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Polen Rundreise

Per Rad und Schiff durch Masuren

Tournummer 100587
Durchführungsgarantie
Ohne Flug
Rundreisen mit Kreuzfahrt
Aktivreise
Kiwi Tours
  • 8-tägige Erlebnisreise durch Polen
  • Freuen Sie sich auf eine tolle Zeit auf Ihrem Schiff - der MS CLASSIC LADY
  • Polen zu Land und zu Wasser entdecken
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

1. Tag: Individuelle Anreise in die Masurische Seenplatte nach Piaski
(a) per PKW nach Masuren (Stellplatz im Aktiv-Resort für die Dauer der Reise kostenfrei) oder Warschau (Parkplatz am Flughafen ca. 50 €/Woche) und weiter mit Masuren-Shuttle nach Piaski.
(b) per Flug (ab ca. 250 €) nach Warschau-Modlin oder nach Warschau-Chopin, von wo aus ab 15:00 Uhr der Bustransfer startet. Der Warschau-Shuttle fährt über den Hauptbahnhof „Warschau-Centralna“ und via Warschauer-Altstadt nach Jablonna, wo die Fluggäste aus Modlin aufgenom-men werden, nach Masuren.
(c) per Bahn via Berlin nach „Warschau-Centralna“. Transfer mit dem Warschau-Shuttle via Alt-stadt und Jablonna nach Masuren.
Tipp: Nutzen Sie die Sparpreise der Deutschen Bahn. Tourbesprechung und Radausgabe erfolgen am gleichen Abend oder am nächsten Vormittag.
 
2. Tag: Bärenwinkel - Pisz (ca. 45 km)
Eine Radtour startet im Aktiv-Resort und führt in östlicher Richtung über Wejsuny, ein altes, ostpreußisches Dorf mit alten Holzhäusern. Weiter geht es zum Aussichtspunkt „Bärenwinkel“ am Spirdingsee, wo sich ein schöner Blick auf die Insel Teufelswerder bietet. Weiter führt die Radtour in die Kleinstadt Johannisburg am Flüsschen Pisa. Sehenswert sind u.a. die Stadtkirche, die als die größte Fachwerkkirche Masurens gilt und das Rathaus. Über Snopki erreichen Sie (Bademöglichkeit unterwegs) wieder Wejsuny und den Ausgangspunkt Ihrer Radtour, Piaski, wo die MS CLASSIC LADY bereits auf Sie wartet. Eine Schifffahrt nach Nikolaiken rundet den Tag ab. Genießen Sie zum Tagesausklang einen Bummel durch den Ort oder zum Hafen. Den sagenhaften Stinthengst sieht man am Marktplatz und angekettet unter
einer Brücke.
3. Tag: Rhein - Wolfsschanze (ca. 50 km)
Der Tag beginnt mit einer Schifffahrt Richtung Rhein. Per Rad geht es anschließend zur ehemaligen Schäferei, heute ein Heimatmuseum. Nächste Station ist die Wolfsschanze, wo sich die Reste des ehemaligen Führerhauptquartiers befinden. Nach einer Führung durch die Wolfsschanze geht es per Rad weiter durch Wiesen und Felder nach Wilkasy, wo die MS CLASSIC LADY Sie wieder erwartet.
4. Tag: Lötzen - Goldapgar-See (ca. 54 km)
Die Radtour startet in Wilkasy und führt nach Lötzen in das Wassersportzentrum Masurens. Sie sehen die imposante Festung Boyen, die nach Plänen des Hofarchitekten Schinkel erbaute
Kirche und die handbetriebene Drehbrücke. Weiter geht die Fahrt zum Goldapgar-See, am Seeufer entlang und dann über Possessern nach Wilkasy zum Schiff.
5. Tag: Rhein - Zondern - Nikolaiken (ca. 42 km)
Der heutige Tag beginnt mit einer Schifffahrt auf der schönen „Fünf-Seen-Route“ nach Szymonka. Erste Station der Radtour ist Rhein mit seiner Ordensburg aus dem 14. Jh. Dann geht die Tour weiter nach Zondern. In einem 200-jährigen Bauernhaus wurde ein Heimatmuseum mit vielen alten Hausgeräten und
typisch masurischen Möbeln eingerichtet. In der Scheune stehen alte landwirtschaftliche Gerätschaften und Maschinen. Nach dem Besuch des Museums führt der Weg am Talter Gewässer entlang nach Nikolaiken und zur Anlegestelle der MS CLASSIC LADY.
6. Tag: Nikolaiken - Popiellnen - Piaski (ca. 25 km)
Morgens bummeln Sie durch Nikolaiken oder unternehmen eine kurze Radtour zum Schwanenparadies am Lucknainer See. Per Fähre geht es nach Spirding. Im nahen Popiellnen wurde eine biologische Station zur Rückzüchtung des urzeitlichen Tarpan-Pferdes eingerichtet. Auf der umliegenden Halbinsel werden die Tiere ausgewildert, so dass man in den lichten Wäldern mit etwas Glück eine kleine Herde entdeckt. Die Weiterfahrt nach Piaski führt über Weissuhnen, bereits bekannt vom 1. Radeltag. Wer möchte, macht noch einen
Abstecher nach Niedersee, bevor die heutige Etappe an der Anlegestelle in der idyllischen Bucht von Piaski endet.
7. Tag: Eckertsdorf - Kruttinnen (ca. 43 km)
Tagesetappe verbindet Eckertsdorf auf direktem Weg mit Kruttinnen. In Eckertsdorf liegt inmitten herrlicher Naturlandschaft das russisch-orthodoxe Kloster der Philipponen. Das ausgedehnte Waldgebiet der Johannisburger Heide wird durchzogen von einem glasklaren Flüsschen. Eine Stocherkahnfahrt auf der Kruttinna gilt als Höhepunkt jeder Masurenreise. Ausgangsort ist das Dorf Kruttinnen, wo man u.a. auch masurische Handarbeiten, Souvenirs und Kunsthandwerk kaufen kann. Über Galkowo mit dem Reiterhof Gut Ferenstein und dem Forsthaus, in dem heute ein nostalgisches Restaurant untergebracht ist, führt die Radtour nach Piaski zum Liegeplatz der MS CLASSIC LADY.
8. Tag: Rückreise oder Verlängerung: Z
Zu Reisebeginn oder Reiseende empfehlen sich Zusatznächte in Warschau, einer pulsierenden Metropole mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und interessantem Kulturprogramm. Eine
Verlängerungwoche an den Masurischen Seen bieten wir Ihnen auf Anfrage gerne an.

Änderungen vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

7. Tag Wojnovo - Kloster der Philipponen
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Nikolaiken
Lötzen
Wojnovo
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Polen (PL)
Bilder:
Polen
Ein Besuch Polens lohnt sich in jedem Fall, egal was Sie im Urlaub suchen. Denn unser östliches Nachbarland ist überraschend vielfältig und beeindruckt mit einem großen Angebot an unterschiedlichsten Aktivitäten.

Besonders beliebt ist der Badeurlaub an der polnischen Ostseeküste. Hier gibt es malerische Ortschaften, herrliche Strände und Badegenuss pur.

Doch auch in anderen Regionen kann man einen traumhaften und unvergesslichen Urlaub verleben.

Allen voran natürlich die Hauptstadt des Landes – Warschau. Die Metropole an der Weichsel zählt fast zwei Millionen Einwohner und gehört damit zu den größten Städten Europas. Zudem ist von sehr hoher politischer, wirtschaftlicher und vor allem kultureller Bedeutung. Warschau bietet seinen Gästen imposante Sehenswürdigkeiten wie den Kulturpalast, das Königgschloss, den Palast unter dem Blechdach, die Johanneskathedrale, die Sakramentinnenkirche, die St. Anna Kirche, den Palast auf dem Wasser und den Branickipalast.

Weitere wichtige und ebenfalls sehr sehenswerte Städte Polens sind Krakau, Lodsch, Breslau, Posen, Danzig und Stettin.

Weiter außerhalb der großen Städte gibt es ebenfalls einiges zu entdecken. Hier bietet sich ein Eldorado für Naturfreunde und Aktivurlauber. Beispielsweise sind Wanderungen und Ausflüge in die Hohe Tatra sehr beliebt und gefragt.

Auch die herrlichen und historisch bedeutenden Regionen Schlesien und Pommern sind einen Besuch wert. Genauso die im Norden Polens befindliche masurische Seenplatte, welche Wassersportfans jede Menge Möglichkeiten bietet.

Beste Reisezeit:
Als beste Reisezeit empfehlen wir die Monate Mai bis Oktober.
 
Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima mit warmen Sommern und kalten Wintern.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/polensicherheit/199124

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Zloty = 100 Groszy
 
Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 35 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
Wenn Polen eines nicht mögen, dann ist es mit Russland verglichen zu werden. Dies sollte man also unterlassen. Ebenso ist es unhöflich, schlecht von dem verstorbenen Papst Johannes Paul II oder der Kirche zu sprechen.

Polen sind im Allgemeinen hervorragende Gastgeber, zudem sehr freundlich und offen.


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