Spanien Rundreise

Nordspanien mit Flair

Tournummer 126011
Inklusive Flug
Keine Anzahlung
Studiosus Reisen
  • 10-tägige Busrundreise durch Spanien
  • Leichte Wanderungen in den Picos de Europa und auf dem Jakobsweg
  • Kunst der Menschheitsgeschichte von Altamira bis Guggenheim
ab 2.295 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Vorwitzig recken sich die Kalkzacken der Picos de Europa hinter der Atlantikküste ins Bild – ein Wechselspiel zwischen Bergen und Meer, das unsere Route durch den grünen spanischen Norden mit viel Landschaftsdrama würzt. Aber auch die Kunst blüht(e) zwischen Baskenland, Asturien und Kantabrien: Von Höhlenmalerei spannt sich der Bogen über romanische Kirchenkunst am Jakobsweg bis zu den Architekturtempeln der Moderne. Ein bisschen Lust auf Genuss sollten Sie mitbringen: Kunstvolle Tapas, deftige Landküche und Weine mit Rasse und Klasse nähren Körper und Seele. In unseren Paradores schließlich, Hotels in ehemaligen Klöstern und Palästen, sind Sie mit viel Historienflair bestens gebettet.
1. Tag: Willkommen im Baskenland!
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und im Laufe des Tages Flug nach Bilbao. Ein Studiosus-Mitarbeiter holt Sie vom Flughafen ab und bringt Sie zum Parador in Limpias. 70 km. Dort begrüßt Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin. Ob die baskische Küche so gut wie ihr Ruf ist, testen wir beim gemeinsamen Abendessen. Mit baskischer Poesie auf dem Kopfkissen gleiten Sie dann ins Reich der Träume.
2. Tag: Bilbao - Spielplatz der Stararchitekten
Den Aschenbrödelkittel der Industriestadt-Ära hat Bilbao längst abgelegt und präsentiert sich dank Guggenheim-Effekt selbstbewusst und attraktiv. Mit dem Museum für zeitgenössische Kunst von Frank O. Gehry, das wir von innen und außen an"guggen", begann die baskische Architekturreise in die Moderne. Dann zu weiteren Hinguckern im Stadtbild: Norman Fosters U-Bahnhöfe zum Beispiel oder die Siete Calles in der Altstadt. Wer mag, genießt mittags in den Altstadtbars baskische Tapas: Pintxos, kleine Kunstwerke zum Essen. Mit Klängen des "baskischen Mozarts" nehmen wir Kurs auf Asturien. In unserer feinen Bleibe hinter Klostermauern stimmt Ihre Reiseleiterin Sie beim Aperitivo kein bisschen asketisch aufs grüne Spanien ein. 290 km. Drei Übernachtungen im Parador de Cangas de Onís in Asturien.
3. Tag: Alpine Kulissen in den Picos de Europa
In Covadonga wurde spanische Geschichte geschrieben: Ihre Reiseleiterin erweckt beim Stadtspaziergang die Epoche der christlichen Rückeroberung im Mittelalter zum Leben. Dann schieben sich auch schon die Kalkzacken des Nationalparks Picos de Europa ins Bild, wo wir uns fast wie in den Alpen fühlen. Welche Kulisse für unsere Wanderung (1,5 Std., leicht, ?100 m ?100 m) zwischen funkelnden Bergseen und sattgrünen Almen mit lauter grandiosen Panoramen ringsum! Und bestimmt zaubert Ihre Reiseleiterin auch noch eine lokale Spezialität aus dem Rucksack: den Tresterschnaps Orujo. Salud! 50 km. Nachmittags bleibt Zeit für die Urlaubslektüre in unserem stilvollen Parador.
4. Tag: Mittelalterflair in Oviedo
In Oviedo, das als christliche Enklave im maurischen Spanien einst den Eroberern trotzte, stoßen wir auf den Jakobsweg. Von Sühne, Sinnsuche und Kommerz auf dem Pilgerpfad einst und jetzt erzählt Ihre Reiseleiterin in der Kathedrale und den präromanischen Kirchen (UNESCO-Welterbe) vor den Toren der Stadt. Mit einem kleinen Vitaminkick geht’s in die verdiente Mittagspause. Probieren Sie zu asturischen Tapas unbedingt Sidra, den herb-fruchtigen Apfelwein der Region, der wunderbar auf der Zunge prickelt! Wie man ihn stilecht in hohem Bogen einschenkt, schauen Sie einfach den Einheimischen ab. Mit einem Bummel durch die hübsche Altstadt Oviedos klingt unser Ausflug aus. Fahrtstrecke 140 km.
5. Tag: Weltentrückt in den kantabrischen Bergen
Tagesauftakt mit einem Leckerbissen für Kunstliebhaber, die Kirche Santa María de Lebena, ein Kleinod mozarabischer Architektur. Dann windet sich unser Bus durch Serpentinen ins Bergdorf Potes, in dem sich Natursteinhäuser fotogen übereinanderstapeln. Vielleicht probieren Sie mittags den berühmten Kichererbseneintopf der Region, einen echten Seelenwärmer. Mit der Seilbahn schweben wir dann von Fuente Dé zum Mirador del Cable, ins Herz der einsamen Bergwelt. Dem Alltag fast 2000 Meter entrückt, genießen wir den sensationellen Ausblick. Zurück am Meer rauschen wir an Fischerdörfern und stillen Buchten vorbei in die postkartenschöne Altstadt von Santillana del Mar. Fahrtstrecke 220 km. Zwei Übernachtungen im Parador de Santillana del Mar.
6. Tag: Die Höhlenkünstler von Altamira
Bisons, Hirsche, Wildschweine und Pferde preschen über die Wände der Höhle von Altamira (UNESCO-Welterbe). Was uns die Steinzeitkünstler sagen wollten? Wir rätseln vor einigen der frühesten Kunstwerke der Menschheit – aus konservatorischen Gründen in einer Replik. Im Küstenstädtchen Comillas sind wir wieder in der Neuzeit, wenn wir uns im Landhaus El Capricho – ein Frühwerk des Jugendstilarchitekten Antoni Gaudí – umsehen. Bestimmt bleibt im Badeort auch Zeit für einen Café Cortado mit Meerblick! Auf der Fahrt nach Santillana dürfen Sie sich in der hohen Kunst der Siesta üben und ruhig mal sanft entschlummern. Spätnachmittags in Santillana tauchen wir in der Siftskirche mit gregorianischen Gesängen wieder ins Mittelalter ein. Fürs Abendessen in Eigenregie hat Ihre Reiseleiterin ein paar feine Adressen auf Lager.
7. Tag: Genießen auf Baskisch
Die Straßenschilder der alten baskischen Hauptstadt Gernika kommen Ihnen kein bisschen spanisch vor? Kein Wunder – hier spricht und schreibt man Baskisch. Was aus der baskischen Autonomiebewegung wurde, erzählt Ihre Reiseleiterin beim Stadtspaziergang. Aufs Genießen verstehen sich die Basken zweifellos, und ihren Lieblingswein lernen wir in einer Bodega kennen: Txakoli, ein spritzig-frischer Weißer, der trotz des sperrigen Namens sanft durch die Kehle rinnt. Über seine rassige Säure und die feine Perlage können wir bei einer Weinprobe mit dem Winzer philosophieren. 240 km. Drei Übernachtungen im Renaissancepalast des Parador de Argómaniz.
8. Tag: Pilgern auf dem Jakobsweg
Vormittags Rätselraten vor der Kirche von Eunate: Baute tatsächlich der geheimnisvolle Templerorden das achteckige Gotteshaus? Um ein Stück Jakobsweg unter den Sohlen zu spüren, mischen wir uns im Wanderschritt unter die Pilger (1,5 Std., leicht, ?100 m ?100 m) und folgen dem Zeichen der Jakobsmuschel bis Puente de la Reina, wo sich die Bogen der alten Pilgerbrücke im Fluss Arga spiegeln. Mit (stier-)kämpferischen Paso-Doble-Klängen stimmt Ihre Reiseleiterin Sie dann auf Pamplona ein. Während der sommerlichen Fiesta lassen sich hier Wagemutige von Stieren durch die Straßen jagen – wie einst Ernest Hemingway. Lust auf einen Abstecher ins Stammcafé des Schriftstellers? Uns gefällt die Stadt auf unserem nachmittäglichen Altstadtspaziergang – garniert mit ein paar Hemingway-Zitaten – aber auch stierfrei. Fahrtstrecke 220 km.
9. Tag: Atlantikschönheit San Sebastián
Ein baskischer Liedermacher sorgt im Bus für den richtigen Sound – jetzt wissen wir, wie das Baskenland klingt! Dann umgarnt uns San Sebastián mit seinem Seebadcharme: Promenaden treffen auf Belle-Epoque-Paläste. Nach einer Stadtrunde mit Atlantikbrise liegt uns vom Hausberg Monte Igueldo aus La Concha, die muschelförmige Bucht, zu Füßen. Im Skulpturenpark Chillida-Leku in Hernani berühren die schwergewichtigen Werke des baskischen Künstlers Eduardo Chillida zum Finale die Seele. 210 km. Beim Abschiedsessen in unserem Parador lassen wir uns baskische Leckerbissen noch einmal auf der Zunge zergehen und verabschieden uns ein bisschen wehmütig vom grünen Norden Spaniens.
10. Tag: Adiós!
Der Kreis schließt sich. Wir fahren zum Flughafen von Bilbao (80 km) und fliegen mittags zurück in die Heimat.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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La Seu liegt direkt in der Hafenstadt Palma de Mallorca und ist vor allem für die prächtige Größe und den gotischen Stil bekannt. Der Grundstein für den Erbau der Kathedrale wurde im Jahre 1230 gesetzt. Damals war allerdings eine Moschee geplant. Nachdem eine Fertigstellung dieser nicht mehr erfolgte, wurde etwa 100 Jahre später eine Kathedrale darauf erbaut, die der königlichen Familie von Mallorca als Mausoleum dienen sollte. Der Bau der Kathedrale La Seu wurde erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts abgeschlossen. Erst etwa 20 Jahre später, Anfang des 17. Jahrhunderts, wurde diese geweiht. Die Hauptfassade der La Seu wurde Anfang des 20. Jahrhunderts fertiggestellt.
Die Kathedrale La Seu hat eine Länge von fast 110 Metern und eine Breite von über 30 Metern. Alleine das Hauptschiff der mächtigen Kathedrale weist eine Länge von fast 80 Meter auf. Besonders charakteristisch für La Seu sind die insgesamt 14 Pfeiler, die sich aus der Decke in den Himmel strecken. Sie erreichen eine Höhe von fast 45 Metern und ersetzen einen eigentlichen Hauptturm, den es bei der Kathedrale La Seu nicht gibt. Das große Rundfenster der Kathedrale wurde Ende des 14. Jahrhunderts gebaut und etwa 200 Jahre später verglast und weist eine Gesamtfläche von fast 100 Quadratmetern auf. Es ist auch als „größte gotische Rosette der Welt“ bekannt.
Der Hauptbaustil der Kathedrale wurde in den vergangen Jahrhunderten durch zahlreiche andere Baustile beeinflusst. Die Spätgotik, der platereske Stil und viele Barockelemente, machen die Kathedrale La Seu zu einem sehr beliebten Reiseziel für Interessierte und Historiker. Vor allem auch die Mitarbeit des bekannten Architekten Gaudì, welcher Anfang des 20. Jahrhunderts bei der Renovierung im Chorraum mitwirkte, macht diese Sakralbaut zu etwas ganz besonderem. Die Kathedrale kann das ganze Jahr über besucht und besichtigt werden. Auch der große Platz vor der La Seu ist sehr bekannt und Treffpunkt für viele Veranstaltungen.
Bei dem Nationalpark Picos de Europa handelt es sich um ein Kalksandsteinmassiv im Kantrabischen Gebirge. Der höchste Gipfel ist der Torre de Ceredo mit 2.658 Metern. Der Nationalpark wurde im Jahre 1918 eingerichtet. Seit dem Jahre 2003 ist der Nationalpark ein der Unesco unterstehendes Biosphärenreservat. Hier befindet sich auch Covadongas Tempel Real Sitio, die Basilica de Santa Maria Real. Von hier aus bietet sich ein imposanter Blick über die Berge. Gleich nebenan befindet sich die in eine Felsenhöhle gebaute Kapelle von Covadonga. Sie ist Marienheiligtum und damit Ziel vieler Pilger. Am Abend genießt man in einer Sidreria ein Glas Sidra.
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Die Brücke Puente la Reina der gleichnamigen spanischen Gemeinde zählt zu den beeindruckendsten Bauwerken in der zivilen Architektur und liegt direkt am Jakobsweg in Navarra. Direkt an der Brücke Puente la Reina vereinen sich die zwei Pilgerrouten aus Roncesvalles und jene, die am Somport-Pass beginnt. Nicht zuletzt deswegen haben sich in den letzten Jahrhunderten zahlreiche Legenden und Geschichten rund um die Puente la Reina entwickelt, die heute von Pilger zu Pilger weiterüberliefert werden, so zum Beispiel die Legende vom „Txori“. Unter der Brücke Puente la Reina fließt die schöne Agra, die zum Entspannen und Ausruhen einlädt. Hier schöpfen viele Pilger Kraft und Energie.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Umsäumt von herrlichen Bergen und einer fantastischen Natur liegt die "Stadt des Guggenheims", wie Bilbao auch liebevoll genannt wird, in Spanien. Die herrliche Ortschaft ist die Hauptstadt des Baskenlandes und besticht mit ihrer außergewöhnlichen Architektur. Hohe Wolkenkratzer, fantastische Strukturen und das berühmte Museum versprechen einen unvergleichlichen Aufenthalt. Das Guggenheim-Museum lädt den Reisenden auf eine Zeitreise ein und hier können Sie zeitgenössische Kunst aus aller Welt bewundern. Auch einen Bummel durch die malerische Altstadt Bilbaos sollten Sie sich nicht entgehen lassen.
Auf Ihrer erlebnisreichen Rundreise durch das Baskenland sollten Sie den schönen Plaza Nueva der Stadt nicht auslassen. Hier erwarten Sie zahlreiche lebhafte Restaurants, in denen Sie auch die bekannten Pintxos probieren können. Die grüne Ortschaft ist nicht nur kulturell ein Highlight Spaniens, auch die herrlichen grünen Parkanlagen sprechen für sich. Mit der Drahtseilbahn von Artxanda können Sie die Hügellandschaft erkunden und Bilbao einmal von einer anderen Perspektive aus bewundern.
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Palma liegt direkt auf der berühmten Ferieninsel Mallorca und ist zugleich die Hauptstadt der Balearen Insel. Zudem ist Palma de Mallorca das Versorgungszentrum der gesamten Balearen Inselgruppe und hat den größten Hafen und den größte Flughafen auf zuweisen. Das Stadtgebiet erstreckt sich auf eine Fläche von knapp 210 Quadratkilometer und beheimatet über 400 Tausend Einwohner. Ein großer Teil davon sind Zuwanderer, die die Balearenstadt in den letzen Jahren zur Wahlheimat gemacht haben. Palma ist in die Kernstadt und in weitere 30 Orte unterteilt. Die schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Kathedrale „La Seu“ und viele andere hübsche Sakralbauten in und um Palma.
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Bei einer Spanien Rundreise lohnt ein Besuch in der Stadt Oviedo in Nordspanien, die umgeben von Bergen im Zentrum Asturiens liegt. Die Altstadt mit der imposanten Kathedrale und den romanischen Kirchen, welche zum Weltkulturerbe der UNESCO zählen, gehören zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten Oviedos. Der historische Teil der Altstadt befindet sich auf einem Hügel im Westteil der Innenstadt, welche von einer Ringstraße umgeben ist.
Zu den Sehenswürdigkeiten der im 15. und 16. Jahrhundert errichteten Kathedrale San Salvador zählen neben dem großen Hauptaltar die Krypta mit den Grabmalen der asturischen Könige. Südlich befindet sich das alte Rathaus an der pittoresken Plaza de la Constitución. Zahlreiche Bars und Restaurants säumen den hübschen Platz und laden zum Verweilen ein. Zu den sehenswerten Bauten aus dem 19. Jahrhundert gehören der Palacio Regiona, das einstigen Provinzialhospiz sowie das Bankgebäude der ehemaligen Banco Herrero. In Oviedo gibt es neben einigen Museen eine Vielzahl an Parks wie beispielsweise den Parque de Invierno.
Die Stadt Comillas zählt trotz ihrer lediglich knapp über 2.000 Einwohner zu einem der Highlights bei einer Rundreise durch Kantabrien, eine nördliche gelegene Provinz Spaniens. Nicht nur spanische Könige, auch viele angesehene Kaufleute aus Barcelona, Madrid oder Sevilla verbrachten gerne viel Zeit an diesem idyllischen Ort. Größtenteils von Fischerei und Landwirtschaft geprägt, erhält sie ihr besonderes Flair durch die vielen mittelalterlichen und barocken Gebäude. Durchaus erlebt man hier eine kleine Zeitreise, da dieser ursprüngliche Charakter noch zu großen Teil erhalten ist.So hatte die päpstliche Universität der Region lange hier ihren Sitz. Deren Architektur ist so sehenswert wie jene des Palasts von Sobrellano oder des alten Friedhofs mit Engelsstatue. Auch ein Werk des weltberühmten Antoni Gaudí findet sich hier, die farbenfrohe Villa "el capricho", ein Sommerhaus für einen Geschäftsmann. Und so kommen viele Besucher des Landes nicht zufällig bei einer Spanien Rundreise auch nach Comillas mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten.
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Puente la Reina ist eine spanische Gemeinde und liegt im Norden des Landes. Das Gemeindegebiet erstreckt sich auf eine Fläche von etwa 40 Quadratkilometern und beheimatet circa 3000 Einwohner. Puente la Reina liegt direkt auf dem berühmten Jakobsweg und wurde nicht zuletzt deswegen sehr berühmt. Direkt in Puente la Reina und in der näheren Umgebung befinden sich sehr viele schöne Sehenswürdigkeiten, die das ganze Jahr über von zahlreichen Pilgern und Touristen besucht werden. Zu den schönsten Orten zählen die Kruzifix-Kirche, die Santiago-Kirche und die viele alten Bürger- und Adelshäuser entlang der großen Hauptstraße. Diese wurden in der typischen Bauweise der navarrischen Region errichtet.
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Pamplona liegt im Norden Spaniens und ist die Hauptstadt der dort befindlichen Region Navarra. Die Stadt erstreckt sich über eine Fläche von etwa 25 Quadratkilometern und beheimatet im Moment etwa 200 Tausend Einwohner. Pamplona befindet sich direkt am Fluss Agra und liegt auf einer Hochebene in etwa 443 Metern Seehöhe. Das Zentrum der Stadt wird von der mächtigen Kathedrale und dem Rathaus an der Plaza de la Constitución gebildet. Das Klima in Pamplona ist eine Mischung zwischen kontinentalem und maritimem Klima. Dadurch ist es im Winter sehr feucht und im Sommer sehr heiß und trocken. Pamplona liegt direkt am Jakobsweg.
Bei einer Spanien Rundreise auf den Kanarischen Inseln ist die Stadt San Sebastián de La Gomera ein sehr beliebtes Reiseziel. Die Hauptstadt der kleinen Insel liegt an der Ostküste und hat etwas mehr als 9.000 Einwohner. Die Stadt hat zahlreiche Hotels und Pensionen und ist gleichzeitig der Ausgangspunkt für Ausflüge in das innere der Insel. Über die Landstraßen sind die Ortschaften Vallehermoso und Playa Santiago erreichbar. Auch das Valle Gran Rey mit seinen schönen Badestränden ist von der Hauptstadt aus erreichbar. Die Strände von La Gomera haben schwarzen, vulkanischen Sand. Die Insel lädt seine Besucher auch zum Wandern, Bergwandern und Mountainbiken ein. San Sebastián ist am einfachsten von den Nachbarinseln aus mit der Fähre erreichbar. Die Entfernung zum Fährhafen Los Cristianos auf der Vulkaninsel Teneriffa beträgt nur 38 Kilometer. Im Süden der Insel bei Playa Santiago befindet sich auch ein kleiner Flughafen. Es finden allerdings keine internationalen Flüge statt.
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Das malerische Baskenland sollten Sie während einer Rundreise durch Spanien unbedingt besuchen - eine besondere Perle ist hierbei die Küstenstadt San Sebastián am Golf von Biskaya. Hier gibt es nicht nur wundervolle Sandstrände und zahlreiche Gelegenheiten zum Schwimmen und für Wassersport, sondern auch eine vielfältige kulturelle und gastronomische Landschaft. So haben kulinarische Spezialitäten hier eine lange Tradition und besonders in der schönen Altstadt gibt es eine Vielzahl ausgezeichneter Restaurants - teilweise sogar hochklassiger Restaurants, denn die Stadt hat eine hohe Anzahl an Lokalen mit Michelin-Stern!
Auch den Miramar-Palast, in der sich früher im Sommer die spanische Königsfamilie aufhielt, gibt es zu bewundern. Einen faszinierenden Panoramablick über Stadt und Meer kann man von den nahe gelegenen Bergen Monte Urgull und Monte Igueldo aus genießen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
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Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebtestes Urlaubsziel weltweit. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.

Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs. Gerade wegen der traumhaften Strände, der relaxten Atmosphäre, dem herrlichen Klimas, der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie der pittoresken Landschaften.

Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs. Auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden. Beispielsweise in der Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause. Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao.

Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs.

Beste Reisezeit:
April bis Oktober

Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/spaniensicherheit/210534

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h)

Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt.

Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen. Das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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