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Namibia Rundreise

Namibia: Wüste - Küste & Busch

Tournummer 132172
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Flexibler Stornieren
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
  • 13-tägige Erlebnisreise durch Namibia
  • Aufregende Safaris im eigenen Tourfahrzeug durch die Nationalparks
  • Mit viel Zeit zum "Abschalten" und zum Entspannen
ab 3.050 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Namibia ist ein bezauberndes Reiseziel, das seinem Besucher überaus viel zu bieten hat. Das Land kann auf einer Rundreise im Bus, als Selbstfahrer im eigenen Mietwagen, als Expeditionstour oder auf einer Flugsafari erkundet werden, in den meisten Fällen aber immer auf Schotterstraßen. Bei unserer nachfolgenden Reise machen wir es bewusst anders, denn wir konzentrieren uns auf nur drei Standorte: Die Wüste, den Atlantik und den Busch am Etosha-Nationalpark. Wir müssen dabei aber nicht darauf verzichten, was Namibia so einzigartig, so malerisch schön und so erlebenswert macht: Die Weiten und die Einsamkeit erleben wir in der Namib-Wüste, die atemberaubende Tierwelt und die Stille des Buschs am und im Etosha-Nationalpark, und zwischendrin viel Leben und Getümmel in Swakopmund, beliebter Ferienort der Einheimischen. Wir verbringen mehr Zeit an einem Ort und das ohne viel festes Tagesprogramm. Das gestattet uns, einige Tage selbst zu planen um selbst zu entscheiden, was wir unternehmen möchten. Wir behalten uns vor, diese Reise in umgekehrter bzw. geänderter Richtung durchzuführen. Die Transfers und Ausflüge erfolgen immer zusammen mit anderen Gästen.
Drei Termine (Februar, Mai und September) werden durchgehend von einem örtl. deutschspr. Reiseleiter begleitet. An diesen drei Terminen übernachten wir in den Komfort-Unterkünften. Wer noch keine Lust hat, nach Hause zu fliegen, kann zu einer der schönsten Städte der Erde weiterreisen, nach Kapstadt. Oder wie sieht es aus mit einem Abstecher in den Caprivi-Streifen mit dem Okavango Fluss und Bootsafaris oder gar zu den spektakulären Victoria Wasserfällen. Gerne unterbreiten wir Angebote auf Anfrage.
1. Tag: Abflug
Abends Flug mit AIR NAMIBIA nonstop von Frankfurt nach Windhoek.
2. Tag: Namib-Wüste
Ankunft am frühen Morgen. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten Fahrt über den steilen und landschaftlich schönen Spreetshoogte-Pass in die Namib-Wüste (ca. 4 Std.).
A
3. - 4. Tag: Namib-Wüste
Fast nirgendwo im Lande kann man eine unverfälschte Natur besser genießen als in der Endlosigkeit der ältesten Wüste der Erde, der Namib, was "leerer Platz" in der Sprache des einheimischen Nama-Stammes bedeutet. Sonnenauf- und untergänge sowie Schattenspiele und Winde verursachen einen ständigen Farbwechsel und eine immer wechselnde Farbintensität. Die einmaligen rot-orangenen Dünen von Sossusvlei - hier finden wir einige der höchsten Dünen der Erde - sind bis zu 350m hoch. An einem der beiden Tage erleben wir einen Ausflug in das Sossusvlei und zum Sesriem-Canyon, eine durch Erosion tief in die Erdkruste erodierte Schlucht, durch welche der Tsauchab-Fluss in guten Regenjahren bis in die Namib-Wüste fließt und große Lehmsenken mit Wasser füllt. Wir können die Dünenkämme hinaufwandern und den Sesriem-Canyon erkunden (wenn nicht mit Wasser gefüllt). An einem der Nachmittage unternehmen wir einen Ausflug im offenen Fahrzeug und lernen die Wüste besser kennen. Weitere Ausflüge, wie eine atemberaubende Ballonfahrt zum Sonnenaufgang mit anschl. Sektfrühstück inmitten eindrucksvoller Szenerie, Rundfahrten in offenen Fahrzeugen sowie ausgedehnte Wanderungen sind optional buchbar. Oder wir genießen einfach nur die Ruhe und Weite der Wüste auf der Terrasse unserer Unterkunft.
F/A
5. Tag: Swakopmund
Fahrt durch den Namib Naukluft-Park und den Kuiseb-Canyon in Richtung Atlantikküste nach Swakopmund (ca. 5 Std.), Lieblingsferienort der Einheimischen. Schöne Gebäude wie der renovierte Bahnhof, das Amtsgericht und das repräsentative Woermann-Haus, errichtet um 1903, prägen das Kleinstadtbild. Schöne Café`s und erstklassige Restaurants warten auf uns Genießer. Unsere Unterkunft liegt kurz ausserhalb der Stadt, direkt am Meer (alle Zimmer mit Meerblick und großem Balkon), ideal für Strandspaziergänge.
F
6. - 7. Tag: Swakopmund
An einem dieser Tage unternehmen wir eine Safari der ganz besonderen Art: wir kreuzen auf dem Ozean. Unsere Boote werden von verschiedenen Delfinarten und Robben - die gerne auch mal auf unser Boot springen und um einen Fisch betteln - begleitet. Möwen und Pelikane sitzen auf der Reling der Boote, und in der Saison (etwa von Juni bis Nov.) können wir mit etwas Glück auch Wale sichten. Unterwegs genießen wir einen Brunch mit frischen namibischen Austern, Sekt und anderen Snacks. Der andere Tag steht zur freien Verfügung. Wir empfehlen entweder die fakultative "Living Desert"-Tour (ca. €45,- p.P.). Auf dieser erfahren wir von einem Experten wertvolle Informationen über die Wüste, ihre Lebewesen und Pflanzen und deren Überlebenstechniken. Besonders ist auch der Ausflug nach Sandwich Harbour (€103,- p. P. , inkl. Picknick-Mittagessen). Über und zwischen den Dünen hindurch geht es im 4x4 in das Feuchtgebiet, eine Süßwasserlagune, zwischen Atlantik und Dünen mit reizvoller Natur. Auf der Rückfahrt durch den bewachsenen Dünengürtel zeigen sich oft Oryxantilopen, Schakale, Strauße und braune Hyänen (beide Ausflüge sollten unbedingt vorgebucht werden).
F
8. Tag: Am Etosha-Nationalpark
Nach dem Frühstück Fahrt zum Etosha-Nationalpark (ca. 5 Std.). In unserer im Busch gelegenen Lodge können wir nachmittags auf der Terrasse entspannen oder uns auf in den Etosha Nationapark machen auf einer optionalen, geführten Safari mit englischspr. Guide und im offenen Fahrzeug. Entspannt sitzen wir abends auf der Terasse und hören dem nächtlichen Busch-Chor zu.
F/A
9. - 10. Tag: Am Etosha-Nationalpark
Bei einer ersten Tasse Kaffee genießen wir frühmorgens das langsam erwachende Afrika. Dann steigt allmählich die Aufregung, denn wir begeben uns täglich auf eine ganztägige Safari im eigenen Tourfahrzeug. Wir fahren die vielen Wasserlöcher ab, oft "tierisch gut besucht" und blicken auf die riesige Salzpfanne, so ausgdehnt, dass sie wohl aus dem Weltall ersichtlich ist.
F/A
11. Tag: Windhoek
Rückfahrt nach Windhoek (ca. 6 Std.). Auf Wunsch Halt am Holzschnitzer-Markt bei Okahandja für den Kauf einer schönen Holzskulptur oder Schnitzerei, ein wunderbares Andenken an ein faszinierendes Reiseland. Transfer zur Unterkunft, zur Wahl das Stadthotel THULE, hoch auf einem Hügel gelegen, oder ausserrhalb Windhoek die AUAS GAME LODGE. Abends empfiehlt sich für diejnigen die im Stadthotel wohnen, das rustikale Dinner im landestypische Joe´s Beerhouse oder auf der Terrasse des Hotels mit herrlichem Blick auf die Hauptstadt.
F
12. Tag: Abflug
Bis zum Transfer freie Zeit, um Windhoek zu erkunden,Einkaufen zu gehen. Wer für die letzte Nacht die AUAS GAME LODGE gewählt hat, kann heute morgen optional an einer letzten Safari im offenen Fahrzeug teilnehmen. Oder einfach nur die Ruhe des afrikanischen Busches genießen und vor dem Rückflug noch etwas entspannen. Spätnachmittags Transfer zum Flughafen. Abends Flug mit AIR NAMIBIA nonstop nach Frankfurt. (Eine Verlängerung in der herrlichen südafrikanischen Metropole Kapstadt ergänzt diese Reise optimal. Auf Anfrage unterbreiten wir gerne ein Angebot.)
F
13.Tag: Ankunft
Frühmorgens Ankunft.

(F=Frühstück, A=Abendessen)
Flug-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
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Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
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Im Westen Namibias bietet die Natur eine ganz besondere Attraktion, den Sesriem Canyon. Diese etwa einen Kilometer lange und rund 30 Meter tiefe Schlucht verdankt ihren Namen den ersten Siedlern dieses Gebietes, das Wort Sesriem ist afrikaans und bedeutet übersetzt „Sechsriemen“. Diese Bezeichnung rührt daher, dass die Siedler sechs Riemen brauchten um aus der Schlucht Wasser zu schöpfen.

Entstanden ist der Sesriem Canyon durch den Tsauchab Trockenfluss, welcher rund 80 Kilometer östlich der Schlucht entspringt. Dieser Trockenfluss führt nur während starken Regenzeiten Wasser und verwandelt zu dieser Zeit seine Umgebung in eine wahre Märchenlandschaft. Der Canyon hingegen führt ganzjährig Wasser und das nutzen zahlreiche Tiere dieser Gegend. Aber auch bei Touristen ist dieses Gebiet sehr gefragt und beliebt.
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Das Sosussvlei ist eine Salz-Ton-Pfanne, ein sogenanntes Vlei in der Namibwüste in Namibia, welches von Sanddünen eingerahmt ist. Mit seinen charakteristischen beigefarbigen Ton hebt es sich stark von den roten Sanddünen der Namib ab. Diese Dünen zählen mit einer Höhe von rund 380 Meter zu den höchsten der Welt. Die größte von ihnen ist die sogenannte „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“.

Nach der Regenzeit ist das sosussvlei häufig mit Wasser gefüllt, wodurch an seinem Rand auch einige Sträucher und kleinere Bäume wachsen und somit die karge Eintönigkeit der Wüste unterbrechen.
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Westlich der namibischen Hauptstadt Windhoek, im Khomashochland entspringt einer der mächtigsten Reviere des Landes, der Kuiseb. Revier, so nennt man die zeitweise ausgetrockneten Wasserwege in Namibia, Südafrika und Botsuana, oft werden diese auch als Trockenflüsse bezeichnet.

Der Kuiseb entspringt also im Landesinneren und fließt auf einer Länge von 560 Kilometer westwärts bis er schließlich in den Südpazifik mündet, sein Einzugsgebiet erstreckt sich dabei auf eine Fläche von rund 14.700 Kilometer.

Besonderes Highlight beim Verlauf dieses Trockenflusses ist der von ihm geformte, gleichnamige Canyon. Dieser ist nicht nur beeindruckend schön und faszinierend sondern auch von historischer Bedeutung. Er diente nämlich den beiden Geologen Henno Martin und Hermann Korn während des zweiten Weltkrieges als Zufluchtsort und Versteck. Deshalb nennt man den Kuiseb Canyon hin und wieder auch Henno Martin Shelter, eine weitere Bezeichnung ist auch Karpfenkliff.
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Im Jahre 2010 schlossen sich die einzelnen Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft Nationalpark, Sperrgebiet und Dorob-Nationalpark sowie der Fischfluss-Canyon und das Meeresschutzgebiet Meob-Chamais zu einem ganzen zusammen, sie alle bilden nun den Namib-Skelettküste-Nationalpark, welcher nun das größte Schutzgebiet Namibias sowie das achtgrößte der Erde darstellt.

Die höchsten Dünen der Welt, die zerklüfteten Naukluft-Berge und endlose Karstebenen – eindrucksvoller als in Afrikas größtem Naturschutzgebiet Namib-Naukluft-Park zeigt sich in ganz Namibia die Landschaft selten.
Egal wohin in Namibia man reist, einen Teil dieses unglaublich riesigen Nationalparks wird man mit Sicherheit besuchen.
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Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
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Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.
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Die faszinierende Stadt Swakopmund befindet sich im Westen Namibias direkt an der Atlantikküste. An dieser Stelle reicht die Namibwüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Zudem gilt sie als die „deutscheste Stadt von Namibia“. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung.

Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.
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Im Zentrum Namibias, nahe der Hauptstadt Windhoek befindet sich die beschauliche, rund 26.000 Einwohner zählende Stadt Okahandja, hier treffen die Flüsse Okakango und Okamita aufeinander. Dieser Tatsache verdankt der Ort auch seinen Namen, denn Okahandja bedeutet „Ort an dem zwei Flüsse ineinander fließen um einen großen zu bilden“.

Der Ort gilt als das bis heute wichtigste traditionelle Zentrum der Herero, der Ureinwohner dieses Gebietes. Hier liegen die großen Führer diesen Stammes begraben und jedes Jahr im August findet der traditionelle Hererotag statt, dieser ist die größte stammesbezogene Veranstaltung im ganzen Land und lockt zunehmend auch immer mehr Touristen an.

Auch in Okahandja spürt man an einigen Stellen, wie überall in Namibia, den einstigen deutschen Einfluss. Eine beliebte Touristenattraktion ist das wenige Kilometer entfernte Thermalbad Groß Barmen, hier wird warmes, schwefeliges Heilwasser in ein Innen- und ein Außenbecken geleitet.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Namibia (NA)
Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt.

Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint. So verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.

Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Wie beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.

Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek. Hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden.

Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zu sehen. Deshalb ist es empfehlenswert eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen, um kein Highlight von der Kalahari bis zum Etosha Nationalpark zu verpassen.

Beste Reisezeit:
Für eine Reise nach Namibia sind die Monate April/Mai und August bis Oktober besonders geeignet. Zu der Zeit kann man mit Temperaturen um die 25°C rechnen und der Himmel ist immer strahlend blau.
 
Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, allerdings muss zwischen Dezember und März mit hefigen Niederschlägen gerechnet werden.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/namibiasicherheit/208314

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer.

Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


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