens bezeichnet, mit seiner Länge von etwa 4.500 Metern (Angaben variieren), gehört er zu den zehn längsten Flüssen der Erde. Sein Einzugsgebiet erstreckt sich auf rund 800.000 km². Der Mekong fließt von Zentralchina bis in den Süden Vietnams, wo er schließlich in das Südchinesische Meer mündet. Auf seinem Weg durchfließt dieser gewaltige Fluss die Länder China, Myanmar, Kambodscha, Laos, Thailand und Vietnam.

Von besonderer Schönheit und Kraft zeigt sich der Mekong in Kambodscha, hier befinden sich nahe der Stadt Kratie die Sambor-Wasserfälle, welche ihren Besuchern ein atemberaubendes Naturschauspiel bieten. Doch auch die anschließenden Landschaften um den Mekong können den Reisenden in ihren Bann ziehen.
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Das wohl bekannteste religiöse Bauwerk der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh ist der Wat Phnom, welcher sich auf einem 27 Meter hohen Hügel befindet und somit auch das höchstgelegene religiöse Bauwerk der Stadt darstellt. Errichtet wurde es am Ende des 14. Jahrhunderts. In den darauffolgenden Jahrhunderten wurde Wat Phnom immer wieder um- und ausgebaut, vollständig erneuert oder renoviert, sodass der ursprüngliche Bau aus dem 14. Jahrhundert nicht mehr vorhanden ist.

Während des kambodschanischen Neujahrsfests ist die Stupa das Zentrum der Feierlichkeiten in Phnom Penh. Im Inneren des imposanten Bauwerks befindet sich die Asche des König Ponhea Yat. Das Heiligtum, welches sich im oberen Bereich befindet ist über Rampen und Treppen zu erreichen.
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Der Königspalast in Pnom Penh wurde im Jahre 1813 erbaut und immer wieder wurden einzelne Gebäude hinzugefügt. Er befindet sich direkt neben dem Nationalmuseum und in unmittelbarer Flussnähe. Er besteht nicht, wie andere Paläste aus einem großen Gebäude, sondern aus mehreren kleineren Gebäuden.

In dem im Jahre 1919 unter französischer Kolonialherrschaft erbauten Thronsaal finden heute Staatsempfänge statt. Die Kunstwerke im Inneren wurden leider durch die Khmer Rouge zerstört. Das Eingangstor ist der Pavillon Chan Chaya, an der Straßenseite gelegen. Dieser wird heute aber nur bei offiziellen Anlässen geöffnet. In dem sich darüber befindlichen offenen Bereich finden heute manchmal Vorführungen statt.
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Neben der Schatzkammer des Königspalastes befindet sich ein Gebäude, welches französisch geprägt ist. Hierbei handelt es sich um die Silberpagode, ein Geschenk des damaligen Königs Napoleon III. Erbaut wurde sie 1892 unter König Norodom. Der Fuß dieser Pagode ist mit Silberfliesen bedeckt, wodurch sie auch den Namen Silberpagode erhalten hat.

Im Inneren der Pagode befindet sich ein lebensgroßer Buddha. Dieser mit über 9.500 Diamanten verzierte Buddha wurde Anfang des 20. Jahrhunderts hergestellt. Die Silberpagode wird von einem überdachten Wandelgang umschlossen. Auf dem Gelände, auf dem die Silberpagode steht, befinden sich ein Reiterstandbild von König Norodom sowie mehrere Schreine und Stupas.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Bangkok ist eine sehr große Stadt, mit gut sieben Millionen Einwohnern. Es ist ebenfalls die größte Stadt von Thailand. Man findet über 400 buddhistische Tempel und Klöster, ebenfalls ist Bangkok der wirtschaftliche, kulturelle und politische Mittelpunkt mit den Universitäten und Palästen von Thailand. Der eigentliche Name für Bangkok ist der längste Städtenamen der Welt mit 139 Zeichen. Die Thais nutzen meistens die Kurzform, Krung Thep, was Stadt der Engel bedeutet.
Das Klima in Bangkok ist über das ganze Jahr über recht warm, misst man doch eine durchschnittliche Temperatur von 28,4 Grad Celsius. Regen fällt vor allem während der Monsunzeit am meisten. Diese ist in der Zeit von März bis Oktober. In dieser Periode hat Bangkok auch oft mit Überschwemmungen zu kämpfen. Plant man eine Reise nach Bangkok, sollte bedacht werden, dass im März und April, außer dem Monsun, auch die heißesten Monate sind. Der kälteste Monat ist der Dezember, die Temperaturen bewegen sich da zwischen 21 und 31 Grad Celsius.
Als Tourist hat man in Bangkok keine Probleme, ein passendes Restaurant zu finden. Es gibt Lokale mit allen Richtungen, beispielsweise mit europäischen und asiatischen Spezialitäten. Je nach dem in welchem Teil von Bangkok man sich aufhält, muss man nur wenige Schritte bis zum nächsten Restaurant gehen.
Das Hauptgebiet der Touristen ist die Sukhumvit-Road, da gibt es unzählige Möglichkeiten, sich zu verpflegen.
An Unterhaltung fehlt es in Bangkok an gar nichts. Es gibt viele Einkaufszentren die zum Shopping einladen. Ebenfalls werden oft Thai-Tanzvorführungen veranstaltet, die man sich als Tourist nicht entgehen lassen sollte. Ein Muss bei einem Aufenthalt ist eine Bootsfahrt auf dem Chao Phraya, dem Königsfluss. Dabei bekommt man einen Einblick in das Leben der Einwohner von Bangkok, da der Fluss durch die Stadt und die eigentlichen Quartiere und Wohngebiete fließt. Bangkok ist in jedem Fall eine Reise wert.
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Siem Reap ist Provinzhauptstadt der Provinz Siem Reap in Kambodscha. Hier übernachten die meisten Besucher der Tempelanlage Angkor Wat, da es die der Tempelanlage nächstgelegene Stadt ist. Siem Reap liegt etwa 10 Kilometer vom Tonle-Sap-See, dem größten See Südost-Asiens, entfernt. Durch den Zusammenschluss mehrerer kleiner Dörfer hat sich die Stadt Siem Reap gebildet.

Das Stadtzentrum wird durch den alten Markt, der mit Häusern im französischen Kolonialstil umgeben ist, gebildet. Die Bewohner ernähren sich durch Fischfang und Reisanbau. Aber heute spielt auch der Tourismus in dieser Stadt eine große Rolle. Alte Hotels wurden wieder eröffnet, aber auch viele neue, von billigen Pensionen bis zu 5-Sterne-Hotels.
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Die Region Angkor, nahe der Stadt Siem Reap in Kambodscha bildete vom 9. bis 15. Jahrhundert das Zentrum des Khmer-Königreiches Kambuja. Durch heute noch sichtbare Zeugnisse der Baukunst, überwiegend Tempelanlagen, wurde die Region weltberühmt. Auf einer Fläche von 200 Quadratkilometern wurden mehrere Städte gebaut und in deren Zentrum wurde ein Tempel gesetzt. Bis heute wurde eine große Anzahl dieser Tempel und anderer Heiligtümer gefunden. Die Bezeichnung Angkor steht heute hauptsächlich für das historische Hauptstadtgebiet am Fuße des Pnom Bakheng.

Angkor wurde berühmt durch das Buch des Franzosen Henri Mouhot (Voyage à Siam et dans le Cambodge) aus dem Jahre 1868. Durch dieses Buch darauf aufmerksam gemacht, zogen viele Wissenschaftler nach Angkor, um Expeditionen durchzuführen. Mit den zahlreichen Besuchen aus Europa entwickelte sich auch der Kunstdiebstahl. Forscher, Abenteurer und Händler verschifften schon vor Jahren Statuen und dergleichen nach Europa, um sie an Museen oder private Sammler zu verkaufen. Auch heute noch werden immer wieder Gegenstände mitgenommen, um sie auf dem Schwarzmarkt in Europa, USA oder Japan zu veräußern.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Pläne des Areals gefertigt und die schon gefundenen Tempel katalogisiert. Die Inschriften wurden übersetzt und man begann damit, die Tempelanlagen freizulegen. Allerdings mussten die Arbeiten mehrfach durch Kriege unterbrochen werden. Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt heute in der Erhaltung und dem Wiederaufbau der Tempel. Der Grundriss der meisten Tempel entspricht der Weltanschauung des Hinduismus. Dabei steht der höchste Turm mit dem zentralen Heiligtum im Zentrum, dieser stellt den Himalaja dar, auf dem die Götter wohnen sollen. Er ist umgeben von vier kleineren Türmen, den Bergen neben dem Himalaja. Ein Wassergraben als Begrenzung stellt den Ozean dar.Nach dem Ende des Bürgerkrieges ging es seit den 1990-er Jahren mit dem Tourismus wieder aufwärts. Aus diesem Grunde wurden in Siem Reap alte Hotels renoviert und auch neue Hotels gebaut.
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Pnom Penh, Hauptstadt Kambodschas, liegt im Südwesten des Landes. Sie ist Universitätsstadt und außerdem gibt es hier ein Technikum. Die Stadt verfügt über einen internationalen Flughafen und einen Hafen, in dem auch kleinere Seeschiffe über den Mekong einlaufen. Außerdem ist sie das bedeutendste wirtschaftliche Zentrum Kambodschas.

Für kambodschanische Verhältnisse ist Pnom Penh eine sehr moderne Stadt. Hier hat man fast unbegrenzte Einkaufsmöglichkeiten und es gibt viele Restaurants, in denen man günstig speisen kann. Die Luftqualität ist im Verhältnis zu anderen asiatischen Großstädten relativ gut, da hier wohl viel Moped gefahren wird, aber der Autoverkehr noch nicht so stark zugenommen hat.

Kampong Thom, am Stung-Sen-Fluss gelegen, ist die Verwaltungshauptstadt der Provinz Kampong Thom in Zentral-Kambodscha. Der Markt und die Stadtmitte befinden sich im Süden, über die Flussbrücke gelangt man in den modernen Teil der Stadt. Die Einwohner leben von Reisanbau und Fischfang.

Nördlich der Stadt befinden sich die Ruinen Preah Khan. Dabei handelt es sich um die größte Tempelanlage aus der Blütezeit von Angkor. Diese Ruinen sind aber teilweise zugewachsen und schwer erreichbar. Zu dieser Zeit wurde Kampong Thom durch eine befestigte Straße mit der Hauptstadt Angkor Thom verbunden. Während der 70-Jahre, also im Indochinakrieg, wurde Kampong Thom durch die US-Luftwaffe stark bombardiert.

Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Thailand
Thailand zählt seit Jahren zu den Top-Reisezielen. Dazu haben, neben dem günstigen Klima, vor allem auch die atemberaubende Schönheit der Landschaft, die eindrucksvolle Kultur und die Gastfreundschaft der Thais beigetragen. Das Land versteht es, Besucher in seinen Bann zu ziehen wie kaum ein anderes.
 
Die Millionenmetropole Bangkok beeindruckt mit imposanten Wolkenkratzern und grandiosen Tempelanlagen. Überall in der Stadt kann man den besonderen Reiz spüren, den die Kombination aus Altem und Neuem ausmacht.

Während man im Norden während einer Thailand Rundreise auf Kultur und Tradition trifft, hat sich der der Süden eher dem Badetourismus verschrieben. Die Küsten sind mit Traumstränden durchzogen und die vielen kleineren und größeren Inseln Thailands bieten von Abgeschiedenheit und Ruhe bis hin zu Action und Party alles was das Urlauberherz begehrt. Außerdem sind Sie ein Mekka für Wassersportbegeisterte, da es sich hier nicht nur herrlich Surfen oder Bootfahren, sondern auch einwandfrei tauchen lässt. Die Unterwasserwelt ist mindestens genauso hinreißend wie die Landschaften über Wasser.

Wir empfehlen eine Thailand Rundreise mit anschließender Badeverlängerung um die kulturträchtigen Städte des Nordens mit den malerischen Badeorten des Südens perfekt zu verbinden.

Abschließend erwähnt werden muss auch die ausgesprochen leckere und auch gesunde thailändische Küche. Ein wahres Eldorado für Freunde kulinarischer Experimente.

Beste Reisezeit:

Als ideale Reisezeit für große Teile von Thailand empfehlen sich die Monate November bis März.
Zu dem Zeitpunkt sind keine unangenehm hohen Temperaturen, wie in den Monaten April und Mai, zu erwarten. Auch ist die Gefahr großer Regenfälle, wie von Juni bis Oktober, gering. Tagsüber liegen die Temperaturen zwischen 25 und 30 °C, die Sonne scheint und es regnet nur selten. Die Natur steht zudem nach der Regenzeit in vollem Grün.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/thailandsicherheit/201558

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Baht = 100 Satang
 
Flugdauer:
ca. 10 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Thailand ist eine Monarchie. Dem Königshaus sollte entsprechender Respekt entgegen gebracht werden. Negative und abfällige Bemerkungen werden als Majestätsbeleidigungen gewertet und hart bestraft. Wutausbrüche oder ähnliches sollten unterlassen werden, da dies in Thailand unüblich und unangemessen ist. Zudem verliert man durch den unkontrollierten Ausdruck von Ärger oder Frustration sein Ansehen und seine Würde.


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Kambodscha
Kambodscha steht ganz im Zeichen eines der eindrucksvollsten, bedeutendsten und schönsten Bauwerke der Menschheit: den Ruinen des Tempelkomplexes von Angkor Wat.
Sie sind das Symbol eines ganzen Volkes und zieren sogar die kambodschanische Flagge sowie die 500-Riel-Banknote.
Die genaue Erkundung dieser riesigen und beeindruckenden Anlage nimmt mehrere Tage in Anspruch.
Bereits im 11. Jahrhundert wurde mit dem Bau des Tempelkomplexes begonnen.
Nach dem Untergang der Khmer und diversen anderen Herrschern geriet die Anlage in Vergessenheit und der Dschungel eroberte das Gebiet zurück.
Erst im 19 Jahrhundert entdeckten französische Wissenschaftler und Forscher den Komplex wieder.
Doch sie fanden nicht einen mächtigen Tempel, sondern seine Ruinen. Eingefallene Gebäude, verwitterte Statuen und von Wurzeln und Pflanzen überwucherte Bauwerke.
So kommt man sich heute bei dem Besuch Angkor Wats wie in einem Indiana Jones – Film vor.
Die Vegetation hat nicht nur Schaden angerichtet, sondern dem ganzen Bauwerk auch einen ganz besonderen Reiz verliehen.

Der ideale Ausgangspunkt zur Erkundung von Kambodschas Wahrzeichen ist die Stadt Siem Reap.
Der Name der Stadt bedeutet „Ort der Niederlage der Siamesen“ und bezieht sich auf den Sieg über das Thai-Königreich im 17. Jahrhundert.
Seit den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich Siem Reap zu einem viel besuchten Reiseziel entwickelt.

Die Hauptstadt Kambodschas aber ist Phnom Penh. Zu ihren Highlights gehören einige sehr schöne Tempel sowie der Königspalast, das National-Theater, das Unabhängigkeits-Denkmal und die Tonle-Sap-Promenade, welche sich am Zusammenfluss von Mekong und Tonle Sap befindet.
Neben dem Tonle-Sap-Fluss gibt es auch den Tonle-Sap-See, welcher der größte Binnensee Südostasiens ist.

Auf einer Rundreise in Kambodscha gibt es also viel zu entdecken. Dabei kommen nicht nur Geschichts- und Kulturinteressierte auf ihre Kosten, sondern auch Aktivurlauber und Naturliebhaber.

Beste Reisezeit:
Von November bis März ist mit wenig Regen zu rechnen und die etwas niedrigeren Temperaturen von etwa 30 °C sind für Reisende zu ertragen. Daher eignet sich diese Zeit für Reisende besonders.

Klima:
Ein Kambodscha herrscht ein tropisches Monsunklima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kambodschasicherheit/220008

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Riel = 100 Sen
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die größte Glaubensgemeinschaft im Land ist die der Theravada-Buddhisten. Werte und Moral dieser Religion sind im ganzen Land lebendig und sollten von Reisenden respektiert werden.


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