Oman Rundreise

Oman-die umfassende Reise

Tournummer 120601
Inklusive Flug
Keine Anzahlung
Flexibler Stornieren
Studiosus Reisen
  • 12-tägige Busrundreise durch den Oman
  • Mit Aufenthalt im Weihrauchland Dhofar im Süden des Omans
  • Eine umfassende Reise in den Oman
ab 3.495 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Der Oman ist ein Glückspilz innerhalb der arabischen Welt, eine Oase der Sicherheit dank Sultan Qaboos' menschenfreundlicher Politik zwischen Tradition und Moderne. Doch nicht nur deshalb winken Ihnen auf dieser Studienreise Glücksmomente wie Sand in der Wüste. Sie erleben Abenteuer-Feeling im Jeep, palmenreiche Wadis, lange Sandstrände und schier unendliche Dünen, Forts aus Lehm und Stein, die Prachtbauten des Landesvaters und die uralten Weihrauchbäume von Dhofar. Der majestätische Dschebel Schems lässt Sie tief blicken, die Wahiba Sands verwöhnen Sie mit einem spektakulären Sonnenuntergang. Und wenn Sie im Wüstencamp in Ihr Kissen sinken, sind die Sterne zum Greifen nah.
1. Tag: Flug nach Maskat
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Spätabends Abflug mit Oman Air über Nacht Richtung Maskat.
2. Tag: Willkommen in Maskat!
Sie werden frühmorgens am Flughafen von Maskat begrüßt und ins Hotel gebracht. Die Hotelzimmer stehen bereits zur Verfügung. Am Nachmittag begrüßt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter zur Schnuppertour durchs moderne Maskat. Wir fahren am Opernhaus vorbei und quer durchs Museumsviertel zum Strand von Qurum. Genießen Sie die herrliche Strandpromenade, die orientalischen Süßigkeiten, die Ihr Reiseleiter hervorzaubert, den feinen Sand unter Ihren Fußsohlen und das Meerwasser, das Ihre Zehen umspült. Zeit, das kühlere Europa für ein paar Tage in die Wüste zu schicken! Drei Übernachtungen in Maskat.
3. Tag: Viel Vergnügen im Souk
In einer Hotelfachschule plaudern wir mit Lehrern und Schülern über sanften Luxustourismus im Sultanat, bevor es in den Souk von Muttrah geht. Dort laden uns Krummdolche, Kaschmirschals, Teppiche, Gold- und Silberwaren zum ungestörten Stöbern ein. Machen Sie am freien Nachmittag doch etwas Besonderes und kreuzen Sie in einem traditionellen Holzboot, einer Dhau, vor der Felsenküste (60 €). Abends lassen wir uns im lauschigen Garten des Restaurants Khargeen mit der gesamten Bandbreite der orientalischen Küche verwöhnen. Jetzt noch eine Shisha?
4. Tag: Auf Sultans Spuren
In der Qaboos-Moschee beeindruckt uns die riesige Gebetshalle mit ihrer gigantischen Kuppel, einem Leuchter mit Tausenden Swarovski-Kristallen, einem meisterhaft gewebten Riesenteppich und Glanz, so weit das Auge reicht. Womit der Herrscher des Landes glänzt und die Herzen der Menschen gewinnt, beschäftigt uns auf unserem Rundgang durchs Regierungsviertel und am Palast vorbei. Im Nationalmuseum lässt Ihr Reiseleiter dann die Glanzzeiten des Omans als Seemacht im Indischen Ozean wieder aufleben. Abends nehmen Sie das Zepter in die Hand und können die Restaurantszene mit ihren orientalischen und traditionell omanischen Leckerbissen erobern.
5. Tag: Traumfahrt nach Sur
Auf dem Fischmarkt von Muttrah wird alles, was Flossen oder Tentakel hat, frisch aus dem Meer präsentiert. Nach diesem Augenschmaus verabschieden wir uns von Maskat und fahren zwischen dem grandiosen Hadschargebirge und der Küste des Indischen Ozeans Richtung Süden. Wir machen halt am Bimah Sinkhole. Ein Sandkrater gefüllt mit türkisblauem Wasser, um dessen Entstehung sich omanische Mythen ranken. Ihr Reiseleiter klärt Sie auf! Am schönsten Strand weit und breit werden die Heckklappen unserer Geländewagen zum Buffet für unser Picknick à la Oman: Vorspeisen, Früchte, Fladenbrot und Käse. Nachmittags rollen wir in der Hafenstadt Sur ein. 200 km. Und abends sollten Sie sich das Naturschauspiel am Strand von Ras al-Junays, ca. 60 km von Sur entfernt, nicht entgehen lassen. Nachts wagen sich oft große Meeresschildkröten zur Eiablage an den Strand. Sie beobachten die Tiere in Begleitung eines Rangers (ca.50 €)!
6. Tag: Im Farbenrausch der Wüste
Nach einem bewundernden Blick auf die Museums-Dhau, eines der legendären Holzschiffe arabischer Seeleute, fahren wir in die Wüste. Nicht ohne einen Stopp an der idyllischsten Oase der Region, dem Wadi Bani Khalid, wo der Naturpool türkis schimmert und inmitten karger Felsen die Palmen im Wind schaukeln. Wenn die Sonne tief steht, beziehen wir unser Luxuscamp in Wahiba Sands. 260 km. Und wenn die gigantischen Sandberge rot, golden und kupferfarben leuchten, sind wir bereits auf eine Düne hinaufgeklettert und genießen mit einer süßen Überraschung auf der Zunge ein unvergessliches Schauspiel von Sonne, Mond und Sternen.
7. Tag: Die stattlichen Burgen von Jabrin und Bahla
Die Wüste wird heute steiniger und karger und wie hingetupft scheinen dazwischen die Oasen mit ihren ausgedehnten Dattelhainen. Die Wasserstellen wurden von Festungen aus verteidigt – im Fort von Jabrin sehen wir, dass die prächtigen Räume für den Herrscher mit kunstvoll verzierten Holzdecken noch heute begeistern. Beim Fotostopp bannen wir in der Oase Bahla mit der Festung Hisn Tamah (UNESCO-Welterbe, nur Außenbesichtigung) ein Meisterwerk der Lehmbaukunst aufs Kameradisplay. Zwischen tiefdunklen Bergen fahren wir auf gut ausgebauten Straßen weiter nach Nizwa. 370 km. Zwei Übernachtungen.
8. Tag: Seine Majestät, der Dschebel Schems
Der Markt von Nizwa heißt uns mit einem Fächer an Farben und orientalischen Düften willkommen. Von Silberschmuck und Gemüse bis zur Antiquität ist alles zu finden, wir wandern dann treppauf, treppab durch das mächtige Fort nebenan. Auf 2000 m heißt es dann: Augen aufreißen, wenn Sie am Grand Canyon des Omans 1000 atemberaubende Meter tief blicken, die Dattelpalmen der Oasen aus der Ferne winken und die Nachmittagssonne den Gipfel des Dschebel Schems sowie die Berge rundum in ein goldenes Licht taucht. Extra Tour 190 km.
(F/A)
9. Tag: Offroad durchs Wadi Bani Auf
Die Geländefahrzeuge werden heute gefordert, denn heute dürfen sie sich auf kurvigen Bergpisten austoben. Für Ihr Vergnügen sorgen herrliche Aussichten auf die spektakulären Felsformationen des Wadi Bani Auf - hier schlägt Ihr Reiseleiter ein Kapitel Erdgeschichte auf. Bei ungünstigen Witterungsverhältnissen nehmen wir eine Alternativroute zum Flughafen von Maskat. 180 km. Und wenn sich der Tag dann gen Ende neigt, fliegen wir von Maskat nach Salalah ins Weihrauchland Dhofar. Das Abendessen gestalten Sie heute in Eigenregie. Drei Übernachtungen in einem schönen Strandhotel.
(F)
10. Tag: Tropen-Feeling in Dhofar
Schlafen Sie heute aus, solange Sie möchten, frühstücken Sie in aller Ruhe und genießen Sie den Vormittag am Pool inmitten von Papayas, Bananen und Kokosnüssen. Ein Hauch von Südsee liegt in der Luft. Zum Blick hinter die Kulissen von Wirtschaft, Seefahrt und Weihrauchhandel lädt uns nachmittags ein Mitarbeiter einer Plantage ein. Und im archäologischen Park von Al-Baleed machen wir eine Zeitreise zurück in den einst florierenden Handel einer blühenden Hafenstadt. 30 km.
11. Tag: Erlebnisse im Weihrauchland
Noch einmal besteigen wir die Jeeps, denn wir wollen die uralten Weihrauchbäume im Wadi Doka sehen und im Wadi Darbat Kamelherden, Dromedare und Esel. In den Ausgrabungen der antiken Hafenstadt Sumhurum (UNESCO-Welterbe) tauchen schließlich die Schiffe voller Weihrauch in unserer Fantasie auf. Danach haben Sie noch Zeit für den Pool, bevor wir direkt am Strand letzte orientalische Köstlichkeiten genießen und bei Meeresrauschen und Mondlicht unsere Reise Revue passieren lassen. 190 km.
12. Tag: Zurück nach Europa
Sie haben noch Zeit für ein rasches Frühstück im Hotel, fliegen vormittags von Salalah nach Maskat, mittags weiter nach München oder Zürich und landen am Abend. Mit Anschluss zu den anderen Städten und einem Berg voller Glücksmomente im Gepäck.

Änderung des Reiseverlaufs und der Hotels vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im Sultanat Oman befindet sich eine der größten Moscheen der Erde, die imposante Sultan Qabus Moschee. Sie zudem auch die Hauptmoschee und eines der bedeutendsten Bauwerke des Landes. 1992 beschloss Sultan Qabus sie errichten zu lassen, dazu wurde ein Architekturwettbewerb ausgerufen und schließlich 1995 mit den Bauarbeiten begonnen.

2001 waren die Arbeiten an dem Prachtbau abgeschlossen und die Moschee konnte feierlich eröffnet werden. Auf einem Areal von mehr als 400 Hektar erstreckt sich nun die omanische Zentralmoschee, direkt an der Hauptstraße zwischen Maskat und Sib. Und sowohl von außen als auch von innen beeindruckt sie ihre Besucher mit ihrer überragenden Schönheit.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Die Hauptstadt des Oman befindet sich ganz im Norden des Sultanats und zählt etwa 770.000 Einwohner, womit sie mit Abstand die größte Stadt des Landes ist. Der Name Maskat oder Muskat bedeutet „Ort des Fallens“ und geht entweder auf die Nutzung als Ankerplatz oder auf die vielen steil abfallenden Berge in der Umgebung zurück.

Reisende die sich nicht zwischen orientalischem Zauber und modernen Superlativen entscheiden wollen sind in Maskat genau richtig. Die Stadt bietet beides, eine zuweilen abwegige aber immer wieder faszinierende Kombination. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die vier großen Stadttore Bab al-Matha'ib, al-Bab al-Kabir (das „Große Tor“), Bab al-Waldschat und al-Bab as-Saghir (das „Kleine Tor“).

Ebenfalls sehr sehenswert sind die zahlreichen Museen der Metropole, welche das reiche Erbe des Sultanats hüten. Weiterhin sollten Besucher in jedem Fall die Große Sultan-Qabus-Moschee, den Suq von Matrah, den Sultanspalast  Al-Alam mit seinen Burgen von al-Mirani und al-Dschalali, der Clock Tower Square und das Burdsch as-Sahwa gesehen haben.
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Nahe dem östlichsten Punkt des Sultanats Oman, direkt am Golf von Oman befindet sich die Stadt Sur. Diese war bereits im 6. Jahrhundert ein sehr wichtiges Handelszentrum, vor allem für den Warenaustausch mit Ostafrika. Mit der Zeit verlor die Stadt aber ihre Bedeutung als Handelsstadt, die Tradition als Seefahrerstadt wird aber bis heute gepflegt und aufrechterhalten.

In Sur werden auch immer noch die sogenannten Dhaus, ein für die Gegend typischer Segelschifftyp, auf traditionelle Art und Weise gebaut. Sur befindet sich zudem nur etwa 150 Kilometer von der omanischen Hauptstadt Maskat entfern und ist somit auch bei Touristen überaus beliebt.
Bilder:
Eine der ältesten Königsstädte in Oman befindet sich rund 180 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Muskat, am Fuße des Dschabal al-Achdar Gebirges, die Rede ist von der Oasenstadt Bahla. Diese ist von einer 12 Kilometer langen und 5 Meter hohen Stadtmauer umgeben, welche aus Lehmziegeln errichtet wurde.

Innerhalb der Stadtmauer liegt die im 17. Jahrhundert erbaute Festung Hisn Tamah, die überwältigende und imposante Anlage verfügt über insgesamt 132 Wehrtürme und 15 Tore. Sie hatte auf Grund ihrer ausgezeichneten Lage in der Vergangenheit eine große strategische Bedeutung. 1987 ernannte die UNESCO den Prachtbau Hisn Tamah zum Weltkulturerbe. Wegen der noch andauernden Renovierung sah man vor einigen Jahren den ursprünglichen Charakter der Anlage in Gefahr, mittlerweile haben aber Spezialisten die Sanierung übernommen.
Bilder:
Das Zentrum des omanischen Kernlandes bildet die pittoreske Oasenstadt Nizwa, welche sich am Südrand des Hadschar-Gebirges, im Norden des Sultanats befindet. Bis Maskat (Muskat) der Hauptstadt des Oman sind es etwa 180 Kilometer. Zudem befindet sich ganz in der Nähe das Dschabal al-Achdar, das höchste Bergmassiv des Landes.

Besonderer Anziehungspunkt der Oasenstadt sind die ausgedehnten Gärten und Palmenhaine sowie das Wahrzeichen der Stadt, die alte Festung, zu welcher auch der größte Turm des Oman gehört, dieser hat einen Durchmesser von 40 Metern und erreicht eine Höhe von 20 Metern. Weiterhin sehenswert sind die über 500 Jahre alten Faladsch-Känäle, ein weltweit einzigartiges, für das Land typisches Bewässerungssystem.
Bilder:
Die Stadt Salalah liegt direkt am Arabischen Meer, im Südwesten von Oman. Vom Gouvernement Dhofar ist es die Hauptstadt. Von 1932 bis 1970 war es sogar die Hauptstadt von Oman.
Auf Ihrer Rundreise gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die Sie besichtigen können. Zum einen der Stadtteil al-Hafah mit alten, traditionellen Gebäuden als Kalksteinblöcken. In der Nähe liegt auch der Al-Husn Sultanspalast. Dieser wird regelmäßig als Sommerresidenz genutzt und ist für Besucher nicht zugänglich. Im Zentrum von Salalah seht die Sultan-Qaboos-Moschee, die Sie sich von Samstag bis Mittwoch jeweils am Vormittag ansehen können. Sehenswert sind ebenfalls die Ausgrabungsstätte Al-Baleed im Osten der Stadt. Dort befand sich in der Antike ein Weihrauchhafen. Wer nähere Informationen zu der Geschichte des Weihrauchs, des Gouvernements oder von Oman möchte, besucht das Museum of the Frankincense Land. Auch die Natur kommt in der Stadt nicht zu kurz: Es gibt ein Vogelschutzgebiet sowie verschiedene tropische Plantagen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Oman (OM)
Bilder:
Oman
Das Sultanat auf der Arabischen Halbinsel war bis vor kurzem nur das Reiseziel von abenteuerlustigen Individualreisenden. Heute dagegen ist das Land erobert von Pauschaltouristen, welche die herrlichen Strände und die Jahrhunderte alten, von orientalischem Flair geprägten Städte erkunden und genießen wollen.

Seine Landschaften sind von orientalischen Städten und trockenen Sandwüsten geprägt. In den Dörfern des Sultanats kann man noch das ursprüngliche und traditionelle Leben der omanischen Bevölkerung erleben wogegen man in den Städten Reichtum, Luxus und Moderne erfährt.

Die omanische Hauptstadt ist Muscat. Sie liegt im Nordosten des Landes am Golf von Oman. Hier gibt es neben zahlreichen traumhaften Stränden viele bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten wie die Große Sultan-Qabus-Moschee, die portugiesischen Festungen al-Dschalali und al-Mirani, den Al-Alam-Sultanspalast, das Burdsch as-Sahwa, den Clock Tower Square und den lebhaften Suq von Matrah. Letzterer is ein typisch arabischer Markt.

Einen Geheimtipp aber hat sich Oman bewahrt und zwar den der außerordentlichen Tauchrevieren vor den Küsten des Landes. Hier gibt es noch unberührte Tauchplätze, eindrucksvolle Wracks und intakte Korallenbänke.

Zudem ist der Golf von Oman eines der fischreichsten Gewässer des Indischen Ozeans, was Sie als Besucher spätestens bei dem reichen Angebot der diversen Fischmärkte merken werden.

Neben der Hauptstadt Muscat sind Sur, Sohar und Nizwa weitere wichtige Städte des Sultanats.

Auf einer Rundreise durch Oman bietet sich Ihnen die Möglichkeit all diese fantastischen Städte und die faszinierende Landschaft des Landes kennen und lieben zu lernen.

Beste Reisezeit:
Wir empfehlen die Monate September bis April um eine Reise in den Oman zu unternehmen.

Klima:
Es herrscht ein randtropisches Klima mit leichten Monsunregen von Juni bis September. In den Monaten Juni und Juli wird es zudem besonders heiß.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/omansicherheit/204160

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Omanischer Rial = 1000 Baiza
 

Flugdauer:
ca. 6 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +3h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +2h 


Gut zu wissen:
Die Staatsreligion Omans ist der Islam, dementsprechend sollte allzu legere Kleidung vermieden werden. Das Sultanat gilt im Allgemeinen als ein sehr sicheres Reiseland, die Kriminalitätsrate ist gering. Dennoch gibt es Spannungen zwischen Oman und anderen Ländern des Nahen und Mittleren Osten, deshalb sollten Reisende zurückhaltend auftreten und auch Diskussionen über Politik und Religion vermeiden.


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