Studienreisen und ErlebnisreisenStudienreise-SucheRumänien: Die ausführliche Reise
Rumänien Rundreise

Rumänien: Die ausführliche Reise

Tournummer 135624
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Aktivreise
SKR Reisen
  • 15-tägige Busrundreise durch Rumänien
  • Einblicke in das Erbe der Siebenbürger Sachsen
  • Leichte Wanderung durch die herrliche Landschaft
ab 2.169 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Auch als „Garten der Karpaten“ bezeichnet, bietet Rumänien eine große Vielfalt in seiner Landschaft und Kultur. Unberührte Natur, einzigartige Kirchenburgen und Klöster, die moderne Metropole Bukarest, das reiche Erbe der Siebenbürger Sachsen und die freundlichen Menschen werden Sie begeistern. Entdecken Sie während dieser 15-tägigen Reise die Höhepunkte des Landes, u.a mit dem Donaudelta und der Schwarzmeerküste, und erleben Sie die verschiedenen Facetten Rumäniens!
1. Tag: Deutschland - Bukarest
Sie starten mit Lufthansa in Frankfurt/M. und fliegen nach Bukarest. Hier angekommen erwartet Sie Ihre Reiseleitung bereits am Flughafen. Nach einer herzlichen Begrüßung begeben Sie sich auf eine Entdeckungstour der Hauptstadt und sehen u.a. das Athenäum, den Königlichen Palast, den Triumphbogen sowie den Sitz des rumänisch-orthodoxen Oberhaupts, die Patriarchenkirche. Nach einem langen, aber sehr aufregenden Tag, finden Sie sich in dem beliebten Restaurant „Caru cu Bere“ in einem historischen Gebäude in der Altstadt ein. Hier haben Sie die Möglichkeit in gemütlicher Atmosphäre Ihre Mitreisenden und Ihre Reiseleitung besser kennen zu lernen. 1 Nacht in Bukarest. (A)

(Fahrtstrecke: ca. 20 km; Fahrtzeit: ca. 30 Min.)
2. Tag: Bukarest - Curtea de Arges - Hermannstadt
Vormittags machen Sie sich einen Eindruck vom Parlamentspalast in Bukarest, der 1980 erbaut wurde und als das Prestigeprojekt des Diktators Nicolae Ceausescu galt. Heute ist es der Sitz der Parlamentskammern. Im Anschluss machen Sie sich auf den Weg nach Curtea de Arges, um die bekannte Fürstenkirche St. Nikolaus und das Kloster zu besichtigen. Bedeutung gewann die Kirche als Grablege des rumänischen Königshauses. Auf der Fahrt nach Hermannstadt halten Sie beim historischen orthodoxen Kloster Cozia. Danach erreichen Sie Hermannstadt (Sibiu), Ihr heutiges Tagesziel, welches unter den einheimischen als die schönste Stadt des Landes gilt. 1 Nacht in Hermannstadt. (F/A)

(Fahrtstrecke: ca. 290 km; Fahrtzeit: ca. 5 Std.)
3. Tag: Hermannstadt - Karlsburg - Budenbach
Nach dem Frühstück begeben Sie sich auf die Spuren der Sachsen im mittelalterlichen Hermannstadt. Sie beginnen Ihren Rundgang am Großen Ring in der wunderschön restaurierten Altstadt. Hier sehen Sie u.a. die katholische Kirche, das Rathaus und den Brukenthalpalast. Wenn Sie über die Lügenbrücke schreiten, achten Sie auf Ihre Worte, denn man sagt, die Brücke stürze ein, wenn darauf eine Lüge gesprochen wird. Am Nachmittag fahren Sie nach Karlsburg (Alba Iulia), die ehemalige Hauptstadt Siebenbürgens, und besichtigen die imposante Vauban-Festung. Anschließend werden Sie in Budenbach (Sibiel) von rumänischen Reitern in traditionellen Trachten empfangen. In dem traditionsreichen kleinen Dorf führt eine Bauernfamilie Sie in die Sitten und Gebräuche des Landes ein. Zudem dürfen Sie bei einem landestypischen Abendessen in ihrem Haus auch hausgemachten Wein und Schnaps probieren. 1 Nacht im Gasthaus in Budenbach. (F/A)

(Fahrtstrecke: ca. 160 km; Fahrtzeit: ca. 2,5 Std.)
4. Tag: Budenbach - Birthälm - Mediasch - Schäßburg
Heute lernen Sie noch eine andere Seite Rumäniens kennen. In Birthälm (Biertan) erkunden Sie die mächtige Kirchenburg (UNESCO Weltkulturerbe). Sie ist nicht nur die größte Kirchenburg Rumäniens, sondern sie beherbergt auch das älteste Taufbecken des Landes und das einmalige Sakristei-Portal aus dem Jahr 1515. Danach fahren Sie weiter nach Mediasch (Medias). Die schöne Margarethenkirche, besonders bekannt für ihren schiefen Turm, lädt Sie zu einem Besuch ein. Zum Abschluss des Tages machen Sie sich auf in die vollständig erhaltene Festungsstadt Schäßburg (UNESCO Weltkulturerbe), in Rumänien Sighisoara genannt. Betreten Sie die mittelalterliche Altstadt durch den Uhrturm und bewundern Sie bei einer Führung die schönen Patrizierhäuser. 1 Nacht in Schäßburg. (F)

(Fahrtstrecke: ca. 150 km; Fahrtzeit: ca. 2,5 Std.)
5. Tag: Schäßburg - Corund - Neumarkt am Mieresch - Bistritz
In Corund dreht sich alles um Tradition und Handwerk. Hier besichtigen Sie eine Töpferwerkstatt eine Weberei und ein 250 Jahre altes Haus. Anschließend lassen Sie sich ganz entspannt von einem ursprünglichen, rumänischen Pferdewagen durch das Dorf ziehen. Danach fahren Sie weiter nach Neumarkt am Mieresch, auf Rumänisch genannt Targu Mures. Ihr Rundgang beginnt am schönen Rosenplatz, wo Sie den Kulturpalast bewundern, der als besonders repräsentativ für rumänische Baukunst gilt. Am anderen Ende des Rosenplatzes erblicken Sie schon die imposante orthodoxe Kathedrale. Außerdem besuchen Sie noch die alte Festung der Stadt. Ihr Tagesziel ist Bistritz (Bistrita). 2 Nächte dort. (F/A)

(Fahrstrecke: ca. 220 km; Fahrtzeit: ca. 4 Std.)
6. Tag: Bistritz - Maramures - Bogdan Voda - Bistritz
Heute erkunden Sie die Region Maramures, das „lebendige Museum der guten alten Zeit“. Hier ist vieles noch wie bei uns vor zwei bis drei Generationen. Besonders die Zimmermeister und Holzschnitzer haben sich mit ihren Holzkirchen, von denen acht zum UNESCO Weltkulturerbe gehören, einen Namen gemacht. Sie beginnen Ihre Reise im „Museum der rumänischen Bäuerin“ in Dragomiresti. Danach sehen Sie die älteste Holzkirche (UNESCO Weltkulturerbe), gebaut im 16. Jh., in Ieud und weitere fein gearbeitete Holzkirchen in Rozavlea und Bogdan Voda. Ein orthodoxer Pfarrer wird Ihnen außerdem die Geschichte der Gegend und der berühmten Kirchen näher bringen. Abends geht es zurück nach Bistritz. (F/A)

(Fahrtstrecke: ca. 210 km; Fahrtzeit: ca. 4,5 Std.)
7. Tag: Bistritz - Bukowina - Piatra Neamt
Nach dem Frühstück machen Sie sich auf den Weg über den Tihuta-Pass in die Region Bukowina. Hier finden Sie das Kloster Moldovita, eines der rumänisch-orthodoxen Moldauklöster und ein Höhepunkt Ihrer Reise. Während der Führung durch das Kloster mit einer der hier lebenden Nonnen erfahren Sie Interessantes über die bunten Außenfresken und Symbole. Werfen Sie auch einen Blick auf die alten Handschriften aus dem 15. Jh., die im Klostermuseum ausgestellt sind. Weiter geht es nach Vama. Bei der Künstlerin Letitia Orsivschi werden mehrere Tausend handbemalte und mit verschiedenen Materialien verzierte Eier Sie in Staunen versetzen. Erfahren Sie mehr über die Tradition der bemalten Eier in diesem einmaligen Museum. Der letzte Halt des heutigen Tages ist das berühmte Kloster Voronet (UNESCO Weltkulturerbe). Hier entdecken Sie in den Außenfresken des Klosters die Farbe, welche das Kloster bekannt gemacht hat, das „Voroneter Blau“. 1 Nacht im Hotel in Piatra Neamt. (F/A)

(Fahrtstrecke: ca. 300 km; Fahrtzeit: ca. 5,5 Std.)
8. Tag: Piatra Neamt - Sinaia - Kronstadt - Vulcan
Während der Fahrt durch die Bicaz-Klamm genießen Sie den eindrucksvollen Blick auf die Sie umgebenden Karpaten. Obwohl der Name des Mördersees eher unheimlich klingt, bietet sich Ihnen hier ein Panorama für wunderschöne Fotos. Anschließend setzen Sie Ihre Fahrt nach Sinaia fort. Verlieben Sie sich wie einst der rumänische König in die wunderschöne Landschaft von Sinaia. Die „Perle der Karpaten“ verleitete ihn Ende des 19. Jh. dazu, hier seine prunkvolle Sommerresidenz zu bauen, das Schloss Peles. Im Inneren erwarten Sie Dekoration und Mobiliar aus verschiedensten Ländern und Epochen. Anschließend besichtigen Sie das Kloster Sinaia. Dieses 1695 gegründete Kloster war nicht nur Ursprung der heutigen Stadt, sondern sollte auch eine Kopie des Katharinenklosters vom Berg Sinai darstellen. Nachmittags kommen Sie im Herzen Rumäniens, in Kronstadt (Brasov), an. Hier besichtigen Sie die Altstadt mit dem mittelalterlichen Marktplatz und der „Schwarzen Kirche“. Bewundern Sie den spätgotischen Bau mit der großen Halle und die größte Sammlung orientalischer Teppiche außerhalb der Türkei. 2 Nächte in Vulcan. (F/A)

(Fahrtstrecke: ca. 340 km; Fahrtzeit: ca. 5,5 Std.)
9. Tag: Vulcan- Zarnesti - Törzburg - Vulcan
Als Grenze zwischen der Walachei und Siebenbürgen wurde 1377 die Törzburg (Bran) errichtet. Ihnen dürfte diese Burg besser bekannt sein als Dracula-Burg. Tauchen Sie ein in die romantische, jedoch durch die Dracula-Legende auch mysteriöse Atmosphäre der Törzburg. Inmitten grüner Wiesen und Wälder und umgeben von zerrütteten Kalksteinfelsen wandern Sie anschließend durch den Nationalpark Piatra Craiului (6 km, Gehzeit ca. 2,5 Std., +/- 300 Höhenmeter). Anschließend haben Sie Zeit, die Spa-Möglichkeiten des Hotels zu nutzen (gegen Gebühr). (F/A)

(Fahrtstrecke: ca. 680 km; Fahrtzeit: ca. 9 Std.)
10. Tag: Vulcan- Tartlau - Baltenii de Sus
Nach einem stärkenden Frühstück besuchen Sie das größte Bärenreservat Europas. Hier werden misshandelte ehemalige Tanz- und Zirkusbären aufgenommen und gepflegt. Dann treten Sie eine kurze Fahrt nach Tartlau (Prejmer) an. Die im 13. Jh. von dem Deutschritterorden gegründete Kirchenburg in Tartlau diente vor allem dem Schutz von Kronstadt vor Feinden aus dem Osten. Die Kirchenburg besitzt so viele Zimmer, dass für jede Familie des Dorfes eines vorhanden ist. Zudem befindet sich dort eine „Todesorgel“, eine Art frühes Maschinengewehr. Ihre Reise geht weiter Richtung Donaudelta. Sie erreichen Baltenii de Sus und essen gemeinsam im Hotel zu Abend. 2 Nächte dort. (F/A)

(Fahrtstrecke: ca. 730 km; Fahrtzeit: ca. 10,5 Std.)
11. Tag: Baltenii de Sus - Donaudelta - Baltenii de Sus
Wie könnten Sie das Donaudelta besser erkunden als mit dem Boot? Im zweitgrößten Flussdelta Europas schippern Sie entlang der kleinen Kanäle durch das tiefgrüne Labyrinth des Sumpfgebietes (UNESCO Weltnaturerbe). Achten Sie unterwegs auch auf die vielen Vogelarten, die hier heimisch sind. Vielleicht begegnen Sie sogar einem der seltenen Krauskopfpelikane. (F/M/A)
12. Tag: Baltenii de Sus - Histria - Eforie Nord
Auf Ihrem Weg zur Schwarzmeerküste besichtigen Sie das Archäologische Museum und die Ausgrabungsstätte der antiken Festung von Histria. Hier begeben Sie sich auf die Spuren der ersten Stadt Rumäniens. Ihre Geschichte begann etwa 656 v. Chr. und dauerte 14 Jahrhunderte an. Im Museum sehen Sie außergewöhnliche und wertvolle archäologische Funde dieser Gegend. Der Ferienort Eforie Nord ist bekannt für seine langen Sandstrände auf der einen und schattige, grüne Bäume auf der anderen Seite. Nutzen Sie Ihre Zeit, um einen ausgedehnten Spaziergang durch den langgestreckten Ort zu unternehmen oder nehmen Sie ein Bad im Schwarzen Meer. 3 Nächte in Eforie Nord. (F)

(Fahrtstrecke: ca. 150 km; Fahrtzeit: ca. 2,5 Std.)
13. Tag: Eforie Nord
Den heutigen Tag können Sie in Eforie Nord ganz frei gestalten. Genießen Sie einen Tag ruhigen Strandurlaub. Gehen Sie am Meer entlang spazieren, schwimmen oder besuchen Sie eine der vielen Bars. (F)
14. Tag: Eforie Nord - Constanta - Eforie Nord
Constanta ist die Küstenstadt mit dem größten und wichtigsten EU-Hafen am Schwarzen Meer. Sie wird daher auch oft „Rotterdam des Ostens“ genannt. Während des Stadtrundgangs sehen Sie griechische und römische Artefakte im Archäologischen Museum und die Römischen Mosaike, eine mit bunten Steinen verzierte Fläche von rund 850 m². Zudem besichtigen Sie die Moschee Mahmuds II. und die orthodoxe Kathedrale St. Peter und Paul, die den Einfluss der osmanischen Kultur hervorhebt. Den Abend lassen Sie bei einem gemeinsamen Abendessen mit Ihrer Reiseleitung in einem lokalen Restaurant ausklingen. (F/A)

(Fahrtstrecke: ca. 10 km; Fahrtzeit: ca. 15 Min.)
15. Tag: Eforie Nord - Bukarest - Deutschland
Heute endet Ihre eindrucksvolle Reise durch Rumänien. Sie konnten einige der schönsten Orte dieses Landes erleben und nehmen sicher viele Eindrücke und Erinnerungen mit nach Hause. Vom Flughafen Bukarest fliegen Sie mit Lufthansa zurück nach Deutschland. (F)

(Fahrtstrecke: ca. 250 km; Fahrtzeit: ca. 3 Std.)

F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Bukarest,  Hauptstadt und größte Stadt der Walachai in Rumänien, ist eine quicklebendige, kosmopolitische Metropole, die geradezu  von ihren Widersprüchen lebt. Hier finden Sie bei Ihrer Rundreise durch die Walachai Plattenbauten im Stil der 60er Jahre neben historischen alten Gebäuden. Kleine Häuser schmiegen sich in den Schatten von Blöcken im Bauhaus-Stil und prachtvollen Villen im neurumänischen Stil, der orientalische und italienische Merkmale in sich vereint. Der französische Einfluss auf die Architektur überwiegt jedoch, weshalb Bukarest auch liebevoll das "kleine Paris" oder "Paris des Ostens" genannt wird.
Die schönste Sehenswürdigkeit der charmanten, attraktiven Metropole ist zweifelsohne das Athenäum Bukarest. Das Athenäum Bukarest ist das feinste Gebäude der Stadt. Der schöne weiße Bau mit seiner herrlichen blauen Barockkuppel liegt stolz und erhaben am belebtesten Platz der Stadt, in direkter Nachbarschaft zum Königspalast und der alten Nationalbibliothek.
Das imposante Bauwerk des französischen Architekten Albert Galleron wurde im Jahr 1888 eingeweiht und ist heute ein Auditorium, welches weltweit für die ausgezeichnete Akustik bekannt ist.
Bilder:
Bei einer Rumänien-Rundreise kommen Natur- und Kulturbegeisterte gleichermaßen auf ihre Kosten. Häufig ist die Hauptstadt Bukarest in der Walachei Ausgangspunkt für weitere Erkundungen. Bukarest wird auch "Paris des Ostens" genannt, da es mit einer imposanten Architektur und bedeutenden historischen Hinterlassenschaften aufwartet. Ein solches Schmuckstück aus dem 17. Jahrhundert ist die  Patriarchenkirche.
Damals gründete der Fürst der Walachei, Constantin Serban Basarab, die Kirche als Teil eines Klosters. Die Weihe fand im Jahre 1658 statt. Viele Jahre diente das Kloster als Sitz des Metropoliten von Bukarest. Es stand stets im Raum, die Kirche in eine große Kathedrale umzuwandeln. Allerdings erfolgten nur Restaurierungen. Im Jahre 1925 wurde der Kirche der Rang eines Patriarchats verliehen. Heute wird das Gotteshaus von unzähligen Besuchern aufgesucht. Besonders beeindruckend sind die fein und detailgetreu ausgearbeiteten Säulen, die versilberten Ikonen und die goldenen Ikonostasen.
2018 wurde nach mehrjähriger Bauzeit die neue prunkvolle Patriarchenkathedrale in der Innenstadt von Bukarest eingeweiht.
Bilder:
Eine Rundreise durch die Walachei startet meist in Bukarest. Die rumänische Hauptstadt verfügt über zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Das wohl meist besuchte Monument der Stadt ist der Triumphbogen aus dem Jahre 1935. Tatsächlich wurde das Bauwerk erstmals 1878 aus Holz errichtet. Der Anlass dafür war, dass Rumänien nach dem "Russisch-Türkischen Krieg" die Unabhängigkeit erlangte.
Erst 1935 erhielt der Triumphbogen sein heutiges Aussehen als 25 Meter hohes Granitdenkmal. Zahlreiche Reliefs und Skulpturen von namhaften Künstlern schmücken seither seine Fassaden. Im Inneren befindet sich eine Treppe, die zu einer Terrasse führt. Ein Zutritt wird aber nur zu besonderen Anlässen (am 1. Dezember zum Nationalfeiertag und am 9. Juni zum Veteranentag) gewährt. An den Triumphbogen grenzt der Herastrau-Park an, der Entspannung in der Großstadt bietet.
Bilder:
Eine Rundreise durch die Walachei ist besonders für Kulturinteressierte zu empfehlen. Hier befindet sich auch die rumänische Hauptstadt Bukarest mit ihrem imposanten Parlamentspalast. Die Dimensionen des Gebäudes sprengen jede Vorstellungskraft. Für die Realisierung des gigantischen Bauvorhabens wurden über 20 Kirchen, 6 Synagogen und Wohnhausanlagen mit 40.000 Wohneinheiten dem Erdboden gleich gemacht. Mehr als 20.000 Arbeiter und 700 Architekten waren in den Bau des Parlamentsgebäudes involviert. Eine unfassbare Million Kubikmeter Marmor, 700.000 Tonnen Stahl sowie 900.000 Kubikmeter Holz wurden insgesamt verarbeitet.
Laut Guinnessbuch der Rekorde ist der Parlamentspalast in Rumänien mit 4,1 Millionen Tonnen das schwerste Gebäude der Welt. Auch die sonstigen Maße beeindrucken: Das Parlament ist 270 Meter lang, 245 Meter breit sowie 45 Meter hoch. Damit ist es das größte Gebäude Europas und das weltweit zweitgrößte Parlament. Enormere Ausmaße hat nur das amerikanische Pentagon. Auch das prunkvoll gestaltete Innere des Gebäudes ist sehenswert.
Bilder:
Nahe der Südkarpaten, am Fluss Zibin in Rumänien, liegt Hermannstadt. Einst von deutschen Siedlern gegründet, wurde Hermannstadt oder Sibiu, wie der rumänische Name lautet, in 2007 neben Luxemburg zur Kulturhauptstadt in Europa ernannt. Die charmante Stadt in Siebenbürgen hat neben imposanten, wunderschönen Kirchen, wie die orthodoxe Kathedrale mit ihren beeindruckenden Zwiebeltürmen, Museen und Theatern eine ganz besondere Sehenswürdigkeit, die Sie sich während Ihrer Rundreise durch Rumänien nicht entgehen lassen sollten - die Lügenbrücke von Hermannstadt.
Sie ist ein gusseisernes Schmuckstück und die erste gusseiserne Brücke in Rumänien. Das Tragwerk der Brücke ist mit wunderschönen Rosetten, eisernen Pflanzenornamenten und einer Bordüre verziert. Oben flankieren auf vier steinernen Sockeln schmiedeeiserne, alte Straßenlampen die Brücke. Um die Lügenbrücke ranken sich viele Legenden. So heißt es in einer Legende, dass, wenn auf der Brücke eine Lüge erzählt wird, die Brücke ächzende Geräusche von sich gibt - gerade so, als ob sie jeden Moment zusammenbricht. Kaum zu glauben? Probieren Sie es während Ihrer Rundreise einfach einmal aus.
Bilder:
Über 70 steile, überdachte Stufen führen hinauf auf den Burgberg, der sich inmitten der Stadt Biertan in Siebenbürgen erhebt und  hinauf zu der Kirchenburg Birthälm - oder Biertan, wie der rumänische Name des Ortes lautet. Tritt man aus dem dunklen Treppenaufgang heraus, bietet sich ein unvergesslicher Anblick. Mächtig und wehrhaft thront die Burganlage auf ihrem Berg, umgeben von drei Ringmauern, Zwingern und neun imposanten Wehrtürmen.
Die turmlose, dreischiffige Hallenkirche wurde circa 1500 erbaut und ist bis heute fast unverändert erhalten. So imposant und mächtig die Kirchenburg Birthälm von außen erscheint, so schön und zart sind die Innenräume der herrlichen Kirche gestaltet. Ein  Highlight ist der spätgotische Flügelaltar, mit 28 Tafelbildern und filigranem Sprengwerk.
Viele Geschichten und Legenden erfährt man bei einem Besuch der prachtvollen Kirchenburg während einer Rundreise durch Siebenbürgen in Rumänien. So gab es das Ehegefängnis in der Ostbastei. Paare, die sich scheiden lassen wollten, wurden hier 14 Tage zusammen eingesperrt - mit nur einem Bett, Stuhl, Teller und Besteck - und angeblich wurde in 400 Jahren nur eine Ehe geschieden.
Bilder:
Mitten im Kokeltal, in Siebenbürgen in Rumänien, liegt eine kleine Stadt, für die sich ein Tagesausflug während einer Rundreise durch Rumänien lohnt -  Medias. Die charmante Stadt liegt malerisch eingebettet zwischen majestätischen Bergen, Wäldern und Weinbergen.
Wer durch die wunderschöne, historische Altstadt Medias spaziert, kann ihn nicht übersehen: den schiefen Trompeterturm der Margarethenkirche und das Wahrzeichen der Stadt. Neben der Schieflage hat der Turm noch eine weitere Besonderheit - den Turepitz. Das hölzerne Männchen steht seit dem 17. Jahrhundert in einer Nische an der südöstlichen Ecke des Tramiter und läutet die vollen Stunden ein.
Die Margarethenkirche ist eine der bedeutendsten spätgotischen Kirchenburgen des Landes. Erstmalig wurde sie im Jahr 1414 erwähnt.
Der nördliche Teil der wunderschönen Stadtpfarrkirche ist in der Form einer Basilika errichtet, während der südliche Teil als Hallenkirche gebaut wurde.
Im Inneren birgt die erhabene Saalkirche wahre Schätze. Neben dem prachtvollen spätgotischen Flügelaltar und den schönen Fresken, die erst in den 70er Jahren freigelegt wurden, hütet die Kirche ein weltweit einzigartiges Kulturerbe: die Siebenbürger Teppiche.
Bilder:
Der Stundturm oder auch Uhrturm der siebenbürgischen Stadt Sighisoara ist eines der bekanntesten touristischen Besuchsziele Rumäniens und wurde mittlerweile auch zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt. Der Uhrturm von Sighisoara befindet sich an der Ostseite des Burgberges und wurde vor Angriffen durch massive Tore geschützt.
Die Stadt Sighisoara in der Provinz Siebenbürgen ist die ideale Ausgangsstation für eine Rundreise durch Rumänien und wurde bereits 1999 zum Weltkulturerbe erklärt. Literaturfans wurde Sighisoara vermutlich durch die Bücher des Bram Stoker und seines Graf Dracula bekannt. Dieser wird immer wieder mit der siebenbürgischen Stadt in Verbindung gebracht, soll er doch im 15. Jahrhundert hier für kurze Zeit residiert haben.
Bilder:
Auf einer Rundreise durch  Siebenbürgen in Rumänien gibt es viele beeindruckende Orte und Plätze zu entdecken. Einer dieser Orte ist Târgu Mures.
Târgu Mures, oder zu Deutsch Neumarkt am Mieresch ist die Hauptstadt des Kreises Mures im historischen Siebenbürgen in Rumänien. Die märchenhafte Stadt mit ihren beeindruckenden, mittelalterlichen Gebäuden liegt umschlossen von ursprünglichen Wäldern und Bergen am Ufer des Flusses Mures und bezaubert mit einem ganz besonderen Charme.
Die Geschichte von Neumarkt am Mieresch, die um 1300 in Siebenbürgen in Rumänien gegründet wurde, ist heute noch geprägt von dem ungarischen Einfluss auf die schöne Hauptstadt.
Die beliebteste Sehenswürdigkeit von Neumarkt am Mieresch ist der Kulturpalast der Stadt. Ein Besuch lohnt sich nicht nur wegen der prunkvollen Fassade des mächtigen Gebäudes, die in einer reich verzierten ungarischen Jugendstilarchitektur erstrahlt, die ihresgleichen sucht, sondern speziell wegen der kulturellen Schätze im Inneren. So finden sich hier wundervolle Fresken, venezianische Spiegel und Reliefs, eine Bibliothek, ein Kunst- und ein historisches Museum und ein Konzertsaal.
Bilder:
Rumänien begrüßt seine Besucher immer wieder mit großer Herzlichkeit und trumpft mit nahezu unberührten Landstrichen und Provinzen auf. Genießen Sie die rumänische Gastfreundschaft im Rahmen einer Rundreise durch Siebenbürgen und erleben Sie hautnah die kulturell bunte Vergangenheit der Städte und ihrer Architektur. Besuchen Sie im Rahmen Ihres Aufenthaltes die siebenbürgische Stadt Neumarkt am Mieresch, rumänisch Targu Mures, und tauchen Sie ein in die vielfältige Kultur und Historie der Stadt. Einen Höhepunkt der Stadtbesichtigung stellt die orthodoxe Kirche dar. Diese befindet sich nahe der mittelalterlichen Burg aus dem 15. Jahrhundert, beide Gebäude sind mittlerweile unter Denkmalschutz gestellt. Die Geschichte der reformierten Kirche reicht in Rumänien bereits bis ins 14. Jahrhundert zurück. In Targu Mures findet sich darüber hinaus auch eine katholische Kirche in unmittelbarer Nähe zur orthodoxen Burgkirche.
Bilder:
Eine Rundreise durch Rumänien ist nicht komplett ohne einen Besuch der außergewöhnlichen und überwältigend schönen Moldauklöster.
Die Moldauklöster in der südlichen Bukawina in Rumänien sind eine Gruppe von rumänisch-orthodoxen Klöstern. Das Besondere an diesen Klöstern ist nicht die schöne Bauweise oder die liebevoll gestalteten Innenräume, sondern die Fassaden einiger der Kloster-Kirchen sind über und über mit eindrucksvollen, illustren Wandmalereien überzogen.
Die schönsten Beispiele dieser Klöster in der Bukawina sind die Moldauklöster Voronet, Moldovita und Sucevita. Die Kloster-Kirche Voronet ist die prächtigste und berühmteste dieser Kirchen. "Schuld" daran ist die Grundfarbe der Malereien, einem intensiven, aus gemahlenem Lapislazuli hergestellten, einzigartigen Blau, welches heute genauso bekannt ist wie das sogenannte "Rubens-Rot".
Inmitten eines prächtigen Gartens thront die Kloster-Kirche Moldovita. Die Fassadenmalereien dieser bezaubernden Kirche sind teilweise zwar nicht mehr so gut erhalten, begeistern jedoch durch ihre Detailgenauigkeit.
Auch die Kirche des Klosters Sucevita zeigt auf ihrer Fassade eine überwältigende Pracht. Die Fresken der Kirche sind die am besten erhaltenen der einzelnen Klöster.
Bilder:
Ganz in der Nähe der Stadt Sinaia befindet sich das ehemalige Königsschloss Peles. Das imposante Bauwerk erinnert an ein Märchenschloss und im Inneren können Sie im Museum beeindruckende Gemälde, Skulpturen und nostalgische Möbel bewundern. Auf Ihrer Rundreise durch Siebenbürgen werden Ihnen viele Attraktionen begegnen. Im schönen Schloss Peles finden zahlreiche Ausstellungen statt, die Ihnen die Geschichte Rumäniens nahe bringen. Doch auch das Umland sollten Sie nicht außer Acht lassen. Nicht nur die Hauptstadt Bukarest ist schnell zu erreichen, auch eine Wanderung lohnt sich.
Das Schloss Peles stammt aus dem 19. Jahrhundert und wird von sieben Terrassen umsäumt. Auch beherbergt es ein Theater und war einst die Sommer-Residenz von König Karol I. Genießen Sie einen Blick in den türkischen Salon, oder nehmen Sie an einer Führung teil, um die 160 Zimmer zu erkunden. Und nach vielen aufregenden Stunden können Sie einen Ausflug in die herrliche Natur unternehmen.
Bilder:
Die in den rumänischen Karpaten in der Provinz Siebenbürgen gelegene Stadt Brasov, deutsch Kronstadt, ist bekannt für seine mittelalterliche Struktur und Architektur. Besonders imposant ist dabei die schwarze Kirche im gotischen Baustil im Stadtzentrum. Brasov ist die ideale Ausgangs- und Aufenthaltsstation auf Ihrer geplanten Rundreise durch Rumänien. Neben zahlreichen historischen Sehenswürdigkeiten beeindruckt die Stadt auch mit ihrer Nähe zu den imposanten Karpaten. So ergibt sich mit einer Reise nach Brasov eine ideale Kombination aus Städtetourismus und Naturerlebnis. Wem der Trubel der Altstadt zu viel wird, der kann sich bei einer entspannten Wanderung in den karpatischen Gebirgspfaden der Ruhe der Natur widmen.
Bilder:
Eine Rundreise durch Rumänien bietet eine Vielfalt an Natur- und Kulturerlebnissen. In Siebenbürgen ist das Sinaia Kloster ein beliebtes Ausflugsziel. Das Kloster liegt auf etwa 800 Meter Seehöhe inmitten der herrlichen Kulisse des Bucegi Gebirges. Es stammt aus dem Ende des 17. Jahrhunderts. Damals war General Mihai Cantacuzino vom Kloster "Der heiligen Helena" auf der ägyptischen Halbinsel Sinai so fasziniert, dass er in seiner Heimat Siebenbürgen ein ähnliches Bauwerk errichten ließ. Daher kommt auch der Name des Klosters.
Im Kloster Sinaia beeindruckt vor allem der Glockenturm aus dem Jahre 1892. Im Inneren des Turms befindet sich die 1.700 kg schwere Glocke, die aus Bukarest gebracht wurde. Die sich im Kloster befindliche Kirche war das erste öffentliche Gebäude, das in Rumänien elektrisch beleuchtet wurde. Viele Touristen suchen das Sinaia Kloster auch auf, weil es ein historisch bedeutsames Museum aus dem 19. Jahrhundert beherbergt.
Bilder:
Auf dem Felsen Dietrichstein, umgeben von tiefen Wäldern und der unberührten Natur, befindet sich das imposante Schloss Bran. Einst in der Obhut vom berühmt berüchtigten Grafen Dracula, zählt das Schloss heute zu den wohl beliebtesten Attraktionen in Rumänien. Ein Ausflug zur Burg lohnt sich. Das Schloss blickt auf eine lange Geschichte zurück und die Legende vom Grafen Dracula fasziniert Reisende auf der ganzen Welt. Auf Ihrer Rundreise durch Rumänien sollten Sie das Schloss Bran nicht auslassen und können auch zu langen Spaziergängen in die Umgebung starten.
Das Schloss, welches auch Törzburg genannt wird, liegt in Siebenbürgen. Zahlreiche Erzählungen ranken um den walachischen Fürsten Vlad III. Draculea, der auch "Sohn des Teufels" genannt wurde. Die wohl Bekanntest ist die vom Autor Bram Stoker. Im Schloss Bran finden Sie ein Museum und auch an einer geführten Tour können Sie teilnehmen. Begeben Sie sich auf eine einzigartige Fantasiereise.
Bilder:
Vom Schwarzwald bis ins Schwarze Meer - über 2800 Kilometer fließt das Wasser der schönen Donau durch die vielseitigen Landschaften Europas, bis es endlich an seinem Bestimmungsort angekommen ist. Kurz bevor der herrliche Fluss in das Schwarze Meer mündet, weitet sich die Mündung zu einem riesigen und unvergesslichen Biosphärenreservat aus - dem Donaudelta.
5000 Quadratkilometer magischer Auenwälder, funkelnder Seen, geheimnisvoller Seitenarme, schier unendlich wirkende Schilfrohrgebiete, schwimmende Inseln, Sümpfe, karge Dünenlandschaften und die aufregende Fauna machen das Donaudelta zu einer eigenen Wunderwelt - und zu einem unvergesslichen Highlight jeder Rundreise durch Rumänien.
Das traumhaft schöne, ursprüngliche und vielschichtige Donaudelta liegt zu einem Großteil in Rumänien. Insgesamt leben 4029 verschiedene Tierarten hier. Das herrliche Biosphärenreservat bietet allein 325 verschiedenen Vogelarten Ruhe- und Nistplätze oder eine feste Heimat, darunter auch dem Seeadler, verschiedenen Reiher-Arten und dem Pelikan.
Der Pelikan ist das Symbol des Donaudeltas. 7000 Exemplare dieser wundervollen Vögel leben hier und bilden damit auch die größte Kolonie in Rumänien und Europas.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Bukarest, die Hauptstadt Rumäniens, liegt mitten in der großen Walachei und wird das i-Tüpfelchen Ihrer Rundreise durch Rumänien sein. Die ungewöhnliche Stadt besticht mit historischen Attraktionen und hier können Sie noch den alten Sagen und Legenden lauschen. Besichtigen Sie den bekannten Triumphbogen, oder schlendern Sie über den Platz der Revolution. Werfen Sie einen Blick in das Nationalmuseum und wandeln Sie auf den Spuren der Geschichte. Das rumänische Athenäum zählt wohl zu den schönsten Bauwerken der Hauptstadt. Hier finden viele Konzertabende statt.
Schlendern Sie durch die fantastische Altstadt. Vergangenheit und Gegenwart verbinden sich hier und neben imposanten Altbauten finden Sie auch moderne Hochhäuser. Das berühmte "Haus des Volkes" können Sie hautnah erleben. Es ist das zweitgrößte Verwaltungsgebäude der Welt und suchen Sie ein wenig Ruhe, dann sollte Sie Ihr Weg auch in den Herastrau Park führen. Das Naherholungsgebiet bietet einen japanischen Garten und auch erholsame Bootstouren.
Bilder:
Hermannstadt, rumänisch Sibiu, ist ein beliebtes Reiseziel in Rumänien. Es ist eines der größten Städte des Landes und eine kulturell bedeutsame Stadt. Hermannstadt ist das Zentrum von Siebenbürgen und liegt am Fluss Zibin, am Fuß der Karpaten. Hermannstadt mit seiner bewegten Geschichte, sollten Sie sich auf Ihrer Rundreise durch Siebenbürgen unbedingt ansehen. Schon 1147 ließen sich die ersten deutschen Siedler im heutigen Hermannstadt nieder. Rund 550 Jahre später wurde ganz Siebenbürgen an Österreich angegliedert, bevor es 1867 Teil des Königreichs Ungarn wurde. Seit Ende des Ersten Weltkrieges gehört es zu Rumänien.
Sibiu oder Hermannstadt wartet mit charmanten Sehenswürdigkeiten. Der Hauptplatz der Stadt, Großer Ring genannt, ist eines der größten Plätze in Rumänien und von zahlreichen historischen Gebäuden, wie dem Brukenthal-Palast, dem Blauen Stadthaus und der katholischen Stadtpfarrkirche, umgeben. Bekannt ist auch der Ratsturm, der aus dem 18. Jahrhundert stammt und eine wunderschöne Aussicht über die Stadt bietet.
Bilder:
Die Stadt Karlsburg, auch Weißenburg oder Alba Iulia genannt, befindet sich mitten am Hochplateau von Siebenbürgen. Karlsburg gehört zu den ältesten Siedlungen von Rumänien. Sie war Hauptstadt vieler Reiche, unter anderem wurde sie von Ungarn, Römern und Slawen beherrscht. Innerhalb der sternenförmig angelegten Festung kann man auf einer Rundreise interessante Bauwerke in der Altstadt von Karlsburg besichtigen. Direkt hinter dem Stadttor Nummer 4 liegt die prächtige orthodoxe Kathedrale der Stadt. Direkt auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich die römisch-katholische Kathedrale St. Michael. Hier liegt die Grabstätte von János Hunyadi, der in den Jahren 1446 bis 1452 König von Ungarn war. Der Kirchenbau wurde im 11. Jahrhundert errichtet und zählt zur ältesten Kirche von Rumänien. Ein Reiterdenkmal erinnert an den einstigen Regenten Mihai Viteazul, welcher auch Michael der Tapfere genannt wurde. Seine prächtig verzierte Fürstenresidenz wurde später von den Türken teilweise zerstört und wirkt daher heutzutage eher schmucklos.
Bilder:
Mitten im schönen Siebenbürgen liegt die Gemeinde Biertan mit ihrer spätgotischen Kirchenburg. Das Bauwerk wurde zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt und besticht mit seinem Pyramidendach und den sechs Türmen. Möchten Sie auf Ihrer Rundreise durch Rumänien möglichst viel von der Geschichte des Landes kennenlernen, sollte Sie ihr Weg ins idyllisch Biertan führen. Die Ortschaft wird auch Birthälm genannt und befindet sich im Seitental der Târnava Mare. Vergessen Sie Ihre Wanderstiefel nicht, denn die Umgebung lädt zu langen Spaziergängen ein. Romantische Sonnenblumenfelder und zauberhafte Weingärten machen aus Ihrer Rundreise ein Erlebnis.
Die kleine Ortschaft Biertan hat Reisenden viel zu bieten. Nicht nur fantastische Blicke über den Ort vom Wehrturm aus können Sie hier genießen, auch ein Besuch im hiesigen Museum lohnt sich. Hier können Sie Utensilien aus den Weinbaugebieten bewundern und in die Vergangenheit eintauchen. Besichtigen Sie auch das bekannte "Ehegefängnis", in dem zerstrittene Eheleute zwei Wochen lang eingesperrt wurden.
Bilder:
Die schöne Stadt Medias, die auch Mediasch genannt wird, liegt im historischen Siebenbürgen in Rumänien. Auf Ihrer Rundreise sollten Sie die geschichtsträchtige Stadt nicht auslassen. Von Bergen und imposanten Steilhängen umgeben, lädt die Region rund um die Stadt nicht nur zu langen Wanderungen ein, auch Spaziergänge durch die urigen Nachbardörfer lohnen sich. Medias wurde bereits im 13. Jahrhundert besiedelt und zahlreiche Heere durchstreiften einst die Umgebung. Die Stadt ist vor allem für ihren Weißwein bekannt und auch einen Blick in die Margarethenkirche sollten Sie werfen.
Von Medias aus lassen sich viele Attraktionen schnell erreichen. Das Wahrzeichen der Stadt ist das Turnul Fierarilor Museum. Hier können Sie zahlreiche Kunstwerke bewundern. Und auch eine Tour durch Siebenbürgen, welches aus Transsilvanien genannt wird, wird Ihnen gefallen. Nicht nur in den Sommermonaten ist Siebenbürgen ein beliebtes Ausflugsziel, auch im Winter können Sie hier Skifahren, Rodeln oder dem Langlauf nachgehen.
Bilder:
Ein Abstecher zum etwa 60 km nördlich von Sibiu (Hermannstadt) liegenden 30.000-Einwohner-Städtchen Sighisoara ist bei einer Rundreise durch Siebenbürgen unbedingt zu empfehlen. Der deutsche Name des im 12. Jahrhundert von Siebenbürger Sachsen gegründeten Orts lautet "Schäßburg" und deutet auf den Ursprung der Stadt als Wehrsiedlung hin. Dieser historische Aspekt ist im "Oberstadt" oder auch "Burg" genannten ältesten Stadtviertel immer noch nachzuspüren. Ein Dutzend Türme und viele Burgmauern haben nämlich die bewegten Zeitläufte bis heute überstanden und geben Zeugnis von Schäßburgs Geschichte. Dabei ist das ins UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommene Burgviertel nicht etwa museal, sondern voller Leben in den verwinkelten Gassen mit seinen zahlreichen charmanten Häusern. Eine Sonderheit dieser Häuser sind deren unterschiedliche Fassadenbemalung, der das "Rothenburg ob der Tauber von Rumänien", wie Sighisoara gelegentlich auch genannt wird, seine außergewöhnliche Buntheit verdankt.
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten im offiziell dreisprachigen  (Rumänisch, Ungarisch, Deutsch) Schäßburg zählt der als Stadtwahrzeichen geltende, vierzig Meter hohe Piata Muzeuluij (Stundturm) aus dem Mittelalter. Der Turm beherbergt ein Museum. Und natürlich darf  hier im Herzen von Transsylvanien auch kein Hinweis auf den wohl berühmtesten einst im "Land jenseits des Waldes" (von Ungarn aus gesehen) heimischen Mann fehlen: Dracula. Angeblich soll der Gruselfürst Vlad III. um 1430 in einem Haus der Oberstadt geboren worden sein.
Bilder:
Mitten in der rumänischen Region Siebenbürgen liegt die Stadt Neumarkt am Mieresch - oder Targu Mures, wie sie auf Landessprache heißt. Diesen Namen trägt die Stadt auch aufgrund der Lage, denn sie ist direkt am Fluss Mures zu finden. Die gesamte Landschaft ist geprägt von Gewässern, Bergen und Wäldern, die sofort Erinnerungen an Bram Stokers Dracula-Romane wecken.
Targu Mures zeichnet sich durch eine Vielzahl alter Gebäude und historischer Sehenswürdigkeiten aus und sollte daher auf Ihrer Rundreise durch Rumänien unbedingt als Zwischenstopp in Erwägung gezogen werden. Die frühesten Spuren der städtischen Besiedlung lassen sich noch aus dem Zeitalter des Neolithikum, der Bronze- und Eisenzeit, finden. Besonders sehenswert ist die mittelalterliche Burg inklusive der Reformierten Burgkirche, die noch aus dem 15. Jahrhundert stammt. Historisch bedingt lassen sich zudem noch viele mehrsprachige Ortsschilder finden, mit Bezeichnung in rumänischer, ungarischer und deutscher Sprache - ein kleines Highlight für alle Geschichtsfreunde und Touristen.
Bilder:
Im Nordosten von Siebenbürgen findet man die Stadt Bistrita. Es lohnt sich, diese mittelalterliche Stadt in Rumänien einmal zu Fuß zu besuchen. Der große Stadtpark wurde im 20. Jahrhundert angelegt und versammelt Junge und auch Ältere. Hier kann man auch Ginkgo Bäume bestaunen, die im Park wachsen. Den Kulturpalast kann man gar nicht verfehlen. Er befindet sich in der Mitte des Parks und ist ein wichtiger Ort für kulturelle Veranstaltungen. Touristen sollten im Rahmen ihrer Rundreise durch Rumänien an einem landestypischen Festival oder einer Theateraufführung teilnehmen. Im Stadtzentrum von Bistrita findet man die evangelische Stadtpfarrkirche. Ihr Bau begann im Jahr 1470 und sie besitzt einen 75 Meter hohen Turm. In ihrem Inneren steht die berühmte Orgel von Johannes Prause. Sehenswert ist ebenfalls das evangelische Pfarrhaus, welches aus dem 14. Jahrhundert stammt und auch einen Besuch im Heimatmuseum sollte mit eingeplant werden.
Bilder:
Piatra Neamt oder  Kreuzburg an der Bistritz, ist die Hauptstadt des Kreises Neamt in Siebenbürgen - im geheimnisvollen Transsylvanien.
Die einzigartige, spektakuläre Stadt liegt im Flusstal der Bistrita, umgeben von majestätischen Bergen, die die Stadt fast wie eine Insel in der Bergwelt erscheinen lassen.
Piatra Neamt ist eine der ältesten Städte in der Moldauer Region. Genauso alt und vielfältig sind Kultur und Geschichte dieser hinreißenden Stadt. Darüber hinaus verfügt Kreuzburg an der Bistritz über einen unvergleichlichen Charme und einer geradezu magischen Ausstrahlung, die Sie sich während einer Rundreise durch Rumänien nicht entgehen lassen sollten.
Wunderschöne historische Gebäude, wie das Casa Domneasca, das "Herrenhaus" mit seinem wunderschönen Glockenturm in der Altstadt von Piatra Neamt, die herrlichen Klöster, Burg Neamt, Museen, Wintersportangebote, die Wanderwege durch die ursprüngliche Natur, all das macht Piatra Neamt zu einer der schönsten und malerischsten Städte in Rumänien. Nicht umsonst heißt es: "Wer die Stadt einmal von einem der herrlichen Aussichtspunkte aus bei Nacht gesehen hat, ist ihr sofort verfallen."
Bilder:
Auf einer Rundreise durch Rumänien darf ein Ausflug Richtung Südkarpaten nicht fehlen. Dieses Gebirge liegt zwischen Siebenbürgen im Norden und der Walachai im Süden und wird häufig auch als Transsilvanische Alpen bezeichnet. Inmitten dieser Gegend liegt die Kleinstadt Sinaia.
Obwohl Sinaia nur um gute 10.000 Einwohner hat, kann die Stadt einiges anbieten: Vor allem die eindrucksvolle bergige Landschaft macht sie zu einem idealen Ausflugsziel für Wanderer und Naturfreunde. In den Wintermonaten besuchen Wintersportler die Gegend um Sinaia gerne, auch weil sich in der Nähe das Skigebiet Bucegi-Gebirge befindet. Wer auf den kulturellen und historischen Spuren dieser Stadt wandeln möchte, wird sich an einem Besuch des Schlosses Peles und des Klosters Sinaia erfreuen. Dieses Kloster bildet den Ursprung der Stadt und trägt seinen Namen nach dem religiösen Berg Sinai. Wenn Sie sich auf eine Reise durch Rumänien begeben, sollten Sie Sinaia daher nicht außer Acht lassen.
Bilder:
Kronstadt ist eine Stadt mit rund 280.000 Einwohnern in Siebenbürgen in Rumänien. Sie liegt im Bergland der Karpaten. Von Rittern des Deutschen Orden wurde die in der Landessprache Brasov genannte Großstadt im 13. Jahrhundert gegründet. Kronstadt ist bekannt, weil Bran mit Draculas Schloss in der Nähe liegt. Für einen Besuch dieses Schlosses und der charmanten Stadt Brasov sollten Sie auf Ihrer Rundreise durch Siebenbürgen unbedingt genug Zeit einplanen.
In Kronstadt gibt es einiges zu entdecken: Das Wahrzeichen der Stadt ist die Schwarze Kirche, eine gotische Hallenkirche, die 1477 gebaut wurde. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Rathausplatz mit dem Alten Rathaus, das 1420 gebaut wurde. Dazu gibt es unzählige gotische und barocke Fassaden und Türme in der Altstadt zu bewundern. Rund um die Altstadt sind die Reste der Stadtmauer, die aus dem 15. Jahrhundert stammt, zu sehen.
Bilder:
Schloss Bran (Törzburg) war ursprünglich als Verteidigungsfestung gedacht und ist heute eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Rumänien. Hoch oben thront das Schloss über der Schlucht und verbindet Siebenbürgen mit der Walachei. Im Inneren befindet sich ein Museum, welches sich über 4 Stockwerke verteilt. Sammlungen historischer Waffen, Rüstungen sowie persönliche Dinge der Familie Habsburg werden hier ausgestellt. Darunter befinden sich die Krone, ein Zepter und ein silberner Dolch. Ein kleines Dorfmuseum, welches ebenfalls auf dem Gelände liegt, zeigt die Traditionen und die Lebensweise der transsylvanischen Dorfbewohner und Bauern. Einer Legende nach soll es sich bei Schloss Bran um das Dracula-Schloss handeln. Ein Besuch sollte bei einer Rundreise durch Rumänien auf jeden Fall mit auf der Tagesordnung stehen. In regelmäßigen Abständen wird auf dem Schloss ein Folklore-Markt veranstaltet. Dort wird für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt und man kann landestypische Gerichte aus Rumänien probieren.
Bilder:
Die ehemals griechisch-römische Stadt Constanta befindet sich direkt am Schwarzen Meer und besticht mit ihrem schönen Hafen. Der Süden Rumäniens mit seinem mediterranen Klima lädt zu erholsamen Sonnenstunden ein. Möchten Sie möglichst viel über die Geschichte der Stadt erfahren, dann erwartet Sie eine umfangreiche Sammlung an Relikten im archäologischen Museum der Ortschaft. In Rumänien scheint die Zeit manchmal stehen geblieben zu sein. Hier finden Sie noch griechische und römische Statuen, antike Ruinen und einen Leuchtturm aus dem 13. Jahrhundert.
Auf Ihrer Rundreise durch Rumänien sollten Sie die historische Landschaft Dobrudscha nicht auslassen. Sie liegt idyllisch eingebettet zwischen der Donau und dem schwarzen Meer. Vergessen Sie Ihre Wanderschuhe nicht, denn hier gibt es viel zu entdecken. Möchten Sie auf den Spuren der Vergangenheit wandeln, finden Sie in Constanta außer dem Volkskundemuseum auch noch das beliebte Mosaikmuseum und die byzantinische Basilika sowie zahlreiche Theater und das Planetarium.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Rumänien (RO)
Bilder:
Rumänien
Das Land auf den Grenzen zwischen Mittel-, Süd- und Osteuropa bietet eine fast schon erschreckende Vielfalt.

Hier findet jeder die passende Beschäftigung. So können sich Naturfreunde beispielsweise an dem artenreichen Ökosystem des Donaudeltas und den herrlichen Bergzügen der Karpaten erfreuen. Für Sonnenanbeter sind die Strände des Schwarzen Meeres das Paradies auf Erden und Kulturinteressierte werden in den überwältigenden mittelalterlichen Städten mit ihren zahllosen Kirchen, Burgen und Klöstern fündig.

Zu den schönsten Städten Rumäniens gehört ganz klar die Hauptstadt Bukarest. Ihre Highlights sind der Triumphbogen, das Athenäum, der Parlamentspalast, das Nationale Kunstmuseum, das Offizierskasino und der Patriarchenpalast.

Weitere wichtige rumänische Städte sind Iasi, Cluj-Napoca, Constanta und Timisoara.

Unbedingt erlebt haben sollte man eine Kreuzfahrt auf der Donau, dem größten Fluss Rumäniens. Eine solche Fahrt bringt führt sie zu vorbei an malerischen Ufern, eindrucksvollen Landschaften und pittoresken Ortschaften.

Ein anderes Highlight erwartet sie weiter im Landesinneren. Eingegrenzt von den Ostkarpaten, den Südkarpaten und dem Apuseni-Gebirge befindet sich hier das berühmt berüchtigte Transsilvanien welches auch als Siebenbürgen bekannt ist.

Berühmtheit erlangte Siebenbürgen nicht nur wegen seiner herrlichen Landschaft und der abwechslungsreichen Geschichte, sondern in erster Linie wegen der Legenden, welche sich um diese mythische Region ranken. Aus dem einstigen Grafen Vlad III. Draculea wurde in einem Roman von 1897 der Vampir Graf Dracula, eine der bekanntesten Schauermärchenfiguren unserer Zeit. Seither heißt es, dass Vampire aus Transsilvanien stammen und noch heute kann man das Gruselschloss Castelul Bran (Törzburg)besuchen.

Doch die Region hat auch eine lange deutsche Tradition und daran erinnern beispielsweise die schwarze Kirche von Kronstadt und andere einst deutsche Städte wie Klausenburg, Hermannsstadt oder Mühlbach.

Eine Rundreise durch Transsilvanien ist also neben den Vampir-Legenden wegen ein echtes Highlight sondern auch wegen dem reichen deutschen Erbe, der wunderbaren Natur und natürlich den vielen kulturhistorischen Bauwerken.

Beste Reisezeit:
Die Monate Mai bis Oktober eignen sich am besten für eine Reise nach Rumänien.
 
Klima:
Es herrscht Kontinentalklima mit heißen Sommern und kalten Wintern.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/rumaeniensicherheit/210822

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Leu = 100 Bani

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 15 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
In Rumänien gelten teilweise auch französische Umgangsformen. So ist es beispielsweise üblich einer Dame bei der Begrüßung einen Handkuss zu geben.

Die Rumänen gelten eher als zurückhaltend und reserviert.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.



Beliebte verwandte Reisen