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Rumänien/Bulgarien Rundreise

Rumänien klassisch mit Donaudelta (-und Bulgarien)

Tournummer 133077
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Flexibler Stornieren
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
  • 10-/-15-tägige Erlebnisreise durch Rumänien/Bulgarien
  • Beischtigung der berühmten Moldauklöster
  • 6-tägige Verlängerung Bulgarien bei Tour B möglich
ab 1.790 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Tour A - Rumänien: Sibiu - Biertan - Sighisoara - Targu Mures - Bistrita - Moldauklöster (Moldovita - Voronet) - Neamt - Bicaz Klamm - Brasov - Poiana Brasov - Sinaia (Peles) - Tulcea - Donaudelta - Constanta - Bukarest -
Tour B -
Bulgarien: Russe - Veliko Tarnovo - Schipka-Pass - Kazanlak - Plovdiv - Bansko - Rila-Kloster - Sofia

Dass Rumänien aufgrund seiner unglaublichen Fülle an Landschafts- und Kulturhöhepunkten ein sehr attraktives Studien- und Erlebnisreiseziel ist, trat erst im letzten Jahrzehnt langsam ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. Da ist zunächst die wildromantische Bergwelt der Karpaten, die sich in einem weiten Bogen mitten durch das Land zieht. In ihnen eingebettet liegt Siebenbürgen, auch Transsilvanien genannt, eine Region mit sehr bewegter Geschichte und reich an Kulturdenkmälern: Ab dem 12. Jh. kamen deutsche Siedler und der Deutsche Ritterorden in das Gebiet, in dem dann Städte wie Kronstadt (Brasov) und Hermannstadt (Sibiu) entstanden, noch heute die Zentren der sog. "Siebenbürger Sachsen". Es entstanden auch unzählige Wehranlagen, Kirchenburgen und Klöster. Des Weiteren finden sich im Norden die alten Kulturlandschaften Moldau und Bukovina mit den berühmten Klöstern, herausragende Denkmäler der orthodoxen Kultur. Das Donaudelta im Südosten schließlich bildet eine einzigartige Naturlandschaft, die unter UNESCO-Schutz steht. Diese Vielfalt Rumäniens kann auf der vorliegenden Rundreise, in der alle Höhepunkte berücksichtigt sind, erlebt werden. Als sechstägige Verlängerung kann die Tour B angehängt werden, die uns im weiten Bogen ins benachbarte Bulgarien führt, von Russe an der Grenze zu Rumänien, die hier von der Donau gebildet wird, im Norden bis in die Hauptstadt Sofia im Westen.
Tour A

1. Tag: Anreise - Sibiu - Sibiel
Mittags Linienflug via Wien nach Sibiu. Transfer mit der Reiseleitung zum zentral gelegenen Hotel. Nach dem Check-in Fahrt ins nahe gelegene Bauerndorf Sibiel, wo uns ein Willkommens-Abendessen bei einer Bauernfamilie mit typisch rumänischer Sarmale (Krautroulade), Polenta, Wein und Schnaps erwartet.
A
2. Tag: Sibiu (Hermannstadt)
Morgens Stadtrundgang in Sibiu (Hermannstadt), Gründung Deutscher Siedler und heute noch Zentrum der "Siebenbürger Sachsen". Wir sehen den Großen und Kleinen Ring, das Bruckenthal Palais, die Lügenbrücke, die orthodoxe und die evang. Kathedrale in der Altstadt, außen Gotik, innen Barock, jetzt Bischofssitz. Nachm. freie Zeit, die man wunderbar in den vielen Museen, Cafés und attraktiven Geschäften verbringen kann.
F,A
3. Tag: Biertan - Sighisoara - Targu Mures
Morgens Fahrt durch das Kokeltal nach Biertan (Bierthälm). Besichtigung der Kirchenburg, eine der schönsten und besterhaltenen Wehranlagen Siebenbürgens und über drei Jahrhunderte Bischofssitz der evang.-sächsischen Landeskirche. Weiterfahrt nach Sighisoara (Schäßburg), bekannt als das Rothenburg Rumäniens. Stadtrundgang mit dem Uhrturm, der spätgotischen Bergkirche und des angeblichen Geburtshauses Draculas. Weiter nach Targu Mures, der Hauptort des "ungarischen Rumäniens". Hier unser Hotel.
F,A
4. Tag: Bistrita - Bukovina
Morgens Rundgang in Targu Mures (Neumarkt) mit orthodoxer Kathedrale, Rathaus und Kulturpalast. Weiterfahrt und in Bistrita kurzer Halt für einen Bummel durch die Altstadt mit der evang. Kirche. Weiter über den Tihuta-Pass und die Ostkarpaten, am Burghotel "Dracula" (Fotostopp) vorbei, in den nördlichen Teil der Moldau, die Bukovina. Unser Hotel in Voronet.
F,A
5. Tag: Moldauklöster
Der Tag steht im Zeichen der Moldauklöster, von denen wir zwei besichtigen. Zunächst Besichtigung des Klosters Moldovita, berühmt für seine Außenwandmalereien. Anschl. Besuch des Klosters Voronet, wegen seiner außergewöhnlichen Fresken auch "Sixtinische Kapelle Rumäniens" genannt. Weiterfahrt zum Kloster Neamt mit einer der ältesten Mönchsgemeinschaften des Landes. Hotel in Piatra Neamt (230 km).
F,A
6. Tag: Ostkarpaten - Brasov - Poiana Brasov
Heute unsere Fahrt durch die Ostkarpaten über den wildromantischen Gebirgspass Bicaz-Klamm mit kurzem Stopp am Roten See (Lacu Rosu), der seinen Namen einem Erdrutsch verdankt. Weiter durch das Szeklerland (ungarische Siedler) wieder nach Siebenbürgen. In Brasov (Kronstadt), einst ein Mittelpunkt der deutschen Minderheit in Rumänien, Stadtrundgang durch die gut restaurierte Altstadt, ein kleines Juwel: Schwarze Kirche, der größte gotische Sakralbau Rumäniens, Altes Rathaus und orthodoxe Kirche. Kurze Weiterfahrt in die Berge nach Poiana Brasov (Schullerau), einem der beliebtesten Urlaubsorte der Region, in unser Hotel.
F,A
7. Tag: Sinaia/Schloss Peles - Tulcea
Morgens Abfahrt nach Sinaia, auch liebevoll als „Perle der Karpaten“ bezeichnet, und Besichtigung von Schloss Peles, das als Sommerresidenz der ehemaligen Königsfamilie Rumäniens diente. Wir sehen auch den Kurpark mit dem Casino, nach Vorbild des Casinos in Monaco errichtet, sowie das kleinere Schloss Pelisor, das einen interessanten architektonischen Kontrast bildet, denn die gesamte Anlage ist im deutschen Fachwerkstil angelegt. Weiterfahrt in Richtung Osten und durch die Dobrudscha. Abends Ankunft in Tulcea - das „Tor zum Donaudelta“. Unser Hotel direkt an der Donaupromenade gelegen (350 km).
F,A
8. Tag: Im Donaudelta
Heute ein ganztägiger Ausflug per Schiff ins Donaudelta, ein Fisch- und Vogelparadies. 150 Fischarten bevölkern Lagunen und Küstengewässer, über 300 Vogelarten nisten in der größten Schilflandschaft der Erde. In dem Labyrinth von Kanälen und Seen des Deltas leben auch ca. 13.000 Menschen auf kleinen Inseln. Abends zurück in Tulcea.
F,A
9. Tag: Tulcea - Constanta - Bukarest
Morgens Fahrt nach Constanta, die Schwarzmeer-Hafenstadt, Besichtigung mit Promenade und Casinogebäude, orth. Kathedrale und römischem Mosaik. Mittags Weiterfahrt nach Bukarest, der Hauptstadt Rumäniens und Check-in im zentral gelegenen Hotel. Am frühen Abend Abfahrt mit dem Bus in die Altstadt, Stadtrundgang in der schön restaurierten Altstadtkulisse und Abendessen in einem bekannten Restaurant. Im Anschluss bleibt Zeit für einen individuellen Stadtbummel (individuelle Rückkehr ins Hotel) oder Rückfahrt mit dem Bus zum Hotel.
F,A
10. Tag: Bukarest - Abreise
Morgens Stadtrundfahrt in Bukarest, mit Halt am Parlament (zweitgrößtes Verwaltungsgebäude der Welt nach dem Pentagon) und am Revolutionsplatz. Besichtigung der Patriarchenkirche, Sitz des orthod. Oberhauptes des Landes. Für Gäste, die heute nach Hause reisen, kurze Freizeit in Bukarest, dann nachm. Transfer zum Flughafen. Die Gäste mit gebuchter Verlängerung nach Bulgarien reisen weiter in südliche Richtung zur Grenze in Giurgiu/Rousse.
F
1.- 9.Tag wie Tour A
10.Tag Bukarest - Rousse - Veliko Tarnovo
Mittags Fahrt von Bukarest an die Grenze bei Russe. Reiseleiter- und Buswechsel und Weiterfahrt nach Veliko Tarnovo. Die alte Hauptstadt Bulgariens liegt malerisch an den Steilhängen über dem Fluss Jantra. Besichtigung der Altstadt sowie Besuch der Festung auf dem Zarevez-Hügel, in der sich der Zarenpalast und viele Kirchen befinden. F/A
11.Tag Schipka - Kazanlak - Plovdiv
Morgens Abfahrt über den Schipka-Pass nach Kazanlak, berühmt durch das thrakische Grabmal (UNESCO-Welterbe) und die Rosenölerzeugung. Fahrt durch das Rosental mit Besichtigung einer Rosenölerzeugung inkl. Verkostung. Weiter nach Plovdiv, der zweitgrößten Stadt Bulgariens. Abendessen in typisches Restaurant. F/A
12.Tag Plodiv - Bansko
Morgens Stadtrundgang in der Altstadt von Plovdiv mit ihren schönen Bürgerhäusern (18./19.Jh.) sowie dem römischen Amphietheater. Mittags Weiterfahrt nach Bansko, malerisch am Fuß von drei Gebirgen gelegen - Rila, Pirin und Rhodopen. Hier unser Wellness-Hotel. F/A
13.Tag Bankso - Rila Kloster - Sofia
Morgens Stadtbesichtigung von Bansko. Weiterfahrt nach Norden zum Rila-Kloster, ein Höhepunkt unserer Reise. Das Kloster schmiegt sich pittoresk an die Berge des Rila-Gebirges und begeistert auch durch seine besondere Architektur. Weiterfahrt nach Sofia ins Hotel. F/A
14.Tag Sofia
Vorm. Stadtbesichtigung in Sofia mit der Alexander-Nevski-Kathedrale, der größten orthodoxen Kathedrale auf dem Balkan, dem Nationaltheater, der russischen Kirche Hl. Nikolai u.a. Anschl. ein Spaziergang durch das moderne Sofia mit der Hauptstraßse Vitoschka, Sofias beliebtester Einkaufsstraße. Nachm. Freie Zeit, Abendessen im Hotel. F/A
15.Tag Sofia - Abreise
Nach dem Frühstück noch etwas freie Zeit. Mittags Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Hause. F
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Nahe der Südkarpaten, am Fluss Zibin in Rumänien, liegt Hermannstadt. Einst von deutschen Siedlern gegründet, wurde Hermannstadt oder Sibiu, wie der rumänische Name lautet, in 2007 neben Luxemburg zur Kulturhauptstadt in Europa ernannt. Die charmante Stadt in Siebenbürgen hat neben imposanten, wunderschönen Kirchen, wie die orthodoxe Kathedrale mit ihren beeindruckenden Zwiebeltürmen, Museen und Theatern eine ganz besondere Sehenswürdigkeit, die Sie sich während Ihrer Rundreise durch Rumänien nicht entgehen lassen sollten - die Lügenbrücke von Hermannstadt.
Sie ist ein gusseisernes Schmuckstück und die erste gusseiserne Brücke in Rumänien. Das Tragwerk der Brücke ist mit wunderschönen Rosetten, eisernen Pflanzenornamenten und einer Bordüre verziert. Oben flankieren auf vier steinernen Sockeln schmiedeeiserne, alte Straßenlampen die Brücke. Um die Lügenbrücke ranken sich viele Legenden. So heißt es in einer Legende, dass, wenn auf der Brücke eine Lüge erzählt wird, die Brücke ächzende Geräusche von sich gibt - gerade so, als ob sie jeden Moment zusammenbricht. Kaum zu glauben? Probieren Sie es während Ihrer Rundreise einfach einmal aus.
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Bei einer Rumänien-Rundreise darf ein Aufenthalt in der idyllischen Stadt Schäßburg in Siebenbürgen nicht fehlen. Die kleine Stadt liegt in den sanften Hügeln der endenden Karpaten am Fluss Große Kokel. Bekannt ist vor allem die Altstadt mit ihren bunten Häusern, die zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Mitten in der Stadt erhebt sich der Schulberg mit der Bergkirche aus dem 15. Jahrhundert. Ausgehend von der Altstadt erreichen Besucher die Kirche nach 175 Stufen.
Bei der Bergkirche handelte es sich ursprünglich um eine Kapelle, die sich in einer Szekler- oder Gräfenburg des 12. Jahrhunderts befand. Zuerst wurde sie zur dreischiffigen Basilika im romanischen Stil vergrößert. Später erfolgte der gotische Umbau. Noch heute sind in der Kirche mittelalterliche Fresken zu bewundern, die 1995 entdeckt wurden.
Heute dient die Kirche als Museum und zeigt Schmuckstücke aus vergangenen Zeiten. Dazu zählen u.a. diverse Flügelaltäre, ein spätgotisches Chorgestühl und bedeutende Grabsteine aus der Renaissance.
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Auf den Spuren Graf Draculas wandeln - das ist während einer Rundreise durch Siebenbürgen in Rumänien möglich. Der Name Siebenbürgen entstand durch sieben herrlichen Burgen - inklusive der Festung Draculas, Schloss Bran. Siebenbürgen ist auch der deutsche Name für das mystische, wunderschöne und ursprüngliche Transsilvanien: Draculas Heimat.
Graf Dracula ist kein Mythos  - es gab ihn wirklich. Nicht ganz so, wie er in dem berühmten Roman von Bram Stoker dargestellt wurde, doch war der echte Dracula der Romanfigur recht ähnlich. Vlad III Draculea trug den Beinamen "der Pfähler", da er seine Feinde bevorzugt durch Pfählen hinrichten ließ. Man sagt sogar, er habe das Blut seiner Feinde getrunken.
Auf Ihrer Rundreise durch Siebenbürgen können Sie Draculas Geburtshaus besuchen, und zwar in Schäßburg. Hier soll Dracula von 1431 und 1436 gelebt haben. Schäßburg, oder auch Sighsoara, ist ein herrlicher, mittelalterlicher Ort, mit kunterbunten Häusern, einer malerischen Altstadt und einem unvergleichlichen Charme. Nicht umsonst wurde die einzigartige, historische Altstadt 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
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Der Stundturm oder auch Uhrturm der siebenbürgischen Stadt Sighisoara ist eines der bekanntesten touristischen Besuchsziele Rumäniens und wurde mittlerweile auch zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt. Der Uhrturm von Sighisoara befindet sich an der Ostseite des Burgberges und wurde vor Angriffen durch massive Tore geschützt.
Die Stadt Sighisoara in der Provinz Siebenbürgen ist die ideale Ausgangsstation für eine Rundreise durch Rumänien und wurde bereits 1999 zum Weltkulturerbe erklärt. Literaturfans wurde Sighisoara vermutlich durch die Bücher des Bram Stoker und seines Graf Dracula bekannt. Dieser wird immer wieder mit der siebenbürgischen Stadt in Verbindung gebracht, soll er doch im 15. Jahrhundert hier für kurze Zeit residiert haben.
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Über 70 steile, überdachte Stufen führen hinauf auf den Burgberg, der sich inmitten der Stadt Biertan in Siebenbürgen erhebt und  hinauf zu der Kirchenburg Birthälm - oder Biertan, wie der rumänische Name des Ortes lautet. Tritt man aus dem dunklen Treppenaufgang heraus, bietet sich ein unvergesslicher Anblick. Mächtig und wehrhaft thront die Burganlage auf ihrem Berg, umgeben von drei Ringmauern, Zwingern und neun imposanten Wehrtürmen.
Die turmlose, dreischiffige Hallenkirche wurde circa 1500 erbaut und ist bis heute fast unverändert erhalten. So imposant und mächtig die Kirchenburg Birthälm von außen erscheint, so schön und zart sind die Innenräume der herrlichen Kirche gestaltet. Ein  Highlight ist der spätgotische Flügelaltar, mit 28 Tafelbildern und filigranem Sprengwerk.
Viele Geschichten und Legenden erfährt man bei einem Besuch der prachtvollen Kirchenburg während einer Rundreise durch Siebenbürgen in Rumänien. So gab es das Ehegefängnis in der Ostbastei. Paare, die sich scheiden lassen wollten, wurden hier 14 Tage zusammen eingesperrt - mit nur einem Bett, Stuhl, Teller und Besteck - und angeblich wurde in 400 Jahren nur eine Ehe geschieden.
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Auf einer Rundreise durch  Siebenbürgen in Rumänien gibt es viele beeindruckende Orte und Plätze zu entdecken. Einer dieser Orte ist Târgu Mures.
Târgu Mures, oder zu Deutsch Neumarkt am Mieresch ist die Hauptstadt des Kreises Mures im historischen Siebenbürgen in Rumänien. Die märchenhafte Stadt mit ihren beeindruckenden, mittelalterlichen Gebäuden liegt umschlossen von ursprünglichen Wäldern und Bergen am Ufer des Flusses Mures und bezaubert mit einem ganz besonderen Charme.
Die Geschichte von Neumarkt am Mieresch, die um 1300 in Siebenbürgen in Rumänien gegründet wurde, ist heute noch geprägt von dem ungarischen Einfluss auf die schöne Hauptstadt.
Die beliebteste Sehenswürdigkeit von Neumarkt am Mieresch ist der Kulturpalast der Stadt. Ein Besuch lohnt sich nicht nur wegen der prunkvollen Fassade des mächtigen Gebäudes, die in einer reich verzierten ungarischen Jugendstilarchitektur erstrahlt, die ihresgleichen sucht, sondern speziell wegen der kulturellen Schätze im Inneren. So finden sich hier wundervolle Fresken, venezianische Spiegel und Reliefs, eine Bibliothek, ein Kunst- und ein historisches Museum und ein Konzertsaal.
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Rumänien begrüßt seine Besucher immer wieder mit großer Herzlichkeit und trumpft mit nahezu unberührten Landstrichen und Provinzen auf. Genießen Sie die rumänische Gastfreundschaft im Rahmen einer Rundreise durch Siebenbürgen und erleben Sie hautnah die kulturell bunte Vergangenheit der Städte und ihrer Architektur. Besuchen Sie im Rahmen Ihres Aufenthaltes die siebenbürgische Stadt Neumarkt am Mieresch, rumänisch Targu Mures, und tauchen Sie ein in die vielfältige Kultur und Historie der Stadt. Einen Höhepunkt der Stadtbesichtigung stellt die orthodoxe Kirche dar. Diese befindet sich nahe der mittelalterlichen Burg aus dem 15. Jahrhundert, beide Gebäude sind mittlerweile unter Denkmalschutz gestellt. Die Geschichte der reformierten Kirche reicht in Rumänien bereits bis ins 14. Jahrhundert zurück. In Targu Mures findet sich darüber hinaus auch eine katholische Kirche in unmittelbarer Nähe zur orthodoxen Burgkirche.
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Die in den rumänischen Karpaten in der Provinz Siebenbürgen gelegene Stadt Brasov, deutsch Kronstadt, ist bekannt für seine mittelalterliche Struktur und Architektur. Besonders imposant ist dabei die schwarze Kirche im gotischen Baustil im Stadtzentrum. Brasov ist die ideale Ausgangs- und Aufenthaltsstation auf Ihrer geplanten Rundreise durch Rumänien. Neben zahlreichen historischen Sehenswürdigkeiten beeindruckt die Stadt auch mit ihrer Nähe zu den imposanten Karpaten. So ergibt sich mit einer Reise nach Brasov eine ideale Kombination aus Städtetourismus und Naturerlebnis. Wem der Trubel der Altstadt zu viel wird, der kann sich bei einer entspannten Wanderung in den karpatischen Gebirgspfaden der Ruhe der Natur widmen.
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Ganz in der Nähe der Stadt Sinaia befindet sich das ehemalige Königsschloss Peles. Das imposante Bauwerk erinnert an ein Märchenschloss und im Inneren können Sie im Museum beeindruckende Gemälde, Skulpturen und nostalgische Möbel bewundern. Auf Ihrer Rundreise durch Siebenbürgen werden Ihnen viele Attraktionen begegnen. Im schönen Schloss Peles finden zahlreiche Ausstellungen statt, die Ihnen die Geschichte Rumäniens nahe bringen. Doch auch das Umland sollten Sie nicht außer Acht lassen. Nicht nur die Hauptstadt Bukarest ist schnell zu erreichen, auch eine Wanderung lohnt sich.
Das Schloss Peles stammt aus dem 19. Jahrhundert und wird von sieben Terrassen umsäumt. Auch beherbergt es ein Theater und war einst die Sommer-Residenz von König Karol I. Genießen Sie einen Blick in den türkischen Salon, oder nehmen Sie an einer Führung teil, um die 160 Zimmer zu erkunden. Und nach vielen aufregenden Stunden können Sie einen Ausflug in die herrliche Natur unternehmen.
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Bei einer Rumänien-Rundreise kommen Natur- und Kulturbegeisterte gleichermaßen auf ihre Kosten. Häufig ist die Hauptstadt Bukarest in der Walachei Ausgangspunkt für weitere Erkundungen. Bukarest wird auch "Paris des Ostens" genannt, da es mit einer imposanten Architektur und bedeutenden historischen Hinterlassenschaften aufwartet. Ein solches Schmuckstück aus dem 17. Jahrhundert ist die  Patriarchenkirche.
Damals gründete der Fürst der Walachei, Constantin Serban Basarab, die Kirche als Teil eines Klosters. Die Weihe fand im Jahre 1658 statt. Viele Jahre diente das Kloster als Sitz des Metropoliten von Bukarest. Es stand stets im Raum, die Kirche in eine große Kathedrale umzuwandeln. Allerdings erfolgten nur Restaurierungen. Im Jahre 1925 wurde der Kirche der Rang eines Patriarchats verliehen. Heute wird das Gotteshaus von unzähligen Besuchern aufgesucht. Besonders beeindruckend sind die fein und detailgetreu ausgearbeiteten Säulen, die versilberten Ikonen und die goldenen Ikonostasen.
2018 wurde nach mehrjähriger Bauzeit die neue prunkvolle Patriarchenkathedrale in der Innenstadt von Bukarest eingeweiht.
Plovdiv - Altstadt Plovdiv
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Hermannstadt, rumänisch Sibiu, ist ein beliebtes Reiseziel in Rumänien. Es ist eines der größten Städte des Landes und eine kulturell bedeutsame Stadt. Hermannstadt ist das Zentrum von Siebenbürgen und liegt am Fluss Zibin, am Fuß der Karpaten. Hermannstadt mit seiner bewegten Geschichte, sollten Sie sich auf Ihrer Rundreise durch Siebenbürgen unbedingt ansehen. Schon 1147 ließen sich die ersten deutschen Siedler im heutigen Hermannstadt nieder. Rund 550 Jahre später wurde ganz Siebenbürgen an Österreich angegliedert, bevor es 1867 Teil des Königreichs Ungarn wurde. Seit Ende des Ersten Weltkrieges gehört es zu Rumänien.
Sibiu oder Hermannstadt wartet mit charmanten Sehenswürdigkeiten. Der Hauptplatz der Stadt, Großer Ring genannt, ist eines der größten Plätze in Rumänien und von zahlreichen historischen Gebäuden, wie dem Brukenthal-Palast, dem Blauen Stadthaus und der katholischen Stadtpfarrkirche, umgeben. Bekannt ist auch der Ratsturm, der aus dem 18. Jahrhundert stammt und eine wunderschöne Aussicht über die Stadt bietet.
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Ein Abstecher zum etwa 60 km nördlich von Sibiu (Hermannstadt) liegenden 30.000-Einwohner-Städtchen Sighisoara ist bei einer Rundreise durch Siebenbürgen unbedingt zu empfehlen. Der deutsche Name des im 12. Jahrhundert von Siebenbürger Sachsen gegründeten Orts lautet "Schäßburg" und deutet auf den Ursprung der Stadt als Wehrsiedlung hin. Dieser historische Aspekt ist im "Oberstadt" oder auch "Burg" genannten ältesten Stadtviertel immer noch nachzuspüren. Ein Dutzend Türme und viele Burgmauern haben nämlich die bewegten Zeitläufte bis heute überstanden und geben Zeugnis von Schäßburgs Geschichte. Dabei ist das ins UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommene Burgviertel nicht etwa museal, sondern voller Leben in den verwinkelten Gassen mit seinen zahlreichen charmanten Häusern. Eine Sonderheit dieser Häuser sind deren unterschiedliche Fassadenbemalung, der das "Rothenburg ob der Tauber von Rumänien", wie Sighisoara gelegentlich auch genannt wird, seine außergewöhnliche Buntheit verdankt.
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten im offiziell dreisprachigen  (Rumänisch, Ungarisch, Deutsch) Schäßburg zählt der als Stadtwahrzeichen geltende, vierzig Meter hohe Piata Muzeuluij (Stundturm) aus dem Mittelalter. Der Turm beherbergt ein Museum. Und natürlich darf  hier im Herzen von Transsylvanien auch kein Hinweis auf den wohl berühmtesten einst im "Land jenseits des Waldes" (von Ungarn aus gesehen) heimischen Mann fehlen: Dracula. Angeblich soll der Gruselfürst Vlad III. um 1430 in einem Haus der Oberstadt geboren worden sein.
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Mitten im schönen Siebenbürgen liegt die Gemeinde Biertan mit ihrer spätgotischen Kirchenburg. Das Bauwerk wurde zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt und besticht mit seinem Pyramidendach und den sechs Türmen. Möchten Sie auf Ihrer Rundreise durch Rumänien möglichst viel von der Geschichte des Landes kennenlernen, sollte Sie ihr Weg ins idyllisch Biertan führen. Die Ortschaft wird auch Birthälm genannt und befindet sich im Seitental der Târnava Mare. Vergessen Sie Ihre Wanderstiefel nicht, denn die Umgebung lädt zu langen Spaziergängen ein. Romantische Sonnenblumenfelder und zauberhafte Weingärten machen aus Ihrer Rundreise ein Erlebnis.
Die kleine Ortschaft Biertan hat Reisenden viel zu bieten. Nicht nur fantastische Blicke über den Ort vom Wehrturm aus können Sie hier genießen, auch ein Besuch im hiesigen Museum lohnt sich. Hier können Sie Utensilien aus den Weinbaugebieten bewundern und in die Vergangenheit eintauchen. Besichtigen Sie auch das bekannte "Ehegefängnis", in dem zerstrittene Eheleute zwei Wochen lang eingesperrt wurden.
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Mitten in der rumänischen Region Siebenbürgen liegt die Stadt Neumarkt am Mieresch - oder Targu Mures, wie sie auf Landessprache heißt. Diesen Namen trägt die Stadt auch aufgrund der Lage, denn sie ist direkt am Fluss Mures zu finden. Die gesamte Landschaft ist geprägt von Gewässern, Bergen und Wäldern, die sofort Erinnerungen an Bram Stokers Dracula-Romane wecken.
Targu Mures zeichnet sich durch eine Vielzahl alter Gebäude und historischer Sehenswürdigkeiten aus und sollte daher auf Ihrer Rundreise durch Rumänien unbedingt als Zwischenstopp in Erwägung gezogen werden. Die frühesten Spuren der städtischen Besiedlung lassen sich noch aus dem Zeitalter des Neolithikum, der Bronze- und Eisenzeit, finden. Besonders sehenswert ist die mittelalterliche Burg inklusive der Reformierten Burgkirche, die noch aus dem 15. Jahrhundert stammt. Historisch bedingt lassen sich zudem noch viele mehrsprachige Ortsschilder finden, mit Bezeichnung in rumänischer, ungarischer und deutscher Sprache - ein kleines Highlight für alle Geschichtsfreunde und Touristen.
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Im Nordosten von Siebenbürgen findet man die Stadt Bistrita. Es lohnt sich, diese mittelalterliche Stadt in Rumänien einmal zu Fuß zu besuchen. Der große Stadtpark wurde im 20. Jahrhundert angelegt und versammelt Junge und auch Ältere. Hier kann man auch Ginkgo Bäume bestaunen, die im Park wachsen. Den Kulturpalast kann man gar nicht verfehlen. Er befindet sich in der Mitte des Parks und ist ein wichtiger Ort für kulturelle Veranstaltungen. Touristen sollten im Rahmen ihrer Rundreise durch Rumänien an einem landestypischen Festival oder einer Theateraufführung teilnehmen. Im Stadtzentrum von Bistrita findet man die evangelische Stadtpfarrkirche. Ihr Bau begann im Jahr 1470 und sie besitzt einen 75 Meter hohen Turm. In ihrem Inneren steht die berühmte Orgel von Johannes Prause. Sehenswert ist ebenfalls das evangelische Pfarrhaus, welches aus dem 14. Jahrhundert stammt und auch einen Besuch im Heimatmuseum sollte mit eingeplant werden.
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Das Dorf Kimpolung befindet sich im Landkreis Suceava im Nordosten von Rumänien. Auf einer Rundreise zu den Sehenswürdigkeiten des Landes sollten Besichtigungen der Moldauklöster in der südlichen Bukawina nicht fehlen. Die Innen- und Außenwände sowie die Schutzmauern dieser einzigartigen Klöster sind über und über mit farbenfrohen Fresken bedeckt. Einige dieser außergewöhnlichen Gotteshäuser zählen seit dem Jahr 1993 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Bemalungen dienten dazu dem Volk, welches weder schreiben noch lesen konnte, die Inhalte der Heiligen Schrift näherzubringen. Und so wurden in den Zeichnungen Gleichnisse und Szenen aus der Bibel dargestellt. Dadurch wurden auch Menschen auf das Christentum aufmerksam, die vorher keine Kirchen betreten hatten. Die Fresken gelten als Meisterwerke der byzantinischen Kunst und wurden von unbekannten Künstlern geschaffen. Ein Großteil der Bemalungen ist bis heute gut erhalten, nur wenige Teile wurden durch die Witterung zerstört.
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Kronstadt ist eine Stadt mit rund 280.000 Einwohnern in Siebenbürgen in Rumänien. Sie liegt im Bergland der Karpaten. Von Rittern des Deutschen Orden wurde die in der Landessprache Brasov genannte Großstadt im 13. Jahrhundert gegründet. Kronstadt ist bekannt, weil Bran mit Draculas Schloss in der Nähe liegt. Für einen Besuch dieses Schlosses und der charmanten Stadt Brasov sollten Sie auf Ihrer Rundreise durch Siebenbürgen unbedingt genug Zeit einplanen.
In Kronstadt gibt es einiges zu entdecken: Das Wahrzeichen der Stadt ist die Schwarze Kirche, eine gotische Hallenkirche, die 1477 gebaut wurde. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Rathausplatz mit dem Alten Rathaus, das 1420 gebaut wurde. Dazu gibt es unzählige gotische und barocke Fassaden und Türme in der Altstadt zu bewundern. Rund um die Altstadt sind die Reste der Stadtmauer, die aus dem 15. Jahrhundert stammt, zu sehen.
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Obwohl Tulcea nur eine kleine Stadt ist, hält sie für Touristen und Besucher viele Attraktionen bereit. Sie liegt in der historischen Landschaft Dobrudscha in Rumänien direkt an der Donau. Auf einer Rundreise durch das Land sollte man unbedingt eine Zeit lang in Tulcea verweilen. Sehenswert ist das Aquarium, welches das größte in Osteuropa ist. Die Gegend verfügt außerdem über einige sehr schöne Klosteranlagen. Das Kloster Celic-Dere liegt im Norden und ist zwischen der Donau und dem Schwarzen Meer eines der wichtigsten spirituellen Zentren. Hier gibt es eine umfangreiche Sammlung von alter kirchlicher Kunst zu sehen, unter anderem die Bibel von Serban Cantacuzino aus dem Jahr 1688. Umgeben von Lindenwäldern an einem Hügelhang befindet sich das Kloster Cocos. Es liegt an einem sehr abgeschiedenen Ort und wird von einer Mönchsgemeinschaft geleitet. Im Museum sind religiöse Kunstgegenstände und alte Ikonen ausgestellt, die aus verschiedenen, das Kloster angrenzenden Pfarreien stammen.
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Bukarest, die Hauptstadt Rumäniens, liegt mitten in der großen Walachei und wird das i-Tüpfelchen Ihrer Rundreise durch Rumänien sein. Die ungewöhnliche Stadt besticht mit historischen Attraktionen und hier können Sie noch den alten Sagen und Legenden lauschen. Besichtigen Sie den bekannten Triumphbogen, oder schlendern Sie über den Platz der Revolution. Werfen Sie einen Blick in das Nationalmuseum und wandeln Sie auf den Spuren der Geschichte. Das rumänische Athenäum zählt wohl zu den schönsten Bauwerken der Hauptstadt. Hier finden viele Konzertabende statt.
Schlendern Sie durch die fantastische Altstadt. Vergangenheit und Gegenwart verbinden sich hier und neben imposanten Altbauten finden Sie auch moderne Hochhäuser. Das berühmte "Haus des Volkes" können Sie hautnah erleben. Es ist das zweitgrößte Verwaltungsgebäude der Welt und suchen Sie ein wenig Ruhe, dann sollte Sie Ihr Weg auch in den Herastrau Park führen. Das Naherholungsgebiet bietet einen japanischen Garten und auch erholsame Bootstouren.
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Die ehemals griechisch-römische Stadt Constanta befindet sich direkt am Schwarzen Meer und besticht mit ihrem schönen Hafen. Der Süden Rumäniens mit seinem mediterranen Klima lädt zu erholsamen Sonnenstunden ein. Möchten Sie möglichst viel über die Geschichte der Stadt erfahren, dann erwartet Sie eine umfangreiche Sammlung an Relikten im archäologischen Museum der Ortschaft. In Rumänien scheint die Zeit manchmal stehen geblieben zu sein. Hier finden Sie noch griechische und römische Statuen, antike Ruinen und einen Leuchtturm aus dem 13. Jahrhundert.
Auf Ihrer Rundreise durch Rumänien sollten Sie die historische Landschaft Dobrudscha nicht auslassen. Sie liegt idyllisch eingebettet zwischen der Donau und dem schwarzen Meer. Vergessen Sie Ihre Wanderschuhe nicht, denn hier gibt es viel zu entdecken. Möchten Sie auf den Spuren der Vergangenheit wandeln, finden Sie in Constanta außer dem Volkskundemuseum auch noch das beliebte Mosaikmuseum und die byzantinische Basilika sowie zahlreiche Theater und das Planetarium.
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Am Fuße des Berges Witoscha, im Westen des Balkanstaates Bulgarien, liegt die herrliche Hauptstadt des Landes. Sofia ist eine wundervolle Stadt, voller Kunst, Kultur und Geschichte. Sie ist durchgehend seit der Jungsteinzeit besiedelt und somit eine der ältesten Städte in Europa.Die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten der facettenreichen Metropole sind teils mehr als 2000 Jahre alt und zeigen griechischen, römischen, osmanischen und sowjetischen Einfluss auf die schöne Stadt.Eines der Wahrzeichen Sofias ist die spektakuläre Alexander-Newski-Kathedrale, die sich auf dem gleichnamigen Platz im Zentrum Sofias erhaben zum Himmel empor reckt. Die märchenhaft schöne, prächtige Kathedrale im neobyzantinischen Stil, mit ihren schillernden Goldkuppeln, den weißen Fassaden und den grünen Dächern begeistert durch ihre Bauart schon von weitem.Die Nikolai-Kirche gehört mit zu den schönsten Kirchen der Stadt, die Sie bei Ihrer Rundreise bewundern können. Die herrliche Kirche weist die typische russische Architektur des 17. Jahrhunderts auf und ist wunderschön verziert. Im Inneren finden Sie eindrucksvolle Wandmalereien und eine meisterhafte, aus Keramik gefertigte Ikonostase.
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Die zweitgrößte Stadt des Landes, Plovdiv, wird bei einer Rundreise durch Bulgarien meist übergangen. Dabei hat diese reizvolle Stadt so viel zu bieten und ist nicht minder attraktiv als andere Städte in Bulgarien.
Plovdiv ist ein verkanntes Juwel Bulgariens. Obwohl die Stadt 2019 zur Kulturhauptstadt Europas gewählt wurde, ist sie bei Urlaubern noch relativ unbekannt.Speziell die zauberhafte Altstadt nimmt Sie mit auf eine magische Reise in die Vergangenheit. Die unter Denkmalschutz stehende Altstadt ist ein Streifzug zu den verschiedensten Völkern der Vorgeschichte Plovdivs. Wenn Sie durch die mit Kopfsteinpflaster gepflasterten, malerischen Gassen spazieren, finden Sie eindrucksvolle römische Bauten neben majestätischen Villen aus der Epoche der nationalen Befreiung Bulgariens, historische Bauten und reizvolle Plätze.
Die wohl beeindruckendsten Relikte aus römischen Zeiten sind das Irini Haus, ein sehr gut erhaltenes, römisches Wohnhaus mit spektakulären Wandmosaiken, das römische Forum aus dem 1. Jahrhundert, welches eine Münzprägerei, Odeon und eine Bibliothek beherbergt und das herrliche Amphitheater, welches heute noch für Veranstaltungen genutzt wird.
Eingebettet in atemberaubend schöner Natur, am Fuße des Piringebirges und im Flusstal des Mesta, liegt die schöne, bulgarische Stadt Bansko. Der herrliche Höhenkurort ist einer der bekanntesten und beliebtesten Wintersportorte in Bulgarien. Aber nicht nur für Wintersportaktivitäten lohnt sich ein Besuch der schönen Stadt bei einer Rundreise durch den Südwesten Bulgariens.
Der alte Ortskern der Stadt, die von vielen Neubaugebieten geprägt ist, hat sich seine malerische, historische Atmosphäre erhalten. Hier finden Sie viele schön restaurierte Gebäude aus dem 18. Jahrhundert- und 19. Jahrhundert.Wahrzeichen und schönste Sehenswürdigkeit des Kurortes ist die Dreifaltigkeitskirche Sweti Troica im alten Ortskern. Die außergewöhnliche, dreischiffige Hallenkirche wurde im Jahr 1850 fertiggestellt. Die Wände der Kirche und die riesige Ikonostase zieren wundervolle Wandmalereien.
Bansko liegt unweit des Nationalparks Pirin. Daher bieten sich unzählige Wandermöglichkeiten in der spektakulären Berglandschaft Bulgariens. Wanderpfade führen hinauf zu dem beeindruckenden Kloster Roshen. Das prächtige Kloster ist eines der schönsten Klöster Bulgariens.
Eine Rundreise durch ein Land ist eine wundervolle Möglichkeit, auch nicht so bekannte und doch attraktive Ziele kennenzulernen.Ein solches "Ziel" ist Kazanlak in Bulgarien. Das Zentrum der gleichnamigen Gemeinde liegt zwischen Balkangebirge und dem Höhenzug Sredna Gora im "Tal der Rosen" und wird Sie landschaftlich bezaubern.Kazanlak ist bekannt als die "Stadt der Rosen und Rosenölprodukte" und hier findet sich auch das einzige Institut für den Pflanzenanbau und der Gewinnung ätherischer Öle der Balkanhalbinsel. Neben den herrlichen Rosen und den Rosenölprodukten bietet die schöne Stadt noch weitere, herrliche Sehenswürdigkeiten, wie das Rosenmuseum oder Seuthopolis, die antike Stadt.Das kulturelle Zentrum der Stadt ist das 1873 gegründete, prachtvolle Kulturhaus mit Bibliothek, einem Kinosaal, Theater und einem Museum, welches über mehr als 40.000 Exponate verfügt.Eine kurze Fahrt von der Stadt aus ins Landesinnere offenbart die wichtigste Sehenswürdigkeit. Hier liegt das berühmte thrakische Grabmal von Kasanlak. Die Wandmalereien des eindrucksvollen Grabmals mit der anmutigen Kuppel sind von spektakulärer Schönheit.
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Piatra Neamt oder  Kreuzburg an der Bistritz, ist die Hauptstadt des Kreises Neamt in Siebenbürgen - im geheimnisvollen Transsylvanien.
Die einzigartige, spektakuläre Stadt liegt im Flusstal der Bistrita, umgeben von majestätischen Bergen, die die Stadt fast wie eine Insel in der Bergwelt erscheinen lassen.
Piatra Neamt ist eine der ältesten Städte in der Moldauer Region. Genauso alt und vielfältig sind Kultur und Geschichte dieser hinreißenden Stadt. Darüber hinaus verfügt Kreuzburg an der Bistritz über einen unvergleichlichen Charme und einer geradezu magischen Ausstrahlung, die Sie sich während einer Rundreise durch Rumänien nicht entgehen lassen sollten.
Wunderschöne historische Gebäude, wie das Casa Domneasca, das "Herrenhaus" mit seinem wunderschönen Glockenturm in der Altstadt von Piatra Neamt, die herrlichen Klöster, Burg Neamt, Museen, Wintersportangebote, die Wanderwege durch die ursprüngliche Natur, all das macht Piatra Neamt zu einer der schönsten und malerischsten Städte in Rumänien. Nicht umsonst heißt es: "Wer die Stadt einmal von einem der herrlichen Aussichtspunkte aus bei Nacht gesehen hat, ist ihr sofort verfallen."
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Auf einer Rundreise durch Rumänien darf ein Ausflug Richtung Südkarpaten nicht fehlen. Dieses Gebirge liegt zwischen Siebenbürgen im Norden und der Walachai im Süden und wird häufig auch als Transsilvanische Alpen bezeichnet. Inmitten dieser Gegend liegt die Kleinstadt Sinaia.
Obwohl Sinaia nur um gute 10.000 Einwohner hat, kann die Stadt einiges anbieten: Vor allem die eindrucksvolle bergige Landschaft macht sie zu einem idealen Ausflugsziel für Wanderer und Naturfreunde. In den Wintermonaten besuchen Wintersportler die Gegend um Sinaia gerne, auch weil sich in der Nähe das Skigebiet Bucegi-Gebirge befindet. Wer auf den kulturellen und historischen Spuren dieser Stadt wandeln möchte, wird sich an einem Besuch des Schlosses Peles und des Klosters Sinaia erfreuen. Dieses Kloster bildet den Ursprung der Stadt und trägt seinen Namen nach dem religiösen Berg Sinai. Wenn Sie sich auf eine Reise durch Rumänien begeben, sollten Sie Sinaia daher nicht außer Acht lassen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Bulgarien
Bulgarien gehört mit Sicherheit zu den vielseitigsten Ländern Osteuropas, denn egal ob Badeurlaub, Wintersportaufenthalt, Wellness- oder Aktivreisen, in Bulgarien ist all das und noch vieles mehr möglich. Beliebtestes Ziel bei einer Bulgarien-Reise ist und bleibt natürlich die Schwarzmeerküste. Und das ist auch verständlich, denn sie ist ein wahres Paradies für gestresste und erholungssuchende Menschen. Dieser natürliche „Wellness-Tempel“ ist eine Wohltat für Körper und Seele und fördert zudem die Gesundheit.
Es ist aber auch ratsam einmal andere wunderbare Regionen des Landes zu erkunden. Beispielsweise gibt es herrliche Wander- und Wintersportgebiete im Balkangebirge, welche die Herzen von Sportbegeisterten in jedem Fall höher schlagen lassen werden. Und auch an kulturellen Attraktionen hat Bulgarien so einiges zu bieten. Allen voran die Hauptstadt Sofia, besonders sehenswert sind hier das Nationaltheater „Iwan Wasow“, der Fernsehturm, das Reiterdenkmal Zar Alexanders und der nationale Kulturpalast. Vielen ist Bulgarien auch unter dem Spitznamen „Land der Hundertjährigen“ bekannt, der Grund dafür liegt auf der Hand, das bulgarische Klima ist einfach gesünder. Zudem verfügt das Land über mehr als 3500 natürliche Mineralquellen, dementsprechend groß ist auch das Angebot an diversen Kur- und Wellness-Programmen. Sie sehen also, dass es nicht übertrieben ist Bulgarien als eines der vielseitigsten Länder im Osten Europas zu bezeichnen, hier werden sich Familien, Paare, Singles, Freundesgruppen, Aktivurlauber, Kulturinteressierte und Erholungssuchende allesamt gleich wohl fühlen, womit ein traumhafter und unvergesslicher Urlaub so gut wie garantiert ist.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober
 

Klima:
Im Großteil Bulgariens herrscht gemäßigtes Kontinentalklima, nur der Süden und Südwesten sind von mediterranen Einflüssen geprägt.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/bulgariensicherheit/211834

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung: 1 Lew = 100 Stotinki
 

Flugdauer: ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 

Ortszeit: MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung ist üblich, elegante Kleidung wird nur zu festlichen Anlässen erwartete. Badekleidung sollte nur am Strand getragen werden. Im Gegensatz zu Deutschland kann in Bulgarien ein Kopfschütteln ein „Ja“ bedeuten, während ein Nicken zumeist eine Verneinung unterstreicht.


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Rumänien
Das Land auf den Grenzen zwischen Mittel-, Süd- und Osteuropa bietet eine fast schon erschreckende Vielfalt.

Hier findet jeder die passende Beschäftigung. So können sich Naturfreunde beispielsweise an dem artenreichen Ökosystem des Donaudeltas und den herrlichen Bergzügen der Karpaten erfreuen. Für Sonnenanbeter sind die Strände des Schwarzen Meeres das Paradies auf Erden und Kulturinteressierte werden in den überwältigenden mittelalterlichen Städten mit ihren zahllosen Kirchen, Burgen und Klöstern fündig.

Zu den schönsten Städten Rumäniens gehört ganz klar die Hauptstadt Bukarest. Ihre Highlights sind der Triumphbogen, das Athenäum, der Parlamentspalast, das Nationale Kunstmuseum, das Offizierskasino und der Patriarchenpalast.

Weitere wichtige rumänische Städte sind Iasi, Cluj-Napoca, Constanta und Timisoara.

Unbedingt erlebt haben sollte man eine Kreuzfahrt auf der Donau, dem größten Fluss Rumäniens. Eine solche Fahrt bringt führt sie zu vorbei an malerischen Ufern, eindrucksvollen Landschaften und pittoresken Ortschaften.

Ein anderes Highlight erwartet sie weiter im Landesinneren. Eingegrenzt von den Ostkarpaten, den Südkarpaten und dem Apuseni-Gebirge befindet sich hier das berühmt berüchtigte Transsilvanien welches auch als Siebenbürgen bekannt ist.

Berühmtheit erlangte Siebenbürgen nicht nur wegen seiner herrlichen Landschaft und der abwechslungsreichen Geschichte, sondern in erster Linie wegen der Legenden, welche sich um diese mythische Region ranken. Aus dem einstigen Grafen Vlad III. Draculea wurde in einem Roman von 1897 der Vampir Graf Dracula, eine der bekanntesten Schauermärchenfiguren unserer Zeit. Seither heißt es, dass Vampire aus Transsilvanien stammen und noch heute kann man das Gruselschloss Castelul Bran (Törzburg)besuchen.

Doch die Region hat auch eine lange deutsche Tradition und daran erinnern beispielsweise die schwarze Kirche von Kronstadt und andere einst deutsche Städte wie Klausenburg, Hermannsstadt oder Mühlbach.

Eine Rundreise durch Transsilvanien ist also neben den Vampir-Legenden wegen ein echtes Highlight sondern auch wegen dem reichen deutschen Erbe, der wunderbaren Natur und natürlich den vielen kulturhistorischen Bauwerken.

Beste Reisezeit:
Die Monate Mai bis Oktober eignen sich am besten für eine Reise nach Rumänien.
 
Klima:
Es herrscht Kontinentalklima mit heißen Sommern und kalten Wintern.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/rumaeniensicherheit/210822

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Leu = 100 Bani

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 15 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
In Rumänien gelten teilweise auch französische Umgangsformen. So ist es beispielsweise üblich einer Dame bei der Begrüßung einen Handkuss zu geben.

Die Rumänen gelten eher als zurückhaltend und reserviert.


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