Südafrika Rundreise

Südafrika - Höhepunkte

Tournummer 121977
Inklusive Flug
Studiosus Reisen
  • 15-tägige Erlebnisreise durch Südafrika
  • Wildlife im Krüger-Nationalpark genießen
  • Im Tsitsikamma-Nationalpark erwarten Sie Fauna und Flora
ab 2.995 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Zwischen Johannesburg und Kapstadt drängen sich die Höhepunkte Südafrikas auf dieser kompakten Studienreise. Im Fokus: die spektakuläre Tierwelt des Landes. Sie nehmen im Krüger-Nationalpark die Spuren der Big Five auf und kommen im Hluhluwe-Wildreservat dem Breitmaulnashorn ganz nah. Im Tsitsikamma-Nationalpark erwarten Sie Fauna und Flora von Küste und Regenwald. Großstadtszenen und Begegnungen mit der schwarzen Kultur des Landes ergänzen das Naturerlebnis. Und dank guter Mittelklassehotels und einer leicht erhöhten Teilnehmerzahl servieren wir Ihnen die Schätze im Süden Afrikas zu einem sehr attraktiven Preis.
1. Tag: Take-off nach Südafrika!
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Am Abend Abflug nach Johannesburg (Flugdauer ca. 10 Std.).
2. Tag: Johannesburgs Kontraste
Nach der Landung am Morgen in Johannesburg begrüßt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter und nimmt Sie gleich mit auf Citytour. Facettenreich präsentiert sich Südafrikas Metropole mit dem futuristischen "Diamond Building" neben Kolonialvillen und Squattercamps. Im Apartheid-Museum begegnet uns die schwierige Vergangenheit des Landes. Nachmittags dann Rundfahrt durch Soweto – Südafrikas berühmteste Township und Synonym für Jahrzehnte schwarzen Widerstands – mit dem Soweto String Quartet im Ohr. In einem Selbsthilfeprojekt stellen sich Projektmitarbeiter unseren Fragen zur aktuellen Lebenswelt Südafrikas. 70 km.
3. Tag: Pretoria - im Brennpunkt der Geschichte
In der Hauptstadt Pretoria blättert Ihr Reiseleiter im Geschichtsbuch. Das Voortrekker-Monument erzählt von der Geburt des Burenstaates, vor den Union Buildings – dem Sitz der Regierung – hören Sie Nelson Mandela sprechen. Überlebensgroß wie die Statue des Freiheitskämpfers ist seine Bedeutung für die Rainbow Nation, in der gleiche Rechte für alle gelten sollen. Doch wie weit klaffen Anspruch und Wirklichkeit auseinander? Ein Thema auf dem Weg nach Osten, wo Maisfelder, Rinderfarmen und Bergwerke vorbeigleiten. Abends eröffnet Ihr Reiseleiter die Bar im Garten Ihrer Lodge, und Sie entscheiden, ob Sie lieber mit einem Pinotage oder einem Castle Lager auf unsere Reise anstoßen: Cheers! 430 km. Drei Übernachtungen in Hazyview.
4. Tag: Fenster zur Natur
Ein landschaftlicher Höhepunkt jagt heute den nächsten. Rund 700 m fallen die Klippen ins Lowveld ab – Sprungbrett für unsere Reise zu Südafrikas Sehnsuchtsorten. Auf der Panoramaroute schauen wir durchs "Gottesfenster" bei klarer Sicht bis fast nach Mosambik. Genauso spektakulär: der Blick in den Blyde River Canyon, an dem die Erosion Jahrmillionen arbeitete. Am Nachmittag dann Zeitreise in das Goldrauschstädtchen Pilgrim’s Rest, wo einst Glücksritter und Abenteurer vom großen Reichtum träumten. Abends in der Lodge verteilt Ihr Reiseleiter Ihre persönliche Safari-Checkliste – ein Stück Vorfreude auf Südafrikas Tierwelt. Dann locken Trommelrhythmen zum Braai – Barbecue auf Südafrikanisch –, und Tänzer aus dem Nachbardorf sorgen beim Prasseln des Lagerfeuers für gute Laune. 250 km.
5. Tag: Wildlife im Krüger-Nationalpark
Heute geht’s früh aus den Federn – schließlich wollen wir dabei sein, wenn die Savanne erwacht. Nach dem Morgenkaffee warten offene Geländewagen fürs hautnahe Safari-Feeling – dann Vorhang auf für die Stars des Krügerparks! Zwischendurch Stärkung beim Buschfrühstück unter freiem Himmel, dann weiter auf den Spuren der Big Five – Nashorn, Elefant, Löwe, Leopard und Büffel, die hinter jedem Busch lauern könnten. Ziemlich sicher posieren Impalas, Antilopen, Kudus, Giraffen und Paviane für unsere Kameras. Abends beim feuchtfröhlichen Abgleich der Checklisten haben wir die "Ausbeute" schwarz auf weiß. Ca. 200 km.
6. Tag: Königliches Eswatini
Durch Zuckerrohrfelder und Hügelland rollen wir durch fruchtbare grüne Hügel über die Grenze ins Königreich Swasiland – seit 2018 offiziell Königreich Eswatini –, Afrikas letzte absolutistische Monarchie. Ein Puppenstubenland mit Bilderbuchlandschaften und freundlichen Menschen. Vom nicht immer so freundlichen Regime des Operettenkönigs erzählt Ihr Reiseleiter unterwegs. Den Rest des Nachmittags lassen wir es uns in unserem sympathischen Hotel im Hochland gut gehen. 290 km.
7. Tag: Rhinos on tour!
Zurück in Südafrika stehlen nachmittags bei der Pirsch im Hluhluwe-Wildreservat Nashörner den anderen Big Four die Show. Züchter des Parks retteten das Breitmaulnashorn vor dem Aussterben, inzwischen macht es sich hier ganz schön breit. Ob die wundersame Vermehrung auch bei seinem Verwandten, dem Spitzmaulnashorn, gelingt? Zum Checklisten-Meeting am Spätnachmittag spendiert Ihr Reiseleiter den Sundowner. Wer mag, kommt abends noch mit auf eine kleine "Nachtsafari" direkt vor der Hoteltür: Buschbabys mit Kulleraugen blinzeln durchs Gebüsch.
8. Tag: Völkergemisch im Regenbogenland
Tanz, Trommeln und Gesang: Angehörige des größten südafrikanischen Volksstammes präsentieren im Herzen des Zulu-Gebiets ihre Kultur – Afrika bewegt unsere Hüften. Wie ihre alten Traditionen ins moderne Südafrika passen, erfahren wir natürlich auch. Von Xhosas bis Zulus – Südafrikas ethnisches Potpourri stellt Ihr Reiseleiter auf dem Weg nach Durban vor. Nachmittags Citytour durch die Multikulti-Stadt, in der Afrika auf Europa und Indien trifft: Stadtstrand mit Goldener Meile, Hafenszenen und duftende Gewürze auf dem Indischen Markt. 350 km. Der Abend gehört Ihnen!
9. Tag: Naturparadies Tsitsikamma
Von Durban im Luftsprung nach Port Elizabeth und weiter im Bus zum Tsitsikamma-Nationalpark. Die Checkliste griffbereit? Im Naturparadies donnert nicht nur die Brandung des Indischen Ozeans an die Felsen – zwischen den Baumriesen des Regenwalds kreisen Kronenadler und Bergbussarde, Klippschliefer und Meerkatzen rascheln im Gebüsch. Im Wald liegt auch unsere urige Unterkunft: Bungalows wie aus der Pionierzeit – mit Whirlpool, Pub und Mikrobrauerei. 170 km.
10. Tag: Die Gartenroute
Vor uns der wohl schönste Küstenabschnitt des Landes, wo Ihr Reiseleiter natürlich Fotostopps einplant. Vielleicht stürzen sich an der Bloukransbrücke – dem höchsten Bungee-Jumping-Platz der Welt – ja gerade Mutige aus 216 m Höhe in die Tiefe. Im hübschen Ferienort Knysna haben Sie Zeit, um mit dem Boot durch die Lagune zu gleiten, die Galerien des Ortes zu durchstöbern oder die berühmten Austern zu probieren. 90 km.
11. Tag: Seefahrtsgeschichte(n)
Im Hafenstädtchen Mossel Bay vormittags Meeresbiologie im Museum. Dann lässt Ihr Reiseleiter vor der Nachbildung der berühmten Karavelle, mit der Bartolomeo Diaz das Kap der Guten Hoffnung umschiffte, ein Stück Entdeckergeschichte aufleben. In Swellendam schließlich eine fotogene Kulisse kapholländischer Häuser, dann Endspurt nach Kapstadt! 510 km auf gut ausgebauten Straßen. Drei Übernachtungen in Kapstadt.
12. Tag: Kapstadt von oben
Mit der Seilbahn schweben wir auf den Tafelberg (wetterabhängig) für den Fünfsterneblick auf Stadt und Bucht. Zurück auf Meereshöhe dann im Spazierschritt durch den Company's Garden und das historische Zentrum. Am Nachmittag und am Abend entscheiden Sie, wozu Sie Lust haben. Eine Champagne Cruise in der Tafelbucht oder ein Ausflug zur Gefängnisinsel Robben Island? Oder lieber Shopping an der Waterfront? Dort finden Sie gleich nette Lokale fürs Abendessen. Oder Sie reisen im Africa Café kulinarisch durch den Schwarzen Kontinent.
13. Tag: Aussichtsreiches Finale am Kap
Auf einer der Traumstraßen der Welt schlängeln wir uns zum letzten Höhepunkt der Reise: dem Kap der Guten Hoffnung, wo das Meer gegen die berühmten Felsen brandet, die Seefahrtsgeschichte schrieben. 140 km. Abends lassen wir uns in einem guten Restaurant Afrika noch einmal auf der Zunge zergehen.
14. Tag: Goodbye, Südafrika!
Vormittags bleibt Zeit für Ihr ganz persönliches Kapstadt. Vielleicht möchten Sie ja Feuerfische und Meeresschildkröten im Two Oceans Aquarium besuchen. Oder lieber letzte Souvenirs erjagen? Am Nachmittag fliegen Sie nach Johannesburg und weiter Richtung Europa.
15. Tag: Zurück in der Heimat
Frühmorgens Ankunft aus Afrika.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

In der südafrikanischen Millionenmetropole Johannesburg befindet sich neben zahlreichen anderen aufregenden Sehenswürdigkeiten unter anderem auch das Apartheid Museum, in welchem die Geschichte der Apartheid in Südafrika dokumentiert wird. Eine Besonderheit ist die Tatsache, dass dieses Museum das einzige ist, welches ausschließlich die Apartheid thematisiert.

Nach dem Ende der Apartheid in Südafrika im Jahre 1994 und der anschließenden Aufarbeitung des Themas, plante man die Errichtung des Museums und im Jahre 2001 wurde es schließlich eingeweiht. Das Museum befindet sich in direkter Nähe zur Gold Reef City, einem riesigen Themenpark und Vergnügungskomplex und lässt sich somit ganz wunderbar mit den vielen anderen Attraktionen der Stadt verbinden.
Das Township Soweto zählt zu den bekanntesten Townships in Südafrika. Als Township bezeichnet man eine Wohnsiedlung für die farbige oder indische Bevölkerung. Auch heute noch, findet man viele Townships in Südafrika, Soweto ist eines davon. Soweto steht für South Western Townships und wurde ursprünglich 1963 als Zusammenschluss zahlreicher verschiedener Townships gegründet. Viele Jahre lang war Soweto sogar eine eigenständige Stadt, seit ein paar Jahren, um es genau zu sagen seit 2002 gehört es jedoch zur Stadt Johannesburg.

Das Township Soweto liegt etwa 12 Kilometer von Johannesburg entfernt, genau Einwohnerzahlen gibt es nicht. Schätzungen zufolge sollen jedoch weit über drei Millionen in dem Township leben und das auf nur wenigen, reichlich 100 Quadratkilometern. Eine beängstigende Situation, woran man gar nicht denken mag. Auch heute noch besteht Soweto aus vielen verschiedenen Townships, ungefähr 30 Stück in der Anzahl. Darunter gehören zum Beispiel Naledi, Orlando, Mofolo, Snake Park, Zola und Zondi. Bekannt wurde Soweto vor allem durch den großen Aufstand, der dort im Jahr 1976 herrschte. Mehrere Protestaktionen gegen die rassistische Bildungspolitik folgten und forderte leider zahlreiche Todesopfer.

Der Aufstand wurde hauptsächlich von Schülern erprobt, deshalb wird er auch als Schüleraufstand bezeichnet. Heute besteht die Bevölkerung fast ausschließlich aus Farbigen, welche sämtliche Sprachen sprechen, die in Südafrika anerkannt sind. Auch viele Touristen interessieren sich sehr für das Township Soweto, deshalb verlaufen sich auch immer mehr Urlauber in diese Region. Jedoch sollte man stets Vorsicht walten lassen. Während einige Viertel im Township Soweto als sehr sicher gelten, sogar zu den sichersten Orten in ganz Johannesburg, sind andere von schwerer und harter Kriminalität geprägt. Vor allem diese, wo nur ärmere Leute hausen und wohnen. Diese gelten zu den gefährlichsten Orten weltweit. Um sich vor der aufsteigenden Kriminalität zu schützen, haben sich mehrere Nachbarschaften miteinander organisiert.

Als Union Buildings bezeichnet man den Sitz der südafrikanischen Regierung in der Stadt Pretoria. Der gesamte Komplex, welcher aus verschiedenen Gebäuden besteht, wurde komplett aus Sandstein gefertigt. Der Komplex umfasst eine Länge von insgesamt 275 Metern und ist mit einem halbkreisartigen Hof ausgestattet, in dem zwei Flügel befinden. Die zwei Flügel stehen als Symbol der zwei südafrikanischen Amtssprachen, welche Englisch und Afrikaans sind.

Das Gebiet auf dem die Union Buildings gebaut wurden, gehörte eins dem ersten Präsidenten Südafrikas. Jedoch gelang es im Laufe der Jahre in mehrere Besitze, bis schließlich 1910 die Grundsteinlegung der Union Buildings erfolgte.

Das Voortrekker Monument ist ein Denkmal, welches in der südafrikanischen Stadt Pretoria steht. Es wurde zur Erinnerung an die Voortrekker errichtet, womit man die burischen Pioniere Südafrikas bezeichnet. Die Idee für die Errichtung eines Denkmals zum Andenken der Voortrekker stammt von dem ehemaligen Präsidenten Paul Kruger. Jedoch wurde die Idee erst einige Jahre später in die Tat umgesetzt. 1949 wurde das Voortrekker Monument schließlich eröffnet. Das Denkmal ist etwa 41 Meter hoch und wurde auf einem Sockel errichtet, welcher ungefähr 40 mal 40 Meter groß ist. Durch seine herausragende Größe, ist das Denkmal schon von weitem sichtbar.
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Der Blyde River Conyon ist ein 26 Kilometer langer Canyon. Er kann bis zu 800 Meter tief gehen und besteht hauptsächlich aus rotem Sandstein. Dieser Canyon befindet sich im Norden bei den Drackensbergen sowie dann im nördöstlichen Teil bei Johannesburg. Er gilt als ein Naturwunder in Afrika. Sehr gern besucht werden die drei Rondavels. Das sind große runde Felsen, die einen wunderschönen Ausblick verschaffen.

Die Flanken vom Blyde River Canyon gehen senkrecht in den Fluss Blyde River. Wobei auch der größte Teil von der gesamten Landschaft vom Blyderiviersport Reservat eingenommen wird. Dieses Reservat hat eine zahlreiche Vogelwelt und eine sehr ausgeprägte Flora.
Als Loweveld bezeichnet man einen lang gestreckten, schmalen Landstreifen in Südafrika. Ins deutsche übersetzt heißt "Veld" soviel wie "Land". Das Lowefeld befindet sich genau an der Grenze zum Staat Mosambik, also im Nord-Osten von Südafrika und liegt etwa 150 bis 300 m über dem Meeresspiegel.

Im Sommer zählt das Loweveld zu der einzigen Malariaregion und zu den regenreichsten Regionen in ganz Südafrika. Im Loweveld liegt eines der bekanntesten Wildschutzgebiete weltweit, der Krüger Nationalpark. Er wurde bereits 1898 dort gegründet, um die Tiere, die im Loweveld lebten, vor dem Aussterben zu bewahren und zu schützen.
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In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Dies ist ein Wald, welche in dem Tsitsikamma Nationalpark liegt. Der Nationalpark ist sehr schön und insgesamt ist er 65 Kilometer lang. Das Wasser in dem Park ist dunkel und sollte aufgrund der Mineraliensubstanz nicht getrunken werden. In dem Tsitsikamma Wald findet man verschiedene, schöne Vogelarten. Den Wald kann man beispielsweise mit einer Canopy Tour erkunden, welche sehr viel Spaß macht. Dabei bewegt man sich von einer zur nächsten Bühne mit der Hilfe eines Drahtseils aus Stahl. Dabei hat man meist Reiseführer, die sehr viel über die Ökologie des Waldes wissen. Der Wald ist reich an verschiedenen Tieren und man kann dort sehr schöne Touren machen.
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Die Gartenroute zieht sich von Kapstadt im Südwesten von Afrika bis hinüber in den Osten von Afrika nach Port Elisabeth. Diese Safariafahrt bietet dem Auge das schöne Afrika mit seinen verschiedenen Landschaften, welche vom Menschen aus unberührt sind. In Somerset West am Strand von Kapstadt kann man die Tour beginnen und hinein in das Reservat fahren. Oder aber auch an der Küste nach Hermanus. Dort kann man die Wale beobachten. Ein Schauspiel aus dem Meer, was man unbedingt gesehen haben muss. Weiter an der Küste entlang entdeckt man fast unberührte Strände wie zum Beispiel das Strandgebiet ab Gaansbaai bis hin zum Agulhas National Park.

Goldgelbe Strände und das blaue Meer lädt dazu ein, um ein kleines Picknick zu machen und die Natur auf sich wirken zu lassen. Abschließend besteht die Möglichkeit Richtung Bredasdorp nördlich zu fahren zum De Hoop Nature Reserve und hoch zum Marloth Nature Reserve. Man kann die Tiere vom Auto aus anschauen, wilde wie auch weniger wilde Tiere. Man kann schon sagen, dass die Tiere in den Reservaten recht friedlich zum Menschen sind. Da man denen nichts tut und auch nicht angreift. Durch die Felslandschaft hindurch Richtung Riversdate geht es in dem wunderschönen George, wo die Holzindustrie ihren Sitz gefunden hat.

Dort kann man das Eisenbahnmuseum besuchen und den historischen Outeniqua Choo Choo Dampfzug sehen. Um den Tag ausklingen zu lassen, empfiehlt sich auf jeden Fall ein paar Bälle auf dem Fancourt Golf Estate zu schlagen. Dieser befindet sich im Süden von George direkt an der Küste. An der Küste weiter entlang geht es nach Kysna um die Austern zu kosten und dann weiter in die Petternberg Bay. Dort kann man die Delphine in den Wellen bewundern und bestaunen. Aber auch das Monkeyland dort muss man gesehen haben und auf Safari im Addo Elephant Park. Endpunkt ist dann Port Elisabeth.
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Das Kap der Guten Hoffnung ist von Kapstadt aus gut zu erreichen. Keine 45 Kilometer südlich davon gelegen bietet es, neben historischem Flair, ein beeindruckendes Naturschauspiel. Die ehemals für die Schifffahrt so gefährlichen Felsformationen, die sich im Wasser bis an den Horizont erstrecken, werden zur Ebbe stellenweise vollkommen sichtbar. Zahlreiche Schiffe fielen ihnen zum Opfer, noch heute bezeugen viele Wracks auf dem Meeresgrund von diesen Gefahren. Die Namensherkunft des Kaps ist umstritten, es wird vermutet, dass der Name von der Hoffnung herrührt, endlich einen Seehandelsweg nach Indien gefunden zu haben.
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Das Kap der Guten Hoffnung ist von Kapstadt aus gut zu erreichen. Keine 45 Kilometer südlich davon gelegen bietet es, neben historischem Flair, ein beeindruckendes Naturschauspiel. Die ehemals für die Schifffahrt so gefährlichen Felsformationen, die sich im Wasser bis an den Horizont erstrecken, werden zur Ebbe stellenweise vollkommen sichtbar. Zahlreiche Schiffe fielen ihnen zum Opfer, noch heute bezeugen viele Wracks auf dem Meeresgrund von diesen Gefahren. Die Namensherkunft des Kaps ist umstritten, es wird vermutet, dass der Name von der Hoffnung herrührt, endlich einen Seehandelsweg nach Indien gefunden zu haben.
Eine Besichtigung des Two Oceans Aquariums an der Waterfront in Kapstadt ist genau genommen ein Muss für jeden Urlauber. In den vielen Becken finden sich nicht nur Fischarten aus dem Indischen Ozean und dem Atlantik, auch die Bewohner der Seen und Flüsse Südafrikas sind hier vertreten.

Im offenen Ozan-Pool werden die Gezeiten simuliert, es gibt ein Tropenbecken und ein Becken für Pinguine und Robben. Nicht zu vergessen der Raubfischtank, der mehrere Stockwerke hoch ist. Hier bei der Fütterung durch Taucher zuzusehen ist ein Erlebnis. Die Fütterungszeiten kann man vorher erfragen. Es gibt viel zu schauen und zu erkunden im Two Oceans Aquarium.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im südlichen Afrika gilt Johannesburg als die größte Metropole und hat über 3,8 Millionen Einwohner. Gegründet im 18. Jahrhundert als Goldgräberstadt sind die meisten Bürger von Johannesburg nun in die Vororte gezogen. Da Hauptleben findet ebenfalls in den Vororten statt. Die Stadt dient als Punkt für die Flüge nach Kapstadt oder Durban. Man kann auch ohne Probleme in de Pilansberg National Park und den Kruger Nationalpark fliegen. Für die hungrigen Touristen nach Fossilien und Geschichte gibt es die Sterkfonstein-Höhlen. Dort kann man sehr viele Fossilien entdecken und bestaunen. Das älteste Skelett einer Gattung wurde dort gefunden und man kann es den „King von Taung“ dort in einem Besucherzentrum besichtigen. In Golf Reef City, südlich gelegen der Innenstadt, um den alten Schacht Nr. 14 ist ein großer Vergnügungskomplex entstanden.

In dem Themenpark kann man in das Leben der Grubenarbeiter aus längst vergessener Zeit eintauchen, denn man kann die Minen in über 200Meter Tiefe besichtigen. Um einen kompletten Blick auf das schöne Johannesburg zu haben, kann man auf das höchste Haus, das Carlton Centre gehen. Es ist rund 220 Meter hoch und hat 50 Etagen. In Newton gibt es ein altes ehemaliges Marktgebäude, welches heute als Market Theatre genutzt wird von der Bevölkerung. Weiter in diesen Komplex findet man auch Das Museum Africa. Für den Touristen sehr attraktiv findet am Sonntagmorgen auch ein Flohmarkt dort statt. Unter dem Dach des Marktgebäudes findet man drei Theater.

Für den Partybegeisterten findet man auch einen Jazzclub sowie Restaurants und Bars dort. Zwei Galerien sind dort auch beheimatet. Auch ist es möglich, mit organisierten Führungen einige Stadtteile von Johannesburg zu besichtigen. Johannesburg hat sehr viele Flughäfen, welche alle für andere Zwecke dienen soll. Der Hauptpunkt ist der „Flughafen Johannesburg“ und heisst offiziell „O R Tambo International Airport“ und wurde im Jahre 1952 erbaut als Jan-Smuts Flughafen.
Im Jahre 1963 kam der Zusammenschluss von vielen Townships (Wohnsiedlungen), die sich im Südwesten von Johannesburg befanden. Soweto gehört allerdings seit 2002 zu Johannesburg. Soweto gilt auch als bevölkerungsreichste Stadt vom südlichen Teil Afrikas. Nach Soweto reisen, ist eigentlich das ganze Jahr möglich, die wärmsten Temperaturen kann man in den Monaten Dezember bis Februar erleben, in den Monaten von Juni bis August fallen die wenigsten Niederschläge. Sehenswert in Soweto sind die beiden Museen Hector Pieterson und das Mandela House Museum. Soweto zeigt sich auch bei Nacht von einer ganz anderen Seite, besonders auf den Campingplätzen. Auch das Nachtleben ist lobenswert in Soweto.
Die offizielle Hauptstadt von Südafrika ist Pretoria vor den Toren von Johannesburg. Pretoria besitzt ein sehr fruchtbares Tal, welches von den Magaliesbergen umgeben ist und etwa 1.300 Meter über den Meeresspiegel liegt. Durch das subtropische Klima ist es warm und durch den Berg geschützt. Leider wurde durch die Burenkriege Pretoria sehr in Mitleidenschaft gezogen. Dies geschah im Ende des 18.Jahrhunderts und endete alles am Anfang des 19. Jahrhunderts. Die Friedensverhandlungen fanden damals im Melrose House statt, welches noch heute steht.

Der Church Square liegt im historischen Zentrum und in der Mitte des Platzes steht der ehemalige Präsident Paul Kruger. Umgeben ist der Platz von weiteren architektonischen und historischen Sehenswürdigkeiten. Die berühmten Gerichtsverhandlungen fanden um 1963 im Justiesiepaleis statt. Weiter findet man das Old Capitol Theatre, das Hoofposkantor und das alte Rathaus wieder. Nordöstlich gelegen in Pretoria liegt das Union Buildings, aus Sandstein um 1910 erbaut. Dort wurde Nelson Mandela als erster schwarzer Präsident vereidigt. Die Alleen in Pretoria sind durch den hawaiianischen Jacaranda Bäumen sehenswert und haben eine malvenfarbene Blüte ab Oktober.

Etwas außerhalb von Pretoria kann man den Zoo, der weltweit der größte seiner Art ist ,und einen botanischen Garten besuchen und den Meteoritenkrater. Der Zoo beherbergt mehr als 140 Säugetiere und über 320 Vogelarten. Reptilien und ein großes Aquarium haben ihr eigenes Haus. Die Residenz von früheren Präsidenten Paul Kruger ist ein Museum und das Transvall-Museum muss man gesehen haben. Pretoria hat drei Forts auf dem Gelände des Voorrekkerdenkmals, welche man gesehen haben muss wie auch das geologische Museum. An Nature Reserve kann man das Onderstepoort und das Wonderboom besuchen. Dort werden garantiert auch Fahrten mit einem Führer angeboten. Dieses Angebot sollte man auf jeden Fall auch nutzen. Das South African Bank ist ein circa 150 Meter hohes Gebäude aus reflektierendem Glas und Rustenburger Granit. Leider ist der Zugang für Touristen gesperrt aber schon alleine der Blick auf das Gebäude ist wunderbar.
Südafrika bietet ein unvergessliches landschaftliche Erlebnis und direkt am Rande des Krüger Nationalparks liegt zwischen Bananenplantagen die immergrüne Stadt Hazyview.  Diese reizende Stadt kann der Ausgangspunkt für zahlreiche Erlebnisse für Sie sein. Ganz besonders empfehlenswert ist der Start einer Walking-Safari von Hazyview aus. Sie können von hier aus die besonders reizvolle Flora und Fauna des Nationalparks erkunden oder weitere Ausflüge von Hazyview aus unternehmen. Drei besonders interessant geformte Hügel, die sogenannten Rondavels, laden geradezu ein, sie zu erforschen und zu erkunden. Starten Sie von der grünen Oase Hazyview in die atemberaubende Landschaft Südafrikas und erleben Sie unvergessliche Momente und Bilder.
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Durban liegt an der Ostküste Südafrikas und ist die zweitgrößte Stadt des Landes. Gleichzeitig ist Durban der bedeutendste und größte Ferienort des ganzen Landes und reichhaltig an zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Erlebnismöglichkeiten. Empfehlenswert und äußerst beeindruckend ist der große Hafen von Durban.

Des weiteren ist die Stadt bekannt für die größte Moschee der Südhalbkugel und auch für das Bat-Centre, ein Kulturzentrum direkt am Hafen gelegen. Durban lockt seine Besucher auch mit unzähligen Möglichkeiten an Wassersport und Wellenreiten und Kitesurfen sind nur einige Beispiele von vielen Angeboten. Weiter bietet Durban eine gigantische Vielfalt an Geschäften und so kommt auch jedermann beim Shoppen voll auf seine Kosten.
Port Elizabeth ist eine traumhafte Stadt an der Ostküste Südafrikas und besticht vor allem durch die wunderschöne Natur und eine phantastisches Panorama. Zudem bietet die Stand wahrliche Traumstrände und ist deshalb ein Paradies für Wassersportler. Hervorragende Segel- und Surfmöglichkeiten, aber auch eine herrliche Unterwasserwelt locken den Touristen an. Aber auch die Stadt hat interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Vom Campanile, einem über 50m hohen Aussichtsturm hat man einen grandiosen Überblick über Port Elizabeth und die Reize und Schönheiten dieser Stadt. Hier werden Ihnen alle Annehmlichkeiten die Sie von einem erholsamen Urlaub erwarten, reichhaltig angeboten und eine perfekte Erholung in Traumlage ist Ihnen sicher.
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Direkt an einer großen Lagune, die ungefähr 21 Hektar umfasst, liegt die Stadt Knysna. Im Vergleich zu anderen Gebieten von Südafrika weist Knysna eine reichhaltige Flora auf, die auf das ausgeglichene und milde Klima zurückzuführen ist. Während im Vorderland der Stadt der Indische Ozean zu finden ist, finden sich im Hinterland die Quteniqua-Berge. Eine besondere Sehenswürdigkeit in der Nähe von Knysna ist der Knysna Forest, der heute als Naturerbe Südafrikas gilt und einem besonderen Schutz unterliegt. Aber auch der Knysna Elephant Park, der in der Nähe der Stadt liegt, zieht die Touristen magisch an. Genauso wie die Rastafari-Community, die die Größte in Südafrika ist.
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Die Kaphalbinsel umfasst die Küste zwischen Kapstadt und dem Kap der Guten Hoffnung. Insgesamt hat sie ungefähr eine Strecke von 35 Kilometern. Geteilt wird die Kaphalbinsel von einer aufsehenerregenden Bergkette, zu  der auch der Tafelberg und die zwölf Apostel gehören . Neben wunderbaren Straßen an der Küste mit herrlichen Aussichten bietet die Kaphalbinsel aber auch Bergpässe und Schluchten, die sehr sehenswert sind. Die für die Region typische, interessante Flora lässt sich vor allem am Cape Floral Kingdom bewundern. Auch die Strände der Kaphalbinsel laden zum Verweilen ein, denn es gibt immer noch einsame, aber wunderschöne Strände in den kleinen Buchten der Halbinsel zu entdecken.
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An der Küste Südafrikas liegt die Stadt Mossel Bay, die von den Einwohnern als Mosselbaai bezeichnet wird. Ihren Namen hat sie von der gleichnamigen Bucht, die vor der Stadt liegt. Entdeckt wurde die Stadt Mossel Bay, welche heute rund 86.500 Einwohner hat, durch Bartolomeu Diaz, einen portugiesischen Seefahrer, der  auf seiner Umfahrung Afrikas als erster Europäer am 3. Februar 1488 die südafrikanische Ostküste betrat.

Früher lebte die Stadt, und auch die Region, die denselben Namen trägt, hauptsächlich vom Walfang und beherbergte während des 19. Jahrhunderts auch eine Wahlfangstation. Heutzutage bilden die Förderung von Öl und Gas sowie der Tourismus die Grundlage der Wirtschaft in Mossel Bay.
Swellendam ist ein kleiner Ort in Südafrika mit etwas über 13.700 Einwohnern.. Die Entfernung nach Kapstadt, welches in östlicher Richtung liegt, beträgt circa 230 Kilometer. Gegründet wurde Swellendam bereits im Jahr 1745, und es ist somit die drittälteste Stadt in ganz Südafrika. Zu den Sehenswürdigkeiten von Swellendam gehören unter anderem der Bontebok-Nationalpark, in dem neben Buntböcken auch Springböcke, Antilopen und Bergzebras zu sehen sind. Zu dessen Besichtigung kann das eigene Fahrzeug benutzt werden. Auch das Drostdy-Gebäude, dessen Ursprung im Jahre 1747 liegt, ist eine beliebte Sehenswürdigkeit. Es bildet inzwischen den Kern eines Museums, in dem die Geschichte Swellendams dargestellt wird.
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Feiern kann man überall, aber in Afrika gilt Kapstadt als Feierhochburg und die Freundlichkeit der Menschen lädt geradezu dazu ein. Deshalb wird Kapstadt auch in einen Zug mit Rio, San Francisco aber auch mit Sydney genannt. Die Luft vom Ozean lässt das Herz höher schlagen und gilt als gesund. Pflicht in Kapstadt ist auf jeden Fall das Besteigen des Tafelberges, das Wahrzeichen dieser Stadt. Von dort aus kann man die ganze Stadt sehen. Von dort aus kann man das unruhige Meer beobachten, welches auch das Kap der Stürme heißt.

Die Temperaturschwankungen sind nicht erheblich, sodass es fast das ganze Jahr über sehr warm ist und man es immer genießen kann. Besiedelt wurde das Gebiet um 1652 von den Niederländern, die an der Tafelbucht anlegten. Besichtigen kann man das Hafenviertel Victoria & Alfred Waterfront mit seinen Boutiquen und Restaurants. Museen wie das Nobel Square oder dem Two Oceans Aquarium sind im victorianischen Teil zu Hause. Das älteste Gebäude, das Castle of Good Hope, findet man in der Innenstadt und wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Vergnügen kann man sich auf der Long Street mit seinen Kneipen und Restaurants sowie einige Nachtclubs. Dies gilt als sehr beliebte Vergnügungsmeile in Kapstadt. Besuchen sollte man auch auf jeden Fall das Weltkulturerbe Robben Island.

Dies ist eine Gefängnisinsel bei Kapstadt, wo auch Nelson Mandela in Haft saß. Fast ausschließlich vom Tourismus leben, sind die Vororte Camps Bay und Clifton. Dort findet man wunderbare Strände und den Blouberstrand können Wassersportler nutzen. 1914 wollte man eine Flora unter Schutz stellen und so wurde der Botanische Garten Kirstenbosch am Fusse des Tafelberges erschaffen. Man sollte auch die Century Citty besuchen. Dort findet man Themenparks wie das Ratanga-Junction oder den Canal walk. Dies bietet über 400 Geschäfte an und ein Kinozentrum. Es besteht auch die Möglichkeit dort ein Hotel zu buchen, um direkt von dort aus Kapstadt zu entdecken.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Südafrika (ZA)
Südafrika
Im äußersten Süden der Alten Welt liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. In Südafrika leben Überfluss und Armut Tür an Tür. Die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander.

Das multikulturelle Land, in dem heute noch die Folgen der Apartheid zu finden sind, ist so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und reich an Sprachen und Kultur.

Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten. Ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen.

Daneben gilt es in den pulsierenden Städten zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken.
In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehören die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees. Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt. Sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt. Ihr Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg. Hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“.

Um Safari und Stadtbesichtigungen gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und erholsamer Zeit am Strand zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika perfekt.

Beste Reisezeit:
Das Reisen nach Südafrika ist ganzjährig möglich. Für die meisten Gegenden sind die Monate April und Mai sowie September, Oktober und November am angenehmsten zum reisen. Dann ist mit milden Temperaturen und geringen Niederschlägen zu rechnen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/suedafrikasicherheit/208400

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Rand = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h

Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt.

Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen, sondern nur mit einem Ortskundigen.

Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.


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