Oman Rundreise

Oman Impressionen

Tournummer 125421
Inklusive Flug
Keine Anzahlung
Flexibler Stornieren
Studiosus Reisen
  • 10-tägige Busrundreise durch den Oman
  • Zeit für eigene Unternehmungen und Badegelegenheit im Indischen Ozean
  • Gelegenheit zu einem Ausflug in die wilde Bergwelt des Wadis Bani
ab 2.530 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Weihrauch, Myrrhe und Muskat – bezaubernde Düfte weben ebenso an der Aura des Orients wie die märchenhafte Architektur. Welche Aromen erwarten uns im Souk von Muttrah? Und warum duften sogar die Menschen im Oman ganz besonders betörend? Stecken Sie auf dieser Studienreise durch das Reich von Sultan Qaboos Ihre Nase auch in Burgen aus Lehm und Wadis voller Palmen, in opulente Märkte und in eine traditionelle Dhauwerft. Schon möglich, dass Ihnen beim Prunk der Moschee in Maskat der Atem stockt. Am Sandstrand von Mussanah können Sie wieder tief durchatmen und im Wüstencamp in den Wahiba Sands unter Sternen träumen. Alles übrigens zu erfreulichen Preisen, denn wir verzichten auf den Luxus der Scheichs.
1. Tag: Flug nach Maskat
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Vormittags Flug mit Oman Air von Frankfurt nach Maskat (Flugdauer ca. 6,5 Std.), Ankunft am Abend. Unser Begrüßungsservice erwartet Sie bereits und begleitet Sie zum Transfer ins Hotel. Drei Übernachtungen in Maskat.
2. Tag: Willkommen im Oman!
Am Morgen haben Sie Zeit für ein gemütliches Frühstück. Am Nachmittag kommen auch die Gäste, die über München und Zürich angereist sind, dazu. Bereit für eine erste Schnuppertour? Ihre Studiosus-Reiseleiterin nimmt Sie mit zu einer Fahrt durch die prachtvolle Hauptstadt und an der Küste entlang. An einer besonders reizvollen Stelle heißt sie Sie mit köstlichen Datteln und Kaffee nach omanischer Gastfreundschaft willkommen. Was das Sultanat sonst noch an süßen und scharfen, seidenweichen, irisierenden und auf Hochglanz polierten Verführungen zu bieten hat, serviert Ihnen der Souk im nahe gelegenen Muttrah im Labyrinth seiner Gänge.
3. Tag: Die Stadt und das Meer
Noch einmal geht's nach Muttrah, diesmal auf den Fischmarkt. Hier beobachten wir, wie stolze Omani mit viel Feingefühl ihre frisch gefangenen Sardinen, Tintenfische oder riesigen Thunfische filetieren. Wir bleiben beim Thema und tauchen im Nationalmuseum in die Seemacht-Ära des Landes ein. Noch mehr Meer? Dann lassen Sie sich am freien Nachmittag in einer Dhau, einem traditionellen Holzboot, an der steil aufragenden Felsenküste entlangsteuern (60 €). Abends vielleicht Meeresfrüchte auf dem Teller? Ihre Reiseleiterin verrät Ihnen, wo Sie authentisch omanisch speisen.
4. Tag: Glänzendes Maskat, duftendes Nizwa
Ein Swarovski-Leuchter aus Deutschland, ein Riesenteppich aus dem Iran und tonnenweise Marmor aus Carrara – in der Sultan-Qaboos-Moschee staunen wir über das Beste vom Besten. Doch regiert der Herrscher des Landes auch zum Besten für alle? Ein Thema auf unserer Fahrt von Maskat durch das Akhdargebirge nach Nizwa. 180 km. Dort erkunden wir die gewaltige Festung, wo altes Handwerk wie Brotbacken, Sticken und Klöppeln präsentiert wird. Anschließend können wir auf dem Markt an Vanille, Safran, Muskat & Co. schnuppern sowie Cashews und Pistazien probieren. Zwei Übernachtungen in Nizwa.
5. Tag: Festungen und Bergoasen
Tiefdunkle Berge sind die Kulisse unserer Fahrt nach Jabrin, wo uns die mächtige Burg mit ihren Rundtürmen und Zinnen und den bunt bemalten Teakholzdecken fasziniert. Für den Fotostopp an der noch imposanteren Lehmziegelfestung von Bahla (UNESCO-Welterbe) wechseln wir zum Weitwinkelobjektiv, dann zoomen wir auch schon mit unserem geistigen Auge das Picknick in der Bergoase Al-Hamra heran. Nach einem kurzen Spaziergang unter dem schattigen Blätterdach des Dattelhains lassen wir uns in einem Privatgarten nieder, um Tomaten, Gurken, Käse und andere Leckerbissen zu genießen. 140 km.
6. Tag: Vom Star der Wadis zu glitzernden Sternen
Das Wadi Bani Khalid ist ein umschwärmter Star unter den omanischen Wadis, wie man die wasserführenden Täler nennt. Wir sind clever und holen uns den Traumblick auf das glasklare Nass mit dem grünen Palmenband aus der Distanz. Und bevor wir von unserem herrlichen Aussichtsplatz verduften, hüllen wir uns von Kopf bis Fuß in eine betörende Wolke aus Weihrauch und aromatisierten Ölen. Verführerisch riechend wie die Omani und pünktlich zum Spektakel des Abends trifft unsere Karawane per Geländefahrzeug im Wüstencamp mitten in den Wahiba Sands ein. 190 km. Rasch hinauf auf die nächste Düne, im warmen Sand auf den Sonnenuntergang warten und auf sein Gefolge von Millionen blinkenden Sternen.
7. Tag: Zwischen Märchen und Moderne - auf nach Sur!
Die Gesteinsschichten im Hadschargebirge sind ein offenes Buch der Erdgeschichte – wie aufregend, was Ihre Reiseleiterin Ihnen während der Busfahrt daraus vorliest. Zeugnisse der Kulturgeschichte dagegen sind in der alten Festung von Al-Kamil versammelt, die wieder in Privatbesitz ist. Ein Mitglied der Familie zeigt uns die kuriosen Museumsstücke. Auf Tradition setzt auch eine der letzten Dhauwerften in Sur, wir tauchen hier ein in die lebendige Geschichte des Holzbootbaus. 140 km. Wer nachts ein Naturschauspiel am Strand von Ras al-Junays erleben möchte, bucht einen Ausflug (ca. 50 €) zum rund 60 km entfernten Schutzgebiet. Hier legen große Meeresschildkröten ihre Eier ab.
8. Tag: Programmvorschau unterwegs nach Mussanah
Nehmen Sie Platz im rollenden Livekino, genießen Sie die lokalen Knabbereien, die für Sie auf dem Bussitz bereitliegen, und stellen Sie beim Blick nach draußen Ihr Wunschprogramm für den letzten Tag zusammen. Womöglich sehen Sie sich als Wanderer im Hadschargebirge, das uns zur Linken begleitet? Oder am Sandstrand, wie er zur Rechten immer wieder durch die zerklüfteten Kalksteinklippen blitzt? 280 km.
9. Tag: Bergwelten oder Freizeit
Den letzten Tag verbringen Sie, wie Sie möchten, genießen den Sandstrand oder den Pool oder lassen sich zum Schnorcheln rausfahren. Oder Sie begleiten Ihre Reiseleiterin in die wilde Bergwelt des Hadschargebirges (140 €). Die Geländefahrzeuge sind startklar, bereit für die Tour zum Wadi Bani Auf und zu anderen wilden Wadis. Eine leichte Wanderung (1 Std., leicht, ? 50 m ? 50 m) führt zu einem besonders schönen Picknickplatz. Fahrtstrecke 150 km. Abends endet diese Reise der Wohlgerüche dann für alle mit einem köstlichen gemeinsamen Abendessen und einer kleinen duftenden Erinnerung als Abschiedsgeschenk. Danach geht es Richtung Maskat (90 km), wo sie am späten Abend abheben.
10. Tag: Nach Hause
Sie fliegen nachts weiter nach Frankfurt (Flugdauer ca. 7,5 Std.) und landen morgens. Mit Anschluss zu den anderen Städten und einem Berg voller Glücksmomente im Gepäck.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im Sultanat Oman befindet sich eine der größten Moscheen der Erde, die imposante Sultan Qabus Moschee. Sie zudem auch die Hauptmoschee und eines der bedeutendsten Bauwerke des Landes. 1992 beschloss Sultan Qabus sie errichten zu lassen, dazu wurde ein Architekturwettbewerb ausgerufen und schließlich 1995 mit den Bauarbeiten begonnen.

2001 waren die Arbeiten an dem Prachtbau abgeschlossen und die Moschee konnte feierlich eröffnet werden. Auf einem Areal von mehr als 400 Hektar erstreckt sich nun die omanische Zentralmoschee, direkt an der Hauptstraße zwischen Maskat und Sib. Und sowohl von außen als auch von innen beeindruckt sie ihre Besucher mit ihrer überragenden Schönheit.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Die Hauptstadt des Oman befindet sich ganz im Norden des Sultanats und zählt etwa 770.000 Einwohner, womit sie mit Abstand die größte Stadt des Landes ist. Der Name Maskat oder Muskat bedeutet „Ort des Fallens“ und geht entweder auf die Nutzung als Ankerplatz oder auf die vielen steil abfallenden Berge in der Umgebung zurück.

Reisende die sich nicht zwischen orientalischem Zauber und modernen Superlativen entscheiden wollen sind in Maskat genau richtig. Die Stadt bietet beides, eine zuweilen abwegige aber immer wieder faszinierende Kombination. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die vier großen Stadttore Bab al-Matha'ib, al-Bab al-Kabir (das „Große Tor“), Bab al-Waldschat und al-Bab as-Saghir (das „Kleine Tor“).

Ebenfalls sehr sehenswert sind die zahlreichen Museen der Metropole, welche das reiche Erbe des Sultanats hüten. Weiterhin sollten Besucher in jedem Fall die Große Sultan-Qabus-Moschee, den Suq von Matrah, den Sultanspalast  Al-Alam mit seinen Burgen von al-Mirani und al-Dschalali, der Clock Tower Square und das Burdsch as-Sahwa gesehen haben.
Bilder:
Das Zentrum des omanischen Kernlandes bildet die pittoreske Oasenstadt Nizwa, welche sich am Südrand des Hadschar-Gebirges, im Norden des Sultanats befindet. Bis Maskat (Muskat) der Hauptstadt des Oman sind es etwa 180 Kilometer. Zudem befindet sich ganz in der Nähe das Dschabal al-Achdar, das höchste Bergmassiv des Landes.

Besonderer Anziehungspunkt der Oasenstadt sind die ausgedehnten Gärten und Palmenhaine sowie das Wahrzeichen der Stadt, die alte Festung, zu welcher auch der größte Turm des Oman gehört, dieser hat einen Durchmesser von 40 Metern und erreicht eine Höhe von 20 Metern. Weiterhin sehenswert sind die über 500 Jahre alten Faladsch-Känäle, ein weltweit einzigartiges, für das Land typisches Bewässerungssystem.
Bilder:
Eine der ältesten Königsstädte in Oman befindet sich rund 180 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Muskat, am Fuße des Dschabal al-Achdar Gebirges, die Rede ist von der Oasenstadt Bahla. Diese ist von einer 12 Kilometer langen und 5 Meter hohen Stadtmauer umgeben, welche aus Lehmziegeln errichtet wurde.

Innerhalb der Stadtmauer liegt die im 17. Jahrhundert erbaute Festung Hisn Tamah, die überwältigende und imposante Anlage verfügt über insgesamt 132 Wehrtürme und 15 Tore. Sie hatte auf Grund ihrer ausgezeichneten Lage in der Vergangenheit eine große strategische Bedeutung. 1987 ernannte die UNESCO den Prachtbau Hisn Tamah zum Weltkulturerbe. Wegen der noch andauernden Renovierung sah man vor einigen Jahren den ursprünglichen Charakter der Anlage in Gefahr, mittlerweile haben aber Spezialisten die Sanierung übernommen.
Bilder:
Nahe dem östlichsten Punkt des Sultanats Oman, direkt am Golf von Oman befindet sich die Stadt Sur. Diese war bereits im 6. Jahrhundert ein sehr wichtiges Handelszentrum, vor allem für den Warenaustausch mit Ostafrika. Mit der Zeit verlor die Stadt aber ihre Bedeutung als Handelsstadt, die Tradition als Seefahrerstadt wird aber bis heute gepflegt und aufrechterhalten.

In Sur werden auch immer noch die sogenannten Dhaus, ein für die Gegend typischer Segelschifftyp, auf traditionelle Art und Weise gebaut. Sur befindet sich zudem nur etwa 150 Kilometer von der omanischen Hauptstadt Maskat entfern und ist somit auch bei Touristen überaus beliebt.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Oman (OM)
Bilder:
Oman
Das Sultanat auf der Arabischen Halbinsel war bis vor kurzem nur das Reiseziel von abenteuerlustigen Individualreisenden. Heute dagegen ist das Land erobert von Pauschaltouristen, welche die herrlichen Strände und die Jahrhunderte alten, von orientalischem Flair geprägten Städte erkunden und genießen wollen.

Seine Landschaften sind von orientalischen Städten und trockenen Sandwüsten geprägt. In den Dörfern des Sultanats kann man noch das ursprüngliche und traditionelle Leben der omanischen Bevölkerung erleben wogegen man in den Städten Reichtum, Luxus und Moderne erfährt.

Die omanische Hauptstadt ist Muscat. Sie liegt im Nordosten des Landes am Golf von Oman. Hier gibt es neben zahlreichen traumhaften Stränden viele bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten wie die Große Sultan-Qabus-Moschee, die portugiesischen Festungen al-Dschalali und al-Mirani, den Al-Alam-Sultanspalast, das Burdsch as-Sahwa, den Clock Tower Square und den lebhaften Suq von Matrah. Letzterer is ein typisch arabischer Markt.

Einen Geheimtipp aber hat sich Oman bewahrt und zwar den der außerordentlichen Tauchrevieren vor den Küsten des Landes. Hier gibt es noch unberührte Tauchplätze, eindrucksvolle Wracks und intakte Korallenbänke.

Zudem ist der Golf von Oman eines der fischreichsten Gewässer des Indischen Ozeans, was Sie als Besucher spätestens bei dem reichen Angebot der diversen Fischmärkte merken werden.

Neben der Hauptstadt Muscat sind Sur, Sohar und Nizwa weitere wichtige Städte des Sultanats.

Auf einer Rundreise durch Oman bietet sich Ihnen die Möglichkeit all diese fantastischen Städte und die faszinierende Landschaft des Landes kennen und lieben zu lernen.

Beste Reisezeit:
Wir empfehlen die Monate September bis April um eine Reise in den Oman zu unternehmen.

Klima:
Es herrscht ein randtropisches Klima mit leichten Monsunregen von Juni bis September. In den Monaten Juni und Juli wird es zudem besonders heiß.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/omansicherheit/204160

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Omanischer Rial = 1000 Baiza
 

Flugdauer:
ca. 6 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +3h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +2h 


Gut zu wissen:
Die Staatsreligion Omans ist der Islam, dementsprechend sollte allzu legere Kleidung vermieden werden. Das Sultanat gilt im Allgemeinen als ein sehr sicheres Reiseland, die Kriminalitätsrate ist gering. Dennoch gibt es Spannungen zwischen Oman und anderen Ländern des Nahen und Mittleren Osten, deshalb sollten Reisende zurückhaltend auftreten und auch Diskussionen über Politik und Religion vermeiden.


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