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Estland Rundreise

Outdoor-Action bei Elchen und Bibern

Tournummer 133364
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Wanderreise
Keine Anzahlung
Marco Polo Reisen
  • 10-tägige Aktivreise durch Estland
  • Haben Sie schon einmal an einer Moorwanderung teilgenommen?
  • Mit dem Boot zur Seehundbeobachtung im Matsalu Nationalpark
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Estland - ein echtes Sommer-Outdoor-Paradies! Nordisches Flair mit glitzernden Küsten und tiefen Wäldern, in denen mehr als 10000 Elche und 800 Bären leben - aber kaum Menschen. Wir schnallen uns die Moorschuhe unter und wandern los, wo es keine Wege gibt. Wir radeln zu Herrensitzen und Eiszeitfindlingen, springen zwischendurch in Meer, Fluss, See. Und sind mit Kanu und Kajak auf dem Wasser unterwegs - bis uns Biber und Robben zuzwinkern ...
1. Tag: Flug nach Tallinn
Im Laufe des Tages Anreise in die estnische Hauptstadt. Den Transfer zum Hotel organisieren wir selbst - günstig und einfach mit dem Linienbus, der direkt vor dem Flughafen abfährt. Frühankommer ziehen schon mal durch die mittelalterlich anmutenden Gassen zum Rathausplatz - oder spazieren zum aktuellen Hot Spot der Stadt, dem Seaplane Harbour. In dem Viertel drum herum gehen die Hauptstädter seit ein paar Jahren besonders gerne aus, es gibt angesagte Cafés, und die zahlreichen Kreuzfahrttouristen finden selten den Weg hierher.
2. Tag: Tallinn - Lahemaa-Nationalpark Ab in den Wald
Beim Frühstück begrüßt uns Marco Polo Scout Liisa und nimmt uns gleich mit in die Altstadt. Orthodoxe Zwiebelturmromantik bei der Newski-Kathedrale, ehrwürdige Hansehäuser und natürlich der legendäre Blick vom Domberg über die Stadt stehen auf dem Programm. Dann erwartet uns auch schon die ungebändigte Natur des Baltikums. Unser Bus rollt Richtung Osten durch tiefe Wälder in den Lahemaa-Nationalpark. Unsere Basis: Ein liebevoll restauriertes Gutshaus, das wir ganz für uns allein haben! Wir schauen im nahen Nationalparkzentrum vorbei und schnüren dann die Trekkingschuhe: Rund zwei Stunden geht's durch Kiefernwälder und teilweise urwaldähnliche Gebiete mit Bachläufen - und eindeutigen Biberspuren ... Ob wir wohl einen der Nager vor die Linse bekommen? Den Tag beschließen wir estnisch herzhaft: Liisa bestellt deftigen Mulgipuder mit Ostseehering, einfach und lecker! (F/A)
3. Tag: Lahemaa-Nationalpark Mit dem Bike an die See
Badesachen ins Daypack, rauf aufs Rad! Auf der Fahrt durch herrliche Alleen, vorbei an alten Herrensitzen, über Forstwege und ruhige Nebenstraßen erkunden wir heute den Lahemaa-Nationalpark. Tief in den Wäldern kennt Liisa einen verwunschenen Friedhof und die passenden Storys dazu ... Schließlich erreichen wir die Ostsee: kleine Dörfer mit Holzhäusern und Flaggenmasten, die irgendwie an Finnland und Schweden erinnern. Und natürlich die Findlinge bei Käsmu: "Wir Esten glauben zwar durchaus an Geister und wir lieben unsere Sagen", klärt uns Liisa auf, "aber die großen Steine hat dann doch kein Riese ins Wasser geworfen - das war die Eiszeit!" Apropos Wasser: Den Strand von Vösu probieren wir gleich mal aus. (F)
4. Tag: Lahemaa-Nationalpark - Soomaa-Nationalpark Klapperstorchland
Mit dem Bus quer durchs Land zum Soomaa-Nationalpark. Treue Begleiter: die Storchennester auf Strommasten und Häusern - mit neugierig schauenden Bewohnern ... Im Gästehaus angekommen, lassen wir das Gepäck stehen und starten gleich zu einer eineinhalbstündigen Wanderung im Hochmoor. Über Holzbohlen erreichen wir einen Aussichtsturm und verschaffen uns einen vielversprechenden Überblick über unser Revier für die nächsten beiden Tage.(F/A)
5. Tag: Soomaa-Nationalpark Flussleben
Darf's ein bisschen Action auf dem Wasser sein? Das Hochmoor wird von mehreren kleinen Flüssen begrenzt. Über eine Schotterpiste holpern wir dorthin und steigen auf Kanus um. Den ganzen Tag verbringen wir auf dem Wasser, mal lassen wir uns treiben und strecken die Füße ins Nass, mal paddeln wir zielstrebig durch die unzähligen Flussschleifen. Immer wieder blockieren Baumstämme im Wasser unseren Weg - das Werk fleißiger Biber ...(F/MA)
6. Tag: Soomaa-Nationalpark Moorschuhwanderung
Esten sind ganz schön praktisch veranlagt! Liisa und unser heutiger Naturführer versorgen uns mit Gummistiefeln und Moorschuhen. Moorschuhe? "Na ja", meint Liisa, "im Winter sind das natürlich Schneeschuhe, aber im Sommer benutzen wir sie seit jeher im Moor zum Beerensammeln oder um mal den Nachbarn zu besuchen." Nützlich sind die Dinger auf alle Fälle, denn ohne sie würden wir vermutlich im Moor versinken. Ein bisschen Übung, und schon staksen wir schwankend durchs Moor. Die Natur versorgt uns dabei mit Proviant: Verschiedene Beerenarten verleiten uns unterwegs zum Naschen. Und kleine Moorseen zum Baden! Ziemlich erschöpft kommen wir abends in unser Gästehaus zurück. Lust auf eine Runde Sauna mit - sagen wir mal - erfrischender Außendusche? (F/M/A)
7. Tag: Soomaa-Nationalpark - Insel Hiiumaa Robbeninseln
Früh nehmen wir Abschied von unseren Gastgebern - die Fähre im Hafen von Rohuküla zur Insel Hiiumaa wartet nicht. Eineinhalb Stunden lassen wir uns bei der Überfahrt die Ostseebrise um die Nase wehen und sehen die Insel immer näher kommen.
Seekajak-Expedition Am Inselhafen Heltermaa wartet bereits unser Team für die bevorstehende Expedition: Wir packen das Nötigste ein und erhalten eine Einweisung für unsere Zweierkajaks - aber keine Sorge, auch (sportliche) Anfänger sind hier richtig, so wilde Sachen wie Eskimotieren müssen wir nicht machen. Nach ein bisschen Üben nehmen wir Kurs auf die kleinen Inselchen des Moonsundes. Während unserer gut fünfstündigen Tour legen wir immer wieder an, erkunden die Eilande und halten unterwegs die Augen offen: In den flachen Gewässern hier leben Kegelrobben. Eine der Inseln des Archipels ist dann die Location für unser Camp: Flugs sind die Zelte aufgebaut, unsere Schlafsäcke ausgebreitet, und dann genießen wir einfach nur noch die Natur hier draußen und die Urlaubsstimmung am Lagerfeuer. (F/M/A)
8. Tag: Insel Hiiumaa - Matsalu-Nationalpark Zurück in die Zivilisation
Muskelkater in den Oberarmen? Der ist schnell vergessen und die Vorfreude auf den zweiten Paddeltag steigt! Nach dem Camp-Frühstück machen wir unsere Kajaks startklar und kehren mit ein paar Stopps in vier Stunden zurück nach Hiiumaa. Ein echtes kleines Naturabenteuer geht zu Ende.

Mit der Fähre hinüber zum Festland, ein Gästehaus am Rande des Matsalu-Nationalparks ist unsere nächste Unterkunft. Unsere müden Arme und Beine können wir auf Wunsch abends bei einer Saunarunde entspannen. (F/M/A)
9. Tag: Matsalu-Nationalpark Elche am Horizont
Früh raus aus den Federn, in den Morgenstunden haben wir die besten Aussichten auf Erfolg. Von einem Motorboot aus lassen wir die Wiesen und Weiden bis zum Horizont nicht aus den Augen. Wer sieht den ersten Elch? Der Matsalu-Nationalpark ist in seiner Weite auch ein echtes Paradies für Vogelliebhaber: Im Frühjahr und Herbst bevölkern Millionen Zugvögel auf ihrer Durchreise die Küstenwiesen, im Sommer brüten Tausende Zwergschwäne und Gänse hier, und über alldem kreist der ein oder andere Seeadler. Nach dem Frühstück schärft unser Naturführer unsere Augen und Ohren, etwa drei Stunden sind wir zu Fuß unterwegs. Zwischendurch genießen wir auf den Aussichtstürmen im Park immer wieder das Panorama. Am Nachmittag mit Scout Liisa noch auf einen Bummel ins Kurstädtchen Haapsalu? Pünktlich zum gemütlichen BBQ sind wir zurück in unserem Gästehaus. (F/A)
10. Tag: Rückflug von Tallinn
Nach dem Frühstück nehmen wir Abschied von unseren freundlichen Gastgebern und fahren in gut eineinhalb Stunden zurück zum Flughafen von Tallinn, wo gegen 10 Uhr die Reise endet. Im Tagesverlauf Rückreise. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die direkt am Finnischen Meerbusen liegende estnische Hauptstadt Tallinn gehört zu den schönsten Städten Osteuropas, nicht ohne Grund wurde im Jahre 1997 die Altstadt von Tallinn von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, sie gilt als ein „außergewöhnlich vollständiges und gut erhaltenes Beispiel einer mittelalterlichen nordeuropäischen Handelsstadt“. So verwundert es nicht, dass die Besucherzahlen stetig steigen.

Besonders sehenswert ist die sogenannte Unterstadt deren Zentrum der Rathausplatz bildet, welcher 1322 erstmals erwähnt wurde und somit auf eine lange Geschichte zurückblicken kann. Das Rathaus ist ebenfalls einen Besuch wert. Das Wahrzeichen Tallinns ist die Statue des „Alten Thomas“ (Vana Toomas). Auch die Ratsapotheke, den Kanonenturm „Dicke Margarethe“ und die Stadtmauer sollte man unbedingt gesehen haben.

Wer die Unterstadt erkundet hat ist aber mit dem Sightseeing in Estlands Hauptstadt noch lange nicht fertig. Weiter geht es zum Domberg auf dem sich eine mittelalterliche Burg, das Schloss in dem heute Regierung und Parlament sitzen, die Domkirche und die Alexander-Newski-Kathedrale befinden. Auch in der Neustadt lassen sich noch einige touristische Attraktionen wie das Schloss Katharinental finden.
Bilder:
Das wohl bedeutendste und berühmteste Wahrzeichen der estnischen Hauptstadt Tallinn ist der malerische Domberg auf welchem sich die Oberstadt befindet. Diese war bis 1877 von der Tallinner Unterstadt getrennt. Der Legende nach befindet sich in der Oberstadt die Grabstätte des estnischen Nationalhelden Kalev. Auf dem Domberg befindet sich die Tallinner Burg sowie die Alexander Newski Kathedrale und der Tallinner Dom.

Zu den Sehenswürdigkeiten des Dombergs gehört auch der Wachturm „langer Hermann“, welcher Teil der Schlossanlage ist in der das estnische Parlament heute seinen Sitz hat. Zudem befinden sich auch zahlreiche Adelshäuser auf dem Domberg, die meisten von ihnen wurden im klassizistischen Stil erbaut.
Bilder:
Estland, das schöne baltische Land an der Ostsee bietet Urlaubern die Möglichkeit, während einer Rundreise ganz unterschiedliche Landschaften und Städte zu besuchen. Der Lahemaa Nationalpark sollte auf jeden Fall dabei sein. Er wurde in den vergangenen Jahren nach und nach immer attraktiver für Touristen. Besonders seit Estland ein unabhängiges Land ist, kann man seinen Aufenthalt dort in zahlreichen Restaurants und Hotels genießen. Nichts spricht dagegen, im Rahmen einer Rundreise ein paar Tage im schönen Lahemaa Nationalpark zu verbringen und dort in traumhafter Natur ein wenig die Seele baumeln zu lassen.

Der Lahemaa Nationalpark liegt im nördlichen Teil des Landes, grenzt an die Ostsee und ist 70 Kilometer von der wunderschönen Hauptstadt Tallinn entfernt. Er ist  72.500 Hektar groß, etwa ein Drittel dieser Fläche entfällt auf die Ostsee. Man kann hier während einer Wanderung nicht nur mit ein bißchen Glück Elche beobachten, sondern auch einige Tierarten, die vom Aussterben bedroht sind und die in dieser Landschaft ein geschütztes Refugium gefunden haben. Zwar gibt es Parkteile, die für Menschen nicht zugänglich sind, viele der Schutzzonen sind es aber, nicht nur für Wanderer, sonder auch für Autofahrer, die sich im Nationalpark umsehen möchten. Eine gute Idee während einer Rundreise mit dem eigenen Fahrzeug.
Natururlaub/Natururlauber: bestens möglich und herzlich willkommen! Erkunden Sie die Landschaft, vielleicht auf einer Wanderung durch eine der Schutzzonen, in denen hervorragende Wanderwege, saisonal oder ganzjährig betretbar, angelegt wurden. Ein Museum bei der Parkverwaltung in Palmse informiert über die Geschichte des Nationalparks und die Artenvielfalt der dort lebenden Tiere.
Bilder:
Estland, das schöne baltische Land an der Ostsee bietet Urlaubern die Möglichkeit, während einer Rundreise ganz unterschiedliche Landschaften und Städte zu besuchen. Der Lahemaa Nationalpark sollte auf jeden Fall dabei sein. Er wurde in den vergangenen Jahren nach und nach immer attraktiver für Touristen. Besonders seit Estland ein unabhängiges Land ist, kann man seinen Aufenthalt dort in zahlreichen Restaurants und Hotels genießen. Nichts spricht dagegen, im Rahmen einer Rundreise ein paar Tage im schönen Lahemaa Nationalpark zu verbringen und dort in traumhafter Natur ein wenig die Seele baumeln zu lassen.

Der Lahemaa Nationalpark liegt im nördlichen Teil des Landes, grenzt an die Ostsee und ist 70 Kilometer von der wunderschönen Hauptstadt Tallinn entfernt. Er ist  72.500 Hektar groß, etwa ein Drittel dieser Fläche entfällt auf die Ostsee. Man kann hier während einer Wanderung nicht nur mit ein bißchen Glück Elche beobachten, sondern auch einige Tierarten, die vom Aussterben bedroht sind und die in dieser Landschaft ein geschütztes Refugium gefunden haben. Zwar gibt es Parkteile, die für Menschen nicht zugänglich sind, viele der Schutzzonen sind es aber, nicht nur für Wanderer, sonder auch für Autofahrer, die sich im Nationalpark umsehen möchten. Eine gute Idee während einer Rundreise mit dem eigenen Fahrzeug.
Natururlaub/Natururlauber: bestens möglich und herzlich willkommen! Erkunden Sie die Landschaft, vielleicht auf einer Wanderung durch eine der Schutzzonen, in denen hervorragende Wanderwege, saisonal oder ganzjährig betretbar, angelegt wurden. Ein Museum bei der Parkverwaltung in Palmse informiert über die Geschichte des Nationalparks und die Artenvielfalt der dort lebenden Tiere.
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Estland, das schöne baltische Land an der Ostsee bietet Urlaubern die Möglichkeit, während einer Rundreise ganz unterschiedliche Landschaften und Städte zu besuchen. Der Lahemaa Nationalpark sollte auf jeden Fall dabei sein. Er wurde in den vergangenen Jahren nach und nach immer attraktiver für Touristen. Besonders seit Estland ein unabhängiges Land ist, kann man seinen Aufenthalt dort in zahlreichen Restaurants und Hotels genießen. Nichts spricht dagegen, im Rahmen einer Rundreise ein paar Tage im schönen Lahemaa Nationalpark zu verbringen und dort in traumhafter Natur ein wenig die Seele baumeln zu lassen.

Der Lahemaa Nationalpark liegt im nördlichen Teil des Landes, grenzt an die Ostsee und ist 70 Kilometer von der wunderschönen Hauptstadt Tallinn entfernt. Er ist  72.500 Hektar groß, etwa ein Drittel dieser Fläche entfällt auf die Ostsee. Man kann hier während einer Wanderung nicht nur mit ein bißchen Glück Elche beobachten, sondern auch einige Tierarten, die vom Aussterben bedroht sind und die in dieser Landschaft ein geschütztes Refugium gefunden haben. Zwar gibt es Parkteile, die für Menschen nicht zugänglich sind, viele der Schutzzonen sind es aber, nicht nur für Wanderer, sonder auch für Autofahrer, die sich im Nationalpark umsehen möchten. Eine gute Idee während einer Rundreise mit dem eigenen Fahrzeug.
Natururlaub/Natururlauber: bestens möglich und herzlich willkommen! Erkunden Sie die Landschaft, vielleicht auf einer Wanderung durch eine der Schutzzonen, in denen hervorragende Wanderwege, saisonal oder ganzjährig betretbar, angelegt wurden. Ein Museum bei der Parkverwaltung in Palmse informiert über die Geschichte des Nationalparks und die Artenvielfalt der dort lebenden Tiere.
Bilder:
Estland ist unglaublich vielfältig und bietet sich für eine Rundreise an, kann man doch in dem Land vielfältige Landschaften und Städte kennenlernen. Von der quirligen Hauptstadt Tallinn über schöne Orte an der Ostseeküste bis hin zu traumhaften Nationalparks wartet das Land darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.
Ein Ziel, dass Sie während einer Rundreise besuchen sollten, ist der Soomaa Nationalpark. Besonders unberührte Natur und eine ganz besondere Atmosphäre lassen es hier zu, einfach mal aus dem Alltag zu entfliehen und alle Sorgen zu vergessen.

Das estnische Wort "soomaa" bedeutet so viel wie "Sumpfgebiet" und damit ist auch erklärt, was den Soomaa Nationalpark auszeichnet. Das Reservat besteht aus vier großen Mooren, im Einzugsgebiet des Flusses Pärnu liegend. Der Soomaa Nationalpark liegt im südwestlichen Teil des Landes und umfasst nur etwa 370 Quadratkilometer. Es handelt sich somit zwar um einen kleinen Nationalpark, was aber durch die unglaublich schöne Landschaft mehr als aufgewogen wird. Man findet hier viele Tier- und Pflanzenarten, von denen einige vom Aussterben bedroht sind. Im Sommer kann man auf einigen angelegten Wegen schöne Wanderungen unternehmen, auch Campen ist im möglich. Eher sportliche Besucher fahren mit dem Kajak oder Kanu durch die traumhafte Landschaft. In der kalten Jahreszeit sind die Moore und die Auenlandschaften oft zugefroren, was der Natur eine ganz besondere Wirkung verleiht: fast mystisch, einfach faszinierend.
Natururlaub/Natururlauber - kein Problem und herzlich willkommen im Soomaa Nationalpark. Wer nach der Schneeschmelze kommt, kann sogar erleben, wie große Teile des Nationalparks überschwemmt sind und nur mit Booten befahren werden können.
Bilder:
Estland ist unglaublich vielfältig und bietet sich für eine Rundreise an, kann man doch in dem Land vielfältige Landschaften und Städte kennenlernen. Von der quirligen Hauptstadt Tallinn über schöne Orte an der Ostseeküste bis hin zu traumhaften Nationalparks wartet das Land darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.
Ein Ziel, dass Sie während einer Rundreise besuchen sollten, ist der Soomaa Nationalpark. Besonders unberührte Natur und eine ganz besondere Atmosphäre lassen es hier zu, einfach mal aus dem Alltag zu entfliehen und alle Sorgen zu vergessen.

Das estnische Wort "soomaa" bedeutet so viel wie "Sumpfgebiet" und damit ist auch erklärt, was den Soomaa Nationalpark auszeichnet. Das Reservat besteht aus vier großen Mooren, im Einzugsgebiet des Flusses Pärnu liegend. Der Soomaa Nationalpark liegt im südwestlichen Teil des Landes und umfasst nur etwa 370 Quadratkilometer. Es handelt sich somit zwar um einen kleinen Nationalpark, was aber durch die unglaublich schöne Landschaft mehr als aufgewogen wird. Man findet hier viele Tier- und Pflanzenarten, von denen einige vom Aussterben bedroht sind. Im Sommer kann man auf einigen angelegten Wegen schöne Wanderungen unternehmen, auch Campen ist im möglich. Eher sportliche Besucher fahren mit dem Kajak oder Kanu durch die traumhafte Landschaft. In der kalten Jahreszeit sind die Moore und die Auenlandschaften oft zugefroren, was der Natur eine ganz besondere Wirkung verleiht: fast mystisch, einfach faszinierend.
Natururlaub/Natururlauber - kein Problem und herzlich willkommen im Soomaa Nationalpark. Wer nach der Schneeschmelze kommt, kann sogar erleben, wie große Teile des Nationalparks überschwemmt sind und nur mit Booten befahren werden können.
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Estland ist unglaublich vielfältig und bietet sich für eine Rundreise an, kann man doch in dem Land vielfältige Landschaften und Städte kennenlernen. Von der quirligen Hauptstadt Tallinn über schöne Orte an der Ostseeküste bis hin zu traumhaften Nationalparks wartet das Land darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.
Ein Ziel, dass Sie während einer Rundreise besuchen sollten, ist der Soomaa Nationalpark. Besonders unberührte Natur und eine ganz besondere Atmosphäre lassen es hier zu, einfach mal aus dem Alltag zu entfliehen und alle Sorgen zu vergessen.

Das estnische Wort "soomaa" bedeutet so viel wie "Sumpfgebiet" und damit ist auch erklärt, was den Soomaa Nationalpark auszeichnet. Das Reservat besteht aus vier großen Mooren, im Einzugsgebiet des Flusses Pärnu liegend. Der Soomaa Nationalpark liegt im südwestlichen Teil des Landes und umfasst nur etwa 370 Quadratkilometer. Es handelt sich somit zwar um einen kleinen Nationalpark, was aber durch die unglaublich schöne Landschaft mehr als aufgewogen wird. Man findet hier viele Tier- und Pflanzenarten, von denen einige vom Aussterben bedroht sind. Im Sommer kann man auf einigen angelegten Wegen schöne Wanderungen unternehmen, auch Campen ist im möglich. Eher sportliche Besucher fahren mit dem Kajak oder Kanu durch die traumhafte Landschaft. In der kalten Jahreszeit sind die Moore und die Auenlandschaften oft zugefroren, was der Natur eine ganz besondere Wirkung verleiht: fast mystisch, einfach faszinierend.
Natururlaub/Natururlauber - kein Problem und herzlich willkommen im Soomaa Nationalpark. Wer nach der Schneeschmelze kommt, kann sogar erleben, wie große Teile des Nationalparks überschwemmt sind und nur mit Booten befahren werden können.
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Estland ist unglaublich vielfältig und bietet sich für eine Rundreise an, kann man doch in dem Land vielfältige Landschaften und Städte kennenlernen. Von der quirligen Hauptstadt Tallinn über schöne Orte an der Ostseeküste bis hin zu traumhaften Nationalparks wartet das Land darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.
Ein Ziel, dass Sie während einer Rundreise besuchen sollten, ist der Soomaa Nationalpark. Besonders unberührte Natur und eine ganz besondere Atmosphäre lassen es hier zu, einfach mal aus dem Alltag zu entfliehen und alle Sorgen zu vergessen.

Das estnische Wort "soomaa" bedeutet so viel wie "Sumpfgebiet" und damit ist auch erklärt, was den Soomaa Nationalpark auszeichnet. Das Reservat besteht aus vier großen Mooren, im Einzugsgebiet des Flusses Pärnu liegend. Der Soomaa Nationalpark liegt im südwestlichen Teil des Landes und umfasst nur etwa 370 Quadratkilometer. Es handelt sich somit zwar um einen kleinen Nationalpark, was aber durch die unglaublich schöne Landschaft mehr als aufgewogen wird. Man findet hier viele Tier- und Pflanzenarten, von denen einige vom Aussterben bedroht sind. Im Sommer kann man auf einigen angelegten Wegen schöne Wanderungen unternehmen, auch Campen ist im möglich. Eher sportliche Besucher fahren mit dem Kajak oder Kanu durch die traumhafte Landschaft. In der kalten Jahreszeit sind die Moore und die Auenlandschaften oft zugefroren, was der Natur eine ganz besondere Wirkung verleiht: fast mystisch, einfach faszinierend.
Natururlaub/Natururlauber - kein Problem und herzlich willkommen im Soomaa Nationalpark. Wer nach der Schneeschmelze kommt, kann sogar erleben, wie große Teile des Nationalparks überschwemmt sind und nur mit Booten befahren werden können.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Am Finnischen Meerbusen der Ostsee, gerade einmal 80 Kilometer südlich von Helsinki liegt die estländische Hauptstadt Tallinn, welche bis 1918 Reval hieß und unter diesem Namen auch bis heute noch besonders im deutschsprachigen Raum bekannt ist. Der heutige Name Tallinn geht auf die Eroberung der Stadt durch den dänischen König Waldemar zurück und bedeutet übersetzt so viel wie Dänische Stadt oder Dänische Burg.

Obwohl Tallinn im Zweiten Weltkrieg stark bombardiert so sind doch zahlreich historisch bedeutende Bauwerke erhalten geblieben. Zu den eindrucksvollsten gehören das Rathaus, die teilweise erhaltene Stadtmauer, der Kanonenturm „Dicke Margarethe“, der Dom und das Schloss Kadriorg. Auch die zahlreichen Kirchen Tallinns sind sehr sehenswert so wie Olaikirche, die Heilig-Geist-Kirche und die Nikolaikirche.
Bilder:
An der südwestlichen Ostseeküste Estlands befindet sich die beschauliche Hafenstadt Pärnu, im Deutschen auch Pernau genannt. Sie beheimatet rund 44.000 Einwohner und ist das wichtigste Seebad an Estlands Küste. Der circa drei Kilometer lange Sandstrand entlang des nördlichen Ausläufers des Rigaischen Meerbusens macht den malerischen Ort zu einem beliebten Ziel für Entspannung suchende Reisende.

Zudem besticht Pärnu mit seinem landestypischen Charme. In der Stadt findet man noch zahlreiche alte, für diese Region typische Holzhäuser. Weiterhin sollte man unbedingt die Orthodoxe Kirche und das ehemalige Rathaus gesehen haben. Die wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt ist allerdings die Estonia-Gedenkstätte, hier erinnert eine 12 Meter hohe Skulptur an die 1994 beim Untergang der Estonia ums Leben gekommenen Passagiere.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Estland (EE)
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Estland
Der nördlichste der 3 Baltischen Staaten ist ein wahres Naturparadies. Die Landschaften sind geprägt von traumhaften Sandbuchten, bizarren Steilküsten, belebten Städten und einsamen Hochmooren.

Auch die zu Estland gehörenden Inseln in der Ostsee wie Saaremaa oder Hiiumaa bestechen mit wunderschöner Natur, vielfältiger Flora und Fauna und malerischen Städten. Auf der größten estnischen Insel Saaremaa gibt daneben noch eine weitere Attraktion: den Meteoritenkrater von Kaali mit seinem Durchmesser von 110 Metern.

Doch nicht nur landschaftlich überzeugt der kleinste Baltische Staat, sondern auch mit jeder Menge Kultur.

Diese findet man zum Beispiel in der estnischen Hauptstadt Tallinn, früher Reval genannt. Der Name Tallinn bedeutet übersetzt so viel wie Dänische Stadt oder Dänische Burg. Damit zeugt der Name von der turbulenten und wechselhaften Geschichte Estlands. So war das Land schon von mehreren europäischen Staaten wie Deutschland, Russland, Dänemark oder Schweden erobert worden.
Die Altstadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, da sie ein „außergewöhnlich vollständiges und gut erhaltenes Beispiel einer mittelalterlichen nordeuropäischen Handelsstadt“ darstellt. Ebenso sehenswert sind auch das Rathaus von Tallinn, die Stadtmauer, der Dom, die Alexander-Newski-Kathedrale und der Kanonenturm „Dicke Margarethe“. Doch man findet nicht nur Mittelalter in der malerischen Hauptstadt, sondern auch viel Modernes.

Das durch seine Besiedlungsgeschichte multikulturelle Land sollte im besten Fall während einer ausgedehnten Rundreise erkundet werden. Diese führt Sie zu den Höhepunkten dieses beeindruckenden Landes und zeigt seine Vielfalt auf.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Estland umfasst das späte Frühjahr und der Sommer. Im Juni sind die Tage besonders lang und die Abende dadurch auch angenehm mild.
Das Land steht dann in voller Blüte, da die Natur nach dem langen, kalten Winter förmlich explodiert. Urlaubern, die Erholung suchen, sind die Sommermonate als Reisezeit zu empfehlen.

Klima:
Die Sommer sind angenehm warm, der Frühling und Herbst relativ mild. Die Winter sind lang (November bis Mitte März), kalt und schneereich.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/estlandsicherheit/200754

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cent

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Die Bewohner Estlands sind extrem stolz auf ihr Land, dessen Geschichte und Traditionen. Deshalb ist es angebracht, dies als Besucher zu respektieren. Die beliebtesten Sportarten sind Basketball und Fußball.


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