Italien Rundreise

Sizilien entspannt erleben

Tournummer 145628
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Flexibel Stornieren
SKR Reisen
  • 10-tägige Erlebnisreise auf Sizilien
  • Genießen Sie die malerische Altstadt & weiten Sandstrand in Cefalù
  • Hoch nach oben geht es zum Madonie-Gebirge
ab 2.129 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Bei dieser 10-tägigen Reise sparen Sie sich jeden unnötigen Kilometer und haben so besonders viel Zeit für die Höhepunkte der Mittelmeerinsel. Sie besteigen den majestätischen Ätna, kosten hausgemachte Köstlichkeiten, tauchen in die Geschichte vergangener Epochen ein und genießen dabei die Aussicht auf das azurblaue Meer und die mediterrane Landschaft. Eine unvergessliche Reise mit genügend Zeit zur Erholung!
Tag 1: Flug nach Catania
Buongiorno Sicilia! Am Flughafen in Catania werden Sie bereits erwartet und zu Ihrem Hotel gebracht. Beim ersten gemeinsamen Abendessen lernen Sie Ihre Reiseleitung und Ihre Mitreisenden kennen. 3 Nächte in einem Hotel an der herrlichen Ostküste. (A)
Tag 2: Ätna und Taormina
Ihre Reise beginnt gleich mit einem Höhepunkt – dem Ätna! Mit seinen mehr als 3.300 Metern beherrscht Europas höchster aktiver Vulkan unübersehbar den Osten der Mittelmeerinsel. Ihr Reisebus schraubt sich an seinen Flanken auf eine Höhe von 1.900 Meter. Bei Ihrer Fahrt durchqueren Sie grüne Kastanienwälder und gelbe Zitronenhaine, die auf dem dunklen Lavaboden prächtig gedeihen. Gemeinsam mit Ihrer Reiseleitung unternehmen Sie eine Erkundungstour und haben die Möglichkeit, Neues über den mächtigen Vulkan zu lernen. Anschließend kehren Sie in ein traditionelles Gasthaus am Ätna ein und können hausgemachte sizilianische Spezialitäten probieren (nicht inkl.). Auf Ihrer Weiterfahrt halten Sie bei einem Imker an und erfahren Interessantes zum hier produzierten Honig und anderen lokalen Produkten. Selbstverständlich darf eine Kostprobe des flüssigen Goldes sowie Oliven, Brot und Wein aus der Region nicht fehlen. Dann brechen Sie in die antike Stadt Taormina auf. Eine Stadtbesichtigung führt Sie zum berühmtesten Bauwerk der Stadt, dem Teatro Greco. Der majestätische Ätna dient dem Freilichttheater als imposante Kulisse. Danach haben Sie Zeit die romantische Altstadt mit ihren kleinen Cafés und Boutiquen zu entdecken. (F/A)
Tag 3: Syrakus und Ortigia
Heute besuchen Sie das UNESCO Weltkulturerbe Syrakus – einst mächtigster antiker Stadtstaat des Mittelmeeres und zumindest zeitweise Heimat von Archimedes und Platon. Das Herzstück und historische Zentrum von Syrakus ist die Altstadtinsel Ortigia, eine der schönsten Stadtlandschaften Siziliens. In dem gut erhaltenen antiken griechischen Theater werden heute noch Konzerte aufgeführt. Genießen Sie auf den Treppen des Theaters sitzend das ganz besondere Flair der antiken Stadt. Auf der Piazza Duomo zieht der Dom Natività di Maria Santissima alle Blicke auf sich. Der Bau umfasst große Teile des Athena-Tempels aus dem 5. Jh. v. Chr. und stellt ein architektonisches Meisterwerk der antiken und byzantinischen Baukunst, der normannischen Romantik und des sizilianischen Barocks dar. (F/A)
Tag 4: Piazza Armerina und Villa Romana del Casale
Im Herzen Siziliens befindet sich die antike Villa Romana del Casale. Das UNESCO Weltkulturerbe ist weltweit bekannt für seine gut erhaltenen Bodenmosaike auf einer Fläche von über 3.000 m. Farbenprächtige Bilder überliefern Mythologie und Jagdszenen und zeigen Ihnen das bunte Treiben der gut betuchten Römer. 1 Nacht in Agrigent. (F/A)
Tag 5: Agrigent
Eines der grandiosesten Zeugnisse der Antike auf Sizilien ist das Tempeltal von Agrigent (UNESCO Weltkulturerbe). Hier befinden sich die archäologischen Reste der antiken Stadt Akragas. Wie die Perlen einer Kette glänzte das Gold der Tempel auf einem Hügelkamm zu Füßen der eigentlichen Stadt. Heute bildet die Skyline des modernen Agrigent einen klaren Kontrast zu den Überresten. Nach einer Stadtbesichtigung fahren Sie weiter nach Palermo. 5 Nächte dort. (F)
Tag 6: Cefalù
Heute lernen Sie den charmanten Küstenort Cefalù kennen. Mit seinen mittelalterlichen Gassen, dem grandiosen Dom und den weiten Sandstränden hat das pittoreske Städtchen einiges zu bieten. Nach einer Stadtbesichtigung freuen Sie sich auf eine typische Brioche, einen Eierweck, mit Eis. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung in Palermo. Gerne gibt Ihre Reiseleitung Ihnen ihre persönlichen Tipps. (F)
Tag 7: Castelbuono und Madonie
Nicht weit von Palermo liegt der Parco delle Madonie. In der Gebirgslandschaft mit ihrer einzigartigen Vegetation und Pflanzenwelt erleben Sie das ursprüngliche Sizilien. An den nordöstlichen Ausläufern des Pizzo Carbonara liegt Castelbuono. Die Siedlung wuchs um ein Kastell herum und erhielt so ihren Namen. Hier lernen Sie bei einer Kostprobe die traditionelle Spezialität Torroncini alla Manna kennen, eine süße Sünde aus sizilianischen Mandeln. Bei einem leichten Spaziergang erkunden Sie das Wochenendziel vieler Palermitaner. (F)
Tag 8: Monreale und Palermo
Sie beginnen den Tag mit einem Ausflug ins nahegelegene Monreale, einem kleinen Städtchen acht Kilometer oberhalb von Palermo. Mit seinem imposanten Normannendom ist Monreale eine wahre Schatzkammer des Mittelalters. Goldene Mosaike verzieren den Innenraum, und der Wandschmuck ist ein wahres Feuerwerk für die Sinne! Bei einer Besichtigung des Doms erfahren Sie Spannendes zur romanischen, arabischen und byzantinischen Kunst des Meisterwerks. Zurück in Palermo genießen Sie in einem Restaurant in der Altstadt ein leichtes Mittagessen bestehend aus typisch sizilianischem Fingerfood. Am Nachmittag begeben Sie sich auf Entdeckungstour. Schon bei der Ankunft durch die Porta Nuova, für Jahrhunderte das wichtigste Stadttor Palermos, haben Sie einen fantastischen Blick auf die gewaltige Kathedrale. Lassen Sie sich auf Ihrer Tour von Palermos prunkvollen Palästen und eindrucksvollen Monumenten aus der Zeit der Araber, Normannen und Staufen begeistern und tauchen Sie ein in das kunterbunte Treiben auf den berühmten Märkten der Stadt. Bevor ein erlebnisreicher Tag zu Ende geht, tauschen Sie sich bei einem letzten gemeinsamen Abendessen in einem lokalen Restaurant über die Erlebnisse Ihrer Zeit auf Sizilien aus. (F/M)
Tag 9: Zur freien Verfügung
Gestalten Sie den heutigen Tag nach Ihrem Gusto. Lassen Sie die Seele beim süßen Nichtstun baumeln oder genießen Sie einen cremigen Cappuccino in einem der Cafés. Alternativ bietet Ihre Reiseleitung einen optionalen Ausflug an, bei dem Sie dem Paten auf die Spuren kommen: Zunächst begeben Sie sich nach Corleone und erfahren mehr über die Geschichte der Mafia in diesem Dorf. Im Hinterland Palermos liegt die Enklave Piana degli Albanesi. Auch nach vielen Jahren ist die religiöse, sprachliche und ethnische Identität der Bevölkerung eng mit Albanien verwurzelt. Sehenswert ist die orthodoxe Kirche San Demetrio. Nicht weit entfernt liegt Portella della Ginestra, bekannt für das Massaker vom 1. Mai 1947. Heute kennzeichnet ein Denkmal aus Stein mit unzähligen Namen eingeschnitzten Namen den Platz (optional, 80 € p.P., bei mind. 4 Pers., buchbar vor Ort). (F)
Tag 10: Rückflug ab Palermo
Heute nehmen Sie Abschied von der bezaubernden Mittelmeerinsel und treten den Heimweg an. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Die Stadt Taormina (sizilianisch: Taurmina) befindet sich an der Ostküste Siziliens, ihre Geschichte reicht bis weit in die Antike zurück. Die Stadt ist ebenso wie die Landschaft einfach traumhaft und sehr malerisch, zudem kann man hier bis heute zahlreiche antike Überreste der einstigen Prachtbauten bewundern, weshalb es nicht verwundert, dass sich Taormina im 19. und 20. Jahrhundert zu einem der bedeutendsten Touristenziele Siziliens entwickelt hat.
Besondere Bekanntheit und Bewunderung genießt das antike Theater von Taormina, von welchem man einen atemberaubenden Blick auf den Vulkan Ätna als auch auf den Golf von Giardini-Naxos und die Insel Isola Bella hat. Haüfig wird das Antike Theater fälschlicherweise auch als Teatro Greko bezeichnet, es ist aber ein römischer Bau, welcher bereits im 2. Jahrhundert vor Christus errichtet wurde.
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Der höchste und aktivste Vulkan Europas befindet sich im Nordosten der italienischen Insel Sizilien. Er ist etwa 3.323 Meter hoch, seine Höhe ist allerdings nicht konstant sondern ändert sich je nach vorangegangener Aktivität. Doch nicht nur wegen seiner enormen Höhe und der ausgesprochenen Aktivität ist der Ätna so bekannt. Auch seine traumhafte Lage, die bezaubernde Flora und die wechselvolle Geschichte der Region geben dem imposanten Berg eine ganz besondere Faszination.

Kein Wunder also, dass es jährlich Tausende von Besuchern an den Berg lockt. Egal ob man die herrliche Landschaft erkunden will, eine Bergsteiger Tour machen möchte oder im Winter die herrlichen Abfahrten des Ätna erleben will, hier ist für jeden etwas dabei. Bis zum Jahre 2002 war der Ätna sogar das größte Skigebiet im Süden Europas, der Vulkanausbruch in diesem Jahr zerstörte allerdings die Seilbahn, welche die Ski- und Snowboardfahrer auf den Berg brachte.

Heute verkehrt eine neue Seilbahn zum Berg welche allerdings nicht dieselbe Höhe erreicht wie die alte. Dennoch bleibt die Region ein beliebtes Wintersportgebiet. Beliebte Ausgangsorte zur Erkundung des Ätna sind die Orte Catania und Messina. Während einer Reise zum Ätna sollte man unbedingt auch die Vulkanologische Beobachtungsstation, welche sich in einer Höhe von 2.800 Metern befindet, besuchen.
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Der Dom von Syrakus oder auch die Kathedrale von Syrakus ist die Hauptkirche der antiken sizilianischen Stadt Syrakus auf der Insel Ortygia, welche sich vor der Ostküste Sizilien erstreckt. Auf der höchsten Stelle dieser Insel befindet sich eben jener historisch bedeutende Sakralbau, welcher im italienischen auch „Santa Maria delle Colonne“ genannt wird, was übersetzt soviel wie „Heilige Maria der Säulen“ bedeutet.

Durch häufige Umbauten und Erweiterungen besticht die Kathedrale heute mit einem einzigartigen Mischbild diverser architektonischer Stilrichtungen, so vereint sie Elemente der byzantinischen Baukunst mit denen der normannischen Romantik und Elementen des sizilianischen Barocks. Und nicht nur von außen fasziniert die Kathedrale ihre Besucher, auch im Inneren kann man den Prunk und die Schönheit längst vergangener Zeiten erahnen.
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Wenn Sie eine Rundreise durch das wunderschöne Italien machen und Sie die Insel Sizilien besuchen, ist die charmante Küstenstadt Syrakus eines der Highlights. Die Altstadt von Syrakus ist die Ortigia Insel, diese wird durch den Hafen mit der Stadt Syrakus verbunden. Das Castello Maniace liegt an der Spitze der Insel und ist bekannt für seine tolle Aussicht. Der Arethusabrunnen mit seinen mythologischen Ursprüngen ist der perfekte Ort, den Sonnenuntergang zu genießen. An der Piazza del Duomo befinden sich weitere Highlights: der Duomo di Siracusa, die Kathedrale von Syrakus, der Palazzo Beneventano, die Chiesa di Santa Lucia alla Badia, der Erzbischöflichen Palast und das Rathaus. Ebenso wunderschön ist der Piazza Archimede mit dem Brunnen der Diana,  der sich neben der Piazza del Duomo befindet. Im archäologischen Park Neapolis, welcher sich in der modernen Stadt Syrakus befindet, kann man ein römisches Amphitheater, ein griechisches Theater und das Ohr des Dionysos bestaunen. Etwa eine Autostunde von Syrakus entfernt befindet sich das Naturschutzgebiet Orientata Cavagrande del Cassibile, ein traumhafter Ort um zu Wandern, zu Schwimmen und zu Relaxen.
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An der Ostküste der italienischen Insel Sizilien befindet sich die historisch bedeutende Stadt Syrakus, deren Geschichte bis in die Antike zurückgeht. Damals war sie über mehrere Jahrhunderte hinweg die mächtigste Stadt der damals bekannten Welt und wurde zu Recht von Cicero als „die größte und schönste aller griechischen Städte“ bezeichnet.
Eine der wichtigsten Attraktionen der Stadt ist der sagenhafte Parco Archeologico della Neapoli, auch Parco monumentale della Neapoli genannt, hier können Besucher die Überreste der Bauwerke der antiken Stadt bewundern. Besonders eindrucksvoll ist hierbei das einstige römische Amphitheater, welches mit seiner Fläche von 140 m x 119 m damals zu den größten Amphitheatern des römischen Reiches gehörte.
Das im 3. Jahrhundert nach Christus erbaute Amphitheater ist nicht nur prächtig anzusehen, sondern bot auch zahlreichen Zuschauern Platz. Eine weitere Besonderheit dieses Theaters war die Tatsache, dass sich der Bühnenraum mit Wasser füllen ließ, wodurch auch beispielsweise Seeschlachten imposant dargestellt werden konnten.
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Als perfekter Ausklang Ihrer Rundreise bietet sich das landschaftlich sehr reizvolle Sizilien an. Die erste Assoziation ist oft der Ätna. Auf der Insel gibt es jedoch viele weitere pittoreske Landschaften, die sich keineswegs im Schatten des Vulkans verstecken müssen.Besonders erwähnenswert ist die Madonie-Gebirgskette, die sich zwischen Palermo und Messina in der Mitte der Nordküste erstreckt. Die höchste Erhebung der Gebirgskette ist der knapp 2.000m hohe Pizzo Carbonara. Naturfreunde und Genießer kommen beim Wandern mit vielen Panoramablicken voll auf ihre Kosten.Zudem findet sich hier mit dem Madonie-Wald ein Gebiet mit besonders artenreicher Flora. Ein Teil des Gebirges wurde deswegen zum Naturpark erklärt. Völlig zu Recht, denn in ganz Italien existiert kein anderes Areal mit so vielen Korkeichen, Steineichen, bemerkenswert großen Stechpalmen sowie den seltenen Nebrodi-Tannen.
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In Siziliens Hauptstadt Palermo befindet sich die Kathedrale Maria Santissima Assunta oder einfach Kathedrale von Palermo, ihr Name bedeutet „heiligste in den Himmel aufgenommene Maria“. Schon im 6. Jahrhundert befand sich an der Stelle der heutigen Kathedrale ein Gotteshaus, dieses wurde von Georg dem Großen errichtet. Der jetzige Bau hat seine Wurzeln aber in den Jahren 1184/85, damals trug der imposante Sakralbau auf Grund seines normannisch-arabischen Stils den Namen Normannendom. Im Laufe der Jahrhunderte wurden immer wieder Umbauarbeiten an der Kathedrale vorgenommen.

Unweit der Kathedrale von Palermo befindet sich eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit der Stadt, der Normannenpalast. Für deutsche Besucher sind die in der Kathedrale befindlichen Königsgräber besonders interessant, hier fanden die Stauferkaiser Heinrich VI und Friedrich II sowie Königin Konstanze von Sizilien ihre letzte Ruhe.
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Um bei einer Rundreise durch Italien alle Wahrzeichen von Sizilien kennenzulernen, müssen Sie auch die Kathedrale Santa Maria Nuova in Monreale besuchen. Die Katholiken in der Region widmeten das vom Papst zur Basilica minor ernannte Bauwerk der Mutter von Jesus Christus.
Weil der Erzbischof des römisch-katholischen Erzbistums Monreale die Kathedrale Santa Maria Nuova als Amtssitz nutzt, erhalten Sie dort viele wissenswerte Informationen zu den religiösen Bräuchen der Sizilianer. Außerdem veranschaulicht Ihnen die Architektur der Kathedrale Santa Maria Nuova die einzigartige sizilianische Baukunst.Bei einer Führung erfahren Sie, wie die Sizilianer das Bauwerk im 12. Jahrhundert als Memorialbau und Klosterkirche errichteten. Der damals in der Region vorherrschende byzantinische Baustil prägt die Kathedrale Santa Maria Nuova.
Wenn Sie in Monreale die Sehenswürdigkeit betreten, sehen Sie an den Innenwänden beeindruckende Goldgrundmosaike. Zudem geht von dem Kreuzgang, der als einziger Teil des Benediktinerklosters der Kathedrale Santa Maria Nuova erhalten blieb, eine besondere Faszination aus.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Nach der sizilianischen Hauptstadt Palermo ist das beschauliche Catania mit seinen rund 294.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Insel Sizilien. Die Stadt befindet sich an der Ostküste der Insel, nur etwa 30 Kilometer vom aktivsten und größten Vulkan Europas, dem Ätna entfernt. Als dieser im Jahre 1669 ausbrach wurde Catania fast vollständig zerstört und im Stil des römischen Barock wieder aufgebaut.

Deshalb gehört der Ort auch zu den spätbarocken Städten des Val di Noto, welche von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden. Hier gibt es zahlreiche historisch bedeutende und imposante Prachtbauten wie die Kathedrale von Catania, die Kirche des San Benedetto oder die königliche Palastkapelle Collegiata. Weiterhin sehenswert ist auch der ungewöhnliche Elefantenbrunnen und das Teatro Massimo Bellini.
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An der Ostküste Siziliens liegt die malerische Stadt Taormina, deren Geschichte bis in die Antike zurückgeht. Das traumhafte Zusammenspiel von malerischer Landschaft, historischen Sehenswürdigkeiten und mildem Klima machen den rund 11.000 Einwohner zählenden Ort zu einem sehr beliebten Ausflugsziel, sogar zu einem der wichtigsten Tourismuszentren auf Sizilien. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Antike Theater, das Odeon, der Dom mit dem davor befindlichen Brunnen, die Kirche San Guiseppe, der Palazzo Corvaja, die Porta Messina und der Palazzo Duca di Santo Stefano.

Der Stadt vorgelagert ist die wunderschöne Isola Bella, sie ist charakteristisch für den Ort und kann schon vom Strand aus gut gesehen werden. Eine kleine Sandbank verbindet die Isola Bella mit dem Festland, allerdings kann man die Insel nicht auf eigene Faust erkunden, da sie 1998 zum Naturschutzgebiet erklärt wurde, aber viermal täglich werden kostenlose Führungen auf der Insel angeboten.
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An der Ostküste Siziliens befindet sich die malerische Stadt Syrakus. Sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und war in der Antike mehrere Jahrhunderte die mächtigste Stadt der Welt, der römische Philosoph und Schriftsteller nannte sie sogar „die größte und schönste aller griechischen Städte“. 2005 wurde Syrakus zusammen mit der Nekropolis von Pantalica von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Besonders sehenswert ist der imposante Dom von Syrakus ebenso wie der Palazzo Beneventano Del Bosco, der Apollontempel, das Castello Maniace und das Griechische Theater. Im Parco Archeologico della Neapoli können die Überreste der Bauwerke der antiken Stadt bewundert werden. Zudem befinden sich in der Nähe von Syrakus die einzigen Stellen in ganz Europa an denen noch wilde Papyrusstauden wachsen.
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Agrigent liegt an der Südküste Siziliens und ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die rund 60.000 Einwohner zählende Stadt ist berühmt für ihre besonders beeindruckenden archäologischen Stätten. Besonders die Altstadt und das südlich gelegene sogenannte „Tal der Tempel“ sind sehr sehenswerte und vielbesuchte Touristenattraktionen. Besonders bekannt sin der Dorische Tempel, der Heraklestempel und der Dom San Gerlando.
1997 wurden die archäologischen Stätten von Agrigent von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt mit der Begründung „dass Akragas eine der größten Städte der Antike im Mittelmeerbereich war und in einem außergewöhnlich guten Zustand erhalten ist. Seine großartige Reihe dorischer Tempel ist eines der herausragendsten Denkmäler für die griechische Kunst und Kultur.“
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In der Provinz Enna, in der italienischen Region Sizilien befindet sich die beschauliche Stadt Piazza Armerina, welche rund 21.000 Einwohner zählt. Schon in der Vorgeschichte haben in der Gegend der heutigen Stadt Menschen gesiedelt und auch die Römer haben sich hier niedergelassen wir das imposante Romana del Casale unschwer erkennen lässt. Somit kann Piazza Armerina auf eine sehr lange und vor allem reiche Geschichte zurückblicken.

Die Stadt wie wir sie heute kennen wurde 1080 gegründet, zu ihren beeindruckendsten Bauwerken gehört die Kathedrale Maria Santissima Assunta, die das Palazzo Trigona, das Kastell Spinelli und die Kirche Sant’Ignazio. Auch ein Besuch des Garibaldi-Theaters sollte während eines Aufenthaltes in Piazza Armerina in keinem Fall fehlen.
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Die Hauptstadt der autonomen Region Sizilien ist das paradiesische Palermo, welches im Norden der malerischen Insel gelegen ist. Ihre Geschichte geht bis in das 8. Jahrhundert vor Christus zurück, dementsprechend viele historische Prachtbauten beheimatet die Stadt auch. So wie den Normannenpalast, den Palazzo Chiaramonte, das Quattro Canti, den Dom von Palermo, die Jesuitenkirche Chiesa del Gesu und das Oratorio di San Lorenzo.

Zudem befinden sich in Palermo auch zahlreiche Museen, Galerien und Theater, wobei das Teatro Politeama und das Teatro Massimo wohl zu den bekanntesten gehören. Wer nach einer eindrucksreichen und auch anstrengenden Stadtbesichtigung auf der Suche nach ein wenig Ruhe und Entspannung ist, der ist in einem der vielen Stadtparks gut aufgehoben. So sollten der Parco della Favorita, der botanische Garten oder der Parco d’Orleans unbedingt einmal besucht werden.
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Cefalú ist eine kleine Stadt in der sizilianischen Provinz Palermo, die außerordentlich malerisch zwischen der Mittelmeerküste und einem Felsmassiv liegt. Sie befindet sich an der Nordküste von Sizilien und ist gut über die nahe liegende Autobahn und per Zug zu erreichen.
Im Süden der Stadt findet sich die Gebirgskette der Monti Madonie, wobei der Kalkfelsen Rocca di Cefalù deren äußersten Ausläufer darstellt. Auf diesem, auch "Burgberg" genannt, finden sich Spuren der verschiedensten Kulturen dieser Region. Dazu gehören eine arabische Zisterne, eine byzantinische Kapelle sowie Überreste eines normannischen Kastells.
Eine Sehenswürdigkeit stellt auch die Stadt selbst dar, deren Grundriss aus dem 12. Jahrhundert stammt. Besonders wichtig im Panorama ist daher auch die Normannenkirche aus der gleichen Zeit. Es handelt sich um eine Säulenbasilika mit drei Schiffen, zwei massiven Glockentürmen und reich verzierter Fassade. Gute Ziele für einen Besuch sind auch die beiden Museen "Museo mandralisca" und "Museo dell'Ordine", hier werden unter anderem Münzen, Vasen, Gemälde und Gebrauchsgegenstände verschiedener antiker Kulturen ausgestellt.
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Die rund 38.000 Einwohner zählende Stadt Monreale an der Nordküste Siziliens gehört zur Provinz Palermo und befindet sich nur 7 Kilometer von der gleichnamigen Stadt entfernt. Monreale liegt am Hang des Monte Caputo und beheimatet zahlreiche imposante Bauwerke. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Kathedrale von Monreale, ein aus dem 12. Jahrhundert stammender Normannenbau, welcher sowohl Elemente der arabischen als auch der byzantinischen und romanischen Baukunst ausweist.

Auch das Rathaus und die Bergkirche, welche beide aus dem 18. Jahrhundert stammen sind in jedem Fall einen Besuch wert. Weiterhin gesehen haben sollte man die Collegiata-Kirche und die Collegio-di-Maria-Kirche. Auf dem Berg Monte Caputo wurde zwischen 1174 und 1200 von Benediktinermönchen das Castellaccio di Monreale errichtet. Ein Besuch lohnt sich nicht nur wegen der faszinierenden, teilweise gut erhaltenen Überreste der einstigen Burg sondern auch weil man von hier aus einen herrlichen Panorama-Blick über die beschauliche Stadt Monreale hat.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Italien (IT)
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Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs. Dank der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen.

Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken. Bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum. Aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen.
So zum Beispiel den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte.

Auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa.

Die pulsierende Metropole Mailand im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien, sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II.

Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Mittelmeerstrände.

Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens. Im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans.

Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena in Mittelitalien laden zum Entspannen und Verweilen ein.

Beste Reisezeit:

Mai bis Oktober

Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/italiensicherheit/211322

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle. Die meisten Italiener sind streng gläubig, was vom Besucher respektiert werden sollte.
In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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