Studienreisen und ErlebnisreisenStudienreise-SucheSüdostasien - Malaysia, Indonesien;Singapur
Malaysia/Indonesien/Singapur Rundreise

Südostasien - Malaysia, Indonesien;Singapur

Tournummer 105716
Inklusive Flug
Studiosus Reisen
  • 22-tägige Busrundreise durch Malaysia,Indonesien & Singapur
  • Die pulsierende Metropolen Singapur und Kuala Lumpur
  • Besuch einer Orang-Utan-Aufzuchtstation
ab 5.445 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

In der Schatzkiste des malaiischen Archipels: die Vulkangipfel und Tempelfeste Balis, die grandiosen hinduistischen und buddhistischen Bauwerke Javas, futuristische Architektur in den Metropolen Singapur und Kuala Lumpur und – nur auf dieser Reise – Borneo, die zweitgrößte Insel der Welt. Die Machete können Sie zu Hause lassen, aber die Regenwälder am Mount Kinabalu oder das größte Höhlensystem der Welt im Gunung-Mulu-Nationalpark machen auch heute noch atemlos. Vor Staunen! Auch kulturell haben Indonesien, Malaysia, der Stadtstaat Singapur und das Sultanat Brunei einiges zu bieten: Schließlich hinterließen Händler, Reisende und Eroberer aus allen Himmelsrichtungen ihre Spuren.
1. Tag: Abflug nach Asien
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Flug mit Singapore Airlines nach Singapur, entweder mittags von München oder Zürich oder abends von Frankfurt (jeweils nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.). Oder nachmittags Flug mit Emirates von Frankfurt, München, Düsseldorf, Hamburg, Wien, Zürich oder Genf nach Dubai (nonstop, Flugdauer ca. 6 Std.). Ankunft gegen Mitternacht (Ortszeit) und nach einer Umsteigezeit von 1,5 bis 3,5 Stunden Weiterflug nach Singapur (nonstop, Flugdauer ca. 7 Std.).
2. Tag: Willkommen in Singapur!
Morgens landen die Gäste von Singapore Airlines aus München und Zürich in Singapur, wo die Hotelzimmer schon für Sie bereitstehen. Die Flüge mit Singapore Airlines aus Frankfurt und mit Emirates kommen am Nachmittag an. Transfer zum Hotel. Abends gehen Sie mit Ihrer Studiosus-Reiseleiterin schon mal auf Entdeckungsreise am Singapore River – beim Abendessen in einem landestypischen Restaurant auch mit dem Gaumen. Zwei Übernachtungen in Singapur.
3. Tag: Singapur - moderne Multikulti-Metropole
Ein Feuerwerk der Farben und Düfte empfängt uns am Vormittag im botanischen Garten – auf einem Spaziergang schnuppern wir uns durch die Tropenflora. Das Singapur des 21. Jahrhunderts sehen wir dann im Hightechschleusenhaus. Danach schauen wir von der Aussichtsplattform der futuristischen Marina Bay Sands, einem der herausragenden Bauprojekte der Welt, aus luftigen 200 Metern Höhe auf die Megastadt. Der Nachmittag und der Abend gehören Ihnen: eine Runde im Singapore Flyer, dem zweitgrößten Riesenrad der Welt, oder staunen über die Blütenpracht in den Gardens by the Bay? Und abends chinesisches Dim Sum, indisches Curry oder malaiische Satay-Spieße?
4. Tag: Nach Malaysia - Gewürzhafen Malakka
Länderwechsel. In Malaysia folgen wir den Spuren der Gewürzkrämer nach Malakka, wo Portugiesen, Niederländer und Briten Kolonialgeschichte schrieben. Busstrecke 240 km. Zwischen A-Famosa-Fort, Stadhuys und Christ Church erkunden wir die Altstadt (UNESCO-Welterbe). Die einstigen Villen europäischer Pfefferhändler an der Jonker Street, heute Antiquitätenläden und Cafés, laden zum Stöbern und Probieren ein. Abends testen wir gemeinsam in einem traditionellen Restaurant, wie das Land der Gewürze schmeckt.
5. Tag: In die Hauptstadt Kuala Lumpur
Chongkak spielen, Sarongs wickeln und Batik malen: In einem Handwerkerdorf bekommen wir einen Crashkurs in malaiischer Kultur. Und dazu exotische Früchte wie Rambutan und Litschi zum Probieren. Wir wollen von den Dorfbewohnern wissen: Welche Rolle spielen ihre alten Traditionen in einem asiatischen Boomland? Auf der Fahrt nach Kuala Lumpur bleibt Zeit für einen Austausch mit Ihrer Reiseleiterin: Sind die Pläne der Regierung, bis 2020 zu den Industriestaaten aufzuschließen, realistisch? Stationen unserer Citytour in der Hauptstadt: Nationalmoschee, Königspalast und der Bahnhof – für viele der schönste der Welt. Nicht zu vergessen: die Petronas Twin Towers – nicht mehr das größte Gebäude der Welt, aber immer noch ein Hingucker. 250 km. Zwei Übernachtungen in Kuala Lumpur.
6. Tag: Hinduistische Batu-Höhlen
Ein Labyrinth im Kalkstein ganz in der Nähe der Hauptstadt: die Batu-Höhlen. Bewacht von der 42 m hohen goldenen Statue des Hindu-Gottes Murugan führen 272 Stufen bis zum Schrein von Gott Subramaniam – Pilgerziel für malaysische Hindus. Auf dem Weg zurück in die Stadt schauen wir uns in einer Zinnfabrik um. 40 km. Little India? Chinatown? Nachmittags können Sie in Eigenregie Kuala Lumpurs Melting Pot entdecken, in dem Malaien, Chinesen und Inder rühren. Ikan Bakar, knuspriger Fisch, oder indische Pfannkuchen zum Abendessen? Ihre Reiseleiterin kennt ein paar scharfe Restaurantadressen für den freien Abend.
7. Tag: Orang-Utans auf Borneo
Vormittags Flug mit Malaysia Airlines nach Kuching auf Borneo. Dann gleich ab in den Dschungel! Im Semenggoh Nature Reserve schauen wir unseren rot-zotteligen Verwandten bei der Fütterung zu. Verwaiste Orang-Utans werden hier in einer Auswilderungsstation auf das Leben in der Freiheit vorbereitet. Zurück in Kuching bleibt Zeit für die Waterfront mit ihren Cafés und Marktständen.
8. Tag: In den Gunung-Mulu-Nationalpark
Vormittags Flug mit Malaysia Airlines nach Mulu und per Bus weiter zum Gunung-Mulu-Nationalpark (UNESCO-Welterbe) inmitten tropischer Regenwälder. Ein echtes Natur-Highlight! Im wohl größten Höhlensystem der Welt werden wir zu Höhlenforschern. Auf Holzstegen geht es etwas schweißtreibend quer durch den Dschungel zum Ausgangspunkt für unser "Höhlen-Hopping". Aber die Mühe lohnt sich: In der Lang Cave schlängeln wir uns durch den Wald der Stalagmiten und Stalaktiten. In der riesigen Deer Cave nebenan leben Millionen Fledermäuse, die nur darauf warten, in die Nacht zu starten. Zwei Übernachtungen in einem komfortablen Resort im Nationalpark.
9. Tag: Höhlen im Regenwald
Höhlentour, zweiter Teil. Heute gehen wir mit dem Langboot auf Entdeckungsreise. Der Dschungelalltag schwebt vorbei: Kinder, die ins Wasser hüpfen, und Frauen beim Waschtag. Dann tasten wir uns in der Wind Cave mit Taschenlampen durch den Tropfsteinwald und erkunden über steile Treppenstufen das mehrstöckige Höhlensytem der Clearwater Cave. Nach einer Badepause im Dschungelpool ist dann das Picknick vorbereitet: Reisbällchen und Ananas sind die perfekte Stärkung. Am Nachmittag machen Sie, was Ihnen gefällt: Im Spa oder am Pool Ihres Hotels entspannen? Oder lieber wandern, Kajak fahren?
10. Tag: In die tropische Bergwelt
Nach dem Frühstück können Sie noch ein paar Runden im Pool drehen. Nachmittags dann Flug mit Malaysia Airlines nach Kota Kinabalu und mit dem Bus weiter in die tropische Bergwelt des Mount-Kinabalu-Nationalparks (UNESCO-Welterbe). 100 km. Zwei Übernachtungen in einem Resort mit Blick auf den Mount Kinabalu, den mit 4095 m höchsten Berg Südostasiens.
11. Tag: Wanderung am Mount Kinabalu
Dramatisch umspielen Wolken die Bergriesen, dampfend öffnet sich darunter der Regenwald. Im Mount-Kinabalu-Nationalpark verstecken sich über 1500 Orchideenarten im grünen Gewirr. Wir schnüren die Wanderstiefel und stürzen uns auf dem Pandanus Trail (3 Std., mittel) ins Urwaldabenteuer – umschwirrt von unzähligen Schmetterlingen. Ein Traumplatz für neue Dschungelperspektiven in luftiger Höhe: der Canopy Walkway, ein Spazierweg über Hängebrücken auf Baumkronenhöhe. Busstrecke 100 km. Zurück in Kota Kinabalu ist Fisch – frisch aus dem Meer, knusprig aus dem Wok – für Ihr individuelles Abendessen bestimmt eine gute Wahl.
12. Tag: Im Sultanat Brunei
Vormittags Flug mit Royal Brunei Airlines ins Sultanat Brunei. Goldglitzernd dank schwarzem Gold aus der Erde: die Hauptstadt Bandar Seri Begawan. Wir wandeln auf den Spuren des Sultans, sehen das Parlament und die Moschee und schmunzeln, wenn wir die im Museum ausgestellten Symbole der Macht und die vielen Gastgeschenke aus aller Welt betrachten. Anschließend geht es mit einem Wassertaxi ins Pfahldorf Kampung Ayer – ein "Venedig des Ostens" mit 3000 Wohnhäusern, Moscheen, Restaurants und Geschäften auf Stelzen. Die Bewohner trotzen hier dem Wandel der Zeiten. Bei Tee und Gebäck plaudern wir mit ihnen über alles – nur nicht über den Personenkult im Sultanat. Volkstümlich: der Gadong-Nachtmarkt. Knabbern Sie sich doch wie die Einheimischen von Stand zu Stand!
13. Tag: Die indonesische Hauptstadt Jakarta
Am Vormittag Flug mit Royal Brunei Airlines nach Jakarta – eine Megastadt, in der sich mehr als zehn Millionen Menschen drängen. Auf unserer Citytour erleben wir verschiedene Stadtgesichter: dickbauchige Prahus – hölzerne Lastensegler im alten Hafen Sunda Kelapa – oder Alte-Welt-Charme am Fatahillah-Platz. Glaspaläste und Bambushütten, Pracht und Bescheidenheit nebeneinander und immer wieder Harmonie im scheinbaren Chaos. Im Fatahillah-Museum bekommen wir vor historischer Kulisse Einblick in die Geschichte Jakartas. Die Stimme Ihrer Reiseleiterin haben Sie mit dem Studiosus-Audioset immer verständlich im Ohr.
14. Tag: Glanzvoller Prambanan-Tempel
Vormittags Flug mit Garuda nach Jogjakarta. Schwärmen Jogjas Teenager heute noch von den Helden alter Hindu-Mythen oder eher von indonesischen Boygroups? Das können Sie Suryadi und seine Familie fragen. Sicher wird er uns beim Mittagessen auch verraten, wo Indonesiens junge Demokratie heute steht. Dann stehen wir staunend vor dem Prambanan-Tempel (UNESCO-Welterbe). Wie ein steinernes Bilderbuch erzählen die Tempelreliefs von Liebe und Leid, Verbannung und Rache. Über die Rolle der Hindu-Götter im muslimischen Indonesien berichtet Ihre Reiseleiterin. 30 km. Ein Tipp für den freien Abend: Einfach dem Duft der Satay-Spieße folgen. Drei Übernachtungen in Jogjakarta in einem zentral gelegenen Hotel.
15. Tag: Sultansstadt Jogjakarta
Höfe, Hallen, Ruheplätze – im Sultanspalast von Jogjakarta begegnet uns altjavanische Tradition. Doch welche Rolle spielt der noch amtierende Sultan heute? Ist er Landesvater, Geschäfts- oder Lebemann? Unsere Tour durch die Stadt führt weiter zum Wasserschloss Taman Sari und ins Sonobudoyo-Museum. Nachmittags geht es in das historische Viertel Kota Gede. Hier schauen wir Batik-Handwerkern beim Jonglieren mit Wachskännchen und Stempel auf die Finger. Eine urjavanische Tradition! Dann eine Theaterkostprobe in der Schattenspielwerkstatt zum Stakkato des Gamelanorchesters und schließlich glitzernde Souvenirs in einem Silberatelier. 100 km.
16. Tag: Borobudur - ein Berg für Buddha
Ein Vormittag zum Staunen! Steinschleifer und Steinmetze türmten mehr als zwei Millionen Lavasteinblöcke aufeinander und schufen das größte buddhistische Heiligtum der Welt. Die 1460 Reliefs des Borobudur-Tempels (UNESCO-Welterbe) erzählen vom Weg zur Erleuchtung, und 432 Buddhas säumen unseren Weg zum Gipfel mit Dschungelblick. Fahrtstrecke 80 km. Am freien Nachmittag können Sie auf der Shoppingmeile Malioboro nach trendiger Mode "made in Indonesia" schauen oder im Hotelpool entspannen. Das Abendessen genießen wir in einem landestypischen Restaurant mit javanische Leckerbissen. Zum musikalischen Nachtisch verzaubern uns Tänzer beim Ramayana-Ballett, das die Geschichte des hinduistischen Gottes Rama und seiner geliebten Sita erzählt.
17. Tag: Auf nach Bali!
Heute lohnt sich das frühe Aufstehen - die Götterinsel Bali erwartet uns. Morgens Flug mit Garuda nach Denpasar. Fahrt zum Badeort Candi Dasa im Osten der Insel. 90 km. Nachmittags Zeit zum Baden und fürs süße Nichtstun. Zwei Übernachtungen im Badeort Candi Dasa.
18. Tag: Bali - Vulkane und Tempel
Auf den Vulkanen thronen die Götter, glauben die balinesischen Hindus. Den beiden Feuerbergen Balis nähern wir uns heute. Vormittags blicken wir in die Caldera, den Einbruchskessel des Vulkans Batur. Dann weiter zum Agung, an dessen Hängen das wichtigste Inselheiligtum klebt: Zusammen mit den Balinesen pilgern wir zum Pura Besakih, dem Muttertempel aller balinesischen Tempel. Nach dem Mittagessen mit Aussicht folgen drastische Szenen: Wie balinesische Sünder in der Hölle schmoren, zeigen die Gemälde in der ehemaligen Gerichtshalle von Klungkung. 170 km. Was heute und morgen Abend auf den Tisch kommt, entscheiden Sie. Lassen Sie sich die Restauranttipps Ihrer Reiseleiterin nicht entgehen!
19. Tag: Im Künstlerdorf Ubud
Herzland balinesischer Kultur und Tummelplatz der Promiszene - Ubud ist beides. Wir sammeln Eindrücke beim Dorfspaziergang. 10000, 20000? Die Tempel der Götterinsel hat wohl niemand gezählt. Wir haben zwei der schönsten ausgewählt: das Quellheiligtum Tirta Empul und den Felstempel Gunung Kawi. Nach dem Mittagessen in einem landestypischen Restaurant schauen wir in Mas Holzschnitzern und im Silberdorf Celuk Silberschmieden bei der Arbeit zu. Dann lockt wieder das Meer. 80 km. Zwei Übernachtungen in einem Strandhotel in Sanur.
20. Tag: Tempel von Tanah Lot und Taman Ayun
Ein freier Vormittag in Ihrem Tempo. Lieber Strand oder auf den Gemüsemarkt von Sanur? Nachmittags geht es zum Tempel Taman Ayun. Eine echte Perle zum Schluss: das Meeresheiligtum Tanah Lot, wo Pilger mit Opfergaben die Dämonen des Meeres bestechen. Bei Kokoswasser frisch aus der Nuss lassen wir die Sonne hinter dem Tempel im Meer versinken. 90 km. Beim Abendessen in einem stimmungsvollen Restaurant feiern wir mit balinesischen Spezialitäten Abschied. "Enak sekali" – einfach köstlich!
21. Tag: Ein letzter Tag im Paradies
Ein Tag nach Lust und Laune für Liegestuhl, Strand oder Pool. Abends Flug mit Singapore Airlines von Denpasar nach Singapur (Flugdauer ca. 2,5 Std., Umsteigezeit ca. 1 bis 3 Std.) und weiter nach Frankfurt, München und Zürich (nonstop, Flugdauer ca. 13 Std.). Oder kurz nach Mitternacht Flug mit Emirates nach Dubai (Flugdauer ca. 9 Std, Umsteigezeit ca. 3,5 Std.) und dann weiter nach Europa (ca. 6 Std.).
22. Tag: Zurück in der Heimat
Morgens Ankunft in Europa mit Singapore Airlines bzw. mittags mit Emirates.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

In der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur, auf einem Hügel nahe des Klang River befindet sich die offizielle Residenz des Königs von Malaysia, der Istana Negara, oft auch als Königspalast oder Nationalpalast bezeichnet.

1928 gab der chinesische Millionär Chang Wing den Bau in Auftrag, während der japanischen Besatzung von 1942 bis 1945 diente das Gebäude als Wohnsitz für die japanischen Offiziere. Nach dem zweiten Weltkrieg begann die Renovierung des Bauwerks und man richtete hier schließlich die königliche Residenz ein.

Ein besonderes Highlight spielt sich jeden Mittag Punkt 12 vor dem Palast ab, nämlich die Wachablösung. Viele der Wachen sind hoch zu Ross und sind damit ein beliebtes Fotomotiv.
Bilder:
Mit einer Gesamthöhe von 452 m ragen die atemberaubenden Türme der Petronas Twin Towers über den Dächern der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur in die Höhe. Damit ist der Wolkenkratzer nicht nur das höchste Gebäude der Millionenmetropole sondern auch das höchste Gebäude in ganz Malaysia. Der Name des Gebäudes stammt von dem internationalen Ölkonzern Petronas, welcher im Jahre 1992 den Bau der Türme in Auftrag gab. Der Architekt dieses imposanten Meisterwerks war Cesar Antonio Pelli , er wollte die traditionelle malaysische Baukunst mit islamischen Stilelementen verbinden.

Der Grundriss des Gebäudes ist achteckig und sternförmige, was im Islam Ordnung und Harmonie symbolisiert. Außerdem bot dieser Grundriss ungeahnte Möglichkeiten in der Statik der Türme, weshalb man diese Reserven ausnutzte um das höchste Gebäude der Welt zu bauen, welches die Petronas Twin Towers von ihrer Fertigstellung 1997 bis zum Jahre 2003 auch waren. Die Baukosten beliefen sich auf insgesamt 950 Millionen Euro.

Besonderes Highlight der Wolkenkratzer ist die Verbindungsbrücke zwischen den beiden Türmen, die sogenannte Skybridge. Sie befindet sich 170 m Höhe zwischen dem 41. und 42. Stockwerk, dient im Notfall als Fluchtweg und verleiht den Zwillingstürmen zusätzliche Stabilität. Das Innere der Petronas Towers beherbergt zum einen den Sitz der staatlichen Ölgesellschaft Petronas und zum anderen auch ein riesiges Shopping Center sowie ein Luxushotel und einen Konzertsaal, der über 840 Sitzplätze verfügt.

Vor der Fertigstellung des monumentalen Gebäudes gab es allerdings zahlreiche Komplikationen und Verzögerungen. Schon zu Beginn wurde festgestellt, dass der vorgesehene Bauplatz ungeeignet ist und somit musste das gigantische Projekt um 60m an einen geeigneteren Platz versetzt werden. Weitere Komplikationen traten auf als man eine Schieflage von Turm 1 um 2,5 cm feststellte. Der Schieflage konnte aber durch das Aufsetzten der weiteren Stockwerke mit einer entgegengesetzten Neigung entgegengewirkt werden. Und so lässt sich der leichte Knick des Turm 1 mit dem bloßen Auge gar nicht ausmachen.
6. Tag Batu Höhlen
10. Tag Kinabalu Nationalpark
11. Tag Canopy Walk
Kinabalu Nationalpark
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Der flächenmäßig kleinste Staat Südostasiens ist der Stadt- und Inselstaat Singapur. Hier leben auf rund 700 km² etwa fünf Millionen Menschen. Die pulsierende Metropole bietet nicht nur multikulturellen Trubel und endlose Shoppingmöglichkeiten sondern gibt dem Reisenden auch die Chance, die kulturelle Vielfalt Asiens in einer einzigen Stadt zu entdecken, denn Singapurs Bewohner kommen sowohl aus China, Malaysia und Indien als auch aus vielen anderen Ländern der Welt.

Das Stadtbild des dynamischen Geschäftszentrums, das weithin auch als Löwenstadt bekannt ist, wird von einer faszinierenden Skyline sowie ausgedehnten Grünanlagen geprägt. Zudem beheimatet Singapur so abwechslungsreiche Stadtteile wie das quirlige Viertel Chinatown mit seinen bunten Marktständen, die weltbekannte Shoppingmeile Orchard Road oder den kulturträchtigen Stadtteil Riverside mit seinen zahlreichen Museen, Denkmälern, Theatern, Bars, Restaurants und Clubs.

Dieser bunte Reichtum an Einflüssen sorgt dafür dass man in Singapur einen spannenden und abwechslungsreichen Urlaub erleben kann, womit auch bewiesen wird, dass der kleinste Staat Südostasiens nicht nur für einen Zwischenstopp auf dem Weg nach Asien oder Australien gut ist sondern auch längeren Aufenthalte in dieser imposanten Stadt nur zu empfehlen sind.
Ende
Bilder:
Bilder:
Malaysias Hauptstadt ist auch administrativer, kultureller und ökonomischer Mittelpunkt des Landes und gilt als pulsierende Millionenmetropole in der man die verschiedensten Kulturen und Religionen antrifft. Das Wahrzeichen dieser elektrisierenden Stadt sind die Petronas Towers, die höchsten Zwillingstürme der Welt, welche sowohl eine Kunstgallerie als auch eine Konzerthalle beherbergen.

Das kommerzielle Zentrum Kuala Lumpurs ist das „Goldene Dreieck“, das auch ein reges Nachtleben bietet. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Nationalpalast, das Sultan Abdul Samad Building und der Menara Kuala Lumpur, Asiens zweithöchster Fernsehturm. Vor allem der Nationalpalast, welcher auch Istana Negra genannt wird, ist einen Besuch wert. Besonders um die Mittagszeit, um Punkt 12 Uhr, wenn die berühmte Wachablösung stattfindet, herrscht hier ein reges Treiben.
Bilder:
Jakarta ist die pulsierende Hauptstadt Indonesiens und mit knapp 10 Millionen Einwohnern auch die größte Stadt Südostasiens. In der Metropolregion leben etwa 28 Millionen Menschen was Jakarta ebenfalls zum größten Ballungsraum des Landes macht. Die aufregende Metropole bietet seinen Besuchern eine große Menge an Attraktionen, Sehenswürdigkeiten und Unternehmungsmöglichkeiten.

So sollte man unbedingt den Großen Kanal, den Unabhängigkeitsplatz, Chinatown, das Nationaldenkmal und den Präsidentenpalast gesehen haben. Nach einem ereignisreichen Tag kann man dann in einem der viel Stadtparks ausspannen und etwas Ruhe finden. Zudem bieten Themenparks wie der „Taman Mini Indonesia Indah“ Unterhaltung für Groß und Klein.
Im Zentrum der indonesischen Insel Java befindet sich die Stadt Yogyakarta, diese bildet das Zentrum der traditionellen javanischen Kultur, zusammen mit der Nachbarstadt Surakarta. Yogyakarta war zwischen 1945 und 1949 während des Indonesischen Unabhängigkeitskrieges sogar die Hauptstadt Indonesiens. Heute ist sie mit ihren zahlreichen Universitäten nicht nur das kulturelle Zentrum sondern auch das Bildungszentrum.

So nimmt Yogyakarta innerhalb des Archipels eine bedeutende Stellung ein obwohl sie mit ihren knapp 700.000 Einwohnern verhältnismäßig klein ist und an 16. Stelle der größten Städte Indonesiens steht. Natürlich ist Yogyakarta auch reich an Sehenswürdigkeiten, beispielsweise befindet sich der Kraton (der Sultanspalast) hier. Aber auch die Ruine des Wasserschlosses, die diversen Museen und die verschiedenen Märkte machen einen Besuch lohnenswert.
Candidasa
Wer einmal auf die wunderschöne indonesische Insel Bali reisen möchte, der kommt an der quirligen, aufregenden und rasant wachsenden Stadt Denpasar nicht vorbei. Denn die mehr als 600.000 Einwohner zählende Ortschaft im Süden der beliebten Touristeninsel ist sowohl die größte Stadt der Insel als auch die Hauptstadt der Provinz Bali.

Unbedingt gesehen haben sollte man den Puputan-Platz im Stadtzentrum. Hier befindet sich auch ein Denkmal, welches an die rituellen Massenmorde im Jahre 1906 erinnert. Bekannt ist Denpasar aber hauptsächlich als Handelsstadt, so beheimatet der Ort mehrere große Märkte, auf denen man alles findet was das Herz begehrt. Aber auch Einkaufscenter, Shopping Mall und bunte Einkaufsstraßen findet man vielfach in Denpasar.
Denpasar
Bilder:
Bali-Reisende sollten in keinem Fall einen Besuch der kleinen beschaulichen Stadt Ubud, etwa 30 Kilometer nordöstlich von Denpasar verpassen. Die Kleinstadt, in der zum größten Teil Hindus leben, gilt als das kulturelle Zentrum der indonesischen Insel Bali, deshalb ist sie auch ein bei Touristen sehr beliebtes Ausflugsziel.

Auf Grund seiner bemerkenswerten Attraktionen und der einst kleinen Hostels und Pensionen mit familiärem Charme war der Ort schon früh vor allem bei Rucksackreisenden sehr beliebt, heute machen große Hotelanlagen den Ort auch für Pauschalreisende attraktiv. Zu den Top Sehenswürdigkeiten gehören der Palast Puri Saren und das Haus des im Jahre 1999 verstorbenen Malers Don Antonio Blanco, in welchem heute seine Werke ausgestellt werden.

Für Naturbegeisterte und Tierfreunde ist der sogenannte heilige Affenwald ein absolutes Muss. Hier leben über 340 Affen, zumeist Makaken. Seinen Status als kulturelles Zentrum der Insel hat Ubud nicht von ungefähr, seit den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts zieht es Künstler, besonders Maler und Musiker aus aller Herren Länder hierher.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Bilder:
Malaysia
Malaysia befindet sich in Südostasien und erstreckt sich auf Teile der Malaiischen Halbinsel im Westen und im Osten auf die Insel Borneo.

Die Hauptstadt ist Kuala Lumpur. Die pulsierende Metropole ist für viele Touristen das absolute Highlight einer Malaysia-Reise. Kein Wunder, denn hier reihen sich Sakralbauten und Wolkenkratzer fast schon harmonierend aneinander. Bekanntestes Bauwerk Kuala Lumpurs sind die Petronas Towers, die höchste Zwillingstürm der Welt. Zu den ebenfalls wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören der Menara Kuala Lumpur (Fernsehturm), der Merdeka Square ("Platz der Unabhängigkeit"), das Sultan Abdul Samad Building, die Nationalmoschee (Masjid Negara), die Masjid Jamek-Moschee, die St. Mary's Kathedrale und die Batu-Höhlen, welche eine Höhlenanlage mit einem Hindutempel darstellen.

Weitere kulturell bedeutende Attraktionen sind der buddhistische Kek Lok Si Tempel auf Penang, die Ubadiah Moschee in Kuala Kangsar, der chinesische Tempel in Kota Kinabalu und der rote Platz in Pentra Putra.

Noch aufregender als die Städte sind die Landschaften Malaysias. Unbedingt gesehen haben sollte man den Mount Kinabalu auf Borneo, welcher der höchste Berg Malaysias ist. Ebenfalls einen Besuch wert ist der nahezu unberührte Regenwald Borneos. Der malaiische Teil der Insel ist in die Regionen Sabah und Sarawak untergliedert. Lange Wanderungen, Entdeckungstouren und Tierbeobachtungen entführen den Besucher in eine wilde, zivilisationslose und dennoch unglaublich anmutende und wunderschöne Welt.

Bestens geeignet für die Erkundung Malaysias ist eine Rundreise, welche zumeist alle verschiedenen Aspekte dieses traumhaften Landes abdeckt. 

Beste Reisezeit:
Westliche Halbinsel: Dezember bis März
Östliche Halbinsel: März bis September
Borneo (Sarawak): April bis September
Borneo (Sabah): Mai bis September

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima mit zum Teil extrem hohen Temperaturen und auch einen sehr hohen Luftfeuchtigkeit. An der Westküste dauert die Regenzeit von August bis September, in den anderen Regionen regnet es von November bis Februar.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/malaysiasicherheit/223616

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Ringgit = 100 Sen
 
Flugdauer:
ca. 11 Stunden und 40 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +7h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h

Gut zu wissen:
Malaysia ist ein Vielvölkerstaat. Allerdings leben die vielen verschiedenen Bevölkerungsgruppen hier ohne größere Probleme zusammen.

Im Allgemeinen sind alle Malaysier sehr gastfreundlich und höflich.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.



Bilder:
Indonesien
Indonesien ist mit etwa 17 500 Inseln das größte Inselreich der Welt, wovon allerdings gerade einmal etwa 6000 Inseln bewohnt sind. Die Bewohner nennen ihre Heimat „Unser Land und Wasser“.

Die indonesische Bevölkerung stellt sich aus vielen unterschiedlichen Nationen und Ethnien zusammen, was zum einen an der der Zuwanderung vieler Menschen aus anderen asiatischen Staaten liegt. Allerdings hatten die Bewohner der einzelnen Inseln in der Vergangenheit kaum Kontakt miteinander, was dazu führte, dass jede Insel eine eigene Sprache und eine eigene Kultur entwickelte. Somit kann sich Indonesien heute zu Recht als multikulturell bezeichnen.

Dies spürt man schon in der indonesischen Hauptstadt Jakarta auf der Insel Java, in der es einiges zu entdecken gibt. So zum Beispiel den Unabhängigkeitsplatz mit dem Nationaldenkmal, den Präsidentenpalast, den großen Kanal oder auch das Nationalmuseum.

Doch auch viele weitere Gebiete und Inseln Indonesiens halten eine Fülle an Sehenswertem für ihre Besucher bereit. Eine davon ist die Insel Sumatra, welche ein Paradies für Naturfreunde ist. Hier existieren die unterschiedlichsten Landschaften und Vegetationsformen und eine dementsprechend vielfältige Tierwelt. Und das nicht nur an Land sondern auch unter Wasser, weshalb es vor den Küsten Sumatras zahlreiche herrliche Tauchreviere gibt.

Eine weitere traumhafte Insel ist Kalimantan, der südliche und zu Indonesien gehörende Teil der Insel Borneo. Hier findet man dichten Regenwald mit exotischer Flora und Fauna vor.

Auch Sulawesi ist eine gern besuchte indonesische Insel. Sie verfügt über einige atemberaubende Tauchreviere und ist die Heimat des Toraja Volkes, welche für ihre außergewöhnlichen Begräbnisrituale bekannt sind.

Papua Barat bezeichnet den indonesischen Teil von Neu-Guinea und verzaubert seine Besucher mit riesigen Regenwaldgebieten welche sich hervorragend für abenteuerliche Expeditionen eignen.

Doch die beliebteste Insel Indonesiens ist zweifelsohne Bali. Sie wird jedes Jahr von mehr als 4 Millionen Touristen besucht und besticht durch ihre Traumstrände und die farbenfrohe Hindu-Kultur ihrer Bewohner.

Eine beliebte Form des Reisens in Indonesien ist das Island-Hopping, was den Reisenden möglichst viele verschiedenen Eilande des Inselreiches näher bringt.

Beste Reisezeit:
Für Indonesien geht die beste Reisezeit von Mai bis Oktober.

Klima:
Es herrscht ein tropisches Monsunklima, Regenzeit ist von Dezember bis März, Trockenzeit von Mai bis Oktober.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/indonesiensicherheit/212396

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
Rupiah

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstopp)
 
Ortszeit:
Indonesien erstreckt sich über 3 Zeitzonen: Java/West-und Mittelkalimantan sowie Sumatra: MEZ +6h / MESZ +5h, Zentralindonesien: MEZ +7h / MESZ +6h, Ostindonesien: MEZ +8h / MESZ +7h

Gut zu wissen:
Indonesien ist ein Vielvölkerstaat und bietet somit eine unglaubliche Vielfalt in Kultur, Religion und Tradition. Der Großteil der Bevölkerung gilt als höflich und freundlich. Zudem sind Indonesier für ihre Gastfreundschaft bekannt.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.



Bilder:
Singapur
Der Stadtstaat an der Spitze der malaiischen Halbinsel fasziniert seine Besucher mit der gekonnten Kombination aus Weltmetropole und Naherholungsort. Die atemberaubende Skyline der Millionenmetropole kann es locker mit der von Manhattan aufnehmen, die Straßen sind sauber, die Wolkenkratzer imposant, die Bevölkerung multikulturell und die nicht weit entfernten Strände versprechen Badespaß und Erholung. Letzteres kann auch in einem der zahlreichen, ordentlich angelegten Park Singapurs gefunden werden.
Natürlich bietet sich auch an jeder Ecke eine grandiose Möglichkeit zum Shoppen und Bummeln. Die „Löwenstadt“, wie Singapur übersetzt heißt ist zwar der kleinste Staat in Südostasien aber deshalb noch lange nicht weniger interessant. Schon allein die Tatsache wie rasant sich Singapur von einem einstigen orientalischen Basar zu einer schillernden Weltmetropole entwickelt hat, ist beeindruckend. Zu den Highlights des Stadtstaates gehören die Hindu-Tempelanlagen, Statue von Thomas Stamford Raffles, die chinesische Kirche, die Skulptur „der fette Vogel“ und der Sri Mariammam Tempel. Spätestens bei der Aufzählung dieser Attraktionen wird klar wie multikulturell Singapur wirklich ist. Das zeigt sich auch in den vier Amtssprachen, die es in Singapur gibt: Malaiisch, Tamilisch, Chinesisch und Englisch. Und auch wenn Singapur ein Vielvölkerstaat ist so herrschen hier nicht die Probleme wie sie für einen solchen üblich sind. Denn sowohl die Bewohner als auch die Regierung legen sehr viel Wert auf ein friedliches Miteinander der verschiedenen Bevölkerungsgruppen.
Eine Städtereise nach Singapur ist also in jedem Fall sehr zu empfehlen. Auch eine Kombination Singapurs mit einem anderen südostasiatischen Land, beispielsweise Thailand oder Malaysia wir Sie begeistern.
beste Reisezeit:
ganzjährig


Klima:
Es herrscht ein sehr warmes Klima mit einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit. Die Regenzeit ist von November bis Januar, Schauer gibt es aber das ganze Jahr über.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/singapursicherheit/225412

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Singapur-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden und 50 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ +7h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h 


Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Englisch, diese wird auch von fast allen Singapurern verstanden und gesprochen. Frauen sollten nicht zu knapp bekleidet sein. Der Austausch von Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit kann anstößig wirken und sollte vermieden werden. Der  Besitz einer gewissen Menge an Drogen kann in Singapur zur Todesstrafe führen.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.


Beliebte verwandte Reisen