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Frankreich/ Spanien Rundreise

Pyrenäen - vom Atlantik zum Mittelmeer

Tournummer 126022
Inklusive Flug
Wanderreise
Keine Anzahlung
Studiosus Reisen
  • 15-tägige Busrundreise durch Frankreich und Spanien
  • Wandern in den schönsten Natur- und Nationalparks der Pyrenäen
  • Überwiegend mittlere Wanderungen von bis zu sechs Stunden Dauer
ab 2.295 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die Pyrenäen bilden vom Atlantik bis zum Mittelmeer eine 500 km lange Gipfelkette. Gerade richtig für eine Wanderreise in vielerorts noch unberührter Natur, durch einsame Hochtäler und an verlassene Orte in der urtümlichen Welt der Pyrenäen. Wir wandern auf unterhaltsame Art durch spanischen, baskischen, französischen, aranesischen und katalanischen Sprachraum. Viele Zungen, viele Meinungen! In Bergdörfern entführen uns romanische Bauwerke in die Vergangenheit, Künstler wie Chillida nehmen uns mit in ihre fantastischen Welten, und am Ufer des Mittelmeers - dort, wo die Pyrenäen sanft enden - lassen wir mit der Nase im Wind und den Füßen im Wasser die Wandererlebnisse Revue passieren.
1. Tag: Flug nach Bilbao
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und vormittags Flug nach Bilbao. Bei der Fahrt ins Zentrum wird klar: Die Zeit rostender Industrieruinen ist hier zu Ende. Ihre Studiosus-Reiseleiterin begrüßt Sie in der größten Stadt der autonomen Region des Baskenlandes. Wir besuchen das schmucke Guggenheim-Museum des Stararchitekten Frank O. Gehry, das als Symbol von Aufschwung und Strukturwandel gilt. Weiterfahrt nach San Sebastián. 100 km. Abends lernen wir die baskische Küche in einem typischen Restaurant kennen.
2. Tag: Chillida und San Sebastián
Auf ins Freilichtmuseum Chillida-Leku in Hernani: Zwischen den schwergewichtigen Werken tauchen wir ein in die Welt des baskischen Künstlers Eduardo Chillida. Auch in San Sebastián - baskisch Donostia - begegnen uns seine Werke. Es riecht nach Meer und Hafen, und das Flair der Belle Epoque ist beim Altstadtbummel immer noch zu spüren. Auf der Fahrt nach Javier fragen wir uns, wie wohl der aktuelle Stand der Autonomiebestrebungen der Basken und Katalanen ist. 140 km.
3. Tag: Romantisches Aragón
Auf dem Weg in die Berge fahren wir am Yesa-Stausee entlang. Verlassene Dörfer zeugen von Landflucht. Wir laufen uns für die Pyrenäen warm und • wandern (1,5 Std., mittel, ?200 m ?200 m) durch Wiesen und Kiefernwälder. Anschließend besichtigen wir das Felsenkloster von San Juan de la Pena. Ein Ort zum Schauen: auf die Säulen, die uns die Schöpfungsgeschichte erzählen, auf das Felsendach, das den Kreuzgang schützt, und ins weite, bewaldete Tal hinaus. Am Abend erreichen wir Torla. 170 km. Im urigen Restaurant El Duende lassen wir uns die aragonische Küche schmecken. Zwei Übernachtungen in Torla.
4. Tag: Im Tal der Wasserfälle
Im imposanten Ordesa-Nationalpark (UNESCO-Welterbe) • wandern wir (6 Std., mittel, ?450 m ?450 m) durch das Hochtal des Río Ordesa. Auf beiden Seiten ragen die Felswände majestätisch in den Himmel, und Wasserfälle tosen in das tief eingeschnittene Tal. Zwischen 100-jährigen Buchen suchen wir besonders schöne Orchideen und andere blühende Kostbarkeiten. Im flachen Talschluss heißt es dann: Zeit fürs Picknick! 20 km.
5. Tag: Bonjour, Frankreich!
In Frankreichs Pyrenäen-Nationalpark • wandern wir zum Lac Roumassot (4,5 Std., mittel, ?500 m ?500 m), den Pic du Midi d'Ossau, einen berühmten Zacken, immer im Blick. Die Pyrenäen fesseln durch ihre Abgeschiedenheit und einsame Wildnis, die die Alpen schon vor Jahrzehnten verloren haben. Beim Wandern halten wir Ausschau nach Gämsen und hören Geschichten von den Wundern der Welt. Apropos Wunder: Heute Abend erreichen wir Lourdes. 150 km. Wer will, kann an der Lichterprozession teilnehmen. Zwei Übernachtungen in Lourdes.
6. Tag: Zum Cirque de Gavarnie
Erkennen Sie die Namen auf dem Asphalt? Über einen Abschnitt des Radklassikers Tour de France fahren wir in den Cirque de Gavarnie (UNESCO-Welterbe). Unsere Wanderung ist nichts für Radler, also • steigen wir (5 Std., anspruchsvoll, ?700 m ?700 m) wie gewohnt zu Fuß in den Felsenzirkus. In dem steinernen Theater für Riesen stürzt der höchste Wasserfall Frankreichs in die Tiefe. Das Gipfelrund überragt den Kessel um 1500 m. Das muss man beim Picknick genießen! Am besten mit einer Auswahl an Pyrenäenkäse. 100 km. Abends kosten Sie französische Küche in einem Restaurant Ihrer Wahl.
7. Tag: Die Kathedrale von St-Bertrand
Vor den sanften Vorpyrenäen reckt sich die Kathedrale von St-Bertrand-de-Comminges in die Höhe. Wir nähern uns ihr • zu Fuß (1 Std., leicht, ?50 m ?50 m) mit bester Aussicht auf das Tal der Garonne. Das Äußere der Kirche verrät es nicht, aber die Schnitzkunst im Innenraum ist atemberaubend. Wir wechseln wieder hinüber nach Spanien in das entrückte Val d'Aran. Hier hören Sie eine neue Sprache: Aranesisch, dritte Amtssprache Kataloniens. 160 km. Zwei Übernachtungen im Parador de Artíes.
8. Tag: Romanik und Romantik im Tal von Boí
Im Tal von Boí können wir uns nicht sattsehen an den beeindruckenden Fresken und Steinmetzkünsten in den alten romanischen Dorfkirchen (UNESCO-Welterbe). Taxis bringen uns in den katalanischen Nationalpark Aigüestortes. Dort • wandern wir (4 Std., mittel, ?250 m ?250 m) an Hunderten plätschernden Wassern entlang hinauf zum Gletschersee Redó. Geformt wie ein lächelnder Mund, liegt er in einer Senke zwischen steilen Bergrücken. 140 km.
9. Tag: Zum Kloster von Montgarri
In ein einsames Hochtal führt uns die nächste • Wanderung (3,5 Std., leicht bis mittel, ?250 m ?250 m). Wir starten bei der Wasserscheide zwischen Atlantik und Mittelmeer und spazieren immer am Fluss entlang hinunter zum verlassenen Kloster von Montgarri. Später lassen wir uns von Antonio in die Künste seiner Käseherstellung einweisen. Gestärkt durch Käseverkostung und Imbiss, fahren wir in die mittelalterliche Ortschaft La Seu d'Urgell. 130 km. Entspannen Sie sich im stilvollen Parador direkt im historischen Ortskern! Zwei Übernachtungen in La Seu d'Urgell.
10. Tag: Bischofsstadt La Seu d'Urgell
Dienstag ist Markttag in der Altstadt von La Seu d'Urgell! Wir mischen uns unters Volk, schlendern von Stand zu Stand und entdecken regionale Spezialitäten. Sie sind noch auf der Suche nach einem kulinarischen Souvenir der Pyrenäen? Hier werden Sie fündig. Dann präsentieren uns die Kathedrale und das Diözesanmuseum einen seltenen Schatz. Der Bischof am Ort ist übrigens zugleich ein Fürst des kleinen Nachbarn Andorra und damit eines von zwei Staatsoberhäuptern des unabhängigen Staates. Ein Nachmittag nach Lust und Laune: Wandern Sie gemütlich entlang des Rio Segre oder nehmen Sie den öffentlichen Bus nach Andorra!
11. Tag: In der Serra del Cadí
Ein kleines Juwel, der Naturpark Cadí-Moixeró, der völlig zu Unrecht im Schatten der berühmten Pyrenäen-Nationalparks steht. Das sehen wir uns genauer an und • wandern (3 Std., mittel, ?450 m ?300 m) durch den Naturpark am markanten Doppelgipfel der Pedraforca. Auf dem Weg nach Setcases erwartet uns in Ripoll ein besonderes Schmuckstück katalanischer Romanik. Die Steinmetze des Mittelalters haben tief in die Schatztruhe der biblischen Formensprache gegriffen! 180 km. Zwei Übernachtungen in Setcases.
12. Tag: Am Ufer des Río Carboner
Auch heute heißt es wieder die Wanderstiefel schnüren! Gipfel, Täler und plätschernde Bergbäche erleben wir auf unserer • Wanderung bei Setcases (2,5 Std., mittel, ?400 m ?500 m). Der Rest des Tages ist für Ihre eigenen Unternehmungen reserviert! Vielleicht schlendern Sie durchs Dorf bis zur Kirche San Miquel? Und Ihr Lieblingsrestaurant für das individuelle Abendessen können Sie auch leicht auskundschaften.
13. Tag: Die Vulkane der Garrotxa
Durch die grüne Vulkanlandschaft des Naturparks Garrotxa • laufen wir (2,5 Std., leicht bis mittel, ?150 m ?150 m) nach Santa Pau. Bewaldete Vulkane und tiefrote Erde wechseln sich in der hügeligen Landschaft der Vorpyrenäen ab, bis wir das mittelalterliche Städtchen erreichen. Dann nehmen wir Kurs auf das Mittelmeer und freuen uns auf das Kloster Sant Pere de Rodes. In 500 m Höhe thront es piratensicher über der Costa Brava – wir genießen romanische Kirchenbaukunst mit Meerblick. 140 km. Zwei Übernachtungen in Port de la Selva.
14. Tag: Wo die Pyrenäen enden
Der geschützte Naturpark Cap de Creus reicht bis ins Mittelmeer und ist Heimat vieler Raub- und Seevögel. Steile Klippen, von Wind und Meer geformte Felsen mit Macchia-Vegetation prägen die herbe Schönheit der Costa Brava. Wir • wandern (3,5 Std., mittel, ?350 m ?350 m) aussichtsreich direkt vom Hotel nach Cadaqués, einem lebendigen Küsten- und Künstlerort. Am Nachmittag bleibt freie Zeit in Port de la Selva, bis wir beim gemeinsamen Abschiedsessen in einem typischen Restaurant auf zwei erlebnisreiche Wanderwochen zurückblicken. 15 km.
15. Tag: Rückflug von Barcelona
Nun heißt es wirklich Abschied nehmen. Wir verlassen die Pyrenäen und fahren zum Flughafen von Barcelona. 180 km. Von dort fliegen Sie nachmittags zurück in die Heimat.

Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
La Seu liegt direkt in der Hafenstadt Palma de Mallorca und ist vor allem für die prächtige Größe und den gotischen Stil bekannt. Der Grundstein für den Erbau der Kathedrale wurde im Jahre 1230 gesetzt. Damals war allerdings eine Moschee geplant. Nachdem eine Fertigstellung dieser nicht mehr erfolgte, wurde etwa 100 Jahre später eine Kathedrale darauf erbaut, die der königlichen Familie von Mallorca als Mausoleum dienen sollte. Der Bau der Kathedrale La Seu wurde erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts abgeschlossen. Erst etwa 20 Jahre später, Anfang des 17. Jahrhunderts, wurde diese geweiht. Die Hauptfassade der La Seu wurde Anfang des 20. Jahrhunderts fertiggestellt.
Die Kathedrale La Seu hat eine Länge von fast 110 Metern und eine Breite von über 30 Metern. Alleine das Hauptschiff der mächtigen Kathedrale weist eine Länge von fast 80 Meter auf. Besonders charakteristisch für La Seu sind die insgesamt 14 Pfeiler, die sich aus der Decke in den Himmel strecken. Sie erreichen eine Höhe von fast 45 Metern und ersetzen einen eigentlichen Hauptturm, den es bei der Kathedrale La Seu nicht gibt. Das große Rundfenster der Kathedrale wurde Ende des 14. Jahrhunderts gebaut und etwa 200 Jahre später verglast und weist eine Gesamtfläche von fast 100 Quadratmetern auf. Es ist auch als „größte gotische Rosette der Welt“ bekannt.
Der Hauptbaustil der Kathedrale wurde in den vergangen Jahrhunderten durch zahlreiche andere Baustile beeinflusst. Die Spätgotik, der platereske Stil und viele Barockelemente, machen die Kathedrale La Seu zu einem sehr beliebten Reiseziel für Interessierte und Historiker. Vor allem auch die Mitarbeit des bekannten Architekten Gaudì, welcher Anfang des 20. Jahrhunderts bei der Renovierung im Chorraum mitwirkte, macht diese Sakralbaut zu etwas ganz besonderem. Die Kathedrale kann das ganze Jahr über besucht und besichtigt werden. Auch der große Platz vor der La Seu ist sehr bekannt und Treffpunkt für viele Veranstaltungen.
Bilder:
La Seu liegt direkt in der Hafenstadt Palma de Mallorca und ist vor allem für die prächtige Größe und den gotischen Stil bekannt. Der Grundstein für den Erbau der Kathedrale wurde im Jahre 1230 gesetzt. Damals war allerdings eine Moschee geplant. Nachdem eine Fertigstellung dieser nicht mehr erfolgte, wurde etwa 100 Jahre später eine Kathedrale darauf erbaut, die der königlichen Familie von Mallorca als Mausoleum dienen sollte. Der Bau der Kathedrale La Seu wurde erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts abgeschlossen. Erst etwa 20 Jahre später, Anfang des 17. Jahrhunderts, wurde diese geweiht. Die Hauptfassade der La Seu wurde Anfang des 20. Jahrhunderts fertiggestellt.
Die Kathedrale La Seu hat eine Länge von fast 110 Metern und eine Breite von über 30 Metern. Alleine das Hauptschiff der mächtigen Kathedrale weist eine Länge von fast 80 Meter auf. Besonders charakteristisch für La Seu sind die insgesamt 14 Pfeiler, die sich aus der Decke in den Himmel strecken. Sie erreichen eine Höhe von fast 45 Metern und ersetzen einen eigentlichen Hauptturm, den es bei der Kathedrale La Seu nicht gibt. Das große Rundfenster der Kathedrale wurde Ende des 14. Jahrhunderts gebaut und etwa 200 Jahre später verglast und weist eine Gesamtfläche von fast 100 Quadratmetern auf. Es ist auch als „größte gotische Rosette der Welt“ bekannt.
Der Hauptbaustil der Kathedrale wurde in den vergangen Jahrhunderten durch zahlreiche andere Baustile beeinflusst. Die Spätgotik, der platereske Stil und viele Barockelemente, machen die Kathedrale La Seu zu einem sehr beliebten Reiseziel für Interessierte und Historiker. Vor allem auch die Mitarbeit des bekannten Architekten Gaudì, welcher Anfang des 20. Jahrhunderts bei der Renovierung im Chorraum mitwirkte, macht diese Sakralbaut zu etwas ganz besonderem. Die Kathedrale kann das ganze Jahr über besucht und besichtigt werden. Auch der große Platz vor der La Seu ist sehr bekannt und Treffpunkt für viele Veranstaltungen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Palma liegt direkt auf der berühmten Ferieninsel Mallorca und ist zugleich die Hauptstadt der Balearen Insel. Zudem ist Palma de Mallorca das Versorgungszentrum der gesamten Balearen Inselgruppe und hat den größten Hafen und den größte Flughafen auf zuweisen. Das Stadtgebiet erstreckt sich auf eine Fläche von knapp 210 Quadratkilometer und beheimatet über 400 Tausend Einwohner. Ein großer Teil davon sind Zuwanderer, die die Balearenstadt in den letzen Jahren zur Wahlheimat gemacht haben. Palma ist in die Kernstadt und in weitere 30 Orte unterteilt. Die schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Kathedrale „La Seu“ und viele andere hübsche Sakralbauten in und um Palma.
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Umsäumt von herrlichen Bergen und einer fantastischen Natur liegt die "Stadt des Guggenheims", wie Bilbao auch liebevoll genannt wird, in Spanien. Die herrliche Ortschaft ist die Hauptstadt des Baskenlandes und besticht mit ihrer außergewöhnlichen Architektur. Hohe Wolkenkratzer, fantastische Strukturen und das berühmte Museum versprechen einen unvergleichlichen Aufenthalt. Das Guggenheim-Museum lädt den Reisenden auf eine Zeitreise ein und hier können Sie zeitgenössische Kunst aus aller Welt bewundern. Auch einen Bummel durch die malerische Altstadt Bilbaos sollten Sie sich nicht entgehen lassen.
Auf Ihrer erlebnisreichen Rundreise durch das Baskenland sollten Sie den schönen Plaza Nueva der Stadt nicht auslassen. Hier erwarten Sie zahlreiche lebhafte Restaurants, in denen Sie auch die bekannten Pintxos probieren können. Die grüne Ortschaft ist nicht nur kulturell ein Highlight Spaniens, auch die herrlichen grünen Parkanlagen sprechen für sich. Mit der Drahtseilbahn von Artxanda können Sie die Hügellandschaft erkunden und Bilbao einmal von einer anderen Perspektive aus bewundern.
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Bei einer Spanien Rundreise auf den Kanarischen Inseln ist die Stadt San Sebastián de La Gomera ein sehr beliebtes Reiseziel. Die Hauptstadt der kleinen Insel liegt an der Ostküste und hat etwas mehr als 9.000 Einwohner. Die Stadt hat zahlreiche Hotels und Pensionen und ist gleichzeitig der Ausgangspunkt für Ausflüge in das innere der Insel. Über die Landstraßen sind die Ortschaften Vallehermoso und Playa Santiago erreichbar. Auch das Valle Gran Rey mit seinen schönen Badestränden ist von der Hauptstadt aus erreichbar. Die Strände von La Gomera haben schwarzen, vulkanischen Sand. Die Insel lädt seine Besucher auch zum Wandern, Bergwandern und Mountainbiken ein. San Sebastián ist am einfachsten von den Nachbarinseln aus mit der Fähre erreichbar. Die Entfernung zum Fährhafen Los Cristianos auf der Vulkaninsel Teneriffa beträgt nur 38 Kilometer. Im Süden der Insel bei Playa Santiago befindet sich auch ein kleiner Flughafen. Es finden allerdings keine internationalen Flüge statt.
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Das malerische Baskenland sollten Sie während einer Rundreise durch Spanien unbedingt besuchen - eine besondere Perle ist hierbei die Küstenstadt San Sebastián am Golf von Biskaya. Hier gibt es nicht nur wundervolle Sandstrände und zahlreiche Gelegenheiten zum Schwimmen und für Wassersport, sondern auch eine vielfältige kulturelle und gastronomische Landschaft. So haben kulinarische Spezialitäten hier eine lange Tradition und besonders in der schönen Altstadt gibt es eine Vielzahl ausgezeichneter Restaurants - teilweise sogar hochklassiger Restaurants, denn die Stadt hat eine hohe Anzahl an Lokalen mit Michelin-Stern!
Auch den Miramar-Palast, in der sich früher im Sommer die spanische Königsfamilie aufhielt, gibt es zu bewundern. Einen faszinierenden Panoramablick über Stadt und Meer kann man von den nahe gelegenen Bergen Monte Urgull und Monte Igueldo aus genießen.
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Barcelona ist die zweitgrößte Stadt Spaniens und liegt im Norden des Landes, direkt am Mittelmeer und nur etwa 120 Kilometer von den Pyrenäen und der französischen Grenze entfernt. Diese schöne Stadt ist die Hauptstadt Kataloniens, eine autonome Region Spaniens. Die Provinz um Barcelona herum hat den gleichen Namen, wobei der Verwaltungssitz in Spaniens zweitgrößte Stadt ist. Die Stadt Barcelona hat etwa 1,6 Millionen Einwohner, wobei der prozentuale Anteil an Ausländern circa 16 Prozent beträgt. Diese schöne Mittelmeerstadt wird vom Landesinneren durch das Küstengebirge, die Collserola begrenzt, sowie von den Flüssen im Norden Besòs und im Süden Lioregat eingerahmt.
Barcelona wird von sehr vielen Touristen besucht, weil diese spanische Stadt viel an Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. Dann ist da natürlich noch die Nähe der Costa Daurada im Süden und die Costa Brava im Norden. Diese Küstenregionen sind unter den Sommerurlaubern sehr beliebt, da es viele gute Strände gibt. Wer seien Badeurlaub in dieser Umgebung plant, kann gar nicht an Barcelona vorbeikommen. Auch ist Barcelona vom nördlichen Europa schnell über die direkten Autobahnen zu erreichen und natürlich auch per Flugzeug.
Das Leben in dieser berühmten Stadt spielt sich um die Playa de Catalunya, das ist das Zentrum von Barcelona. Von dort aus kann der Besucher viele Sehenswürdigkeiten, wie die römischen Ruinen, sowie die Mittelalterliche- und auch die moderne Stadt erreichen. Der historische Stadtkern zeigt durch seine gotischen Bauten, dass Barcelona im Mittelalter eine Königs- und Handelsstadt war. Da wäre als imposantester Bau die Kathedrale der heiligen Eulàlia zu erwähnen sowie das Frederic-Marès-Museum. Natürlich hat diese stolze Stadt auch eine Flaniermeile, die la Rambla heißt. Das ist eine breite Allee, die vom Centrum bis zum Hafen führt. Hier finden die Touristen unter anderem auch Straßenmusiker und Akrobaten sowie unzählige Cafès und Restaurants. Selbstverständlich werden auch die schönsten Blumen angeboten und die verschiedensten Vogelarten.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Frankreich
Frankreich gilt als eines der beliebtesten Ferienziele der Welt. Da das Land sowohl Kultur als auch Natur en masse zu bieten hat verwundert das nicht. Hinzu kommen das angenehme Klima und natürlich die traumhaften Strände des Landes.

Doch natürlich sollte während eines Aufenthalts in Frankreich nicht nur gebadet werden, denn das Land bietet unwahrscheinlich viele Sehenswürdigkeiten. Somit sind Rundreisen durch Frankreich, besonders solche im Mietwagen, immer gefragter.

Allein die Hauptstadt Paris ist voll von viel besuchten Highlights. Allen voran selbstverständlich der Eiffelturm, das Wahrzeichen Frankreichs. Aber auch andere bemerkenswerte Bauten wie das Louvre, die Basilica Sacre Coeur, der Triumphbogen, das Notre Dame, das Centre Pompidou, der Invalidendom, das Moulin Rouge, das Champs-Elysees oder auch das Pantheon muss man einfach gesehen haben.

Weitere Touristenattraktionen sind: das Chateau d’If auf der Insel d’If vor der Küste Marseilles, die Kathedrale Saint-André in Bordeaux, das Liebfrauenmünster in Straßburg und die Basilika Saint-Sernin in Toulouse. Nicht unerwähnt bleiben darf auch die unglaublich beeindruckende Felseninsel Mont Saint Michel. Ihre Felsen tragen ein imposantes Kloster, dessen Anblick uns in eine Märchenwelt entführt.

Neben den kulturellen und geschichtlichen Sehenswürdigkeiten, bietet Frankreich auch eine Menge an landschaftlichen Schönheiten. So die Alabasterküste, Teile der Alpen, die Bretagne, die Côte d’Azur, den Mont Blanc oder die Provence, um nur einige Beispiele zu nennen.

Ein Badeurlaub lässt sich in Frankreich also perfekt mit Ausflügen in die spektakulären Landschaften, pulsierenden Städte oder zu bedeutenden Sehenswürdigkeiten kombinieren.

Beste Reisezeit:
Für einen Badeurlaub: Sommer (Juni – September), für Rundreisen: Sommer und Herbst (Mai – Oktober) und Winterurlaub: Dezember bis Februar
 
Klima:
Im Norden herrscht gemäßigtes Klima, im Nordosten dagegen Kontinentalklima. An der Mittelmeerküste dominiert mediterranes Klima. In den Gebirgsregionen ist es kühler, teilweise alpines Klima, mit teils heftigen Schneefällen im Winter.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/frankreichsicherheit/209524

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 20 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
Bei einer Begrüßung gibt man sich üblicherweise die Hand. Nahestehende Bekannte, Verwandte und Freunde werden mit einem Kuss auf beide Wangen begrüßt.
Die formelle Anrede ist Monsieur oder Madame, häufig ohne den Familiennamen anzuhängen.
Tagsüber ist legere Kleidung üblich, am Abend, bei festlichen Anlässen, in Restaurants, Bars und auch einigen Clubs wird elegante Abendgarderobe erwartet.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.



Bilder:
Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebtestes Urlaubsziel weltweit. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.

Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs. Gerade wegen der traumhaften Strände, der relaxten Atmosphäre, dem herrlichen Klimas, der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie der pittoresken Landschaften.

Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs. Auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden. Beispielsweise in der Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause. Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao.

Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs.

Beste Reisezeit:
April bis Oktober

Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/spaniensicherheit/210534

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h)

Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt.

Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen. Das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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Tourverlauf dieser Reise:
Bukarest - Hermannstadt - Schäßburg - Biertan - Neumarkt am Mieresch - Bistrita - Piatra Neamt - Kronstadt - Törzburg