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Portugal Rundreise

Portugal - Genießerreise durchs Land der Seefahrer

Tournummer 103055
Inklusive Flug
Studiosus Reisen
  • 10-tägige Studienreise durch Portugal
  • Genießen Sie den Strand von Nazaré
  • Porto, das Douratal, Coimbra und Lissabon entspannt erleben
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

1. Tag: Willkommen in Porto!
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen (s. Tabelle Abflugsorte) und Flug nach Porto. Ein Vertreter von Studiosus bringt Sie zu Ihrem Hotel. Gelandet und blinzelnd in der Sonne erkannt: Das Terminal sieht aus wie ein Schiff - willkommen im Land der Seefahrer! Sie werden am Flughafen abgeholt. Vielleicht haben Sie vor dem Zusammentreffen mit der Gruppe noch Zeit für einen ersten Galao, den Milchkaffee der Portugiesen. Abends lernen Sie beim Essen die Gruppe kennen. Ihr Studiosus-Reiseleiter gibt Ihnen einen ersten Ausblick auf eine erholsame, inspirierende Woche in Portugal … Drei Übernachtungen in Porto.
2. Tag: Porto aus der Seemannsperspektive
Wie gerade vor Anker gegangene Seeleute begeben wir uns auf Erkundungsgang: Im Bahnhof Sao Bento erzählen 20000 blaue Azulejos, die typischen Keramikfliesen, Stadtgeschichten. Dann nähern wir uns dem Börsenpalast. Im maurischen Saal wandern unsere Blicke begeistert im kunstvollen Palast des Kapitals umher. Extra Tour Eine Bootsfahrt auf dem Douro zeigt uns die Stadt aus der Seemannsperspektive. Mittags machen Sie es wie die Portuenser: ein nettes Café, eine Kleinigkeit zum Essen und etwas Zeit zum Entspannen. Wenn der Rummel vorbei ist, fahren wir zur Douromündung, spazieren zum Castelo und lassen uns in einem Fischrestaurant verwöhnen: frischer Fisch über Holzkohle gegrillt, mit Salz und Pfeffer gewürzt - perfekt! Wenn die zu Hause wüssten, wie schön es hier ist!
3. Tag: Im Paradies des Vinho Verde
Im Bus nach Sao Torcato durch eine grüne Kulturlandschaft erster Güte, oben die Weinberge, unten der Fluss. Der Wein reift hier auf langen Beinen, auf dass er bitte schön trocken werde. Die hochgesteckten Weinstöcke halten die Reben kühl, was wir uns aus der Nähe ansehen. Dann auf nach Guimaraes, in die erste Hauptstadt Portugals! Die romanische Burg aus dem 10. Jh. lohnt den Besuch schon allein wegen des tollen Ausblicks. Wer will, sucht sich ein Restaurant fürs Mittagessen oder bummelt noch auf eigene Faust durch die Stadt. Dann geht es zurück in den restlichen freien Nachmittag in Porto. 125 km. Vielleicht im Café Majestic das Jugendstilambiente genießen?
4. Tag: Tag der Kunst mit Dinner im Dourotal
Ein freier Vormittag. Das heißt: ausschlafen, ausschwärmen, die Altstadt ruft! Mittags fahren wir im Bus nach Vila Real. Unterwegs stoppen wir in Amarante und lassen im Museum die Kunst der Moderne auf uns wirken. Wenn sich dann langsam der Appetit rührt, kennt Ihr Reiseleiter eine Dorfschenke, die Ihnen gefallen wird. Lassen Sie sich überraschen, was auf den Teller kommt! Dabei plaudern wir mit dem freundlichen Wirt über den Dorfalltag. Nächster Genuss: die eleganten Gärten am Palacio Mateus, die Sie gewiss nie mehr verlassen wollen. Außer vielleicht für ein Abendessen mit Blick ins Dourotal bei Sonnenuntergang. Gibt es gleich in unserem Hotel. Zwei Übernachtungen in Peso da Regua. 125 km.
5. Tag: Douro – ein Fluss und sein Wein
Fahrt durch die Wiege des Portweins, das Dourotal mit seinen Weinbergen. Wir blicken zuerst vom Fluss aus zu den fruchtbaren Ufern und nehmen in Pinhao für eine Runde das Boot. Im Wallfahrtsort Lamego, den wir danach ansteuern, können Sie sich die sanft geschwungenen Hügel von oben ansehen. Vorausgesetzt, Sie meistern die 613 Stufen zur Kirche, bis Ihnen Land und Lamego zu Füßen liegen. Wir erforschen gemeinsam die Stadt. Am Nachmittag werden wir schon erwartet: Auf dem Weingut Quinta da Pacheca empfängt uns ein echter Kenner zur Weinprobe. 50 km. Testen Sie Ihre gewonnenen Erkenntnisse und erschnuppern Sie den Wein am Abend selbst. Was Sie am nächsten Tag erwartet? Einen Hinweis dazu finden Sie heute auf Ihrem Kopfkissen.
6. Tag: Studentenleben und Fado in Coimbra
Eine wahre Institution, die Universität von Coimbra. 160 km. Wir treffen einen Studenten hinter der neoklassizistischen Fassade des Laboratório Químico und finden im Amphitheater des Hörsaals heraus, was Studieren in Coimbra bedeutet, so z.B. wie die Studenten in den schwarzen Mänteln im Erstsemester die obligatorischen Streiche ihrer Kommilitonen überstehen. In der Mittagspause schlendern wir durch die Altstadt. Erst später, wenn die Räume sich leeren, erfreuen wir uns an der barocken Pracht der Unibibliothek. Deckenfresken und vergoldete Plastiken – Sinfonien für die Augen. Im Restaurant Trovador trägt uns abends Antonio Dinis die nicht allzu traurigen Weisen des Fados vor. Wir baden im portugiesischen Lebensgefühl zwischen Kerzenschein und kunstvoller Klage. Morgen werden wir die hinreißenden Eindrücke noch vertiefen.
7. Tag: Himmlischer Gesang im Kloster
Morgens machen wir uns auf den Weg zum Kloster Alcobaca. Pedro I. liebte einst die Zofe Ines. Die tragische Liebesgeschichte der beiden ließ Pedro in einem Kunstwerk aus zwei Sarkophagen ausschmücken. Engel betten Pedros Haupt, sein Hund seine Füße. Noch leicht entrückt von der erhabenen Stimmung des Klosters hören wir, wie ein strahlend heller Gesang anhebt. Ein Countertenor singt nur für uns. Sein silbernes Timbre stiehlt sich in unser Gemüt wie die himmlische Antwort auf irdischen Kummer. Extra Tour Die Melodien noch im Ohr, laufen wir am Strand von Nazaré entlang, mit warmem Sand zwischen den Zehen. In Obidos, dem Vorzeigestädtchen mit mittelalterlichem Charme, findet Ihr Reiseleiter den passenden Ort, um diesen anrührenden Tag geschmackvoll zu beschließen. Lassen Sie sich überraschen. Der Bus bringt uns nach Lissabon. 250 km. Drei Übernachtungen.
8. Tag: Lissabon vormittags, Belém am Abend
Gemeinsam streifen wir zu Fuß durch die Altstadt Alfama. Extra Tour Zur Mittagszeit gönnen wir uns eine Pause und lassen die Eindrücke nachwirken. Gegen 16 Uhr treffen wir uns wieder und fahren nach Belém, wenn der Touristentrubel dort abklingt. Im Hieronymuskloster, am Grab Vasco da Gamas, versetzen wir uns in eine Zeit, als Portugal noch keine Hilfskredite zurückzahlen musste. Im Abendlicht wirkt die wellenförmige Architektur des Museums MAAT noch fantastischer. Anschließend essen wir gemeinsam an den Docas, einer Restaurantmeile am Yachthafen, zu Abend.
9. Tag: Sintras verwunschene Flora
Keine Eile, wir haben es nicht weit. Nach einem ausgiebigen Frühstück machen wir uns im Bus auf nach Sintra. Dort warten diverse Paläste aller Stilrichtungen, die wir gelassen ignorieren. Wir suchen stattdessen die fantasieanregenden Gärten der Quinta da Regaleira auf. Hinter dem Schloss tut sich ein Park auf voller Überraschungen: Grotten, Tunnel, Brücklein und Teiche in einer kinoreifen Anlage. Ihr Reiseleiter lädt Sie im Anschluss auf eine Bica mit Gebäck ein. Versuchen Sie die Käsekuchen, legendär lecker! Später endet die Reise, wie sie begann: mit einem gemeinsamen Dinner an der Küste, nun an der Praia do Guincho. Die Brandung des Atlantiks, die Eindrücke der Reise und der Vinho Verde - berauscht und beglückt feiern wir Abschied. 80 km.
10. Tag: Heimreise – oder verlängern?
Vormittags letzte Einkäufe in Lissabon? Am Nachmittag fliegen Sie zurück in die Heimat. Wer mag, geht in die Verlängerung. Bis zum nächsten Mal, Lisboa!

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Porto - Börsenpalast
Bilder:
In Belem, einem Stadtteil der portugiesischen Hauptstadt Lissabon befindet sich das herausragende Hieronymus Kloster, in Portugal Mosteiro dos Jeronimos genannt. Es ist das bedeutendste Bauwerk der Manuelinik, welche eine portugiesische Variante der Spätgotik ist und auch einige Elemente der Renaissance aufweist. Entstanden ist dieser prunkvolle Architekturstil unter dem König Manuel I, welcher von 1495 bis 15212 über Portugal herrschte.

Das Hieronymus Kloster selbst wurde von Manuel I, kurz nachdem der berühmte portugiesische Seefahrer Vasco da Gama von seiner ersten Indienreise zurückkehrte, in Auftrag gegeben und im Jahre 1544 fertiggestellt. Dieser hat in dem imposanten Prachtbau auch seine letzte Ruhestätte gefunden, ebenso wie Fernando Pessoa, Luis de Camoes und zahlreiche portugiesische Könige. Neben den Gräbern beheimatet das Mosteiro dos Jeronimus aber auch ein Marinemuseum sowie das Archäologische Museum.

Vor dem rund 300 Meter langen Prachtbau erstreckt sich ein großzügig angelegter Park, welcher die reichverzierte Kalksteinfassade voll zur Geltung kommen lässt. Und auch von Innen ist der Prachtbau einfach überwältigend. Zudem wurde das Kloster 1983 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Der Name geht auf den Orden des Heilligen Hieronymus  zurück, welcher hier bis 1834 untergebracht war.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im Norden Portugals, direkt an der Atlantikküste erstreckt sich die malerische und faszinierende Hafenstadt Porto. Sie ist die zweitgrößte Stadt des Landes und wird wegen ihrer enormen Größe und wirtschaftlichen Bedeutung häufig „Hauptstadt des Nordens“ genannt. Im Ballungsraum Grande Porto leben rund 1,3 Millionen Menschen.

Die Stadt verfügt über ein ausgesprochen angenehmes Klima. Die Bewohner selbst sehen ihre Stadt als heimliche Hauptstadt Portugals da sie immerhin Namensgeberin des Landes war. Gemessen an den Attraktionen und Sehenswürdigkeiten könnte sie in jedem Fall Hauptstadt werden. Nicht umsonst wird sie von vielen auch als „Barockstadt“ bezeichnet.

Unbedingt gesehen haben sollte man die Kathedrale Se do Porto, den Torre dos Clerigos, den Praca da Ribeira am Rio Douro, die Börse, das Rathaus und die Avenida dos Aliados, sowie die zahlreichen imposanten Kirchen wie die Igreja di Carmo, die Igreja da Trinidade, die Igreja Sao Francisco und die Igrea de Santo Ildefonso, letztere beeindruckt ganz besonders und besticht durch ihre mit Azulejos geschmückte Außenfassade.
Guimaraes
Amarante
Peso da Regua
Vila Real
Lamego
Pinhao
Rund 200 Kilometer nördlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon und etwa 100 Kilometer südlich von Porto befindet sich die die bezaubernde Stadt Coimbra. Sie liegt am Ufer des Flusses Rio Mondego, welcher etwa 40 Kilometer westlich der Stadt in den Atlantik mündet. Im malerischen und historisch bedeutenden Coimbra leben etwa 107.000 Einwohner.

Die Geschichte dieses Ortes geht bis in die keltische Zeit zurück, zur Zeit der Römer befand sich hier die Stadt Aeminium. Zahlreiche Bauwerke sind somit auch aus den verschiedenen Jahrhunderten in Coimbra erhalten geblieben, so zum Beispiel die Alte und die Neue Kathedrale, der Jardim do Portugal dos Pequenitos, der römische Aquädukt Arcos do Jardim, das Augustinerkloster Igreja de Santa Cruz und die Hängebrücke Ponte Rainha Santa Isabel.
Bilder:
An der Atlantikküste der Iberischen Halbinsel, im äußersten Südwesten Europas liegt das bezaubernde Lissabon, die Hauptstadt und zugleich die größte Stadt Portugals. Sie befindet sich an einer Bucht, bei der der Fluss Tejo, der längste Fluss der Iberischen Halbinsel, in den Atlantik mündet. Schon zur Zeit des Römischen Kaiserreiches war die Stadt ein bedeutender Handelshafen.

Entsprechend der langen und wechselvollen Geschichte Lissabons beheimatet die Stadt auch zahlreiche imposante Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise die Catedral Sé Patriarcal, das Palacio de Sao Bento, das Ozeanarium im Parque das Nacoes oder der Park Jardim Estrela. Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten sind allerding die UNESCO Weltkulturerbestätten Torre de Belem und Mosteiro dos Jeronimos.
An der zentralen Atlantikküste Portugals befindet sich die malerische Stadt Nazare, nur etwa 100 Kilometer von der Hauptstadt Lissabon entfernt. Der Ort zählt rund 100.000 Einwohner. Der bedeutendste Wirtschaftszweig ist neben der Fischerei vor allem der Tourismus, denn Nazare ist ein bedeutender Wallfahrtsort.

Zu den sehenswertesten Attraktionen der Stadt gehören das alte Rathaus, die Kirche der Nossa Senhora da Nazaré (in welcher sich das Sagrada Imagem de Nossa Senhora da Nazaré (Heiliges Abbild Unserer Frau von Nazaré befindet), die Überreste der alten Stadtmauer und das Santuário de Nossa Senhora da Nazaeré. Zudem befindet sich etwas außerhalb der Stadt, auf einem Felsplateau das Fort San Miguel.
Obidos
Bilder:
Jedes Jahr zieht es Tausende Reisende aus aller Herren Länder in den kleinen 33.000 Einwohner zählenden Küstenort Sintra, etwa 25 Kilometer westlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon. Der Grund dafür sind die hier befindlichen, größtenteils Jahrhunderte alten Paläste, die 1995 als Kulturlandschaft Sintra von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden.

Dazu gehören unter anderem der Palacio Nacional de Sintra, welcher auch Paco Real oder Palacio da Vila genannt wird sowie das Convento dos Capuchos, der Palacio Nacional de Pena oder auch das Castelo dos Mouros. Letzteres ist von den Mauren bereits vor dem 11. Jahrhundert errichtet worden. 1154 erhielt Sintra das Stadtrecht.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Portugal (PT)
Bilder:
Portugal
Bezaubernde Küstenstädte, beeindruckende Landschaften, mondäne Seebäder und die atemberaubende Hauptstadt Lissabon. All das ist Portugal.

Das Land im Westen der iberischen Halbinsel ist ein ideales Reiseziel für alle die es etwas spezieller und ausgefallener mögen.

Im Süden Portugals bietet die Algarve alles was das Urlauberherz begehrt: herrliche Küsten mit bizarren Felsformationen, traumhafte Sandstrände, azurblaues Wasser und eindrucksvolle Landschaften. Dazu bieten die vielen malerischen Ortschaften neben Erholung auch einen hervorragenden Einblick in die Geschichte und Kultur des Landes.

Die gelungene Kombination aus Tradition und Moderne bietet Ihnen die portugiesische Hauptstadt Lissabon.
Sie wurde „auf 7 Hügeln“ an der Mündung des Tejo errichtet und zieht ihre Besucher mit Highlights wie dem Castelo de Sao Jorge, dem Torre de Belem, dem Mosteiro dos Jeronimos oder dem Bairro Alto in ihren Bann.

Im Norden des Landes wartet die bezaubernde Küstenstadt Porto auf ihren Besuch. Zudem lädt das Douro-Tal zum Wandern ein. Überhaupt lässt es sich in vielen Gebieten Portugals ganz besonders gut wandern.
Neben den vielfältigen  Landschften und den lebendigen Orten auf dem Festland bietet das Land auch einige faszinierende Inseln, wie Madeira, welche ein wahres Erlebnis für die Sinne ist. Hier verbinden sich tiefgrüner Urwald und atemberaubende Steilküsten zu einem außergewöhnlichen Schauspiel.

Und wenn man von Portugals Inseln spricht müssen auch die Azoren erwähnt werden. Die neun Inseln im Atlantischen Ozean sind eine ganz eigene Welt mit heißen Quellen, dampfenden Geysiren, mächtigen, erloschenen Vulkanen, Kraterseen und einer exotischen Vegetation.

Um die vielen Gesichter Portugals kennenzulernen empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der traumhaften Strände, der bizarren Küsten und bezaubernden Landschaften.

Beste Reisezeit:
Es empfiehlt sich eine Reise nach Portugal in den Monaten März bis Oktober durchzuführen. Madeira und die Azoren erwarten Sie das ganze Jahr mit Urlaubswetter.
 
Klima:
Es herrschen Atlantik- und Mittelmeerklima. Auf den Azoren dominiert ein gemäßigtes Klima, auf Madeira ist es subtropisch.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/portugalsicherheit/210900

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 55 Minuten (nonstop)

Ortszeit:
MEZ -1h (Azoren: MEZ -2h, Madeira: MEZ)

Gut zu wissen:
Pünktlichkeit wird in Portugal kein hoher wert beigemessen. Verspätungen unter einer halben Stunde sind normal.

Portugiesen haben den Ruf die schlechtesten Autofahrer in Europa zu sein. Somit ist Vorsicht geboten, wenn sie in Portugal mit dem Auto unterwegs sind.


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