Norwegen Rundreise

Norwegen- Welt der Fjorde

Tournummer 130383
Inklusive Flug
Keine Anzahlung
Studiosus Reisen
  • 12-tägige Studienreise durch Norwegen
  • UNESCO-Welterbestätten: historisches Bergen und der Geirangerfjord
  • Zahlreiche Fährfahrten durch die Schären- und Fjordwelt
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Ein Land, tausend unendliche Augenblicke. Im alpinen Hochland warten Fjell-Fernblicke und moderne Aussichtsplattformen mit 360-Grad-Panorama auf Sie, die "Heide im Atlantik" lockt mit endlosem Weitblick, und auf dem Skywalk hoch über dem Geirangerfjord tun sich schwindelerregende Abgründe auf. Auf dieser Rundreise kurven wir auf berühmten Routen wie Trollstigen und Adlerstraße durchs grandiose Fjordland und wechseln auf Fähren die Perspektive. Ihre Begleiter sind Weite und Stille. Auf den Schären kommen Sie der Lebensweise der Nordmänner näher, in Bergen erwarten Sie Rückblicke in die Zeit des Hansekontors und vom Dach der Oper in Oslo verheißungsvolle Ausblicke in die Zukunft.
1. Tag: Auf in die Hauptstadt am Fjord!
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Im Tagesverlauf Flug nach Oslo. Zum Hotel fahren Sie individuell mit Bahn oder Taxi. Um 17 Uhr lädt Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin zum Erkundungsgang durch Oslo ein. Dabei kommt ein erstes Gespür für die Hauptstadt auf: Alles strebt zum Wasser. Beim Abendessen klingen die Gläser: ein Skaal zum Reisestart! Wer noch nicht müde ist, gönnt sich am Hafen einen Sundowner. Zwei Übernachtungen in Oslo.
2. Tag: Oslo – die Eiskönigin blüht auf
Majestätische Fotomotive am Königsschloss: Nicht nur Royal-Fans lieben den Park, der der Residenz eine herrlich grüne Bühne bietet. Wir lassen die Postkarten-Ansichten von außen auf uns wirken, bevor uns eine moderne Szenerie fesselt: Die gletscherweiße Oper im "neuen" Oslo erinnert an Eisschollen, die aus dem Wasser ragen. Vom Dach des Wahrzeichens blicken wir - dank Studiosus-Audioset mit Soundtrack im Ohr - über den Oslofjord. Uns wird klar: Die Oper ist nur die Spitze des Eisbergs, wenn es um das Megaprojekt Fjordstadt geht. Auch die Neubauten Munch-Museum und Deichmanske-Bibliothek sollen Oslo ab 2020 dem Wasser näherbringen. Noch ein Blick ins Rathaus, dann geht’s mit der Fähre auf die Museumsinsel Bygdöy. Der Nachmittag gehört Ihnen!
3. Tag: Hardangervidda – Europas größte Hochebene
Fensterkino im Bus, während wir Oslo hinter uns lassen: Die Fahrt durch das ursprüngliche Hallingdal gleicht einer Zeitreise. Bei der Stabkirche Torpo kommen wir im Mittelalter an. Ihre Dachstufen erinnern an Pagoden. Wir steigen aus und sehen über uns das Martyrium der hl. Margaretha: Ihre Reiseleiterin hat den Überblick - die Malereien im Gebälk sind Relikte aus der Wikingerzeit. Durch die Hardangervidda reisen wir zurück in die Gegenwart und erleben beim Stausee Sysenvatn, wie Norwegen Energie erzeugt: zu 100 Prozent erneuerbar, hier mit Wasserkraft. Im Hardanger-Erlebniszentrum wartet ein Filmausblick auf die Naturerlebnisse der kommenden Tage. Weiter zu unserem ersten Fjordhotel. 350 km.
4. Tag: Morgenstimmung am Hardangerfjord
Wir folgen dem Hardangerfjord nach Westen: Rund um seine Verästelungen leuchten Obstgärten und schmale Fjordwiesen vor Felswänden. Selbst Ihre Reiseleiterin wird bei diesem Anblick mucksmäuschenstill. Sie weiß genau: Nur die Musik von Edvard Grieg untermalt dieses Landschaftsbild perfekt. Kurz hinter Norheimsund lässt uns der Wasserfall Steindalsfoss hinter seinen Wasserschleier blicken, den er ins Tal wirft. Danach besuchen wir die Villa Troldhaugen, wo der Komponist Edvard Grieg lebte. Im Hotel – ausspannen! Zwei Übernachtungen in Bergen.
5. Tag: Lebensgefühl in Bergen
Zu allen Zeiten bescherte der Fischhandel Bergen seinen Reichtum. Frischen Fang gibt’s auch heute: Wir lassen uns von den Ständen auf dem Fischmarkt zum Hanseviertel (UNESCO-Welterbe) treiben. Im Museum tauchen wir tiefer in die Zeit des Hansekontors ein, bevor es mit der Standseilbahn hoch hinaus geht: Vom Hausberg Flöyen blicken wir über Stadt und Schären. Diese Idee hatten auch andere? Kein Problem! Mit Ihrem Bergbahnticket können Sie auch am Abend mit wenig Publikum die Aussicht genießen. Zurück in Bergen warten Cafés mit tollen Ausblicken – beobachten Sie Land und Leute!
6. Tag: Lygra – Heide-Inselidylle im Atlantik
In 40 Minuten geht's mit der Schnellfähre auf die Schäreninsel Lygra. Zum Willkommen werden wir entspannt angeblökt. Hauptattraktion ist neben den Wildschafen ohne Zweifel die Heidelandschaft selbst. Kein Wunder, dass die Tiere sich hier so wohlfühlen! Der Rohstoff für die Norwegerpullis wächst prächtig an den Wollknäueln. Wie lebt es sich hier? Der hiesige Landwirt oder ein Mitarbeiter der Universität Bergen gibt uns einen Einblick. Mittags essen wir im Heidezentrum. Ob’s Sausuppe gibt? "Sau" heißt übersetzt "Schaf". Seitenwechsel am Sognefjord: Eines der Fährschiffe, die hier verkehren, ist eine der modernsten Fähren der Welt mit Elektroantrieb - wenn wir nichts hören, sind wir mit ihr unterwegs. Weiter nach Balestrand, Busstrecke 250 km. Am Abendbuffet tischt Norwegen seine Schätze auf. Zwei Übernachtungen.
7. Tag: Balestrand – im Reich der Wasserfälle
Oft macht die Natur im Fjordland den Anschein, als versperre sie mit unüberwindbaren Hindernissen den Weg: Hier hat sie riesige Felswände in die Höhe gezogen, dort tiefe Wasserläufe gegraben. Erst geniale Ingenieursleistungen machen das Weiterkommen möglich – so wie die Panoramastraße Gaularfjellet. Wie eine Schlange windet sie sich in Serpentinen auf den Fjell. Oben angekommen wartet eine futuristische Aussichtsplattform mit fabelhaften Bergblicken! Nach vielen Kurven der Wendepunkt am Likholefossen – vielleicht ist der Wasserfall der richtige Platz für unser Picknick? Zurück in Balestrand gehört der Nachmittag Ihnen. 110 km.
8. Tag: Auf in die Gletscherwelt zum Jostedalsbreen!
Mit Lachs und Schrotbrot zum Frühstück starten wir in den Tag. Unser Busfahrer meistert souverän die Kehren am Sognefjord entlang. Beim Bummel im Bücherdorf Fjaerland stöbern wir in Ruhe, bevor wir uns ernsten Themen widmen: Klimawandel und Gletscherschmelze. Dazu begeben wir uns im Gletschermuseum auf eine Fahrt ins Eis. In der Nähe breitet der Jostedalsbreen seine Gletscherarme aus. Einen von ihnen, den Böyabreen, schauen wir uns live an. Weiter durch die Fjordwelt, Busstrecke 210 km. Zwei Übernachtungen am tiefsten See Europas, dem Hornindalsvatnet.
9. Tag: Hornindalsvatnet – Stille am See
Ein Urlaubstag am See. Relaxen Sie im Garten Ihres Hotels oder kosten Sie im Café des Hauses Saisonprodukte von lokalen Bauernhöfen. Lieber noch einen grandiosen Ausblick genießen? Dann folgen Sie Ihrer Reiseleiterin in große Höhen: Mit dem Loen Skylift schweben Sie in sieben Minuten auf 1011 m (75 €; nur bis vier Wochen vor Reiseantritt buchbar). Wer die Fahrt mit der steilsten Seilbahn der Welt wagt, erlebt auf dem Hoven einen wahren Höhepunkt: Bei einer einstündigen Wanderung schweift der Blick bis zu den Sunnmöre-Alpen.
10. Tag: Adlerperspektiven am Geirangerfjord
Fast senkrecht klettern die Felswände an seinen Ufern in die Höhe, Wasserfälle ergießen sich tosend ins Tal: Wir nähern uns dem Naturschatz Geirangerfjord (UNESCO-Welterbe). Wie ein Saphir funkelt er zwischen den schroffen Bergen, die wie uralte Wächter auf ihn hinabblicken. Eine Straße schraubt sich auf 1500 m – oben auf dem Dalsnibba-Skywalk haben wir das Gefühl, zu schweben. Was für eine tolle Vogelperspektive direkt über dem Fjord! In unsere Sprachlosigkeit spielt unsere Reiseleiterin im richtigen Moment Musik ein, bis uns der Duft von Waffeln in die Nase steigt – hier oben im Café extra für uns gebacken. Ein kurzer Stopp im Hauptort unten am Fjord, dann warten auf der Adlerstraße neue Vogelperspektiven. Ziel: Valldal, bekannt für seine Erdbeeren – wir probieren. 130 km.
11. Tag: Nervenkitzel am Trollstigen
Mit dem Bus geht's in die Bergwelt, bis der Weg durch eine Schlucht abgeschnitten scheint. Die Lösung: der Trollstigen. In wagemutigen Haarnadelkurven schlängelt er sich an der Felswand hinab ins Tal. Auf unserer letzten Panoramastraße nehmen wir langsam Abschied vom Fjordland. Später im Gudbrandsdal lohnt noch ein Stopp beim Schild mit der Aufschrift "Brunost": Hier hat Norwegens Karamellkäse seine Heimat – ein schönes Mitbringsel. Nachmittags Ankunft in Lillehammer. Im Freilichtmuseum Maihaugen lassen wir die Reise ausklingen, indem wir landestypisch anstoßen. Wenn das Museum schließt, dürfen wir noch bleiben. Wie schön, die Stille zu genießen. 300 km.
12. Tag: Ha det bra, Norge!
Nach dem Frühstück Rückfahrt auf direktem Weg zum Flughafen Oslo, wo die Reise gegen 13 Uhr endet. 160 km. Im Laufe des Tages Rückflug.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Eines der spektakulärsten Bauwerke der norwegischen Hauptstadt Oslo ist ganz ohne Zweifel das neue Opernhaus, welches seit April 2008 die Spielstätte der Norwegischen Oper ist. Dieser imposante Prachtbau befindet sich, ähnlich wie das weltberühmte Sydney Opera House direkt am Hafen. Als weiteres Highlight wurde hier zudem eine Skulptur in das Hafenbecken eingelassen. Dabei handelt es sich um ein Werk der italienischen Künstlerin Monica Bonvicini. Die atemberaubende Skulptur aus Stahl und Glas erinnert an aufgetürmte Eismassen und ist eine dreidimensionale Interpretation von Casper David Friedrichs Gemälde „Das Eismeer“.
Doch auch die Oper selbst ist ein wahres Kunstwerk und gilt als größtes norwegisches Kulturprojekt der Nachkriegszeit. Auch das Operngebäude ost treibenden Eisbergen nachempfunden. Die Fassade des Prachtbaus besteht fast ausschließlich aus Marmor-Platten, welche zusammen mit der ungewöhnlichen Form des Gebäudes, ein sehr futuristisches Gesamtbild zeichnen. Weiter Besonderheiten des Osloer Opernhauses finden sich im Inneren, so ist der Große Saal beispielsweise in Größe, Form und Struktur dem der Semperober in Dresden gleich. Hier befindet sich auch der größte Kronleuchter des Landes, welcher einen Durchmesser von sieben Metern hat und insgesamt mehr als acht Tonnen wiegt.
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Eines der wohl bekanntesten Gebäude der norwegischen Hauptstadt Oslo ist zweifelsohne das Rathaus der Stadt. Dieses beeindruckt nicht nur auf Grund seiner imposanten und mächtigen Erscheinung sondern auch durch seine große symbolische und historische Bedeutung.
Das Osloer Rathaus ist vor allem das repräsentative Wahrzeichen der Unabhängigkeit Norwegens, genießt aber ebenso internationales Ansehen als Ort an dem die alljährliche Verleihung des Friedensnobelpreises stattfindet.
Somit verwundert es nicht dass diese majestätische architektonische Dominante der Stadt zu einem absoluten Muss bei jeder Städtereise nach Oslo geworden ist. Sowohl von Außen als auch von Innen weiß dieser eindrucksvolle Prachtbau seine Besucher zu überzeugen.
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Das Haus Troldhaugen befindet sich in Bergen, der zweitgrößten Stadt Norwegens, direkt am Ufer des Nordasvannet. Der Name des Gebäudes bedeutet übersetzt so viel wie Troll-Hügel. Diesen Namen verdankt es seinem Besitzer, dem norwegischen Komponisten Edvard Grieg welcher hier von 1885 bis zu seinem Tod 1907 lebte.
Unweit des Hauses, welches seit 1928 das Edvard-Grieg-Museum beherbergt, befindet sich ein Berggrab, in dem die sterblichen Überreste Griegs und seiner Frau Nina ruhen. Zum Grieg-Museum gehört neben seinem Haus Troldhaugen auch ein Museumsbau aus dem Jahre 1995. Während eines Aufenthaltes in der wunderschönen Stadt Bergen darf ein Besuch des Edvard-Grieg-Museums im Haus Troldhaugen in keinem Fall fehlen.
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Norwegens zweitgrößte Stadt Bergen, beheimatet bekanntermaßen zahlreiche beeindruckende und faszinierende Attraktionen, dazu gehört auch die atemberaubende Standseilbahn namens Floibanen (Fløibanen), welche auf den 320 Meter hohen Berg Fløyen führt. Sie ist zudem die einzige Seilbahn ihrer Art in ganz Norwegen. Für eine Fahrt sollten Reisende zwischen 5 und 6 Minuten einplanen.
Die Fløibanen erfreut sich zunehmender Beliebtheit, in einem Jahr nutzen mehr als eine Million Besucher die eindrucksvolle Standseilbahn. Diese wurde übrigens bereits 1312 gegründet, 1918 nahm sie schließlich ihren Betrieb auf. Im Jahr 2002 wurde die Fløibanen dann vollständig modernisiert. Während eines Besuchs in Bergen darf ein Ausflug auf den Fløyen und somit eine Fahrt mit der hiesigen Standseilbahn in keinem Fall fehlen.
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In Lillehammer in Norwegen finden Sie das bekannte Freilichtmuseum Maihaugen. Es ist eines der größten Museen des Landes und besticht mit interessanten Ausstellungen und liegt idyllisch eingebettet in der herrliche Natur. Mehr als 200 historische Gebäude erwarten Sie hier und im Museums-Café können Sie sich erfrischen. Mehr als 50.000 nostalgische Gegenstände aus der Geschichte können Sie hier bewundern. Das Museum wurde im Jahr 1887 gegründet und kann mit einer Führung besichtigt werden.
Besichtigen Sie historische Bauernhöfe aus dem 17. Jahrhundert oder erleben Sie die Geschichte Norwegens von der Eiszeit an bis zur heutigen Zeit. Auf Ihrer Rundreise durch das Museum wird Ihnen gewiss nicht langweilig werden. Hier gibt es immer etwas Neues zu entdecken. Der Gründer Andreas Sandvig sammelte einst Gegenstände aus den Bauernhäusern und fügte sie zu einem Museum zusammen. Jeder historische Gegenstand besitzt seine eigene Geschichte. Zwischen den Häusern können Sie Pferde, Kühe und Schafe beobachten.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Südosten Norwegens befindet sich Oslo, die Hauptstadt des Landes, welche mehr als 600.000 Menschen beheimatet. Die Stadt wird von Wald und Fjord umgeben und erhält dadurch einen sehr naturnahen Charakter. Die Geschichte Oslo geht bis in das 11. Jahrhundert zurück, im Jahr 2000 feierte man das tausendjährige Bestehen der Stadt.
Zu ihren wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehören das Schloss, die Festung Akershus, der Osloer Dom und das Nationaltheater. Im markanten Osloer Rathaus wird jedes Jahr am 10. Dezember der berühmte Friedensnobelpreis verliehen. Unbedingt besuchen sollte man während eines Oslo Besuches auch das Wikingerschiffsmuseum, die Nationalgalerie und den Vigeland-Skulpturen-Park. Bei gutem Wetter lockt ebenfalls die Skisprunganlage Holmenkollen mit dem Skimuseum.
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Die zweitgrößte Stadt Norwegens ist Bergen, sie liegt im Südwesten des Landes und beheimatet rund 261.000 Einwohner. Besonders bekannt ist Bergen als Ausgangspunkt der Hurtigruten, der traditionellen norwegischen Postschifflinie. Diese Hurtigruten-Strecke ist eine weltweit bekannte und beliebte Touristenattraktion. Doch auch die Stadt Bergen selbst hat seinen zahlreichen Besuchern einiges zu bieten.
Besonders sehenswert sind unter anderem das Hafenviertel, die Marienkirche, die Nationale Scene (Nationale Bühne), das Bergenmuseum und die Griegvilla. Zum Ausspannen nach einem langen Sightseeing-Tag dient der malerische Stadtpark Byparken und für einen herrlichen Blick über die Stadt sollte man unbedingt den Aussichtspunkt Floyen besuchen. Auch die Festung Bergenhus ist einen Besuch wert.
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Wer eine Fahrt mit einem Hurtigruten-Schiff macht, der kommt an der wunderschönen Ortschaft Geiranger am Geirangerfjord, im malerischen Südwesten Norwegens nicht vorbei. Der gerade einmal 300 Einwohner zählende Ort liegt inmitten einer atemberaubend schönen Landschaft und zieht besonders in den warmen Sommermonaten zahllose Touristen an.
Hinter Geiranger erhebt sich majestätisch der Berg Dalsnibba, dessen Gipfel ist über eine Schotterpiste zu erreichen. Vom Berg aus hat man eine herrliche Sicht über den Ort und den Fjord. Eine weitere Sehenswürdigkeit in der Gegend ist die Adlerstraße, ein bei Reisenden sehr beliebter Straßenabschnitt der Reichsstraße 63. Die Straße verbindet Geiranger mit Eidsdalen am Norddalsfjord.
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Etwa 180 Kilometer nördlich der norwegischen Hauptstadt Oslo befindet sich das beschauliche, rund 26.500 Einwohner zählende Lillehammer. Weltweit bekannt wurde die Stadt als Austragungsort der XVII. Olympischen Winterspiele im Jahr 1994. Lillehammer liegt am Nordufer des Mjosa-Sees im Gudbrandsdalen, einem 320 Meter langen Gebirgstal. Seit den neunziger Jahren hat sich die Stadt zu einem bedeutenden Tourismusort in Norwegen entwickelt.
Doch neben den olympischen Zentren hält die Stadt noch zahlreiche weiter beeindruckende Sehenswürdigkeiten für ihre Besucher bereit. So befindet sich hier beispielsweise das größte Freilichtmuseum Norwegens, das sogenannte Maihaugen, welches aus 185 Gebäuden besteht. Auch das Lillehammer Kunstmuseum, die farbenfrohe Fußgängerzone Storgata und das norwegische Straßenmuseum sind ebenfalls sehr sehenswert. Zudem befinden sich unweit der Stadt einige hervorragende Skigebiete wie Nordseter oder Sjusjoen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Norwegen (NO)
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Norwegen
Das „Königreich Norwegen“ reicht von der Nordsee bis zum Nordkap und überschreitet dabei den Polarkreis.
Es bietet seinen Besuchern nicht nur urige Dörfer und lebendige Städte, sondern auch eine vielfältige Flora und Fauna sowie kontrastreiche Landschaften. So findet man im „Land der Fjorde“ tiefe Wälder, klare Seen, ferne Fjellgebiete und tosende Wasserfälle.
 
Ein ganz besonderes Highlight kann man in den Sommermonaten erleben. Dann nämlich geht nördlich des Polarkreises die Sonne auch nachts nicht unter.

Die Hauptstadt Oslo, welche gern auch als „Metropole mit Kleinstadtflair“ umschrieben wird, ist sowohl Weltstadt als auch Naherholungsgebiet. Dieser einmalige Mix, der so aufregend wie gegensätzlich ist, macht den ganz besonderen Reiz Oslos aus und unterscheidet die Stadt enorm von anderen europäischen Metropolen.

Zwischen der Stadt Bergen im Süden des Landes und der ganz im äußersten Norden befindlichen Stadt Kirkenes verläuft eine der Hauptattraktionen Norwegens, die traditionelle Postschiffslinie. Diese ist eher bekannt als Hurtigruten, was übersetzt so viel wie schnelle Linie bedeutet. Dabei wird die Westküste Norwegens von Hurtigrutenschiffen innerhalb von ca. 6 Tagen abgefahren. Auf dem Weg sehen die Passagiere neben vielen atemberaubenden Landschaften auch eindrucksvolle Attraktionen wie den Trollfjord und den Geirangerfjord.

Ebenfalls empfehlenswert ist der Besuch des Inselarchipels Svalbard mit der Hauptinsel Spitzbergen. Diese Inselgruppe fasziniert mit einer beeindruckenden und überwältigenden arktischen Landschaft.

Man merkt schon, es gibt viel zu bestaunen in Norwegen. Wer keinen Höhepunkt dieses Nordlandes verpassen will, der sollte via Rundreise zu den spektakulärsten Attraktionen aufbrechen.

Beste Reisezeit:
Die beste Zeit um Norwegen zu bereisen sind die Monate von Mai bis September.
 
Klima:
An den Küsten herrscht ein gemäßigtes Klima. Die Winter sind zumeist sehr schneereich, die Sommer mild. Im Norden herrscht während der Mittsommerzeit ständiges Tageslicht und während der Wintermonate ein anhaltendes Zwielicht.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/norwegensicherheit/205878

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Norwegische Krone = 100 Øre
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
Die Hauptmahlzeit des Tages, das eigentliche Mittagessen, wird in Norwegen erst sehr spät eingenommen. In der Regel erst gegen 17 Uhr. Später am Abend wird selten noch etwas gegessen.


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