Südafrika Rundreise

Südafrika: Impressionen

Tournummer 92159
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
SKR Reisen
  • 15-tägige Studienreise durch Südafrika
  • atemberaubende Aussicht vom bis zu 700 m tiefen Blyde River Canyon
  • Jeep-Safari im Krüger-Nationalpark & im Private Game Reserve
ab 3.299 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Land der imposanten Berge, der langen, weißen Sandstrände, der satt-grünen Weinlandschaften und der trockenen Halbwüste. Land der Löwen, Elefanten, Strauße, der Pinguine und Robben. Land der kosmopolitischen Städte Johannesburg und Kapstadt, der lebendigen und bunten Townships, der interessanten und entspannten Menschen. Lassen Sie sich ein auf 15 abwechslungsreiche und intensive Tage in Südafrika und erleben Sie hautnah, was dieses einzigartige Fleckchen Erde ausmacht!
1. Tag: Anreise
Ihr bequemer Nonstop-Flug bringt Sie am Abend von Frankfurt/M. nach Johannesburg.
2. Tag: Entlang des Long-Tom-Passes
Am Morgen landen Sie in Johannesburg und werden von Ihrem Reiseleiter herzlich in Empfang genommen. Sie fahren in Richtung Mpumalanga und erreichen nachmittags Ihre komfortable Lodge in Ohrigstad. Erfrischen Sie sich im Pool, bevor Sie zur ersten Jeep-Safari über das weitläufige Gelände aufbrechen – mit etwas Glück sehen Sie Giraffen, Nashörner und Antilopen. (F/A)
3. Tag: Blyde River Canyon und Gods Window
Entlang der spektakulären Panorama-Route fahren Sie zum Blyde River Canyon. Eindrucksvoll gräbt sich die Schlucht 700 m tief in den roten Sandstein und begeistert durch eine weite Aussicht auf die riesigen Bergkuppen entlang des Canyons. Um den besten Blick über die dicht bewaldeten Hänge zu genießen, unternehmen Sie einen Spaziergang an die Bourkes Luck Potholes und zum Aussichtspunkt Three Rondavels. Am späten Nachmittag erreichen Sie Ihre Lodge für 2 Nächte am Krüger-Nationalpark. (F/A)
4. Tag: Krüger-Nationalpark
Der Krüger-Nationalpark zählt zu den größten Natur- und Wildreservaten der Erde. Er verfügt über einen einzigartigen Wildbestand: 114 Reptilienarten, 507 Vogel- und 147 Säugetierarten sind hier vertreten. In den ganzjährig wasserführenden Flüssen, die durch den Park führen, leben rund 3.000 Flusspferde und ebenso viele Krokodile – erleben Sie Afrikas Tierwelt hautnah! Mit etwas Glück begegnen Sie auf Ihrer Jeep-Safari den „Big Five“: Elefant, Löwe, Nashorn, Büffel und Leopard. Machen Sie es sich am Abend auf der Terrasse gemütlich und beobachten Sie den Sonnenuntergang. (F/A)
5. Tag: Pretoria
Nach dem Frühstück brechen Sie auf nach Pretoria. Die moderne Metropole blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Bei der Stadtrundfahrt erfahren Sie Wissenswertes über Südafrikas Hauptstadt und besuchen die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten. Weiterfahrt nach Johannesburg und 1 Nacht dort. (F)
6. Tag: Port Elizabeth
Am Vormittag fahren Sie nach Soweto, größtes Township Afrikas. Hier erhalten Sie einen Einblick in die politische Vergangenheit des Landes und das Leben in Soweto. Im Anschluss fliegen Sie von Johannesburg nach Port Elizabeth. Sie checken in Ihr Hotel ein und können den Rest des Tages am Pool entspannen. 1 Nacht in Port Elizabeth. (F)
7. Tag: Addo-Elephant-Park
Seit knapp 100 Jahren finden die Dickhäuter hier Schutz vor Elfenbeinjägern. Löwen, Leoparden, Nashörner, Antilopen und Büffel folgten. Heute gehen Sie auf die Pirsch im dicht besiedelten Elefantenschutzgebiet: Bei einer Safari in Ihrem Reisebus entdecken Sie die majestätischen Landtiere in ihrer natürlichen Umgebung. 1 Nacht in der Nähe des Parks. (F)
8. Tag: Tsitsikamma-Nationalpark und Plettenberg Bay
Am Morgen Aufbruch zum Tsitsikamma- Park, dem letzten weitgehend unberührten Urwald Südafrikas mit riesigen Farnen und seltenen Orchideen. Sie unternehmen eine leichte Wanderung durch die üppige Vegetation, entlang unberührter Pfade. Am Nachmittag fahren Sie nach Plettenberg Bay und erkunden den mondänen Badeort. Entlang der Gardenroute geht es weiter ins malerische Knysna. Beenden Sie Ihren Tag mit einem Spaziergang entlang der Waterfront. (F)
9. Tag: Knysna
Wonach steht Ihnen heute der Sinn? Ein Ausflug mit dem Boot ins Featherbed- Naturreservat oder zur Walbeobachtung (saisonabhängig)? Wer mag, kann an einer Kanutour in der Lagune teilnehmen und den Blick vom Wasser genießen (alle Aktivitäten optional, buchbar vor Ort). Alternativ können Sie sich am Pool entspannen oder Souvenirs erstehen. (F)
10. Tag: Straußenfarm und Tropfsteinhöhle
Erkunden Sie die eindrucksvollen Cango Caves, eines der ausgedehntesten Tropfsteinhöhlen- Systeme der Welt. Anschließend besuchen Sie die Straußenstadt Oudtshoorn, in der die Aufzucht der Laufvögel eine jahrhundertelange Tradition hat. Nachdem Sie bei einem Abstecher auf einer Farm Interessantes über die Zucht der Riesenvögel erfahren haben, gelangen Sie zu einem gemütlichen Gästehaus. 1 Nacht in Oudtshoorn. (F)
11. Tag: Weinland
Entlang der Route 62 durchfahren Sie die wüstenartige Karoo und überqueren eindrucksvolle Pässe. Sie besuchen das charmante Städtchen Montagu, das für die vielen kapholländischen Häuser und seinen Wein berühmt ist. Von hier fahren Sie weiter durch das Weinanbaugebiet nach Robertson. Den südafrikanischen Weinen eilt ein hervorragender Ruf voraus – bei einer Weinprobe können Sie sich selbst von der Qualität überzeugen! 1 Nacht im Robertson Wine Valley. (F/A)
12. Tag: Kapstadt
Fahrt durch eines der schönsten Weinanbaugebiete weltweit – endlose Weinfelder erstrecken sich vor der Kulisse blauvioletter Berge. Am Nachmittag erreichen Sie Kapstadt, die Metropole am Fuße des Tafelberges, von der viele sagen, sie sei die schönste der Welt. Erkunden Sie die Hafenstadt auf eigene Faust und entdecken Sie die Waterfront mit zahlreichen Geschäften und Restaurants. Ihr Reiseleiter hält Tipps für Sie bereit. 2 Nächte in Kapstadt. (F)
13. Tag: Kap der Guten Hoffnung
Sie fahren zum Kap der Guten Hoffnung. Bereits die kurvenreiche Straße entlang der Steilküste ist ein atemberaubendes Erlebnis mit einmaligen Ausblicken. In der massiven Felslandschaft erkunden Sie den riesigen Nationalpark. Vom Cape Point genießen Sie die einmalige Panoramasicht auf das steile Kliff, das weite Meer und die False-Bay-Bucht. Die Rückfahrt erfolgt über Simons Town, wo Sie die südafrikanischen Pinguine besuchen. (F/A)
14. Tag: Kapstadt – Flughafen
Am Vormittag können Sie auf einem Einkaufsbummel entlang der Waterfront noch einige Souvenirs erstehen, dann heißt es leider Abschied nehmen. Transfer zum Flughafen und Flug nach Frankfurt/M. (F)
15. Tag: Ankunft in Deutschland

F = Frühstück, A = Abendessen

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Der Long Tom Pass ist eine bekannte Straße die mitten durch Südafrika führt. Diese Straße bietet aber nicht nur eine Verbindung zwischen verschiedenen Städten. Im Gegenteil, denn alleine die schöne Promenade und die herumliegenden Landschaften begeistern immer mehr Menschen. Die Straße bietet einen optimalen Panorama Blick und sorgt dafür, dass der Urlauber sich einen guten Eindruck von Südafrika verschaffen kann.

Die einzelnene Wasserfälle und Städte die die Straße umgeben sorgen immer für einen tollen Ausflug. Gerade heute besuchen viele Menschen die Long Tom Pass, damit Sie sich einen Eindruck von der großen Welt in Südafrika verschaffen können.
Bilder:
Der Blyde River Conyon ist ein 26 Kilometer langer Canyon. Er kann bis zu 800 Meter tief gehen und besteht hauptsächlich aus rotem Sandstein. Dieser Canyon befindet sich im Norden bei den Drackensbergen sowie dann im nördöstlichen Teil bei Johannesburg. Er gilt als ein Naturwunder in Afrika. Sehr gern besucht werden die drei Rondavels. Das sind große runde Felsen, die einen wunderschönen Ausblick verschaffen.

Die Flanken vom Blyde River Canyon gehen senkrecht in den Fluss Blyde River. Wobei auch der größte Teil von der gesamten Landschaft vom Blyderiviersport Reservat eingenommen wird. Dieses Reservat hat eine zahlreiche Vogelwelt und eine sehr ausgeprägte Flora.
Die Bourkes Luck Potholes sind eine Felsformation an der Panorama Route von Südafrika. Hier können sich die Urlauber begeistern lassen und können die zahlreichen Panorama Bilder sehen. Schließlich bekommt der Urlauber hier einen Einblick auf die Felsen in dem Land und kann sich von dem Ausblick begeistern lassen. An einer Einmündung liegen diese Felsen, durch denen fließendes Wasser fließt.

Durch die verschiedenen Auswachsungen gehen die Bewegungen insbesondere durch die Felsen. Gerade dieser Ausblick begeistert heute immer mehr Urlauber. Schließlich ist auch das Felsgestein hier geschliffen, sodass jeder einen wundervollen Ausblick genießen kann. Daher gilt dies als eine sehr bekannte Möglichkeit in dem Land.
Bilder:
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Die Three Rondavels ist eine bekannte Felslandschaft in Südafrika. Kurz hinter dem Lowveld Point liegt die Landschaft die heute viele Touristen begeistert. Der Blick auf die einzelnen Felsen und auf die Landschaft an sich ist sehr empfehlenswert. Daher wird das Three Rondavels auch als Sehenswürdigkeit von vielen Touristen gesehen. Die afrikanische Aussicht ist sehr traditionell. Daher bietet dieser Punkt auch einen Mittelpunkt des Landes und ist für Urlauber immer einsichtig. Den Three Rondavels sollte jeder einmal besuchen und sollte sich einen bleibenden Eindruck verschaffen. Denn solche Felslandschaften gibt es nur in Südafrika. Ein Besuch hier ist immer empfehlenswert.
Bilder:
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Das Township Soweto zählt zu den bekanntesten Townships in Südafrika. Als Township bezeichnet man eine Wohnsiedlung für die farbige oder indische Bevölkerung. Auch heute noch, findet man viele Townships in Südafrika, Soweto ist eines davon. Soweto steht für South Western Townships und wurde ursprünglich 1963 als Zusammenschluss zahlreicher verschiedener Townships gegründet. Viele Jahre lang war Soweto sogar eine eigenständige Stadt, seit ein paar Jahren, um es genau zu sagen seit 2002 gehört es jedoch zur Stadt Johannesburg.

Das Township Soweto liegt etwa 12 Kilometer von Johannesburg entfernt, genau Einwohnerzahlen gibt es nicht. Schätzungen zufolge sollen jedoch weit über drei Millionen in dem Township leben und das auf nur wenigen, reichlich 100 Quadratkilometern. Eine beängstigende Situation, woran man gar nicht denken mag. Auch heute noch besteht Soweto aus vielen verschiedenen Townships, ungefähr 30 Stück in der Anzahl. Darunter gehören zum Beispiel Naledi, Orlando, Mofolo, Snake Park, Zola und Zondi. Bekannt wurde Soweto vor allem durch den großen Aufstand, der dort im Jahr 1976 herrschte. Mehrere Protestaktionen gegen die rassistische Bildungspolitik folgten und forderte leider zahlreiche Todesopfer.

Der Aufstand wurde hauptsächlich von Schülern erprobt, deshalb wird er auch als Schüleraufstand bezeichnet. Heute besteht die Bevölkerung fast ausschließlich aus Farbigen, welche sämtliche Sprachen sprechen, die in Südafrika anerkannt sind. Auch viele Touristen interessieren sich sehr für das Township Soweto, deshalb verlaufen sich auch immer mehr Urlauber in diese Region. Jedoch sollte man stets Vorsicht walten lassen. Während einige Viertel im Township Soweto als sehr sicher gelten, sogar zu den sichersten Orten in ganz Johannesburg, sind andere von schwerer und harter Kriminalität geprägt. Vor allem diese, wo nur ärmere Leute hausen und wohnen. Diese gelten zu den gefährlichsten Orten weltweit. Um sich vor der aufsteigenden Kriminalität zu schützen, haben sich mehrere Nachbarschaften miteinander organisiert.
Hinter diesem Namen verbirgt sich eines der wichtigsten Schutzgebiete in Südafrika. Das Gebiet wird auch als Kronjuwel der biologischen Diversität bezeichnet. Hier erwarten den Besucher eindrucksvolle Naturbeobachtungen.

Knysna National Lake Area
Dieser Nationalpark ist ein Teil des Garden Route Nationalparks. Bei einer Rundreise durch das Gebiet darf ein Besuch der Knysna Lagune nicht fehlen. Mit Glück begegnet dem Besucher die Knysna-Auster. Die Knysna-Seepferdchen können nur bei einem Tauchgang gesichtet werden. Wer die Unterwasserwelt entdeckt, der kann außerdem mehr als 200 Fischarten und die zerbrechliche Pansy Muschel sehen.

Wilderness Nationalpark
Auch dieses Gebiet zählt zum Garden Rout Nationalpark. Eine atemberaubende Küstenlandschaft wartet auf ausgiebige Entdeckungstouren. Unzählige kleine und große Seen liegen in der Landschaft. Flussläufe, Meeresarme und endlose Sandstrände machen diesen Bereich zu einem unvergleichbaren Naturparadies.

Tsitsikamma Nationalpark
Bäume mit einem Alter von mehr als 800 Jahren prägen diesen Teil des Nationalparkes. Schroffe Felswände und tiefe Schluchten zerklüften diese endlosen Wälder.
Bilder:
Die Gartenroute zieht sich von Kapstadt im Südwesten von Afrika bis hinüber in den Osten von Afrika nach Port Elisabeth. Diese Safariafahrt bietet dem Auge das schöne Afrika mit seinen verschiedenen Landschaften, welche vom Menschen aus unberührt sind. In Somerset West am Strand von Kapstadt kann man die Tour beginnen und hinein in das Reservat fahren. Oder aber auch an der Küste nach Hermanus. Dort kann man die Wale beobachten. Ein Schauspiel aus dem Meer, was man unbedingt gesehen haben muss. Weiter an der Küste entlang entdeckt man fast unberührte Strände wie zum Beispiel das Strandgebiet ab Gaansbaai bis hin zum Agulhas National Park.

Goldgelbe Strände und das blaue Meer lädt dazu ein, um ein kleines Picknick zu machen und die Natur auf sich wirken zu lassen. Abschließend besteht die Möglichkeit Richtung Bredasdorp nördlich zu fahren zum De Hoop Nature Reserve und hoch zum Marloth Nature Reserve. Man kann die Tiere vom Auto aus anschauen, wilde wie auch weniger wilde Tiere. Man kann schon sagen, dass die Tiere in den Reservaten recht friedlich zum Menschen sind. Da man denen nichts tut und auch nicht angreift. Durch die Felslandschaft hindurch Richtung Riversdate geht es in dem wunderschönen George, wo die Holzindustrie ihren Sitz gefunden hat.

Dort kann man das Eisenbahnmuseum besuchen und den historischen Outeniqua Choo Choo Dampfzug sehen. Um den Tag ausklingen zu lassen, empfiehlt sich auf jeden Fall ein paar Bälle auf dem Fancourt Golf Estate zu schlagen. Dieser befindet sich im Süden von George direkt an der Küste. An der Küste weiter entlang geht es nach Kysna um die Austern zu kosten und dann weiter in die Petternberg Bay. Dort kann man die Delphine in den Wellen bewundern und bestaunen. Aber auch das Monkeyland dort muss man gesehen haben und auf Safari im Addo Elephant Park. Endpunkt ist dann Port Elisabeth.
Dies ist ein Wald, welche in dem Tsitsikamma Nationalpark liegt. Der Nationalpark ist sehr schön und insgesamt ist er 65 Kilometer lang. Das Wasser in dem Park ist dunkel und sollte aufgrund der Mineraliensubstanz nicht getrunken werden. In dem Tsitsikamma Wald findet man verschiedene, schöne Vogelarten. Den Wald kann man beispielsweise mit einer Canopy Tour erkunden, welche sehr viel Spaß macht. Dabei bewegt man sich von einer zur nächsten Bühne mit der Hilfe eines Drahtseils aus Stahl. Dabei hat man meist Reiseführer, die sehr viel über die Ökologie des Waldes wissen. Der Wald ist reich an verschiedenen Tieren und man kann dort sehr schöne Touren machen.
Die Cango Caves sind mitten in Südafrika zu finden und werden heute als eine sehr bekannte und schöne Touristenattraktion gesehen. Schließlich kann jeder die bekannten Tropfsteinhöhlen besuchen und kann sich einen bleibenden Eindruck verschaffen. Daher kann man diese immer besuchen. Die  Cango Caves liegen mitten unter den Swartenbergen und sind als die schönsten Höhlen der Welt bekannt.

3 Kilometer unter der Erde liegen die Höhlen und zeigen sich immer wieder als eine tolle Sehenswürdigkeit. Daher begeistern diese immer mehr Urlauber und hinterlassen in diesem Bereich einen bleibenden Eindruck. Touristen kommen in ganzen Busladungen an und wollen die schönsten Höhlen der Welt zu Gesicht bekommen.
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Das Kap der Guten Hoffnung ist von Kapstadt aus gut zu erreichen. Keine 45 Kilometer südlich davon gelegen bietet es, neben historischem Flair, ein beeindruckendes Naturschauspiel. Die ehemals für die Schifffahrt so gefährlichen Felsformationen, die sich im Wasser bis an den Horizont erstrecken, werden zur Ebbe stellenweise vollkommen sichtbar. Zahlreiche Schiffe fielen ihnen zum Opfer, noch heute bezeugen viele Wracks auf dem Meeresgrund von diesen Gefahren. Die Namensherkunft des Kaps ist umstritten, es wird vermutet, dass der Name von der Hoffnung herrührt, endlich einen Seehandelsweg nach Indien gefunden zu haben.
Simons Town ist ein malerisches Örtchen an der Küste Südafrikas. Es liegt direkt am False Bay und ist ungefähr 40 Kilometer von Kapstadt entfernt. Seit dem Jahr 1814 ist der Hafen von Simons Town ein Marinestützpunkt. Bis zum 2. April 1957 wurde dort die britische Royal Navy stationiert. Seit dieser Zeit ist er die Heimat für die Marine Südafrikas. Dies hat zur Folge, dass der Hafen nur zum Teil zu besichtigen ist. Aber durch die Wandlung innerhalb des Hafens haben Touristen in den Bereichen des Hafens, die der Hochseeschiffart, den Jachten und der Fischerei gewidmet sind noch genug zu entdecken.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Südafrika bietet ein unvergessliches landschaftliche Erlebnis und direkt am Rande des Krüger Nationalparks liegt zwischen Bananenplantagen die immergrüne Stadt Hazyview.  Diese reizende Stadt kann der Ausgangspunkt für zahlreiche Erlebnisse für Sie sein. Ganz besonders empfehlenswert ist der Start einer Walking-Safari von Hazyview aus. Sie können von hier aus die besonders reizvolle Flora und Fauna des Nationalparks erkunden oder weitere Ausflüge von Hazyview aus unternehmen. Drei besonders interessant geformte Hügel, die sogenannten Rondavels, laden geradezu ein, sie zu erforschen und zu erkunden. Starten Sie von der grünen Oase Hazyview in die atemberaubende Landschaft Südafrikas und erleben Sie unvergessliche Momente und Bilder.
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Im südlichen Afrika gilt Johannesburg als die größte Metropole und hat über 3,8 Millionen Einwohner. Gegründet im 18. Jahrhundert als Goldgräberstadt sind die meisten Bürger von Johannesburg nun in die Vororte gezogen. Da Hauptleben findet ebenfalls in den Vororten statt. Die Stadt dient als Punkt für die Flüge nach Kapstadt oder Durban. Man kann auch ohne Probleme in de Pilansberg National Park und den Kruger Nationalpark fliegen. Für die hungrigen Touristen nach Fossilien und Geschichte gibt es die Sterkfonstein-Höhlen. Dort kann man sehr viele Fossilien entdecken und bestaunen. Das älteste Skelett einer Gattung wurde dort gefunden und man kann es den „King von Taung“ dort in einem Besucherzentrum besichtigen. In Golf Reef City, südlich gelegen der Innenstadt, um den alten Schacht Nr. 14 ist ein großer Vergnügungskomplex entstanden.

In dem Themenpark kann man in das Leben der Grubenarbeiter aus längst vergessener Zeit eintauchen, denn man kann die Minen in über 200Meter Tiefe besichtigen. Um einen kompletten Blick auf das schöne Johannesburg zu haben, kann man auf das höchste Haus, das Carlton Centre gehen. Es ist rund 220 Meter hoch und hat 50 Etagen. In Newton gibt es ein altes ehemaliges Marktgebäude, welches heute als Market Theatre genutzt wird von der Bevölkerung. Weiter in diesen Komplex findet man auch Das Museum Africa. Für den Touristen sehr attraktiv findet am Sonntagmorgen auch ein Flohmarkt dort statt. Unter dem Dach des Marktgebäudes findet man drei Theater.

Für den Partybegeisterten findet man auch einen Jazzclub sowie Restaurants und Bars dort. Zwei Galerien sind dort auch beheimatet. Auch ist es möglich, mit organisierten Führungen einige Stadtteile von Johannesburg zu besichtigen. Johannesburg hat sehr viele Flughäfen, welche alle für andere Zwecke dienen soll. Der Hauptpunkt ist der „Flughafen Johannesburg“ und heisst offiziell „O R Tambo International Airport“ und wurde im Jahre 1952 erbaut als Jan-Smuts Flughafen.
Das kleine Städtchen Ohrigstad liegt in der südafrikanischen Provinz Mpumalanga inmitten des Ohrigstad Dam Nature Reserve, einem herrlichen, nicht allzu großen Tierreservat. Vor allem Nilpferde gibt es hier in großer Anzahl zu bestaunen. Sehr reizvoll ist auch der Ohrigstad Dam, ein Stausee, der die ganze Region mit dem nötigen Trinkwasser versorgt. Am Seeufer laden zahlreiche wunderschöne Plätze zu einem romantischen Picknick in einer herrlichen Landschaft ein. Während des Picknicks können Sie die zahlreich vorhanden Tierarten hier in dieser Gegend bewundern oder auch eine schöne Wanderung rund um den Stausee unternehmen. Sie werden beeindruckt sein von den Eindrücken, die Ihnen diese unverwechselbare Gegend bietet.
Ort der aufgehenden Sonne wird Mpumalanga auch in der Sprache der Einheimischen genannt und dies ist sicher keine Übertreibung. Inmitten in einer der wohl schönsten landschaftlichen Regionen Südafrikas liegt diese Provinz im Nordosten des Landes. Unzählige Naturparks wie der Krüger Nationalpark oder auch Lydenburg Nature Reserve, Ohrigstad Nature Reserve und noch andere liegen in dieser Provinz und bieten den Besuchern eine Vielfalt an Tieren, aber auch landschaftliche Höhepunkte. Die immergrünen Berge an der Großen Randstufe laden zum Wandern ein genauso wie die Erkundung der Drakensberge die sich mächtig in den Himmel aufragen. Unvergessliche Tage warten auf Sie in der Provinz Mpumalanga.
Die offizielle Hauptstadt von Südafrika ist Pretoria vor den Toren von Johannesburg. Pretoria besitzt ein sehr fruchtbares Tal, welches von den Magaliesbergen umgeben ist und etwa 1.300 Meter über den Meeresspiegel liegt. Durch das subtropische Klima ist es warm und durch den Berg geschützt. Leider wurde durch die Burenkriege Pretoria sehr in Mitleidenschaft gezogen. Dies geschah im Ende des 18.Jahrhunderts und endete alles am Anfang des 19. Jahrhunderts. Die Friedensverhandlungen fanden damals im Melrose House statt, welches noch heute steht.

Der Church Square liegt im historischen Zentrum und in der Mitte des Platzes steht der ehemalige Präsident Paul Kruger. Umgeben ist der Platz von weiteren architektonischen und historischen Sehenswürdigkeiten. Die berühmten Gerichtsverhandlungen fanden um 1963 im Justiesiepaleis statt. Weiter findet man das Old Capitol Theatre, das Hoofposkantor und das alte Rathaus wieder. Nordöstlich gelegen in Pretoria liegt das Union Buildings, aus Sandstein um 1910 erbaut. Dort wurde Nelson Mandela als erster schwarzer Präsident vereidigt. Die Alleen in Pretoria sind durch den hawaiianischen Jacaranda Bäumen sehenswert und haben eine malvenfarbene Blüte ab Oktober.

Etwas außerhalb von Pretoria kann man den Zoo, der weltweit der größte seiner Art ist ,und einen botanischen Garten besuchen und den Meteoritenkrater. Der Zoo beherbergt mehr als 140 Säugetiere und über 320 Vogelarten. Reptilien und ein großes Aquarium haben ihr eigenes Haus. Die Residenz von früheren Präsidenten Paul Kruger ist ein Museum und das Transvall-Museum muss man gesehen haben. Pretoria hat drei Forts auf dem Gelände des Voorrekkerdenkmals, welche man gesehen haben muss wie auch das geologische Museum. An Nature Reserve kann man das Onderstepoort und das Wonderboom besuchen. Dort werden garantiert auch Fahrten mit einem Führer angeboten. Dieses Angebot sollte man auf jeden Fall auch nutzen. Das South African Bank ist ein circa 150 Meter hohes Gebäude aus reflektierendem Glas und Rustenburger Granit. Leider ist der Zugang für Touristen gesperrt aber schon alleine der Blick auf das Gebäude ist wunderbar.
Port Elizabeth ist eine traumhafte Stadt an der Ostküste Südafrikas und besticht vor allem durch die wunderschöne Natur und eine phantastisches Panorama. Zudem bietet die Stand wahrliche Traumstrände und ist deshalb ein Paradies für Wassersportler. Hervorragende Segel- und Surfmöglichkeiten, aber auch eine herrliche Unterwasserwelt locken den Touristen an. Aber auch die Stadt hat interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Vom Campanile, einem über 50m hohen Aussichtsturm hat man einen grandiosen Überblick über Port Elizabeth und die Reize und Schönheiten dieser Stadt. Hier werden Ihnen alle Annehmlichkeiten die Sie von einem erholsamen Urlaub erwarten, reichhaltig angeboten und eine perfekte Erholung in Traumlage ist Ihnen sicher.
Im Jahre 1963 kam der Zusammenschluss von vielen Townships (Wohnsiedlungen), die sich im Südwesten von Johannesburg befanden. Soweto gehört allerdings seit 2002 zu Johannesburg. Soweto gilt auch als bevölkerungsreichste Stadt vom südlichen Teil Afrikas. Nach Soweto reisen, ist eigentlich das ganze Jahr möglich, die wärmsten Temperaturen kann man in den Monaten Dezember bis Februar erleben, in den Monaten von Juni bis August fallen die wenigsten Niederschläge. Sehenswert in Soweto sind die beiden Museen Hector Pieterson und das Mandela House Museum. Soweto zeigt sich auch bei Nacht von einer ganz anderen Seite, besonders auf den Campingplätzen. Auch das Nachtleben ist lobenswert in Soweto.
In der südafrikanischen Region Cacadu District Municipalty, deren Hauptstadt Port Elizabeth ist, befindet sich die kleine beschauliche Stadt Addo. Diese gehört zur Provinz Ostkap und beheimatet knapp 2.000 Menschen. Trotz der Abgeschiedenheit und der eher ländlich geprägten Gegend kommen jedes Jahr zahlreiche Besucher in die Gegend.

Dafür verantwortlich ist der beeindruckende Addo-Elefanten-Nationalpark, welcher unweit der Kleinstadt liegt. Das Reservat existiert bereits seit 1931, damals wurde es zum Schutz der letzten 11 noch in dem Gebiet lebenden Elefanten eingerichtet. Die Population der Dickhäuter war auf Grund der Elfenbeinjagd so stark zurückgegangen. Aber hier können nicht nur Elefanten beobachtet werden sondern auch Büffel, Antilopen, Zebras, Hyänen, Nashörner und Leoparden.
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Direkt an einer großen Lagune, die ungefähr 21 Hektar umfasst, liegt die Stadt Knysna. Im Vergleich zu anderen Gebieten von Südafrika weist Knysna eine reichhaltige Flora auf, die auf das ausgeglichene und milde Klima zurückzuführen ist. Während im Vorderland der Stadt der Indische Ozean zu finden ist, finden sich im Hinterland die Quteniqua-Berge. Eine besondere Sehenswürdigkeit in der Nähe von Knysna ist der Knysna Forest, der heute als Naturerbe Südafrikas gilt und einem besonderen Schutz unterliegt. Aber auch der Knysna Elephant Park, der in der Nähe der Stadt liegt, zieht die Touristen magisch an. Genauso wie die Rastafari-Community, die die Größte in Südafrika ist.
Plettenberg Bay ist der wohl beliebteste Badeort in Südafrika. Kilometerlange weiße Sandstrände und eine wunderschöne Lage bescheren jedem Urlauber ein unvergessliches Urlaubserlebnis. Plettenberg Bay ist für Naturliebhaber wie auch für Wassersportler ein absolutes Paradies. Der Ort liegt an der bekannten Garden Route und bietet deshalb auch jede Menge an Möglichkeiten, die wunderschöne Natur in der näheren Umgebung zu erkunden. Empfehlenswert ist der Besuch des Keurbooms River Nature Reserve, das im Tal des gleichnamigen Flusses liegt und ein einzigartiges Naturschutzgebiet ist. Mit dem Kanu oder auch auf Wanderwegen können Sie hier die waldreiche Flusslandschaft erkunden und eine Vielzahl von Tieren beobachten.
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Zwischen den im Norden gelegenen Swartbergen und den südlichen Outeniqua-Bergen liegt am Ufer des Gobbelaars River die Stadt Oudtshoorn in der südafrikanischen Provinz Westkap. Die Stadt gilt weltweit als Zentrum der Straußenindustrie und Sie können zahlreiche Farmen besuchen, in denen Sie alles über die Zucht und das Wesen dieser Tiere erfahren können. Ganz in der Nähe der Stadt befindet sich unter dem mächtig Massiv der Swartberge ein einzigartiges Tropfsteinhöhlensystem, das auf jeden Fall einen Besuch wert ist. Die Besucher erleben hier ein außergewöhnliches Kunstwerk das im Laufe von mehreren Jahrmillionen entstanden ist. Erleben Sie eine einzigartige Stadt im Herzen der Provinz Westkap.
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Montagu erreicht man entlang einer der sehenswertesten Straßen von Südafrika: Die Route 62 (in Anlehnung an die US-Route 66) führt von Kapstadt durchs Weinland bis Port Elizabeth. Die gute Anbindung war nicht immer vorhanden; erst der Tunnelbau durch die Voortrekker 1877 ersparte den mühsamen Bergweg.

Die Stadt am Zusammenfluss von Kingna River und Keisie wurde 1981 von einer Überschwemmung heimgesucht. Das dabei zerstörte Thermalbad wurde jedoch unmittelbar wieder aufgebaut. Seine Heilquellen locken heute zahlreiche Badegäste.

Im idyllischen Ort mit kapholländischen Bauten haben sich über 20 Künstlerwerkstätten und Galerien angesiedelt, welche man auf der Montagu-Art-and-Crafts-Route besichtigen kann. Überregionale Bekanntheit hat der Montagu-Saturday-Market erlangt, auf welchem Bioprodukte der lokalen Landwirtschaft und handgemachte Textilien oder Schmuck angeboten werden. Eine Kuriosität ist die Vogelkolonie im Ortszentrum: Reiher, Ibisse und andere Vogelarten lassen sich von der neugierigen Beobachtung durch Einheimische und Besucher nicht stören.

Die Kleinstadt ist von mehreren Naturschutzgebieten umgeben; lohnenswerte Tagesausflüge führen ins Cogman's Kloof Mountain Reserve, zum Montagu Mountain Reserve oder ins MontEco Nature Reserve. Für Kletterer, Wanderer und Mountainbiker bietet die Gegend beste Voraussetzungen und anspruchsvolles Gelände.
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Feiern kann man überall, aber in Afrika gilt Kapstadt als Feierhochburg und die Freundlichkeit der Menschen lädt geradezu dazu ein. Deshalb wird Kapstadt auch in einen Zug mit Rio, San Francisco aber auch mit Sydney genannt. Die Luft vom Ozean lässt das Herz höher schlagen und gilt als gesund. Pflicht in Kapstadt ist auf jeden Fall das Besteigen des Tafelberges, das Wahrzeichen dieser Stadt. Von dort aus kann man die ganze Stadt sehen. Von dort aus kann man das unruhige Meer beobachten, welches auch das Kap der Stürme heißt.

Die Temperaturschwankungen sind nicht erheblich, sodass es fast das ganze Jahr über sehr warm ist und man es immer genießen kann. Besiedelt wurde das Gebiet um 1652 von den Niederländern, die an der Tafelbucht anlegten. Besichtigen kann man das Hafenviertel Victoria & Alfred Waterfront mit seinen Boutiquen und Restaurants. Museen wie das Nobel Square oder dem Two Oceans Aquarium sind im victorianischen Teil zu Hause. Das älteste Gebäude, das Castle of Good Hope, findet man in der Innenstadt und wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Vergnügen kann man sich auf der Long Street mit seinen Kneipen und Restaurants sowie einige Nachtclubs. Dies gilt als sehr beliebte Vergnügungsmeile in Kapstadt. Besuchen sollte man auch auf jeden Fall das Weltkulturerbe Robben Island.

Dies ist eine Gefängnisinsel bei Kapstadt, wo auch Nelson Mandela in Haft saß. Fast ausschließlich vom Tourismus leben, sind die Vororte Camps Bay und Clifton. Dort findet man wunderbare Strände und den Blouberstrand können Wassersportler nutzen. 1914 wollte man eine Flora unter Schutz stellen und so wurde der Botanische Garten Kirstenbosch am Fusse des Tafelberges erschaffen. Man sollte auch die Century Citty besuchen. Dort findet man Themenparks wie das Ratanga-Junction oder den Canal walk. Dies bietet über 400 Geschäfte an und ein Kinozentrum. Es besteht auch die Möglichkeit dort ein Hotel zu buchen, um direkt von dort aus Kapstadt zu entdecken.
Bilder:
Die Kaphalbinsel umfasst die Küste zwischen Kapstadt und dem Kap der Guten Hoffnung. Insgesamt hat sie ungefähr eine Strecke von 35 Kilometern. Geteilt wird die Kaphalbinsel von einer aufsehenerregenden Bergkette, zu  der auch der Tafelberg und die zwölf Apostel gehören . Neben wunderbaren Straßen an der Küste mit herrlichen Aussichten bietet die Kaphalbinsel aber auch Bergpässe und Schluchten, die sehr sehenswert sind. Die für die Region typische, interessante Flora lässt sich vor allem am Cape Floral Kingdom bewundern. Auch die Strände der Kaphalbinsel laden zum Verweilen ein, denn es gibt immer noch einsame, aber wunderschöne Strände in den kleinen Buchten der Halbinsel zu entdecken.
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Länderinfo

Südafrika (ZA)
Südafrika
Im äußersten Süden der Alten Welt liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. In Südafrika leben Überfluss und Armut Tür an Tür. Die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander.

Das multikulturelle Land, in dem heute noch die Folgen der Apartheid zu finden sind, ist so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und reich an Sprachen und Kultur.

Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten. Ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen.

Daneben gilt es in den pulsierenden Städten zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken.
In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehören die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees. Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt. Sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt. Ihr Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg. Hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“.

Um Safari und Stadtbesichtigungen gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und erholsamer Zeit am Strand zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika perfekt.

Beste Reisezeit:
Das Reisen nach Südafrika ist ganzjährig möglich. Für die meisten Gegenden sind die Monate April und Mai sowie September, Oktober und November am angenehmsten zum reisen. Dann ist mit milden Temperaturen und geringen Niederschlägen zu rechnen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/suedafrikasicherheit/208400

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Rand = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h

Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt.

Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen, sondern nur mit einem Ortskundigen.

Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.


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Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreisen oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika

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