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Spanien Rundreise

Nordspanien Kunst, Küche und wilde Landschaften

Tournummer 117724
Inklusive Flug
Studiosus Reisen
  • 12-tägige Busreise durch Nordspanien
  • Erlebnis Jakobswege an der Küste
  • Kunstgeschichte von Höhlenmalerei bis Avantgarde
ab 2.695 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die Kalkgipfel der Picos de Europa reichen bis fast zu den Atlantikstränden. Und das Kunstspektrum spannt sich von der Höhlenmalerei über Meisterwerke der Romanik bis zur kühnen Architektur der Moderne. Eine besondere Route nach Santiago de Compostela ist Ihr Weg, viel weniger frequentiert als die Ich-bin-dann-mal-weg-Variante. Der stille Jakobsweg an der Küste entlang – von Bilbao nach Santiago – ist gespickt mit Höhepunkten. Auch kulinarisch. Bei Streifzügen durch Tapasbars, bei Wein- und Käseproben schweben Sie im spanischen Genießerhimmel. Boots- und Seilbahnfahrten sorgen immer wieder für Perspektivwechsel, und bei einem Abschnitt zu Fuß auf dem Pilgerpfad, bei der Pilgermesse in Santiago und einer Bootsfahrt auf den Spuren des Heiligen spüren Sie die Spiritualität des Jakobswegs hautnah.
1. Tag: Willkommen im Baskenland!
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Im Laufe des Tages, je nach gebuchtem Flug, Anreise mit Lufthansa von Frankfurt oder München nach Bilbao. Schon am Flughafen La Paloma dürfen Sie staunen: Dem luftigen Bauwerk von Santiago Calatrava wachsen Flügel. Für Ihren Transfer ins Hotel ist gesorgt, und abends treffen Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin, die zum Perspektivwechsel einlädt: Mit der Standseilbahn geht's auf den Monte Artxanda, wo uns eine Stadt, die sich neu erfunden hat, zu Füßen liegt. Dank Guggenheim-Effekt präsentiert sich die einstige Industriestadt selbstbewusst und elegant. Zum Abendessen bleiben wir vor Ort und stoßen, wenn die Titanhaut des Guggenheim-Museums im Abendlicht glitzert, mit einem Glas Txakoli – baskischem Weißwein – an. Salud! Zwei Übernachtungen in Bilbao.
2. Tag: Kunst und Küche
Der Rio Nervión war schon immer die Lebensader Bilbaos. An seinem Ufer entlang spazieren wir zum Arriaga-Theater, dank Audioset haben Sie Ihre Reiseleiterin dabei immer im Ohr. Dann weisen uns steinerne Jakobsmuscheln den Weg zur Kathedrale des heiligen Jakobus – Treffpunkt für Pilger, die den Weg nach Santiago einschlagen. Appetit bekommen? Essbare Jakobsmuscheln und Früchte des Feldes posieren in der Markthalle vor unseren Kameras. Und an den Bartheken stapeln sich Pintxos, kleine Kunstwerke zum Kosten. Ausgestattet mit Budget und kulinarischem Auftrag dürfen Sie schauen, schnuppern, schmecken. Der Architektur gehört unser Nachmittag. Im Abandoibarra-Viertel, wo einst Hochöfen qualmten, bauten Star-Architekten um die Wette. Der Höhepunkt zum Schluss: das Guggenheim-Museum, mit dem die baskische Architekturreise in die Moderne begann. Nach dem Kunstspaziergang erwartet Sie im Museumsbistro Kunst auf dem Teller.
3. Tag: Auf dem Pilgerweg nach Santander
Schwebend beginnt unser Tag auf der Brücke "Puente Colgante" – Symbol des Strukturwandels im Baskenland weg von der Schwerindustrie. Dann mit dem Bus zur Playa de Langre, von hieraus pilgern wir auf dem Jakobsweg zwei Stunden an der Küste entlang. Sandsicheln, Felsbuchten und sattes Grün begleiten uns. Von Sühne, Sinnsuche und Kommerz auf dem Pilgerpfad erzählt Ihre Reiseleiterin unterwegs. Beseelt gleiten wir per Schiff vom Fährhafen Somo dem Hafen des Seebads Santander entgegen. Busstrecke 100 km. Unser Hotel liegt direkt am Sardinero-Strand. Wind in den Haaren, Salz auf der Haut, barfuß im Sand - Urlaub!
4. Tag: Seebad und Höhlenzauber
Elegante Promenaden und Belle-Epoque-Paläste – Santander umgarnt uns beim Stadtspaziergang mit Seebadcharme. Und bestimmt bleibt Zeit für einen Café cortado an der Plaza Porticada. Nachmittags nehmen wir den Zug in die Unterwelt: Ein wundersames Reich aus Brunnen und Flüssen, Schluchten und Seen, Stalaktiten und Stalakmiten entdecken wir in der Tropfsteinhöhle El Soplao. Busstrecke 70 km. Zwei Übernachtungen in Pechón in einem kantabrischen Landhaus mit stylishem Innenleben.
5. Tag: Picos de Europa - Berge am Meer
Wir schweben mit der Seilbahn ins Hochgebirge. Schroffe Kalkzacken und funkelnde Bergseen - im Nationalpark Picos de Europa, wo die Berge nah ans Meer rücken und die Geier über uns kreisen, sind wir dem Alltag fast 2000 m weit entrückt. Zum Bergblick zaubert Ihre Reiseleiterin eine Stärkung aus dem Rucksack. Einen Platz der Stille entdecken wir im Kloster Santo Toribio, das sich im Tal von Liébana hinter den kantabrischen Bergen versteckt und eine kostbare Reliquie hütet: einen Splitter vom Heiligen Kreuz. Dann lockt das Städtchen Potes, wo sich Natursteinhäuser fotogen in Szene setzen. Vom Blauschimmelkäse, der in der Dorfkäserei reift, nehmen wir bei Pedro eine Kostprobe. 130 km.
6. Tag: Apfelwein und Kirchenkunst in Oviedo
Im Sidra-Museum von Nava kommen wir dem asturischen Nationalgetränk auf die Spur und lassen es auf der Zunge prickeln. Weiter nach Oviedo, Hauptstadt Asturiens. 140 km. Hier ziehen wir wie die Einheimischen durch Oviedos Sidra-Gasse. Boxenstopps in den Tapasbars inklusive. Hier und dort ein Häppchen, dazu ein Glas vom herb-fruchtigen Sidra. Mit viel Zeit, um das Einschenken im hohen Bogen zu üben. Im Hotel üben wir anschließend die Kunst der Siesta und träumen dem Spätnachmittagslicht entgegen. Denn nur dann glüht der feine Skulpturenschmuck der romanischen Kirche Santa Maria del Naranco goldgelb, und Ihre Reiseleiterin entführt Sie in die Welt des frühen Christentums. Zwei Übernachtungen in Oviedo.
7. Tag: Von der Steinzeit ins Mittelalter
Höhlenkunst live und im Original: Pferde, Hirsche und Büffel – von Steinzeitkünstlern auf den Fels getupft – scheinen uns in der Höhle Tito Bustillo entgegenzuwandern. 150 km. Zurück in Oviedo sind wir wieder in Sachen Jakobsweg auf Spurensuche. Die asturische Hauptstadt trotzte als christliche Enklave im maurischen Spanien den fremden Herrschern. Daran erinnert uns in der Kathedrale das 1000 Jahre alte Siegeskreuz in der Heiligen Kammer.
8. Tag: Ribadeos Strand der Kathedralen
Ausschlafen oder nicht ist die Frage, denn der Tidenhub bestimmt den Zeitpunkt der Abreise. Der Strand der Kathedralen von Ribadeo präsentiert sich nämlich bei Ebbe besonders eindrucksvoll: Wind und Wetter meißelten an den Felstoren, die sich wie gotische Strebebögen an die Küste lehnen. Ein Kathedralenspaziergang der sandigen Art mit reichlich Atlantikbrise. Willkommen in Galicien! 135 km.
9. Tag: Mode, Menschen, Ausblicke
Iberer, Phönizier, Kelten, Römer hinterließen in A Coruna ihre Spuren. 160 km. Seit einem Facelift strahlt die "gläserne Stadt" mit ihren Glasveranden wieder ohne Sorgenfalten. Wir studieren aber erst mal Schnitte und Farben – schließlich ist A Coruna Spaniens Modemekka. Dann widmen wir uns der Architekturikone der Stadt: dem Museum Domus. Außen bläht sich ein Segel aus rosa Granit, innen pocht ein überdimensionales Herz. Innovativ und interaktiv widmet sich die Sammlung dem Menschen. Der Herkulesturm wacht seit 2000 Jahren über die Küste. Wir treiben die Neugier auf die Spitze und erklimmen den einzigen Leuchtturm der Antike, der noch in Betrieb ist.
10. Tag: Die heilige Stadt Santiago de Compostela
Eine Stadt wie eine Theaterkulisse mit dem heiligen Jakobus als Star und einer Statistenschar aus Pilgern, Studenten, Straßenmusikern und Touristen. Wir erreichen die heilige Stadt ganz bequem mit dem Bus, lassen uns dort durchs Pilgerleben treiben und genießen das Ambiente bei galicischer Mandeltorte und Kaffee. Abends feiern wir mit den Pilgern die Abendmesse in der Kathedrale. Bei festlichen Orgelklängen, Gesängen und Weihrauch haben die Gläubigen mit dem Pilgerstab alle Strapazen der Wallfahrt schnell vergessen. Momente voller Mystik, wenn Raum und Musik zu einem Gesamtkunstwerk verschmelzen. Beseelt treffen wir uns danach in der Altstadt zum gemeinsamen Abendessen. 75 km. Zwei Übernachtungen in Santiago de Compostela.
11. Tag: Auf den Spuren des Jakobus
Im Herrenhaus Pazo de Rubianes spazieren wir durch den verwunschenen Garten. Zwischen den Kamelien reifen frische Albarinotrauben. Winzer Ramón weiht uns in die Geheimnisse des Weinbaus ein und lässt uns natürlich probieren. Die Meeresbucht Ría de Arousa ist Kulisse für unser Abschiedsessen mit feinem Atlantikfisch. Dann gleiten wir im Boot durch die Ría – wie einst der Apostel, der vom Maurentöter des Mittelalters zum Tourismusförderer der Jetztzeit wurde. Welch stimmungsvoller Platz für den Abschied! 120 km.
12. Tag: Zurück in die Heimat
Transfer zum Flughafen von Santiago. Mittags Rückflug nach Frankfurt und Anschluss zu den Heimatorten.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bei dem Nationalpark Picos de Europa handelt es sich um ein Kalksandsteinmassiv im Kantrabischen Gebirge. Der höchste Gipfel ist der Torre de Ceredo mit 2.658 Metern. Der Nationalpark wurde im Jahre 1918 eingerichtet. Seit dem Jahre 2003 ist der Nationalpark ein der Unesco unterstehendes Biosphärenreservat. Hier befindet sich auch Covadongas Tempel Real Sitio, die Basilica de Santa Maria Real. Von hier aus bietet sich ein imposanter Blick über die Berge. Gleich nebenan befindet sich die in eine Felsenhöhle gebaute Kapelle von Covadonga. Sie ist Marienheiligtum und damit Ziel vieler Pilger. Am Abend genießt man in einer Sidreria ein Glas Sidra.
Das Wahrzeichen A Corunas ist der  Herkulesturm, Torre de Hercules, der einzige Leuchtturm aus der Römerzeit, der heute noch betrieben wird. Der zu Beginn des 2. Jahrhunderts erbaute Turm wurde mehrmals umgebaut und steht heute unter Denkmalschutz. Unter König Karl IV wurde er letztmalig restauriert und bekam die klassistische Umhüllung. Er ist 68 Meter hoch und steht auf einer Anhöhe von 112 Metern über dem Meeresspiegel. Wer es in Kauf nimmt, die 242 Stufen hinaufzusteigen, hat einen wunderbaren Ausblick über den Atlantik. Der Herkulesturm befindet sich auf dem Stadtwappen von A Coruna. Seit 2009 gehört der Herkulesturm zum Unesco Welterbe.
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Das bekannteste Gebäude von Santiago de Compostela ist die Kathedrale, welche über einer Grabstätte steht. Diese wird dem Apostel Jakobus zugeschrieben und gilt daher als Grabeskirche. Die Kathedrale wurde zum Sitz des ersten Erzbischofs des Erzbistums Santiago de Compostela. Allerdings ist nach vielfachen Erweiterungen nur noch das Südportal der Kathedrale in der eigentlichen Form vorhanden. Es sind heute verschiedene Baustile der Kathedrale erkennbar.
Am Eingang des Westportals ist einer der wichtigsten Kunstschätze der Kathedrale zu sehen, nämlich das Pórtico de la Gloria. Dieses Portal wird als künstlerischen Meisterwerk angesehen, da es mit diversen Skulpturen ausgestattet ist. Hinter dem Portal der Kathedrale befindet sich das Mittelschiff, auf der gegenüberliegenden Seite der faszinierende Hauptaltar, der über das Grab des Apostels gebaut wurde. Dieser Altar ist als überaus üppig im barocken Baustil zu bezeichnen. Am Altar ist ein vergoldeter Baldachin angebracht, unter dem sich die Gruft mit einem silbernen Schrein befindet. Hier befindet sich ein goldenes Kruzifix, von dem man sagt, dass es einen Splitter vom Kreuz Christi enthalten soll.
Die Westfassade der Kathedrale ist von Türmen umgeben. Der südliche wird der Funktion nach als Torre de las Campanas (Glockenturm) und der nördliche Torre de las Carracas bezeichnet.  Dieser hat seinen Namen aufgrund seines Geräusches, nämlich dem Klappern in der Karwoche. Eine Besonderheit ist das überdimensional wirkende Weihrauchfass, das sogenannte Botafumeiro, welches direkt an der Decke hängt und beispielsweise zu besonderen Feiertagen geschwenkt wird. Um dies zu bewegen, sind sechs Männer nötig, diese schaffen es, dass das Fass bis unter die Decke schwenkbar wird. Aber es hat auch eine andere, doch recht interessante Funktion: es soll den Geruch der Pilger neutralisieren, die nach dem Beschreiten des Jakobsweges hier eine Nacht verbringen, um zu beten.
Die Kathedrale befindet sich in der Altstadt und gehört ebenfalls zum UNESCO Weltkulturerbe, sie ist auf den spanischen Euro-Cent-Münzen zu finden.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im Norden von Spanien liegt die Stadt Santander, welcher ein beliebter Badeort in der Region ist. Sie verfügt über eine Vielzahl von Sandstränden, die alljährlich viele zumeist spanische Touristen anzieht. Je nach Lage des Wetters bietet sich dem Urlauber die Möglichkeit, zu surfen. Für eine abendliche Zerstreuung sorgt das Spielcasino.

Im Jahr 1941 brach in Santander ein Großbrand aus, welcher zwei Tage wütete und dennoch nur ein Todesopfer hervorbrachte. Daher sind hier nur wenige historische Gebäude vorhanden. Die Kathedrale wurde wieder aufgebaut. Weiterhin ist noch ein Prähistorisches Museum vorhanden, welches unter anderem zahlreiche Fundstücke aus der Höhle von Altamira beheimatet.
Bilder:
Die Stadt A Coruna liegt im Nordwesten Spaniens an der Atlantikküste in der Region Galicien. Sie zeichnet sich durch ein mildes Klima aus, die Temperaturen gehen selten unter 10 Grad, sie ist aber auch die regenreichste Region Spaniens. Der natürlich geschützte Hafen wurde schon von Phöniziern, Kelten und Römern genutzt. In den letzten Jahren hat sich die Stadt stark weiterentwickelt, insbesondere in den Bereichen Verkehr, Kultur, Sport und Freizeit. Strand und Promenade wurden wieder hergestellt, immer mit dem Bemühen, den Charakter der Stadt zu erhalten. Das im Jahre 1983 erbaute „Haus der Wissenschaften“ hat mittlerweile eine überregionale Bedeutung erhalten.
Bilder:
In der Autonomen Gemeinschaft Galicien befindet sich die Stadt Santiago de Compostela. Sie ist nicht nur Sitz des katholischen Erzbischofs und Wallfahrtsort durch den Jakobsweg, sondern gleichermaßen sind hier ebenfalls die Universität Santiago de Compostela sowie eine für die Region wichtige pharmazeutische Industrie beheimatet.

Laut der Geschichte hat die Stadt hat ihren Namen vom heiligen Jakob und dem Jakobsgrab. In einem Museum kann der alte Verlauf des Jakobswegs unterhalb der Kathedrale besichtigt werden. Sehenswert sind aber weiterhin eine Vielzahl von historischen Gebäuden. Hierzu zählt unter anderem die Kathedrale von Santiago de Compostela, das Königliche Hospiz oder die durch die UNESCO geschützte Altstadt.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
Bilder:
Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebtestes Urlaubsziel weltweit. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.

Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs. Gerade wegen der traumhaften Strände, der relaxten Atmosphäre, dem herrlichen Klimas, der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie der pittoresken Landschaften.

Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs. Auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden. Beispielsweise in der Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause. Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao.

Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs.

Beste Reisezeit:
April bis Oktober

Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/spaniensicherheit/210534

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h)

Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt.

Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen. Das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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