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Peru/Kolumbien Rundreise

Peru – Kolumbien: auf der Suche nach El Dorado

Tournummer 104841
Inklusive Flug
Studiosus Reisen
  • 21-tägige Kombinationsreise durch Peru & Kolumbien
  • Lassen Sie sich von dem einzigartigen Machu Picchu begeistern
  • Entdecken Sie die Stadt der Könige, Lima
ab 5.490 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Wie einst die Schatzgräber auf der Suche nach El Dorado, dem sagenhaften Goldland Südamerikas: Entdecken Sie die Kostbarkeiten Perus und Kolumbiens! Ihr Abenteuer beginnt in Peru mit dem Grabschmuck des mächtigen Herrn von Sipán. Sie erleben das mystische Machu Picchu und Cuzco, den "Nabel der Welt" für die Inka. In Kolumbien erkunden Sie Bogotá und gehen dem Mythos von El Dorado auf den Grund. Gemeinsam mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter versuchen Sie das Geheimnis der sagenumwobenen Steinskulpturen von San Agustín zu lüften. Zur Belohnung lädt Sie die weiße Stadt Popayán zum Flanieren ein, und Cartagena verzaubert Sie mit seiner Mischung aus Kolonialflair und Karibik-Feeling. Hier sind Entdecker goldrichtig!
1.Tag: Flug nach Peru
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Morgens Flug mit Iberia nach Madrid und mittags Weiterflug nach Lima (ab Madrid nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.). Alternativ: morgens Flug mit KLM nach Amsterdam und vormittags von dort nach Lima (ab Amsterdam nonstop, Flugdauer ca. 12,5 Std.). Ankunft im "Reich der verborgenen Schätze" am Abend. Ein Studiosus-Mitarbeiter bringt Sie zum Hotel – erst mal erholen nach dem langen Flug! Zwei Übernachtungen in Lima.

2. Tag: Willkommen in Lima, der Stadt der Könige!
Die Schatzsuche beginnt! Gemeinsam mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter entdecken Sie die Altstadt von Lima (UNESCO-Welterbe): Von kolonialen Villen und Palästen strahlt Ihnen die steingewordene Macht der Conquistadores entgegen, die vielen Kirchen und Klöster spiegeln die geistliche Macht wider. Der harzige Geruch der Palo-Santo-Hölzer entführt uns in eine andere Welt. Im Restaurant des Larco-Museums genießen wir Perus Gaumenfreuden. Ringsum leuchten Bougainvilleen. Magisch, diese Farben! Auch die Ausstellung ist ein Augenschmaus: Hier funkeln Kunstwerke wie die goldene Brustplatte eines Chimú-Herrschers, und die erotischen Keramiken der präkolumbischen Moche-Kultur machen neugierig.
3. Tag: Verliebt in Lima
Vom Parque del Amor in Limas In-Viertel Miraflores blicken wir auf den Pazifik. Surfer flitzen über die Wellen, Pelikane gleiten elegant über die Wasseroberfläche. Wir atmen Meer und ziehen weiter ins Künstlerviertel Barranco. Eines der schicken Kolonialhäuser aus der Zeit um die vorletzte Jahrhundertwende sehen wir uns näher an, hier lässt es sich wohnen! Ob die Seufzerbrücke, über die wir spazieren, diese Gedanken schon häufig gehört hat? Nachmittags Flug gen Norden nach Chiclayo mit LATAM.
4. Tag: Präkolumbische Schätze in Chiclayo
Goldene Ornamente, Schmuck, reich verzierte Tongefäße und Textilien: Wir erfreuen uns am prunkvollen Grabschmuck des Herrn von Sipán, eines mächtigen Herrschers der peruanischen Antike. Für uns heute eher befremdlich sind dagegen die Menschen- und Tieropfer, die ihn ins Jenseits begleitet haben, wie Ihr Reiseleiter erzählt. Im Tal des Rio Chicama treffen wir die Dame von Cao, die "Kleopatra Südamerikas", wie Archäologen sie nennen. Etwa 400 nach Christus soll sie gelebt haben, wie ihre mit Gold und Edelsteinen geschmückte – und tätowierte! – Mumie verrät. Weiterfahrt nach Trujillo. 260 km. Zwei Übernachtungen in einem stilvollen Hotel direkt an der Plaza de Armas.
5. Tag: Spuren der Moche und Chimú rund um Trujillo
Die beiden größten Heiligtümer der Moche, die Sonnen- und die Mondpyramide unweit von Trujillo, sind heute unser Ziel. Gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter können Sie in den Reliefs und Wandmalereien Hinweise auf das Leben der Baumeister suchen. Kein Wunder, dass auch die Binsenboote der Fischer am Strand von Huanchaco danach wie bastfarbene Mondsicheln wirken. Kleine Stärkung zwischendurch: typisch peruanische Ceviche, frischer Fisch, fruchtig-sauer in Limettensaft eingelegt. Wie aus der Wüste gewachsen wirkt Chan Chan (UNESCO-Welterbe), die aus Lehm gebaute Hauptstadt der Chimú. Geigen- und Flötentöne begrüßen uns in der gemeinnützigen Musikschule Arpegio. Im Gespräch mit Leiter Joe Rodriguez erfahren wir, wie der Unterricht sozial benachteiligte Kinder fördert. Tipp für den Abend in Eigenregie: Gönnen Sie sich einen Pisco sour, den Lieblingsdrink der Peruaner! 40 km.
6. Tag: Ins Heilige Tal der Inkas
Am Vormittag fliegen wir mit LATAM direkt in die einstige Hauptstadt des Inkareiches, nach Cuzco (3400 m), und fahren weiter ins Heilige Tal der Inkas. Um uns strecken sich Fünftausender in den Himmel, an ihren Hängen leuchtet ein goldenes Mosaik aus Terrassen, die schon die Inkas dort anlegen ließen. Noch heute gedeihen dort Mais, Quinoa und "las papas" - Kartoffeln. Wir übernachten auf 2860 m Höhe im Valle Sagrado. 60 km.
7. Tag: Mystisches Machu Picchu
Auf einer abenteuerlichen Schmalspurbahnstrecke bringt uns der Zug nach Aguas Calientes (2100 m), dem Talort von Machu Picchu (Fahrzeit ca. 1,5 Std.). Riesige verwitterte Steinquader verdichten sich vor uns zu Sonnentempeln und Wohnvierteln. Wovon erzählen die Ruinen? Wie mag das Leben hier früher gewesen sein? Sie haben bei unserem nachmittäglichen Besuch Zeit, selbst ohne großen Besucherandrang nachzuforschen, da wir in Aguas Calientes unser Quartier beziehen. Auch abends sind Sie individuell zum Abendessen unterwegs. Busstrecke 30 km.
8. Tag: Ollantaytambo
Am Vormittag bringt uns der Zug zurück nach Ollantaytambo. In den schmalen Gassen scheint die Zeit stehen geblieben zu sein – Teile des Dorfes stammen tatsächlich noch aus der Inkazeit. Von der Inkafestung mit ihrer Anlage aus Terrassen, Tempeln und Speicherhäusern haben wir einen grandiosen Blick auf den Ort, die grünen Berge und die mosaikartigen Felder. Sie haben Zeit, die Eindrücke sacken zu lassen. Abends gibt es Pachamanca, eine Spezialität des Tales aus Fleisch, Bohnen und Kartoffeln, im Erdofen gegart.
9. Tag: Sonntagsmarkt und Inkafestung
Zu Besuch beim Projekt Winay in Lamay. Das von der Studiosus Foundation geförderte Projekt bietet behinderten Kindern aus benachteiligten Familien die Chance auf ein unabhängiges Leben. Nicht selbstverständlich in Peru, wie wir von der Leiterin, einer Schweizerin, erfahren. An Straßenständen steigt der Geruch von gegrillten Meerschweinchen auf. Wer traut sich? Beim Sonntagsmarkt in Pisak gehen wir auf Tuchfühlung: bunte Webstücke, Alpaka-Kleidung und die Früchte des Feldes werden hier verkauft. Und Mais in verschiedenen Farben! Die Erde ist fruchtbar und schenkt Mensch und Tier das Leben. Ein Schamane weiht uns bei Sacsayhuamán in die Rituale ein, mit denen man hierzulande Mutter Erde gebührenden Dank erweist. Lassen Sie sich überraschen! Weiter nach Cuzco. 70 km. Zwei Übernachtungen in einem Hotel in Cuzcos Altstadt auf 3400 m Höhe.
10. Tag: Cuzco, "Nabel der Welt"
Das Gold der einstigen Inkametropole Cuzco – der Name bedeutet "Nabel der Welt" – ist mit den spanischen Eroberern verschwunden. Aber wir entdecken überall Zeugnisse der alten Kultur: Die Überreste des Sonnentempels Coricancha (UNESCO-Welterbe) lugen unter dem Dominikanerkloster hervor und triumphieren, indem sie allen Erdbeben standhalten – und das ganz ohne Mörtel! Wer mag, kann am freien Nachmittag die Schätze des Museo Inka bewundern. Abends gehen Sie wieder auf eigene Faust auf kulinarische Entdeckungsreise – Ihr Reiseleiter hat Tipps. Buen provecho!
11. Tag: Die Inkastätte Tipón
Dass die Inkas ausgezeichnete Ingenieure waren, wussten wir zwar, aber in der grünen Ruinenstadt Tipón, abseits aller Touristenströme, haben wir es noch einmal vor Augen: Die Tempel, Gärten und Terrassen, die Quellenkaskaden und die ausgeklügelten Kanalsysteme sind einfach perfekt, und das jahrhundertealte Bewässerungssystem wird zum Teil noch heute genutzt. 90 km. Kaum zu glauben, dass unsere Zeit in Peru schon zu Ende geht. Am Nachmittag Flug mit Avianca nach Kolumbien. Wir landen – wie passend – in Bogotá auf dem El-Dorado-Flughafen. Zwei Übernachtungen in der Altstadt von Bogotá.
12. Tag: Bogotá von oben und mittendrin
Auf 2640 m liegt Kolumbiens Hauptstadt. Wir aber wollen noch höher: Mit der Seilbahn fahren wir auf den Hausberg Monserrate bis auf 3150 m, sodass uns die Millionenmetropole zu Füßen liegt. Vom großen Ganzen verengen wir den Blick aufs Detail - beim Anblick des Goldfloßes von El Dorado im Goldmuseum werden all die Mythen und Legenden um das mythische Goldland auf einmal lebendig. Eine Indigene vom Volk der Arhuaco erzählt uns vom Weltbild ihres Volkes. Auch heute hat Kolumbien bedeutende Künstler zu bieten: Nachmittags im Botero-Museum fragen wir uns, wer wohl für diese Werke Modell stand.
13. Tag: In den grünen Süden
Auf dem Markt von Paloquemao stapeln sich die exotischen Früchte. Lieber eine süßsaure Granadilla oder eine milde Mangostane? Ihr Reiseleiter hilft bei der Auswahl. Ein eineinhalbstündiger Flug mit Satena bringt uns gen Süden nach Pitalito, von dort sind es nur noch 30 km durch grüne Täler nach San Agustín in den Anden. Am Abend lassen wir es beim kolumbianischen Nationalspiel Tejo krachen – ein lautstarker Spaß! Zwei Übernachtungen in einem stimmungsvollen Hotel bei San Agustín.
14. Tag: Die Steinskulpturen von San Agustín
Im archäologischen Park von San Agustín (UNESCO-Welterbe) begegnen wir inmitten des üppig-grünen Bergnebelwaldes Göttern, Dämonen, Menschen und Tieren: Die Steinskulpturen der indigenen San-Agustín-Kultur sind ebenso rätselhaft wie faszinierend. Schmecken, fühlen und genießen: Das Klima in dieser Region ist ideal für den vielleicht besten Kaffee der Welt. Ergründen Sie mit dem Haziendabesitzer bei einer heißen Tasse die Geheimnisse von Anbau und Verarbeitung der Wunderbohne! Eine Chiva, der typisch kolumbianische Offroad-Bus, bringt uns zum Rio Magdalena, der Lebensader des Landes. Am Estrecho de Magdalena quetscht sich der rauschende Fluss durch eine nur etwa 2 m breite Felsspalte.
15. Tag: Isnos und der Rio Magdalena
Wie friedlich, die morgendliche Ruhe im archäologischen Park von Isnos. Von Steinplatten überdachte Grabhügel mit Sarkophagen und Skulpturen, etwa in Form eines Kaimans, ruhen auf saftig-grünen Wiesen, unter anderem auch die mit 7 m höchste der San-Agustín-Steinskulpturen. Ganz anders dagegen geht es am Salto de Mortino zu: Hier stürzt sich ein Nebenfluss des Rio Magdalena 180 m in die Tiefe – ein beeindruckendes Naturschauspiel. Dann folgen wir mit dem Bus dem Lauf des Flusses auf kurvigen Straßen gen Norden nach Tierradentro. 200 km.
16. Tag: Reise in die Unterwelt in Tierradentro
Tierradentro (UNESCO-Weltkulturerbe) bedeutet "im Inneren des Landes", und das nehmen wir wörtlich: Wir steigen hinab in die unterirdischen Schachtgräber, mehr als 100 aus dem Tuffstein gegrabene Begräbnisstätten. Geometrische Zeichnungen in Schwarz und Rot zieren die Wände. Ihr Reiseleiter zeigt Ähnlichkeiten zu den Statuen von San Agustín auf – aber ob sich die beiden Völker kannten, darüber können wir nur Vermutungen anstellen. Bei der Fahrt durch die Cordillera Central nach Westen ins Valle del Cauca lassen wir unsere Gedanken schweifen. 120 kurvige Kilometer, ca. 4 Std. Zwei Übernachtungen im ehemaligen Franziskanerkloster in Popayán.
17. Tag: Popayán – die weiße Stadt
Mit seinen gekalkten Fassaden ist das koloniale Popayán ein echtes Schmuckstück. Wir erkunden die Altstadt, Museen, Kirchen und La Catedral zu Fuß. Am Nachmittag und Abend haben Sie Zeit für eigene Entdeckungen. In der Altstadt laden viele Cafés, Bars und Restaurants zum Verweilen ein. Probieren Sie an einem Straßenstand Empanadas de Pipián - Teigtaschen mit Süßkartoffeln! Oder entspannen Sie einfach am Swimmingpool im Hotel!
18. Tag: Von der Kordillere an die Küste
Rot, Gelb, Violett – Gemüse in allen Farben sehen wir im Bergdorf Silvia, wo die traditionell blau gekleideten indigenen Guambiano heute zum Markt zusammenkommen und landwirtschaftliche Produkte und Kunsthandwerk verkaufen. Berühmt sind sie für ihre Webkunst. Ein Fest für die Augen – aber nicht für die Kameras, die heute besser in der Tasche bleiben. Weiterfahrt nach Cali und Flug mit Avianca an die Karibikküste. 220 km. Zwei Übernachtungen in Cartagena.
19. Tag: Karibikflair in Cartagena
Zu Fuß erkunden wir die koloniale Altstadt Cartagenas (UNESCO-Welterbe) und die Festung San Felipe. Dass die romantischen pastellfarbenen Gässchen als Kulissen für die Verfilmung des Romans "Die Liebe in den Zeiten der Cholera" von Gabriel García Márquez dienten, verwundert nicht. Im Goldmuseum der Zenú weht uns ein letztes Mal der Geist von El Dorado entgegen. Was haben wir alles erlebt! Beim gemeinsamen Sundowner lassen wir unsere liebsten Erinnerungen Revue passieren und nehmen Abschied.
20. Tag: Abschied von Kolumbien
Iberia-Gäste fliegen gegen Mittag mit Avianca nach Bogotá und von dort am frühen Abend weiter nach Madrid (Nachtflug, ab Bogotá nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.). KLM-Gäste haben den Vormittag frei für eigene Entdeckungen. Nachmittags fahren sie zum Flughafen und fliegen direkt nach Amsterdam (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.).
21.Tag: Hallo, Alte Welt!
Am Vormittag Landung in Madrid bzw. Amsterdam. Anschluss zu den Ausgangsflughäfen.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Einer der malerischsten und sehenswertesten Stadtbezirke der peruanischen Hauptstadt Lima ist zweifelsohne das Viertel Miraflores. Dieses ist zudem auch einer der reichsten Stadtteile Limas. Aufgrund seines Wohlstandes, seiner Schönheit und vor allem auch wegen seiner traumhaften Lage direkt am Meer ist der Stadtbezirk Miraflores ein vielbesuchter und sehr beliebter Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt.

Die Strände von Miraflores sind einfach herrlich, somit verwundert es nicht, dass jedes Jahr Tausende von Besucher diese erobern. Zudem haben sich zahlreiche internationale Hotels wie das Ritz oder das Hilton hier angesiedelt. Und natürlich kamen mit den Besuchern auch die Geschäfte und Restaurants.

Besonders sehenswert in Miraflores ist unter anderem der Huaca Pucllana, eine Tempelanlage aus dem 6. Jahrhundert und das einzige prähistorische Gebäude im ganzen Stadtteil. Auch der Parque Kennedy, das ehemalige Zentrum Miraflores, ist einen Besuch wert. Hier befindet sich auch eine wunderschöne Kirche sowie das Rathaus. Für Einkäufe ist das Centro Comercial Larcomar sehr zu empfehlen.
4. Tag Trujillo - Plaza de Armas in Trujillo
5. Tag Chan Chan
Der bedeutendste Inkatempel überhaupt befand sich einst im Zentrum der alten Inkastadt Cusco, die Rede ist von der Coricancha, deren Name übersetzt so viel wie goldener Tempel oder Sonnentempel bedeutet. Doch dieses wichtige und imposante Bauwerk fiel den Zerstörungen der spanischen Eroberer zum Opfer, sodass heute nur noch einige Mauerreste von dem einstigen heiligen Ort übrig sind.

Zudem wurden die Ruinen der Coricancha weitgehend mit dem Convento de Santo Domingo überbaut. Dadurch geriet der einstige Prachtbau nahezu in Vergessenheit, bis im Jahre 1950 die Kirche durch ein schweres Erdbeben beschädigt wurde und dadurch alte Mauerreste der Coricancha frei gelegt wurden.
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Die mit Abstand berühmteste Sehenswürdigkeit Perus ist die alte Inkastadt Machu Picchu, deren Name übersetzt soviel wie „alter Gipfel“ bedeutet. Sie befindet sich in einer Höhe von etwa 2360 Metern in den Anden, rund 75 Kilometer nordwestlich der einstigen Inkahauptstadt Cuzco. Heute geht man davon aus, dass Machu Picchu etwa um 1450 erbaut wurde. Damals umfasste die Stadt etwa 216 steinerne Bauten. 1983 wurde die Ruinenstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, zudem zählt sie auch zu den sieben neuen Weltwundern. Jeden Tag besuchen rund 2000 Menschen eine der größten Touristenattraktionen Südamerikas.
Kein Wunder, denn zu einer Rundreise durch das inspirierende Land Peru, gehört ein Besuch Machu Picchus einfach zum Pflichtprogramm. Da sich die Ruinenstätte aber in einem schwer zugänglichen Gebiet befindet, zu dem auch keine Straße führt, wurde eine Eisenbahnlinie von Cuzco bis nach Aguas Calientes gebaut. Aguas Calientes ist ein kleines Dorf am Fuß des Berges Muchu Picchu, von hier aus kann man die alte Inkastadt ganz bequem mit dem Bus erreichen. Für Abenteurer, Wanderfreunde und solche Reisende, die Machu Picchu auf authentischem Wege erreichen wollen, ist der Inka-Pfad die beste Variante, welche allerdings eine Wanderung von mehreren Tagen mit sich bringt. Bei Rundreisen durch Peru wird deshalb zumeist die wesentlich schnellere Zugfahrt gewählt, da es ja sehr viel in Peru zu entdecken gibt. Wer allerdings etwas Zeit mitbringt, für den lohnt sich eine Wanderung entlang des Inka-Pfades allemal.
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Im südlichen Peru, in der Region Cuzco, etwa 60 Kilometer nordwestlich der gleichnamigen Stadt befinden sich die Ruinen der einstigen Stadt Ollantaytambo. In einer Höhe von etwa  2794 Metern zeugen diese von der Baukunst und Macht der einstigen Herrscher dieser Gegend, der Inka. Den Legenden nach soll der Gott Viracocha die Inka angeleitet haben diese eindrucksvolle Stadt zu errichten, deren Name übersetzt so viel wie „Speicher meines Gottes“ bedeutet.
Die Maueren Ollantaytambos sind außergewöhnlich stark, weshalb man den eindrucksvollen Inka-Komplex landläufig auch als „fortaleza“ also Bollwerk oder Festung nennt. Und tatsächlich diente die Stadt wegen ihrer strategisch günstigen Lage und ihrer Bauweise zum Schutz und zur Verteidigung. So kam auch Manco Capac II nach dem Verlust Cuzcos an die spanischen Eroberer hierher um seine verbliebnen Soldaten zu sammeln.
Bilder:
Zu den bedeutendsten Relikten aus der Inkazeit gehört die, in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts erbaute Festung Sacsayhuamán, diese befindet sich unweit der Stadt Cuzco, nämlich etwa 3 Kilometer oberhalb des Stadtzentrums. Mit der Festung wurde der am meisten gefährdete Zugang zur Stadt gesichert. Während der spanischen Eroberung verschanzten sich hier Hunderte  von Kriegern.

Die Bedeutung des Namens der Festung ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Er stammt aus dem Quechua und wurde zum einen mit der Bezeichnung „zufriedener Falke“ und zum anderen mit „gesprenkelter Kopf“ übersetzt. Letzteres bezieht sich auf die Tatsache, dass wenn man die Festung von oben betrachtet, sie wie ein großer Pumakopf erscheint. Die Bauzeit soll um die 70 Jahre gedauert haben, dabei arbeiteten etwa 20.000 Indios an ihrer Fertigstellung.
Der bedeutendste Inkatempel überhaupt befand sich einst im Zentrum der alten Inkastadt Cusco, die Rede ist von der Coricancha, deren Name übersetzt so viel wie goldener Tempel oder Sonnentempel bedeutet. Doch dieses wichtige und imposante Bauwerk fiel den Zerstörungen der spanischen Eroberer zum Opfer, sodass heute nur noch einige Mauerreste von dem einstigen heiligen Ort übrig sind.

Zudem wurden die Ruinen der Coricancha weitgehend mit dem Convento de Santo Domingo überbaut. Dadurch geriet der einstige Prachtbau nahezu in Vergessenheit, bis im Jahre 1950 die Kirche durch ein schweres Erdbeben beschädigt wurde und dadurch alte Mauerreste der Coricancha frei gelegt wurden.
12. Tag Bogota - Goldmuseum
Etwa zwei Kilometer hinter der Festung San Felipe im kolumbianischen Cartagenas de Indios erhebt sich der Cerro de la Popa, ein etwa 125 Meter hoher Berg, von dem aus man einen traumhaften Blick über weite Teile der Stadt hat. Auf seinem Plateau befindet sich zudem das ehemalige Augustinerkloster la Popa, dessen Geschichte bis in das 17. Jahrhundert zurück geht.

Heute beheimatet das „Convento de la Popa“, da einstige Kloster sowohl ein Museum als auch die Klosterkirche „Nuestra Senora de la Candelaria de la Popa“ und weitere touristische Einrichtungen. Am Ort des einstige Augustinerkloster La Popa stand zuvor ein indianischer Tempel, welcher aber zerstört wurde. Auf seinen Grundmauern entstand später das Kloster.
Die Festung San Felipe, auch "Castillo de San Felipe de Barajas" genannt, gilt als Symbol und Monument des Selbstbehauptungswillens der kolumbianischen Stadt Cartagena de Indias, an der nördlichen Karibikküste des Landes. Zudem ist sie die mächtigste aller historischen Wehranlagen in ganz Südamerika. Sie ist eine der beliebtesten Touristenattraktion in Cartagena.

Errichtet wurde sie durch die Spanier von 1536 bis in das 18. Jahrhundert hinein, auf dem San Lázaro-Hügel, von hier aus sollte der maritime Zugang zu dieser reichen und bedeutenden Handels- und Hafenstadt überwacht werden. Zusammen mit der bezaubernden Altstadt von Cartagena wurde die Festung San Felipe 1984 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Der faszinierende südamerikanische Anden-Staat Peru beheimatet viele sehenswerte Juwelen, zu diesen gehört auch die majestätische Hauptstadt Lima, welche zugleich auch die mit Abstand größte Stadt des Landes ist und rund 8 Millionen Einwohner zählt. Zu ihren Attraktionen gehören zahlreiche Museen, Baudenkmäler, Plätze und Parks. Zudem ist Lima das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Perus.

Besonders sehenswert ist die Altstadt von Lima, welche im Jahre 1991 wegen ihrer außergewöhnlichen schachbrettartig angelegten Straßen und der prächtigen Kolonialbauten von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Hier befindet sich nicht nur die beeindruckende Kathedrale sondern auch das Kloster Santo Domingo und die Kirche San Francisco, welche als besterbauter architektonischer Komplex Lateinamerikas gilt.

Aber auch Bauwerke aus vorkolonialer Zeit hat Lima zu bieten, beispielsweise das Heiligtum von Pachacámac, welches sich am Ufer des Flusses Rimac befindet. Ein weiteres Highlight dieser geschichtsträchtigen und imposanten Stadt ist der Plaza de Armas, in dessen unmittelbarer Nähe sich auch das Rathaus, der Präsidentenpalast und einige Sakralbauten befinden. Und auch für Erholung ist gesorgt, so kann man in einem der zahlreichen Parks oder an der malerischen Küste hervorragend entspannen und die Natur genießen.
Im Nordwesten des lateinamerikanischen Anden-Staates Peru befindet sich die rund 634.000 Einwohner zählende Stadt Chiclayo, die Hauptstadt der Region Lambayeque. Diese Stadt liegt direkt an der berühmten Panamerica, gut 20 Kilometer von der Pazifikküste entfernt. Gegründet wurde Chiclayo bereits 1560, heute trägt sie zudem den Beinamen „Capital de la amistad“ zu deutsch „Stadt der Freundschaft“.

In der näheren Umgebung von Chiclayo befinden sich zahlreiche, sehr beeindruckende Pyramiden der Mochica-Kultur. Aber auch innerhalb der Stadt warten einige Sehenswürdigkeiten darauf entdeckt und erkundet zu werden. So wie der prächtige Plaza de Armas mit der herausragenden Kathedrale von Chiclayo. Zudem wurden in der Nähe der Stadt Wandmalereien entdeckt, welche etwa 4000 alt sind.
Im Nordwesten Perus, direkt an der Pazifikküste befindet sich Trujillo, die mit 645.000 Einwohnern viertgrößte Stadt des südamerikanischen Andenstaates. Sie ist auch die Hauptstadt der Region La Libertad und zählt als wichtigste Ortschaft nördlich der Hauptstadt Lima. Das Klima in Trujillo ist angenehm und frühlingshaft, doch das ist nicht der einzige Grund, warum die Stadt eine überaus beliebte Touristendestination ist. Der Hauptgrund sind die hier befindlichen zahlreichen einzigartigen Baudenkmäler sowohl aus der Mochica- und der Chimuzeit als auch aus der spanischen Kolonialzeit.

Bestes Beispiel für Baudenkmäler aus der Zeit der Moche-Kultur sind die einzigartigen und atemberaubenden Mond- und Sonnenpyramiden („Huaca del sol“ und „Huaca de la luna“). Ebenfalls sehenswert sind die im Kolonialstil errichtet Kathedrale, der Plaza de Armas mit dem Freiheitsdenkmal und die zahlreichen palastähnlichen Wohnhäuser der einstigen spanischen Adligen. Aber auch die Inka haben einige Spuren in der Stadt hinterlassen, ein Besuch lohnt also allemal und sollte während einer Peru-Rundreise nicht fehlen.
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Im Zentrum des peruanischen Andenhochlandes befindet sich die einstige Hauptstadt des alten Inkareiches, noch immer prachtvoll thront sie in altem Glanz zwischen den ebenso majestätischen Bergen der Anden. Die Stadt ist auf Grund ihrer wechselvollen Geschichte, ihrer Pracht und ihrer zahlreichen Sehenswürdigkeiten ein wahrer Touristenmagnet und genießt besondere Beliebtheit als idealer Ausgangspunkt zur weltberühmten Ruinenstadt Machu Picchu.

Doch auch innerhalb der Stadt befinden sich zahlreiche beeindruckende und bedeutende Sehenswürdigkeiten wie die imposante Kirche La Compania de Jesus, die faszinierende Inkamauer in der Calle Hatunrumiyok oder der Sonnentempel Coricancha der Inka, um nur einige wenige zu nennen. Bei dieser Fülle an bemerkenswerten Attraktionen und historischer Bedeutung verwundert es nicht, dass Cuzco bereits 1983 in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen wurde.
Das Heilige Tal der Inka
Zwischen der einstigen Inka-Hauptstadt Cusco und der berühmten Ruinen-Stätte Machu Picchu, in der Mitte des Sacred Valley befindet sich der beschauliche Ort Urubamba, welcher auch Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Urubamba ist von zahlreichen Inka-Stätten umgeben und deshalb ein idealer Ausgangspunkt für Erkundungstouren. So befindet sich beispielsweise Ollantaytambo nur 20 Kilometer entfernt und auch Pisac kann man schnell erreichen.

Die meisten Touristen kommen aber wegen Machu Picchu nach Urubamba. Der Ort hat sich entsprechend auf Besucher eingestellt und bietet Unterkünfte, Läden, verschiedene Freizeitanlagen und einen Markt. Beliebte Unternehmungen in dem Ort sind Ausritte, Wanderungen, White Water Rafting, Paragliding oder Ballonfahrten.
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In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.
San Augustin
Isnos
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Zu den schönsten Kolonialstädten Lateinamerikas gehört ganz ohne Zweifel Cartagena de Indias im Norden Kolumbiens. Hier leben knapp eine Million Menschen. Zudem ist sie bei Touristen auch auf Grund der Tatsache, dass Cartagena als bestbewachte und sicherste Stadt Kolumbiens gilt, sehr gefragt und beliebt.

Besonders sehenswert ist neben der komplett ummauerten Altstadt, welche seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört auch die Festung San Felipe, welche sich ganz prächtig, ein Stück außerhalb des Zentrums erhebt und den historischen Charakter der Stadt unterstreicht.

Aber auch bei jungen Leuten ist die Stadt sehr beliebt, denn sie ist für ihr legendäres Nachtleben bekannt. Eine besondere touristische Attraktion ist dabei die „rumba en chiva“, eine buchstäbliche Party im Bus. Aber auch normale Diskotheken findet man in der Stadt, vor allem in der Calle Arsenal. Wer eher kleinere Clubs oder ein vorzügliches Restaurant bevorzugt der ist im Historischen Zentrum genau richtig.
Popayan
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Peru
Das Andenland Peru gilt als eines der aufregendsten Länder in Südamerika, kaum ein anderer Staat bietet so viele diverse Naturlandschaften, Klimagegebenheiten und kulturelle Einflüsse wie das einstige Land der Inka. In Städten wie Lima oder Cusco spürt man sowohl den Geist der Inka als auch die Einflüsse der spanischen Eroberer.
Das Wahrzeichen Perus ist neben den majestätischen Anden die Ruinen der einstigen Inkastadt Machu Picchu, diese faszinierende und bemerkenswerte Siedlung in den Anden ist auch das Ziel zahlloser Reisenden und zählt zu den neuen sieben Weltwundern. Ausgangsort für einen Ausflug nach Machu Picchu ist das ehemalige Herz des Inkareiches, die reizvolle Stadt Cusco. Diese zählt zu den schönsten Städte Perus, ihr Name kommt aus der Sprache Quechua und bedeutet „Nabel der Welt“.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Kirche La Compañía de Jesus an der Plaza de Armas, die Kathedrale, die Klosterkirche La Merced und die Kirche Santo Domingo sowie einige erhaltene Inkaruinen wie die Gasse der sieben Schlagen (Callejón de Siete Culebras), die Ollantayambo-Monolythen, das  Coricancha, das Sonnenheiligtum mit Sonnentempel oder auch die Calle Hatunrumiyoc, die einstigen, bis heute mächtigen Mauern des ehemaligen Inka-Palastes, der berühmteste Stein der Mauern hat 12 Ecken.
Weiter im Süden Perus befindet sich ein weiteres Highlight des Landes, der Titicaca-See. Er ist der größte See Südamerikas und liegt auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien, eingebettet in eine wahrhaft malerische Landschaft. Ebenfalls im Süden des Landes, allerdings in der Nazca-Wüste, weiter zur Küte hin, befindet sich eine weitere atemberaubende, schier unglaubliche Attraktion, die Linien von Nazca. Ihre Bedeutung ist bis heute ungeklärt, ihre Entdeckung liegt gerade einmal weniger als hundert Jahre zurück. Forscher gehen davon aus, dass die ältesten Linien zwischen 200 und 600 v. Chr. entstanden sind.
Um die ganze Vielfalt Perus zu erkunden, empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der Inka mit einem geschulten Fremdenführer, der ihnen die zuweilen extreme aber immer imposante Natur und die großartige Bedeutung der Zeugnisse der Inkakultur näher bringt.
beste Reisezeit:
April bis Oktober
 

Klima:
Im östlichen Amazonasgebiet herrscht ein tropisches Klima, Im Hochland der Anden ist es subtropisch und an der Küste ist es heiß und zumeist trocken.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/perusicherheit/211938

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Nuevo Sol = 100 Centimos
 

Flugdauer:
ca. 15 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
Auf Pünktlichkeit wird in Peru überhaupt kein wert gelegt, in manchen Situationen gehört es sogar zum guten Ton eine halbe Stunde zu spät zu kommen. Im Allgemeinen gelten Peruaner als offen, gastfreundlich und gesellig. Gespräche über die Herkunft oder die finanzielle Lage eines Peruaners sowie über die peruanische Politik sollten unterlassen werden. Ebenso ist es mehr als unhöflich einen Peruaner als „Indio“ zu bezeichnen, da dies abwertend klingt.


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Kolumbien
Mit Anteilen am Pazifischen Ozean und dem Karibischen Meer hält Kolumbien eine Vielfalt an traumhaften Stränden, idyllischen Badeorten und eindrucksvollen Küstenlinien für seine Besucher bereit. Somit ist das Land im Norden Südamerikas das ideale Reiseziel für Badeurlauber.

Doch Kolumbien hat noch weitaus mehr zu bieten. So auch eine sehr reiche und interessante Geschichte.
Obwohl das Land nach Christoph Kolumbus benannt wurde, waren seine Entdecker Alonso de Ojeda und Amerigo Vespucci. Doch bereits vor der Entdeckung und Eroberung Kolumbiens lebten hier indianische Hochkulturen. Von deren Existenz zeugen heute noch zahlreiche Stätten, Städte und Sehenswürdigkeiten.

So zum Beispiel die Stadt Ciudad Perdida, deren Name übersetzt so viel wie verlorene Stadt bedeutet.
Sie war ursprünglich eine indianische Siedlung, wurde aber von den Eroberern fast vollständig zerstört. Heute ist sie als Ruinenstadt zu besichtigen.

Die wichtigste Stadt des Landes ist die Hauptstadt Bogota, welche auch auch das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Kolumbiens darstellt. Sie begeistert ihre Besucher mit beeindruckenden Bauwerken wie dem Plaza Bolivar, der mächtigen Kathedrale und zwei eindrucksvollen Palästen. Und auch der Justizpalast befindet sich in Bogota.

Ebenfalls sehr sehenswert ist die Stadt Cartagena de Indias. Sie ist vor allem historisch wichtig.

Ein Ausflug in die herrliche Natur des Landes macht die Reise aber erst vollkommen. Denn Kolumbien hat nicht nur Anteile an den majestätischen Anden sondern ist im Südosten auch von tiefem Regenwald durchzogen. Nicht vergessen darf man auch die traumhafte Natur rund um den Orinoco. Da schlagen die Herzen von Naturfreunden ebenso wie die von Abenteuerlustigen höher. 

Mit seiner geradezu unglaublichen und paradiesischen Vielfalt hat Kolumbien für jeden seiner Gäste etwas ganz Besonderes zu bieten.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Kolumbien ist von Dezember bis März sowie im Juli und August.

Klima:
In dem Land herrscht ein sehr warmes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November. In den Bergen ist es kühler.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kolumbiensicherheit/201516

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kolumbischer Peso = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 40 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h

Gut zu wissen:
In den kolumbianischen Großstädten ist vor allem nachts besondere Vorsicht angebracht, da die Kriminalitätsrate weiterhin steigt.

Grundkenntnisse der spanischen Sprache sind vorteilhaft, da außerhalb der Großstädte kaum Englischkenntnisse vorhanden sind.


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