Peru Rundreise

Pachamama SENSE

Tournummer 123080
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Flexibel Stornieren
Exklusive Rundreisen
Chamäleon
  • 18-tägige Kleingruppenreise durch Peru
  • Beobachten Sie den sagenumwobenen Kondor
  • Einmaliger Einblick in die alten Traditionen und Brauchtümer
ab 5.499 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Zahlreiche Erlebnisse die zu unvergesslichen Erinnerungen werden erwarten Sie. Geheimnisse und Mythen umranken die Heimat der Inka, über die Sie auf dieser Reise mehr erfahren. Seien Sie nicht nur Gast in diesem fremden Land, sondern werden Sie Teil seiner Kultur und Natur. Die Betreuung vor Ort erfolgt durch erfahrene und einheimische Reiseleiter, die Ihnen ihr Land spürbar näher bringen.
1. Tag Endlich ist es so weit!
Endlich beginnt Ihre Reise in ein Land voller Naturschätze und Traditionen.Voller Vorfreude nehmen Sie morgens den Flieger nach Madrid. Nach einem kurzen Zwischenstopp geht es weiter nach Peru. Etwa 19:00 Uhr kommen Sie in Lima an, wo Ihre Reiseleitung Sie schon erwartet. Bei einem Willkommensgetränk im Hotel lernen Sie die Mitreisenden kennen und können sich gemeinsam auf die kommenden zwei Wochen in Peru freuen. Sie werden eintauchen in die Welt der Inka, und interessante Begegnungen werden Ihnen Land und Leute näherbringen.
2. Tag In der Hauptstadt Lima
Stärken Sie sich beim Frühstück und entspannen Sie noch etwas, bevor Sie sich auf Erkundungstour durch die »Stadt der Könige« machen. Sie sehen unter anderem die Plaza Mayor, die von der mächtigen Kathedrale sowie dem Erzbischofs- und dem Regierungspalast eingefasst wird. Als Einstimmung auf die Reise durch ein Land voller Kontraste sollten Sie einen Besuch des Museums Rafael Larco Herrera nicht verpassen. Die vielen Skulpturen, Textilien, Keramiken und Schmuckstücke, die man hier vorfindet, stammen aus unterschiedlichen präkolumbischen Zivilisationen Perus. Beobachten Sie anschließend das abendliche Treiben im Parque de la Exposición, einem der größten Parks in Lima. Ab der Dämmerung erlebt man hier eine fantastische Atmosphäre mit beeindruckenden Wasserspielen. Das Frühstück ist inklusive.
3. Tag Von Lima in die weiße Stadt Arequipa
Verabschieden Sie sich vorerst von der »Stadt der Könige«, denn ein Highlight dieser Reise steht Ihnen bevor. Am Morgen hebt ihr Flieger nach Arequipa ab, dessen historisches Zentrum zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Der spanische Einfluss auf die Architektur wird beim Anblick der wunderschönen Kathedrale und der Jesuitenkirche La Compañía deutlich. Nach einer kurzen Erkundungstour durch die »weiße Stadt« wird es Zeit, die Energiereserven wieder zu füllen. Im Restaurant Tío Darío werden Sie in die Geheimnisse der peruanischen Küche eingewiesen, bevor es an die Verkostung geht. Lassen Sie es sich schmecken! Nachmittags besuchen Sie das Kloster Santa Catalina. Es stellt das bedeutendste Beispiel der Kolonialarchitektur des 16. Jahrhunderts dar. Nehmen Sie Einblick in das streng religiöse Leben dieser Zeit. Anschließend bleibt noch etwas Zeit, den Gemüsemarkt San Camilo in der Altstadt zu besuchen und verschiedene exotische Gemüsesorten zu probieren. Heute sind das Frühstück und das Mittagessen im Preis inklusive.
4. Tag Die kulinarische »Ruta de Picanterias«
So kulinarisch wie der Tag gestern geendet ist, so geht er heute weiter. Sie erhalten einen einmaligen Einblick in die alten Traditionen und Brauchtümer der Arequipeños. Sie besuchen verschiedene traditionelle Restaurants, die hier »Picanterías de antaño« genannt werden, und probieren typische Gerichte der Region. Speisen werden noch immer nach alten Rezepten in Keramiktöpfen über dem Feuer zubereitet. Die gastronomische Vielfalt Arequipas lässt den heutigen Tag zu einem unvergesslichen kulinarischen Erlebnis werden.Wie wäre es nach so viel Geschlemme mit einer guten Tasse Kaffee? Das Kaffeehaus von Manuel und Antonia hat wahrscheinlich den besten Kaffee der Stadt zu bieten.Danach bleibt vielleicht noch etwas Zeit für einen kleinen Stadtbummel. Arequipa ist berühmt für seine zahlreichen Geschäfte mit hochwertigen Alpakawaren. Vielleicht finden Sie noch ein schönes Mitbringsel für zu Hause. Das Frühstück und das Essen auf der heutigen Tour sind im Preis eingeschlossen.
5. Tag Von Arequipa ins Colca-Tal
Das malerische Colca-Tal wurde erst in den 1970er Jahren durch eine Straße mit der Außenwelt verbunden. Auf der Fahrt durch die Hochebene kann man immer wieder Lamas, Alpakas und wilde Vikunjas am Wegesrand erblicken. Zum krönenden Abschluss des Tages können Sie ganz in der Nähe in den herrlichen Thermalbecken baden. Ach, wie gut das warme Wasser tut! Das schöne, im Freien angelegte Thermalbad ist von hohen Bergen umgeben. Das Frühstück und Mittagessen sind inklusive.
6. Tag Kreuz des Kondors
Endlich ist es so weit! Sie werden den sagenumwobenen Kondor sehen. Vom »Kreuz des Kondors« haben Sie einen beeindruckenden Blick in die 1.200 Meter tiefe Schlucht. Hier kann man die riesengroßen Vögel, die nur in den Anden leben, am besten beobachten. Es ist ein besonderes Erlebnis, wenn die Kondore durch die warme Luft Auftrieb erlangen und hoch über dem Colca-Tal kreisen. Auf der Weiterfahrt nach Puno werden Ihnen die beeindruckenden Bilder mit Sicherheit nicht so schnell aus dem Kopf gehen. Sie halten noch in Chivay, um über den bunten Markt zu schlendern. Abends erreichen Sie dann schließlich den größten Süßwassersee Südamerikas. Das Frühstück und Mittagessen in Form eines Picknicks sind im Preis enthalten.
7. Tag Auf den schwimmenden Inseln
Ab ins Motorboot, um die schwimmenden Schilfinseln der Uros-Indianer zu erkunden! Hier vertreten Sie sich etwas die Füße auf dem schwankenden Boden, begrüßen die Inselbewohner und bewundern deren kunstvoll gebaute Schilfhütten. Sie erfahren mehr über den Alltag der Indianer und wie sie unermüdlich immer wieder neue Unterkünfte aus Schilf bauen. Dann machen wir uns auf den Weg, eine Vikunja-Farm oder alternativ einen kleinen Bauernhof der Region zu besuchen. Nach dem Mittagessen besuchen Sie Sillustani, eine Grabstätte auf der Halbinsel Umayo, ca. eine halbe Stunde von Puno. Sillustani besteht aus zwölf zum Teil eingestürzten Grabtürmen, die mitten in der Altiplano-Landschaft auf einem flachen Hügel stehen. Nach so viel beeindruckenden Bildern sollten Sie sich abends auch das letzte nicht entgehen lassen: den Sonnenuntergang mit Blick auf den Titicaca-See. Das Frühstück und Mittagessen ist heute für Sie inklusive.
8. Tag Von Puno nach Cuzco
Die ganztägige Fahrt nach Cuzco führt über das weite Altiplano, an verträumten Indiodörfern vorbei bis zum höchsten Pass, La Raya. Hier bieten sich Ihnen traumhafte Ausblicke. Durch das fruchtbare Tal des Flusses Vilcanota erreichen Sie Raqchi, wo Sie einen Tempel besuchen, den die Inka ihrem Schöpfergott Viracocha widmeten. In Andahuaylillas besichtigen Sie die Kolonialkirche, die wegen ihres reichen Innendekors die »Sixtinische Kapelle Amerikas« genannt wird. Am Abend kommen Sie im wunderschönen Cuzco an und können in Ihrer Unterkunft entspannen oder Cuzco entdecken. Das Frühstück und Mittagessen sind heute inklusive.
9. Tag Zu Besuch im Heiligen Tal der Inka
Nach dem Frühstück werden Sie in ein typisches Andendorf gebracht. In diesem Dorf scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Sie bekommen einen Einblick in den Alltag der Dorfbewohner und die sozialen Verhältnisse in Peru. Packen Sie als Gegenleistung mit an, indem Sie den Frauen bei der Vorbereitung eines traditionellen Mittagessens helfen. Während das Essen in der Erde erhitzt wird, wandern Sie mit Ihrer Reiseleitung und in Begleitung von ein oder zwei Dorfbewohnerinnen durch die wunderschöne Landschaft auf einen Berg zu einem Aussichtspunkt mit fantastischem Blick auf das Dorf. Nachdem Sie sich den Bauch vollgeschlagen haben, können Sie beim Weben zuschauen, eine Sammlung selbstgefertigter Textilien betrachten und unter Anleitung der Dorfbewohner Kräuter zum Färben von Stoffen sammeln. Vielleicht entdeckt der eine oder andere hier ein neues Hobby. Neben dem leckeren Frühstück erhalten Sie heute ein landestypisches Mittagessen im Andendorf. Pachamanca, auf Quechua »Erdtopf«, das peruanische Nationalgericht, besteht aus Fleisch, Kartoffeln und Gemüse und wird in einem Loch, das mit heißen Steinen ausgelegt und mit Erde bedeckt wird, gegart – eine uralte Zubereitungsmethode, die vor allem bei großen Festen zum Einsatz kommt. Mit Ihrem Besuch leisten Sie einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation vor Ort, indem die Gastgeber sich ein zusätzliches kleines Einkommen erwirtschaften.
10. Tag Geheimnisvolles Machu Picchu
Sie machen sich rechtzeitig auf den Weg, um den Andenzug von Ollantaytambo nach Aguas Calientes nicht zu verpassen. Aguas Calientes ist der Ausgangspunkt für das Highlight jeder Peru-Reise. Ein Bus bringt Sie von hier aus in ca. 30 Minuten die Serpentinenstraße hinauf in das sagenumwobene Machu Picchu. Der Blick auf die Inkastadt, die Bergzüge der Anden und den etwa 700 Meter tiefer gelegenen Río Urubamba ist sagenhaft. Sie erkunden die unzähligen Tempel, Paläste, Brunnen und Terrassen der faszinierenden Stadt. Bestimmt werden Sie feststellen, dass es in Wirklichkeit noch schöner und geheimnisvoller ist als auf Fotos und in Filmen. Mit Bus und Bahn fahren Sie am Abend zurück ins Tal. Heute ist das Frühstück und Abendessen für Sie inklusive.
11. Tag Machu Picchu – die Zweite
Und weil es so schön war, dürfen Sie heute ein zweites Mal hinauf. Es bleibt noch so viel zu sehen. Am frühen Morgen, wenn die Inkastadt Machu Picchu oft im Nebel liegt und die meisten Touristen noch im Zug aus Cuzco sitzen, sind Sie schon dort. Eine Wanderung zum Sonnentor Inti Punku, dem ursprünglichen Kontrollpunkt und Eingang Machu Picchus, bietet atemberaubende Ausblicke auf die gesamte Anlage. Oder aber Sie schauen sich in der Ruinenanlage noch einmal genauer um. Gegen Mittag treten Sie die Rückreise mit dem Zug und dem Bus an und erreichen schließlich Cuzco. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
12. Tag Zu Besuch in der Inkahauptstadt Cuzco
Willkommen in der zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannten ehemaligen Hauptstadt der Inka. In Quechua, der Sprache der Indios, bedeutet Cuzco »Nabel der Welt«. Am Vormittag erkunden Sie zu Fuß die historische Stadt, in der sich indianischer und kolonialer Baustil mischen. Sie sehen unter anderem das Künstlerviertel San Blas mit seinen vielen kleinen Gassen und den berühmten Stein mit den zwölf Ecken in einer Mauer des ehemaligen Palastes des Herrschers Inca Roca. Auch die riesigen, präzise behauenen Steine des Sonnentempels Coricancha halten ohne Mörtel zusammen und zeugen von der beeindruckenden Baukunst der Inka. Haben Sie sich auch schon gefragt, wie die peruanischen Klänge entstehen, die Ihnen seit Ihrer Ankunft immer wieder zu Ohren kommen? Sie werden es erfahren, denn ein Gitarrenbauer aus Cuzco zeigt Ihnen gern seine kleine Werkstatt mitten in der Stadt. Anschließend erhalten Sie dann noch eine kleine Einführung in die hohe Kunst der Pisco-Sour-Zubereitung. Das Nationalgetränk der Peruaner ist besonders in den Sommermonaten kaum aus den Bars und Restaurants wegzudenken. Das Frühstück ist im Preis inklusive.
13. Tag In den Amazonas-Regenwald
Da keine Straßen in die größte Stadt des peruanischen Regenwaldes führen, bleibt uns keine andere Möglichkeit, als den Flieger zu nehmen. Am Vormittag starten wir von Cuzco aus nach Iquitos. Die 400.000-Einwohner-Stadt ist der ideale Ausgangspunkt für Reisen in den peruanischen Amazonas. Von hier aus machen auch wir uns auf den Weg und kommen an in einer anderen Welt. Willkommen im Nirgendwo, weit weg von Hochhäusern, Lärm und überfüllten Straßen. Was Sie hier in den kommenden Tagen hören und sehen werden, ist Natur pur. Das Amazonas-Gebiet ist mehr als viermal so groß wie Deutschland und das Zuhause für eine Million Tier- und Pflanzenarten. Nach einem kurzen ersten Rundgang können Sie sich beim Abendessen stärken, bevor Ihre Reiseleitung noch einmal auf abendliche Tour mit Ihnen geht, um Kaimane und andere Bewohner dieser einmaligen Umgebung aufzuspüren. Sie werden überrascht sein, wo sich die Echsen überall verstecken. Das Frühstück, Mittag- und Abendessen ist heute inklusive.
14. Tag Amazonas-Regenwald
Wie war die erste Nacht im Dschungel? Heute Morgen erkunden Sie erst einmal Ihre neue Umgebung – per Boot natürlich. Sie haben die Möglichkeit, viele verschiedene Vogelarten, Kapuzineraffen, Totenkopfäffchen und vielleicht auch den einen oder anderen Flussdelfin zu sichten. Ihre örtliche Reiseleitung hat ein sehr gut geschultes Auge und wird mit Sicherheit einige Waldbewohner für Sie aufspüren. Dann erreichen Sie ein kleines Dorf der Yagua-Indianer. Wir erfahren, wie die Menschen hier leben, was sie essen und wie Sie die natürlichen Ressourcen des Regenwaldes nutzen. Anschließend geht es zurück zur Unterkunft zum Mittagessen. Am Nachmittag besuchen wir den Nachbarort Indiana. Hier konnte sich ein kleiner Ort mit Markt, Schule und sogar einem kleinen Krankenhaus mitten im Nichts am Amazonas entwickeln. Nach diesem Tag der besonderen Begegnungen und voller neuer Eindrücke können Sie den Abend in der Unterkunft ausklingen lassen. Das Frühstück, Mittag- und Abendessen ist in der Regenwaldlodge enthalten.
15. Tag Amazonas-Regenwald
Heute sind Sie zu Fuß unterwegs. Eine fantastische Welt präsentiert sich Ihnen im Regenwald. Der Regenwald ist wie eine grüne Apotheke, wo man unzählige Pflanzen zur Behandlung verschiedener Krankheiten finden kann. Wir erfahren weitere Geheimnisse des Dschungels und die Beziehung zwischen Pflanze und Mensch. Die Bewohner des Amazonas bewahren ihr Wissen auf, indem sie es von Generation zu Generation weitergeben. Am Nachmittag bleibt noch Zeit, inmitten dieser einmaligen Umgebung zu entspannen und den Geräuschen des Dschungels zu lauschen. Das Frühstück, Mittag- und Abendessen ist in der Regenwaldlodge enthalten.
16. Tag Zurück nach Lima
Sie haben noch etwas Zeit im Dschungel und ihrer Lodge bevor Sie von Iquitos aus den Flieger zurück nach Lima nehmen. Ganz zu Ende ist Ihre Reise aber zum Glück noch nicht. Am morgigen Tag bleibt noch etwas Zeit zur Erkundung der peruanischen Hauptstadt. Das Frühstück ist heute für Sie im Preis enthalten.
17. Tag Lima und Abflug
Sie besuchen Limas Künstlerviertel Barranco, in dem sich zahlreiche Maler und Schriftsteller niedergelassen haben. Die teilweise wunderschönen Häuser in der Bauweise des 18. und frühen 19. Jahrhunderts lassen Sie vergessen, dass Sie sich in einer Acht-Millionen-Einwohner-Stadt befinden. Sie besichtigen zwei schöne Kunstgalerien und spazieren durch die Straßen und über die romantische Puente de los Suspiros, die »Seufzerbrücke«, einen beliebten Treffpunkt für Verliebte. Auch Sie werden seufzen, denn Sie müssen sich langsam von Peru verabschieden. Da tröstet das leckere Essen ein wenig. Anschließend ist es so weit. Nachdem Sie sich ein letztes Mal umgedreht haben und sich sicher sind, dass Sie wiederkommen werden, werden Sie zum Flughafen von Lima gebracht und treten voraussichtlich um 20:00 Uhr den Rückflug an. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück und das Mittagessen in einem landestypischen Restaurant.
18. Tag Welcome home!
Nach der Landung in Madrid am Nachmittag reisen Sie zu Ihrem Zielflughafen und weiter in Ihren Heimatort. Lassen Sie die Reise zu Hause in Ruhe Revue passieren.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die mit Abstand größte Stadt Perus ist die Hauptstadt Lima, sie beheimatet knapp 10 Millionen Menschen und beherbergt zudem auch zahlreiche wundervolle Sehenswürdigkeiten. Eine von diesen ist die zwischen 1535 und 1625 erbaute Kathedrale, in welcher sich angeblich ein Glassarg mit den sterblichen Überresten des Gründers von Lima Francisco Pizzaro befinden soll.
Vor der Kathedrale Limas erstreckt sich der farbenfrohe Plaza de Armas, zahlreiche Blumenbeete, Palmen und historische Straßenlampen geben dem Platz seinen ganz eigenen Charme, ohne natürlich die Pracht der Kathedrale in den Hintergrund zu drängen. Zusammen mit vielen weiteren Bauwerken in der Altstadt Limas gehört die Kathedrale seit 1991 zum UNESCO Weltkulturerbe.
Bilder:
Der Plaza Major, häufiger Plaza de Armas genannt, beeindruckt jedes Jahr Millionen von Lima-Besuchern. Dieser Platz ist sozusagen das Herzstück der peruanischen Hauptstadt. An ihn schließen sich viele imposante Bauwerke wie die Kathedrale von Lima oder der Präsidentenpalast an.
Der Plaza Major selbst bietet zahlreiche Gelegenheiten zur Entspannung, Bänke laden zum Verweilen und Genießen ein und die vielen prächtig angelegten Blumenbeete sowie die im kolonialen Stil gehaltenen Straßenlampen runden das Bild gekonnt ab. Mittelpunkt des Plaza de Armas ist der riesige und dennoch malerische Springbrunnen, welcher nicht nur schön anzusehen ist, sondern im Sommer auch eine willkommene Abkühlung bietet.
Bilder:
Das Rafael Larco Herrera Museum befindet sich in der peruanischen Hauptstadt Lima und beheimatet zahlreiche präkolumbische Kunststücke der Ureinwohner Perus, wie den Moche, Nazca, Chimu oder den Inka. Das privat geführt Museum ist von einem malerische angelegten Garten umgeben und wurde bereits 1926 eröffnet. Seitdem zeigt eine der größten Sammlungen der Kunst der peruanischen Eingeborenen.
Längst untergegangene Völker und Stämme leben hier in ihren sagenumwobenen Kunstwerken weiter und werden so unsterblich. Dabei stammen die ältesten Fundstücke aus einer Zeit, welche ca. 40.000 Jahr zurückliegt. Das Rafael Larco Herrera Museum steht in enger Zusammenarbeit mit dem Tochtermuseum Pre-Columbian Art Museum in der alten Inka-Stadt Cuzco. Häufig werden zwischen beiden Museen auch Kunststücke ausgeliehen und abwechselnd ausgestellt.
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An dem ausgedehnten und wundervollen Plaza de Armas in der peruanischen Hauptstadt Lima befindet sich neben anderen eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten der Altstadt auch der Regierungspalast von Lima, in der Landessprache auch Palacio de Gobierno genannt. Hier residiert der Präsident Perus. Außerdem wurde hier am 28. Juli 1821 die Unabhängigkeit Perus von den Spaniern ausgerufen.
Das beeindruckende Bauwerk ist im neobarocken Stil erbaut und versprüht bis heute ein sehr koloniales Flair. Leicht zu erkennen ist der Regierungspalast aber nicht nur an seiner herrlichen Architektur, sondern auch an dem mächtigen Eisenzaun von welchem er umgeben ist. Während einer Stadtbesichtigung Lima darf dieses Meisterwerk der kolonialen Architektur in keinem Fall fehlen.
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Etwa 1000 Kilometer südlich der peruanischen Hauptstadt Lima befindet sich die Stadt Arequipa. Hier befand sich vor der Eroberung der Spanier eine Inkastadt. Um 1540 allerdings gründeten die Eroberer hier die heute auch als „weiße Stadt“ bekannte Siedlung. Da hier vieles aus weißem Tuffstein errichtet wurde, zählte Arequipa bald zu den schönsten und prächtigsten Städten des spanischen Kolonialreiches.

Ihr Zentrum ist bis heute der Plaza de Armas, dieser Platz ist an drei Seiten von Kolonialbauten aus Tuffstein eingerahmt. Eine dieser prächtigen Bauten ist die Jesuitenkirche La Compañía. Und so eindrucksvoll sie von außen erscheint, so prachtvoll ist sie auch im Inneren. Hier befinden sich nämlich unter anderem vergoldete Barockaltäre sowie eine Kanzel mit reichen Schnitzereien. Eine weitere Besonderheit der La Compañía ist die Ignatius Kapelle, deren Wände und Decken allesamt mit aufwendigen farbigen Fresken bedeckt sind.
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Die prächtige „weiße Stadt“ Arequipa zählt zu den eindrucksvollsten Städten Perus und ist mit ihren vielen herrlichen Bauten eines der beliebtesten Touristenziele des ganzen Landes. Zentrum dieser malerischen Metropole ist der Plaza de Armas. Hier befinden sich auch die meisten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Allen voran natürlich die unglaublich beeindruckende Kathedrale, welche als einzigartig in Peru gilt. 1629 wurde mit dem Bau dieses imposanten Meisterwerks begonnen.

Doch die Geschichte der Kathedrale ist von mehrfachen Beschädigungen geprägt, so erhielt sie erst 1844 nach dem Wiederaufbau nach einem Brand, ihre heutige Form. 1868 allerdings wurde sie durch ein schweres Erdbeben abermals beschädigt und 2001 stürzte nach einem Erdbeben der Glockenturm herab. Doch das Wahrzeichen Arequipas wurde immer wieder aufgebaut und kann sich somit heute in ihrer gewohnten Pracht den Besuchern zeigen.
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Die mit Abstand größte Stadt Perus ist die Hauptstadt Lima, sie beheimatet knapp 10 Millionen Menschen und beherbergt zudem auch zahlreiche wundervolle Sehenswürdigkeiten. Eine von diesen ist die zwischen 1535 und 1625 erbaute Kathedrale, in welcher sich angeblich ein Glassarg mit den sterblichen Überresten des Gründers von Lima Francisco Pizzaro befinden soll.
Vor der Kathedrale Limas erstreckt sich der farbenfrohe Plaza de Armas, zahlreiche Blumenbeete, Palmen und historische Straßenlampen geben dem Platz seinen ganz eigenen Charme, ohne natürlich die Pracht der Kathedrale in den Hintergrund zu drängen. Zusammen mit vielen weiteren Bauwerken in der Altstadt Limas gehört die Kathedrale seit 1991 zum UNESCO Weltkulturerbe.
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Eine der spektakulärsten und eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten des südlichen Perus befindet sich in der malerischen Andenstadt Arequipa. Die auch als „weiße Stadt“ bekannte Siedlung beheimatet die faszinierende Klosteranlage Santa Catalina, welche Ende des 16. Jahrhunderts als autarke Stadt in Arequipa erbaut wurde. Zu dieser Zeit diente das Kloster als Internat für Töchter reicher Spanier.
Zu ihrer Blütezeit lebten hier rund 500 Nonnen, heute sind nur noch etwa 50. Die Besonderheit der Klosteranlage Santa Catalina liegt darin, dass bis zu Beginn der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts keine Besucher das Kloster besuchen durften, die Anlage war also über 400 Jahre komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Somit hat sich in dieser Zeit ein ganz eigenes Städtchen aus der Klosteranlage gebildet und bis heute erhalten.
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An der Küste des Umayo-Flusses, nahe der peruanischen Stadt Puno befinden sich Relikte des Colla Volkes. Diese indigene Gruppe lebte hier noch vor den Inkas, welche das Gebiet aber im 15. Jahrhundert eroberten. Die eindrucksvollen Grabbauten des Colla Volkes blieben allerdings bis heute erhalten.

Faszinierende turmähnliche Steinbauten, welche auch als Chullpas bezeichnet werden, ragen hier in der peruanischen Einöde aus dem Boden, der größte von ihnen erreicht eine Höhe von etwa 12 Metern. Doch auch die imposanten Gräber von Sillustani blieben vor Grabräubern nicht verschont, einige wurden nicht nur ausgeraubt sondern sogar gesprengt. Neben den geplünderten finden sich auch einige unfertige Grabtürme.
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Die Urus, das ist ein indigenes Volk, welches am und um den Titicacasee auf peruanischer Seite lebt. Die Menschen hier ernähren sich hauptsächlich vom Fischfang, denn der Titicacasee hat ein sehr großes Fischvorkommen. Viele Urus leben aber nicht nur am Titicacasee sonder auch auf dem Titicacasee, auf schwimmenden Schilfinseln, auf denen sich auch aus Schilf erbaute Häuser befinden.

Diese Art der Unterkunft hat eine sehr lange Tradition bei den Urus und stammt noch aus der Zeit der Inka, denn immer wieder mussten sich die Urus vor den kriegerischen Inkas in Sicherheit bringen und so begannen sie auf dem See Zuflucht zu suchen und zu finden. Heute sind die schwimmenden Inseln der Ureinwohner nicht mehr nur deren Heimat sondern auch eine ganz besondere Touristenattraktion für Reisende am Titicacasee.
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Der größte See Südamerikas ist der an der Grenze zwischen Peru und Bolivien befindliche Titicacasee, dieser erstreckt sich auf einer Fläche von 8288 km² und ist damit auch der am höchsten gelegene, kommerziell schiffbare See der Erde. Dabei gehört der östliche Teil des Sees zu Bolivien und der westliche zu Peru.
Der Titicacasee ist nicht nur der Lebensraum einer artenreichen Flora sondern auch Heimat der Urus. Eine besondere Attraktion stellen die schwimmenden Schilfinseln der Urus dar. Diese bauten die Einheimischen schon vor Hunderten von Jahren, vor allem um sich vor den kriegerischen Inkas zu schützen. Im See befinden sich aber auch zahlreiche natürliche Inseln, welche einige Relikte der alten Inkakultur beheimaten, bekanntestes Beispiel ist hier die Isla del Sol.
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Die mit Abstand berühmteste Sehenswürdigkeit Perus ist die alte Inkastadt Machu Picchu, deren Name übersetzt soviel wie „alter Gipfel“ bedeutet. Sie befindet sich in einer Höhe von etwa 2360 Metern in den Anden, rund 75 Kilometer nordwestlich der einstigen Inkahauptstadt Cuzco. Heute geht man davon aus, dass Machu Picchu etwa um 1450 erbaut wurde. Damals umfasste die Stadt etwa 216 steinerne Bauten. 1983 wurde die Ruinenstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, zudem zählt sie auch zu den sieben neuen Weltwundern. Jeden Tag besuchen rund 2000 Menschen eine der größten Touristenattraktionen Südamerikas.
Kein Wunder, denn zu einer Rundreise durch das inspirierende Land Peru, gehört ein Besuch Machu Picchus einfach zum Pflichtprogramm. Da sich die Ruinenstätte aber in einem schwer zugänglichen Gebiet befindet, zu dem auch keine Straße führt, wurde eine Eisenbahnlinie von Cuzco bis nach Aguas Calientes gebaut. Aguas Calientes ist ein kleines Dorf am Fuß des Berges Muchu Picchu, von hier aus kann man die alte Inkastadt ganz bequem mit dem Bus erreichen. Für Abenteurer, Wanderfreunde und solche Reisende, die Machu Picchu auf authentischem Wege erreichen wollen, ist der Inka-Pfad die beste Variante, welche allerdings eine Wanderung von mehreren Tagen mit sich bringt. Bei Rundreisen durch Peru wird deshalb zumeist die wesentlich schnellere Zugfahrt gewählt, da es ja sehr viel in Peru zu entdecken gibt. Wer allerdings etwas Zeit mitbringt, für den lohnt sich eine Wanderung entlang des Inka-Pfades allemal.
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Im südlichen Peru, in der Region Cuzco, etwa 60 Kilometer nordwestlich der gleichnamigen Stadt befinden sich die Ruinen der einstigen Stadt Ollantaytambo. In einer Höhe von etwa  2794 Metern zeugen diese von der Baukunst und Macht der einstigen Herrscher dieser Gegend, der Inka. Den Legenden nach soll der Gott Viracocha die Inka angeleitet haben diese eindrucksvolle Stadt zu errichten, deren Name übersetzt so viel wie „Speicher meines Gottes“ bedeutet.
Die Maueren Ollantaytambos sind außergewöhnlich stark, weshalb man den eindrucksvollen Inka-Komplex landläufig auch als „fortaleza“ also Bollwerk oder Festung nennt. Und tatsächlich diente die Stadt wegen ihrer strategisch günstigen Lage und ihrer Bauweise zum Schutz und zur Verteidigung. So kam auch Manco Capac II nach dem Verlust Cuzcos an die spanischen Eroberer hierher um seine verbliebnen Soldaten zu sammeln.
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Die mit Abstand berühmteste Sehenswürdigkeit Perus ist die alte Inkastadt Machu Picchu, deren Name übersetzt soviel wie „alter Gipfel“ bedeutet. Sie befindet sich in einer Höhe von etwa 2360 Metern in den Anden, rund 75 Kilometer nordwestlich der einstigen Inkahauptstadt Cuzco. Heute geht man davon aus, dass Machu Picchu etwa um 1450 erbaut wurde. Damals umfasste die Stadt etwa 216 steinerne Bauten. 1983 wurde die Ruinenstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, zudem zählt sie auch zu den sieben neuen Weltwundern. Jeden Tag besuchen rund 2000 Menschen eine der größten Touristenattraktionen Südamerikas.
Kein Wunder, denn zu einer Rundreise durch das inspirierende Land Peru, gehört ein Besuch Machu Picchus einfach zum Pflichtprogramm. Da sich die Ruinenstätte aber in einem schwer zugänglichen Gebiet befindet, zu dem auch keine Straße führt, wurde eine Eisenbahnlinie von Cuzco bis nach Aguas Calientes gebaut. Aguas Calientes ist ein kleines Dorf am Fuß des Berges Muchu Picchu, von hier aus kann man die alte Inkastadt ganz bequem mit dem Bus erreichen. Für Abenteurer, Wanderfreunde und solche Reisende, die Machu Picchu auf authentischem Wege erreichen wollen, ist der Inka-Pfad die beste Variante, welche allerdings eine Wanderung von mehreren Tagen mit sich bringt. Bei Rundreisen durch Peru wird deshalb zumeist die wesentlich schnellere Zugfahrt gewählt, da es ja sehr viel in Peru zu entdecken gibt. Wer allerdings etwas Zeit mitbringt, für den lohnt sich eine Wanderung entlang des Inka-Pfades allemal.
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Auf einer Rundreise durch Peru bietet der Sonnentempel Koricancha einen besonderen Einblick in die Lebensweise einer alten Hochkultur: es handelt sich um eine heilige Stätte der Inka, in der sie u.a. Hochzeits-, Beerdigungs- und Krönungszeremonien durchführten. In ihrer Sprache hieß Koricancha soviel wie "Goldener Tempel". Obwohl die Spanier Koricancha einst zerstörten und eine christliche Kirche darauf bauten, lassen sich heute für Besucher die Fundamente und Mauern des ursprünglichen Tempels besichtigen und ermöglichen eine beeindruckende Vorstellung davon, um was für ein prachtvolles Bauwerk es sich einst gehandelt haben muss. Andere Gegenstände, die in und um Koricancha gefunden wurden und von der Lebensweise und Kultur der Inkas zeugen, lassen sich in einem unterirdischen Museum bewundern.
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Neben Brasilien und Bolivien hat auch Peru große Anteile am Amazonas-Gebiet. Der mächtige Strom ist mit Abstand der wasserreichste Fluss der Erde. Beide Quellflüsse des Amazonas entspringen in den peruanischen Anden, von hier aus durchquert er einen Großteil des nördlichen Südamerika bis er schließlich in den Atlantik mündet. Im Einzugsgebiet des Amazonas befinden sich nur wenige Städte, dementsprechend wild und naturbelassen findet man hier große Gebiete vor. Somit genau das Richtige für Abenteuerlustige und Naturfreunde.
Besonders faszinierend sind neben der artenreichen Flora und Fauna auch die indigenen Völker die am und um den Amazonas leben. Ihre Lebensweise und Kultur ist zwar einfach aber dennoch inspirierend. Ebenfalls sehr faszinierend ist auch die im Amazonas befindliche, ausgedehnte Inselwelt.
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Neben Brasilien und Bolivien hat auch Peru große Anteile am Amazonas-Gebiet. Der mächtige Strom ist mit Abstand der wasserreichste Fluss der Erde. Beide Quellflüsse des Amazonas entspringen in den peruanischen Anden, von hier aus durchquert er einen Großteil des nördlichen Südamerika bis er schließlich in den Atlantik mündet. Im Einzugsgebiet des Amazonas befinden sich nur wenige Städte, dementsprechend wild und naturbelassen findet man hier große Gebiete vor. Somit genau das Richtige für Abenteuerlustige und Naturfreunde.
Besonders faszinierend sind neben der artenreichen Flora und Fauna auch die indigenen Völker die am und um den Amazonas leben. Ihre Lebensweise und Kultur ist zwar einfach aber dennoch inspirierend. Ebenfalls sehr faszinierend ist auch die im Amazonas befindliche, ausgedehnte Inselwelt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Der faszinierende südamerikanische Anden-Staat Peru beheimatet viele sehenswerte Juwelen, zu diesen gehört auch die majestätische Hauptstadt Lima, welche zugleich auch die mit Abstand größte Stadt des Landes ist und rund 8 Millionen Einwohner zählt. Zu ihren Attraktionen gehören zahlreiche Museen, Baudenkmäler, Plätze und Parks. Zudem ist Lima das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Perus.

Besonders sehenswert ist die Altstadt von Lima, welche im Jahre 1991 wegen ihrer außergewöhnlichen schachbrettartig angelegten Straßen und der prächtigen Kolonialbauten von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Hier befindet sich nicht nur die beeindruckende Kathedrale sondern auch das Kloster Santo Domingo und die Kirche San Francisco, welche als besterbauter architektonischer Komplex Lateinamerikas gilt.

Aber auch Bauwerke aus vorkolonialer Zeit hat Lima zu bieten, beispielsweise das Heiligtum von Pachacámac, welches sich am Ufer des Flusses Rimac befindet. Ein weiteres Highlight dieser geschichtsträchtigen und imposanten Stadt ist der Plaza de Armas, in dessen unmittelbarer Nähe sich auch das Rathaus, der Präsidentenpalast und einige Sakralbauten befinden. Und auch für Erholung ist gesorgt, so kann man in einem der zahlreichen Parks oder an der malerischen Küste hervorragend entspannen und die Natur genießen.
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Die „weiße Stadt“, wie Arequipa von den Einheimischen genannt wird, ist eine der schönsten Städte Perus. Dem Namen verdankt Arequipa den zahlreichen Kirchen und Palästen, die aus weißem Tuffstein erbaut wurden. Eingebettet in einem fruchtbaren Tal bescherte es den Einwohnern schon damals Wohlstand.
Das Zentrum bildet die Plaza de Armas, an dem die imposante Kathedrale, die Kirche „La Compañía" und das Jesuitenkloster angrenzen.
Der Stadt liegen die Vulkane Misti, Chachani und Pichu Pichu zu Füßen. Nicht weit entfernt liegt der Colca Cañon, wo Kondore in freier Wildbahn beobachtet werden können. Auf Grund des ganzjährigen angenehmen Klimas ist Arequipa ein beliebtes Reiseziel.

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Im Süden Perus befindet sich der weltberühmten Titicaca-Sees, an dessen Ufer liegt die malerische Stadt Puno, welche rund 120.000 Einwohner beheimatet. Sie wird auch häufig „Ciudad de Plata“ zu Deutsch „Stadt des Silbers“ genannt, dieser Name geht auf die Silbermienen Punos zurück welche einst zu den ergiebigsten von ganz Peru gehörten.

Heute ist der Ort eher für seinen florierenden Tourismus bekannt, denn die Stadt ist ein sehr beliebter Ausgangspunkt für Touren und Ausflüge zum Titicaca-See. Aber auch in der Stadt selbst gibt es einiges zu entdecken, beispielsweise die malerische Kathedrale, der Arco Deustua und der Balcon del Conde de Lemus (der Balkon des Herzogs). Einige Aussichtspunkte wie der „Kuntur Huasi“ oder der „Puma Uta“ bieten zudem eine spektakuläre Sicht auf die einmalig schönen umliegenden Landschaften.
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Im Zentrum des peruanischen Andenhochlandes befindet sich die einstige Hauptstadt des alten Inkareiches, noch immer prachtvoll thront sie in altem Glanz zwischen den ebenso majestätischen Bergen der Anden. Die Stadt ist auf Grund ihrer wechselvollen Geschichte, ihrer Pracht und ihrer zahlreichen Sehenswürdigkeiten ein wahrer Touristenmagnet und genießt besondere Beliebtheit als idealer Ausgangspunkt zur weltberühmten Ruinenstadt Machu Picchu.

Doch auch innerhalb der Stadt befinden sich zahlreiche beeindruckende und bedeutende Sehenswürdigkeiten wie die imposante Kirche La Compania de Jesus, die faszinierende Inkamauer in der Calle Hatunrumiyok oder der Sonnentempel Coricancha der Inka, um nur einige wenige zu nennen. Bei dieser Fülle an bemerkenswerten Attraktionen und historischer Bedeutung verwundert es nicht, dass Cuzco bereits 1983 in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen wurde.
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Wer an Peru denkt, dem fallen meistens auch die spannenden Erzählungen über das frühere Inka-Reich ein. Klar, dass Sie auf einer Rundreise durch dieses Land an einem Ort nicht vorbei kommen können: Das Heilige Tal der Inka oder "Valle Sagrado", wie es die Einheimischen nennen. Ein Ort, an dem die damalige Zeit wieder zum Leben erwacht.Seinen Namen hat das Tal aufgrund seines besonders fruchtbaren Bodens und der Bewässerung durch den Fluss Río Urubamba, der bei den Inkas als heilig galt, erhalten. Hier finden Sie heute noch von den damaligen Bewohnern angelegte Terrassen zum Bepflanzen des Tals, die immer noch genutzt werden. Die fruchtbare Gegend bietet Besuchern außerdem einen magischen Anblick auf Kolibris, Chinchillas, Andentauben und viele weiteren faszinierenden heimische Tierarten. In der Nähe befinden sich außerdem zahlreiche Stätten und Ruinen aus dem Inka-Zeitalter. Noch heute ist die gesamte Gegend von einem traditionsreichen und ruhigen Lebensstil geprägt. Die perfekte Idylle, die Ihre Rundreise unvergesslich machen wird!
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Zwischen der einstigen Inka-Hauptstadt Cusco und der berühmten Ruinen-Stätte Machu Picchu, in der Mitte des Sacred Valley befindet sich der beschauliche Ort Urubamba, welcher auch Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Urubamba ist von zahlreichen Inka-Stätten umgeben und deshalb ein idealer Ausgangspunkt für Erkundungstouren. So befindet sich beispielsweise Ollantaytambo nur 20 Kilometer entfernt und auch Pisac kann man schnell erreichen.

Die meisten Touristen kommen aber wegen Machu Picchu nach Urubamba. Der Ort hat sich entsprechend auf Besucher eingestellt und bietet Unterkünfte, Läden, verschiedene Freizeitanlagen und einen Markt. Beliebte Unternehmungen in dem Ort sind Ausritte, Wanderungen, White Water Rafting, Paragliding oder Ballonfahrten.
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Iquitos ist einer der schönsten Orte in Peru und sollte definitiv auf keiner Rundreise ausgelassen werden. Sie ist die größte Stadt in Perus tropischem Regenwaldgebiet und bietet allerlei Sehens- und Erlebenswertes!
Iquitos ist durch die bunte Naturvielfalt des Amazonasgebiets geprägt. Neben den vielseitigen Ausflugszielen in die Urwaldwildnis bietet die Region daher auch eine diverse Küche, die neben den peruanischen Klassikern von den unterschiedlichsten tropischen Früchten und Pflanzen geprägt ist. Machen Sie sich bereit für ein besonderes kulinarisches Erlebnis! Zentrale Anlaufstelle für Ökotourismus, tiefer in die usprüngliche Natur hinein, ist das "Reserva Nacional Pacaya Samiria" - das größte Naturschutzgebiet Perus!
Auch die Stadt selber kann sich mit einigen alten Bauten und Tourismuszielen sehen lassen. Am bekanntesten ist die beeindruckende Kirche, die "Iglesia Matriz". Sie ist hier auch das höchste Gebäude und für Besucher und Einheimische gleichermaßen wichtige Anlaufstelle. Lassen Sie sich diesen interessanten Ort auf Ihrer Rundreise nicht entgehen!
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Peru (PE)
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Peru
Das Andenland Peru gilt als eines der aufregendsten Länder in Südamerika, kaum ein anderer Staat bietet so viele diverse Naturlandschaften, Klimagegebenheiten und kulturelle Einflüsse wie das einstige Land der Inka. In Städten wie Lima oder Cusco spürt man sowohl den Geist der Inka als auch die Einflüsse der spanischen Eroberer.
Das Wahrzeichen Perus ist neben den majestätischen Anden die Ruinen der einstigen Inkastadt Machu Picchu, diese faszinierende und bemerkenswerte Siedlung in den Anden ist auch das Ziel zahlloser Reisenden und zählt zu den neuen sieben Weltwundern. Ausgangsort für einen Ausflug nach Machu Picchu ist das ehemalige Herz des Inkareiches, die reizvolle Stadt Cusco. Diese zählt zu den schönsten Städte Perus, ihr Name kommt aus der Sprache Quechua und bedeutet „Nabel der Welt“.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Kirche La Compañía de Jesus an der Plaza de Armas, die Kathedrale, die Klosterkirche La Merced und die Kirche Santo Domingo sowie einige erhaltene Inkaruinen wie die Gasse der sieben Schlagen (Callejón de Siete Culebras), die Ollantayambo-Monolythen, das  Coricancha, das Sonnenheiligtum mit Sonnentempel oder auch die Calle Hatunrumiyoc, die einstigen, bis heute mächtigen Mauern des ehemaligen Inka-Palastes, der berühmteste Stein der Mauern hat 12 Ecken.
Weiter im Süden Perus befindet sich ein weiteres Highlight des Landes, der Titicaca-See. Er ist der größte See Südamerikas und liegt auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien, eingebettet in eine wahrhaft malerische Landschaft. Ebenfalls im Süden des Landes, allerdings in der Nazca-Wüste, weiter zur Küte hin, befindet sich eine weitere atemberaubende, schier unglaubliche Attraktion, die Linien von Nazca. Ihre Bedeutung ist bis heute ungeklärt, ihre Entdeckung liegt gerade einmal weniger als hundert Jahre zurück. Forscher gehen davon aus, dass die ältesten Linien zwischen 200 und 600 v. Chr. entstanden sind.
Um die ganze Vielfalt Perus zu erkunden, empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der Inka mit einem geschulten Fremdenführer, der ihnen die zuweilen extreme aber immer imposante Natur und die großartige Bedeutung der Zeugnisse der Inkakultur näher bringt.
beste Reisezeit:
April bis Oktober
 

Klima:
Im östlichen Amazonasgebiet herrscht ein tropisches Klima, Im Hochland der Anden ist es subtropisch und an der Küste ist es heiß und zumeist trocken.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/perusicherheit/211938

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Nuevo Sol = 100 Centimos
 

Flugdauer:
ca. 15 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
Auf Pünktlichkeit wird in Peru überhaupt kein wert gelegt, in manchen Situationen gehört es sogar zum guten Ton eine halbe Stunde zu spät zu kommen. Im Allgemeinen gelten Peruaner als offen, gastfreundlich und gesellig. Gespräche über die Herkunft oder die finanzielle Lage eines Peruaners sowie über die peruanische Politik sollten unterlassen werden. Ebenso ist es mehr als unhöflich einen Peruaner als „Indio“ zu bezeichnen, da dies abwertend klingt.


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