Südafrika/Lesotho/Eswatini Rundreise

Südafrika

Tournummer 105325
Empfehlung der Redaktion
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Aktivreise
Marco Polo Reisen
  • 19-tägige Busrundreise durch das südliche Afrika
  • Bergkönigreich Lesotho & Weinhauptstadt Stellenbosch
  • Natur pur im Krüger Nationalpark
ab 3.899 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Wir tauchen mit unserer Mini-Gruppe tief in den Alltag der Menschen zwischen Johannesburg und Kapstadt ein, sind bei Straußenfarmern und Township-Bewohnern zu Gast, grillen wie Südafrikaner und versuchen uns als Winzer. Eine Rundreise durch das authentische Südafrika.
1. Tag: Flug nach Johannesburg
Am Abend Flug mit South African Airways nonstop von Frankfurt oder München nach Johannesburg (Flugdauer ca. 10,5 Std.).
2. Tag: Johannesburg - Pretoria
Morgens Ankunft und gleich mitten hinein nach Johannesburg. Die Stadt blüht seit einigen Jahren immer mehr auf. Wir begeben uns mit dem Minibus sofort ins Getümmel, um zu sehen, wo Jo'burgs kreatives Herz schlägt: auf Märkten, in den Straßen, im Restaurant bei authentisch afrikanischer Kost. Spätestens beim Blick von einem der höchsten Dächer werden uns die Dimensionen der Stadt klar. Am Nachmittag weiter zur Citytour ins nahe Pretoria. Anschließend kurze Fahrt zum Hotel in Pretorias Stadtteil Arcadia. Zwei Übernachtungen.
M
3. Tag: Johannesburg
Mit dem Vorortzug in die Township Alexandra: Jeffrey wartet schon. Auf dem Fahrrad zeigt er uns seine Township ganz privat. Stellt uns Freunde vor, stoppt bei der Schule und einer Shebeen, einer typischen Kneipe. Szenenwechsel: Im Minibus zu Afrikas größtem Stadion Soccer City (Außenbesichtigung) und zu Geschichte im Klartext im Apartheid-Museum.
F
4. Tag: Pretoria - Hoedspruit
Go East Richtung Krüger-Nationalpark! Das Highveld – eine Landschaft der großen Dimensionen, weitläufiger Mais- und Rinderfarmen. Dann wird die Landschaft dramatisch, am Abbruch des Highvelds zum Tiefland bieten sich dem Auge spektakuläre Landschaftsbilder. 1000 Höhenmeter tiefer ist Südafrika subtropisch, am Wegesrand sehen wir immer wieder Mango- und auch Affenbrotbäume. In Moholoholo erleben wir, wie man sich aufopferungsvoll um verletzte Wildtiere kümmert. Zwei Übernachtungen in einer urigen Lodge mitten im Busch bei Hoedspruit.
F/A
5. Tag: Krüger-Nationalpark
Von der Lodge bis zum Krüger-Nationalpark ist es kein weiter Weg. Wir pirschen den ganzen Tag nach den Big Five, vormittags im offenen Safariwagen, nachmittags in unserem Kleinbus - unser Scout hat ein gutes Gespür für Löwen, Elefanten & Co.
F/A
6. Tag: Blyde River Canyon
30 km lang, Panoramablicke, die Drei Rondavels, Bourke's Luck Potholes - das ist der Blyde River Canyon. Ganz in der Nähe: das Goldgräbernest Pilgrim's Rest. Übernachtung in einer kleinen Lodge beim Sabie River: Unsere Gastgeberin Marlene hat das Dinner schon auf dem Herd.
F/A
7. Tag: Sabie - Swasiland
Abstecher nach Swasiland. Unterwegs: Hügelland, die Hauptstadt Mbabane, das Ezulwini-Tal. Die Swasi nennen es Tal des Himmels. Weil hier die Königsfamilie wohnt? Zwischen Bretterbuden und Boutiquen afrikanisches Flair für zu Hause: Schnitzereien, Kerzen ...
F/A
8. Tag: Swasiland - Golden-Gate-NP
Durch Zuckerrohrfelder zur Grenze nach Südafrika, dann quer durchs Land der Zulu zum Golden-Gate-Nationalpark. Kreisen die Geier über den orange und ocker gefärbten Sandsteinfelsen der Drakensberge? Unsere Unterkunft für zwei Nächte: schlicht, aber urig - einem Dorf der Basotho nachempfunden. Nicht fehlen darf natürlich der Grillplatz für eine südafrikanische Kulthandlung - den gemeinsamen Braai. Die Koteletts fürs Barbecue organisieren wir selbst und stoßen mit einer Dose Castle Lager an.
F
9. Tag: Golden-Gate-Nationalpark
Am Morgen zwei Stunden auf dem Naturlehrpfad. Ein Heiler des Sotho-Volkes verrät uns, welche Rinde und Wurzel was heilt - selbst gegen Kummer und Sorgen hat er ein Kraut ... Dann genügend freie Zeit, um den Blick in die Weite zu genießen. Nachmittags Aufbruch zu einer weiteren zweistündigen Wanderung. Um uns herum: zahlreiche spektakuläre Felsformationen, für die der Golden-Gate-Nationalpark bekannt ist.
F
10. Tag: Golden-Gate-NP - Lesotho
Am Morgen kurzer Abstecher mit dem Minibus in den charmanten Ort Clarens. Hier fühlen wir uns in die Vergangenheit zurückversetzt. Dann in den Bergstaat Lesotho zur Malealea Lodge. Inside Africa: Besitzer Mick sorgt für den nötigen Dorfanschluss. Zwei Übernachtungen in Rundhütten.
F/A
11. Tag: Lesotho
Wälder, Wasserfälle, Berge - das ist Lesotho. Und Basotho-Kultur. Wir machen einen Dorfrundgang, essen bei einer Familie zu Mittag. Einfach, aber dafür zu 100 % authentisch. Danach freie Zeit für eigene Unternehmungen: eine Wanderung zu Buschmann-Felszeichnungen, ein Ausritt auf Basotho-Ponys durch die Bergwelt?
F/M
12. Tag: Lesotho - Cradock
Wir lassen das Bergleben hinter uns, steuern wieder Südafrika an. Wir passieren die Karoo, ein karges Land der weiten Horizonte: Kleine Dörfer – riesige Farmen. Ziel des Tages ist die Kleinstadt Cradock, an den Ausläufern der Winterberge und des Bankberg-Massivs gelegen. Unsere originelle Unterkunft: eine Straße aus viktorianischer Zeit im Originalzustand, deren Häuser zu komfortablen Fremdenzimmern umgewandelt wurden.
F

13. Tag: Garden Route
Am Morgen Aufbruch zum Indischen Ozean. Entlang der Garden Route bis zum Tsitsikamma-Nationalpark, Wanderung an der wilden Küste. Zwei Übernachtungen in Knysna.
F
14. Tag: Robberg-Halbinsel
Klippenwanderung auf der Robberg-Halbinsel: kaum Besucher, dafür neugierige Erdmännchen, Robben, Delfine. Anschließend freie Zeit in Plettenberg Bay zum Relaxen am Strand? Oder mit Geparden spazieren gehen? Möglich ist das Gänsehauterlebnis im Tenikwa Wildlife Center (65 €, bis vier Wochen vor Abreise buchbar), wo verletzte Wildtiere aufgepäppelt werden. Abends Austern schlürfen in einem der zahlreichen Restaurants Knysnas?
F
15. Tag: Knysna - Stellenbosch
Lässig auf der Landstraße zu Neels' Straußenfarm bei Heidelberg. Neels zeigt uns riesige Ausläufe, niedlichen Nachwuchs - sein ganzer Stolz. Seine Frau zaubert derweil das Mittagessen. Anschließend weiter in die Weinhauptstadt Stellenbosch. Lust auf einen Bummel durchs studentische Nachtleben?
F/M
16. Tag: Stellenbosch - Kapstadt
Tour durchs Weinland. Auf einem Weingut üben wir uns im Blending: Der Winzer gibt den Geschmack vor, wir versuchen ihn durch Mischen der Rebsorten zu erreichen. Tricky! Anschließend kurzer Besuch in Franschhoek. Am Nachmittag weiter nach Kapstadt und Spaziergang im Viertel Bo Kaap: Multikulti-Leben inmitten bunter Häuser, entspannte südafrikanische Neighbourhood-Atmosphäre. Zwei Übernachtungen.
F
17. Tag: Kap der Guten Hoffnung
Ausflug zum Kap der Guten Hoffnung. Wir genießen den Blick vom Leuchtturm über den Atlantik und machen am Cape Point das obligatorische Erinnerungsfoto. Ein weiteres Highlight: der Besuch bei den Pinguinen am Strand von Boulders. Rückkehr nach Kapstadt am späten Nachmittag. Vom Scout gibt's die Ausgehtipps für den Abend. Bree Street oder Longstreet? Erstere das gastronomische Zentrum von Kapstadt mit nahezu einhundert Restaurants jeglicher Provenienz, die andere die Partymeile, die sich durch die gesamte Innenstadt zieht.
F
18. Tag: Rückflug von Kapstadt
Freie Zeit am Vormittag. Wie wäre es mit einem Bummel an der Victoria & Alfred Waterfront? Oder mit der Seilbahn auf den Tafelberg? Nachmittags dann per Flieger in zwei Stunden nach Jo'burg. Am Abend Weiterflug von Johannesburg mit South African Airways nonstop nach Frankfurt bzw. München (Flugdauer ca. 10,5 Std.).
F
19. Tag: Ankunft in Europa
Morgens Landung in Europa.

(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

In der südafrikanischen Millionenmetropole Johannesburg befindet sich neben zahlreichen anderen aufregenden Sehenswürdigkeiten unter anderem auch das Apartheid Museum, in welchem die Geschichte der Apartheid in Südafrika dokumentiert wird. Eine Besonderheit ist die Tatsache, dass dieses Museum das einzige ist, welches ausschließlich die Apartheid thematisiert.

Nach dem Ende der Apartheid in Südafrika im Jahre 1994 und der anschließenden Aufarbeitung des Themas, plante man die Errichtung des Museums und im Jahre 2001 wurde es schließlich eingeweiht. Das Museum befindet sich in direkter Nähe zur Gold Reef City, einem riesigen Themenpark und Vergnügungskomplex und lässt sich somit ganz wunderbar mit den vielen anderen Attraktionen der Stadt verbinden.
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In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Bilder:
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
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Der Blyde River Conyon ist ein 26 Kilometer langer Canyon. Er kann bis zu 800 Meter tief gehen und besteht hauptsächlich aus rotem Sandstein. Dieser Canyon befindet sich im Norden bei den Drackensbergen sowie dann im nördöstlichen Teil bei Johannesburg. Er gilt als ein Naturwunder in Afrika. Sehr gern besucht werden die drei Rondavels. Das sind große runde Felsen, die einen wunderschönen Ausblick verschaffen.

Die Flanken vom Blyde River Canyon gehen senkrecht in den Fluss Blyde River. Wobei auch der größte Teil von der gesamten Landschaft vom Blyderiviersport Reservat eingenommen wird. Dieses Reservat hat eine zahlreiche Vogelwelt und eine sehr ausgeprägte Flora.
7. Tag Ezulwini - Ezulwini Tal
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Die Drakensberge sind mit 3.482 Metern das höchste Gebirge des südlichen Afrikas. Die 2000 zum Weltkultur- sowie Weltnaturerbe erklärten Berge sind heute teilweise südafrikanischer Nationalpark. Sie erstrecken sich über 1.000 Kilometer vom Binnenhochland Südafrikas bis zur Provinz Ostkap.

Das Gebirge entstand vor ca. 180 Millionen Jahren im Jura durch vulkanische Aktivitäten. Die zerklüfteten und von Schulchten durchzogenen Berge sind das Resultat von Auswaschungen und Plattenverschiebungen. Zahllose Darstellung und Höhlenmalerei der Urvölker Afrikas machen die Berge zu einer hochinteressanten Fundstätte für Archäologen. In gut 600 verschiedenen Fundstätten wurden 35.000 Malereien registriert.

Einer der sehenswertesten Nationalparks in Südafrika ist der 41 km² große Golden Gate Nationalpark, der sich in der Nähe der Grenze zum Freistaat Lesotho befindet. Besonders faszinierend ist der Anblick der gigantischen Felslandschaften. Interessante Felsformen und Schluchten sind in den weiten Graslandschaften zu sehen. Auch alte Höhlen, die teilweise mit Felsmalereien versehen sind, können besichtigt werden.

Im Golden Gate Nationalpark sind zahlreiche Tierarten zu Hause. Aufmerksame Beobachter bekommen neben Zebras, Gnus, Antilopen, Springböcken und Warzenschweinen auch verschiedene Vogelarten zu sehen. Ein unvergessliches Erlebnis ist das Zusammenspiel von Sandsteinfelsen und Abendsonne. Die Felsformationen wirken in der Abendsonne noch geheimnisvoller als tagsüber.

Das Zulu-Dorf ist eines der ältesten aber auch bekanntesten Dörfer in Südafrika. Hier kann der Urlauber einen Einblick auf das Leben alter Stämme bekommen und kann sich von den tollen Traditionen begeistern lassen. Schließlich bekommt man in Zulu-Dorf einen Einblick auf die Kultur und die verschiedenen wichtigen Lebenslagen der Einwohner.

Vor allem kann der bekannte Zulu Tanz besucht. Hierbei tanzen die Einwohner in einem bestimten Stil und sehen dies als eine Art Ritual an. Urlauber sind von dem kleinen Dorf immer begeistert. Schließlich können Sie hier sehen, wie die Einwohner in der damaligen Zeit gelebt haben und sich heute ihr Dorf aufgebaut haben.

Einer der sehenswertesten Nationalparks in Südafrika ist der 41 km² große Golden Gate Nationalpark, der sich in der Nähe der Grenze zum Freistaat Lesotho befindet. Besonders faszinierend ist der Anblick der gigantischen Felslandschaften. Interessante Felsformen und Schluchten sind in den weiten Graslandschaften zu sehen. Auch alte Höhlen, die teilweise mit Felsmalereien versehen sind, können besichtigt werden.

Im Golden Gate Nationalpark sind zahlreiche Tierarten zu Hause. Aufmerksame Beobachter bekommen neben Zebras, Gnus, Antilopen, Springböcken und Warzenschweinen auch verschiedene Vogelarten zu sehen. Ein unvergessliches Erlebnis ist das Zusammenspiel von Sandsteinfelsen und Abendsonne. Die Felsformationen wirken in der Abendsonne noch geheimnisvoller als tagsüber.

In den Cederbergen findet man einige Felszeichnungen. Die Berge sind ein Gebirgszug, welcher hauptsächlich aus Sandstein aufgebaut ist. Die Cederberge sind sehr bekannt, da sie zu den Felszeichnungen auch noch einige andere schöne Seiten haben. Beispielsweise findet man dort im Frühling sehr schöne Blumenwiesen und die Vegetation dort ist im Allgemeinen sehr schön erhalten. In den Cederbergen gibt es zudem auch ein Naturreservat, in welchem man dann die Felsreichnungen findet. Diese sind sehr schön und man findet sie in einigen Höhlen in den Felsen. Sie sind gezeichnet von den San, welche ein Khoi Khoi Volk sind. Zu den Felsmalereien zeigen Hinweisschilder.
Die Kleine Karoo ist in dem Land Südafrika zu finden. Eigentlich kann man sagen, dass dieser Ort einer der beliebtesten von vielen Touristen ist. Denn die  Kleine Karoo gehört zu den schönsten Routen in diesem Land. Außerhalb der Straße findet man hier zahlreiche Landschaften und Sandstrecken die immer mehr Menschen begeistern.

Des Weiteren kann sich hier jeder begeistern lassen. Denn der Weg der Kleine Karoo ist lang und jeder kann die schönen Landschaften von Südafrika sehen. Allerdings fahren hier sehr viele Besucher her und machen auch ihre Radtour hier. Daher kann ein Blick immer wieder sehr lohnenswert sein.
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Die Gartenroute zieht sich von Kapstadt im Südwesten von Afrika bis hinüber in den Osten von Afrika nach Port Elisabeth. Diese Safariafahrt bietet dem Auge das schöne Afrika mit seinen verschiedenen Landschaften, welche vom Menschen aus unberührt sind. In Somerset West am Strand von Kapstadt kann man die Tour beginnen und hinein in das Reservat fahren. Oder aber auch an der Küste nach Hermanus. Dort kann man die Wale beobachten. Ein Schauspiel aus dem Meer, was man unbedingt gesehen haben muss. Weiter an der Küste entlang entdeckt man fast unberührte Strände wie zum Beispiel das Strandgebiet ab Gaansbaai bis hin zum Agulhas National Park.

Goldgelbe Strände und das blaue Meer lädt dazu ein, um ein kleines Picknick zu machen und die Natur auf sich wirken zu lassen. Abschließend besteht die Möglichkeit Richtung Bredasdorp nördlich zu fahren zum De Hoop Nature Reserve und hoch zum Marloth Nature Reserve. Man kann die Tiere vom Auto aus anschauen, wilde wie auch weniger wilde Tiere. Man kann schon sagen, dass die Tiere in den Reservaten recht friedlich zum Menschen sind. Da man denen nichts tut und auch nicht angreift. Durch die Felslandschaft hindurch Richtung Riversdate geht es in dem wunderschönen George, wo die Holzindustrie ihren Sitz gefunden hat.

Dort kann man das Eisenbahnmuseum besuchen und den historischen Outeniqua Choo Choo Dampfzug sehen. Um den Tag ausklingen zu lassen, empfiehlt sich auf jeden Fall ein paar Bälle auf dem Fancourt Golf Estate zu schlagen. Dieser befindet sich im Süden von George direkt an der Küste. An der Küste weiter entlang geht es nach Kysna um die Austern zu kosten und dann weiter in die Petternberg Bay. Dort kann man die Delphine in den Wellen bewundern und bestaunen. Aber auch das Monkeyland dort muss man gesehen haben und auf Safari im Addo Elephant Park. Endpunkt ist dann Port Elisabeth.
Bo-Kaap ist eines der interessantesten Viertel Kapstadts. Das Bo-Kaap, auch Malaien Viertel ist bekannt durch seine steilen und engen Gassen und seine sehr farbenfrohen Häuser. Die jetzigen Einwohner sind Abkommen der im 17./ 18. Jahrhundert hierher verschleppten malayischen Sklaven. Diese Kap-Malayen bilden einen großen Teil der Einwohner des Bo-Kaaps, der ältesten bewohnten Gegend Kapstadts.

Gehen Sie einmal in einem der vielen Kap-Malayen-Restaurants essen oder besuchen Sie das Bo-Kaap-Museum in der Wale Street. Es bietet Einblicke in die Kultur der Kap Malayen. Der Coon-Carnival am 2. Januar ist einer der Höhepunkte im Jahr der Bevölkerung. Eingeführt durch muslemische Sklaven ist er heute ein buntes und fröhliches Straßenfest.
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Das Kap der Guten Hoffnung ist von Kapstadt aus gut zu erreichen. Keine 45 Kilometer südlich davon gelegen bietet es, neben historischem Flair, ein beeindruckendes Naturschauspiel. Die ehemals für die Schifffahrt so gefährlichen Felsformationen, die sich im Wasser bis an den Horizont erstrecken, werden zur Ebbe stellenweise vollkommen sichtbar. Zahlreiche Schiffe fielen ihnen zum Opfer, noch heute bezeugen viele Wracks auf dem Meeresgrund von diesen Gefahren. Die Namensherkunft des Kaps ist umstritten, es wird vermutet, dass der Name von der Hoffnung herrührt, endlich einen Seehandelsweg nach Indien gefunden zu haben.
Der Hafen in Kapstadt ist bei Touristen ein beliebter Anlaufpunkt. Besonders sehenswert ist dort die Victoria und Alfred Waterfront. So wird ein Hafen- und Werftviertel am historischen Hafenbecken, dass restauriert wurde, bezeichnet. Die beiden alten Hafenbecken wurden bereits in den Jahren 1905 und 1870 in Betrieb genommen.

Ihre Namensgebung verdanken sie Königin Victoria von England sowie ihrem Sohn Alfred.Dieser legte während einer Südafrikareise im Jahre 1860 den Grundstein für die Mauer, die als Wellenbrecher vor dem Hafen errichtet wurde. Die Restauration der Victoria and Alfred Waterfront wurde relativ getreu den alten Bauplänen vorgenommen. Man hat während eines Besuches das Gefühl, man wurde in eine andere Zeit versetzt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im südlichen Afrika gilt Johannesburg als die größte Metropole und hat über 3,8 Millionen Einwohner. Gegründet im 18. Jahrhundert als Goldgräberstadt sind die meisten Bürger von Johannesburg nun in die Vororte gezogen. Da Hauptleben findet ebenfalls in den Vororten statt. Die Stadt dient als Punkt für die Flüge nach Kapstadt oder Durban. Man kann auch ohne Probleme in de Pilansberg National Park und den Kruger Nationalpark fliegen. Für die hungrigen Touristen nach Fossilien und Geschichte gibt es die Sterkfonstein-Höhlen. Dort kann man sehr viele Fossilien entdecken und bestaunen. Das älteste Skelett einer Gattung wurde dort gefunden und man kann es den „King von Taung“ dort in einem Besucherzentrum besichtigen. In Golf Reef City, südlich gelegen der Innenstadt, um den alten Schacht Nr. 14 ist ein großer Vergnügungskomplex entstanden.

In dem Themenpark kann man in das Leben der Grubenarbeiter aus längst vergessener Zeit eintauchen, denn man kann die Minen in über 200Meter Tiefe besichtigen. Um einen kompletten Blick auf das schöne Johannesburg zu haben, kann man auf das höchste Haus, das Carlton Centre gehen. Es ist rund 220 Meter hoch und hat 50 Etagen. In Newton gibt es ein altes ehemaliges Marktgebäude, welches heute als Market Theatre genutzt wird von der Bevölkerung. Weiter in diesen Komplex findet man auch Das Museum Africa. Für den Touristen sehr attraktiv findet am Sonntagmorgen auch ein Flohmarkt dort statt. Unter dem Dach des Marktgebäudes findet man drei Theater.

Für den Partybegeisterten findet man auch einen Jazzclub sowie Restaurants und Bars dort. Zwei Galerien sind dort auch beheimatet. Auch ist es möglich, mit organisierten Führungen einige Stadtteile von Johannesburg zu besichtigen. Johannesburg hat sehr viele Flughäfen, welche alle für andere Zwecke dienen soll. Der Hauptpunkt ist der „Flughafen Johannesburg“ und heisst offiziell „O R Tambo International Airport“ und wurde im Jahre 1952 erbaut als Jan-Smuts Flughafen.
Die offizielle Hauptstadt von Südafrika ist Pretoria vor den Toren von Johannesburg. Pretoria besitzt ein sehr fruchtbares Tal, welches von den Magaliesbergen umgeben ist und etwa 1.300 Meter über den Meeresspiegel liegt. Durch das subtropische Klima ist es warm und durch den Berg geschützt. Leider wurde durch die Burenkriege Pretoria sehr in Mitleidenschaft gezogen. Dies geschah im Ende des 18.Jahrhunderts und endete alles am Anfang des 19. Jahrhunderts. Die Friedensverhandlungen fanden damals im Melrose House statt, welches noch heute steht.

Der Church Square liegt im historischen Zentrum und in der Mitte des Platzes steht der ehemalige Präsident Paul Kruger. Umgeben ist der Platz von weiteren architektonischen und historischen Sehenswürdigkeiten. Die berühmten Gerichtsverhandlungen fanden um 1963 im Justiesiepaleis statt. Weiter findet man das Old Capitol Theatre, das Hoofposkantor und das alte Rathaus wieder. Nordöstlich gelegen in Pretoria liegt das Union Buildings, aus Sandstein um 1910 erbaut. Dort wurde Nelson Mandela als erster schwarzer Präsident vereidigt. Die Alleen in Pretoria sind durch den hawaiianischen Jacaranda Bäumen sehenswert und haben eine malvenfarbene Blüte ab Oktober.

Etwas außerhalb von Pretoria kann man den Zoo, der weltweit der größte seiner Art ist ,und einen botanischen Garten besuchen und den Meteoritenkrater. Der Zoo beherbergt mehr als 140 Säugetiere und über 320 Vogelarten. Reptilien und ein großes Aquarium haben ihr eigenes Haus. Die Residenz von früheren Präsidenten Paul Kruger ist ein Museum und das Transvall-Museum muss man gesehen haben. Pretoria hat drei Forts auf dem Gelände des Voorrekkerdenkmals, welche man gesehen haben muss wie auch das geologische Museum. An Nature Reserve kann man das Onderstepoort und das Wonderboom besuchen. Dort werden garantiert auch Fahrten mit einem Führer angeboten. Dieses Angebot sollte man auf jeden Fall auch nutzen. Das South African Bank ist ein circa 150 Meter hohes Gebäude aus reflektierendem Glas und Rustenburger Granit. Leider ist der Zugang für Touristen gesperrt aber schon alleine der Blick auf das Gebäude ist wunderbar.
Der wohl bekannteste Ort in der südafrikanischen Provinz Mpumalanga ist Pilgrim´s Rest, die Goldgräberstadt schlechthin in Südafrika.  Als im Jahre 1873 am Pilgrim´s Creek Gold gefunden wurde, strömten Abenteurer aus der ganzen Welt hierher und die versuchten ihr Glück als Goldgräber. Seit 1972 ist der Ort nationales Kulturdenkmal und die liebevoll renovierten Gebäude zeugen von einem lebendigen Stück Geschichte.

Erleben auch Sie diese einmalige abenteuerliche Atmosphäre und versuchen auch Sie Ihr Glück beim Goldwaschen im Creek oder streifen Sie durch den Ort mit den historischen Gebäuden und Läden, in denen Sie noch die Dinge finden, die früher zum Überleben und zum Goldsuchen benötigt wurden.
Ezulwini
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Malealea
Cederberg ist eine kleine Stadt in der südafrikanischen Provinz Westkap und hat seinen Namen nach den vielen Zedernbäumen erhalten, die hier in den Bergen rings um die Stadt wachsen. Die Berge rings um die Stadt sind ein beliebtes und sehr schönes Wandergebiet, vor allem innerhalb des Naturreservats der Zederberge. Vor allem im südafrikanischen Frühling, also in den Monaten August und September, breiten sich an den Berghängen wunderschöne Blütenteppiche aus. Auch ein Besuch der weltbekannten Teeplantagen in den Zederbergen lohnt sich. Ausschließlich hier wird die Rooibospflanze angebaut aus der man den weltbekannten Rooibostee gewinnt. Entdecken auch Sie diese wunderschöne Landschaft rund um Cederberg.
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Zwischen den im Norden gelegenen Swartbergen und den südlichen Outeniqua-Bergen liegt am Ufer des Gobbelaars River die Stadt Oudtshoorn in der südafrikanischen Provinz Westkap. Die Stadt gilt weltweit als Zentrum der Straußenindustrie und Sie können zahlreiche Farmen besuchen, in denen Sie alles über die Zucht und das Wesen dieser Tiere erfahren können. Ganz in der Nähe der Stadt befindet sich unter dem mächtig Massiv der Swartberge ein einzigartiges Tropfsteinhöhlensystem, das auf jeden Fall einen Besuch wert ist. Die Besucher erleben hier ein außergewöhnliches Kunstwerk das im Laufe von mehreren Jahrmillionen entstanden ist. Erleben Sie eine einzigartige Stadt im Herzen der Provinz Westkap.
Die knapp 38.000 Einwohner zählende Stadt Cradock befindet sich in der südafrikanischen Provinz Ostkap am oberen Lauf des Great Fish River. Der Name der Stadt geht auf den einstigen Gouverneur der damaligen Kapkolonie John Francis Cradock zurück. 1812 gründete man die als Fort gedachte Stadt, welche allerdings niemals in eine militärische Auseinandersetzung mit den Xhosa verwickelt sein sollte.

Wahrzeichen der Stadt, welche trotz der abgeschiedenen Lage überraschend stark von englischer und holländischer Architektur geprägt ist, ist 1867 errichtete Niederländisch-reformierte Kirche, welche der St. Martin-in-the-fields Church in London nachempfunden ist und eine große Ähnlichkeit zu dieser aufweist. Ebenfalls sehr sehenswert sind die historischen, im viktorianischen Stil gebauten Wohnhäuser in der Market Street sowie das Great Fish River Museum, die alte Wassermühle und der Van Riebeeck Karoo Garden.
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Direkt an einer großen Lagune, die ungefähr 21 Hektar umfasst, liegt die Stadt Knysna. Im Vergleich zu anderen Gebieten von Südafrika weist Knysna eine reichhaltige Flora auf, die auf das ausgeglichene und milde Klima zurückzuführen ist. Während im Vorderland der Stadt der Indische Ozean zu finden ist, finden sich im Hinterland die Quteniqua-Berge. Eine besondere Sehenswürdigkeit in der Nähe von Knysna ist der Knysna Forest, der heute als Naturerbe Südafrikas gilt und einem besonderen Schutz unterliegt. Aber auch der Knysna Elephant Park, der in der Nähe der Stadt liegt, zieht die Touristen magisch an. Genauso wie die Rastafari-Community, die die Größte in Südafrika ist.
Plettenberg Bay ist der wohl beliebteste Badeort in Südafrika. Kilometerlange weiße Sandstrände und eine wunderschöne Lage bescheren jedem Urlauber ein unvergessliches Urlaubserlebnis. Plettenberg Bay ist für Naturliebhaber wie auch für Wassersportler ein absolutes Paradies. Der Ort liegt an der bekannten Garden Route und bietet deshalb auch jede Menge an Möglichkeiten, die wunderschöne Natur in der näheren Umgebung zu erkunden. Empfehlenswert ist der Besuch des Keurbooms River Nature Reserve, das im Tal des gleichnamigen Flusses liegt und ein einzigartiges Naturschutzgebiet ist. Mit dem Kanu oder auch auf Wanderwegen können Sie hier die waldreiche Flusslandschaft erkunden und eine Vielzahl von Tieren beobachten.
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Die Provinz Stellenbosch befindet sich im Süden von Afrika. Sie ist nach Kapstadt die älteste Siedlung in der Gegend. Stellenbosch ist umgeben von Bergen und in den Tälern kommt das fruchtbare zum Einsatz. Durch das fruchtbare Land ist auch der Weinanbau sehr erfolgreich in der Landwirtschaft. Vom Klima hat Stellenbosch den Vorteil, das es eher geschützt liegt und auch die Niederschläge sehr gering sind.

Stellenbosch zeigt noch sehr viel aus der alten Geschichte, denn es sind auch noch viele Häuser aus der Ostindien-Kompanie erhalten geblieben. Vier von den schönsten Häusern wurden als das Dorp Museum zusammengefasst. Im Osten von Stellenbosch befindet sich die älteste niederländische – reformierte Kirche, die durch die strahlend weiße Fassade hervorsticht.
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Feiern kann man überall, aber in Afrika gilt Kapstadt als Feierhochburg und die Freundlichkeit der Menschen lädt geradezu dazu ein. Deshalb wird Kapstadt auch in einen Zug mit Rio, San Francisco aber auch mit Sydney genannt. Die Luft vom Ozean lässt das Herz höher schlagen und gilt als gesund. Pflicht in Kapstadt ist auf jeden Fall das Besteigen des Tafelberges, das Wahrzeichen dieser Stadt. Von dort aus kann man die ganze Stadt sehen. Von dort aus kann man das unruhige Meer beobachten, welches auch das Kap der Stürme heißt.

Die Temperaturschwankungen sind nicht erheblich, sodass es fast das ganze Jahr über sehr warm ist und man es immer genießen kann. Besiedelt wurde das Gebiet um 1652 von den Niederländern, die an der Tafelbucht anlegten. Besichtigen kann man das Hafenviertel Victoria & Alfred Waterfront mit seinen Boutiquen und Restaurants. Museen wie das Nobel Square oder dem Two Oceans Aquarium sind im victorianischen Teil zu Hause. Das älteste Gebäude, das Castle of Good Hope, findet man in der Innenstadt und wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Vergnügen kann man sich auf der Long Street mit seinen Kneipen und Restaurants sowie einige Nachtclubs. Dies gilt als sehr beliebte Vergnügungsmeile in Kapstadt. Besuchen sollte man auch auf jeden Fall das Weltkulturerbe Robben Island.

Dies ist eine Gefängnisinsel bei Kapstadt, wo auch Nelson Mandela in Haft saß. Fast ausschließlich vom Tourismus leben, sind die Vororte Camps Bay und Clifton. Dort findet man wunderbare Strände und den Blouberstrand können Wassersportler nutzen. 1914 wollte man eine Flora unter Schutz stellen und so wurde der Botanische Garten Kirstenbosch am Fusse des Tafelberges erschaffen. Man sollte auch die Century Citty besuchen. Dort findet man Themenparks wie das Ratanga-Junction oder den Canal walk. Dies bietet über 400 Geschäfte an und ein Kinozentrum. Es besteht auch die Möglichkeit dort ein Hotel zu buchen, um direkt von dort aus Kapstadt zu entdecken.
Franschoek befindet sich in der südafrikanischen Provinz Westkap. In dieser Gegend herrscht ein recht mildes Klima, denn es befindet sich an einem langen Tale und ist durch das Drackenstein Gebirge geschützt. Franschhoek ist auch ein sehr bekanntes Weinanbaugebiet von Südafrika. Der Ort Franschhoek hat zwei besondere Kennzeichen, die noch an den Ursprung vom Land erinnern. Das wären einmal das Hugenotten Museum und das Hugenottendenkmal. Es gibt doch auch viele schöne Straßencafes und Restaurants, die das französische Flair näher bringen wollen. Auch Boutiquen und Galerien gehören zum Stadtbild. Der Nachteil an Franschhoek sind die hohen Immobilienpreise, die nur durch reiche Südafrikaner zustande kamen, als sie sich dort niedergelassen haben.
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Die Kaphalbinsel umfasst die Küste zwischen Kapstadt und dem Kap der Guten Hoffnung. Insgesamt hat sie ungefähr eine Strecke von 35 Kilometern. Geteilt wird die Kaphalbinsel von einer aufsehenerregenden Bergkette, zu  der auch der Tafelberg und die zwölf Apostel gehören . Neben wunderbaren Straßen an der Küste mit herrlichen Aussichten bietet die Kaphalbinsel aber auch Bergpässe und Schluchten, die sehr sehenswert sind. Die für die Region typische, interessante Flora lässt sich vor allem am Cape Floral Kingdom bewundern. Auch die Strände der Kaphalbinsel laden zum Verweilen ein, denn es gibt immer noch einsame, aber wunderschöne Strände in den kleinen Buchten der Halbinsel zu entdecken.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Südafrika
Im äußersten Süden der Alten Welt liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. In Südafrika leben Überfluss und Armut Tür an Tür. Die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander.

Das multikulturelle Land, in dem heute noch die Folgen der Apartheid zu finden sind, ist so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und reich an Sprachen und Kultur.

Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten. Ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen.

Daneben gilt es in den pulsierenden Städten zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken.
In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehören die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees. Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt. Sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt. Ihr Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg. Hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“.

Um Safari und Stadtbesichtigungen gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und erholsamer Zeit am Strand zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika perfekt.

Beste Reisezeit:
Das Reisen nach Südafrika ist ganzjährig möglich. Für die meisten Gegenden sind die Monate April und Mai sowie September, Oktober und November am angenehmsten zum reisen. Dann ist mit milden Temperaturen und geringen Niederschlägen zu rechnen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/suedafrikasicherheit/208400

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Rand = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h

Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt.

Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen, sondern nur mit einem Ortskundigen.

Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.


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Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreisen oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika
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Lesotho
Das Königreich Lesotho ist gerade einmal so groß wie die Bundesländer Berlin und Brandenburg zusammen und dennoch ist es unglaublich vielfältig und für Reisende äußerst interessant. Lesotho bedeutet übersetz „Land der Sotho sprechenden Menschen“. Spitznamen des Landes sind beispielsweise „Königreich der Berge“ oder häufiger noch „Königreich im Himmel“. Letzterer bezieht sich auf die Tatsache, dass Lesotho das einzige Land der Erde ist, bei welchem die gesamte Staatsfläche über 1000 Meter liegt.
Zudem beheimatet das gebirgige Königreich die höchste Erhebung der Drakensberge, den Thabana Ntlenyana mit einer Höhe von 3482 Metern. Mit dieser Höhe ist der Thabana Ntlenyana zudem der höchste Berg südlich des Kilimandscharo. In den traumhaften Gebirgslandschaften lässt es sich herrlich Wandern und auch Fahrradtouren oder Reitausflüge sind keine Seltenheit. Die Hauptstadt dieses paradiesischen Fleckchens Erde ist Maseru. Sie befindet sich im Norden des Landes und beheimatet knapp 200.000 Einwohner, sowie den königlichen Palast und den historischen Friedhof. Auch der Süden Lesothos ist touristisch gut erschlossen. Hier werden unter anderem Wanderungen und Ausflüge zu den Metlejoeng-Höhlen, den Dinosaurierfußabdrücken bei Moyeni und Maphitseng und dem versteinerten Wald am Taaba-Ts’oeu-Berg angeboten.
Lesotho wird vollständig von Südafrika umgeben, deshalb werden Reisen nach Lesotho auch oft mit einem Aufenthalt in Südafrika kombiniert. Und auch Länderkombinationen zwischen Südafrika, Lesotho und Swasiland sind sehr beliebt.


Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/lesothosicherheit/226974

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


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Eswatini
Das unabhängige Königreich Swasiland ist der zweitkleinste Staat des afrikanischen Festlandes. Der Staat ist fast vollständig von Südafrika umgeben, nur im Osten grenzt es an Mosambik. Auf Grund seiner Größe und seinem weitaus bekannteren Nachbarn Südafrika wird das Land von Reisenden sehr oft übersehen, dennoch lohnt sich ein Besuch dieses traumhaften Königreiches, welches trotz seiner geringen Ausdehnung, eine immense Vielfalt zu bieten hat. Besonders in kultureller und landschaftlicher Hinsicht braucht Swasiland den Vergleich mit anderen afrikanischen Staaten nicht zu fürchten.
Eine der größten Attraktionen des Landes ist das Ezulwini-Tal, dieses beherbergt eine ganze Fülle an touristischen Attraktionen, beispielsweise einen Golfplatz, ein Spielkasino, ein Fitnessstudio sowie eine heiße Mineralquelle. Im Norden des Ezulwini-Tals befindet sich die Hauptstadt von Swasiland, Mbabane. Diese bietet ihren Besucher zahlreiche Möglichkeiten zum Einkaufen, besonders zum Einkaufen von einheimischen Produkten. Die großen Malls der Stadt sind dabei nur eine Möglichkeit, eine andere ist der Ezulweni-Markt, er ist einer der größten Märkte in ganz Afrika. Auch die Hauptstraße Allister Miller ist einen Besuch wert, sie wurde benannt nach dem ersten Europäer der in Swasiland geboren wurde.
Weitere Attraktionen des Landes sind die 5 eindrucksvollen Nationalpark, in denen Besucher Safaris und Tierbeobachtungen unternehmen können. Besonders belibt sind Reisen nach Swasiland in Kombination mit anderen Länder des südlichen Afrikas, alle voran Mosambik, Südafrika und Lesotho.


Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/swasilandsicherheit/226240

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


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