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Südafrika Rundreise

Südafrika: Gartenroute und Krüger Park

Tournummer 94001
Kleine Gruppe
Ohne Flug
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
  • 13-tägige Erlebnisreise durch Südafrika
  • Intensive Tour in in kleiner Gruppe mit maximal 11 Teilnehmern
  • Entdecken Sie Südafrikas bekannteste Attraktionen & aufregende Tierwelt
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Für Afrika-Reisende ist die Republik Südafrika eines der schönsten und facettenreichsten Reiseziele, die es gibt. Nicht umsonst ist das Land immer wieder die Kulisse von großartigen Natur- und Tierdokumentationen und wird ausgiebig von der Filmindustrie in Deutschland oder in Hollywood genutzt. Besonders beeindruckend ist, dass Südafrika zu den Marktführern im nachhaltigen Tourismus gehört, seine Ressourcen schont und viel Geld in den Schutz von Fauna und Flora investiert. Die geschützten Landschaften mit einzigartigen Bergwelten, Küstenszenerien, Meeren und Wäldern sind Balsam für Auge und Seele. Weit vom Äquator entfernt, kann das häufig sonnenverwöhnte Land fast schon eine Schönwettergarantie aussprechen. In Südafrika erlebt man während einer einzigen Reise eine solche Vielfalt, wie kaum woanders. Bei unserer Kleingruppenreise mit maximal elf Reiseteilnehmern kommt außerdem der sehr attraktiv-günstige Reisepreis hinzu. Bewusst ist diese Tour ohne die Langstreckenflüge ausgeschrieben, denn häufig wünschen Gäste ein zusätzliches Vor- oder Verlängerungsprogramm, z.B. in die attraktiven Nachbarländer Namibia oder Botswana bzw. zu den Victoria-Wasserfällen. Auch Badeaufenthalte an Mozambiques einmaligen Stränden und Archipelen sind beliebt, jedoch nicht preiswert. Für die notwendigen Flüge, ob nun nur für das Hauptprogramm oder für eine Verlängerungsvariante, erstellen wir auf Anfrage gerne ein Angebot. Hierbei richten wir uns gerne nach den Wünschen für eine bestimmte Fluggesellschaft, nach Nonstop-Verbindungen und/oder besonders preisgünstigsten Möglichkeiten.
Flug individuell zubuchbar

Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven, tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsplaner an, wir beraten Sie gerne!
1. Tag: DI Addo Nationalpark
Mittags Abfahrt ab Port Elizabeth in den Addo-Natonalpark (ca. 80 km). Nach Ankunft können wir am Wasserloch im Camp Wild beobachten. Spätnachmittags unsere erste Safari. Im offenen Fahrzeug suchen wir die Wildnis ab und erspähen hoffentlich alles, was sich gerne im Busch versteckt.
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2. Tag: MI Addo NP - Tsitsikamma NP
Vormittags eine Safari in unserem Reisebus. Gegen Mittag Weiterfahrt zur Gartenroute nach Tsitsikamma (ca. 230 km). bei der Paul Sauer-Brücke können wir einen ersten Blick in die gewaltige Storms River-Schlucht werfen.
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3. Tag: DO Tsitsikamma NP
Fahrt in den Tsitsikamma-Nationalpark. Wanderung über Hängebrücken mit fantastischer Aussicht auf die Küstenlinie. Wer nicht wandern möchte, kann - bei gutem Wetter - optional eine spektakuläre Bootsfahrt in die Schlucht des Storms River unternehmen. Die Fahrt führt an riesigen Felswänden mit hochgewachsenen Bäumen entlang. Besonders mutige Reisegäste unternehmen fakultativ eine Baumwipfel-Tour, ein einmaliges öko-freundliches Erlebnis, den heimischen Regenwald, seine Tiere und Pflanzen von verschiedenen Plattformen hoch in den Gelbholz-Baumriesen zu erkunden. Nachmittags ein Ausflug in einem Spezial-Fahrzeug durch den einheimischen Wald, wir folgen einem Elefanten-Wanderweg bis zum Fluss und unser lokaler Guide informiert über Fauna, Flora und die Geschichte dieser Gegend.
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4. Tag: FR Plettenberg Bay
Fahrt nach Plettenberg Bay (ca. 80 km) mit seinen malerischen Stränden, das Mekka der Reichen. Tier- und Artenschutz wird in Südafrika großgeschrieben; das erleben wir während unseres Besuches bei Tenikwa, einem Rehabilitations- und Schutzentrum verschiedener wilder Tiere, vor allem für afrikanische Großkatzen wie Löwe, Leopard, Gepard und auch die selten zu sehenden Servale und Karakals.
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5. Tag: SA Kleine Karoo
Landschaftlich schöne Fahrt durch und über die Outeniqua Berge nach Oudtshoorn (ca. 160 km), 'Straußenhauptstadt' in der Kleinen Karoo Halbwüste. Vorher kurzer Halt in der Lagunenstadt Knysna für einen Blick auf die Lagune und die 'The Heads', riesigen Sandsteinfelsen, die den Eingang zur Lagune 'bewachen'. Rundgang auf einer Straußenfarm (evtl. am nächsten Morgen), wo wir vieles über die Zucht dieser größten Vogelart erfahren. Anschließend Besichtigung der Kalkstein-'Säulen' in den Cango Grotten mit ihren kurios geformten Tropfsteinen.
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6. Tag: SO Stellenbosch
Unsere heutige Fahrt führt teilweise die R62 mit immer wechselnden Landschaftsszenerien entlang, vielleicht bleibt Zeit für einen Halt in Ronnie´s Sex Shop, eine interessante ländliche Kneipe - eher schon eine Institution. Nachmittags erreichen wir die liebliche Weinbauregion Stellenbosch (ca. 400 km). Hier eine kleine orientierende Stadtrundfahrt, dann begeben wir uns auf ein schönes Weingut, um den leckeren Rebensaft zu probieren.
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7. Tag: MO Kapstadt
Frühe Abfahrt nach Kapstadt (ca. 120 km), unterwegs sehen wir die putzigen Pinguine am Boulders Beach. In Kapstadt angekommen, folgt ein kultureller Besuch in Begleitung eines lokalen Guides. Wir sehen die Wohnviertel der hiesigen Bevölkerung, z.B. Langa/Khayelitshia, wo Sangomas - die traditionellen Heiler - und Shebeens (illegale, tolerierte Kneipen) fester Bestandteil der typischen 'Township'-Kultur sind. Interessant zu beobachten, wie die Einwohner ihren Alltag meistern. Für abends empfiehlt sich ein gutes 'Fish&Chips'-Essen in einer der gemütlichen Hafenkneipen an der Victoria&Alfred Waterfront.
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8. Tag: DI Kapstadt
Freier Tag in Kapstadt, welches man am besten mit einem Tagesticket und im roten Touristen-Bus erkundet. Dieser pendelt den Tag über zwischen verschiedenen Haltestellen in der Nähe verschiedener Sehenswürdigkeiten wie Tafelberg, in Houtbay, im Stadtzentrum und an der Waterfront. Ein- und Austieg sind jederzeit möglich. So erlebt man Kapstadt mit allen Sinnen.
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9. Tag: MI Pretoria
Früher Transfer zum Flughafen. Flug nach Johannesburg. Nach Ankunft Fahrt nach Pretoria (ca 100 km), hier tauchen wir in die Geschichte Südafrikas ein, sehen geschichtsträchtige Gebäude wie die Union Buildings, das Voortrekker Monument, den Church Square, umringt von alten ehrwürdigen Staatsgebäuden, und das Kruger House.
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10. Tag: DO Krüger Park
Frühe Abfahrt (ca 420 km). Durch die Provinzen Gauteng - in dessen Boden 40% der weltweiten Goldreserven schlummern - vorbei an Ackerland, wo Sonnenblumen, Mais und Sorghum angebaut wird, in das hügelige, landschaftlich schöne Mpumalanga. Nach Einfahrt in den Nationalpark unsere Safari im Reisebus, bis wir spätnachmittags unser Rastlager erreichen. In der Dunkelheit der Nacht eine aufregende Nachtsafari mit Suchlicht im offenen Fahrzeug in Begleitung des Parkrangers.
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11. Tag: FR Krüger Park
Heute beginnt der Tag frühmorgens, sobald die Natur erwacht. Buschwanderung. Ein lokaler Ranger begleitet uns, wir lernen sein Revier hautnah kennen, erfahren Wissenswertes, Interessantes und Ungeahntes über die kleinen Geheimnisse der Natur. Dann folgt eine Safari im Reisebus quer durch den Park.
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12. Tag: SA Panorama Route
Frühmorgens unsere letzte Safari. Im offenen Fahrzeug versucht der Parkranger 'tierische Highlights' zu finden. Dann folgen an der Panorama Route einige landschaftliches Spektakel: wir schauen uns die drittgrößte Schlucht der Erde an, den Blyde Canyon. Ein Blick aus 'Gods Window' über das Lowfeld lässt die Weiten des Landes erahnen, wir sehen die kuriosen Felsformationen 'Three Rondavels', die wie traditionelle Hütten einiger Stammesvölker geformt sind. Dann werfen wir einen Glücks-Cent in die Bourke´s Luck Potholes, Auswaschungen im Sandstein (ca. 300 km).
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13. Tag: SO Johannesburg
Fahrt nach Johannesburg. Rundgang im Apartheidmuseum. Die anschaulich dargestellten Szenen vermitteln uns die Apartheidzeit. Ein Besuch in Soweto, dem Wohngebiet der Schwarzen, welches Johannesburg urmringt. Besuch/Rundgang im Hector Petersen- und im Mandela House. Der Tag endet nachmittags mit dem Transfer zum Flughafen (ca 350 km).
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Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die Gartenroute zieht sich von Kapstadt im Südwesten von Afrika bis hinüber in den Osten von Afrika nach Port Elisabeth. Diese Safariafahrt bietet dem Auge das schöne Afrika mit seinen verschiedenen Landschaften, welche vom Menschen aus unberührt sind. In Somerset West am Strand von Kapstadt kann man die Tour beginnen und hinein in das Reservat fahren. Oder aber auch an der Küste nach Hermanus. Dort kann man die Wale beobachten. Ein Schauspiel aus dem Meer, was man unbedingt gesehen haben muss. Weiter an der Küste entlang entdeckt man fast unberührte Strände wie zum Beispiel das Strandgebiet ab Gaansbaai bis hin zum Agulhas National Park.

Goldgelbe Strände und das blaue Meer lädt dazu ein, um ein kleines Picknick zu machen und die Natur auf sich wirken zu lassen. Abschließend besteht die Möglichkeit Richtung Bredasdorp nördlich zu fahren zum De Hoop Nature Reserve und hoch zum Marloth Nature Reserve. Man kann die Tiere vom Auto aus anschauen, wilde wie auch weniger wilde Tiere. Man kann schon sagen, dass die Tiere in den Reservaten recht friedlich zum Menschen sind. Da man denen nichts tut und auch nicht angreift. Durch die Felslandschaft hindurch Richtung Riversdate geht es in dem wunderschönen George, wo die Holzindustrie ihren Sitz gefunden hat.

Dort kann man das Eisenbahnmuseum besuchen und den historischen Outeniqua Choo Choo Dampfzug sehen. Um den Tag ausklingen zu lassen, empfiehlt sich auf jeden Fall ein paar Bälle auf dem Fancourt Golf Estate zu schlagen. Dieser befindet sich im Süden von George direkt an der Küste. An der Küste weiter entlang geht es nach Kysna um die Austern zu kosten und dann weiter in die Petternberg Bay. Dort kann man die Delphine in den Wellen bewundern und bestaunen. Aber auch das Monkeyland dort muss man gesehen haben und auf Safari im Addo Elephant Park. Endpunkt ist dann Port Elisabeth.
Die 1953 bis 1956 erbaute Paul Sauer Brücke wird auch oft als Storms River Brücke bezeichnet und überquert die Storms River Schlucht an der Ostküste von Südafrika. Die Autobahnbrücke ist ca. 160 km von Port Elizabeth entfernt. Die wunderschöne Bogenbrücke besitzt eine Spannweite von 192 Meter und bietet einen atemberaubenden Blick in die 139 Meter tiefe Schlucht. In der Nähe der Brücke befindet sich das Dorf Total Village. Hier finden sich Restaurants, Läden und eine Informationsstelle für Touristen. Einen schönen Überblick über die Brücke und die Schlucht, bietet eine Aussichtsplattform in Total Village bzw. die wunderschön gelegene Terrasse eines Restaurants.
Storms River ist nicht nur der Name des Flusses, sondern auch der Name eines kleinen Dorfes, welches sich direkt in der Storms River Schlucht befindet. Es liegt in der Ostküste von Südafrika, unweit von Knysna. Geographisch gesehen, könnte man Storms River als Eingang zum Tsitsikamma National Park sehen. Die 20 bis 40 Meter hohen Klippen der Storms River Schlucht, bieten einen außergewöhnlichen Blick über die bewachsene Felsen- und Hügellandschaft. Der Storms River wird von einer 70 Meter langen Hängebrücke überspannt, von der aus man einen sagenhaften Ausblick auf das Storms River Camp und die stürmischen Wellen des Ozeans genießen kann.
Storms River ist nicht nur der Name des Flusses, sondern auch der Name eines kleinen Dorfes, welches sich direkt in der Storms River Schlucht befindet. Es liegt in der Ostküste von Südafrika, unweit von Knysna. Geographisch gesehen, könnte man Storms River als Eingang zum Tsitsikamma National Park sehen. Die 20 bis 40 Meter hohen Klippen der Storms River Schlucht, bieten einen außergewöhnlichen Blick über die bewachsene Felsen- und Hügellandschaft. Der Storms River wird von einer 70 Meter langen Hängebrücke überspannt, von der aus man einen sagenhaften Ausblick auf das Storms River Camp und die stürmischen Wellen des Ozeans genießen kann.
Dies ist ein Wald, welche in dem Tsitsikamma Nationalpark liegt. Der Nationalpark ist sehr schön und insgesamt ist er 65 Kilometer lang. Das Wasser in dem Park ist dunkel und sollte aufgrund der Mineraliensubstanz nicht getrunken werden. In dem Tsitsikamma Wald findet man verschiedene, schöne Vogelarten. Den Wald kann man beispielsweise mit einer Canopy Tour erkunden, welche sehr viel Spaß macht. Dabei bewegt man sich von einer zur nächsten Bühne mit der Hilfe eines Drahtseils aus Stahl. Dabei hat man meist Reiseführer, die sehr viel über die Ökologie des Waldes wissen. Der Wald ist reich an verschiedenen Tieren und man kann dort sehr schöne Touren machen.
Die Kleine Karoo ist in dem Land Südafrika zu finden. Eigentlich kann man sagen, dass dieser Ort einer der beliebtesten von vielen Touristen ist. Denn die  Kleine Karoo gehört zu den schönsten Routen in diesem Land. Außerhalb der Straße findet man hier zahlreiche Landschaften und Sandstrecken die immer mehr Menschen begeistern.

Des Weiteren kann sich hier jeder begeistern lassen. Denn der Weg der Kleine Karoo ist lang und jeder kann die schönen Landschaften von Südafrika sehen. Allerdings fahren hier sehr viele Besucher her und machen auch ihre Radtour hier. Daher kann ein Blick immer wieder sehr lohnenswert sein.
Der Hafen in Kapstadt ist bei Touristen ein beliebter Anlaufpunkt. Besonders sehenswert ist dort die Victoria und Alfred Waterfront. So wird ein Hafen- und Werftviertel am historischen Hafenbecken, dass restauriert wurde, bezeichnet. Die beiden alten Hafenbecken wurden bereits in den Jahren 1905 und 1870 in Betrieb genommen.

Ihre Namensgebung verdanken sie Königin Victoria von England sowie ihrem Sohn Alfred.Dieser legte während einer Südafrikareise im Jahre 1860 den Grundstein für die Mauer, die als Wellenbrecher vor dem Hafen errichtet wurde. Die Restauration der Victoria and Alfred Waterfront wurde relativ getreu den alten Bauplänen vorgenommen. Man hat während eines Besuches das Gefühl, man wurde in eine andere Zeit versetzt.

Der Church Square bildet den Mittelpunkt der Stadt Pretoria. Da einst alles um den Church Square rund rum gebaut wurde, ist dieser der historische Stadtkern und das historische Zentrum Pretorias. Der Name stammt noch aus den Anfangszeiten der Stadt. Früher war der Church Square der Marktplatz. Auf dem Church Square befindet sich heute ein Denkmal, welches dem ehemaligen Präsidenten Paul Kruger gewidmet wurde. Nach ihm wurde der Krüger-Nationalpark benannt. Um den Church Square befinden sich mehrere historische Gebäude aus dem 19. Jahrhundert. Dazu gehören unter anderem der Justizpalast, das Alte Rathaus und das Hauptpostamt.

Als Union Buildings bezeichnet man den Sitz der südafrikanischen Regierung in der Stadt Pretoria. Der gesamte Komplex, welcher aus verschiedenen Gebäuden besteht, wurde komplett aus Sandstein gefertigt. Der Komplex umfasst eine Länge von insgesamt 275 Metern und ist mit einem halbkreisartigen Hof ausgestattet, in dem zwei Flügel befinden. Die zwei Flügel stehen als Symbol der zwei südafrikanischen Amtssprachen, welche Englisch und Afrikaans sind.

Das Gebiet auf dem die Union Buildings gebaut wurden, gehörte eins dem ersten Präsidenten Südafrikas. Jedoch gelang es im Laufe der Jahre in mehrere Besitze, bis schließlich 1910 die Grundsteinlegung der Union Buildings erfolgte.

Das Voortrekker Monument ist ein Denkmal, welches in der südafrikanischen Stadt Pretoria steht. Es wurde zur Erinnerung an die Voortrekker errichtet, womit man die burischen Pioniere Südafrikas bezeichnet. Die Idee für die Errichtung eines Denkmals zum Andenken der Voortrekker stammt von dem ehemaligen Präsidenten Paul Kruger. Jedoch wurde die Idee erst einige Jahre später in die Tat umgesetzt. 1949 wurde das Voortrekker Monument schließlich eröffnet. Das Denkmal ist etwa 41 Meter hoch und wurde auf einem Sockel errichtet, welcher ungefähr 40 mal 40 Meter groß ist. Durch seine herausragende Größe, ist das Denkmal schon von weitem sichtbar.
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In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
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In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Die Three Rondavels ist eine bekannte Felslandschaft in Südafrika. Kurz hinter dem Lowveld Point liegt die Landschaft die heute viele Touristen begeistert. Der Blick auf die einzelnen Felsen und auf die Landschaft an sich ist sehr empfehlenswert. Daher wird das Three Rondavels auch als Sehenswürdigkeit von vielen Touristen gesehen. Die afrikanische Aussicht ist sehr traditionell. Daher bietet dieser Punkt auch einen Mittelpunkt des Landes und ist für Urlauber immer einsichtig. Den Three Rondavels sollte jeder einmal besuchen und sollte sich einen bleibenden Eindruck verschaffen. Denn solche Felslandschaften gibt es nur in Südafrika. Ein Besuch hier ist immer empfehlenswert.
In der südafrikanischen Millionenmetropole Johannesburg befindet sich neben zahlreichen anderen aufregenden Sehenswürdigkeiten unter anderem auch das Apartheid Museum, in welchem die Geschichte der Apartheid in Südafrika dokumentiert wird. Eine Besonderheit ist die Tatsache, dass dieses Museum das einzige ist, welches ausschließlich die Apartheid thematisiert.

Nach dem Ende der Apartheid in Südafrika im Jahre 1994 und der anschließenden Aufarbeitung des Themas, plante man die Errichtung des Museums und im Jahre 2001 wurde es schließlich eingeweiht. Das Museum befindet sich in direkter Nähe zur Gold Reef City, einem riesigen Themenpark und Vergnügungskomplex und lässt sich somit ganz wunderbar mit den vielen anderen Attraktionen der Stadt verbinden.

Das rot verziegelt Mandela House ist 1945 erbaut worden und vermittelt einen Eindruck der Konflikte Südafrikas. So sind an seiner Fassade noch Einschusslöcher und Spuren der Explosionen von Molotow-Cocktails  zu sehen. Nelson Mandela kehrte nach seiner Freilassung 1990 in dieses Haus zurück, er selbst beschreibt es als den erste Ort, an dem er realisierte, dass er wirklich kein Gefangener mehr war. Das kleine Museum und das Besucherzentrum beschäftigen sich mit der Geschichte Mandelas, viele Fotografien und Erinnerungsstücke befinden sich in dieser Einrichtung. Heutzutage ist das Mandela Haus eine der zwanzig populärsten Sehenswürdigkeiten Südafrikas.

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

In der südafrikanischen Region Cacadu District Municipalty, deren Hauptstadt Port Elizabeth ist, befindet sich die kleine beschauliche Stadt Addo. Diese gehört zur Provinz Ostkap und beheimatet knapp 2.000 Menschen. Trotz der Abgeschiedenheit und der eher ländlich geprägten Gegend kommen jedes Jahr zahlreiche Besucher in die Gegend.

Dafür verantwortlich ist der beeindruckende Addo-Elefanten-Nationalpark, welcher unweit der Kleinstadt liegt. Das Reservat existiert bereits seit 1931, damals wurde es zum Schutz der letzten 11 noch in dem Gebiet lebenden Elefanten eingerichtet. Die Population der Dickhäuter war auf Grund der Elfenbeinjagd so stark zurückgegangen. Aber hier können nicht nur Elefanten beobachtet werden sondern auch Büffel, Antilopen, Zebras, Hyänen, Nashörner und Leoparden.
Port Elizabeth ist eine traumhafte Stadt an der Ostküste Südafrikas und besticht vor allem durch die wunderschöne Natur und eine phantastisches Panorama. Zudem bietet die Stand wahrliche Traumstrände und ist deshalb ein Paradies für Wassersportler. Hervorragende Segel- und Surfmöglichkeiten, aber auch eine herrliche Unterwasserwelt locken den Touristen an. Aber auch die Stadt hat interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Vom Campanile, einem über 50m hohen Aussichtsturm hat man einen grandiosen Überblick über Port Elizabeth und die Reize und Schönheiten dieser Stadt. Hier werden Ihnen alle Annehmlichkeiten die Sie von einem erholsamen Urlaub erwarten, reichhaltig angeboten und eine perfekte Erholung in Traumlage ist Ihnen sicher.
Plettenberg Bay ist der wohl beliebteste Badeort in Südafrika. Kilometerlange weiße Sandstrände und eine wunderschöne Lage bescheren jedem Urlauber ein unvergessliches Urlaubserlebnis. Plettenberg Bay ist für Naturliebhaber wie auch für Wassersportler ein absolutes Paradies. Der Ort liegt an der bekannten Garden Route und bietet deshalb auch jede Menge an Möglichkeiten, die wunderschöne Natur in der näheren Umgebung zu erkunden. Empfehlenswert ist der Besuch des Keurbooms River Nature Reserve, das im Tal des gleichnamigen Flusses liegt und ein einzigartiges Naturschutzgebiet ist. Mit dem Kanu oder auch auf Wanderwegen können Sie hier die waldreiche Flusslandschaft erkunden und eine Vielzahl von Tieren beobachten.
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Zwischen den im Norden gelegenen Swartbergen und den südlichen Outeniqua-Bergen liegt am Ufer des Gobbelaars River die Stadt Oudtshoorn in der südafrikanischen Provinz Westkap. Die Stadt gilt weltweit als Zentrum der Straußenindustrie und Sie können zahlreiche Farmen besuchen, in denen Sie alles über die Zucht und das Wesen dieser Tiere erfahren können. Ganz in der Nähe der Stadt befindet sich unter dem mächtig Massiv der Swartberge ein einzigartiges Tropfsteinhöhlensystem, das auf jeden Fall einen Besuch wert ist. Die Besucher erleben hier ein außergewöhnliches Kunstwerk das im Laufe von mehreren Jahrmillionen entstanden ist. Erleben Sie eine einzigartige Stadt im Herzen der Provinz Westkap.
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Direkt an einer großen Lagune, die ungefähr 21 Hektar umfasst, liegt die Stadt Knysna. Im Vergleich zu anderen Gebieten von Südafrika weist Knysna eine reichhaltige Flora auf, die auf das ausgeglichene und milde Klima zurückzuführen ist. Während im Vorderland der Stadt der Indische Ozean zu finden ist, finden sich im Hinterland die Quteniqua-Berge. Eine besondere Sehenswürdigkeit in der Nähe von Knysna ist der Knysna Forest, der heute als Naturerbe Südafrikas gilt und einem besonderen Schutz unterliegt. Aber auch der Knysna Elephant Park, der in der Nähe der Stadt liegt, zieht die Touristen magisch an. Genauso wie die Rastafari-Community, die die Größte in Südafrika ist.
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Die Provinz Stellenbosch befindet sich im Süden von Afrika. Sie ist nach Kapstadt die älteste Siedlung in der Gegend. Stellenbosch ist umgeben von Bergen und in den Tälern kommt das fruchtbare zum Einsatz. Durch das fruchtbare Land ist auch der Weinanbau sehr erfolgreich in der Landwirtschaft. Vom Klima hat Stellenbosch den Vorteil, das es eher geschützt liegt und auch die Niederschläge sehr gering sind.

Stellenbosch zeigt noch sehr viel aus der alten Geschichte, denn es sind auch noch viele Häuser aus der Ostindien-Kompanie erhalten geblieben. Vier von den schönsten Häusern wurden als das Dorp Museum zusammengefasst. Im Osten von Stellenbosch befindet sich die älteste niederländische – reformierte Kirche, die durch die strahlend weiße Fassade hervorsticht.
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Feiern kann man überall, aber in Afrika gilt Kapstadt als Feierhochburg und die Freundlichkeit der Menschen lädt geradezu dazu ein. Deshalb wird Kapstadt auch in einen Zug mit Rio, San Francisco aber auch mit Sydney genannt. Die Luft vom Ozean lässt das Herz höher schlagen und gilt als gesund. Pflicht in Kapstadt ist auf jeden Fall das Besteigen des Tafelberges, das Wahrzeichen dieser Stadt. Von dort aus kann man die ganze Stadt sehen. Von dort aus kann man das unruhige Meer beobachten, welches auch das Kap der Stürme heißt.

Die Temperaturschwankungen sind nicht erheblich, sodass es fast das ganze Jahr über sehr warm ist und man es immer genießen kann. Besiedelt wurde das Gebiet um 1652 von den Niederländern, die an der Tafelbucht anlegten. Besichtigen kann man das Hafenviertel Victoria & Alfred Waterfront mit seinen Boutiquen und Restaurants. Museen wie das Nobel Square oder dem Two Oceans Aquarium sind im victorianischen Teil zu Hause. Das älteste Gebäude, das Castle of Good Hope, findet man in der Innenstadt und wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Vergnügen kann man sich auf der Long Street mit seinen Kneipen und Restaurants sowie einige Nachtclubs. Dies gilt als sehr beliebte Vergnügungsmeile in Kapstadt. Besuchen sollte man auch auf jeden Fall das Weltkulturerbe Robben Island.

Dies ist eine Gefängnisinsel bei Kapstadt, wo auch Nelson Mandela in Haft saß. Fast ausschließlich vom Tourismus leben, sind die Vororte Camps Bay und Clifton. Dort findet man wunderbare Strände und den Blouberstrand können Wassersportler nutzen. 1914 wollte man eine Flora unter Schutz stellen und so wurde der Botanische Garten Kirstenbosch am Fusse des Tafelberges erschaffen. Man sollte auch die Century Citty besuchen. Dort findet man Themenparks wie das Ratanga-Junction oder den Canal walk. Dies bietet über 400 Geschäfte an und ein Kinozentrum. Es besteht auch die Möglichkeit dort ein Hotel zu buchen, um direkt von dort aus Kapstadt zu entdecken.
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Hout Bay bekannt als kleiner Fischer und Touristenort. Hout Bay sorgt für seine Besucher mit vielen Restaurants und einem Einkaufszentrum, sehr schön soll auch der Flohmarkt sein, der jeden Sonntag stattfindet. Hout Bay hat auch den größten Vogelpark von ganz Afrika. Dieser Vogelpark wird nur durch Spenden und den Eintrittsgeldern finanziert. Unbedingt mitnehmen sollte jeder Urlauber die Bootstouren nach Duiker Island. Diese Fahrt dauert bis zu 2 Stunden. Hout Bay hat auch zwei wunderschöne Museen. Sehr faszinierend sind auch die neuen Häuser, die entlang den Hängen entstehen, denn viele Urlauber lassen sich dort nieder und bauen sich dort ein neues Leben auf.
Die offizielle Hauptstadt von Südafrika ist Pretoria vor den Toren von Johannesburg. Pretoria besitzt ein sehr fruchtbares Tal, welches von den Magaliesbergen umgeben ist und etwa 1.300 Meter über den Meeresspiegel liegt. Durch das subtropische Klima ist es warm und durch den Berg geschützt. Leider wurde durch die Burenkriege Pretoria sehr in Mitleidenschaft gezogen. Dies geschah im Ende des 18.Jahrhunderts und endete alles am Anfang des 19. Jahrhunderts. Die Friedensverhandlungen fanden damals im Melrose House statt, welches noch heute steht.

Der Church Square liegt im historischen Zentrum und in der Mitte des Platzes steht der ehemalige Präsident Paul Kruger. Umgeben ist der Platz von weiteren architektonischen und historischen Sehenswürdigkeiten. Die berühmten Gerichtsverhandlungen fanden um 1963 im Justiesiepaleis statt. Weiter findet man das Old Capitol Theatre, das Hoofposkantor und das alte Rathaus wieder. Nordöstlich gelegen in Pretoria liegt das Union Buildings, aus Sandstein um 1910 erbaut. Dort wurde Nelson Mandela als erster schwarzer Präsident vereidigt. Die Alleen in Pretoria sind durch den hawaiianischen Jacaranda Bäumen sehenswert und haben eine malvenfarbene Blüte ab Oktober.

Etwas außerhalb von Pretoria kann man den Zoo, der weltweit der größte seiner Art ist ,und einen botanischen Garten besuchen und den Meteoritenkrater. Der Zoo beherbergt mehr als 140 Säugetiere und über 320 Vogelarten. Reptilien und ein großes Aquarium haben ihr eigenes Haus. Die Residenz von früheren Präsidenten Paul Kruger ist ein Museum und das Transvall-Museum muss man gesehen haben. Pretoria hat drei Forts auf dem Gelände des Voorrekkerdenkmals, welche man gesehen haben muss wie auch das geologische Museum. An Nature Reserve kann man das Onderstepoort und das Wonderboom besuchen. Dort werden garantiert auch Fahrten mit einem Führer angeboten. Dieses Angebot sollte man auf jeden Fall auch nutzen. Das South African Bank ist ein circa 150 Meter hohes Gebäude aus reflektierendem Glas und Rustenburger Granit. Leider ist der Zugang für Touristen gesperrt aber schon alleine der Blick auf das Gebäude ist wunderbar.
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Im südlichen Afrika gilt Johannesburg als die größte Metropole und hat über 3,8 Millionen Einwohner. Gegründet im 18. Jahrhundert als Goldgräberstadt sind die meisten Bürger von Johannesburg nun in die Vororte gezogen. Da Hauptleben findet ebenfalls in den Vororten statt. Die Stadt dient als Punkt für die Flüge nach Kapstadt oder Durban. Man kann auch ohne Probleme in de Pilansberg National Park und den Kruger Nationalpark fliegen. Für die hungrigen Touristen nach Fossilien und Geschichte gibt es die Sterkfonstein-Höhlen. Dort kann man sehr viele Fossilien entdecken und bestaunen. Das älteste Skelett einer Gattung wurde dort gefunden und man kann es den „King von Taung“ dort in einem Besucherzentrum besichtigen. In Golf Reef City, südlich gelegen der Innenstadt, um den alten Schacht Nr. 14 ist ein großer Vergnügungskomplex entstanden.

In dem Themenpark kann man in das Leben der Grubenarbeiter aus längst vergessener Zeit eintauchen, denn man kann die Minen in über 200Meter Tiefe besichtigen. Um einen kompletten Blick auf das schöne Johannesburg zu haben, kann man auf das höchste Haus, das Carlton Centre gehen. Es ist rund 220 Meter hoch und hat 50 Etagen. In Newton gibt es ein altes ehemaliges Marktgebäude, welches heute als Market Theatre genutzt wird von der Bevölkerung. Weiter in diesen Komplex findet man auch Das Museum Africa. Für den Touristen sehr attraktiv findet am Sonntagmorgen auch ein Flohmarkt dort statt. Unter dem Dach des Marktgebäudes findet man drei Theater.

Für den Partybegeisterten findet man auch einen Jazzclub sowie Restaurants und Bars dort. Zwei Galerien sind dort auch beheimatet. Auch ist es möglich, mit organisierten Führungen einige Stadtteile von Johannesburg zu besichtigen. Johannesburg hat sehr viele Flughäfen, welche alle für andere Zwecke dienen soll. Der Hauptpunkt ist der „Flughafen Johannesburg“ und heisst offiziell „O R Tambo International Airport“ und wurde im Jahre 1952 erbaut als Jan-Smuts Flughafen.
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Gauteng ist oft Ausgangspunkt einer Rundreise durch Südafrika.

Der Provinzname Gauteng bedeutet in der Bantusprache "Ort des Goldes" und verweist auf den Bergbau im 19. Jahrhundert. Der um eine Goldmine errichtete Themenpark Gold-Reef-City innerhalb des Stadtgebietes spiegelt Johannesburg zu Goldrausch-Zeiten wider. Neben zahlreichen Fahrgeschäften kann der Besucher dem Bergarbeiter-Feeling nachspüren und 200m in einen Schacht hinabfahren. Auf 200m Höhe bietet das Carlton Centre einen Rundum-Blick über die Metropolregion. In der lebendigen Innenstadt locken Jazzbars, exzellente Restaurants sowie Theater und Ausstellungen, wie das Apartheid-Museum oder die Johannesburg-Art-Gallery. Das berühmte Township Soweto im Südwesten war einst Wohnsitz von Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela.

Weit in die Geschichte zurück reichen diese Ausflugsziele: Die Wiege der Menschheit verorten Paläoanthropologen nordwestlich von "Jo'Burg", wofür Höhlen-Funde von Hominiden-Fossilien sprechen. Etwa 40km von der Hauptstadt Pretoria liegt der wassergefüllte Meteoritenkrater Tswaing, der vor 220 000 Jahren ein 1100m breites und 119m tiefes Einschlagsloch hinterlassen hat.
Ort der aufgehenden Sonne wird Mpumalanga auch in der Sprache der Einheimischen genannt und dies ist sicher keine Übertreibung. Inmitten in einer der wohl schönsten landschaftlichen Regionen Südafrikas liegt diese Provinz im Nordosten des Landes. Unzählige Naturparks wie der Krüger Nationalpark oder auch Lydenburg Nature Reserve, Ohrigstad Nature Reserve und noch andere liegen in dieser Provinz und bieten den Besuchern eine Vielfalt an Tieren, aber auch landschaftliche Höhepunkte. Die immergrünen Berge an der Großen Randstufe laden zum Wandern ein genauso wie die Erkundung der Drakensberge die sich mächtig in den Himmel aufragen. Unvergessliche Tage warten auf Sie in der Provinz Mpumalanga.
Im Jahre 1963 kam der Zusammenschluss von vielen Townships (Wohnsiedlungen), die sich im Südwesten von Johannesburg befanden. Soweto gehört allerdings seit 2002 zu Johannesburg. Soweto gilt auch als bevölkerungsreichste Stadt vom südlichen Teil Afrikas. Nach Soweto reisen, ist eigentlich das ganze Jahr möglich, die wärmsten Temperaturen kann man in den Monaten Dezember bis Februar erleben, in den Monaten von Juni bis August fallen die wenigsten Niederschläge. Sehenswert in Soweto sind die beiden Museen Hector Pieterson und das Mandela House Museum. Soweto zeigt sich auch bei Nacht von einer ganz anderen Seite, besonders auf den Campingplätzen. Auch das Nachtleben ist lobenswert in Soweto.
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Länderinfo

Südafrika (ZA)
Südafrika
Im äußersten Süden der Alten Welt liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. In Südafrika leben Überfluss und Armut Tür an Tür. Die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander.

Das multikulturelle Land, in dem heute noch die Folgen der Apartheid zu finden sind, ist so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und reich an Sprachen und Kultur.

Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten. Ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen.

Daneben gilt es in den pulsierenden Städten zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken.
In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehören die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees. Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt. Sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt. Ihr Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg. Hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“.

Um Safari und Stadtbesichtigungen gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und erholsamer Zeit am Strand zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika perfekt.

Beste Reisezeit:
Das Reisen nach Südafrika ist ganzjährig möglich. Für die meisten Gegenden sind die Monate April und Mai sowie September, Oktober und November am angenehmsten zum reisen. Dann ist mit milden Temperaturen und geringen Niederschlägen zu rechnen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/suedafrikasicherheit/208400

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Rand = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h

Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt.

Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen, sondern nur mit einem Ortskundigen.

Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.


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Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreisen oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika

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