Namibia Rundreise

Namibias ursprünglicher Norden

Tournummer 135938
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Flexibler Stornieren
Gebeco
  • 18-tägige Busrundreise durch Namibia
  • Zu Gast bei den indigenen Völkern der Himba, Mbunza und Khwe
  • Beeindruckende Epupa-Wasserfälle
ab 4.295 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Diese Reise führt uns in den ursprünglichen Norden Namibias. Wir entdecken die einzigartigen Naturwunder entlang der Grenzflüsse Kunene und Kavango und bewegen uns auch abseits der üblichen touristischen Pfade. Dabei treffen wir auf einige Bewohner dieser abgelegenen Regionen und auf eine faszinierende Tierwelt. Kommen Sie mit mir auf diese besondere Reise! Ihre Marion Schnegelsberger
1. Tag Anreise nach Namibia
Heute beginnt unsere Reise nach Namibia.
2. Tag Windhoek: Willkommen in Namibia
Am Flughafen von Windhoek werden Sie von Ihrer Reiseleitung schon erwartet. Gemeinsam lernen wir während einer Stadtrundfahrt die unterschiedlichen Facetten der namibischen Hauptstadt kennen. Die bekannte Christuskirche, die Alte Feste und die Gartenanlagen des Tintenpalastes werden uns den Einstieg in eine spannende und vielseitige Reise geben. Wir stellen fest, wie sehr Klein-Windhoek im Kontrast zum Stadtteil der bantusprachigen Bevölkerungsgruppe - Katutura steht. 50 km
3. Tag Von Windhoek ins Damaraland
Auf unserer Fahrt Richtung Norden gibt unsere Reiseleitung einen ersten Überblick über unsere Reiseroute. Unser heutiges Ziel ist das Damaraland, das Teil der Kunene Region ist. Die Landschaft ist gekennzeichnet durch starke Kontraste mit spektakulären Schluchten, Tafelbergen und offenen Ebenen. Von unserer Lodge aus genießen wir den Ausblick über die schier endlose Weite und die Stille der Natur. 420 km (F)
4. Tag Damaraland: Twyfelfontein
Heute erwarten uns zwei geologische Besonderheiten: Die 'Orgelpfeifen' und der 'Verbrannte Berg'. Wir erfahren, warum der Berg zu bestimmten Zeiten tiefrot leuchtet als stünde er buchstäblich in Flammen. Bei Twyfelfontein besichtigen wir eine der größten Ansammlungen von Felszeichnungen Afrikas, die zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt. Höhepunkt ist der 'Tanzende Kudu'. Wir übernachten im Palmwag-Schutzgebiet inmitten einer unendlichen, surreal wirkenden Basaltlandschaft. Optional können Sie an einer Pirschfahrt teilnehmen, auf der Sie mit etwas Glück einen der seltenen Wüstenelefanten erspähen. 300 km (F, A)
5. Tag Vom Damaraland ins Kaokoland
Die heutige Etappe führt uns in das wilde Kaokoland mit seinen ursprünglichen Landschaft von rauer Schönheit. Schließlich erreichen wir die Epupa-Fälle am Kunene, dem Grenzfluss zu Angola. In der Sprache der Herero bedeutet Epupa 'fallendes Wasser'. Der Kunene stürzt hier in eine über 40 m tiefe Schlucht. Wir übernachten in komfortablen Chalets unweit der Wasserfälle und lassen den Abend inmitten einer Kulisse aus roten Felsen, grünen Bergen und haushohen Makalani-Palmen ausklingen. 520 km (F, A)
6. Tag Kaokoland: Das Leben der Himba
Die abgeschiedene Region des Kaokovelds ist Heimat der Himba, die bis heute ihre ethnische Eigenart und Kultur bewahren konnten. Wir tauchen gemeinsam in ihre vergleichsweise immer noch unberührte Welt ein. Wir erhalten einen interessanten Einblick in die Lebensweise des halbnomadischen Hirtenvolkes. So erfahren wir die Bedeutung ihrer auffälligen rotbraunen Körperbemalung, der speziellen Haartracht und Schmuckstücke. Am Nachmittag haben Sie Zeit für sich und können eine kurze Wanderung zu den Epupa-Fällen unternehmen. Wieder beschließt ein Sonnenuntergang in einzigartiger Umgebung den Tag. (F, A)
7. Tag Vom Kaokoland in den Etoscha-Nationalpark
Frühzeitig verlassen wir die Epupa-Wasserfälle und fahren in Richtung Etoscha-Nationalpark. Am späten Nachmittag erreichen wir unser Camp im westlichen Teil des Nationalparks. Ein spektakulärer Ausblick über die Weite der Prärie und die Salztonebene erwartet uns. 360 km (F, A)
8. Tag Etoscha-Nationalpark: Auf Pirsch
Von unserem Reisebus aus erkunden wir gemeinsam die faszinierende Tierwelt des Etoscha-Nationalpark, der zu den schönsten Naturschutzgebieten Afrikas zählt. Im Park befinden sich große Herden von Springböcken, Impalas, Zebras und Gnus, außerdem gibt es Elefanten, Giraffen, Löwen, Leoparden, Geparden und Spitzmaulnashörner sowie verschiedene Vogel- und verschiedene Reptilienarten. Unsere Fotosammlung wird heute mit Sicherheit bereichert. 240 km (F, A)
9. Tag Etoscha-Nationalpark: einzigartige Tierwelt
Das gestern Angefangene führen wir heute gemeinsam fort. Noch einmal gehen wir auf die Pirsch und halten die Augen offen und die Kamera bereit. Erst am späten Nachmittag verlassen wir den Etoscha-Nationalpark. Unsere Lodge liegt unweit des östlichen Tores inmitten von Mopane-Bäumen. Vor dem Abendessen können wir noch ein Bad im Pool nehmen oder die großzügige Gartenanlage erkunden. 90 km (F, A)
10. Tag Vom Etoscha-Nationalpark in die Kavango-Region
Wir machen uns auf in den ursprünglichen grünen Nordosten des Landes. Schlagartig verändert sich die Landschaft: rechts und links des Weges sehen wir traditionelle strohbedeckte Rundhütten, Ochsenkarren und Viehherden. Das Volk der Kavango lebt entlang des gleichnamigen Flusses, der sich aus Angola kommend durch einen Teil Namibias schlängelt und im Okavango-Delta in Botswanas mündet. Die Menschen betreiben hauptsächlich Landwirtschaft, darunter Fischerei und Viehzucht. Unsere Lodge liegt nahe Rundu am Ufer des Kavangos. 500 km (F, A)
11. Tag Divundu: Das Leben der Mbunza und der Khwe
Wir lernen heute die Kultur zweier Ethnien kennen. Bei einem Besuch im Lebenden Museum der Mbunza erhalten wir einen authentischen Einblick in die traditionelle, vorkoloniale Kultur dieses Kavango-Volkes. Etwas später gehen wir auf Spurensuche mit den Khwe, die zum Volk der San gehören. Ziel des Projektes 'Spurenleser' ist es, das einzigartige Wissen der Khwe auch für Touristen zugänglich zu machen. Auf diese Weise bleibt ihr kulturelles Erbe erhalten und schafft eine neue Einkommensquelle, denn Jagen ist den Khwe im Naturschutzgebiet heutzutage verboten. Wir versuchen selbst, ob wir aus den unscheinbaren Abdrücken im Sand etwas herauslesen können. Welches Tier ging hier? Suchte es nach Wasser oder war es auf der Jagd? Nach einem Halt bei den Popa-Fällen erreichen wir unsere Lodge bei Divundu am Ufer des Kavangos. 235 km (F, A)
12. Tag Divundu: Auf Pirsch im Mahangu-Nationalpark
Heute steht die Tierwelt im Mittelpunkt. Im offenen Geländewagen geht es auf Pirschfahrt im Mahangu-Nationalpark, der Teil des Bwabwata-Nationalparks ist. Mit Glück und Geduld können wir im Park Löwen, Leoparden, Büffel und Elefanten beobachten. Auch einige beeindruckende Affenbrotbäume stehen verstreut entlang des Flusslaufes. Wir beschließen den Tag mit einer Dinner-Bootsfahrt zum Sonnenuntergang. Während wir uns das Abendessen schmecken lassen, halten wir Ausschau nach Flusspferden, Krokodilen und Wasservögeln. (F, A)
13. Tag Divundu: Bwabwata Nationalpark
Nach dem Frühstück erkunden wir ausgiebig den Bwabwata-Nationalpark, der sich fast über den gesamtem westlichen Teil des 'Caprivizipfels' erstreckt. Wir halten noch einmal Ausschau nach spannenden Fotomotiven. Am Abend können wir noch ein letztes Mal die einmalige Kulisse auf uns wirken lassen, wenn die Sonne den Kavango in wechselnde Rottöne taucht, bevor sie versinkt. (F, A)
14. Tag Von Divundu nach Grootfontein
Wir nehmen Abschied von der Kavango-Region und fahren über Rundu nach Grootfontein. Die Herero bezeichneten den Ort als Otjiwanda Tjongue, was 'Hügelrand des Leoparden' bedeutet. Wir lassen die erlebten Momente nachwirken und freuen uns auf die letzte Etappe unserer Reise. 480 km (F, A)
15. Tag Okonjima
Wir erreichen Okonjima, ein Naturschutzgebiet im Omboroko-Gebirge und Sitz der Africat Foundation, eine Stiftung zum Schutz von Großkatzen. Am Nachmittag können wir die einmalige Aussicht in die Natur genießen oder wir nehmen optional an einer der Aktivitäten der Lodge teil. Verschiedene Rundfahrten werden angeboten und während einer Führung können Sie mehr über die Arbeit der Stiftung erfahren und Geparden aus nächster Nähe erleben. 280 km (F, A)
16. Tag Von Okonjima nach Okapuka
Am Morgen geht es im offenen Geländewagen auf Leoparden-Suche auf dem 20.000 ha großen Gelände. Ein spannendes Erlebnis! Die letzte Station auf unserer Reise ist Okahandja nahe Windhoek. Gestalten Sie den restlichen Tag nach Ihren eigenen Wünschen. Vielleicht entspannt am Pool oder bei einer optionalen Farmrundfahrt? Bei einem gemeinsamen Abschiedsessen lassen wir die Reise noch einmal Revue passieren. 200 km (F, A)
17. Tag Heimreise
Heute heißt es Abschied nehmen. Ihre Reiseleitung bringt Sie zum Flughafen. Mit vielen unvergesslichen Eindrücken im Gepäck treten Sie die Heimreise an oder beginnen Ihr individuelles Anschlussprogramm. (F)
18. Tag Willkommen zu Hause
Am Morgen landen Sie in Deutschland und treten Ihre individuelle Heimreise an.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.
(F=Frühstück, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Als Grundsteinlegung der heutigen namibischen Hauptstadt Windhoek wird heute der Bau der Festung „Alte Feste“ angesehen, da sich für dieses Vorhaben eine große Anzahl von Personal rund um die Festung einquartierte. Den Auftrag für den Bau gab der deutsche Hauptmann Curt von Francois, welcher die Festung zusammen mit seiner Schutztruppe errichtete um den Frieden zwischen den verfeindeten Volkstämmen der Nama und Herero zu sichern.

Heute befindet sich in der einstigen Festung das Nationalmuseum von Namibia. Zudem ziert seit Anfang 2010 das hier hin versetzte Reiterdenkmal den Haupteingang des Gebäudes. Zusammen mit der Christuskirche und dem Unabhängigkeits-Gedenkmuseum zählt die Alte Feste zu den Wahrzeichen der namibischen Hauptstadt.
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Die namibische Hauptstadt Windhoek hat ihren Besuchern einiges zu bieten, zu ihren charakteristischen Wahrzeichen gehört auch die von 1907 bis 1910 erbaute Christuskirche. Dieses evangelisch-lutherische Gotteshaus  wurde als Zeichen des Friedens zwischen der deutschen Kolonialmacht und den Nama und Herero errichtet, deshalb trug sie zu Beginn auch den Namen Friedenskirche.

Die aus Quarzsandstein bestehende Christuskirche wurde im neoromanischen Stil erbaut und zeigt auch einige Jugendstil-Einflüsse. Nur das Portal und der Altar sind aus Marmor gefertigt. Zudem schmücken prächtige Historische Fenster die Kirche. Bei einer Stadtrundfahrt durch das aufstrebende Windhoek darf ein Besuch der eindrucksvollen Christuskirche auf keinen Fall fehlen.
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Das Damaraland ist das Hauptsiedlungsgebiet des Volksstammes der Damara, welches  sich vom Kaokoland bis zur Nationalstraße B2, von Süden nach Norden erstreckt und im Westen bis nah an die Skelettküste heran reicht. Der Begriff „Damaraland“ stammt noch aus der Kolonialzeit. Nach der Unabhängigkeit Namibias gab es das Damaraland offiziell nicht mehr, doch die Bezeichnung hat sich behauptet und viele nennen das Gebiet bis heute wie es einst  die deutschen Kolonialherren tauften.
Auf einer Rundreise durch das einzigartige Namibia sollte das Damaraland unbedingt Teil der Reiseroute sein. Es befindet sich unweit des eindrucksvollen Brandbergmassivs mit seinen fantastischen Felsmalereien und sollte daher einen Abstecher wert sein.
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Das Damaraland ist das Hauptsiedlungsgebiet des Volksstammes der Damara, welches  sich vom Kaokoland bis zur Nationalstraße B2, von Süden nach Norden erstreckt und im Westen bis nah an die Skelettküste heran reicht. Der Begriff „Damaraland“ stammt noch aus der Kolonialzeit. Nach der Unabhängigkeit Namibias gab es das Damaraland offiziell nicht mehr, doch die Bezeichnung hat sich behauptet und viele nennen das Gebiet bis heute wie es einst  die deutschen Kolonialherren tauften.
Auf einer Rundreise durch das einzigartige Namibia sollte das Damaraland unbedingt Teil der Reiseroute sein. Es befindet sich unweit des eindrucksvollen Brandbergmassivs mit seinen fantastischen Felsmalereien und sollte daher einen Abstecher wert sein.
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Westlich der namibischen Stadt Khorixas im Nordwesten des Landes, befindet sich wohl eine der ungewöhnlichsten Attraktionen Namibias, nämlich die bizarre Gesteinsformation, welche als „Orgelpfeifen“ bezeichnet wird. Der Name leitet sich von der außerordentlichen Erscheinung ab, denn die beeindruckende Ansammlung der stehenden Basaltsäulen erinnert wirklich an die Pfeifen einer Orgel.

Diese ungewöhnliche Gesteinsformation entstand schon vor rund 150 Millionen Jahren, damals drang flüssige Lava in eine Schiefergesteinsformation ein, diese wurde schließlich im Laufe der Zeit durch Erosion freigelegt. Ganz in der Nähe der Orgelpfeifen befindet sich eine weiter bizarre Attraktion, der so genannte Verbrannte Berg, welcher ebenfalls durch flüssige Lava entstand.
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Twyfelfontein bedeutet übersetzt „Fontäne des Zweifels“ und ist ein Tal im Damara-Bergland im Norden Namibias. Der Name des Berglandes leitet sich von den früheren Bewohnern dieses Gebietes, den Damara ab. Ab 1947 ließen sich hier auch weiße Farmer nieder, diese empfanden die hier entspringende Quelle sehr bald als unzuverlässig und nannten Quelle und Tal deshalb „Twyfelfontein“.

Das besondere dieses Tals sind die hier befindlichen Felsgravuren und Malereien, welche zwischen 300 vor Christus und 1800 entstanden sind. Sie zeigen unter anderem Tierbilder und Jagdszenen. Nachdem einige Stücke aus dem Tal gestohlen wurden erklärte man das Gebiet 1952 zu einem Nationaldenkmal Namibias. Im Jahre 2007 wurden die Felsgravuren schließlich von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Ebenfalls sehr beeindruckend sind neben den Felsmalereien auch zahlreiche Felsformationen wie beispielsweise das „Löwenmaul“. Um weiterem Diebstahl vorzubeugen darf das Tal nur noch in Begleitung eines Fremdenführers besichtigt werden.
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Das Damaraland ist das Hauptsiedlungsgebiet des Volksstammes der Damara, welches  sich vom Kaokoland bis zur Nationalstraße B2, von Süden nach Norden erstreckt und im Westen bis nah an die Skelettküste heran reicht. Der Begriff „Damaraland“ stammt noch aus der Kolonialzeit. Nach der Unabhängigkeit Namibias gab es das Damaraland offiziell nicht mehr, doch die Bezeichnung hat sich behauptet und viele nennen das Gebiet bis heute wie es einst  die deutschen Kolonialherren tauften.
Auf einer Rundreise durch das einzigartige Namibia sollte das Damaraland unbedingt Teil der Reiseroute sein. Es befindet sich unweit des eindrucksvollen Brandbergmassivs mit seinen fantastischen Felsmalereien und sollte daher einen Abstecher wert sein.
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Der Fluss Kunene (Grenzfluss zwischen Namibia und Angola) stürzt bei den Epupa-Wasserfällen in eine über 40 m tiefe Schlucht, nahe der Ortschaft Epupa im Nordwesten Namibias. In der Herero-Sprache heißt Epupa soviel wie fallendes Wasser.
Der Fluss Kunene führt ganzjährig Wasser, jedoch sind die Fälle nach der Regenzeit in den Monaten April-Mai am schönsten zu erleben.
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Das einsame Kaokoveld (Kaokoland ) im Nordwesten Namibias mit der Hhauptstadt Opuwo zählt zu den besonders unberührten Regionen Namibias.
Das Kaokoveld ist sehr wildreich. Immer wieder kann man Oryx Antilopen, Springböcke, Kudus oder Giraffen sehen. Meist in sandigen Flusstälern im Schatten von Akazienbäumen. Auch die berühmten Wüstenelefanten sind hier oftmals zu sehen, von denen es ungefähr 800 im Kaokoveld gibt.
Iim Kaokoveld leben rund 10.000 Himba aber auch Owambos und Hereros sind hier zu Hause.

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Das einsame Kaokoveld (Kaokoland ) im Nordwesten Namibias mit der Hhauptstadt Opuwo zählt zu den besonders unberührten Regionen Namibias.
Das Kaokoveld ist sehr wildreich. Immer wieder kann man Oryx Antilopen, Springböcke, Kudus oder Giraffen sehen. Meist in sandigen Flusstälern im Schatten von Akazienbäumen. Auch die berühmten Wüstenelefanten sind hier oftmals zu sehen, von denen es ungefähr 800 im Kaokoveld gibt.
Iim Kaokoveld leben rund 10.000 Himba aber auch Owambos und Hereros sind hier zu Hause.

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Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
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Das einsame Kaokoveld (Kaokoland ) im Nordwesten Namibias mit der Hhauptstadt Opuwo zählt zu den besonders unberührten Regionen Namibias.
Das Kaokoveld ist sehr wildreich. Immer wieder kann man Oryx Antilopen, Springböcke, Kudus oder Giraffen sehen. Meist in sandigen Flusstälern im Schatten von Akazienbäumen. Auch die berühmten Wüstenelefanten sind hier oftmals zu sehen, von denen es ungefähr 800 im Kaokoveld gibt.
Iim Kaokoveld leben rund 10.000 Himba aber auch Owambos und Hereros sind hier zu Hause.

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Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
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Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
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Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Bilder:
Der Bwabwata National Park liegt im Nordosten Namibias und wurde 2002 errichtet . Er umfasst die ehemaligen Naturschutzgebiete des Caprivi Game Park und des Mahango Game Park.
Im Bwabwata National Park ist die Vegetation äußerst vielfältig; der überwiegende Teil des Parks ist von Savanne bedeckt, im Zentrum wächst vor allem Laubwald.
Für Tiersafaries ist dieser Park ideal. Es gibt hier keine Einzäunung, daher kommt es zu ständigem Wildwechsel und zu unzähligen Möglichkeiten, das Wild zu beobachten.
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Der Bwabwata National Park liegt im Nordosten Namibias und wurde 2002 errichtet . Er umfasst die ehemaligen Naturschutzgebiete des Caprivi Game Park und des Mahango Game Park.
Im Bwabwata National Park ist die Vegetation äußerst vielfältig; der überwiegende Teil des Parks ist von Savanne bedeckt, im Zentrum wächst vor allem Laubwald.
Für Tiersafaries ist dieser Park ideal. Es gibt hier keine Einzäunung, daher kommt es zu ständigem Wildwechsel und zu unzähligen Möglichkeiten, das Wild zu beobachten.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.
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Im Nordwesten Namibias befindet sich die Region Kunene, hier liegt die Gemeinde Khorixas, welche rund 14.000 Einwohner beheimatet. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Platz des Khori-Busches“, früher war die Stadt auch unter dem Namen Welwitschia bekannt. Diese Bezeichnung bezieht sich auf die in der Region verbreitete Pflanze Welwitschie.

Für Touristen ist Khorixas vor allem ein wichtiger Versorgungspunkt während einer Rundreise durch Namibia. Weiterhin ist die Stadt aber auch ein beliebter Ausgangsort für Touren und Ausflüge zu den Orgelpfeifen (stehende Basaltsäulen nahe des „Verbrannten Berges“) oder in den Petrified Forest (Versteinerter Wald) und zu den Felsgravuren von Twyfelfontein.
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Die zweitgrößte Stadt Namibias ist nach der Hauptstadt Windhoek die rund 82.000 Einwohner zählende Stadt Rundu im Nordosten des Landes. Sie ist das wirtschaftliche Zentrum und die Hauptstadt der Region Kavango.

Rundu befindet sich auf einer malerischen und landschaftlich herrlich gelegenen Anhöhe am Südufer des berühmten Okavango Flusses im nördlichen Kalahari-Becken. Somit ist sie ein beliebter Ausgangspunkt für Touren entlang des Okavango und durch das Kalahari-Becken.

Das Motto der Stadt lautet „Unity & Development“ (Einheit und Entwicklung) und vor allem die Entwicklung Rundus kann sich sehen lassen, denn der günstig gelegene Ort erfährt besonders in den letzten Jahren einen gewaltigen Bevölkerungszuwachs.
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Wer Namibia während einer Rundreise erkunden will, sollte einen Abstecher nach Grootfontein im "Maisdreieck" des Landes unternehmen. Aufgrund einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, der Natur und der Nähe zu Windhoek ist es ein Ausflugsziel mit besonderem Charme.

Grootfontein: Große Quelle
Übersetzt lautet der Name "Große Quelle", da sie in einem für Namibia untypischem fruchtbaren Gebiet des Otavi-Berglandes liegt. Die Umgebung ist geziert von Ackerbau, Kupferminen und der Landwirtschaft. Auch Weinberge sind hier zu finden und verwandeln das sonst so trockene Landschaftsbild in eine lebendige Welt voller Genuss. Ein Highlight der Stadt ist der Frühling, denn dann blühen die Jacaranda, eine immergrüne Baumart, in einem herrlichen Violett.

Der Hoba und die Dragon's Breath Hole
Grootfontein bietet eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten. Bekannt wurde die Stadt durch den größten Meteoriten, den Hoba, dessen Gewicht zwischen 50 und 60 Tonnen liegt. Ein weiterer Ort ist das Drachenhauchloch, das gleichzeitig den größten, unterirdischen See beherbergt.
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Im Zentrum Namibias, nahe der Hauptstadt Windhoek befindet sich die beschauliche, rund 26.000 Einwohner zählende Stadt Okahandja, hier treffen die Flüsse Okakango und Okamita aufeinander. Dieser Tatsache verdankt der Ort auch seinen Namen, denn Okahandja bedeutet „Ort an dem zwei Flüsse ineinander fließen um einen großen zu bilden“.

Der Ort gilt als das bis heute wichtigste traditionelle Zentrum der Herero, der Ureinwohner dieses Gebietes. Hier liegen die großen Führer diesen Stammes begraben und jedes Jahr im August findet der traditionelle Hererotag statt, dieser ist die größte stammesbezogene Veranstaltung im ganzen Land und lockt zunehmend auch immer mehr Touristen an.

Auch in Okahandja spürt man an einigen Stellen, wie überall in Namibia, den einstigen deutschen Einfluss. Eine beliebte Touristenattraktion ist das wenige Kilometer entfernte Thermalbad Groß Barmen, hier wird warmes, schwefeliges Heilwasser in ein Innen- und ein Außenbecken geleitet.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Botswana
Botswana, das Binnenland im Süden Afrikas, gilt als eines der bestgehüteten Geheimnisse des schwarzen Kontinents.

Das Land ist die Heimat der Kalahari Wüste, welche sich mit ihren schier unendlich erscheinenden Weiten fast über das gesamte Land erstreckt. Hier findet man auch Dorn- und Grassavannen. Auf den Besucher wartet eine raue, ungebändigte und atemberaubende Wildnis mit faszinierenden Tieren und Pflanzen.

Im Norden des Landes bietet sich ein extremer Gegensatz zur Kalahari Wüste, das Okavango-Delta.
Dieser artenreiche Naturraum beeindruckt mit einem System aus Sumpflandschaften, kleineren Seen, Kanälen und Inseln. Das Okavango-Delta ist einer der bedeutendsten Besuchermagnete Botswanas. Sehr beliebt sind Safaris und Camping-Ausflüge. Diese bieten auch die beste Gelegenheit um die raue Ursprünglichkeit des Landes zu erfahren.

Wer dabei aber nicht auf Komfort verzichten möchte, der brauch dies auch nicht zu tun.
Vielerorts werden Luxus-Lodges oder Zeltcamps angeboten, welche an Komfort und Annehmlichkeiten kaum etwas vermissen lassen. Damit machen sie die aufregende und teils auch anstrengende Reise durch das sogenannte Durstland Kalahari so angenehm wie möglich. Somit ist Botswana nicht nur etwas für echte Abenteurer sondern auch für weniger hart gesottene eine bestens geeignete Urlaubsdestination.

Botswana ist bisher noch nicht so vom Massentourismus überlaufen wie viele andere Länder Afrikas. Es wird noch als Geheimtipp gehandelt und sollte daher schnellst möglich von Ihnen entdeckt werden.

Beste Reisezeit: 
Wir empfehlen eine Reise nach Botswana für die Monate September oder Oktober zu planen.
 
Klima:
Von November bis März (botsuanischer Sommer) ist Regenzeit, der Winter (Mai bis September) ist trocken und kühl.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/botsuanasicherheit/219522

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Pula = 100 Thebe
 
Flugdauer:
13 Stunden und 15 Minuten (mit Zwischenstopp)

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0

Gut zu wissen:
Die Tradition spielt in Botsuana eine wichtige Rolle. Die Sitten und Gebräuche sollten, auch wenn sie den Reisenden fremdartig und komisch vorkommen, geachtet und respektiert werden.

Legere Kleidung ist üblich und wird akzeptiert.

Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden, militärischen Einrichtungen und Flughäfen ist nicht erlaubt.


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Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt.

Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint. So verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.

Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Wie beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.

Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek. Hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden.

Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zu sehen. Deshalb ist es empfehlenswert eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen, um kein Highlight von der Kalahari bis zum Etosha Nationalpark zu verpassen.

Beste Reisezeit:
Für eine Reise nach Namibia sind die Monate April/Mai und August bis Oktober besonders geeignet. Zu der Zeit kann man mit Temperaturen um die 25°C rechnen und der Himmel ist immer strahlend blau.
 
Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, allerdings muss zwischen Dezember und März mit hefigen Niederschlägen gerechnet werden.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/namibiasicherheit/208314

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer.

Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


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Bilder:
Simbabwe
Simbabwe, ein Binnenland im Südwesten Afrikas, fasziniert seine Besucher mit einer großen Fülle an überragenden Attraktionen. Die bekannteste dabei sind wohl die Viktoria Fälle, welche sich auf der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia befinden. Diese beeindruckenden und imposanten Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern ergießt sich hier der mächtige Fluss Sambesi in 120 Metern Tiefe, der dabei entstehende Sprühnebel ist noch in 30 Kilometern Entfernung erkennbar. Somit verwundert es nicht, dass die Ureinwohner des Landes für die Viktoria Fälle die Bezeichnung „donnernder Rauch“ wählten. Bei mittlerer Wasserführung stürzen rund eine Million Liter pro Sekunde in die Tiefe, während der Regenzeit verzehnfacht sich dieser Wert sogar, dann zeigen die Viktoria Falls ihr ganzes Potential.
Ein besonderes Erlebnis bietet sich bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen. Eine weitere bedeutende Touristenattraktion ist die Ruinenstätte Great Zimbabwe, diese war bis ins 15. Jahrhundert hinein noch eine bedeutende Stadt des damaligen Munhumuntapa-Reiches. Heute können hier die Ruinen dieses einstigen Zentrums erkundet werden. Zudem gehört Great Zimbabwe schon seit den 80er Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Hauptstadt Simbabwes ist Harare, sie zählt knapp zwei Millionen Einwohner. Sehenswerte Einrichtungen sind hier das Queen Victoria Museum und die National Gallery of Zimbabwe.
beste Reisezeit:
März bis November (für Reisen zu den Viktoriafällen empfiehlt sich die Regenzeit von November bis März)
 

Klima:
Es herrscht ein relativ gemäßigtes Klima, im September und Oktober ist Trockenzeit, die Regenzeit dauert von November bis März.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/simbabwesicherheit/208948

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Simbabwe Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 45 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Reisen nach Simbabwe sind grundsätzlich möglich, die allgemeine Situation hat sich seit dem Antritt der neuen Regierung stark verbessert, allerdings muss immer noch mit Einschränkungen gerechnet werden.


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