Rumänien Rundreise

Rumänien: Höhepunkte

Tournummer 135622
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
SKR Reisen
  • 10-tägige Busrundreise durch Rumänien
  • Erleben Sie eine sagenhafte Landschaftskulisse
  • Entdecken Sie die bunten Moldauklöster
ab 1.559 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Auf dieser 10-tägigen Reise erwarten Sie dicht bewaldete Berge und sattgrüne Wiesen, herrschaftliche Städte und rustikale Bergdörfer. Entdecken Sie die bunten Moldauklöster der Bukowina und in der idyllischen Region Maramures kleine Holzkirchen. Einen Kontrast zum ländlichen Idyll in Siebenbürgen bietet die Metropole Bukarest. Freuen Sie sich auf die Höhepunkte eines noch weitgehend unentdeckten Landes und treffen Sie auf die aufgeschlossene, herzliche Bevölkerung.
1. Tag: Deutschland - Bukarest
Sie fliegen mit Tarom von Frankfurt/M. nach Bukarest. Ihre Reiseleitung heißt Sie in Rumänien willkommen und begleitet Sie zum Hotel. Von hier beginnen Sie Ihre Entdeckungsreise durch das „Paris des Ostens“, wie die Hauptstadt Rumäniens auch genannt wird. Unterwegs sehen Sie das Athenäum mit seiner imposanten Kuppel, den königlichen Palast und den Triumphbogen sowie weitere Höhepunkte der Stadt. Die Patriarchenkirche empfängt Sie mit ihren mächtigen Säulen und den fein verzierten Ikonen. Hier ist auch der Sitz des Oberhauptes der rumänisch-orthodoxen Kirche. Ihr erstes gemeinsames Abendessen nehmen Sie im historischen Altstadt-Restaurant „Caru cu Bere“ ein. Lernen Sie Ihre Mitreisenden und Ihren Reiseleiter näher kennen und genießen Sie die besondere Atmosphäre. 1 Nacht in Bukarest. (A)

(Fahrtstrecke: ca. 20 km; Fahrtzeit: ca. 30 Min.)
2. Tag: Bukarest - Curtea de Arges – Hermannstadt
Sie beginnen Ihren Tag mit einer Besichtigung des gewaltigen Parlamentspalastes. Als zweitgrößtes Gebäude der Welt, gebaut im Stil des Neoklassizismus, und Symbol der Diktatur unter Nicolae Ceausescu ist dieser Palast ein Wahrzeichen der Hauptstadt. Anschließend fahren Sie weiter in die Walachei, nach Curtea de Arges. In der ehemaligen Hauptstadt der Region besuchen Sie die Fürstenkirche St. Nikolaus sowie das Kloster. Eine zunehmende Rolle spielte diese Kirche als Grablege des rumänischen Königshauses. In ihrem Inneren können Sie insbesondere die alten Wandmalereien bewundern. Auf dem Weg zu Ihrem Tagesziel Hermannstadt (Sibiu) machen Sie Halt am Kloster Cozia, einem der ältesten Klöster Rumäniens. 1 Nacht in Hermannstadt. (F/A)

(Fahrtstrecke: ca. 290 km; Fahrtzeit: ca. 5 Std.)
3. Tag: Hermannstadt - Budenbach
In Hermannstadt (Sibiu) gibt es viel zu sehen: Es erwarten Sie eine attraktive Altstadt, altertümliche Häuser und die bekannte Lügenbrücke. Achten Sie darauf, auf der Brücke nicht zu lügen, denn eine Legende besagt, dass sie dann sofort einstürzt. Das traditionelle rumänische Bergdorf Budenbach (Sibiel) ist Ihr nächstes Ziel. Hier werden Sie von Reitern in traditionellen Trachten empfangen. Zudem besichtigen Sie das Glasikonenmuseum, wo fast 600 auf Glas gemalte Ikonen ausgestellt sind. Anschließend besuchen Sie eine Bauernfamilie, die Sie am Abend zum Essen bei sich einlädt und Ihnen Sitten und Gebräuche der Region erklärt. Probieren Sie unbedingt den selbstgebrannten Schnaps, denn dieser gilt als örtliche Spezialität. Die Nacht verbringen Sie auf dem Land in einem gemütlichen Gasthaus. 1 Nacht in Budenbach. (F/A)

(Fahrtstrecke: ca. 25 km; Fahrtzeit: ca. 30 Min.)
4. Tag: Budenbach - Birthälm - Schäßburg
Sie beginnen den Tag mit einem Besuch in Birthälm (Biertan). Hier bestauen Sie die größte Kirchenburg des Landes, bevor es weiter in Richtung Schäßburg (UNESCO Weltkulturerbe) geht. In Schäßburg, in Rumänien bekannt als Sighisoara, können Sie sich auf altertümliche Straßen und Häuser freuen. Ein ausgedehnter Spaziergang eignet sich hier am besten, um die schöne Stadt mit ihren verwinkelten Gassen, ihren Toren und Türmchen und den mit bunten Blumen behangenen Fenstern zu erkunden. Unterwegs kommen Sie auch am Uhrturm und dem Geburtshaus Draculas vorbei. Lassen Sie sich beeindrucken! 1 Nacht in Schäßburg. (F)

(Fahrtstrecke: ca. 110 km; Fahrtzeit: ca. 2 Std.)
5. Tag: Schäßburg - Corund - Neumarkt - Bistritz
Der heutige Tag steht unter dem Motto „Tradition und Handwerk“. In dem Dorf Corund, das insbesondere für seine schönen Keramikwaren bekannt ist, machen Sie sich einen Eindruck von dem lokalen Kunsthandwerk bei einem Besuch der örtlichen Töpferei und Weberei. Anschließend erleben Sie die insbesondere bei den Bauern noch aktiv genutzte Transportart hautnah, wenn Sie mit einem typischen Pferdewagen durch das Dorf gefahren werden. Im Anschluss wartet die Stadt Neumarkt (Targu Mures) darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Hier bieten sich Ihnen tolle Motive für Fotos, denn die Stadt besticht durch prächtige Gebäude wie dem Kulturpalast oder dem Rathaus. Zudem besuchen Sie den wunderschönen Rosenplatz, der ein Schmuckstück des Jugendstils darstellt. Ihr heutiges Tagesziel ist Bistritz (Bistrita), welches Sie nun ansteuern. 2 Nächte dort. (F/A)

(Fahrstrecke: ca. 220 km; Fahrtzeit: ca. 4 Std.)
6. Tag: Bistritz - leud - Bogdan Voda - Rozavlea - Bistritz
In der Region Maramures erwarten Sie Holzkirchen, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe ausgezeichnet wurden, sowie ein idyllischer Glanz der entzücken kann. Die Traditionen und Bräuche des Landes werden Ihnen im Museum der rumänischen Bäuerin in Dragomiresti näher gebracht. Hier fühlt es sich an, als ob Sie in einem anderen Zeitalter gelandet sind. Die malerischen Dörfer dieser idyllischen Gegend und die einfache Lebensart der hier lebenden Bevölkerung versetzen Sie zurück in eine andere Zeit. Danach sehen Sie die älteste Holzkirche (UNESCO Weltkulturerbe) Rumäniens in Ieud, sowie weitere künstlerische Holzkirchen in Bogdan Voda und Rozavlea. Neben der beeindruckenden Schönheit und dem besonderen Flair der Gegend, machen diese Kirchen die Region besonders. Ein Pfarrer wird Ihnen außerdem seine Wirkstätte im Dorf Bogdan Voda präsentieren. (F/A)

(Fahrtstrecke: ca. 205 km; Fahrtzeit: ca. 4 Std.)
7. Tag: Bistritz - Moldovita - Voronet - Piatra Neamt
Ihr Weg führt Sie heute über den Tihuta-Pass bis zur Region Bukowina. Hier besichtigen Sie das Kloster Moldovita, dessen Außenwand mit farbenfrohen Fresken verschönert ist. In Begleitung einer der hier lebenden Nonnen entdecken Sie die geheimen Bedeutungen der Symbole und Darstellungen. Das spektakuläre Kloster Voronet (UNESCO Weltkulturerbe) ist ein weiterer Höhepunkt Ihrer Reise. Ein besonderer Blickfang des wohl berühmtesten Moldauklosters ist der außergewöhnliche Blauton der Außenfresken. Sie erreichen Ihr Tagesziel Piatra Neamt. 1 Nacht dort. (F/A)
8. Tag: Piatra Neamt - Tartlau - Kronstadt
Sie treten den Rückweg nach Siebenbürgen an, der Sie durch die wunderschöne Landschaft der Bicaz-Klamm führt. Eine besonders schöne Fotokulisse bietet sich Ihnen am Mördersee. Lassen Sie sich von seinem schaurigen Namen nicht verschrecken, sondern nehmen Sie sich die Zeit für ein schönes Erinnerungsfoto. Die im 13. Jh. in Tartlau (Prejmer) von dem Deutschritterorden in Auftrag gegebene Kirchenburg ist wohl die ansehnlichste Rumäniens und diente zum Schutz von Kronstadt. Die Burg verfügt hinter ihren starken Mauern über mehr als 250 Zimmer, sodass jede Familie des Dorfes unterkommen kann. Außerdem beherbergt die Kirchenburg die „Todesorgel“, ein früheres Modell eines Maschinengewehrs. Im Anschluss fahren Sie nach Kronstadt, auch unter dem Namen Brasov bekannt. Bei Ihrem Streifzug durch die schöne Altstadt besichtigen Sie u.a. den mittelalterlichen Marktplatz, umgeben von eindrucksvollen Gilde- und Handelshäusern, und das Wahrzeichen der Stadt, die „Schwarze Kirche“. Die nächsten beiden Nächte verbringen Sie in einem zentralen Hotel in Kronstadt. (F)

(Fahrtstrecke: ca. 230 km; Fahrtzeit: ca. 4 Std.)
9. Tag: Kronstadt - Zarnesti - Törzburg - Wolkendorf - Kronstadt
Nach einem gemütlichen Frühstück wartet ein Naturreservat auf Sie, welches ehemalige Tanz- und Zirkusbären aufnimmt und sie schützt. Die gepeinigten Bären werden in dem Reservat aufgenommen und mit allem Nötigen versorgt. Im Anschluss gehen Sie auf eine leichte Wanderung im Naturpark Piatra Craiului. Bewundern Sie unterwegs die interessanten Kalksteinfelsen und blühenden Wiesen. Sagt Ihnen die Törzburg (Bran) etwas? Sie ist besser bekannt als Dracula-Burg. Tauchen Sie hier ein in die Welt Draculas und besichtigen Sie die „dunkle“ Burg. Dem Wetter entsprechend nehmen Sie entweder im Pfarrhaus oder im wunderschönen Außenbereich der Kirchenburg Wolkendorf (Vulcan) ein traditionelles Abendessen ein. Genehmigen Sie sich dazu doch ein Gläschen Wein. (F/A)

(Fahrtstrecke: ca. 80 km; Fahrtzeit: ca. 1,5 Std.)
10. Tag: Kronstadt - Bukarest - Deutschland
Heute heißt es Abschied nehmen von dem schönen Land Rumänien. Zehn ereignisreiche Tage liegen hinter Ihnen, an die Sie sich sicherlich noch lange gerne zurückerinnern werden. Sie werden zum Flughafen gebracht und treten Ihre Rückreise nach Deutschland an. (F)

(Fahrtstrecke: ca. 150 km; Fahrtzeit: ca. 2,5 Std.)

F = Frühstück, A = Abendessen
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Bukarest,  Hauptstadt und größte Stadt der Walachai in Rumänien, ist eine quicklebendige, kosmopolitische Metropole, die geradezu  von ihren Widersprüchen lebt. Hier finden Sie bei Ihrer Rundreise durch die Walachai Plattenbauten im Stil der 60er Jahre neben historischen alten Gebäuden. Kleine Häuser schmiegen sich in den Schatten von Blöcken im Bauhaus-Stil und prachtvollen Villen im neurumänischen Stil, der orientalische und italienische Merkmale in sich vereint. Der französische Einfluss auf die Architektur überwiegt jedoch, weshalb Bukarest auch liebevoll das "kleine Paris" oder "Paris des Ostens" genannt wird.
Die schönste Sehenswürdigkeit der charmanten, attraktiven Metropole ist zweifelsohne das Athenäum Bukarest. Das Athenäum Bukarest ist das feinste Gebäude der Stadt. Der schöne weiße Bau mit seiner herrlichen blauen Barockkuppel liegt stolz und erhaben am belebtesten Platz der Stadt, in direkter Nachbarschaft zum Königspalast und der alten Nationalbibliothek.
Das imposante Bauwerk des französischen Architekten Albert Galleron wurde im Jahr 1888 eingeweiht und ist heute ein Auditorium, welches weltweit für die ausgezeichnete Akustik bekannt ist.
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Bei einer Rumänien-Rundreise kommen Natur- und Kulturbegeisterte gleichermaßen auf ihre Kosten. Häufig ist die Hauptstadt Bukarest in der Walachei Ausgangspunkt für weitere Erkundungen. Bukarest wird auch "Paris des Ostens" genannt, da es mit einer imposanten Architektur und bedeutenden historischen Hinterlassenschaften aufwartet. Ein solches Schmuckstück aus dem 17. Jahrhundert ist die  Patriarchenkirche.
Damals gründete der Fürst der Walachei, Constantin Serban Basarab, die Kirche als Teil eines Klosters. Die Weihe fand im Jahre 1658 statt. Viele Jahre diente das Kloster als Sitz des Metropoliten von Bukarest. Es stand stets im Raum, die Kirche in eine große Kathedrale umzuwandeln. Allerdings erfolgten nur Restaurierungen. Im Jahre 1925 wurde der Kirche der Rang eines Patriarchats verliehen. Heute wird das Gotteshaus von unzähligen Besuchern aufgesucht. Besonders beeindruckend sind die fein und detailgetreu ausgearbeiteten Säulen, die versilberten Ikonen und die goldenen Ikonostasen.
2018 wurde nach mehrjähriger Bauzeit die neue prunkvolle Patriarchenkathedrale in der Innenstadt von Bukarest eingeweiht.
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Eine Rundreise durch die Walachei startet meist in Bukarest. Die rumänische Hauptstadt verfügt über zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Das wohl meist besuchte Monument der Stadt ist der Triumphbogen aus dem Jahre 1935. Tatsächlich wurde das Bauwerk erstmals 1878 aus Holz errichtet. Der Anlass dafür war, dass Rumänien nach dem "Russisch-Türkischen Krieg" die Unabhängigkeit erlangte.
Erst 1935 erhielt der Triumphbogen sein heutiges Aussehen als 25 Meter hohes Granitdenkmal. Zahlreiche Reliefs und Skulpturen von namhaften Künstlern schmücken seither seine Fassaden. Im Inneren befindet sich eine Treppe, die zu einer Terrasse führt. Ein Zutritt wird aber nur zu besonderen Anlässen (am 1. Dezember zum Nationalfeiertag und am 9. Juni zum Veteranentag) gewährt. An den Triumphbogen grenzt der Herastrau-Park an, der Entspannung in der Großstadt bietet.
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Eine Rundreise durch die Walachei ist besonders für Kulturinteressierte zu empfehlen. Hier befindet sich auch die rumänische Hauptstadt Bukarest mit ihrem imposanten Parlamentspalast. Die Dimensionen des Gebäudes sprengen jede Vorstellungskraft. Für die Realisierung des gigantischen Bauvorhabens wurden über 20 Kirchen, 6 Synagogen und Wohnhausanlagen mit 40.000 Wohneinheiten dem Erdboden gleich gemacht. Mehr als 20.000 Arbeiter und 700 Architekten waren in den Bau des Parlamentsgebäudes involviert. Eine unfassbare Million Kubikmeter Marmor, 700.000 Tonnen Stahl sowie 900.000 Kubikmeter Holz wurden insgesamt verarbeitet.
Laut Guinnessbuch der Rekorde ist der Parlamentspalast in Rumänien mit 4,1 Millionen Tonnen das schwerste Gebäude der Welt. Auch die sonstigen Maße beeindrucken: Das Parlament ist 270 Meter lang, 245 Meter breit sowie 45 Meter hoch. Damit ist es das größte Gebäude Europas und das weltweit zweitgrößte Parlament. Enormere Ausmaße hat nur das amerikanische Pentagon. Auch das prunkvoll gestaltete Innere des Gebäudes ist sehenswert.
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Nahe der Südkarpaten, am Fluss Zibin in Rumänien, liegt Hermannstadt. Einst von deutschen Siedlern gegründet, wurde Hermannstadt oder Sibiu, wie der rumänische Name lautet, in 2007 neben Luxemburg zur Kulturhauptstadt in Europa ernannt. Die charmante Stadt in Siebenbürgen hat neben imposanten, wunderschönen Kirchen, wie die orthodoxe Kathedrale mit ihren beeindruckenden Zwiebeltürmen, Museen und Theatern eine ganz besondere Sehenswürdigkeit, die Sie sich während Ihrer Rundreise durch Rumänien nicht entgehen lassen sollten - die Lügenbrücke von Hermannstadt.
Sie ist ein gusseisernes Schmuckstück und die erste gusseiserne Brücke in Rumänien. Das Tragwerk der Brücke ist mit wunderschönen Rosetten, eisernen Pflanzenornamenten und einer Bordüre verziert. Oben flankieren auf vier steinernen Sockeln schmiedeeiserne, alte Straßenlampen die Brücke. Um die Lügenbrücke ranken sich viele Legenden. So heißt es in einer Legende, dass, wenn auf der Brücke eine Lüge erzählt wird, die Brücke ächzende Geräusche von sich gibt - gerade so, als ob sie jeden Moment zusammenbricht. Kaum zu glauben? Probieren Sie es während Ihrer Rundreise einfach einmal aus.
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Auf den Spuren Graf Draculas wandeln - das ist während einer Rundreise durch Siebenbürgen in Rumänien möglich. Der Name Siebenbürgen entstand durch sieben herrlichen Burgen - inklusive der Festung Draculas, Schloss Bran. Siebenbürgen ist auch der deutsche Name für das mystische, wunderschöne und ursprüngliche Transsilvanien: Draculas Heimat.
Graf Dracula ist kein Mythos  - es gab ihn wirklich. Nicht ganz so, wie er in dem berühmten Roman von Bram Stoker dargestellt wurde, doch war der echte Dracula der Romanfigur recht ähnlich. Vlad III Draculea trug den Beinamen "der Pfähler", da er seine Feinde bevorzugt durch Pfählen hinrichten ließ. Man sagt sogar, er habe das Blut seiner Feinde getrunken.
Auf Ihrer Rundreise durch Siebenbürgen können Sie Draculas Geburtshaus besuchen, und zwar in Schäßburg. Hier soll Dracula von 1431 und 1436 gelebt haben. Schäßburg, oder auch Sighsoara, ist ein herrlicher, mittelalterlicher Ort, mit kunterbunten Häusern, einer malerischen Altstadt und einem unvergleichlichen Charme. Nicht umsonst wurde die einzigartige, historische Altstadt 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
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Über 70 steile, überdachte Stufen führen hinauf auf den Burgberg, der sich inmitten der Stadt Biertan in Siebenbürgen erhebt und  hinauf zu der Kirchenburg Birthälm - oder Biertan, wie der rumänische Name des Ortes lautet. Tritt man aus dem dunklen Treppenaufgang heraus, bietet sich ein unvergesslicher Anblick. Mächtig und wehrhaft thront die Burganlage auf ihrem Berg, umgeben von drei Ringmauern, Zwingern und neun imposanten Wehrtürmen.
Die turmlose, dreischiffige Hallenkirche wurde circa 1500 erbaut und ist bis heute fast unverändert erhalten. So imposant und mächtig die Kirchenburg Birthälm von außen erscheint, so schön und zart sind die Innenräume der herrlichen Kirche gestaltet. Ein  Highlight ist der spätgotische Flügelaltar, mit 28 Tafelbildern und filigranem Sprengwerk.
Viele Geschichten und Legenden erfährt man bei einem Besuch der prachtvollen Kirchenburg während einer Rundreise durch Siebenbürgen in Rumänien. So gab es das Ehegefängnis in der Ostbastei. Paare, die sich scheiden lassen wollten, wurden hier 14 Tage zusammen eingesperrt - mit nur einem Bett, Stuhl, Teller und Besteck - und angeblich wurde in 400 Jahren nur eine Ehe geschieden.
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Der Stundturm oder auch Uhrturm der siebenbürgischen Stadt Sighisoara ist eines der bekanntesten touristischen Besuchsziele Rumäniens und wurde mittlerweile auch zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt. Der Uhrturm von Sighisoara befindet sich an der Ostseite des Burgberges und wurde vor Angriffen durch massive Tore geschützt.
Die Stadt Sighisoara in der Provinz Siebenbürgen ist die ideale Ausgangsstation für eine Rundreise durch Rumänien und wurde bereits 1999 zum Weltkulturerbe erklärt. Literaturfans wurde Sighisoara vermutlich durch die Bücher des Bram Stoker und seines Graf Dracula bekannt. Dieser wird immer wieder mit der siebenbürgischen Stadt in Verbindung gebracht, soll er doch im 15. Jahrhundert hier für kurze Zeit residiert haben.
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Auf einer Rundreise durch  Siebenbürgen in Rumänien gibt es viele beeindruckende Orte und Plätze zu entdecken. Einer dieser Orte ist Târgu Mures.
Târgu Mures, oder zu Deutsch Neumarkt am Mieresch ist die Hauptstadt des Kreises Mures im historischen Siebenbürgen in Rumänien. Die märchenhafte Stadt mit ihren beeindruckenden, mittelalterlichen Gebäuden liegt umschlossen von ursprünglichen Wäldern und Bergen am Ufer des Flusses Mures und bezaubert mit einem ganz besonderen Charme.
Die Geschichte von Neumarkt am Mieresch, die um 1300 in Siebenbürgen in Rumänien gegründet wurde, ist heute noch geprägt von dem ungarischen Einfluss auf die schöne Hauptstadt.
Die beliebteste Sehenswürdigkeit von Neumarkt am Mieresch ist der Kulturpalast der Stadt. Ein Besuch lohnt sich nicht nur wegen der prunkvollen Fassade des mächtigen Gebäudes, die in einer reich verzierten ungarischen Jugendstilarchitektur erstrahlt, die ihresgleichen sucht, sondern speziell wegen der kulturellen Schätze im Inneren. So finden sich hier wundervolle Fresken, venezianische Spiegel und Reliefs, eine Bibliothek, ein Kunst- und ein historisches Museum und ein Konzertsaal.
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Die in den rumänischen Karpaten in der Provinz Siebenbürgen gelegene Stadt Brasov, deutsch Kronstadt, ist bekannt für seine mittelalterliche Struktur und Architektur. Besonders imposant ist dabei die schwarze Kirche im gotischen Baustil im Stadtzentrum. Brasov ist die ideale Ausgangs- und Aufenthaltsstation auf Ihrer geplanten Rundreise durch Rumänien. Neben zahlreichen historischen Sehenswürdigkeiten beeindruckt die Stadt auch mit ihrer Nähe zu den imposanten Karpaten. So ergibt sich mit einer Reise nach Brasov eine ideale Kombination aus Städtetourismus und Naturerlebnis. Wem der Trubel der Altstadt zu viel wird, der kann sich bei einer entspannten Wanderung in den karpatischen Gebirgspfaden der Ruhe der Natur widmen.
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Auf dem Felsen Dietrichstein, umgeben von tiefen Wäldern und der unberührten Natur, befindet sich das imposante Schloss Bran. Einst in der Obhut vom berühmt berüchtigten Grafen Dracula, zählt das Schloss heute zu den wohl beliebtesten Attraktionen in Rumänien. Ein Ausflug zur Burg lohnt sich. Das Schloss blickt auf eine lange Geschichte zurück und die Legende vom Grafen Dracula fasziniert Reisende auf der ganzen Welt. Auf Ihrer Rundreise durch Rumänien sollten Sie das Schloss Bran nicht auslassen und können auch zu langen Spaziergängen in die Umgebung starten.
Das Schloss, welches auch Törzburg genannt wird, liegt in Siebenbürgen. Zahlreiche Erzählungen ranken um den walachischen Fürsten Vlad III. Draculea, der auch "Sohn des Teufels" genannt wurde. Die wohl Bekanntest ist die vom Autor Bram Stoker. Im Schloss Bran finden Sie ein Museum und auch an einer geführten Tour können Sie teilnehmen. Begeben Sie sich auf eine einzigartige Fantasiereise.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Bukarest, die Hauptstadt Rumäniens, liegt mitten in der großen Walachei und wird das i-Tüpfelchen Ihrer Rundreise durch Rumänien sein. Die ungewöhnliche Stadt besticht mit historischen Attraktionen und hier können Sie noch den alten Sagen und Legenden lauschen. Besichtigen Sie den bekannten Triumphbogen, oder schlendern Sie über den Platz der Revolution. Werfen Sie einen Blick in das Nationalmuseum und wandeln Sie auf den Spuren der Geschichte. Das rumänische Athenäum zählt wohl zu den schönsten Bauwerken der Hauptstadt. Hier finden viele Konzertabende statt.
Schlendern Sie durch die fantastische Altstadt. Vergangenheit und Gegenwart verbinden sich hier und neben imposanten Altbauten finden Sie auch moderne Hochhäuser. Das berühmte "Haus des Volkes" können Sie hautnah erleben. Es ist das zweitgrößte Verwaltungsgebäude der Welt und suchen Sie ein wenig Ruhe, dann sollte Sie Ihr Weg auch in den Herastrau Park führen. Das Naherholungsgebiet bietet einen japanischen Garten und auch erholsame Bootstouren.
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Hermannstadt, rumänisch Sibiu, ist ein beliebtes Reiseziel in Rumänien. Es ist eines der größten Städte des Landes und eine kulturell bedeutsame Stadt. Hermannstadt ist das Zentrum von Siebenbürgen und liegt am Fluss Zibin, am Fuß der Karpaten. Hermannstadt mit seiner bewegten Geschichte, sollten Sie sich auf Ihrer Rundreise durch Siebenbürgen unbedingt ansehen. Schon 1147 ließen sich die ersten deutschen Siedler im heutigen Hermannstadt nieder. Rund 550 Jahre später wurde ganz Siebenbürgen an Österreich angegliedert, bevor es 1867 Teil des Königreichs Ungarn wurde. Seit Ende des Ersten Weltkrieges gehört es zu Rumänien.
Sibiu oder Hermannstadt wartet mit charmanten Sehenswürdigkeiten. Der Hauptplatz der Stadt, Großer Ring genannt, ist eines der größten Plätze in Rumänien und von zahlreichen historischen Gebäuden, wie dem Brukenthal-Palast, dem Blauen Stadthaus und der katholischen Stadtpfarrkirche, umgeben. Bekannt ist auch der Ratsturm, der aus dem 18. Jahrhundert stammt und eine wunderschöne Aussicht über die Stadt bietet.
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Ein Abstecher zum etwa 60 km nördlich von Sibiu (Hermannstadt) liegenden 30.000-Einwohner-Städtchen Sighisoara ist bei einer Rundreise durch Siebenbürgen unbedingt zu empfehlen. Der deutsche Name des im 12. Jahrhundert von Siebenbürger Sachsen gegründeten Orts lautet "Schäßburg" und deutet auf den Ursprung der Stadt als Wehrsiedlung hin. Dieser historische Aspekt ist im "Oberstadt" oder auch "Burg" genannten ältesten Stadtviertel immer noch nachzuspüren. Ein Dutzend Türme und viele Burgmauern haben nämlich die bewegten Zeitläufte bis heute überstanden und geben Zeugnis von Schäßburgs Geschichte. Dabei ist das ins UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommene Burgviertel nicht etwa museal, sondern voller Leben in den verwinkelten Gassen mit seinen zahlreichen charmanten Häusern. Eine Sonderheit dieser Häuser sind deren unterschiedliche Fassadenbemalung, der das "Rothenburg ob der Tauber von Rumänien", wie Sighisoara gelegentlich auch genannt wird, seine außergewöhnliche Buntheit verdankt.
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten im offiziell dreisprachigen  (Rumänisch, Ungarisch, Deutsch) Schäßburg zählt der als Stadtwahrzeichen geltende, vierzig Meter hohe Piata Muzeuluij (Stundturm) aus dem Mittelalter. Der Turm beherbergt ein Museum. Und natürlich darf  hier im Herzen von Transsylvanien auch kein Hinweis auf den wohl berühmtesten einst im "Land jenseits des Waldes" (von Ungarn aus gesehen) heimischen Mann fehlen: Dracula. Angeblich soll der Gruselfürst Vlad III. um 1430 in einem Haus der Oberstadt geboren worden sein.
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Mitten im schönen Siebenbürgen liegt die Gemeinde Biertan mit ihrer spätgotischen Kirchenburg. Das Bauwerk wurde zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt und besticht mit seinem Pyramidendach und den sechs Türmen. Möchten Sie auf Ihrer Rundreise durch Rumänien möglichst viel von der Geschichte des Landes kennenlernen, sollte Sie ihr Weg ins idyllisch Biertan führen. Die Ortschaft wird auch Birthälm genannt und befindet sich im Seitental der Târnava Mare. Vergessen Sie Ihre Wanderstiefel nicht, denn die Umgebung lädt zu langen Spaziergängen ein. Romantische Sonnenblumenfelder und zauberhafte Weingärten machen aus Ihrer Rundreise ein Erlebnis.
Die kleine Ortschaft Biertan hat Reisenden viel zu bieten. Nicht nur fantastische Blicke über den Ort vom Wehrturm aus können Sie hier genießen, auch ein Besuch im hiesigen Museum lohnt sich. Hier können Sie Utensilien aus den Weinbaugebieten bewundern und in die Vergangenheit eintauchen. Besichtigen Sie auch das bekannte "Ehegefängnis", in dem zerstrittene Eheleute zwei Wochen lang eingesperrt wurden.
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Mitten in der rumänischen Region Siebenbürgen liegt die Stadt Neumarkt am Mieresch - oder Targu Mures, wie sie auf Landessprache heißt. Diesen Namen trägt die Stadt auch aufgrund der Lage, denn sie ist direkt am Fluss Mures zu finden. Die gesamte Landschaft ist geprägt von Gewässern, Bergen und Wäldern, die sofort Erinnerungen an Bram Stokers Dracula-Romane wecken.
Targu Mures zeichnet sich durch eine Vielzahl alter Gebäude und historischer Sehenswürdigkeiten aus und sollte daher auf Ihrer Rundreise durch Rumänien unbedingt als Zwischenstopp in Erwägung gezogen werden. Die frühesten Spuren der städtischen Besiedlung lassen sich noch aus dem Zeitalter des Neolithikum, der Bronze- und Eisenzeit, finden. Besonders sehenswert ist die mittelalterliche Burg inklusive der Reformierten Burgkirche, die noch aus dem 15. Jahrhundert stammt. Historisch bedingt lassen sich zudem noch viele mehrsprachige Ortsschilder finden, mit Bezeichnung in rumänischer, ungarischer und deutscher Sprache - ein kleines Highlight für alle Geschichtsfreunde und Touristen.
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Im Nordosten von Siebenbürgen findet man die Stadt Bistrita. Es lohnt sich, diese mittelalterliche Stadt in Rumänien einmal zu Fuß zu besuchen. Der große Stadtpark wurde im 20. Jahrhundert angelegt und versammelt Junge und auch Ältere. Hier kann man auch Ginkgo Bäume bestaunen, die im Park wachsen. Den Kulturpalast kann man gar nicht verfehlen. Er befindet sich in der Mitte des Parks und ist ein wichtiger Ort für kulturelle Veranstaltungen. Touristen sollten im Rahmen ihrer Rundreise durch Rumänien an einem landestypischen Festival oder einer Theateraufführung teilnehmen. Im Stadtzentrum von Bistrita findet man die evangelische Stadtpfarrkirche. Ihr Bau begann im Jahr 1470 und sie besitzt einen 75 Meter hohen Turm. In ihrem Inneren steht die berühmte Orgel von Johannes Prause. Sehenswert ist ebenfalls das evangelische Pfarrhaus, welches aus dem 14. Jahrhundert stammt und auch einen Besuch im Heimatmuseum sollte mit eingeplant werden.
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Piatra Neamt oder  Kreuzburg an der Bistritz, ist die Hauptstadt des Kreises Neamt in Siebenbürgen - im geheimnisvollen Transsylvanien.
Die einzigartige, spektakuläre Stadt liegt im Flusstal der Bistrita, umgeben von majestätischen Bergen, die die Stadt fast wie eine Insel in der Bergwelt erscheinen lassen.
Piatra Neamt ist eine der ältesten Städte in der Moldauer Region. Genauso alt und vielfältig sind Kultur und Geschichte dieser hinreißenden Stadt. Darüber hinaus verfügt Kreuzburg an der Bistritz über einen unvergleichlichen Charme und einer geradezu magischen Ausstrahlung, die Sie sich während einer Rundreise durch Rumänien nicht entgehen lassen sollten.
Wunderschöne historische Gebäude, wie das Casa Domneasca, das "Herrenhaus" mit seinem wunderschönen Glockenturm in der Altstadt von Piatra Neamt, die herrlichen Klöster, Burg Neamt, Museen, Wintersportangebote, die Wanderwege durch die ursprüngliche Natur, all das macht Piatra Neamt zu einer der schönsten und malerischsten Städte in Rumänien. Nicht umsonst heißt es: "Wer die Stadt einmal von einem der herrlichen Aussichtspunkte aus bei Nacht gesehen hat, ist ihr sofort verfallen."
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Kronstadt ist eine Stadt mit rund 280.000 Einwohnern in Siebenbürgen in Rumänien. Sie liegt im Bergland der Karpaten. Von Rittern des Deutschen Orden wurde die in der Landessprache Brasov genannte Großstadt im 13. Jahrhundert gegründet. Kronstadt ist bekannt, weil Bran mit Draculas Schloss in der Nähe liegt. Für einen Besuch dieses Schlosses und der charmanten Stadt Brasov sollten Sie auf Ihrer Rundreise durch Siebenbürgen unbedingt genug Zeit einplanen.
In Kronstadt gibt es einiges zu entdecken: Das Wahrzeichen der Stadt ist die Schwarze Kirche, eine gotische Hallenkirche, die 1477 gebaut wurde. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Rathausplatz mit dem Alten Rathaus, das 1420 gebaut wurde. Dazu gibt es unzählige gotische und barocke Fassaden und Türme in der Altstadt zu bewundern. Rund um die Altstadt sind die Reste der Stadtmauer, die aus dem 15. Jahrhundert stammt, zu sehen.
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Schloss Bran (Törzburg) war ursprünglich als Verteidigungsfestung gedacht und ist heute eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Rumänien. Hoch oben thront das Schloss über der Schlucht und verbindet Siebenbürgen mit der Walachei. Im Inneren befindet sich ein Museum, welches sich über 4 Stockwerke verteilt. Sammlungen historischer Waffen, Rüstungen sowie persönliche Dinge der Familie Habsburg werden hier ausgestellt. Darunter befinden sich die Krone, ein Zepter und ein silberner Dolch. Ein kleines Dorfmuseum, welches ebenfalls auf dem Gelände liegt, zeigt die Traditionen und die Lebensweise der transsylvanischen Dorfbewohner und Bauern. Einer Legende nach soll es sich bei Schloss Bran um das Dracula-Schloss handeln. Ein Besuch sollte bei einer Rundreise durch Rumänien auf jeden Fall mit auf der Tagesordnung stehen. In regelmäßigen Abständen wird auf dem Schloss ein Folklore-Markt veranstaltet. Dort wird für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt und man kann landestypische Gerichte aus Rumänien probieren.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Rumänien (RO)
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Rumänien
Das Land auf den Grenzen zwischen Mittel-, Süd- und Osteuropa bietet eine fast schon erschreckende Vielfalt.

Hier findet jeder die passende Beschäftigung. So können sich Naturfreunde beispielsweise an dem artenreichen Ökosystem des Donaudeltas und den herrlichen Bergzügen der Karpaten erfreuen. Für Sonnenanbeter sind die Strände des Schwarzen Meeres das Paradies auf Erden und Kulturinteressierte werden in den überwältigenden mittelalterlichen Städten mit ihren zahllosen Kirchen, Burgen und Klöstern fündig.

Zu den schönsten Städten Rumäniens gehört ganz klar die Hauptstadt Bukarest. Ihre Highlights sind der Triumphbogen, das Athenäum, der Parlamentspalast, das Nationale Kunstmuseum, das Offizierskasino und der Patriarchenpalast.

Weitere wichtige rumänische Städte sind Iasi, Cluj-Napoca, Constanta und Timisoara.

Unbedingt erlebt haben sollte man eine Kreuzfahrt auf der Donau, dem größten Fluss Rumäniens. Eine solche Fahrt bringt führt sie zu vorbei an malerischen Ufern, eindrucksvollen Landschaften und pittoresken Ortschaften.

Ein anderes Highlight erwartet sie weiter im Landesinneren. Eingegrenzt von den Ostkarpaten, den Südkarpaten und dem Apuseni-Gebirge befindet sich hier das berühmt berüchtigte Transsilvanien welches auch als Siebenbürgen bekannt ist.

Berühmtheit erlangte Siebenbürgen nicht nur wegen seiner herrlichen Landschaft und der abwechslungsreichen Geschichte, sondern in erster Linie wegen der Legenden, welche sich um diese mythische Region ranken. Aus dem einstigen Grafen Vlad III. Draculea wurde in einem Roman von 1897 der Vampir Graf Dracula, eine der bekanntesten Schauermärchenfiguren unserer Zeit. Seither heißt es, dass Vampire aus Transsilvanien stammen und noch heute kann man das Gruselschloss Castelul Bran (Törzburg)besuchen.

Doch die Region hat auch eine lange deutsche Tradition und daran erinnern beispielsweise die schwarze Kirche von Kronstadt und andere einst deutsche Städte wie Klausenburg, Hermannsstadt oder Mühlbach.

Eine Rundreise durch Transsilvanien ist also neben den Vampir-Legenden wegen ein echtes Highlight sondern auch wegen dem reichen deutschen Erbe, der wunderbaren Natur und natürlich den vielen kulturhistorischen Bauwerken.

Beste Reisezeit:
Die Monate Mai bis Oktober eignen sich am besten für eine Reise nach Rumänien.
 
Klima:
Es herrscht Kontinentalklima mit heißen Sommern und kalten Wintern.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/rumaeniensicherheit/210822

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Leu = 100 Bani

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 15 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
In Rumänien gelten teilweise auch französische Umgangsformen. So ist es beispielsweise üblich einer Dame bei der Begrüßung einen Handkuss zu geben.

Die Rumänen gelten eher als zurückhaltend und reserviert.


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