Botswana/Namibia/Simbabwe Rundreise

Safaritraum Botswana

Tournummer 126028
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
DIAMIR Erlebnisreisen
  • 14-tägige Kombinationsreise durch Botswana, Namibia & Simbabwe
  • Nachtpirschfahrt in der Khwai-Region
  • Bootsfahrt auf dem Chobe-Fluss
ab 3.950 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Vorhang auf für unseren Bestseller unter den Botswana-Reisen! In den Hauptrollen: drei Nationalparks, die großartige Naturerlebnisse versprechen, unterstützt von einer sagenhaften landschaftlichen Vielfalt. Wasserstraßen, Savannen, Salzebenen und ein tosend in die Tiefe stürzender Fluss sind die Darsteller in dem atemberaubenden Naturschauspiel auf dieser Safari durch Botswana, Namibia und Simbabwe.

Victoriafälle, Afrikas Wildnis und das Kreuz des Südens
Sie übernachten in gemütlichen Lodges und Camps, werden beim Abendessen mit raffinierter Küche verwöhnt und lassen den Tag unterm südlichen Sternenhimmel ausklingen. Im ersten Akt betreten die grandiosen Victoriafälle die Bühne. Nach dem Konzert der Wasserperlen ist im weiteren Stück die afrikanische Wildnis selbst Tonmeister und neben „Big Five"-Stars spielen zahlreiche weitere große und kleine Tiere entscheidende Rollen.

Auf Safari durch die Nationalparks in Namibia und Botswana
Im Caprivi-Streifen (auch bekannt als die Sambesi-Region) unternehmen Sie eine Pirschfahrt im Bwabwata-Nationalpark, welcher noch als Geheimtipp gilt. Die Kanäle und Lagunen des Okavango-Deltas im Moremi-Wildreservat erkunden Sie per Mokoro, dem traditionellen Einbaum. Pirschfahrten im offenen Allradfahrzeug bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang ermöglichen Ihnen atemberaubende Tiererlebnisse im Chobe-Nationalpark sowie um den Khwai-Fluss, die beide zu den schönsten Schutzgebieten im südlichen Afrika zählen. Besonderer Höhepunkt ist die Nachtsafari in der Khwai-Region, die das bisher Gesehene in einer ganz neuen Gestalt erscheinen lässt.

Afrika ruft!
Lassen Sie sich von den flimmernden Makgadikgadi-Salzpfannen beeindrucken, beobachten Sie vom Boot aus die großen Elefantenherden am Chobe-Fluss und lauschen Sie dem Donnern des Wassers am gewaltigen Sambesi…
Anreise
Am Abend fliegen Sie von Deutschland nach Victoria Falls.
Ankunft in Victoria Falls
Sie landen gegen Mittag in Simbabwe in Victoria Falls, werden begrüßt und zur Lodge gefahren. Der Rest des Nachmittags steht zur freien Verfügung. Kommen Sie in Ruhe an, schlendern Sie über das Lodgegelände oder nutzen Sie den Nachmittag für eine der zahlreichen Aktivitäten in der Stadt. Ihr Reiseleiter erwartet Sie um 18 Uhr zu einem ersten Kennenlernen. Danach können Sie zum Abendessen in das lodgeeigene Restaurant einkehren. Übernachtung in der A’Zambezi River Lodge.
Victoria Falls
Nach dem Frühstück haben Sie Zeit, die Stadt Victoria Falls und die vor Ort gebotenen Aktivitäten zu entdecken. Von abenteuerlichen bis hin zu kulturellen Erlebnissen ist hier für jeden etwas dabei! Mit Ihrem Reiseleiter besuchen Sie zunächst die Victoriafälle und können auf dem Rundwanderweg die Wassermassen rund 100 m in die Tiefe stürzen sehen. Am Nachmittag unternehmen Sie eine entspannte Bootsfahrt, bei der Sie einen beeindruckenden Sonnenuntergang über dem mächtigen Sambesi beobachten können. Übernachtung wie am Vortag. - 1×F
Victoria Falls – Caprivi-Streifen
Steigen Sie ein. Sie überqueren die Grenze nach Namibia und fahren durch den Caprivi-Streifen. Schließlich kommen Sie an Ihrem Camp an, welches direkt am Ufer des Kwando-Flusses liegt. Im Vergleich zum Rest des Landes ist die Region sehr fruchtbar und wasserreich. Für Sie ist das ein Segen, denn das Wasser zieht Krokodile und Flusspferde an, die Sie am Abend von der Unterkunft aus sichten können, während Sie die letzten Sonnenstrahlen genießen. Übernachtung im Camp Kwando. (Fahrstrecke ca. 345 km) - 1×(F/M/A)
Caprivi-Streifen – Okavango-Delta
Der heutige Tag Ihrer Reise startet mit einer Pirschfahrt im Bwabwata-Nationalpark, zu dem auch das Mahango-Wildreservat gehört. Halten Sie die Augen offen, damit Sie keinen Elefanten, keinen Wasserbüffel und keinen der exotischen Vögel verpassen! Nach der Pirschfahrt überqueren Sie die Grenze nach Botswana und fahren in Richtung der westlichen Grenze des Okavango-Deltas. Dieses beeindruckende Delta ist das einzige weltweit, welches nicht ins Meer mündet, sondern in der Wüste versickert. Am nächsten Morgen geht es zur Wassersafari und Sie erkunden in Mokoros das Netz von Wasserkanälen. Auf der Fahrt durch dichte Vegetation entdecken Sie jede Menge Vogelarten und Wildtiere. Sie halten an einer abgelegenen Insel, auf der Sie eine etwa 1,5-stündige geführte Wanderung unternehmen. In diesem Paradies gibt es Wasserböcke und andere Tiere zu beobachten. 2 Übernachtungen im Guma Lagoon Camp. (Fahrstrecke ca. 415 km) - 2×(F/M (LB)/A)
Okavango-Delta – Khwai-Region
Nach dem Frühstück machen Sie sich auf den Weg in Ihr Camp, das in einer privaten Konzession in der Khwai-Region gelegen ist. Diese Gegend ist bekannt für ihren fantastischen Wildreichtum. Es ist nicht ungewöhnlich, viele verschiedene Arten von Wildtieren während nur einer Pirschfahrt zu beobachten. Übernachtung im Khwai Bedouin Camp. (Fahrstrecke ca. 420 km) - 1×(F/M/A)
Erkundung der Khwai-Region
Den Morgen und Nachmittag verbringen Sie jeweils auf einer Pirschfahrt im offenen Allradfahrzeug in der Khwai-Fluss-Region, wo Sie hoffentlich auf zahlreiche Wildtiere treffen, die diese Gegend regelmäßig durchstreifen. Der besondere Höhepunkt erwartet Sie nach dem Abendessen: mit Ihrem Reiseleiter unternehmen Sie eine weitere Pirschfahrt, um seltene nachtaktive Tiere aufzuspüren. Übernachtung wie am Vortag. - 1×(F/M/A)
Ausflug zum Moremi-Wildreservat
Sie besuchen das berühmte Moremi-Wildtierreservat, das als eines der schönsten und vielfältigsten Reservate in Afrika gilt. Sie verbringen den ganzen Tag in der unberührten Natur dieses Schutzgebietes. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke ca. 150 km) - 1×(F/M/A)
Khwai-Region – Makgadikgadi-Salzpfannen
Nach dem Frühstück fahren Sie weiter in Richtung Osten zu den Makgadikgadi-Salzpfannen. Einst hat hier ein riesiger Fluss einen See mit Wasser versorgt. Heute bleiben nur die leeren, salzigen Pfannen. Am späten Nachmittag erreichen Sie Ihre Lodge, eine Oase unter Palmen. Übernachtung in der Nata Lodge. (Fahrstrecke ca. 430 km) - 1×(F/M)
Makgadikgadi-Salzpfannen – Chobe-Nationalpark
Heute Morgen besuchen Sie das Nata-Vogelschutzzentrum (Nata Bird Sanctuary) und genießen die fantastische Aussicht über die Sowa-Pfanne, einem Ausläufer der Makgadikgadi-Salzpfannen. (Bitte beachten Sie, dass ein Besuch der Pfannen von Straßenverhältnissen und vom Zeitplan abhängig ist). Nach dem Frühstück setzen Sie Ihre Reise in Richtung Kasane fort. Nach Ihrer Ankunft steht Ihnen der restliche Tag zur freien Verfügung. Am 11. Tag starten Sie zu einer Pirschfahrt im Chobe-Nationalpark. Zum Frühstück geht es zurück zur Lodge, wo Sie sich entspannen können. Am Nachmittag genießen Sie eine Bootsfahrt auf dem Chobe-Fluss. Hier können Sie Elefanten, Flusspferde, Löwen, Krokodile und zahlreiche Vögel sehen, ohne zu Ihrem Fernglas greifen zu müssen. Sogar für Nahaufnahmen kommen Sie dicht genug an die Tiere heran. 2 Übernachtungen in der Chobe Safari Lodge. (Fahrstrecke ca. 320 km) - 2×F/1×M/2×A
Abreise
Ihre Safari endet nach dem Frühstück. Rechtzeitig für Ihren Rückflug werden Sie zum Flughafen nach Kasane oder Victoria Falls gebracht. (Fahrstrecke ca. 10km/110 km) - 1×F
Ankunft in Deutschland
Sie landen am Morgen in Deutschland. Wir wünschen Ihnen eine gute Heimreise.

Änderungen der Reiseroute und Flüge bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
Bilder:
An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
Das Land Namibia ist in insgesamt 13 Verwaltungsregionen untergliedert, zu diesen gehört auch die Region Caprivi, diese befindet sich im äußersten Nordosten Namibias und umfasst den größten Teil des sogenannten Caprivizipfels. Ihren Namen verdankt die Region dem deutschen Reichskanzler der ehemaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika, dem Grafen Leo von Caprivi.

Die Besonderheit des Cabrivi Streifens ist zum einen, dass dies die einzige Region des Landes ist, welche fast ausschließlich in den Tropen liegt. Somit wird die Landschaft dieser Gegend hauptsächlich von Sumpfland geprägt.

Im Osten grenzen Sambia und Simbabwe, im Norden Angola und im Süden Botsuana an den Caprivi Streifen, er ragt sogar fast bis an die Viktoria Fälle heran. Somit bietet die Caprivi-Region nicht nur fantastische Naturschutzgebiete, welche besichtigt werden können, sondern sie eignet sich auch hervorragend um eine Namibia-Reise mit einem Besuch der Nachbarländer zu kombinieren.
Bilder:
Wer eine Reise durch das sagenhaft schöne und faszinierende Okavango Delta unternehmen möchte, der ist gut beraten als Ausgangspunkt für diese Tour die malerische Stadt Maun, die Hauptstadt des North-West-Districts zu wählen. Sie ist nicht nur der beliebteste sondern auch der wichtigste Startpunkt für Safaris in das Okavango Delta, nicht umsonst nennt man die Stadt auch „das Tor zum Okavango Delta“.

Doch man sollte sich bei aller Begeisterung für das größte und tierreichste Feuchtgebiet Afrikas, sollte man sich ruhig auch etwas Zeit nehmen um die Stadt Maun zu erkunden. Die Besonderheit des Ortes ist nämlich die Tatsache, dass es keinen eigentlichen Stadtkern gibt, sondern dass es sich um eine sogenannte Streusiedlung handelt. Dennoch zählt die Stadt knapp 50.000 Einwohner. Das Zentrum der Stadt bildet der Flughafen, in dessen Nähe sich auch einige Safariveranstalter befinden.
Bilder:
In Botswana erstreckt sich um das berühmte Okavango Delta auf einer Fläche von 4871 km² das atemberaubende Moremi Wildreservat, dieses wurde 1963 eingerichtet. Seinen Namen verdankt es seiner Initiatorin Frau Moremi, die Witwe des Chief Moremi III. Der Nationalpark soll dazu beitragen, den Artenreichtum des Okavango Deltas zu schützen und zu erhalten.

Dabei ist das Wildreservat enorm vielfältig, die Lebensräume reichen hier von Trockensavannen über Mopane-Wälder und Sümpfen bis hin zu weiten Grasland-Flächen. Aber auch dauerhafte Wasserflächen kommen hier vor. Somit verwundert es nicht, dass dieser facettenreiche Nationalpark Besucher aus der ganzen Welt anzieht und begeistert.
10. Tag Makgadikgadi Salzpfanne
Bilder:
1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km². Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.

Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die zweitgrößte Stadt Namibias ist nach der Hauptstadt Windhoek die rund 82.000 Einwohner zählende Stadt Rundu im Nordosten des Landes. Sie ist das wirtschaftliche Zentrum und die Hauptstadt der Region Kavango.

Rundu befindet sich auf einer malerischen und landschaftlich herrlich gelegenen Anhöhe am Südufer des berühmten Okavango Flusses im nördlichen Kalahari-Becken. Somit ist sie ein beliebter Ausgangspunkt für Touren entlang des Okavango und durch das Kalahari-Becken.

Das Motto der Stadt lautet „Unity & Development“ (Einheit und Entwicklung) und vor allem die Entwicklung Rundus kann sich sehen lassen, denn der günstig gelegene Ort erfährt besonders in den letzten Jahren einen gewaltigen Bevölkerungszuwachs.
Bilder:
Während einer Rundreise durch das atemberaubende Botswana darf eine Unternehmung in keinem Fall fehlen: eine Safari durch das berühmte und faszinierende Okavangobecken. Der beliebteste und geeignetste Ausgangspunkt für eine solche unvergessliche Safari ist die Stadt Maun im Norden des Landes, eine Streusiedlung mit etwa 50.000 Einwohnern.

Anders als das fruchtbare Okanvango-Delta, welches nur wenige Kilometer hinter Maun beginnt, ist die Landschaft der Stadt hauptsächlich von trockener Kalahari bestimmt. Dies verleiht ihr den typisch afrikanischen Charme. Die bequemste Anreise erfolgt über den Maun Flughafen. Neben Ausflügen in das Okavango-Delta werden von der Stadt aus auch Ausflüge in den nahe gelegenen Chobe-Nationalpark angeboten, dadurch gewinnt die Stadt immer mehr an touristischer Bedeutung.
Die Kleinstadt Kasane ist vor allem auf Grund ihrer einmalig günstigen Lage ein beliebtes Ziel für Reisende, denn die Ortschaft befindet sich im Norden Botsuanas, genau am Vierländereck mit Sambia, Namibia und Simbabwe. Somit haben Touristen hier die Möglichkeit zwischen zahlreichen Unternehmungen zu wählen.

Zum einen ist der Ort ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in den beliebten Chobe-Nationalpark. Aber auch die Viktoria Falls auf der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe und das Okavangodelta in Borsuana sind von hier aus einfach zu erreichen. Die Straßenverbindungen von und nach Kasane sind für afrikanische Verhältnisse ausgezeichnet, zudem beheimatet die Stadt auch einen Flughafen, hier werden Verbindungen nach Johannesburg, Maun, Gaborone oder Flüge zu den abgelegenen Lodges angeboten.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Bilder:
Simbabwe
Simbabwe, ein Binnenland im Südwesten Afrikas, fasziniert seine Besucher mit einer großen Fülle an überragenden Attraktionen. Die bekannteste dabei sind wohl die Viktoria Fälle, welche sich auf der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia befinden. Diese beeindruckenden und imposanten Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern ergießt sich hier der mächtige Fluss Sambesi in 120 Metern Tiefe, der dabei entstehende Sprühnebel ist noch in 30 Kilometern Entfernung erkennbar. Somit verwundert es nicht, dass die Ureinwohner des Landes für die Viktoria Fälle die Bezeichnung „donnernder Rauch“ wählten. Bei mittlerer Wasserführung stürzen rund eine Million Liter pro Sekunde in die Tiefe, während der Regenzeit verzehnfacht sich dieser Wert sogar, dann zeigen die Viktoria Falls ihr ganzes Potential.
Ein besonderes Erlebnis bietet sich bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen. Eine weitere bedeutende Touristenattraktion ist die Ruinenstätte Great Zimbabwe, diese war bis ins 15. Jahrhundert hinein noch eine bedeutende Stadt des damaligen Munhumuntapa-Reiches. Heute können hier die Ruinen dieses einstigen Zentrums erkundet werden. Zudem gehört Great Zimbabwe schon seit den 80er Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Hauptstadt Simbabwes ist Harare, sie zählt knapp zwei Millionen Einwohner. Sehenswerte Einrichtungen sind hier das Queen Victoria Museum und die National Gallery of Zimbabwe.
beste Reisezeit:
März bis November (für Reisen zu den Viktoriafällen empfiehlt sich die Regenzeit von November bis März)
 

Klima:
Es herrscht ein relativ gemäßigtes Klima, im September und Oktober ist Trockenzeit, die Regenzeit dauert von November bis März.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/simbabwesicherheit/208948

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Simbabwe Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 45 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Reisen nach Simbabwe sind grundsätzlich möglich, die allgemeine Situation hat sich seit dem Antritt der neuen Regierung stark verbessert, allerdings muss immer noch mit Einschränkungen gerechnet werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.


Bilder:
Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt.

Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint. So verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.

Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Wie beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.

Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek. Hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden.

Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zu sehen. Deshalb ist es empfehlenswert eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen, um kein Highlight von der Kalahari bis zum Etosha Nationalpark zu verpassen.

Beste Reisezeit:
Für eine Reise nach Namibia sind die Monate April/Mai und August bis Oktober besonders geeignet. Zu der Zeit kann man mit Temperaturen um die 25°C rechnen und der Himmel ist immer strahlend blau.
 
Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, allerdings muss zwischen Dezember und März mit hefigen Niederschlägen gerechnet werden.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/namibiasicherheit/208314

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer.

Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.


Bilder:
Botswana
Botswana, das Binnenland im Süden Afrikas, gilt als eines der bestgehüteten Geheimnisse des schwarzen Kontinents.

Das Land ist die Heimat der Kalahari Wüste, welche sich mit ihren schier unendlich erscheinenden Weiten fast über das gesamte Land erstreckt. Hier findet man auch Dorn- und Grassavannen. Auf den Besucher wartet eine raue, ungebändigte und atemberaubende Wildnis mit faszinierenden Tieren und Pflanzen.

Im Norden des Landes bietet sich ein extremer Gegensatz zur Kalahari Wüste, das Okavango-Delta.
Dieser artenreiche Naturraum beeindruckt mit einem System aus Sumpflandschaften, kleineren Seen, Kanälen und Inseln. Das Okavango-Delta ist einer der bedeutendsten Besuchermagnete Botswanas. Sehr beliebt sind Safaris und Camping-Ausflüge. Diese bieten auch die beste Gelegenheit um die raue Ursprünglichkeit des Landes zu erfahren.

Wer dabei aber nicht auf Komfort verzichten möchte, der brauch dies auch nicht zu tun.
Vielerorts werden Luxus-Lodges oder Zeltcamps angeboten, welche an Komfort und Annehmlichkeiten kaum etwas vermissen lassen. Damit machen sie die aufregende und teils auch anstrengende Reise durch das sogenannte Durstland Kalahari so angenehm wie möglich. Somit ist Botswana nicht nur etwas für echte Abenteurer sondern auch für weniger hart gesottene eine bestens geeignete Urlaubsdestination.

Botswana ist bisher noch nicht so vom Massentourismus überlaufen wie viele andere Länder Afrikas. Es wird noch als Geheimtipp gehandelt und sollte daher schnellst möglich von Ihnen entdeckt werden.

Beste Reisezeit: 
Wir empfehlen eine Reise nach Botswana für die Monate September oder Oktober zu planen.
 
Klima:
Von November bis März (botsuanischer Sommer) ist Regenzeit, der Winter (Mai bis September) ist trocken und kühl.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/botsuanasicherheit/219522

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Pula = 100 Thebe
 
Flugdauer:
13 Stunden und 15 Minuten (mit Zwischenstopp)

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0

Gut zu wissen:
Die Tradition spielt in Botsuana eine wichtige Rolle. Die Sitten und Gebräuche sollten, auch wenn sie den Reisenden fremdartig und komisch vorkommen, geachtet und respektiert werden.

Legere Kleidung ist üblich und wird akzeptiert.

Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden, militärischen Einrichtungen und Flughäfen ist nicht erlaubt.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.



Beliebte verwandte Reisen

ab 1.795 € p.P.
Italien Rundreise
9-tägige Studienreise
Tourverlauf dieser Reise:
Palermo - Agrigento - Monreale - Giardini-Naxos - Piazza Armerina - Taormina - Catania
ab 2.095 € p.P.
Italien Rundreise
10-tägige Studienreise
Tourverlauf dieser Reise:
Neapel - Pompeji
auf Anfrage
Frankreich Rundreise
15-tägige Studienreise
Tourverlauf dieser Reise:
Bastia - Bonifachio - Calvi - Nonza - Porto Vecchio - St-Florent - Ajaccio - Porto - Corte
ab 2.675 € p.P.
Israel Rundreise
11-tägige Studienreise
Tourverlauf dieser Reise:
Tel Aviv - Jaffa - Akko - Caesarea - Kapernaum - Qumran - Masada - Jerusalem - Bethlehem