Peru Rundreise

Peru kompakt

Tournummer 131299
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Flexibler Stornieren
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
  • 10-tägige Erlebnisreise durch Peru
  • Ideale Einsteigerreise mit vielen Attraktionen: Lima, Cusco, Titicaca See
  • Besuch der Ruinenstadt der Inkas: Machu Picchu
ab 2.590 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Lima - Cusco - Machu Picchu - Altiplano - Titicaca-See

Peru, zwischen Pazifik und den Urwäldern des Amazonas gelegen, das ist Südamerika vom Allerfeinsten, das südamerikanische Traumziel schlechthin. Was an Peru besonders fasziniert ist, neben den einzigartigen Landschaftspanoramen der Anden und den vielen kulturhistorischen Stätten, die Herzlichkeit und Offenheit seiner Bewohner, mit der wir empfangen werden. Heutzutage ist Peru aber nicht nur dafür bekannt, sondern auch für seine Küche, die als eine der besten der Welt gilt. Durch die Einwanderströme aus Spanien, Afrika, China und Japan sind neue kreative Gerichte entstanden, die in den vielen Gourmetrestaurants in Lima auf der Speisekarte stehen. Diese Tour wurde für Peru-Interessierte konzipiert, denen nur begrenzt Zeit zur Verfügung steht, die aber dennoch nicht auf einen Besuch dieses außergewöhnlichen und vielfältigen Landes verzichten möchten. Wir starten unsere Reise in der an der wüstenartigen Küste gelegenen Hauptstadt Lima mit ihrem kolonial-spanischen Erbe. Von dort geht es in die Inka-Metropole Cusco mit ihrem ganz besonderen Charme und zum unvergleichlichen Machu Picchu, hoch oben auf einem steilen Bergsattel, unmittelbar im Randgebiet zum Amazonas-Urwald hin thronend. Und nicht zu vergessen, die fantastische Panoramafahrt auf dem Altiplano zum Titicaca-See und der zweitägige Aufenthalt an diesem einzigartigen, höchstgelegenen See der Erde. Alles in allem eine Tour, die das absolut Wesentliche beinhaltet und sicher in vielen Fällen Lust auf mehr macht. Die ausgewählten Hotels der Mittelklasse befinden sich meist in recht günstiger Lage. Die Mehrfach-Übernachtungen gestalten das dichte Besichtigungs- und Erlebnisprogramm entspannt und erlauben auch eigene Erkundungen.
1. Tag: Hinflug - Lima
Morgens Abflug von Deutschland. Linienflug über Madrid nach Lima mit Ankunft abends.
2. Tag: Lima
Vorm. Stadtrundfahrt durch die peruanische Hauptstadt. Besichtigung der historischen Altstadt der Millionen-Metropole mit Plaza de Armas, Kathedrale mit den Gebeinen Pizarros, Kloster San Francisco, Fassade des Torre Tagle Palasts. Anschl. Besuch des Larco Herrera Museums mit einer fantastischen Sammlung von Keramiken und anderer präkolumbischer Kunst. Der Rest des Tages steht für eigene Erkundungen zur freien Verfügung.
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3. Tag: Cusco
Morgens Flug von Lima nach Cusco (3.300m) in die großartige Gebirgswelt der peruanischen Hochkordilleren. Nachm. Rundgang durch die ehemalige Kapitale des Inkareichs mit Besichtigung der außergewöhnlichen Kathedrale mit ihrer reichen Gemäldesammlung, des ehemaligen inkaischen Sonnentempels Koricancha, des San Blas Bezirks, der engen Inka-Straßen und der beeindruckenden Inka-Bauten.
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4. Tag: Cusco (Heiliges Tal der Inkas)
Tag zur freien Verfügung. Möglichkeit zu eigenen Erkundungen oder fakultativ Gelegenheit zu einem ganztägigen Ausflug in das „Heilige Tal der Inkas“: Zunächst Auffahrt zu den Ruinen von Pisac und Besichtigung der gewaltigen Anlage. Danach Besuch des berühmten Indio-Marktes im gleichnamigen Dorf. Nachm auf der Rückfahrt nach Cusco Besichtigung der präkolumbischen Ruinenstätten von Kenko, Tampu Machay und Sacsayhuamán (ca. € 100,- p.P., min. 2 Personen).
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5. Tag: Cusco (Machu Picchu)
Ganztagesausflug mit Bus und Bahn nach Machu Picchu, durch das Urubamba-Tal, das sich immer mehr verengt – der Urubamba ist einer der Zuflüsse des Amazonas – und dann in Serpentinen hinauf zu der fantastischsten Ruinenanlage des Kontinents (110km). Hier, auf dem begrünten Bergsattel eines mächtigen Andenberges, liegt das mysteriöse Machu Picchu. Die „Verlorene Stadt der Inkas“ ist der unvergessliche Besichtigungs-Höhepunkt einer jeden Südamerika-Reise. Nach einer ausführlichen Besichtigung der verschiedenen Bezirke spätnachmittags Rückfahrt mit Bahn und Bus. Abends Ankunft in Cusco.
F
6. Tag: Puno - Titicaca-See
Fahrt mit dem Touristenbus (mit englischsprachiger Begleitung) von Cusco über den Altiplano und die Passhöhe von La Raya (4.313m) als höchstem Punkt nach Puno am Titicaca-See (380km). Die beeindruckende Fahrt bietet einen Einblick in die vielfältige und faszinierende Landschaft der Hochanden. Unterwegs Stopps in Andahuaylillas mit der „Sixtinischen Kapelle Südamerikas“ und beim Wiracocha-Tempel von Raqchi.
F/M
7. Tag: Titicaca-See
Vorm. Bootsausflug zu den schwimmenden Inseln der Uros. Die Uro-Indios hatten sich einstmals auf der Flucht vor den Inkas auf den Titicaca-See zurückgezogen und angefangen, dort künstliche Inseln aus Totora-Schilf zu errichten. Heute haben sich diese Inseln zu beeindruckenden Kunstwerken aus meterdicken Binsenschichten entwickelt. Nachm. Besuch der ehemaligen Nekropole von Sillustani am Ufer des Lago Umayo. Dort haben sich, in landschaftlich herausragender Lage, antike Begräbnistürme (Chullpas) aus der Vor-Inkazeit erhalten.
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8. Tag: Titicaca-See - Lima
Vormittags bleibt noch etwas Zeit für einen Spaziergang am See. Anschließend Fahrt zum 50 Kilometer entfernten Flughafen Juliaca und Flug zurück an die peruanische Pazifikküste nach Lima.
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9. Tag: Rückflug
Der Vormittag steht für letzte Besichtigungen, Museumsbesuche oder für Einkäufe zur freien Verfügung. Am Nachmittag dann Transfer zum Flughafen und Rückflug über Madrid.
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10. Tag: Ankunft
Nachmittags Ankunft in Madrid. Von dort aus Weiterflug nach Deutschland mit Ankunft abends.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Die mit Abstand größte Stadt Perus ist die Hauptstadt Lima, sie beheimatet knapp 10 Millionen Menschen und beherbergt zudem auch zahlreiche wundervolle Sehenswürdigkeiten. Eine von diesen ist die zwischen 1535 und 1625 erbaute Kathedrale, in welcher sich angeblich ein Glassarg mit den sterblichen Überresten des Gründers von Lima Francisco Pizzaro befinden soll.
Vor der Kathedrale Limas erstreckt sich der farbenfrohe Plaza de Armas, zahlreiche Blumenbeete, Palmen und historische Straßenlampen geben dem Platz seinen ganz eigenen Charme, ohne natürlich die Pracht der Kathedrale in den Hintergrund zu drängen. Zusammen mit vielen weiteren Bauwerken in der Altstadt Limas gehört die Kathedrale seit 1991 zum UNESCO Weltkulturerbe.
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Die peruanische Hauptstadt Lima zieht vor allem mit ihrer beeindruckenden Altstadt zahlreiche Besucher an. In dieser befindet sich auch das Kloster, welches auf Grund seiner Größe und seiner Farbe als einer der best erbauten architektonischen Komplexe in ganz Südamerika gilt, die Rede ist vom Kloster „San Francisco“.
Benannt wurde das imposante Gebäude nach dem Gründer Limas Francisco Pizzaro, dessen Sarg in der ebenfalls in der Altstadt befindlichen Kathedrale von Lima ausgestellt ist. Bereits 1535 wurde das Kloster San Francisco gegründet. Nach einem schweren Erdbeben im Jahre 1656 musste es allerdings wieder komplett neu aufgebaut werden. Dieser überreich verzierte Barockbau wurde dann schließlich erst 1672 fertiggestellt.
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Der Plaza Major, häufiger Plaza de Armas genannt, beeindruckt jedes Jahr Millionen von Lima-Besuchern. Dieser Platz ist sozusagen das Herzstück der peruanischen Hauptstadt. An ihn schließen sich viele imposante Bauwerke wie die Kathedrale von Lima oder der Präsidentenpalast an.
Der Plaza Major selbst bietet zahlreiche Gelegenheiten zur Entspannung, Bänke laden zum Verweilen und Genießen ein und die vielen prächtig angelegten Blumenbeete sowie die im kolonialen Stil gehaltenen Straßenlampen runden das Bild gekonnt ab. Mittelpunkt des Plaza de Armas ist der riesige und dennoch malerische Springbrunnen, welcher nicht nur schön anzusehen ist, sondern im Sommer auch eine willkommene Abkühlung bietet.
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Das Rafael Larco Herrera Museum befindet sich in der peruanischen Hauptstadt Lima und beheimatet zahlreiche präkolumbische Kunststücke der Ureinwohner Perus, wie den Moche, Nazca, Chimu oder den Inka. Das privat geführt Museum ist von einem malerische angelegten Garten umgeben und wurde bereits 1926 eröffnet. Seitdem zeigt eine der größten Sammlungen der Kunst der peruanischen Eingeborenen.
Längst untergegangene Völker und Stämme leben hier in ihren sagenumwobenen Kunstwerken weiter und werden so unsterblich. Dabei stammen die ältesten Fundstücke aus einer Zeit, welche ca. 40.000 Jahr zurückliegt. Das Rafael Larco Herrera Museum steht in enger Zusammenarbeit mit dem Tochtermuseum Pre-Columbian Art Museum in der alten Inka-Stadt Cuzco. Häufig werden zwischen beiden Museen auch Kunststücke ausgeliehen und abwechselnd ausgestellt.
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Auf einer Rundreise durch Peru bietet der Sonnentempel Koricancha einen besonderen Einblick in die Lebensweise einer alten Hochkultur: es handelt sich um eine heilige Stätte der Inka, in der sie u.a. Hochzeits-, Beerdigungs- und Krönungszeremonien durchführten. In ihrer Sprache hieß Koricancha soviel wie "Goldener Tempel". Obwohl die Spanier Koricancha einst zerstörten und eine christliche Kirche darauf bauten, lassen sich heute für Besucher die Fundamente und Mauern des ursprünglichen Tempels besichtigen und ermöglichen eine beeindruckende Vorstellung davon, um was für ein prachtvolles Bauwerk es sich einst gehandelt haben muss. Andere Gegenstände, die in und um Koricancha gefunden wurden und von der Lebensweise und Kultur der Inkas zeugen, lassen sich in einem unterirdischen Museum bewundern.
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Die mit Abstand größte Stadt Perus ist die Hauptstadt Lima, sie beheimatet knapp 10 Millionen Menschen und beherbergt zudem auch zahlreiche wundervolle Sehenswürdigkeiten. Eine von diesen ist die zwischen 1535 und 1625 erbaute Kathedrale, in welcher sich angeblich ein Glassarg mit den sterblichen Überresten des Gründers von Lima Francisco Pizzaro befinden soll.
Vor der Kathedrale Limas erstreckt sich der farbenfrohe Plaza de Armas, zahlreiche Blumenbeete, Palmen und historische Straßenlampen geben dem Platz seinen ganz eigenen Charme, ohne natürlich die Pracht der Kathedrale in den Hintergrund zu drängen. Zusammen mit vielen weiteren Bauwerken in der Altstadt Limas gehört die Kathedrale seit 1991 zum UNESCO Weltkulturerbe.
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Die inmitten der Anden gelegene Stadt Cuzco war die Hauptstadt des einstigen Inkareiches. Heute ist sie vor allem als Ausgangspunkt nach Machu Picchu und anderen beeindruckenden Sehenswürdigkeiten bekannt, aber auch innerhalb der Stadt gibt es einiges zu entdecken. Nicht umsonst nahm die UNESCO Cuzco 1983 in die Liste der Welterbestätten auf.
Eine ganz herausragende Attraktion der Stadt ist die Santo Domingo Kirche, sie erlangte im Jahre 1950 ganz besondere Berühmtheit. In diesem Jahr nämlich erschütterte ein schweres Erdbeben die Stadt und richtete auch schweren Schaden an der Santo Domingo Kirche an. Doch das Erdbeben brachte nicht nnur Zerstörung, sondern legte auch längst vernichtet geglaubte Mauerreste des einstigen Inkatempels Coricancha frei. Dieser war der wichtigste Inkatempel überhaupt und seine 1950 freigelegten Überreste zeugen bis heute von den architektonischen Meisterleistungen zu denen die Inka im Stande waren.
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Zu den bedeutendsten Relikten aus der Inkazeit gehört die, in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts erbaute Festung Sacsayhuamán, diese befindet sich unweit der Stadt Cuzco, nämlich etwa 3 Kilometer oberhalb des Stadtzentrums. Mit der Festung wurde der am meisten gefährdete Zugang zur Stadt gesichert. Während der spanischen Eroberung verschanzten sich hier Hunderte  von Kriegern.

Die Bedeutung des Namens der Festung ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Er stammt aus dem Quechua und wurde zum einen mit der Bezeichnung „zufriedener Falke“ und zum anderen mit „gesprenkelter Kopf“ übersetzt. Letzteres bezieht sich auf die Tatsache, dass wenn man die Festung von oben betrachtet, sie wie ein großer Pumakopf erscheint. Die Bauzeit soll um die 70 Jahre gedauert haben, dabei arbeiteten etwa 20.000 Indios an ihrer Fertigstellung.
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Die Inkastätte Kenko befindet sich in der näheren Umgebung Cuzcos. Es ist ein Festplatz mit einem riesigen zerklüfteten Kalkstein. Die Inka nannten ihre heiligen Orte „Huacas“ und zu diesen zählt auch Kenko, hier fanden mit großer Wahrscheinlichkeit religiöse Rituale statt. Der riesige Kalkstein verfügte über eine glatte Spalte, welche bis in das Innere des Felsens ragte.

Man geht davon aus, dass hier vermutlich Tote für einen Mumienkult aufbereitet wurden. Auf dem Gipfel des Felsens befindet sich ein Stein, welcher zur Beobachtung der Sonnenwende diente.  Weiterhin nehmen Forscher an, dass eine schlangenförmige Rinne im Felsen für Trank- und Blutopfer gebraucht worden sein soll.
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Die Ruinen in der Stadt Pisac können der Volksgruppe der Inka zugeordnet werden. Bei ihnen handelt es sich um einer der besterhaltenen Fundstätten im ganzen Land. Die Fundstätte kann auf einem Berg gefunden werden. Die Stadt selbst befindet sich in der peruanischen Region Cusco und liegt auf einer Seehöhe von 2.974 Metern. Sie können unter anderem das Fort begutachten. Dabei handelt es sich um den Zugang der Inka zu dem Heiligen Tal. In einer kleinen Anlage befindet sich der religiöse Bereich des Volkes. Dieser enthält in der Mitte auch einen Sonnentempel. Zudem können Sie dort zwei Wohnbereiche bestaunen. Diese werden als Kinchiracay und Pisaqa bezeichnet. In Ersterem fand die Bevölkerung bei Angriffen Zuflucht und bei Letzterem handelt es sich um ein Viertel, in welchem die Adeligen lebten. In der Nähe der Ruinen befinden sich auch künstlich angelegte Terrassen. Diese bezeugen die landwirtschaftliche Nutzung des Gebietes durch die Inka.
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Die mit Abstand berühmteste Sehenswürdigkeit Perus ist die alte Inkastadt Machu Picchu, deren Name übersetzt soviel wie „alter Gipfel“ bedeutet. Sie befindet sich in einer Höhe von etwa 2360 Metern in den Anden, rund 75 Kilometer nordwestlich der einstigen Inkahauptstadt Cuzco. Heute geht man davon aus, dass Machu Picchu etwa um 1450 erbaut wurde. Damals umfasste die Stadt etwa 216 steinerne Bauten. 1983 wurde die Ruinenstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, zudem zählt sie auch zu den sieben neuen Weltwundern. Jeden Tag besuchen rund 2000 Menschen eine der größten Touristenattraktionen Südamerikas.
Kein Wunder, denn zu einer Rundreise durch das inspirierende Land Peru, gehört ein Besuch Machu Picchus einfach zum Pflichtprogramm. Da sich die Ruinenstätte aber in einem schwer zugänglichen Gebiet befindet, zu dem auch keine Straße führt, wurde eine Eisenbahnlinie von Cuzco bis nach Aguas Calientes gebaut. Aguas Calientes ist ein kleines Dorf am Fuß des Berges Muchu Picchu, von hier aus kann man die alte Inkastadt ganz bequem mit dem Bus erreichen. Für Abenteurer, Wanderfreunde und solche Reisende, die Machu Picchu auf authentischem Wege erreichen wollen, ist der Inka-Pfad die beste Variante, welche allerdings eine Wanderung von mehreren Tagen mit sich bringt. Bei Rundreisen durch Peru wird deshalb zumeist die wesentlich schnellere Zugfahrt gewählt, da es ja sehr viel in Peru zu entdecken gibt. Wer allerdings etwas Zeit mitbringt, für den lohnt sich eine Wanderung entlang des Inka-Pfades allemal.
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Ein spezieller Ort, der bei einer Rundreise durch Peru nicht fehlen darf, ist Chan Chan. Westlich der Stadt Trujillo, an der peruanischen Pazifikküste, finden Anhänger von Kultur und der Geschichte Perus ein ganz besonderes Juwel: Chan Chan, die ehemalige Hauptstadt des Chimú-Reiches.Die etwa im Jahr 1300 gegründete, im Dreieck angelegte Stadt ist eine der größten, komplett aus Lehm erbaute Stadt weltweit. Noch immer erstreckt sich die ADOBE-Stadt über eine Fläche von knapp 30 Qudratkilometern. Umgeben war die schöne Stadt, deren Name in der Sprache der Chimú "Sonne,Sonne" bedeutet, von imposanten, 20 Meter hohen Mauern.Die alte Stadt ist wunderschön. Meterlange Fresken verzieren die Wände der Tempel und Paläste. Herrliche Figuren trotzen noch Wind und Wetter. Leider fordern Stürme, Wind und Regen immer mehr ihren Tribut. Schutzmaßnahmen greifen nicht mehr gänzlich. Wer also das herrliche Weltkulturerbe noch mit eigenen Augen sehen möchte, muss sich beeilen, bevor die herrliche Stadt endgültig in den trockenen und staubigen Weiten Perus untergeht.
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Der größte See Südamerikas ist der an der Grenze zwischen Peru und Bolivien befindliche Titicacasee, dieser erstreckt sich auf einer Fläche von 8288 km² und ist damit auch der am höchsten gelegene, kommerziell schiffbare See der Erde. Dabei gehört der östliche Teil des Sees zu Bolivien und der westliche zu Peru.
Der Titicacasee ist nicht nur der Lebensraum einer artenreichen Flora sondern auch Heimat der Urus. Eine besondere Attraktion stellen die schwimmenden Schilfinseln der Urus dar. Diese bauten die Einheimischen schon vor Hunderten von Jahren, vor allem um sich vor den kriegerischen Inkas zu schützen. Im See befinden sich aber auch zahlreiche natürliche Inseln, welche einige Relikte der alten Inkakultur beheimaten, bekanntestes Beispiel ist hier die Isla del Sol.
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Auf Ihrer Rundreise durch Peru besuchen Sie auch einen historischen Ort unweit der Stadt Cusco. Hier liegt eine weitläufige Ruinenstätte aus der Frühzeit der Inka-Kultur. Bis zu sechs Meter ragen die Säulen der Tempelstätte in den Himmel. Anders als in der Hochkultur der Inka waren hier die Steinblöcke noch nicht so präzise behauen.
Dafür gibt es aber auf dem Tempel ein ganz und gar unübliches Bauelement: ein Satteldach. Der Tempel ist nicht nur aus Lehm, sondern auch aus Vulkangestein erbaut. Es sind von vielen Objekten nur noch die Grundmauern erhalten. Trotzdem kann man erahnen, wie imposant der Tempel Wiraqucha und dieses gesamte Dorf der heutigen Ruinen von Raqchi war. Zu besichtigen sind auch heute noch die Wohnkomplexe mit den winzigen Fenstern, Gemeindebauten aus der Inkazeit. Interessant sind auch die verschiedenen Gebäude, die als Kornspeicher dienten: Neben eckigen Magazinen stehen runde Silos, die mit Schilf gedeckt sind. Auch an diesem Dorf ging die Kolonialzeit nicht vorbei: Die Kapelle aus dem 18. Jahrhundert erinnert daran.
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Die Urus, das ist ein indigenes Volk, welches am und um den Titicacasee auf peruanischer Seite lebt. Die Menschen hier ernähren sich hauptsächlich vom Fischfang, denn der Titicacasee hat ein sehr großes Fischvorkommen. Viele Urus leben aber nicht nur am Titicacasee sonder auch auf dem Titicacasee, auf schwimmenden Schilfinseln, auf denen sich auch aus Schilf erbaute Häuser befinden.

Diese Art der Unterkunft hat eine sehr lange Tradition bei den Urus und stammt noch aus der Zeit der Inka, denn immer wieder mussten sich die Urus vor den kriegerischen Inkas in Sicherheit bringen und so begannen sie auf dem See Zuflucht zu suchen und zu finden. Heute sind die schwimmenden Inseln der Ureinwohner nicht mehr nur deren Heimat sondern auch eine ganz besondere Touristenattraktion für Reisende am Titicacasee.
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Der größte See Südamerikas ist der an der Grenze zwischen Peru und Bolivien befindliche Titicacasee, dieser erstreckt sich auf einer Fläche von 8288 km² und ist damit auch der am höchsten gelegene, kommerziell schiffbare See der Erde. Dabei gehört der östliche Teil des Sees zu Bolivien und der westliche zu Peru.
Der Titicacasee ist nicht nur der Lebensraum einer artenreichen Flora sondern auch Heimat der Urus. Eine besondere Attraktion stellen die schwimmenden Schilfinseln der Urus dar. Diese bauten die Einheimischen schon vor Hunderten von Jahren, vor allem um sich vor den kriegerischen Inkas zu schützen. Im See befinden sich aber auch zahlreiche natürliche Inseln, welche einige Relikte der alten Inkakultur beheimaten, bekanntestes Beispiel ist hier die Isla del Sol.
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An der Küste des Umayo-Flusses, nahe der peruanischen Stadt Puno befinden sich Relikte des Colla Volkes. Diese indigene Gruppe lebte hier noch vor den Inkas, welche das Gebiet aber im 15. Jahrhundert eroberten. Die eindrucksvollen Grabbauten des Colla Volkes blieben allerdings bis heute erhalten.

Faszinierende turmähnliche Steinbauten, welche auch als Chullpas bezeichnet werden, ragen hier in der peruanischen Einöde aus dem Boden, der größte von ihnen erreicht eine Höhe von etwa 12 Metern. Doch auch die imposanten Gräber von Sillustani blieben vor Grabräubern nicht verschont, einige wurden nicht nur ausgeraubt sondern sogar gesprengt. Neben den geplünderten finden sich auch einige unfertige Grabtürme.
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Der größte See Südamerikas ist der an der Grenze zwischen Peru und Bolivien befindliche Titicacasee, dieser erstreckt sich auf einer Fläche von 8288 km² und ist damit auch der am höchsten gelegene, kommerziell schiffbare See der Erde. Dabei gehört der östliche Teil des Sees zu Bolivien und der westliche zu Peru.
Der Titicacasee ist nicht nur der Lebensraum einer artenreichen Flora sondern auch Heimat der Urus. Eine besondere Attraktion stellen die schwimmenden Schilfinseln der Urus dar. Diese bauten die Einheimischen schon vor Hunderten von Jahren, vor allem um sich vor den kriegerischen Inkas zu schützen. Im See befinden sich aber auch zahlreiche natürliche Inseln, welche einige Relikte der alten Inkakultur beheimaten, bekanntestes Beispiel ist hier die Isla del Sol.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Der faszinierende südamerikanische Anden-Staat Peru beheimatet viele sehenswerte Juwelen, zu diesen gehört auch die majestätische Hauptstadt Lima, welche zugleich auch die mit Abstand größte Stadt des Landes ist und rund 8 Millionen Einwohner zählt. Zu ihren Attraktionen gehören zahlreiche Museen, Baudenkmäler, Plätze und Parks. Zudem ist Lima das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Perus.

Besonders sehenswert ist die Altstadt von Lima, welche im Jahre 1991 wegen ihrer außergewöhnlichen schachbrettartig angelegten Straßen und der prächtigen Kolonialbauten von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Hier befindet sich nicht nur die beeindruckende Kathedrale sondern auch das Kloster Santo Domingo und die Kirche San Francisco, welche als besterbauter architektonischer Komplex Lateinamerikas gilt.

Aber auch Bauwerke aus vorkolonialer Zeit hat Lima zu bieten, beispielsweise das Heiligtum von Pachacámac, welches sich am Ufer des Flusses Rimac befindet. Ein weiteres Highlight dieser geschichtsträchtigen und imposanten Stadt ist der Plaza de Armas, in dessen unmittelbarer Nähe sich auch das Rathaus, der Präsidentenpalast und einige Sakralbauten befinden. Und auch für Erholung ist gesorgt, so kann man in einem der zahlreichen Parks oder an der malerischen Küste hervorragend entspannen und die Natur genießen.
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Im Zentrum des peruanischen Andenhochlandes befindet sich die einstige Hauptstadt des alten Inkareiches, noch immer prachtvoll thront sie in altem Glanz zwischen den ebenso majestätischen Bergen der Anden. Die Stadt ist auf Grund ihrer wechselvollen Geschichte, ihrer Pracht und ihrer zahlreichen Sehenswürdigkeiten ein wahrer Touristenmagnet und genießt besondere Beliebtheit als idealer Ausgangspunkt zur weltberühmten Ruinenstadt Machu Picchu.

Doch auch innerhalb der Stadt befinden sich zahlreiche beeindruckende und bedeutende Sehenswürdigkeiten wie die imposante Kirche La Compania de Jesus, die faszinierende Inkamauer in der Calle Hatunrumiyok oder der Sonnentempel Coricancha der Inka, um nur einige wenige zu nennen. Bei dieser Fülle an bemerkenswerten Attraktionen und historischer Bedeutung verwundert es nicht, dass Cuzco bereits 1983 in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen wurde.
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Wer an Peru denkt, dem fallen meistens auch die spannenden Erzählungen über das frühere Inka-Reich ein. Klar, dass Sie auf einer Rundreise durch dieses Land an einem Ort nicht vorbei kommen können: Das Heilige Tal der Inka oder "Valle Sagrado", wie es die Einheimischen nennen. Ein Ort, an dem die damalige Zeit wieder zum Leben erwacht.Seinen Namen hat das Tal aufgrund seines besonders fruchtbaren Bodens und der Bewässerung durch den Fluss Río Urubamba, der bei den Inkas als heilig galt, erhalten. Hier finden Sie heute noch von den damaligen Bewohnern angelegte Terrassen zum Bepflanzen des Tals, die immer noch genutzt werden. Die fruchtbare Gegend bietet Besuchern außerdem einen magischen Anblick auf Kolibris, Chinchillas, Andentauben und viele weiteren faszinierenden heimische Tierarten. In der Nähe befinden sich außerdem zahlreiche Stätten und Ruinen aus dem Inka-Zeitalter. Noch heute ist die gesamte Gegend von einem traditionsreichen und ruhigen Lebensstil geprägt. Die perfekte Idylle, die Ihre Rundreise unvergesslich machen wird!
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Nur etwa 30 Kilometer von der Stadt Cuszco entfernt liegt der Ort Pisac, eine einstige Bergfeste der Inka in Peru. Die Stadt befindet sich im Valle Sagrado, dem sogenannten Heiligen Tal der Inka direkt am Ufer des Rio Urubamba. Pisacs Stadtkern ist in zwei Bereiche geteilt, zum einen die eigentliche Stadt und zum anderen der heilige Bezirk.

Vom heiligen Bezirk aus führt eine lange Treppe zu einem hohen Plateau hinauf, hier befinden sich di Ruinen eines alten Inkatempels in dessen Mitte ein mächtiger Gesteinsbrocken liegt, an diesem, so glaubten die Inka, sei die Sonne angebunden. In Pisac pflegen die Menschen die alten Inkatraditionen, so kann man hier neben traditionellen Märkten auch traditionell gekleidete Einwohner finden.
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Zwischen der einstigen Inka-Hauptstadt Cusco und der berühmten Ruinen-Stätte Machu Picchu, in der Mitte des Sacred Valley befindet sich der beschauliche Ort Urubamba, welcher auch Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Urubamba ist von zahlreichen Inka-Stätten umgeben und deshalb ein idealer Ausgangspunkt für Erkundungstouren. So befindet sich beispielsweise Ollantaytambo nur 20 Kilometer entfernt und auch Pisac kann man schnell erreichen.

Die meisten Touristen kommen aber wegen Machu Picchu nach Urubamba. Der Ort hat sich entsprechend auf Besucher eingestellt und bietet Unterkünfte, Läden, verschiedene Freizeitanlagen und einen Markt. Beliebte Unternehmungen in dem Ort sind Ausritte, Wanderungen, White Water Rafting, Paragliding oder Ballonfahrten.
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Im Süden Perus befindet sich der weltberühmten Titicaca-Sees, an dessen Ufer liegt die malerische Stadt Puno, welche rund 120.000 Einwohner beheimatet. Sie wird auch häufig „Ciudad de Plata“ zu Deutsch „Stadt des Silbers“ genannt, dieser Name geht auf die Silbermienen Punos zurück welche einst zu den ergiebigsten von ganz Peru gehörten.

Heute ist der Ort eher für seinen florierenden Tourismus bekannt, denn die Stadt ist ein sehr beliebter Ausgangspunkt für Touren und Ausflüge zum Titicaca-See. Aber auch in der Stadt selbst gibt es einiges zu entdecken, beispielsweise die malerische Kathedrale, der Arco Deustua und der Balcon del Conde de Lemus (der Balkon des Herzogs). Einige Aussichtspunkte wie der „Kuntur Huasi“ oder der „Puma Uta“ bieten zudem eine spektakuläre Sicht auf die einmalig schönen umliegenden Landschaften.
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Andahuaylillas liegt rund 40 Kilometer von der größeren Provinzhauptstadt Cusco mitten in den Anden. Die Kleinstadt mit seinen knapp 2.857 Einwohnern liegt auf 3.121 Meter Höhe am linken Ufer des Río Vilcanota. Der Ort ist auf den Ruinen einer ehemaligen Inka-Siedlung gebaut und ist vor allem für die  "Die Sixtinische Kapelle Amerikas" bekannt.
Die Iglesia de San Pedro steht auf dem Plaza de Armas. Von außen sieht das Gotteshaus wie eine typische Andenkirche mit einer offenen Kapelle, einem massiven Glockenturm und wirkt eher unscheinbar. Trotzdem dürfen sich Besucher auf einer Rundreise durch Peru die Kirche nicht entgehen lassen. Im Inneren ist sie nämlich mit Gold und wunderschönen Wandmalereien verziert. Die meisten Malereien wurden von Luis de Riaño in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts angefertigt. Auch zwei sehenswerte Inka-Stätten liegen mit Tipon und Piquillacta in nächster Nähe. Sehenswert ist auch das Heimatmuseum Museo Ritos Andinos.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Peru (PE)
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Peru
Das Andenland Peru gilt als eines der aufregendsten Länder in Südamerika, kaum ein anderer Staat bietet so viele diverse Naturlandschaften, Klimagegebenheiten und kulturelle Einflüsse wie das einstige Land der Inka. In Städten wie Lima oder Cusco spürt man sowohl den Geist der Inka als auch die Einflüsse der spanischen Eroberer.
Das Wahrzeichen Perus ist neben den majestätischen Anden die Ruinen der einstigen Inkastadt Machu Picchu, diese faszinierende und bemerkenswerte Siedlung in den Anden ist auch das Ziel zahlloser Reisenden und zählt zu den neuen sieben Weltwundern. Ausgangsort für einen Ausflug nach Machu Picchu ist das ehemalige Herz des Inkareiches, die reizvolle Stadt Cusco. Diese zählt zu den schönsten Städte Perus, ihr Name kommt aus der Sprache Quechua und bedeutet „Nabel der Welt“.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Kirche La Compañía de Jesus an der Plaza de Armas, die Kathedrale, die Klosterkirche La Merced und die Kirche Santo Domingo sowie einige erhaltene Inkaruinen wie die Gasse der sieben Schlagen (Callejón de Siete Culebras), die Ollantayambo-Monolythen, das  Coricancha, das Sonnenheiligtum mit Sonnentempel oder auch die Calle Hatunrumiyoc, die einstigen, bis heute mächtigen Mauern des ehemaligen Inka-Palastes, der berühmteste Stein der Mauern hat 12 Ecken.
Weiter im Süden Perus befindet sich ein weiteres Highlight des Landes, der Titicaca-See. Er ist der größte See Südamerikas und liegt auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien, eingebettet in eine wahrhaft malerische Landschaft. Ebenfalls im Süden des Landes, allerdings in der Nazca-Wüste, weiter zur Küte hin, befindet sich eine weitere atemberaubende, schier unglaubliche Attraktion, die Linien von Nazca. Ihre Bedeutung ist bis heute ungeklärt, ihre Entdeckung liegt gerade einmal weniger als hundert Jahre zurück. Forscher gehen davon aus, dass die ältesten Linien zwischen 200 und 600 v. Chr. entstanden sind.
Um die ganze Vielfalt Perus zu erkunden, empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der Inka mit einem geschulten Fremdenführer, der ihnen die zuweilen extreme aber immer imposante Natur und die großartige Bedeutung der Zeugnisse der Inkakultur näher bringt.
beste Reisezeit:
April bis Oktober
 

Klima:
Im östlichen Amazonasgebiet herrscht ein tropisches Klima, Im Hochland der Anden ist es subtropisch und an der Küste ist es heiß und zumeist trocken.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/perusicherheit/211938

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Nuevo Sol = 100 Centimos
 

Flugdauer:
ca. 15 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
Auf Pünktlichkeit wird in Peru überhaupt kein wert gelegt, in manchen Situationen gehört es sogar zum guten Ton eine halbe Stunde zu spät zu kommen. Im Allgemeinen gelten Peruaner als offen, gastfreundlich und gesellig. Gespräche über die Herkunft oder die finanzielle Lage eines Peruaners sowie über die peruanische Politik sollten unterlassen werden. Ebenso ist es mehr als unhöflich einen Peruaner als „Indio“ zu bezeichnen, da dies abwertend klingt.


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