Estland/ Russland/ Finnland Rundreise

Rund um die Ostsee

Tournummer 133122
Inklusive Flug
Keine Anzahlung
Marco Polo Reisen
  • 10-tägige Erlebnisreise durch Estland, Russland & Finnland
  • Mit dem Zug nach St.Petersburg, die alte Zarenstadt gemeinsam entdecken
  • Einmal entlang des Finnischen Meerbusens
ab 1.649 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Weiter Himmel, klare Luft und das Meer immer im Blick: Alles ist eine Spur leichter im Sommer an der Ostsee. Wir lassen uns durch das hippe Tallinn treiben, relaxen mit Finnen in der Sauna und spüren der Zarenzeit in St. Petersburg nach. Mit Fähre und Schnellzug geht es einmal um den Finnischen Meerbusen herum, durch grüne Landschaften und lichte Wälder. Lange Tage, kurze Weile – Estland, Finnland und Russland, wir kommen!
1. Tag: Flug nach Tallinn
Im Tagesverlauf Anreise in die estnische Hauptstadt und Transfer zum Hotel. Gleich mal rein in die City? Hier liegt alles nah beieinander. Die kompakte mittelalterliche Hanse-Altstadt mit Domhügel. Die Kreuzfahrtschiffe im Hafen – wie schwimmende Berge. Viel Grün und die trendigen Geschäftsviertel der New Economy. Willkommen am Finnischen Meerbusen! Drei Übernachtungen in Tallinn.
2. Tag: Tallinn
Ihr Marco Polo Scout begrüßt Sie. Unsere Reise beginnt mit einem Rundgang: Wo gibt's den besten Rundblick? Auf dem Domberg ! Dort streiten sich die Türme Dicke Margarethe und Langer Hermann um die beste Aussicht. Sie sind ein Teil dessen, was von der alten Burg noch in die Gegenwart ragt. Denn ganz Tallinn ragt in die Zukunft: Man wählt per Mausklick, "tankt" im europaweit dichtesten Netz problemlos an einer Ladesäule, und Skype & Co. schaffen junge Arbeitsplätze. Einen kundigen Blick mit Scout in die Nikolaikirche, dann ziehen Sie auf eigene Faust los. Man sieht sich zum Welcome-Dinner ! Natürlich original estnisch.
3. Tag: Tallinn oder Lahemaa-Nationalpark
Freier Tag, freie Auswahl. Ihr Scout sprüht vor Ideen: den Finnischen Meerbusen beim Baden umarmen? Oder ins Museum für moderne Kunst? Geht alles mit dem Leihrad. Natur pur erwartet Sie, wenn Sie Ihren Scout in den Lahemaa-Nationalpark begleiten (59 €). Hier leben Fisch-, Stein- und Seeadler, sogar Nerze wuseln durch die Heidewälder. Auf dem Herrengut Palmse soll es spuken – wir trauen uns trotzdem hinein. Fotostopp am Gutshaus Sagadi, danach geht's auf sicheren Bohlenwegen durch eine helle, einladende Moorlandschaft. Im Viru-Raba-Moor erfreuen sich Elche und Biber an Wasser und Weite. Wohin am Abend? Ihr Scout weiß es, oder Sie verlassen sich auf Ihren Riecher für feine Küche.
4. Tag: Tallinn - Helsinki
Einmal quer durchs Meer: Am Vormittag cruisen wir mit der Fähre (ca. 2 Std.) nach Helsinki und beziehen unser schmuckes Hotel in der City. Dann schauen wir uns die nördlichste Hauptstadt der EU aus nächster Nähe an. Ein Rundgang zu Dom und Uspenski-Kathedrale, dann wird's modern: Die evangelische Temppeliaukion kirkko mit Wänden aus unbehauenem Fels wirkt so wild, kahl und expressiv wie die finnische Landschaft. Wer Appetit bekommen hat, verpflegt sich am Markt oder in der Kauppahalli. Auf eigene Faust unterwegs: Flanieren Sie an der Esplanadi mit Finnen die Allee entlang. Abends sollten Sie ins Savotta schauen: Rentier vom Feinsten. Zwei Übernachtungen in Helsinki.
5. Tag: Helsinki
Auf zum Gibraltar des Nordens! Wir fahren mit dem Boot zur Festung Suomenlinna (ca. 15 Min.). Die Wehranlage bewachte einst den Zugang zum Meerbusen und erstreckt sich über Dutzende Inseln. Ein abenteuerlicher Ort: 6 km Mauern und Bastionen, Trockendock, Schau-U-Boot und Königspforte, finnische Geschichte von 1748 bis heute. Zurück in Helsinki ist Zeit für Entspannung: Rein ins Pool- und Saunavergnügen ! Am Rande des Hafenbeckens schwimmen Sie in sauberem Meerwasser oder temperiertem Süßwasser oder gehen schwitzen, solange Sie wollen – bis die Lust aufs Abendessen kommt. Wie gewohnt: Tipps vom Scout!
6. Tag: Helsinki - St. Petersburg
Wir sagen Helsinki und unserem estnischen Scout auf Wiedersehen – die Zugfahrt nach St. Petersburg packen wir mühelos in der Gruppe. Nur viereinhalb Stunden später haben wir den halben Meerbusen umrundet, und der russische Scout begrüßt uns am Bahnhof der alten Zarenstadt . Ein erstes Vortasten zum Newski-Prospekt, schon umfängt uns russisches Leben an der Newa. Tausende Paläste verteilt auf 42 Inseln, hochwassergefährdet und wunderschön. Ziehen Sie abenteuerlustig los durch die Stadt der Kanäle und Brücken! Abends genießen wir gemeinsam russische Blinis, Borschtsch & Co. – im landestypischen Restaurant . Vier Übernachtungen in St. Petersburg.
7. Tag: St. Petersburg
Die Stadtrundfahrt darf umfassend sein: Es gibt viel zu entdecken und einiges zu besichtigen. Die Festung Peter und Paul und die Isaakskathedrale mit ihrer golden leuchtenden Kuppel erkunden wir von innen, von außen erleben wir den Schlosspark, die Kasaner Kathedrale und die Admiralität. Der Turm der ehemaligen Werft balanciert auf einer nadelfeinen Spitze ein vergoldetes Segelschiff – Symbol der Seemacht Russland. Das Mariinski-Theater wiederum ist Symbol der kulturellen Bedeutung des Landes. Wenn Sie abends satt an Eindrücken sind, suchen Sie sich ein Restaurant für den kulinarischen Ausklang.
8. Tag: St. Petersburg: Eremitage
In der Eremitage müssen wir heute tapfer sein. Die Menge der Kunstwerke ist entmutigend groß. Von etwa drei Millionen Objekten sind 65000 ausgestellt. Wo anfangen? Gut, dass Ihr Scout Sie zielsicher zu den spannendsten Exponaten führt. Den Nachmittag verbringen Sie, wenn Sie möchten, noch im Museum. Oder Sie schließen sich Ihrem Scout zu einer Bootsfahrt nach Peterhof an (89 €, wetterabhängig). In der Sommerresidenz Peters des Großen können Sie durch die Parkanlagen schreiten, die Bilderflut vom Vormittag verdauen und des Zaren Lieblingsschloss Monplaisir genießen. Lassen Sie sich ein passendes Restaurant für den Abend empfehlen!
9. Tag: St. Petersburg: Katharinenschloss
Das Bernsteinzimmer ruft Sie! Leider auch viele andere, und so ist ein Besuch im Katharinenschloss keine einsame Sache. Zum Glück sind Sie in Ihrer Gruppe aber in bester Gesellschaft, um die abenteuerlichen Geschichten der Zarenfamilie, zum Schloss und zu den auf mysteriöse Weise verschollenen Bernsteinverkleidungen zu hören. Ihr Scout lotst Sie mit sicherem Schritt durch das ehemalige "Zarendorf". Nachmittags zum Abschied noch mal allein durch die Prospekte oder mit dem Boot durch die Kanäle? Beim Abschiedsessen genießen wir noch einmal gemeinsam die feine russische Küche.
10. Tag: Rückflug von St.Petersburg
Do swidanija! Im Laufe des Tages Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Änderung des Reiseverlaufs und der Hotels vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Die direkt am Finnischen Meerbusen liegende estnische Hauptstadt Tallinn gehört zu den schönsten Städten Osteuropas, nicht ohne Grund wurde im Jahre 1997 die Altstadt von Tallinn von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, sie gilt als ein „außergewöhnlich vollständiges und gut erhaltenes Beispiel einer mittelalterlichen nordeuropäischen Handelsstadt“. So verwundert es nicht, dass die Besucherzahlen stetig steigen.

Besonders sehenswert ist die sogenannte Unterstadt deren Zentrum der Rathausplatz bildet, welcher 1322 erstmals erwähnt wurde und somit auf eine lange Geschichte zurückblicken kann. Das Rathaus ist ebenfalls einen Besuch wert. Das Wahrzeichen Tallinns ist die Statue des „Alten Thomas“ (Vana Toomas). Auch die Ratsapotheke, den Kanonenturm „Dicke Margarethe“ und die Stadtmauer sollte man unbedingt gesehen haben.

Wer die Unterstadt erkundet hat ist aber mit dem Sightseeing in Estlands Hauptstadt noch lange nicht fertig. Weiter geht es zum Domberg auf dem sich eine mittelalterliche Burg, das Schloss in dem heute Regierung und Parlament sitzen, die Domkirche und die Alexander-Newski-Kathedrale befinden. Auch in der Neustadt lassen sich noch einige touristische Attraktionen wie das Schloss Katharinental finden.
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Das wohl bedeutendste und berühmteste Wahrzeichen der estnischen Hauptstadt Tallinn ist der malerische Domberg auf welchem sich die Oberstadt befindet. Diese war bis 1877 von der Tallinner Unterstadt getrennt. Der Legende nach befindet sich in der Oberstadt die Grabstätte des estnischen Nationalhelden Kalev. Auf dem Domberg befindet sich die Tallinner Burg sowie die Alexander Newski Kathedrale und der Tallinner Dom.

Zu den Sehenswürdigkeiten des Dombergs gehört auch der Wachturm „langer Hermann“, welcher Teil der Schlossanlage ist in der das estnische Parlament heute seinen Sitz hat. Zudem befinden sich auch zahlreiche Adelshäuser auf dem Domberg, die meisten von ihnen wurden im klassizistischen Stil erbaut.
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Zu den Wahrzeichen der estnischen Hauptstadt Tallinn gehört zweifelsohne auch die pittoreske Nikolaikirche (estnisch Niguliste kirik), welche sich am Fuße eines anderen Wahrzeichens der Stadt befindet, dem Tallinner Domberg. Die Nikolaikirche wurde von Kaufleuten aus Westfalen in Auftrag gegeben und zwischen 1230 und 1275 errichtet. Zu dieser Zeit diente sie noch als Wehrkirche, da Tallinn damals noch nicht befestigt war.

Heute ist die Kirche nicht nur ein beliebter Touristenmagnet, sondern beherbergt zudem auch eine Reihe an sehr wertvollen Kunstschätzen. Das wichtigste Kunstwerk der Nikolaikirche ist dabei das Bild „Der Totentanz“ des Lübecker Künstlers Bernt Notke, welches sich in der Antoniuskapelle befindet. Allerdings ist von dem ursprünglich etwa 30 Meter langen Kunstwerk heute nur noch rund ein Viertel übrig.
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Estland, das schöne baltische Land an der Ostsee bietet Urlaubern die Möglichkeit, während einer Rundreise ganz unterschiedliche Landschaften und Städte zu besuchen. Der Lahemaa Nationalpark sollte auf jeden Fall dabei sein. Er wurde in den vergangenen Jahren nach und nach immer attraktiver für Touristen. Besonders seit Estland ein unabhängiges Land ist, kann man seinen Aufenthalt dort in zahlreichen Restaurants und Hotels genießen. Nichts spricht dagegen, im Rahmen einer Rundreise ein paar Tage im schönen Lahemaa Nationalpark zu verbringen und dort in traumhafter Natur ein wenig die Seele baumeln zu lassen.

Der Lahemaa Nationalpark liegt im nördlichen Teil des Landes, grenzt an die Ostsee und ist 70 Kilometer von der wunderschönen Hauptstadt Tallinn entfernt. Er ist  72.500 Hektar groß, etwa ein Drittel dieser Fläche entfällt auf die Ostsee. Man kann hier während einer Wanderung nicht nur mit ein bißchen Glück Elche beobachten, sondern auch einige Tierarten, die vom Aussterben bedroht sind und die in dieser Landschaft ein geschütztes Refugium gefunden haben. Zwar gibt es Parkteile, die für Menschen nicht zugänglich sind, viele der Schutzzonen sind es aber, nicht nur für Wanderer, sonder auch für Autofahrer, die sich im Nationalpark umsehen möchten. Eine gute Idee während einer Rundreise mit dem eigenen Fahrzeug.
Natururlaub/Natururlauber: bestens möglich und herzlich willkommen! Erkunden Sie die Landschaft, vielleicht auf einer Wanderung durch eine der Schutzzonen, in denen hervorragende Wanderwege, saisonal oder ganzjährig betretbar, angelegt wurden. Ein Museum bei der Parkverwaltung in Palmse informiert über die Geschichte des Nationalparks und die Artenvielfalt der dort lebenden Tiere.
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Der Dom von Helsinki ist das bekannteste Wahrzeichen der Hauptstadt von Finnland. Er liegt im unmittelbaren Stadtzentrum. Es ist eines der imposantesten Bauwerke Helsinkis. Vom Senatsplatz führt eine monumentale Freitreppe zum Dom, der auf einem sockelartigen Fundament steht. Der Dom von Helsinki ist schon von Weitem sichtbar. Wenn Sie mit einem Schiff oder mit der Fähre ankommen, ist der Dom das Erste, was Sie von der Stadt erblicken - das weiße Herz der Stadt.
Der Dom ist ein klassizistischer Bau mit einer majestätisch aussehenden Kreuzkuppel. Der Innenraum bietet 1.300 Besuchern Platz und ist schlicht und erhaben gestaltet. Im Zentrum des Altars befindet sich ein Gemälde, das der russische Zar Nikolaus I. einst der Kirche schenke. Diesem Zaren war die Kirche ursprünglich auch gewidmet. 1959 wurde die Kirche zum Dom Helsinkis. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit und statten Sie während Ihrer Rundreise durch Finnland dem imposanten, weißen Dom einen Besuch ab.
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Die Uspenski-Kathedrale lässt sich in Helsinki schon von Weitem gut erkennen. Sie wurde auf der Halbinsel Katajanokka erbaut und im Sonnenschein strahlen die dreizehn goldenen Kuppeln. Die Kathedrale zählt zu den größten orthodoxen Bauwerken des westlichen Europas. Das Bauwerk ist aus roten Ziegeln errichtet und die dreizehn Türmchen symbolisieren Jesus mit seinen zwölf Aposteln. Das Innere der Kathedrale wurde im russisch-byzantinischen Stil gestaltet und wird von vier Hauptsäulen beherrscht. Religiöse Mosaike und kostbare Ikonen schmücken die Wände und da der Innenraum über keine Bestuhlung verfügt, wirkt alles besonders groß und weitläufig. An der blauen Kuppel wurden goldene Sterne angebracht. Der gesamte Bau wurde ausschließlich aus Spendengeldern finanziert und dauerte daher rund 60 Jahre. Er wird für Hochzeiten, Taufen und als Stätte der Andacht genutzt. Mehr als 500.000 Gläubige besuchen jährlich die Uspenski-Kathedrale und auf einer Rundreise durch Finnland sollte sie immer mit auf dem Programm stehen.
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Die Seefestung Suomenlinna liegt auf einer von sechs miteinander verbundenen Inseln und stammt aus dem 18. Jahrhundert. Sie ist schnell mit der Fähre von Helsinki aus zu erreichen und gehört auf einer Rundreise durch Finnland zu den populärsten Sehenswürdigkeiten. Im Jahr 1854 wurde die orthodoxe Kirche errichtet und Anfang der 1920er-Jahre in eine evangelisch-lutherische Kirche umfunktioniert. Im großen Haupthof der Festung, der im Jahr 1760 angelegt wurde, befindet sich das Grabmal von Augustin Ehrensvärd, dem Erbauer. Das monumentale Königstor ist das Wahrzeichen der Stadt. Es diente der Festung als Zeremonienpforte und wurde zwischen den Jahren 1753 und 1754 errichtet. Es befindet sich an dem Punkt, an dem König Adolf Friedrich von Schweden im Jahr 1752 vor Anker ging. In Suomenlinna findet man das älteste Trockendock der Welt, das bis heute noch in Betrieb ist. Man nutzt das Dock heutzutage für die Restaurierung von alten Holzschiffen.
Ein Besuch der Admiralität in St. Petersburg gehört zu jeder Russland Rundreise mit Aufenthalt in dieser sehenswerten Stadt. Das Architekturdenkmal ist ein Paradebeispiel für den Stil des russischen Klassizismus. 1704 erfolgte der Baubeginn des Gebäudes an der Newa, welches aus zahlreichen Blickwinkeln der Innenstadt gut zu sehen ist. Die Pläne des Zaren Peter des Großen sahen eine Werft vor, bereits 1706 war sie aus Kriegsgründen eine mit Erdwällen umgebene Festung. Die Admiralität hat viele Umbauten und Erweiterungen hinter sich, in den 1730er-Jahren baute man in der Mitte des Tores einen Turm mit vergoldeter Spitze, auf die man eine Schiffssilhouette anbrachte. Diese bildet, wenn auch nicht mehr im Original, heute den Abschluss von drei wichtigen Straßen/ Prospekten der Stadt und ist eines der Hauptmerkmale des Gebäudes, das nach erneuter Umgestaltung zu Beginn des 19. Jahrhunderts mittlerweile über 400 Meter lang ist. Besonders schön ist der Anblick vom imposanten Springbrunnen aus.
Ein lohnenswertes Ziel auf jeder Russland-Rundreise ist das Schloss Peterhof mit Park. Die ehemalige Sommerresidenz der russischen Zaren ist etwa 25 Kilometer von St. Petersburg entfernt, sie liegt am Finnischen Meerbusen in der Stadt Peterhof. Beim Betreten der weitläufigen Anlage erkennen Sie, dass das Schloss Versailles als architektonische Vorlage für den Bau galt. Das Schloss Peterhof mit dem Park wurde nach Plänen mehrerer Architekten und ergänzt durch Entwürfe von Peter dem Großen in den Jahren 1715 bis 1755 im Barockstil erbaut und beständig erweitert. Spazieren Sie gemütlich durch den wunderschönen Park, der aus dem Unteren und dem Oberen Schlossgarten besteht - sie werden begeistert sein von den Wasserspielen und können Samson- und Neptunbrunnen bewundern. Der große Palast strahlt nach den Renovierungen aufgrund der Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wieder pure Eleganz aus und einige der Räume können besichtigt werden. Die Schlosskirche lässt Ihre goldenen Kuppeln funkeln und ist ein tolles Fotomotiv.
Ein Besuch in der Sommerresidenz Pawlowsk sollte nicht fehlen, wenn Sie eine Rundreise durch Russland machen. Die gleichnamige Stadt Pawlowsk lässt sich von Sankt Petersburg gut im Rahmen eines Tagesausflugs erreichen. Bei der Anlage handelt es sich um die ehemalige Sommerresidenz der russischen Zaren, welche im Stil des Klassizismus erbaut wurde. 1777 bekam der spätere Zar Paul I. von seiner Mutter Katharina II. anlässlich der Geburt seines Sohnes und Thronfolgers ein Grundstück geschenkt, auf dem er mit seiner Frau Maria Fjodorowna von 1782 bis 1786 die Residenz erbauen ließ. Trotz ihrer Größe wirkt die Sommerresidenz Pawlowsk viel weniger prunkvoll als andere Zarenresidenzen und die Innenräume sind weniger auf Repräsentation ausgerichtet. Besuchen Sie unbedingt die weitläufigen Parkanlagen - sie sind im englischen Stil angelegt, beherbergen mehrere Pavillons und gelten als der größte Schlosspark Europas. Das Gesamtensemble von Schloss, Park und der Altstadt von Pawlowsk gehören zum Weltkultur- und Naturerbe der UNESCO.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Am Finnischen Meerbusen der Ostsee, gerade einmal 80 Kilometer südlich von Helsinki liegt die estländische Hauptstadt Tallinn, welche bis 1918 Reval hieß und unter diesem Namen auch bis heute noch besonders im deutschsprachigen Raum bekannt ist. Der heutige Name Tallinn geht auf die Eroberung der Stadt durch den dänischen König Waldemar zurück und bedeutet übersetzt so viel wie Dänische Stadt oder Dänische Burg.

Obwohl Tallinn im Zweiten Weltkrieg stark bombardiert so sind doch zahlreich historisch bedeutende Bauwerke erhalten geblieben. Zu den eindrucksvollsten gehören das Rathaus, die teilweise erhaltene Stadtmauer, der Kanonenturm „Dicke Margarethe“, der Dom und das Schloss Kadriorg. Auch die zahlreichen Kirchen Tallinns sind sehr sehenswert so wie Olaikirche, die Heilig-Geist-Kirche und die Nikolaikirche.
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Die Hauptstadt Finnlands ist das malerische und beeindrucke Helsinki, im Finnischen auch Helsingfors genannt, welches sich im äußersten Süden des Landes befindet, in der Landschaft Uusimaa. Helsinki beheimatet kanpp 600.000 Einwohner, was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht. Die Stadt liegt direkt am Ufer des Finnischen Meerbusens, genau gegenüber der estnischen Hauptstadt Tallinn.

Während einer Rundreise durch das „Land der Tausend Seen“ wie Finnland auch genannt wird darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt natürlich nicht fehlen, besonders sehenswert sind hier der zentrale Senatsplatz, der Hauptbahnhof und die auffällige Finlandia-Halle. Wahrzeichen der Stadt ist aber der atemberaubende Dom von Helsinki, welcher weithin sichtbar ist.
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Die von 1924 bis 1991 auch als Leningrad bekannte Metropole St. Petersburg ist mit ihren knapp 5 Millionen Einwohnern heute nach der Hauptstadt Moskau die zweitgrößte Stadt der Russischen Föderation. Zudem gehört sie auch zu den größten Städten Europas. St. Peterburg befindet sich im Nordwesten Russlands am Ostende des Finnischen Meerbusens, mit dieser Lage ist sie die nördlichste Millionenstadt der Welt.
Die imposante Innenstadt St. Peterburgs wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Dazu gehört auch die beeindruckende Eremitage, welche sich direkt am Ufer der Newa entlang erstreckt und eines der größten und bedeutendsten Kunstmuseen der Welt ist. Weitere Sehenswürdigkeiten sind unter anderem das Siegesdenkmal, die Peter-und-Paul-Festung, die Auferstehungskirche, die Isaakskathedrale, die Kunstkammer und die Admiralität.
Peterhof ist eine junge Stadt, sie wurde 1705 von Peter dem Großen gegründet und liegt an der Küste des Finnischen Meerbusens, nicht weit von St. Petersburg entfernt. Zunächst diente der Ort als Anlegestelle für eine Fähre zur Insel Kotlin, entwickelte sich aber schnell zu einer kleinen Hafenstadt weiter. Bereits ab 1715 wurde mit dem Bau des imposanten Peterhofs mit seinen grandiosen und weitläufigen Parkanlagen begonnen, welche beständig erweitert wurden. Wenn Sie im Rahmen Ihrer Rundreise durch Russland nach Peterhof kommen, ist die ehemalige Zarenresidenz mit den beeindruckenden Kaskaden natürlich die Hauptsehenswürdigkeit, aber die Stadt im Nordosten Europas hat noch mehr zu bieten. Besichtigen Sie die im Alexandriapark stehende Alexander-Newski-Kirche, an deren Bau Karl Friedrich Schinkel beteiligt war. Auch der russisch-orthodoxen Peter-und-Paul-Kathedrale sollten Sie unbedingt einen Besuch abstatten. Die 70 Meter hohe Kirche begeistert mit ihren ornamentalen Strukturen und goldenen Türmchen und gehört zu den höchsten orthodoxen Kirchen der Welt.
Kasan
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Russland
Das größte Land der Erde fasziniert nicht nur mit seinen immensen Ausdehnungen, sondern auch mit der darin enthaltenen Vielfalt.

Die Russische Föderation ist ungefähr doppelt so groß wie Australien und besitzt alle Qualitäten eines einzelnen Kontinents. Aufgrund seiner Größe verfügt es über unzählige Zeit-, Vegetations- und Klimazonen.

Allein die 6430 Kilometer Luftlinie zwischen der russischen Hauptstadt Moskau im Westen des Landes und der Hafenstadt Wladiwostok im äußersten Südosten zeigt die überwältigenden Ausmaße dieses einzigartigen Landes. Bei einer Fahrt durch das Land bekommt man die unterschiedlichsten Landschaften zu Gesicht.

So kann man im Westen des Landes das Uralgebirge bestaunen. Weiter östlich trifft man dann schon auf das westsibirische Tiefland mit ausgedehnten Nadelwäldern und Sümpfen. Im Norden befinden sich Taiga und Tundra mit Permafrostboden und einer spärlichen Vegetation. In der Mitte und weiter im Osten schließen sich dann Bergländer an.

Diese riesige Vielfalt kann man am besten während einer Fahrt mit der transsibirischen Eisenbahn erleben. Diese fährt von Moskau bis nach Wladiwostok und zeigt ihnen auf einer Strecke von über 9000 Kilometern den ganzen Reichtum der russischen Natur.

Doch nicht nur die Landschaften Russlands sind atemberaubend, sondern auch die Städte. Allen voran St. Petersburg und Moskau, welche natürlich die bekanntesten und beliebtesten sind.

St. Petersburg beeindruckt vor allem mit seinen vielen kolossalen Bauten und wird nicht umsonst auch als „Venedig des Nordens“ bezeichnet. Die Zarenstadt ist eines der wichtigsten Kulturzentren Europas und der Welt. Zu den Highlights zählen die Eremitage, die Auferstehungskirche, die Admiralität und das monumentale Siegesdenkmal der Roten Armee.

Auch Russlands Hauptstadt, Moskau, ist reich an Kultur und Geschichte. Gesehen haben sollte man den Kreml, den Roten Platz, den Triumphpalast und die Basilius-Kathedrale.

Weitere sehenswerte russische Städte sind Nowgorod, Novosibirsk, Jekaterinenburg, Wolgograd und Samara.
Somit bietet sich auch Städtereisen in Russlands Metropolen besonders an.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit ist von Juni bis August.
 
Klima:
Im Norden herrscht ein arktisches Klima. Nach Süden hin geht es zum Kontinentalklima mit heißen Sommern und sehr kalten Wintern über. Im Allgemeinen ist es aber trocken.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/russischefoederationsicherheit/201536

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


Währung:
1 Rubel = 100 Kopeken

Flugdauer:
ca. 3 Stunden

Ortszeit:
Russland verfügt über 11 Zeitzonen:
Kaliningrad: MEZ +1h,
St. Petersburg/Moskau: MEZ +2h,
Ischersk/Samara: MEZ +3h,
Amderma/Novyy Port: MEZ +4h,
Omsk: MEZ+5h,
Dikson: MEZ +6h,
Irkutsk: MEZ +7h,
Jakutsk/Tiksi: MEZ +8,
Ochotsk/Wladiwostok: MEZ +9h,
Magadan/Sachalin: MEZ +10h,
Petropawlowsk/Port Prowidenija/Pewek: MEZ +11h

Gut zu wissen:
Guten Tag heißt auf Russisch „Sdrastwuitje“ und „Kak dela?“ heißt „Wie geht’s?“.

Bei der Frage nach den sanitären Einrichtungen sollte man das Wort „Toilette“ unbedingt unterlassen, außerdem gilt Naseputzen in der Öffentlichkeit als unhöflich.


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Estland
Der nördlichste der 3 Baltischen Staaten ist ein wahres Naturparadies. Die Landschaften sind geprägt von traumhaften Sandbuchten, bizarren Steilküsten, belebten Städten und einsamen Hochmooren.

Auch die zu Estland gehörenden Inseln in der Ostsee wie Saaremaa oder Hiiumaa bestechen mit wunderschöner Natur, vielfältiger Flora und Fauna und malerischen Städten. Auf der größten estnischen Insel Saaremaa gibt daneben noch eine weitere Attraktion: den Meteoritenkrater von Kaali mit seinem Durchmesser von 110 Metern.

Doch nicht nur landschaftlich überzeugt der kleinste Baltische Staat, sondern auch mit jeder Menge Kultur.

Diese findet man zum Beispiel in der estnischen Hauptstadt Tallinn, früher Reval genannt. Der Name Tallinn bedeutet übersetzt so viel wie Dänische Stadt oder Dänische Burg. Damit zeugt der Name von der turbulenten und wechselhaften Geschichte Estlands. So war das Land schon von mehreren europäischen Staaten wie Deutschland, Russland, Dänemark oder Schweden erobert worden.
Die Altstadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, da sie ein „außergewöhnlich vollständiges und gut erhaltenes Beispiel einer mittelalterlichen nordeuropäischen Handelsstadt“ darstellt. Ebenso sehenswert sind auch das Rathaus von Tallinn, die Stadtmauer, der Dom, die Alexander-Newski-Kathedrale und der Kanonenturm „Dicke Margarethe“. Doch man findet nicht nur Mittelalter in der malerischen Hauptstadt, sondern auch viel Modernes.

Das durch seine Besiedlungsgeschichte multikulturelle Land sollte im besten Fall während einer ausgedehnten Rundreise erkundet werden. Diese führt Sie zu den Höhepunkten dieses beeindruckenden Landes und zeigt seine Vielfalt auf.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Estland umfasst das späte Frühjahr und der Sommer. Im Juni sind die Tage besonders lang und die Abende dadurch auch angenehm mild.
Das Land steht dann in voller Blüte, da die Natur nach dem langen, kalten Winter förmlich explodiert. Urlaubern, die Erholung suchen, sind die Sommermonate als Reisezeit zu empfehlen.

Klima:
Die Sommer sind angenehm warm, der Frühling und Herbst relativ mild. Die Winter sind lang (November bis Mitte März), kalt und schneereich.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/estlandsicherheit/200754

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cent

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Die Bewohner Estlands sind extrem stolz auf ihr Land, dessen Geschichte und Traditionen. Deshalb ist es angebracht, dies als Besucher zu respektieren. Die beliebtesten Sportarten sind Basketball und Fußball.


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Finnland
Oft auch als „Land der tausend Seen“ bezeichnet, beeindruckt Finnland seine Besucher mit mindestens genau so vielen Inseln wie Seen und natürlich seiner einzigartigen Landschaft. Diese ist geprägt von dichten Wäldern, großen Gebirgsketten und bereits erwähnten Tausenden von Seen. Bei so vielen Gewässern bieten sich natürlich eine Menge an Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Beliebte Aktivitäten sind Bootstouren, Baden, Angeln oder Kanufahrten. Besonders die finnische Schärenküste und die Seenplatte werden gern und viel besucht.

Ebenfalls sehr beliebt ist auch eine Reise in den hohen Norden Finnlands, nach Lappland. Diese dünn besiedelte Region erstreckt sich auch über Teile Schwedens, Norwegens und Russlands und ist von weiten Tundren und Fjellgebieten durchzogen. Hier existieren mehr Rentiere als Menschen, denn auf den Quadratkilometer kommen gerade einmal 2 Einwohner. Dennoch oder gerade deshalb zieht es hier sehr viele Menschen hin. Vor allem Wanderer und Angler werden diesem herrlichen Fleckchen Erde einiges abgewinnen können. Sie haben hier zahlreiche Möglichkeiten ihren Hobbies nachzugehen.

Auch die finnische Hauptstadt Helsinki an der Ostseeküste, gern auch „Perle der Ostsee“ genannt, ist ein sehr gefragtes Reiseziel. Absolut empfehlenswert ist ein Besuch des Wahrzeichens der Stadt, dem Dom von Helsinki. Weitere sehenswerte Attraktionen sind das finnische Nationaltheater, die Festung Suomenlinna und die Felskirche „Temppeliaukio“.

Sehr zu empfehlen sind auch die Wintersportzentren Finnlands. Zu den bekanntesten Wintersportorten gehören Himos in Jämsä, Iso-Syöte, Maarianvaara bei Kaavi oder auch Tahko bei Nilsiä.

Die Optionen sind nahezu unbegrenzt. Egal ob Sie Wandern im Sommer, Skifahren im Winter oder sich die Vielfalt Finnlands auf einer Rundreise ansehen wollen.

Beste Reisezeit:
Für Rundreisen sind die Monate Mai bis September am meisten geeignet. Einen Winterurlaub plant man am besten von Dezember bis Februar
 
Klima:
Es herrscht gemäßigtes Klima: warme Sommer, milde Temperaturen in Frühling und Herbst, aber sehr kalte Winter mit teils kräftigem Schneefall.

Im Norden bleibt es im Winter für 2 Monate dunkel. Im kurzen arktischen Sommer scheint im Norden die Sonne bis zu 16 Stunden lang.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/finnlandsicherheit/211624

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Zumeist ist legere Kleidung angebracht.

Die üblichen Höflichkeitsformen unterscheiden sich kaum von denen in anderen Ländern Europas.

„Prost“ heißt auf Finnisch „Skol“ oder „Kippis“ Als Gast sollte man warten bis der Gastgeber eben jenes sagt, bevor man trinkt.


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