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Südafrika Rundreise

Südafrika magische Momente am Kap

Tournummer 138236
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Keine Anzahlung
Flexibler Stornieren
Studiosus Reisen
  • 14-tägige Busrundreise durch Südafrika
  • Highlight: Zwei Tage in einem privaten Wildreservat
  • Kleine Reisegruppe mit maximal 15 Teilnehmern
ab 3.395 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Am Kap der Lebenskünstler eine Lifestyle-Metropole, zauberhafte Küsten, gute Weine und wilde Tiere entdecken. Dazu Erlebnisse, die nur in kleiner Gruppe möglich sind, wie ein Abendessen in einem privaten Haus. Die Unterkünfte sind klein, fein und voller Charme - perfekt, um Kapstadt und Südafrikas tiefen Süden zu entdecken: Sie übernachten in Boutique-Hotels mit Flair und in einer Lodge im Wildreservat.
1. Tag:
Am Nachmittag Flug mit Qatar Airways über Doha nach Kapstadt. Alternativ können Sie abends auch mit Turkish Airlines via Istanbul oder mit Lufthansa nonstop von Frankfurt nach Kapstadt fliegen.
2. Tag:
Wie Sie auch anreisen, Sie landen am späten Vormittag in Kapstadt. Transfer zum Hotel. In einem parkähnlichen Garten im vornehmen Stadtteil Constantia liegt die • Glen Avon Lodge – ein stilvolles Anwesen vor der Kulisse des Tafelbergs. Der Garten mit Pool ist ein einziges Kunstwerk, jedes der 21 Zimmer ist stylish und hochwertig eingerichtet. Die Küche des Gästehauses genießt einen erstklassigen Ruf. Ihr Studiosus-Reiseleiter begrüßt Sie im Hotel, danach schweben wir gemeinsam, wenn das Wetter es erlaubt, mit der Seilbahn auf den Tafelberg – für den Fünfsterneausblick auf Kapstadt. Beim Abendessen im erstklassigen Restaurant unseres Hotels lernen Sie Südafrika kulinarisch kennen. Drei Übernachtungen in Kapstadt.
3. Tag:
Kapstadts urbane "Leckerbissen" entdecken wir heute zu Fuß: die Spuren europäischer Siedler im historischen Zentrum, Designerläden und Kunstgalerien in Wale Street und Long Street und Company's Garden, das historische grüne Herz der Stadt. Der Nachmittag gehört Ihnen. Nicht verpassen: Schauen, Shoppen und Schlemmen an der Waterfront. Und wie wär's mit einer Champagner-Bootsfahrt in der Tafelbucht? Oder Sie besuchen das nagelneue spektakuläre Museum für zeitgenössische Kunst MOCAA. Ein Tipp fürs Abendessen in Eigenregie: Im Africa Café können Sie sich kreuz und quer durch Afrikas Küche schlemmen.
4. Tag:
Heute gibt es echte Leckerbissen aus unserer Lodge - für unser Picknick zwischen Proteen und Yellowwood beim Besuch im berühmten Botanischen Garten von Kirstenbosch. Nachmittags stechen wir in See. Unsere Bootsfahrt, die zur früheren Gefängnisinsel Robben Island (UNESCO-Welterbe) führt, wo Nelson Mandela viele Jahre in Haft verbringen musste, macht nachdenklich.
5. Tag:
Unterschiedlichste Szenerien Südafrikas gleiten vormittags an uns vorbei. Ein Schmuckstück unterwegs und einen Stopp wert: Swellendam, eine der ältesten Städte des Landes. Und mit den kapholländischen Häusern vor einer Bergkulisse auch eine der schönsten. Im Laufe des Nachmittags erreichen wir die • Garden Route Game Lodge bei Albertinia – unseren Ausgangspunkt für die Erkundung des Garden Route Game Reserve. Die 39 rustikalen Zimmer und Chalets im afrikanischen Stil haben alles, was wir brauchen – inklusive Aussichtsterrasse –, und sind nur ein paar Schritte vom Pool entfernt. Zwei Übernachtungen.
6. Tag:
Der frühe Sprung aus den Federn lohnt sich: Wir wollen dabei sein, wenn die Tierwelt im Wildpark erwacht! Es geht los im offenen Jeep, ideal für ein hautnahes Afrika-Feeling! Kameraakkus aufgeladen? Mit Sicherheit werden uns Giraffen, Zebras, Antilopen und Springböcke vor die Linse laufen. Die Ranger nehmen aber auch die Fährten der Big Five auf: Löwe, Nashorn, Elefant, Leopard und Büffel. Mittags können Sie auf der Terrasse oder am Pool entspannen. Wenn Sie das Safarifieber gepackt hat – nachmittags pirschen wir uns noch einmal an die Tierwelt heran. Wer es gemütlicher mag: Auf dem Bird Walk der Lodge lernen Sie die Vogelwelt Afrikas kennen. Für die Tiefenentspannung: eine Massage im Bush Spa mit Wildparkblick. Und ein stimmungsvoller Ausklang des Tages: der Sundowner auf der Terrasse, wenn Afrikas Sonne dramatisch hinter den Bergen versinkt.
7. Tag:
Steinig, windumtost und weltentrückt – Kap Agulhas, Südafrikas Südspitze, wo sich Indischer Ozean und Atlantik treffen. Ein Idyll: die ehemalige Missionsstation Elim. Blitzblank, die kleinen reetgedeckten Häuser in Reih und Glied. Eindrucksvoll, die riesige Kirche mit Kirchturmuhr made in Germany und die älteste Mühle des Landes, wo uns eine Dorfbewohnerin von Elims Besonderheiten erzählt. In Hermanus wohnen wir in der • Auberge Burgundy: 13 Zimmer mit Komfort, eine Sonnenterrasse mit Pool, freundliche Gastgeber und die gelöste Atmosphäre eines südafrikanischen Ferienortes erwarten Sie. Abends tafeln wir gemeinsam in einem nahe gelegenen Restaurant mit guter Küche. Drei Übernachtungen in Hermanus.
8. Tag:
Delfine, Robben und – in der Saison von Juni bis November - auch Wale tummeln sich vor der Küste von Hermanus. Vormittags schauen wir ihnen vom Boot aus zu. Außerhalb der Saison besuchen wir die Robbeninsel Dyer Island (Bootsfahrt wetterbedingt). Wenn Sie leicht seekrank werden, bietet sich alternativ der gut 12 km lange Klippenpfad in Hermanus zur Walbeobachtung an. Oder brauchen Sie Nervenkitzel? Dann ist Shark Cage Diving das Richtige für Sie – gut gesichert im Käfig kommen Sie dem Weißen Hai ganz nah. Weniger Adrenalin erfordern ein Lesestündchen am Pool oder ein Spaziergang an den Klippen, um die Wasserwelt von oben zu betrachten.
9. Tag:
Im Fernkloof-Naturreservat stehen wir inmitten blühender Kapflora. Unsere kurze Wanderung macht Appetit auf die Käsehappen im Weingut der Benguela Cove an der Botrivier Lagune. Gestärkt begeben wir uns auf eine etwas andere Safari durch die Weinberge - Kostprobe der edlen Tropfen inklusive!
10. Tag:
Bevor wir Kurs auf Stellenbosch nehmen, begrüßen wir die Pinguine am Stony Point und spazieren in Strand am Strand. Das • Gästehaus Evergreen Manor befindet sich in einem herrschaftlichen Haus aus dem Jahr 1904. Es liegt ruhig in einem Wohnviertel von Stellenbosch und besitzt 13 Zimmer sowie einen Garten mit Pool. Dass Südafrikas zweitälteste Stadt quicklebendig ist, stellen wir beim Stadtrundgang in Stellenbosch fest. Kapholländische Häuser, bestens restauriert, und Eichenalleen sind Kulisse fürs Studentenleben. Botanikfans können sich aber auch durch den Garten der renommiertesten südafrikanischen Universität schnuppern, Kunstliebhaber bekommen im Sasol-Kunstmuseum einen Eindruck von der Kunstszene Südafrikas. Zum Aperitif am Abend können Sie sich unter die Studenten mischen. Drei Übernachtungen in Stellenbosch.
11. Tag:
Kein bisschen holländisch, sondern très francais: Franschhoek. Was französische Migranten in den Süden Afrikas trieb, erzählt Ihr sachkundiger Reiseleiter. Ihr wertvollstes Erbe - der südafrikanische Weinbau. Heute sind Weine aus Stellenbosch, Franschhoek und den benachbarten Gebieten weltberühmt - Sie dürfen probieren! Die Farm Babylonstoren schmiegt sich ins Drakenstein Valley. Sehr sehenswert: das historische Farmhaus und der einzigartige Garten. Für Weinkenner ist eine Spritztour mit dem Stellenbosch Vinehopper sicher eine Alternative zum Ausflug nach Franschhoek. Der Shuttlebus fährt von Weingut zu Weingut und lässt Ihnen Zeit, sich genussvoll durch die geschmackliche Vielfalt der südafrikanischen Kelterkunst zu kosten. Abends ist unsere kleine Gruppe bei einer Familie zu Gast. Beim gemeinsamen Essen lernen wir Hausmannskost auf Südafrikanisch kennen und erfahren im Gespräch aus erster Hand, was die Südafrikaner heute bewegt.
12. Tag:
Von den Herausforderungen der südafrikanischen Gegenwart erzählt Ihr Reiseleiter, während unser Bus Richtung Cape Point National Park die Townships der Cape Flats passiert, wo Schwarzafrikaner, Inder und Farbige unter schwierigen Bedingungen leben. Ziel ist das Kap der Guten Hoffnung. Tief unter uns brandet das Meer gegen die berühmten Felsen, die Seefahrtsgeschichte schrieben. Beim Abschiedsessen in Stellenbosch erfreuen noch einmal Südafrikas Köstlichkeiten unsere Gaumen.
13. Tag:
Gäste mit Qatar Airways fliegen mittags von Kapstadt über Doha nach Hause. Wer alternativ mit Turkish Airlines über Istanbul oder mit Lufthansa nonstop nach Frankfurt fliegt, kann vormittags in Stellenbosch noch eine Shoppingrunde drehen oder einfach im Garten unseres Gästehauses entspannen. Nachmittags Fahrt zum Flughafen und Abflug Richtung Heimat.
14. Tag:
Mit Qatar Airways und Lufthansa morgens Ankunft aus Afrika, Turkish Airlines landet am Vormittag in Frankfurt.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Er ist ein überwältigender Anblick, der majestätische Tafelberg, den Sie bei einer Rundreise durch Südafrika unbedingt besuchen sollten.

Der imposante Berg, dessen Gipfel wunderschöne Namen wie Lion's Head, Signal Hill oder Devil's Peak haben, ist Teil einer Bergkette der 52 Kilometer langen und circa 16 Kilometer breiten Kap-Halbinsel in Südafrika und ein Teil des im Jahr 1998 ins Leben gerufenen Table-Mountain Nationalparks.
Das Welt-Kultur-Denkmal ist die größte Attraktion Südafrikas und als Wahrzeichen weltweit genauso bekannt und berühmt wie der Eiffelturm, der Big-Ben oder die Freiheitsstatue. Jährlich zieht der magische Berg tausende von Besuchern aus aller Welt an.

Kapstadt und der beeindruckende Tafelberg gehören einfach zusammen, denn das herrliche Bergmassiv prägt die Silhouette der Stadt wie sonst kein anderes Wahrzeichen.
Der höchste Punkt des Tafelbergs mit 1087 Metern ist "Maclear's Beacon" am nordöstlichen Ende. Danach folgen der "Devil's Peak" mit 1002 Metern Höhe, die "zwölf Apostel" die sich zwischen 780 Metern und 800 Metern Höhe vom Plateau aus in südwestlicher Richtung erstrecken, der schöne "Lion's Head" mit knapp 670 Metern Höhe und der "Signal Hill", der kleinste Gipfel mit gerade einmal 350 Metern.

Nicht nur das Bergmassiv ist überwältigend schön, sondern auch die Flora des Tafelbergs. Über 1400 verschiedene Pflanzenarten existieren hier, die allein schon 500 verschiedene Erika-Arten und über 100 unterschiedliche Iris-Arten umfassen. Unzählige Proteen-Arten, die Nationalblume Südafrikas, überziehen die Hänge des Tafelberges und lassen ihn regelrecht erleuchten.
Zur Fauna des schönen Bergmassivs gehört auch der Klippschliefer. Diesen possierlichen Tierchen werden Sie bei einem Besuch des Tafelberges in großer Zahl begegnen, denn die hier ansässigen Klippschliefer machen es sich bei ihrer Nahrungssuche einfach: sie betteln Touristen an, die ihren Weg kreuzen und Sie können die zutraulichen, Murmeltier ähnlichen Tiere sogar aus der Hand füttern.

Gut ausgeschilderte Wanderwege mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden führen durch die einzigartige Natur des Tafelbergs hinauf zu seinen Gipfeln. Vom Gipfel aus bietet sich Ihnen ein atemberaubender Blick auf Kapstadt, die Kaphalbinsel, die Tafelbucht und das dazugehörige Robben Island.
Wer nicht zum Gipfel hinauf wandern möchte, kann sich innerhalb von 5 Minuten ganz bequem mit der Seilbahn in Höhe bringen lassen - auf den Gipfel des schönsten Wahrzeichens des afrikanischen Kontinents.
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Der Botanische Garten von Kapstadt trägt den Namen Kirstenbosch und befindet sich am östlichen Hang des Tafelberges. Der Kirstenbosch wird nicht nur in Kennerkreisen als einer der bezauberndsten Gärten der ganzen Welt bezeichnet. Allein seine Größe von 36 Hektar macht ihn zu einer spektakulären Sehenswürdigkeit. Gegründet wurde der Botanische Garten von Kapstadt am 1. Juli 1913.

Sinn und Zweck der Gründung war das Erhalten der Vegetation in der Kapregion. Diesem Leitgedanken sind die Betreiber des Kirstenbosch, das South African National Biodiversity Insitiute, bis heute treu geblieben. Denn den Besuchern des Botanischen Gartens werden nur Pflanzen präsentiert, die auch in der Kapregion zu finden sind.
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Die kleine Insel Robben Island kann auf der Kaphalbinsel in Südafrika gefunden werden. Sie verfügt über eine Größe von lediglich 5 km² und befindet sich rund 7 Kilometer vom Festland entfernt. Nichtsdestotrotz ist sie die größte Insel rund um den Küstenbereich Südafrikas. Auf der Insel haben sich rund 120 Einwohner angesiedelt. Der Minto Hill ist mit 30 Metern die größte Erhebung, welcher zuvor unter der Bezeichnung Fire Hill bekannt war. Das Besondere an der Insel ist, dass sie zu einem früheren Zeitpunkt als Gefängnis genutzt wurde. Durch ihre Entfernung zum Festland konnten Flutversuche durch die Häftlinge ausgeschlossen werden. In der Zeit der Apartheid wird das Gefängnis vor allem für politische Häftlinge genutzt. Diese mussten harte Arbeit in den Steinbrüchen verrichten. Einer der bekanntesten Häftlinge ist Nelson Mandela, welcher insgesamt fast 20 Jahre dort verbracht hat. Mittlerweile ist das Museum zu einer nationalen Gedenkstätte verwandelt worden. Diese zählt seit dem Jahr 1999 auch zum UNESCO-Weltkulturerbe.
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Die Gartenroute zieht sich von Kapstadt im Südwesten von Afrika bis hinüber in den Osten von Afrika nach Port Elisabeth. Diese Safariafahrt bietet dem Auge das schöne Afrika mit seinen verschiedenen Landschaften, welche vom Menschen aus unberührt sind. In Somerset West am Strand von Kapstadt kann man die Tour beginnen und hinein in das Reservat fahren. Oder aber auch an der Küste nach Hermanus. Dort kann man die Wale beobachten. Ein Schauspiel aus dem Meer, was man unbedingt gesehen haben muss. Weiter an der Küste entlang entdeckt man fast unberührte Strände wie zum Beispiel das Strandgebiet ab Gaansbaai bis hin zum Agulhas National Park.

Goldgelbe Strände und das blaue Meer lädt dazu ein, um ein kleines Picknick zu machen und die Natur auf sich wirken zu lassen. Abschließend besteht die Möglichkeit Richtung Bredasdorp nördlich zu fahren zum De Hoop Nature Reserve und hoch zum Marloth Nature Reserve. Man kann die Tiere vom Auto aus anschauen, wilde wie auch weniger wilde Tiere. Man kann schon sagen, dass die Tiere in den Reservaten recht friedlich zum Menschen sind. Da man denen nichts tut und auch nicht angreift. Durch die Felslandschaft hindurch Richtung Riversdate geht es in dem wunderschönen George, wo die Holzindustrie ihren Sitz gefunden hat.

Dort kann man das Eisenbahnmuseum besuchen und den historischen Outeniqua Choo Choo Dampfzug sehen. Um den Tag ausklingen zu lassen, empfiehlt sich auf jeden Fall ein paar Bälle auf dem Fancourt Golf Estate zu schlagen. Dieser befindet sich im Süden von George direkt an der Küste. An der Küste weiter entlang geht es nach Kysna um die Austern zu kosten und dann weiter in die Petternberg Bay. Dort kann man die Delphine in den Wellen bewundern und bestaunen. Aber auch das Monkeyland dort muss man gesehen haben und auf Safari im Addo Elephant Park. Endpunkt ist dann Port Elisabeth.
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Der 10 km lange gut ausgebaute Klippenpfad, auch Cliff Walk genannt, liegt Nahe der Stadt Hermanus und führt vorbei an steilen Klippen, Hängen, Buchten, und Badestrände. Von dem Klippenpfad kann man in der zweiten Jahreshälfte besonders gut die vielen Wale beobachten, die jedes Jahr hier her kommen um Schutz zu suchen und ihre Jungen zu gebären. Entlang des Klippenpfades lässt sich ebenfalls eine herausragende und artenreiche Fynbosvegetation erkennen, welche teils in den unterschiedlichsten Farben blüht. Zahlreiche Bänke, die den Weg säumen, laden zu einer kleinen Rast ein, außerdem hat man von hier aus den besten Blick auf die Walker Bay in der sich die Wale tummeln. Nicht zu vergessen ist auch der malerische Sonnenuntergang, den man von dem Cliff Walk aus beobachten kann.
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Das Fernkloof Nature Reserve liegt nahe der Stadt Hermanus in Südafrika. Im Fernkloof Nature Reserve, welches man nur zu Fuß erforschen kann, kann man eine Vielzahl von Arten der Flora und Fauna beobachten. Das gesamte Areal umfasst etwa 1.800 ha und ist mit mehreren Wanderwegen ausgestattet, die zu ausgiebigen Wandertouren einladen. Viele seltene Pflanzenarten und -gattungen kann man erspähen, wenn man sich zu Fuß auf den Weg durch das Fernkloof Nature Reserve macht. Auch die Fauna ist sehr artenreich. Während jedoch nur wenige Säugetiere vorkommen, herrscht hier vor allem ein reges Treiben der verschiedensten Vogel-, Insekten- und Reptilienarten.
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Das Kap der Guten Hoffnung ist von Kapstadt aus gut zu erreichen. Keine 45 Kilometer südlich davon gelegen bietet es, neben historischem Flair, ein beeindruckendes Naturschauspiel. Die ehemals für die Schifffahrt so gefährlichen Felsformationen, die sich im Wasser bis an den Horizont erstrecken, werden zur Ebbe stellenweise vollkommen sichtbar. Zahlreiche Schiffe fielen ihnen zum Opfer, noch heute bezeugen viele Wracks auf dem Meeresgrund von diesen Gefahren. Die Namensherkunft des Kaps ist umstritten, es wird vermutet, dass der Name von der Hoffnung herrührt, endlich einen Seehandelsweg nach Indien gefunden zu haben.
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Die Geschichte der Leuchttürme Cape Points ist bemerkenswert. Der erste wurde 1859 erbaut und liegt in 238 Metern Höhe. Aufgrund des nächtlichen Nebels, der sich so hoch bildete war sein Licht allerdings in vielen Nächten nicht zu sehen. Nach dem Untergang der „Lusitania“ im Jahre 1911 und dem Tod der 700 Passagiere wurde am deutlich tiefer gelegenen Diaz Point ein neuer Leuchtturm errichten, der letztendlich 1917 seinen Betrieb aufnahm.

Neben dem stillgelegten Leuchtturm sind auf der Spitze des Kaps Wegweiser, die Richtung und Entfernung wichtiger Metropolen aller Kontinente anzeigt. Der neue Leuchtturm ist vom Alten aus zugänglich, die Treppen sind allerdings gerade bei Wind oder Regen nicht vollends sicher.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Feiern kann man überall, aber in Afrika gilt Kapstadt als Feierhochburg und die Freundlichkeit der Menschen lädt geradezu dazu ein. Deshalb wird Kapstadt auch in einen Zug mit Rio, San Francisco aber auch mit Sydney genannt. Die Luft vom Ozean lässt das Herz höher schlagen und gilt als gesund. Pflicht in Kapstadt ist auf jeden Fall das Besteigen des Tafelberges, das Wahrzeichen dieser Stadt. Von dort aus kann man die ganze Stadt sehen. Von dort aus kann man das unruhige Meer beobachten, welches auch das Kap der Stürme heißt.

Die Temperaturschwankungen sind nicht erheblich, sodass es fast das ganze Jahr über sehr warm ist und man es immer genießen kann. Besiedelt wurde das Gebiet um 1652 von den Niederländern, die an der Tafelbucht anlegten. Besichtigen kann man das Hafenviertel Victoria & Alfred Waterfront mit seinen Boutiquen und Restaurants. Museen wie das Nobel Square oder dem Two Oceans Aquarium sind im victorianischen Teil zu Hause. Das älteste Gebäude, das Castle of Good Hope, findet man in der Innenstadt und wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Vergnügen kann man sich auf der Long Street mit seinen Kneipen und Restaurants sowie einige Nachtclubs. Dies gilt als sehr beliebte Vergnügungsmeile in Kapstadt. Besuchen sollte man auch auf jeden Fall das Weltkulturerbe Robben Island.

Dies ist eine Gefängnisinsel bei Kapstadt, wo auch Nelson Mandela in Haft saß. Fast ausschließlich vom Tourismus leben, sind die Vororte Camps Bay und Clifton. Dort findet man wunderbare Strände und den Blouberstrand können Wassersportler nutzen. 1914 wollte man eine Flora unter Schutz stellen und so wurde der Botanische Garten Kirstenbosch am Fusse des Tafelberges erschaffen. Man sollte auch die Century Citty besuchen. Dort findet man Themenparks wie das Ratanga-Junction oder den Canal walk. Dies bietet über 400 Geschäfte an und ein Kinozentrum. Es besteht auch die Möglichkeit dort ein Hotel zu buchen, um direkt von dort aus Kapstadt zu entdecken.
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Die Kaphalbinsel umfasst die Küste zwischen Kapstadt und dem Kap der Guten Hoffnung. Insgesamt hat sie ungefähr eine Strecke von 35 Kilometern. Geteilt wird die Kaphalbinsel von einer aufsehenerregenden Bergkette, zu  der auch der Tafelberg und die zwölf Apostel gehören . Neben wunderbaren Straßen an der Küste mit herrlichen Aussichten bietet die Kaphalbinsel aber auch Bergpässe und Schluchten, die sehr sehenswert sind. Die für die Region typische, interessante Flora lässt sich vor allem am Cape Floral Kingdom bewundern. Auch die Strände der Kaphalbinsel laden zum Verweilen ein, denn es gibt immer noch einsame, aber wunderschöne Strände in den kleinen Buchten der Halbinsel zu entdecken.
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Wenn Sie an der Küste des Indischen Ozeans entlang die sogenannte Garden Route von Kapstadt nach Port Elizabeth bereisen, werden Sie schon sehr bald im malerischen Ort Albertinia eintreffen.
Hier findet der Besucher noch das ursprüngliche Südafrika, das von Landwirtschaft und Viehzucht lebt. Lassen Sie die Seele baumeln beim Anblick von friedlich grasenden Schafen und Kühen oder streicheln Sie die Blessen niedlicher Ponys.Setzen Sie sich an den menschenleeren weißen Strand und lassen Sie Ihre Gedanken zusammen mit der weißen Brandung hinaus aufs Meer ziehen.Das fruchtbare Land gilt auch als Heimat der Aloe Pflanze und beherbergt zwei Aloe verarbeitende Fabriken. Hier können wunderbare Pflegeprodukte direkt vom Hersteller erworben werden. Ein begehrtes Souvenir für alle zu Hause Gebliebenen.
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Swellendam ist ein kleiner Ort in Südafrika mit etwas über 13.700 Einwohnern.. Die Entfernung nach Kapstadt, welches in östlicher Richtung liegt, beträgt circa 230 Kilometer. Gegründet wurde Swellendam bereits im Jahr 1745, und es ist somit die drittälteste Stadt in ganz Südafrika. Zu den Sehenswürdigkeiten von Swellendam gehören unter anderem der Bontebok-Nationalpark, in dem neben Buntböcken auch Springböcke, Antilopen und Bergzebras zu sehen sind. Zu dessen Besichtigung kann das eigene Fahrzeug benutzt werden. Auch das Drostdy-Gebäude, dessen Ursprung im Jahre 1747 liegt, ist eine beliebte Sehenswürdigkeit. Es bildet inzwischen den Kern eines Museums, in dem die Geschichte Swellendams dargestellt wird.
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Hermanus ist eine Provinz am Westkap von Südafrika. Hermanus gehört auch zu einen der beliebtesten Ferienorte. Besonders schön ist es die Wale zu beobachten wenn ein Urlaub in Hermanus geplant ist. Gegen ende September findet auch jedes Jahr ein traditionelles Wal Festival statt. Sehr bekannt ist der Whale Crier der mit seinem Horn nach den Walen schaut, um dann den Besuchern zu sagen, wo sie sich befinden. In der Nähe von den Walen befindet sich auch der Fernkloof Natur Reserve Nationalpark. Hermanus hat auch einen wunderschönen Klippenpfad, den Cliff Walk. Dieser befindet dich direkt am Meer. Umgeben von schönen Buchten und Stränden. Das Schönste an den Klippen ist die Aussicht auf das Meer und auf der Rotary Drive.
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Während einer Rundreise durch die Garden Route wird auch Agulhas angefahren. Dies ist der südlichste Punkt Afrikas und zugleich auch die geografische Grenze zwischen dem Atlantischen und Indischen Ozean. Zwischen August und November können dort sogar Wale direkt vom Land beobachtet werden.

Die Gewässer von Agulhas gelten als einer der besten Fischfanggründe der Welt. Dies liegt vor allem an der allmählich abfallenden Landesebene. Seltene Wasservogelarten und den Kappseelöwen kann man im Agulhas Nationalpark bestaunen. Dieser 57 km² große Park bietet vielfältige Pflanzenarten und auch Glattwale können vor der Küste entdeckt werden.

In Agulhas lohnt sich ein Besuch im 1848 eingeweihten Leuchtturm. Dieser ist einer der Ersten Südafrikas und beherbergt zurzeit ein Museum. In diesem Museum befinden sich zahlreiche Postkarten von Leuchttürmen aus aller Welt und es werden immer mehr, da viele Gäste neue Karten aus ihren Herkunftsländern verschicken. Außerdem gibt es noch die Möglichkeit, über die Leiter auf den Leuchtturm hinaufzuklettern.
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Die Provinz Stellenbosch befindet sich im Süden von Afrika. Sie ist nach Kapstadt die älteste Siedlung in der Gegend. Stellenbosch ist umgeben von Bergen und in den Tälern kommt das fruchtbare zum Einsatz. Durch das fruchtbare Land ist auch der Weinanbau sehr erfolgreich in der Landwirtschaft. Vom Klima hat Stellenbosch den Vorteil, das es eher geschützt liegt und auch die Niederschläge sehr gering sind.

Stellenbosch zeigt noch sehr viel aus der alten Geschichte, denn es sind auch noch viele Häuser aus der Ostindien-Kompanie erhalten geblieben. Vier von den schönsten Häusern wurden als das Dorp Museum zusammengefasst. Im Osten von Stellenbosch befindet sich die älteste niederländische – reformierte Kirche, die durch die strahlend weiße Fassade hervorsticht.
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Franschoek befindet sich in der südafrikanischen Provinz Westkap. In dieser Gegend herrscht ein recht mildes Klima, denn es befindet sich an einem langen Tale und ist durch das Drackenstein Gebirge geschützt. Franschhoek ist auch ein sehr bekanntes Weinanbaugebiet von Südafrika. Der Ort Franschhoek hat zwei besondere Kennzeichen, die noch an den Ursprung vom Land erinnern. Das wären einmal das Hugenotten Museum und das Hugenottendenkmal. Es gibt doch auch viele schöne Straßencafes und Restaurants, die das französische Flair näher bringen wollen. Auch Boutiquen und Galerien gehören zum Stadtbild. Der Nachteil an Franschhoek sind die hohen Immobilienpreise, die nur durch reiche Südafrikaner zustande kamen, als sie sich dort niedergelassen haben.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Südafrika (ZA)
Südafrika
Im äußersten Süden der Alten Welt liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. In Südafrika leben Überfluss und Armut Tür an Tür. Die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander.

Das multikulturelle Land, in dem heute noch die Folgen der Apartheid zu finden sind, ist so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und reich an Sprachen und Kultur.

Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten. Ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen.

Daneben gilt es in den pulsierenden Städten zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken.
In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehören die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees. Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt. Sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt. Ihr Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg. Hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“.

Um Safari und Stadtbesichtigungen gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und erholsamer Zeit am Strand zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika perfekt.

Beste Reisezeit:
Das Reisen nach Südafrika ist ganzjährig möglich. Für die meisten Gegenden sind die Monate April und Mai sowie September, Oktober und November am angenehmsten zum reisen. Dann ist mit milden Temperaturen und geringen Niederschlägen zu rechnen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/suedafrikasicherheit/208400

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Rand = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h

Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt.

Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen, sondern nur mit einem Ortskundigen.

Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.


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Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreisen oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika

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